Kaiserslautern ist jetzt auch Kandel


…und bist du nicht willig, dann musst du sterben. So oder ähnlich folgte Mireilles Mörder einem islamischen Ritus, nachdem sie der Verstetigung seines kulturell wie religiös begründeten Besitzanspruches auf sie durch Heirat und Konvertierung zum Islam nicht zustimmen wollte. Doch man kommt nicht zum Durchatmen, denn nun erschüttert ein weiterer, ähnlich motivierter wie brutaler Messermord in Kaiserslautern die Bevölkerung.

Auch hier handelt es sich scheinbar um einen Mann, der ebenfalls seine zu bezweifelnden Besitzansprüche auf sein weibliches, vermeintliches Eigentum aus verletztem Ehrgefühl heraus, mit dem Messer geltend machen wollte.

Demnach wurden am Mittwoch eine 31-jährige Frau und ihr Partner von ihrem Ex-Partner angegriffen und schwer verletzt.

Ihr neuer Partner erlag noch am Abend im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Täter floh und entführte den gemeinsamen 3-Jährigen Sohn, doch er konnte einige Stunden später in seiner Wohnung festgenommen werden. Das Kind war demnach unversehrt.

Wie üblich schweigt der Polizeibericht über die Hintergründe.

Doch inzwischen wurde auf der Facebookseite von Kandel ist überall ein Foto veröffentlicht, das den Tatverdächtigen Mann mit deutlich erkennbarem Migrationshintergrund und einem etwa dreijährigen Kind auf dem Schoß zeigen soll.

Soopika, Maria, Mia, doch auch Keira, Mireille und nun zwei weitere, noch namenlose Opfer, von denen eines seinen Verletzungen erlag und die Politik antwortet weiterhin mit dröhnendem Schweigen über die beispiellose Serie der Gewalt gegen junge Frauen und die ausufernde Kriminalität durch eingewanderte Verbrecher in diesem Land.

Vielmehr werden immer noch unzählige junge Männer importiert, die von der unmenschlichen Kultur geprägt sind, Frauen als minderwertigen Besitz zu betrachten, über den sie nach Belieben verfügen können. Wann ergreifen die politischen Verantwortlichen endlich die erforderlichen wie geeigneten Maßnahmen, um vernunftsorientiert, ohne ideologische Betrachtungsweisen, den Problemen rigoros zu Begegnen?

Recht und Ordnung müssen konsequent wieder hergestellt werden.

Dazu sind die Grenzen unverzüglich zu schließen und illegale Einwanderer ausnahmslos abzuweisen. Illegale, die bereits im Land sind, oder abgelehnte Asylbewerber müssen zeitnah abgeschoben werden und bis zum Zeitpunkt ihrer Rückführung in Haft genommen werden, um zu verhindern dass sie wiederholt Straffällig werden, oder sich den Maßnahmen durch „Flucht“ entziehen, während straffällig gewordene Migranten unter strikter Anwendung der bestehenden Gesetze abzustrafen sind.

Notfalls sind anstatt Wohnungen und Eigenheime für „Flüchtlinge“ eben Gefängnisse oder Lager zu errichten, um Haftplätze für abgeurteilte Straftäter ausländischer Herkunft und Abschiebeanwärter zu schaffen.

Doch von der eher ideologisch denkenden, neuen Bundesjustizministerin Katarina Barley sind bestimmt keine derartigen Reaktionen des Durchgreifens zu erwarten, da sie eher unsinniger Weise wie ihr unsäglicher Vorgänger im Kampf gegen rechts Phantomen nachjagt und dementsprechend abstruse Anklagen gegen einheimische Deutsche konstruiert, anstatt die eingewanderte Kriminalität restriktiv zu bekämpfen, zu der übrigens auch sie weitgehend schweigt.

Ob dazu der neue Innenminister Horst Seehofer seinem angekündigtem „Masterplan“ für mehr Sicherheit, schnellere Asylverfahren und konsequentere Abschiebungen wie „null Toleranz“ gegenüber Straftätern umfangreiche Taten folgen lässt, kann vom momentanen Standpunkt aus ebenfalls bezweifelt werden.

Allein in Berlin ereignen sich sieben Messerattacken pro Tag.

Demnach gab es im vergangenen Jahr 2737 Angriffe mit Stichwaffen in Berlin. In 560 Fällen waren die Täter jünger als 21 Jahre. Somit wächst die durch politische Fehlentscheidungen verursachte Blutschuld unaufhaltsam weiter und mit ihr die Wut der Bürger, die eines Tages unerbittlich nach Rechtfertigung und Vergeltung verlangen werden. Gott mit uns.

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Informationen zum verwendeten Beitragsbild:

http://www.thelovecop.com/2011/04/the-nice-guy-gets-the-girl-a-cautionary-tale/

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