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Franziska Giffey: „Es gibt in Deutschland viele Neuköllns“


Weshalb soll ausgerechnet die Islam-affine, vollkommen unfähige wie kindlich naive Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln „Franziska Giffey“, als zukünftige Bundesfamilienministerin in Amt und Würden treten? Für „Deutsche“ Interessen wird sie jedenfalls mit Sicherheit nicht einstehen!

Nachdem sie bereits als Bürgermeisterin ihren Berliner Bezirk in eine islamische Parallelgesellschaft verwandelte, steht sie als neue Familienministerin als Garant für eine Politik, die sich nicht an den Interessen deutscher Familien orientieren wird.

Die wegen „Stimmprobleme“ verhinderte Lehrerin Franziska Giffey absolvierte in der Zeit als ehemalige „Europabeauftragte“ des Berliner Bezirks Neukölln von 2003 bis 2005 ein Master-Studium in der Fachrichtung „Europäisches“ Verwaltungsmanagement. 2003 arbeitete sie in diesem Rahmen bei der Vertretung des Landes Berlin bei der „Europäischen Union“ in Brüssel und 2005 bei der Parlamentarischen Versammlung des „Europarates“ in Straßburg. Zusätzlich schloss die hoch studierte Giffey ein Promotionsstudium im Bereich Politikwissenschaft ab, zudem sie ihre Dissertation zum Thema „Europas Weg zum Bürger – Die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“ verfasste.

Um dem Männer-diskriminierenden Feminismus zu huldigen, wurde sie 2010 an der Freien Universität Berlin zum Dr. rer. pol. erhoben.

Somit verfügt die ausgemachte „Eurokratin“ unverkennbar über alles Andere als die geeigneten Voraussetzungen, um deutsche Politik im Sinne „deutscher Interessen“ zu machen, was dementsprechend ohnehin nicht ihre Aufgabe sein wird. Folglich stehen die Europäisierung (Europapolitik) und Islamisierung der Gesellschaft ganz oben auf ihrer Agenda.

Demnach ist zu erwarten, dass F. Giffey an einer Kindergartenpflicht mindestens ab dem dritten Lebensjahr arbeiten wird, um Kinder möglichst frühzeitig aus dem Einfluss der familiären Geborgenheit heraus zu reißen, dass sie in den institutionalisierten Kindergärten für das kommende vereinte Babylon Europa indoktriniert werden können.

Giffey, die gerne mit „Flüchtlingen“ in einem radikal-islamischen Moschee-Verein Zuckerfest feiert, der den Koran als politische Leitlinie erhebend, der Muslimbrüderschaft nahestehend, unsere demokratische Grundordnung unterwandernd, vom Verfassungsschutz beobachtet wird, ist somit bestens aus erster Hand über „muslimische Bedürfnisse“ informiert, in deren Sinne sie bereits als Neuköllner Bürgermeisterin ihren Bezirk in ein islamisch beherrschtes  no-go Gebiet umprägte.

Obwohl der Moschee-Verein offenkundig die Absicht zur Errichtung eines Gottesstaates verfolgt, wurde deren Imam im Oktober 2015 vom regierenden Bürgermeister Michael Müller für sein Engagement zur Integration von Muslimen, mit dem Verdienstorden des Landes Berlin ausgezeichnet. Was für ein Verrat!

Zur Erinnerung:  Giffeys Kabinettstück ist zweifellos der Kindermoschee Spielplatz in Berlin Neukölln, mit dem sie vergangenes Jahr bei Anwohnern und in Teilen der Politik für Unmut sorgend, die Islamisierung eindrucksvoll vorantrieb.

Hinter dem Deckmantel von Ali Baba und den 40 Räubern, entstand ein Spielturm mit Halbmond und Minaretten, inform einer nachempfundenen Moschee, nebst einem orientalischen Marktverkäufer und dümmlich dreinblickenden Schaukelkamelen. Eine Zumutung für deutsche Kinder, die sich in diesem düsteren Umfeld, vermutlich als „Ungläubige“ von der Schariapolizei verfolgt, integrieren müssen, oder irgendwann vertrieben werden.

Der neue Platz orientiere sich am Märchen „Ali Baba und die 40 Räuber“, nach einem Beteiligungsverfahren, in dem auch Kitas mitreden konnten. Wer nun aus der stilisierten orientalischen Kletterburg eine vermeintliche Islamisierung Deutschlands herbeirede, solle sich einmal an die eigene Kindheit erinnern, in der man sich bei der Erzählung dieser spannenden Geschichte sicherlich in das Morgenland hinein geträumt habe, so Giffey.

Doch es sei dahingestellt, ob man dabei unbedingt von Moscheen träumte. Außerdem liegt der Verdacht nahe, das Giffeys „Salafistenfreunde“ im Hintergrund erheblich mitentschieden haben.

Da Bau und Genehmigungen von Spielplätzen beim Bezirksamt der bis dahin waltenden Bürgermeisterin Franziska Giffey lagen, ist sie verantwortlich für diesen Schandfleck, der vermutlich den vorgeplanten Zweck verfolgt, hinter dem Deckmantel der „Integration“, nicht-islamische Kinder an den ohnehin bereits dominierenden Islam auszuliefern. Spielplätze sollten daher unbedingt neutral gehalten werden.

Hierbei noch frech zu behaupten, der Spielplatz stünde für Multikulturalität ist reine Augenwischerei, da er eindeutig den monokulturellen Islam symbolisiert.

Nun geht Franziska Giffey nach dem Motto „Es gibt in Deutschland viele Neuköllns“ als neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen sowie Jugend in ihr Amt und somit zeichnet sich ab, das von  ihrem Ministerium eine massive Islamisierung und Europäisierung Deutschlands ausgehen wird. Gott mit uns.

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