Manipulation · Migration · Politik

Offene Grenzen, offene Messer…


Es ist eine durchaus beunruhigende wie schockierende Nachricht die der Mainstream derzeit vermeldet, denn was natürlich kaum jemand geahnt hätte, soll sich die Anzahl der Messerattacken in Deutschland gut um 300 Prozent erhöht haben. Woran das nur liegen mag, wird ganz verwundert gefragt, ohne die naheliegenden Ursachen auch nur ansatzweise zu erwägen.

Tja, dass seit September 2015 verstärkt verrohte Männermassen aus allen Kalkuttas der Welt ins Land strömen, daran kann es allem Anschein nach nicht liegen, denn obwohl dieses Phänomen erst seit diesem Zeitpunkt präsent wurde, wird krampfhaft versucht von dieser Offenkundigkeit abzulenken. Somit ist zu vermuten, dass es sich demnach um phantomartige Heinzelmännchen handelt, die mit Messer bewaffnet durch die Lande ziehen und Menschen attackieren, Frauen belästigen, vergewaltigen oder gar töten, denn Deutsche sind allem Anschein nach auch nicht dafür verantwortlich.

Ach ja, auch das solch absurd erscheinende Maßnahmen wie etwa Grenzschließungen und Kontrollen eventuell für präventive Abhilfe sorgen könnten, wird unter fadenscheinigen Begründungen vehement in Abrede gestellt. Na ja, was könnte es auch verwerflicheres geben, als ein Land vor illegaler Einreise zweifelhafter Subjekte zu schützen, nur weil man angeblich keinen Asylsuchenden abweisen könne, wie etwa ein Herr Pistorius erklärt?

Nun, nachdem Innenminister Horst Seehofer für seine völlig unsinnige Forderung die Grenzkontrollen auszuweiten, Schützenhilfe von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann erhielt, der ebenfalls die vollkommen perfide Meinung vertritt, dass es nicht ausreiche, nur an der bayerisch-österreichischen Grenze zu kontrollieren, obwohl unzählige unbekannte Reisende, die über Frankreich, Belgien oder Polen nach Deutschland kommen, aufgrund der fehlenden Kontrollen meist überhaupt nicht überprüft werden, wenn sie unerkannt nach Deutschland eindringen, um abzutauchen, müssen wohl beide die vollkommen unberechtigte politische Prügel in Kauf nehmen, die sie für ihre „populistisch“ anmutenden Forderungen beziehen, weil ihnen vorgeworfen wird, sie würden demnach nur die Positionen der AFD übernehmen.

Doch viel dringender wären hierbei die zweifelhaften Positionen von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) zu hinterfragen, der offensichtlich die einst „hohen deutschen Standards“, zugunsten der europäischen Vereinheitlichung aufgeben will.

Nachdem der AFD-Antrag zur unverzüglichen Einführung „umfassender“ Grenzkontrollen und Zurückweisung Illegaler bei unberechtigtem Grenzübertritt am vergangenen Freitag mit großer Mehrheit im Bundestag abgelehnt wurde und somit für weiterhin offenstehende Grenzen zur Einwanderung unzähliger „Messer“, nebst dem einhergehenden Kontrollverlust gestimmt wurde, wetterte Pistorius zusätzlich gegen Seehofers angekündigte wie sinnvolle Abschiebeoffensive und warf ihm Unglaubwürdigkeit vor, denn er würde Erwartungen wecken, die nur zu Enttäuschungen führen könnten.

Diese „Enttäuschungen“ entstehen aber nur, weil Politiker wie Pistorius permanent des Volkes Willen mißachten, indem sie gegen dessen Interessen handeln.

Es sei die große politische Lehre der vergangenen drei Jahre, dass es Politik nur unglaubwürdig mache, Sachen zu versprechen, die kaum zu halten sind, denn mit der Ankündigung eines „Masterplans“ würden keine Abschiebung „realisiert“.

Tja, wie soll Seehofer seine „Versprechungen“ auch einhalten, wenn er von ideologisch orientierte Politiker wie Pistorius vehement verhindert und blockiert wird? Würde man sich an den Masterplan auch nur ansatzweise halten, anstatt ihn zu torpedieren, könnten die notwendigen Abschiebungen endlich reibungslos realisiert werden.

Nach Ansicht von Pistorius sei eine „richtige europäische Grenzschutzpolizei“ nötig, obwohl deutsche Grenzsoldaten weitaus zielführender wären. Ein europäisches Asylsystem müsse dabei nicht unbedingt die „hohen deutschen Standards“ erfüllen, da müsse man „kompromissbereit“ sein. Kontrollen würden selbst im Extremfall einer erneuten Massenzuwanderung kaum nützen, da man keinen Asylsuchenden zurückweisen könne.

Nein, da lassen wir doch lieber unsere eigenen Bürger ins offene Messer rennen, gell?

Im weiteren lehnt Pistorius eine Residenzpflicht für Asylsuchende in den im Koalitionsvertrag vereinbarten Ankerzentren ab, da man keine Menschen in Massen kasernieren wolle.

Doch hierbei zeigt sich deutlich, dass Pistorius die Politik nicht an „Deutschen“ Interessen, sondern nach jenen Brüssels ableitet. Grenzkontrollen abzulehnen, nur weil man angeblich keine „Asylsucher“ abweisen könne, ist zweifelsfrei nur ein Vorwand, um weiterer Zuwanderung Vorschub zu leisten, zumal es vordergründig nicht darum geht, Asylsuchende abzuweisen, sondern zu selektieren.

Er würde demnach sehr staunen, wie „wenig“ tatsächliche Asylberechtigte und echte Flüchtlinge dann noch übrig blieben, würde man unter Anwendung geltenden Rechts und umfänglicher Grenzkontrollen, Illegale, Identitätsbetrüger wie gänzlich Identitätslose, Kriminelle, oder Glücksritter und insbesondere „Versorgungssuchende“  aussortieren und dementsprechend abweisen.

Aber in Zeiten wo Grenzsicherung, Kontrollen und die Anwendung geltenden Rechts, um zig Hunderttausenden fragwürdigen Personen zum Schutz des Landes wie der inneren Sicherheit, die illegale Einreise zu verwehren, irrsinniger Weise als rückwärtsgewandtes Denken eines herbei phantasierten Nazitums gelten, zeichnet sich somit wieder einmal mehr ab, dass Deutschland gewollt aufgegeben und seine Bevölkerung, an das sprichwörtlich hereingelassene Messer ausgeliefert wurde und weiter ausgeliefert wird.

Deshalb mag der Innenminister Herbert Reul (CDU) vom Kalifat NRW ganz im Sinne Reker nicht ganz falsch liegen, wenn er von Personenschützern umgeben, aus seinem gepanzertem Dienstwagen heraus, bezüglich der unberechenbar hohen Wahrscheinlichkeit ein Messer in den Wanst zu bekommen meint, dass man Menschen nicht unbedingt an sich ran lassen müsse.

Doch wie wäre es denn damit, etwas wirkungsvolles zu unternehmen, indem man „Menschen“ eines bestimmten Schlages, direkt an der geschlossenen kontrollierten Grenze aussortiert und bestenfalls erst gar nicht hereinlässt?

Vor allem jetzt, nachdem Erdogans Kämpfer als „ruhmreiche“ Eroberer mit „deutschen Waffen“ ausgerüstet, plündernd durch das syrische Afrin ziehen, wäre es wohl vollkommen absurd die Grenzen zu schließen oder zu kontrollieren, auch wenn im Augenblick unzählige IS-und radikale PKK-nahe Kurdenkämpfer aus Afrin wie Ost-Ghuta  „fliehen“, von denen bestimmt einige in Deutschland „Asyl“ beantragen wollen, um sich bei guter rundum Versorgung von ihren Strapazen zu erholen. Gott mit uns.

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Informationen zum verwendeten Beitragsbild:

http://www.behindthevoiceactors.com/tv-shows/COPS/

2 Kommentare zu „Offene Grenzen, offene Messer…

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