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Die angestrebte Auflösung Deutschlands als Nationalstaat


Wie sieht es nun tatsächlich aus für Deutschland und was ist für die folgende Zeit zu erwarten? Hier ein paar realistische Antworten:

Die einen rufen Merkel muss weg, weil sie das Land nahe vor dem Zusammenbruch wähnen, während andere von vielem scheinbar nichts merken oder wissen wollen. Dann gibt es zusätzlich noch jene, die alles nicht so schwarz sehen, politisch links stehen, oder mit der momentanen Situation zufrieden sind, solange es noch ordentlich was zu fressen gibt, sofern man sich im Tafelladen nicht mit aggressiv auftretenden Migranten, die mit dem Mercedes zur Tafelplünderung vorfahren, darum prügeln muss.

Doch was ist konkret für die nächsten bevorstehenden vier Merkel-Jahre zu erwarten?

Zunächst zeichnet sich deutlich ab, das nationale Interessen weitgehend hintenan stehen werden. Vielmehr intensiviert sich die zukünftige Politik verstärkt im Zeichen einer dubiosen „europäischen Idee“, die unter dem Stichwort „Europapolitik“ den Nationalstaat überwindet und ausnahmslos die Interessen der offensichtlich heute schon übergeordneten Zentralmacht EU und der Globalisierer bedient.

Davon sind besonders maßgebliche Posten wie etwa Migration, Wirtschaft, Sicherheit oder Überwachung Digitalisierung betroffen.

Während der ruhmreiche Otto von Bismark einst staatsmännisch ausführte, dass die großen Fragen der Zeit nicht durch Reden oder Majoritätsbeschlüsse, sondern durch Eisen und Blut zu entscheiden seien, eifert Merkel mehr denn je unter viel Geschwätz nach „europäischen Antworten“ auf die drängenden großen Fragen unserer Zeit.

Demnach wurden bereits weitreichende Majoritätsbeschlüsse mit großer Tragweite, zum Nachteil der nationalen Interessen Deutschlands, auf europäischer Ebene gefasst, die sich impulsgebend für eine „deutsche Europapolitik“ in den aktuellen Koalitionsvereinbarungen manifestieren. Dementsprechend kündigte Merkel bereits an, dass 2019 ein Jahr mit sehr vielen europapolitischen Umbrüchen sein werde, wofür die Weichen jetzt richtig gestellt werden müssten. Merkel spricht von einem klaren Bekenntnis zu einem europäischen Arbeitsprogramm, da man einen „neuen Aufbruch“ für Europa brauche.

Zum Thema Migration sind zunächst folgende „Umbrüche“ geplant:

Am 23.02.2018 fand in Brüssel eine „High Level Conference on the Sahel“ zwischen der EU-Kommission, der Afrikanischen Union und den Vereinten Nationen mit den fünf Sahelstaaten Tschad, Mali, Niger, sowie Burkina Faso und Mauretanien statt, woran auch Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland teilnahmen.

Hierbei ging es vorgeblich um den Kampf gegen illegale Migration, sprich wie man sie legalisiert anstatt zu stoppen, Entwicklungshilfe,  sowie um den Kampf gegen den Terrorismus in den betroffenen Regionen der Sahelstaaten. Doch es wird ein teurer Spaß für Europa. Hat man doch die vergangenen Jahrzehnte Unsummen an Geld für Entwicklungshilfe oder sonstige Projekte in Afrika versenkt, so versickerte dies meist eher in dunkle Kanäle, um die dortigen Diktatoren nebst deren Terrormilizen zu bereichern, als dass sich irgendetwas entwickelt hätte.

Nun wird die EU also in Folge der „High Level Conference on the Sahel“ weiteres Geld nach Afrika verschieben.

Da Sicherheit und Entwicklung Hand in Hand gingen, müssten Jean-Claude Juncker zur Folge, weiterhin alle verfügbaren Instrumente mobilisiert werden, um sichtbare Auswirkungen in der Region zu gewährleisten. Dazu mobilisiert die EU zunächst 100 Mio. EUR und verdoppelt somit die bisherige Unterstützung zur Verstärkung der Operationalisierung der gemeinsamen Streitkräfte der G5-Sahelzone.

Die involvierte Internationale Organisation für Migration, (IOM) profitiert von dieser fulminanten „Unterstützung“ sicherlich auch sehr lukrativ.

Insgesamt sollen von allen Beteiligten 414 Mio. EUR zur weiteren Unterstützung aufgebracht werden.

Darüber hinaus hält die aktuelle Merkel-Administration an der Notwendigkeit eines vom Globalisierer Soros geforderten, gemeinsamen europäischen Asylsystems fest, das krisenfest wie solidarisch eine faire Verteilung von angeblichen Flüchtlingen innerhalb der EU sicherstellen müsse, was am Ende nichts anderes heißt, als das man die Visegrád-Staaten, ihre Souveränität mißachtend, weiterhin nötigen wird, ihrem kulturellen Niedergang durch aufgezwungene Diversität und Islamisierung stattzugeben.

Thema hierbei ist auch der Aufbau eines europäischen Grenzschutzes, der mittlerweile seine Aufgaben wirkungsvoller, als noch vor zwei Jahren erfüllen würde. Man habe den Schutz der Außengrenzen seit 2016 auf eine neue Grundlage gestellt und die europäische Grenz- und Küstenschutzwache Frontex mit neuen Befugnissen ausgestattet.

Laut Koalitionsvertrag wolle man zusätzlich weiterhin konsequent an den Fluchtursachen ansetzen.

Aber auch in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit oder Überwachung Digitalisierung läuft alles auf eine europäische Vereinheitlichung wie Gleichschaltung der Länder hinaus und wenn Merkel über die europäischen Länder redet, spricht sie bereits heute schon von „Regionen“. Jüngst hat sie deutlich ausgesprochen was sie will:

„Ich will ein handlungsfähiges, ein solidarisches, ein selbstbewusstes Europa. Dafür müssen wir bereit sein, Europa da zu stärken, wo europäische Lösungen besser als nationale oder regionale sind.“

Es ist also unmißverständlich:

Sie will kein handlungsfähiges, nationales Deutschland, sondern ein handlungsfähiges wie übergeordnetes Brüssel-Europa. Das und nichts anderes ist die neue „europäische Idee“ von der immer wieder die Rede ist, nach deren Vorgaben sich die gesamte BRD-Politik ausrichtet. Nationale Interessen stehen allenfalls ganz hinten an.

Es ist doch heute schon bald nichts mehr „Deutsch“. Überall prangt das verfluchte, scheinbar über allem wehende EU-Banner. Auf Ausweise, KFZ-Nummernschilder, Firmenschilder usw.

Merkel führte aus, man habe als Bundesregierung bereits einen Dialog mit der Bürgerschaft geführt und man werde weiterhin für die „europäische Idee“ werben, sie erläutern und wolle versuchen, die Bürger dafür zu begeistern. Das hieße auch, den Menschen zuzuhören und dass man sich um ihre Wünsche, Sorgen und Anliegen besser kümmere. Deshalb wolle man erneut in den Dialog mit der Zivilgesellschaft eintreten. Zusätzlich habe der große Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der von keinem Bürger gewählt wurde, angeboten, den Prozess der Bürgerdialoge mit den Mitteln der Kommission zu unterstützen. Fragt sich nur was für „Mittel“ das sind.

Hinter den Tarnbegriffen „Europapolitik“ oder „europäische Idee“ verbirgt sich die angestrebte Auflösung Deutschlands als Nationalstaat.

Dazu kündigte Merkel unlängst an, die BRD-Regierung werde mit Beharrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Bereitschaft der europäischen Sache zu dienen. Dafür werde sich Deutschland aufgeben einbringen. Somit müsste nun für jeden klar sein, dass wir eine Regierung haben, die leider nicht der „deutschen Sache“, sondern einem übergeordnetem politischen Konstrukt dient, das weder Deutschland noch die anderen EU-Staaten als unabhängige Nationalstaaten vorsieht. Die hinter der „europäischen Idee“ stehende Absicht besteht darin, das die jeweiligen, bis dahin gleichgeschalteten wie standardisierten Staaten ihre Interessen nur noch für ihre inneren Angelegenheiten wahrnehmen sollen.

Für außenpolitisches wie kontinental übergreifendes wären die Staaten demnach allenfalls nur noch regionale Verwaltungen, die nach den Vorgaben einer supranationalen Organisation aus Brüssel  handeln. Somit gäbe es weder Souveränität noch Demokratie und vor allem keine nationalstaatliche Instanz, die einen „unabhängigen“ Staat nach außen vertritt.

Die heutigen Nationalstaaten werden zu „europäische Regionen“ degradiert, die aus Brüssel dirigiert, ihre Geschichte, Kultur, Werte sowie die ethnische Identität durch stetige Zuwanderung verlieren und somit keine unterschiedlichen Besonderheiten mehr aufweisen.

Die neue „europäische Idee“ ist nichts anderes als die Abkehr von allen bisherigen Werten, für die unsere Vorfahren jahrhundertelang eingestanden sind.

Am Ende steht ein zentralisierter europäischer, in weiten Teilen islamisierter Superstaat nach politischem Vorbild der damaligen UDSSR oder Roms, der von einem bolschewistisch-kommunistischen Regierungssystem beherrscht, weder freiheitliche, noch demokratische  Strukturen beinhalten wird.

Der große Denker, Philosoph und Staatstheoretiker Charles Louis de Secondat, Baron de La Brede et de Montesquieu, (1689-1755) äußerte einmal:

„Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unwissenheit voraus“

und vermutlich war es damals wie Heute, vor allem wenn es um Politik geht:

Sie fordern unbedingten Gehorsam, der sich derzeit als Toleranz in linkspolitischer Korrektheit erweist, während in der Bevölkerung ein hohes Maß an Unwissenheit als auch Desinteresse gegenüber politischen Vorgängen herrscht. Dadurch war ermöglicht, das die Regierungen jahrzehntelang unhinterfragt Projekte von großer Tragweite angeschoben haben, dessen negative, nicht den Volksinteressen entsprechenden Einzelheiten, wenn überhaupt, erst nach der Schaffung vollendeter Tatsachen von der Bevölkerung begriffen werden. Gott mit uns.

*******

 

 

Informationen zum verwendeten Beitragsbild von „Vampirella“:

http://ripwolf.com/vampirella-6/vampirella-05/

26 Kommentare zu „Die angestrebte Auflösung Deutschlands als Nationalstaat

  1. Zitat: „Hat man doch die vergangenen Jahrzehnte Unsummen an Geld für Entwicklungshilfe oder sonstige Projekte in Afrika versenkt, so versickerte dies meist eher in dunkle Kanäle, um die dortigen Diktatoren nebst deren Terrormilizen zu bereichern, als dass sich irgendetwas entwickelt hätte.“

    Nun, diese Gelder sind mitnichten versenkt worden, denn bei der sogenannten Entwicklungshilfe handelt es sich um einen Part eines Deals, … ihr Diktatoren gebt uns die Rohstoffe und ihr bekommt dafür die „Entwicklungshilfe“ von „uns“ – sprich das Geld der jeweiligen Steuerzahler.

    Zudem ist eine Diktatur sehr Vorteilhaft, da irgendwelche „demokratischen“ Wahlen oder so etwas nicht dazwischen kommen kann, so daß die Potentaten (so lange sie die ihnen zugedachte Rolle ausfüllen) doch recht verläßliche Partner sind, wo dann auch die Amtsführung dem eigenen Volk gegenüber keine Rolle spielt.

    Es gibt nicht gute und schlechte Diktatoren, sondern nur unsere oder nicht unsere Diktatoren bzw. Regierungsoberhäupter, wie man sie auch titulieren mag.

    Muammar al-Gaddafi, Saddam Hussein, Ruhollah Chomeini oder die sogenannten Taliban in Afghanistan sind nur einige Beispiele für diesen evidenten Sachverhalt.

    Das Wohl der Völker hat bei diesen Überlegungen natürlich keinen Raum und dies ist bei der Politik von Frau Merkel auch nicht anders, da sie als Politmarionette streng an die Weisungen und der damit verbundenen Zielsetzungen ihrer Auftraggeber gebunden ist, mit wie viel persönliche Überzeugung sie selbst dahinter steht kann ich natürlich nicht beurteilen … eines ist jedoch aus ihrer bisherigen Vita deutlich zu erkennen, sie heult immer mit den mächtigsten Wölfen, früher war es Moskau, nach der „Wende“ kristallisierte sich die Ostküste heraus, wie ein Fettauge immer oben auf der Suppe schwimmt, so auch sie – vielleicht kann man es ihr nicht mal vorwerfen, weil es viele andere auch so machen, gleichwohl sie nicht so „erfolgreich“ wie Frau Merkel waren und sind – schade nur, daß das einfache geblendete Volk ihre Skrupellosigkeit nicht zu erkennen vermag.

    Bei der letzten Wahl ist sie noch mal durchgerutscht, so daß die beiden Wahlverlierer die Koalition stellen, und genau deshalb will sie in ihrer noch verbliebenen Zeit so viele Fakten schaffen wie möglich – sprich eine europapolitische Konstellation, welche aus ihrer Sicht dann unumkehrbar geworden ist.

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  2. Die Frage ist doch:
    Wie sieht die optimale nationale Lösung aus, für Deutschland und alle anderen europäischen Staaten, die die EU-Installation endlich vergessen sollten, um dann als souveräne Einzelstaaten
    wahre und Wohlbringende Bündnisse zu schließen, die vor allem Eins sichern, den Frieden und die Ausrichtung auf das Leben?

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  3. Jede Aussage eines Politikers (wie SoundOffice ebenfalls anspricht) muß man umgekehrt sehen.
    „Spiegeln“. Es ist stets das Gegenteil, IMMER! Flüchtlinge=Migranten. Küstenwache=Migrantentransporter. Flüchtlingshilfe=Terrorfinanzierung vor Ort. Wirtschaftswunder=Volksarmut. Antifa=Nicht verfolgte Schlägertruppe. Rentenerhöhung=Flaschensammeln. Babyboom= Antibabypille. Sozialversicherung=Versichere Dich selbst. Jobcenter=Runterwirtschaften von Eigentum. Friedensmissionen=Angriffskriege. Digitalisierung=Totale Überwachung. FSA=Terroristen. Weißhelme=Terroristen. Kampf gegen den Terror=Länder plattmachen. Mietspiegel=Verdrängung. Energiewende=Noch mehr absaugen, weil ist ja Öko. Fake News=Wahrheit. Demokratie=Diktatur. Chemtrails=Kondensstreifen. Die Liste liese sich endlos fortsetzen. Antichrist, oder was ist das? Das ist doch geradezu omnipräsent! Alles was passiert ist ANTI! Jetzt haben sie Soros so´n Friedenspreis verliehen. Ich dachte das ist Satire!!! NEIN Zulu, Erinnerung: Obama hat ihn auch schon bekommen, noch bevor er Präsident war und hunderttausende Menschen drohnengerecht umgebracht und Millionen ins Unglück gestürzt hatte. Die spinnen die Römer.

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      1. Moin Jürgen. Keine Ahnung, bestimmt ein Deutscher…die Brüder Grimm? „Spieglein, Spieglein an der Wand…?“ 🙂 Den Spiegel aber die CIA. Aber es ist doch so, oder nicht? Es wird immer das Gegenteil betrieben. Wenn die beiden Letztgenannten einen Friedenpreis bekommen ist das wie ein Orden für maximalen Zerstörungserfolg! In deren Welt steht alles auf dem Kopf.

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      2. Na? In anderen Foren herrscht ein anderes Niveau, stimmts? Deswegen lese ich dort nur. Ich habe Dich aber an Deinem Schreibstil erkannt 🙂
        Das mit dem Spiegeln hatte ich schon vor einiger Zeit bei Dieter erwähnt. Es ist tatsächlich so.

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      3. Also, ein Angsthase hat´s Spiegeln erfunden? Gut, damit kann man leben:)

        Wen hast Du erkannt? Stimmt, es herrscht unterschiedliches Foren-Niveau.
        Bin kein Schriftsteller und auch kein Prolet, irgendwas dazwischen. Bei Manchen lese ich auch nur lieber mit; da gehts schon heftig zur Sache. Trotzdem quassel ich gerne mal dazwischen,
        gut beobachtet. Heiße aber immer Zulu. Hab noch einen Namen, den mußt Du rausfinden. Fängt mit „G“ an, aber selten benutzt. Oder hast Du den bereits geknackt und gemeint? Dann bist Du echt gut:)

        LG Zulu

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      4. Angsthase,
        yep,
        ich habe nicht den Eindruck, das da wirklich was Gemeinsames angestrebt wird?
        Da wird vorwiegend, sich selbst gepflegt. Differenzierungen sind auch nicht erwünscht. Du bist für oder gegen etwas oder wirst ignoriert! Es sind sehr wenige, die sich in andere hineindenken wollen. Empathie scheint da ein Fremdwort zu sein …
        Naja, was willst machen? Es gibt halt keinen adäquaten Ersatz für krisenfrei! 🙂

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  4. @Zulu
    Nein, ich habe das Spiegeln nicht erfunden. Das habe ich auch gar nicht gesagt. Es ist nur auffällig, dass man viele Dinge nur spiegeln muß. Und mit dem Erkennen in einem anderen Forum habe ich nicht Dich gemeint, sondern Jürgen.

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    1. Ach so Bunny, jetzt hab ich´s auch gesehen: Jürgen bei ET unterwegs:)
      Dort haben sie aber auch nen Tonfall drauf…Alto Belli. Da log ich mich ebenfalls nicht ein.
      Gute Artikel, aber die Kommi´s sind teilweise geschmacklich-grenzwertig.
      Nee, genau, dann lieber die Klappe halten, vor Allem wenn´s persönlich wird.
      Wie im echten Leben: Umdrehen und weitergehen.

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  5. @ Jürgen,

    ja, ich habe es gesehen, dass sie Dich als Troll bezeichnen. Dort sind solche Diskussionen wie bei Dieter nicht möglich, dass sieht man an den Kommentaren. Ich finde viele Kommentare und Foristen dort sehr primitiv. Allerdings frage ich mich, wieso sie dort einfach so offen schreiben können, ohne zensiert zu werden? Ich vermisse Krisenfrei auch. Halte die Ohren steif bei der ganzen Gemengelage zur Zeit und passe auf Dich und Deine Familie auf.

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    1. Danke! 🙂
      Machst du nichts, gehst unter; machst du was, geht es geradeso, oder auch nicht!
      Deshalb habe ich mich entschlossen, den Mund nicht zu halten.
      Das Problem ist, es ist ja nicht das, was uns von außen aufgezwungen wird, nee;
      es sind die eigenen Leute! Angehäuftes, berechtigtes, Wissen, das gegeneinander eingesetzt wird!!!
      Sie schlagen sich darum, wer mehr Recht hat!
      Es ist wirklich unglaublich!

      Nun, ich bin ja anpassungsfähig! 😉
      Der stete Tropfen, soll ja den Stein höhlen?

      In der Zwischenzeit jage ich mal Trolle, oder laß mal was „philosophisches“ von mir.
      Kennst mich ja! 😉

      Liebe Grüße,
      Dein Jürgen

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    2. @ Angsthase & Jürgen –

      Neben Krisenfrei fand ich das Forum bei M. Mannheimer auch immer sehr gut. Dort tummeln sich wie einst bei Krisenfrei einige alteingesessene Teilnehmer die was auf dem Kasten haben und es wird auf hohem Niveau diskutiert. Habe auch immer wieder mal mehr und mal weniger mitgemacht, nur leider bin ich momentan etwas im Stress und habe keine Zeit mich in eine Diskussion einzulesen um etwas vernünftiges beitragen zu können. Deshalb kann ich im Augenblick auch nur weniger intensiv Beiträge schreiben, aber ich hoffe das sich die Lage demnächst wieder etwas entspannt. Muss gerade diese Tage meinem Vater etwas helfen, doch das ist dann demnächst geschafft. Bis dahin gibt es aber mindestens tägliche Aktualisierungen der Lesevorschläge. Mit beste Grüße!

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      1. Hi SoundOffice, vielen Dank für den Tipp. Mannheimer kenne ich. Es gibt noch mehr gute Foren, aber ich ziehe es vor, mich im Moment nicht so weit zu verbreiten. Lesen ja, schreiben nein. Außer ab und zu bei Dir.

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  6. Wir müssen uns Fragen stellen und sie dann bestmöglich beantworten:
    UN-gültige Wahlen – welche Gültigkeit haben sie?
    Da ist die BRD einerseits und da ist das Deutsche Reich andererseits – was bedeutet das und wo ist was (an gültigen Rechten, an dazugehörigem Boden, an den Menschen/Personen, …)?
    WIE können friedliche und beseelte MENSchen sich dort zusammen finden und parallel zum künstlichen EU-Diktatur-Konstrukt leben/wirken?
    etc. etc.

    Ich grüße Euch

    maria

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    1. Zitat: „UN-gültige Wahlen – welche Gültigkeit haben sie? Da ist die BRD einerseits und da ist das Deutsche Reich andererseits – was bedeutet das und wo ist was (an gültigen Rechten, an dazugehörigem Boden, an den Menschen/Personen, …)?“

      Wir sollten endlich begreifen, daß Papier geduldig ist … nichts ist gültig, nichts ist von Bedeutung, es sei denn, es ist im Interesse der Mächtigen.

      Hier noch mal ein Zitat, welches ich nicht müde werde, es immer wieder zu zitieren:

      „Jeder hat soviel Recht, wie er Macht hat.“ (Politischer Traktat II, 8)

      Baruch de Spinoza
      niederländischer Philosoph
      * 24.11.1632, † 21.02.1677

      Sehen wir uns nur mal als Beispiel den zionistischen Siedlungsbau an, jeder auf dieser Welt kann eigentlich wissen (wenn er es denn will), daß dieser Bau der Siedlungen völkerrechtswidrig bzw. illegal ist …. und was bringt diese berechtigte Feststellung ???

      Naja, kann sich ja hier jeder selbst beantworten.

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      1. Yep,

        Papier ist geduldig …
        Verträge und Gesetze gelten anscheinend nur für die, die daran glauben wollen?
        Scheint aber mit jedem geschriebenen Wort so zu sein … 🙂

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  7. Na schau an! Schön, von Dir zu hören!

    Grüß´ Dich Maria! 🙂

    Ich weiß nicht, ob es was bringt, sich auf „Gültigkeiten“ zu stürzen?
    Wir können auch nicht „parallel“ wirken.
    Wir müssen zu uns selbst finden, als Volk, uns von dem uns aufgezwungenen Denken und den damit verbundenen „Werten“ lösen. Erst dann haben wir eine Chance!

    Liebe Grüße,
    Jürgen

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      1. Indem man sich auf E.T. in´s Getümmel stürzt und die vermeintlich Aufgeklärten aufklärt?

        Du hast schon recht, es ist und bleibt schwierig! Aber, es ist völlig egal, ob man das wie Maria, Zulu, Stahlfront oder Angsthase macht. Man muß die Menschen zum Nachdenken bringen. Ein jeder, auf seine Art! Allein, wenn uns das gelingt, das ist schon die halbe Miete! 🙂

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      2. Grüße Maria! Welcome to the other Site:)

        Ja, Jürgen. Es gibt viele schlaue Menschen, die aber gleichzeitig völlig dumm und blind sind.
        Paradox, nicht wahr: Kennen jeden Politiker usw., überblicken aber scheinbar nicht den Rest. Wenn man Politik verstanden hat, geht man ins nächste „System“ und gräbt tiefer und tiefer. Jedenfalls geht es mir so. Unstopable. Bin ja schon bei Molekülen und unsichtbaren Kräften und datt alles:)

        Wissensdurst. Wie funktioniert was? Es stellt sich auch ein Zustand des, ja sagen wir, Vertrauensverlustes ein. Wem kannst Du heute überhaupt noch etwas glauben? Zu oft wurde man verarscht, finde es lieber selber raus. Aber das anschließend anderen Blindfischen erzählen zu wollen birgt Risiken. Die sind natürlich völlig überfordert. „Was Du immer hast…!“ Selbst bei Krisenfrei hab ich gemerkt, daß Manche nicht verstehen, was ich rausgefunden habe. Z.B. mit der Symbolik, oder dem Wasser, den Magnetfeldern…muß man sich mit beschäftigen. Man kann es ansprechen, aber darf nicht erwarten, daß andere es verstehen.
        Ja, es ist schwierig. Aber Nachdenken ist ganz wichtig, und jeder haut was in die Runde. Wunderbar! 🙂

        LG Zulu

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      3. Zulu,
        das liegt wohl daran, daß sie nicht mit dem Herzen dabei sind!
        Ich habe auch lange gebraucht, um das zu kapieren!
        Wissen und Rationalität, ist eine Sache.
        Da meine ich jetzt nich, Dich speziell!
        Überzeugend wird man nur, wenn man sich der Gefahr des Scheiterns aussetzt!
        OK, das klingt jetzt schon so nach … aber egal!
        Auf jeden Fall, man muß VOLL hinter etwas stehen, sonst wird das nix! 🙂

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      4. Oh, bin gerade geadelt worden:
        otto • vor 7 Minuten

        ist mir zu blöd hier, Dank Jürgen Epoch Sozialist , Komonist , Grünel Socke, Linker Scheisser …

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