Das Deutsche Mädchen · Gesellschaft · Heimatfront

Der Preis der Wahrheit – Von „politischer Korrektheit“, „Mut“ und denen, die anderer Meinung sind!


(Ein Gastbeitrag von: Ein Deutsches Mädchen) Liebe Leser, ich möchte Sie „vorsorglich“ auf etwas vorbereiten. Nämlich auf die Wahrheit über unser „Rechtssystem“! Jenes „Rechtssystem“ welches mit dem Finger auf Erdogan zeigt, weil er wegen Meinungen einknasten lässt und welches selber kaum genug Gefängniskapazität hat, um die ganzen „EIGENEN Meinungsverbrecher“ unterzubringen! Ich meine, es sind schon Menschen wegen „ganz anderen“Dingen in den Bau gewandert. Dinge, von denen Sie persönlich noch nicht einmal wussten, dass es überhaupt „Verbrechen“ sind.

Nur haben Sie vermutlich, aufgrund der Propagandaarbeit der Medien, weder diese Menschen etwas genauer angesehen, noch sich einmal die Dinge angehört, die sie „wirklich“ gesagt haben! Diese Menschen wurden vom „System“, welches sich mit Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und was weiß ich noch, schmückt, quasi einfach verschluckt! Und wenn man sie nicht einfach klanglos verschlucken konnte, dann wurden sie eben in den Medien verhetzt! (Ist ja was ganz was neues!)

An dieser Stelle habe ich mal eine prophylaktische Frage an Sie:

Wie schätzen Sie einen Lügner ein und wie gehen Sie mit ihm um? Beurteilen Sie ihn nach „Themen“ oder nach „seiner Person“? Oder um es anders zu sagen: Meinen Sie, dass jemand, der Ihnen über ein bestimmtes Thema knallharte Lügen erzählt, zu einem anderen Thema „die Wahrheit“ sagt? Warum meinen Sie das? Dies nur kurz vorneweg!

Nun gut: Ich habe ein „Verbrechen“ begangen! Und zwar das Verbrechen mich mit „Verbrechern“ zu unterhalten! Bin ich deshalb auch eine Verbrecherin? Ich weiß es nicht! Entscheiden Sie selbst, aber entscheiden Sie „richtig“, indem Sie sich erst einmal die „Verbrecher“ anschauen und vor allem das, was sie zu „Verbrechern“ macht! Ist das zu viel verlangt? Ich hoffe nicht…

Ich weiß, in unserer heutigen Gesellschaft ist es schon fast „normal“, dass man sich selbst zum „Verbrecher“ macht, indem man „Verbrecher“ überhaupt zu Wort kommen lässt. Dazu haben uns vor allem die „Zeitungen“ erzogen, die Ihnen Ihre Meinungen schon vorher gegeben haben, noch bevor Sie den Artikel gelesen haben!

Ist das komisch? Na ja, das müssen Sie selbst entscheiden! Aber wie gesagt: Für die Zeitungen ist das einfach! Man lässt einfach ein paar „hässliche Begrifflichkeiten“ wie „Reichsbürger, Nazi, rechts, rechtsradikal oder braun“ einfließen und schon ist die Meinung festgeschrieben, noch bevor der Leser bis zum letzten Absatz kam! Ist das normal?? Ach nee, das fragte ich ja schon!

Nun gut: Ich habe also gegen das „heilige Gesetz“ verstoßen, diese „Verbrecher“, so wie es ein Gut(er)Mensch tun würde, von vornherein abzuurteilen, sondern habe anstatt dessen mit ihnen geredet und dies auch noch ÖFFENTLICH! Wollen Sie mich hängen? Tun Sie das! Ich höre schon das Knistern des Feuers meines Scheiterhaufens! Aber wissen Sie was? Das ist mir egal!

Denn auch wenn ich auf diesem „Scheiterhaufen“ verbrenne, so habe ich zuletzt noch einmal so etwas ähnliches wie wahrhaftige „Menschlichkeit“ bewiesen.

Und zwar indem ich mir die Dinge „persönlich“ angeschaut habe. Wenn mich das zu einem „Verbrecher“ macht, so darf das gerne sein! Dann werde ich vielleicht „von der Bühne gehen“, aber ICH GEHE MIT GOTT! Das heißt also, ich gehe mit dem Wissen, nach bestem Wissen und Gewissen (wohin auch immer) und mit aller „Offenheit“ und „Vorurteilsfreiheit“ gehandelt zu haben!

Ich habe Sie schon des öfteren in meinen Texten, auf diverse Dinge hingewiesen, die man sich vielleicht einmal „kritisch“ anschauen sollte. So zum Beispiel auch in Bezug auf bestimmte „Gesetze“, die auf einmal eingeführt werden müssen! Ich habe Sie einfach nur „darauf hingewiesen“! Die wenigsten von Ihnen werden sich scheuen, die heutige Berichterstattung bzw. die Medien als „Lügenpresse“ zu bezeichnen. Doch bedauerlicherweise meinen „die meisten“ wohl noch immer, dass die Medien nur was „heutige“ Sachverhalte angeht lügen, nicht aber in Bezug auf „gestrige“!

Ich habe ebenfalls darauf hingewiesen, dass Sie sich „unbedingt“ den Paragraphen 130 StGB durchlesen sollten.

Denn wenn Sie dies getan haben, dann können Sie zu gar keinem anderen Ergebnis kommen, als dass dieser ein reines „Willkürgesetz“ ist! Wenn Sie allerdings „schlauer“ sind als ich, dann erklären Sie mir bitte genau, was dieser Paragraph schützt und was man in seinem (oder viel mehr „außerhalb seines) Rahmen sagen darf und was nicht!

Es gibt in der BRD, also im Land „in dem keine Zensur statt findet und die Meinungsfreiheit voll gegeben ist“ über tausende von „politischen Gesinnungshäftlingen“, die vermutlich bis heute nicht verstehen, warum genau man sie eingesperrt hat und auch einfach nicht mehr aus dem Knast raus lässt! Und die nicht verstehen, warum genau man nun ihre Bücher verbrannt hat oder ihre Anwälte direkt nach ihnen verklagte!

Wenn Sie eine logische Antwort auf all diese Fragen gefunden haben, dann posten Sie es bitte in die Kommentare!

Vielleicht ist es auch einfach an der Zeit, einmal wirklich „zusammen“ zu stehen und wirklich so etwas wie eine „Volksgemeinschaft“ (ui so ein pöses Wort) zu leben und uns gegenseitig zu unterstützen. Das heißt, sich „nicht mehr“ von all jenen vermeintlich pösen, pösen Volksverhetzern zu distanzieren, sondern einfach selbst einmal Flagge zu zeigen und diese weit über die Köpfe dieser „Volksverhetzer“ hinaus zu halten, so dass auch der letzte … „Gegner“… sie sehen kann! Vielleicht wäre ihnen und UNS damit am meisten geholfen! Wir können dies aber auch einfach bleiben lassen und uns unserem Schicksal ergeben! Das heißt: Der „totalen“ Meinungsdiktatur, dem „totalen“ Glauben, der „totalen“ Unterwerfung und der „totalen“ political Corectness!

Ich appelliere an dieser Stelle nur „dringend“ an Sie: Egal, wer hier warum und weshalb wegen einer MEINUNG eingesperrt wird, machen Sie das öffentlich und stellen Sie sich „hinter“ ihn! Denn, wenn es durchgeht, dass derjenige „vor“ Ihnen in den Knast wandert, dann sind Sie selbst garantiert der nächste! Lassen Sie es nicht so weit kommen und stellen Sie sich jetzt endlich einmal wirklich mutig auf die Hinterbeine. Und bedenken Sie stets jenen Spruch, der sich noch immer verwirklicht hat: „Wehret den Anfängen!“

Nun, dies ist nicht mehr der Anfang, aber es ist die „letzte“ Chance zu verhindern, dass der Anfang „Kinder bekommt“!

Vor sehr langer Zeit, als ich „aus persönlichen Gründen“ ziemlich am Boden lag, kam ein Mensch zu mir, den ich nicht kannte. Er lächelte mich an, nahm meine Hand und sagte zu mir: „Mädchen, vielleicht ist es an der Zeit EINFACH EINMAL STARK ZU SEIN!“ Ich habe seine Worte verstanden und konnte mich wieder nach oben rappeln! Ich hoffe Sie verstehen sie auch und… tun das Richtige!

Ein Deutsches Mädchen

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Die Quelle:

Der Preis der Wahrheit – Von „politischer Korrektheit“, „Mut“ und denen, die anderer Meinung sind!

4 Kommentare zu „Der Preis der Wahrheit – Von „politischer Korrektheit“, „Mut“ und denen, die anderer Meinung sind!

  1. Kritischer Leserbrief an die NZZ 29. April 2018 dieter / kriesenfrei
    .
    Ein Kollege hat folgende Erfahrungen mit NZZ (Neue Zürcher Zeitung) gemacht und uns (fit4rusland) gebeten, die E-Mails Verkehr zu veröffentlichen:

    Von: Aurel C. David, CFA
    Gesendet: Freitag, 27. April 2018 15:02
    An: Steinvorth Daniel
    Cc: NZZ Unternehmensleitung
    Betreff: Ihr NZZ-Artikel „Russland präsentiert „Zeugen“ eines „inszenierten Anschlags“ von heute Morgen.

    Sehr geehrter Herr Steinvorth,

    Sie kennen die Rolle des Journalismus in einer mind. einigermassen funktionierenden Demokratie? Der Begriff, 4. Macht im Staate, ist Ihnen geläufig? Was ist also los mit der NZZ, dass sie Ihren „Artikel“ hatte durchwinken lassen? Warum stelle ich diese Fragen? Wenn man Ihren „Beitrag“ auch nur einer unterdurchschnittlichen Analyse zuführt, so stolpert man unweigerlich über folgende Fakten:

    1.Ihr „Artikel“ ist nicht nur einseitig, sondern nur negativ gegenüber der vom sog. „Westen“ beschuldigten Seite, welche im Rahmen einer internationalen Organisation Fakten vorlegt. Kritik, ja, aber wenn sich keine kritischen Punkte finden lassen, was machen Sie? Sie greifen zu Suggestivformeln, manipulativer Rethorik, entsprechende manipulative Anwendung von Anführungszeichen, usw.

    2.Warum haben Sie es „versäumt“ zu erwähnen, dass die präsentierten Zeugen auf dem dubiosen Video, der noch dubioseren Weisshelme zu sehen sind, also in der Tat echte Zeugen sind, und deshalb Ihre „Anführungszeichen“ nicht nur nicht verdienen, sondern der Lesereindruck durch diese gezielt fehlgeleitet wird.

    3.Warum sind Sie nicht auf o. g. dubiose Quelle, sprich: die Weisshelme, näher eingegangen? Hätte es nicht zu den Aufgaben eines professionellen Zeitungsmannes gehört, aufzuzeigen, dass die besagte Organisation bereits nachweislich gefälschte Videos in Umlauf gebracht hatte, dass diese ausschliesslich auf terroristisch besetzen Gebieten tätig ist, und u. a. vom britischen Foreign Office, und dem US-Aussenministerium finanziert wird, den Staaten also, die erklärtermassen ein Interesse am Sturze Assads haben?

    4.Ihre „so wohlplatzierte“ Erwähnung der Staaten, die den Zeugenaussagen demonstrativ nicht beigewohnt haben, erstaunt, natürlich mit Hinblick auf die Grundstruktur Ihres Propagandapamphletes – anders kann man Ihr „Werk“ wohl nicht nennen – keinesfalls. Auch hier hätte ein professioneller Journalist erwähnen müssen, dass es sich bei diesen Staaten um alliierte der USA handelt, die auch erklärtermassen im Anti-Assad-Gesang eingestimmt sind und somit wohl unter Zugszwang agieren, da ihr propagandabeseeltes Kartenhaus bereits eingebrochen ist.

    5.Ihre angebliche „Beobachtung“, dass die Zeugen von einem zentral angefertigten Skript – wahrscheinlich vom Präsidenten der Russischen Föderation, Vladimir Putin, persönlich verfasst (Anm. d. Verfassers) – abgelesen hätten, beweist nur, dass Sie sich wohl mit dem O-Ton der Aussagen nicht vertraut gemacht hatten, und wenn ja, Sie wohl an der Sprachbarierre gescheitern sind.

    Für wen arbeiten Sie, Herr Steinvorth? Diese Frage ist deshalb so wichtig, gestellt zu werden, da man mit Hinblick auf das o. G. annehmen muss, dass es Ihnen nicht um die ausgewogene, aufrichtige Aufklärung Ihrer Leserschaft gehen kann! Ihr obiges subversives Machwerk, hat mit ausgewogener Berichterstattung gar nichts zu tun, sondern konstituiert reine Propaganda. Propaganda für eine Seite, welche Angriffskriege durchführt. Deshalb meine Frage, warum haben Sie offensichtlich persönlich ein derartiges Interesse daran, den völkerrechtswidrigen Angriff der USA, Frankreichs und des Vereinigten Königreiches auf den souveränen Staat Syrien vom 14.4.18, im Anflug eines unerklärbaren Apologetentums, vor dem ach so bösen Russland, nein, vielmehr wohl vor dem viel übleren Putin, zu schützen?

    Die gute Nachricht hierbei ist nur, dass Ihr Propagandaversuch, wohl ein sehr leicht durchschaubarer drittklassiger Versuch bleiben wird. Dennoch zerstören Sie mit solchen hilflosen Eskapaden das Vertrauen in Ihre Zeitung nachhaltig.

    Sind Sie einer der Schreibtischtäter, ohne die Kriege niemals möglich wären?

    Zum Abschluss noch ein kleiner Exkurs in die Militärwissenschaft: Wieviele Auslandsmilitärbasen haben die USA? Wieviele hat die Russische Föderation? Wer ist hier also der wahre Agressor mit einem entsprechenden Leistungsausweis? Kleiner Tipp: Russland ist es nicht, und schon gar nicht Putin persölich!

    Mit freundlichen Grüssen

    Aurel C. David
    .
    .
    Von: Steinvorth Daniel
    Gesendet: Sonntag, 29. April 2018 13:06
    An: Aurel C. David
    Betreff: Re: Ihr NZZ-Artikel „Russland präsentiert „Zeugen“ eines „inszenierten Anschlags“ von heute Morgen.

    Sehr geehrter Herr David,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Es handelte sich bei diesem Artikel um einen Nachrichtenagentur-basierten Text. Sie haben aber recht, dass wir beispielsweise mit den Anführungszeichen eine Wertung zum Ausdruck gebracht haben; die NZZ vertritt im Syrienkonflikt eine klare Position – mehr dazu etwa hier: „Die Hölle auf Erden: Russlands zynisches Spiel in Syrien verdient nichts als Verachtung„, „In Syrien braucht es dicke rote Linien„.

    Ich respektiere, dass Sie eine andere Meinung zur Giftgas-Frage vertreten, darf Ihnen aber versichern, dass ich und meine Kollegen ausschließlich für die NZZ und keinen zusätzlichen Arbeitgeber tätig sind.

    Mit freundlichen Grüßen, DS
    .
    .
    Von: Aurel C. David, CFA
    Gesendet: Sonntag, 29. April 2018 13:30
    An: ‚Steinvorth Daniel‘
    Cc: NZZ Unternehmensleitung
    Betreff: AW: Ihr NZZ-Artikel „Russland präsentiert „Zeugen“ eines „inszenierten Anschlags“ von heute Morgen.

    Sehr geehrter Herr Steinvorth,

    Besten Dank für Ihre prompte, ehrliche Antwort. Auch ich respektiere Ihre Haltung. Bedauerlicherweise muss ich Ihnen dennoch sagen, dass diese offensichtlich – wie die von Ihnen zitierten Artikel klar belegen – auf Lügen basieren, auf Kriegspropagandalügen! Irrtümer Ihrerseits mit einer derartigen Anhäufung und mit solchen Resourcen muss man ausschliessen.

    Russland ist nicht der Verursacher des Syrienkonfliktes, sondern der Grund dass zumindest partiell überhaupt ein erster Ansatz eines Waffenstillstandes möglich geworden ist. Sicher haben Sie die Stichwörter Astana und Deeskalationszonen schön gehört. Wenn es nach „Ihren Freunden“ – welche die wahren Verursacher und Aggressoren sind – gene würde, wäre Syrien bereits ein Lybien 2.0!

    Aber danke für Ihre Ehrlichkeit, welche ich wirklich schätze. Lieferte diese doch schriftliche, eindeutige Belege, was die NZZ heute wirklich ist, ein reines Kriegspropagandawerkzeug anglo-amerikanischer Interessen. In einer sehr engen, zugegebener Massen wenig wohlwollenden rechtlichen Interpretation Ihrer Haltung könnte man Elemente des Hochverrats erkennen. Darüber sollte man in Ihren Kreisen dringen nachdenken.

    Sie sind ein Schreibtischtäter! Aber ich respektiere Sie dafür, dass Sie dazu stehen, das ist selten.

    Mit freundlichen Grüssen

    Aurel David
    .
    .
    Da bei Krisenfrei immer noch die Kommentarfunktion deaktiviert ist, lade ich alle Kommentatoren recht herzlich dazu ein, ihre Sicht der Dinge zum obigen Wortwechsel kund zu tun.

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    1. Werter Stahlfront –

      Vermutlich wird der Kommentarbereich bei KRISENFREI noch weiterhin geschlossen bleiben, zumindest so lang bis die juristischen Angelegenheiten aufgrund der vorangegangenen Ereignisse geklärt sind. Schließlich waren weniger die Beiträge für die Misere verantwortlich, sondern die Ankläger nahmen mehr Anstoß an irgendwelchen Kommentatoren, die sich offensichtlich immer wieder fragwürdig geäußert haben.

      Aber vielleicht erinnerst Du Dich, dass es in dieser Zeit einige gab, die durch eigentümliche Kommentare auffielen. Natürlich freue ich mich über jeden KRISENFREI-Kommentator, der bis dahin zu mir kommt, weil in erster Linie geht es mir darum, das die gewachsenen Strukturen des Forums erhalten bleiben. Alternativ würde sich als Ausweichmöglichkeit auch der Wolfgang Arnold von „BUNTINGEN“ anbieten, da er ja auch zur KRISENFREI-Familie gehört.

      So dann wünsch ich erst mal einen schönen 1.Mai, aber immer nach dem Motto: Nicht taumeln oder torkeln, sondern „Tanz in den Mai“. Gibt es bei mir nämlich heute Abend am Ort. Vielleicht schau ich dort mal vorbei, weil ist echt eines der wenigen Highlights hier bei uns. (Außerdem kommen auch immer viele schöne Weibsleut vom Ort zu diesem Anlass.)

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      1. Naja, mir wurde bei krisenfrei auch phasenweise unterstellt, ich wäre ein U-Boot, wegen Holo und so, habe mich jedoch immer bemüht, meine Kommentare so zu schreiben, daß es für Dieter keine Schwierigkeiten gibt.

        Jürgen hatte mal meinen Gruß moniert, wobei ich immer davon ausgegangen war, daß der Gruß in Verbindung mit dem heben des ausgestreckten Armes verbunden, verboten sei und nicht in allein schriftlicher Form … aber gut, er wird schon recht haben, und es geht natürlich auch ohne diesen spezifischen Gruß.

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