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Wie man „gut und gerne“ lebt


Neben den typischen wie lebensgefährlichen „No-go-Areas“ in den sozialen Brennpunktvierteln der Großstädte, gibt es mittlerweile vielerorts zahlreiche Nebenschauplätze, die im Zuge einer voranschreitenden Vernahöstlichung, dem gewöhnlichen deutschen Bürger nur noch unter erschwerten Umständen den Alltag ermöglichen.

Eine in Ludwigsburg bei Stuttgart lebende Thüringerin berichtet, sie ginge bereits seit drei Jahren abends nicht mehr joggen. Orte wie den Park oder den Bahnhof betrete sie nur noch in männlicher Begleitung, weil sich dort vorwiegend männliche afrikanische „Flüchtlinge“ herumtrieben, die es darauf anlegen, deutsche Frauen zu belästigten. Vor allem die örtliche, hauptsächlich von Ausländern frequentierte Aldi-Filiale sei für deutsche Kunden unzumutbar geworden, weil die vermummten muslimischen Verkäuferinnen einheimische Kundinnen herablassend behandelten.

Eine andere Frau aus Pankow berichtet, sie erlebe seit einigen Jahren in ihrem Alltag eine erhebliche Zunahme von ganz konkreten Einschränkungen, Bedrohungen und sexualisierten Belästigungen durch arabische wie türkischstämmige Männer, die ihr auf der Straße „du Hure“, „Schlampe“ oder „Ficki Ficki“ nachrufen und verlangen, dass sie den Blick senken solle, während sie ihr verächtlich vor die Füße spucken.

Sie habe daraufhin ihr alltägliches Verhalten verändert und sich selbst eingeschränkt.

Selbst das schwer verdiente Feierabendbierchen im Mauerpark sei gestrichen, da man dort von afrikanischen Drogendealern angequatscht und begrapscht werde. Zudem meide sie aufgrund der zahlreichen Belästigungen und Beleidigungen die öffentlichen Verkehrsmittel, die sie nur noch mit einem unguten Gefühl im Magen nützt, wenn sie wegen Kälte, Eis oder Schnee nicht das Rad nehmen kann.

Dazu traue sich ihre im Sauerland lebende 78-jährige Mutter nicht mehr, sie in Berlin zu besuchen, da es im Regionalzug in den letzten Jahren zu zahlreichen Bedrohungen, Angriffen und Raubtaten durch arabische oder nordafrikanische Männer gekommen wäre. Selbst fahre sie auch nur noch mit höchster Anspannung und Vorsicht in diesem Zug, denn anstatt sich die Fahrtzeit mit Lesen zu vertreiben, müsse man als Frau sehr achtsam sein.

Nun ist auch München nicht mehr weit von Kandel entfernt, wie der bedauerliche „Einzelfall“ vom 02.04.2018 zeigt, nachdem ein Eritreer bereits in einer Trambahn gegen 01.40 seine weibliche Beute ausspähte, um ihr zu folgen als sie die Bahn verließ. Scheinbar hatte er nicht die geringsten Skrupel, sie dann in ein angrenzendes Waldstück zu zerren, um erbarmungslos über die 33-Jährige herzufallen.

Aber die Frau war wehrhaft und konnte fliehen.

Doch besonders in Schulen breitet sich zunehmende islamische Unterdrückung gegen Einheimische und Andersgläubige aus. Hier werden „ungläubige“ Mädchen von muslimischen Mitschülern häufig mit Gewalt und sogar dem Tod bedroht, weil sie nicht an Allah glauben. Deutsche Jungens wie Mädchen, häufig bereits in der Minderheit, werden gemobbt, abgezogen, verprügelt und selbst außerhalb der Schule verfolgt.

So gut wie die Hälfte aller Berliner Grundschulen verfügt bereits über einen Schüleranteil mit Migrationshintergrund von mehr als 50 Prozent. Dementsprechend wird es in den Hauptschulen auch nicht besser aussehen, zumal das Phänomen total überfremdeter Schulen nicht nur für Berlin eine vernichtende Sprache spricht.

Somit wird der autochthone Bevölkerungsanteil bereits mit der folgenden Generation in die verhängnisvolle Minderheit manövriert.

Wenn dazu noch ein scheinbar irre gewordener, offensichtlich unfähiger Schulleiter einer fassungslosen Mutter rät, dass ihre Tochter sich nicht als Deutsche zu erkennen geben müsse und sie ihr zusätzlich ein Kopftuch geben könne, anstatt den Aggressoren konsequent entgegenzutreten, während nach wie vor jeden Monat gut 15.000 angebliche Flüchtlinge über sichere Drittstaaten, ohne Pass- oder Visadokumente nach Deutschland eindringen und nicht den rechtlichen Grundlagen entsprechend nach GG Art.16a Abs. 2 und Asylgesetz §18 Abs.2 Nr.1 zurückgewiesen werden, dann ist eine komplette Ausräumung der waltenden Regierung von Nöten und längst überfällig, bevor dieses Land endgültig zugrunde geht.

Doch ein Großteil der Regierung, ihre Propaganda-Medien, oder Institutionen wie der DGB und ein weites Spektrum vermeintlich moralisch erhabener Gutmenschen, verweigern bis heute die offenkundigen Zusammenhänge zwischen dem Islam, der stattfindenden Masseneinwanderung, nebst der unübersehbaren negativen Folgen für Deutschlands Bevölkerung zu realisieren. Statt dessen wiegeln sie jeden öffentlichen Diskurs mit Rassismus und Islamophobie-Vorwürfen, oder unter verharmlosendem Appeasement vehement ab und verfolgen eine intensive wie zweifelhafte „Europapolitik“, anstatt Recht und Ordnung wieder herzustellen, während Kritiker verfolgt und diffamiert werden.

Nachdem sich der Widerstand anfänglich nur schleppend entwickelte, so beginnt er dennoch stetig zu wachsen. Neben den großen Veranstaltungen gegen die Islamisierung und den regelmäßigen „Merkel muss weg“ Demonstrationen in Kandel, Cottbus, Berlin oder Hamburg, entstehen zunehmend neue Bündnisse wie jüngst in Bremen. Schon am kommenden Samstag findet in Kandel die nächste Großdemo gegen Hinrichtungen, Messer-Attacken, Vergewaltigungen, Steinigungen, Straßenschlachten und neuerdings sogar Enthauptungen statt.

Auch im „abgehängten“ Erfurt gibt es regelmäßige Demonstrationen gegen den Islamisierungs-und Immigrations-Staatsterror der Bundesregenten, um dem waltenden SPD-Bürgermeister Bausewein Einhalt zu gebieten, der vornehmlich für die Interessen der Achmadija-Sekte eintritt, die im Stadtteil Marbach ihr Hundert-Moscheen-Bauprogramm vorantreiben will und dafür ein kostengünstiges Grundstück zur Landnahme in bester Lage zum Schleuderpreis erhielt.

Dazukommend plant Leyla Bilge zum 02.06. einen weiteren Frauenmarsch in Berlin, der zunehmend prominente Unterstützer verzeichnet, um für Sicherheit, Schutz und die Freiheit der Frau vor islamischer Unterdrückung zu demonstrieren. Auch die „Gemeinsame Erklärung“ von Vera Lengsfeld wurde bisher von 50.000 Prominenten und „wutschnaubenden Mitbürgern“ unterzeichnet.

Ach ja, hier geht auch noch was:

Die nächste „Merkel muss weg Demo“ findet am kommenden Montag in Mainz statt und für den 05.05. plant Mona Majas Bürgerbewegung “Mütter gegen Gewalt” eine Großdemo in Duisburg. Denn: Wir haben keine Zeit mehr. Jeden Tag gibt es Nachrichten über weitere Tote und Vergewaltigungen. Jeden Tag hören wir von der Regierung , dass die Bürger sich abzufinden und zu akzeptieren hätten.

Hier noch eine Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit mit weiteren Demoterminen.

Möge also das Jahr 2018 zum Jahr der APO 2018 werden, um den Globalisierern, Islamisierern, Umvolkern und Umstürzlern aus Politik, Medien und Gesellschaft einzuheizen, weil die Geschicke unseres Landes unbedingt umgekehrt werden müssen, denn wenn die hereingeholten islamischen Immigranten einmal die Mehrheit stellen, steht am Ende die Unterwerfung der einheimischen Bevölkerung an eine religiöse Zwangsgesellschaft, die das Grundgesetz abschaffen und gegen die Sharia ersetzen wird.

Demzufolge werden die vormals Einheimischen keine Unterstützung von ihren bis dahin vollkommen vom Islam unterwanderten politischen Instanzen oder den Amtskirchen zu erwarten haben, wenn eines nicht mehr allzu fernen Tages der komplette islamische Umschwung vollzogen wird.

Ab 20 Prozent Moslemanteil eines Landes ist mit Unruhen aus nichtigen Anlässen, der Gründung von Dschihad-Milizen, sporadischen Tötungen und dem Niederbrennen von Kirchen und Synagogen zu rechnen. Ab 40 Prozent muslimischem Bevölkerungsanteil verbreiten sich Massaker und Terrorangriffe, sowie permanente Angriffe gegen „Ungläubige“ Bevölkerungsanteile durch die radikalen Milizen.

Ab 60 Prozent Moslems kommt es zur uneingeschränkten Verfolgung angehöriger anderer Religionen und zu ethnischen Säuberungen als auch zum Einsatz der Sharia als geltendes Recht. Bei 80 Prozent Moslems einer Bevölkerung kommt es zu täglichen Einschüchterungen, zu gewalttätigem Dschihad und zu ethnischen Säuberungen.

Ab diesem Zeitpunkt sind grausame Genozide zu erwarten.

Deshalb ist der Wunsch nach Wiederherstellung der politischen wie zivilgesellschaftlichen Ordnung und damit die Hinwendung zu jenen, „die den Hass in ihren Herzen tragen“ hoffentlich nicht mehr aufzuhalten, weil sich eine Demokratie dadurch auszeichnet, dass die Politik nicht über, sondern unter dem Gesetz zu stehen hat. Sollte sie also nach jahrelangem Machtmissbrauch nicht auf den „rechten Weg“ zurückfinden, muss sie eben abgelöst werden, weil wir keine „Europapolitik“ der Globalisten wollen, sondern eine vernünftige „Deutschlandpolitik“ für die Nation, in einem Europa der freien Vaterländer. Gott mit uns.

*******

 

 

Informationen zum verwendeten Beitragsbild von „Aeon Flux“:

https://www.presseportal.de/pm/25171/1262361

2 Kommentare zu „Wie man „gut und gerne“ lebt

  1. *…..dem gewöhnlichen deutschen Bürger nur noch unter erschwerten Umständen den Alltag ermöglichen.

    😀😀😀 Das ist super formuliert !!!!!
    Wer die Umstände in deutschen Städten kennt und das Maassche Zensurgesetz auszulegen weis, der kann diesen so harmlos klingenden Satz wohl einordnen.
    Aber es gibt wohl immer mehr Menschen, die ihre alte ((Bewegungs)Freiheit schmerzlich vermissen…….

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  2. Ja, mit den ’noien Doitschen‘ ( 😥 ) kommen natürlich auch noie Speisegewohnheiten ins Land … die den dumpf-deutschen Mief aus 1000 Jahren auch hier ‚unter den Talaren‘ wegzublasen gedenken. Wer sich auf das Kommende also schon mal etwas einstimmen möchte, kann ja mit seiner Frau, oder die Frau mit ihrem Mann, schon mal ein wenig ‚vorkosten‘ gehen …

    http://cannibalclub.org/

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