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Die tödliche Wahrheit über den Jungfernstieg-Schlächter


…und das ist nicht die einzige tödliche Gefahr für die Bürger Deutschlands!

Der Hamburger Frauen-und Kinderschlächter ist ein angeworbener Söldner, der für den damaligen Machthaber Gaddafi im Libyschen Bürgerkrieg mordete. Demnach gelangte er 2013 in Folge der Kämpfe des Bürgerkrieges mit unzähligen weiteren Ex-Söldnern seines Schlages aus Libyen über Italien nach Deutschland.

Doch Italien wusste scheinbar womit man es hier zu tun hat, denn die italienischen Behörden erteilten ihnen kurzerhand eine Aufenthaltserlaubnis für den Schengenraum und schickten sie mit 500 Euro Reisekasse pro Kopf, unter anderem auch nach Deutschland.

Der Jungfernstieg-Mörder ist zudem Angehöriger der sogenannten Lampedusa-Protestgruppe, die von einem Konglomerat aus Kirchenverbänden, Vereinen, Kulturschaffenden, nebst linken Partei- und Gewerkschaftsmitgliedern sowie verschiedenen Gruppierungen der linksextremistischen Szene unterstützt wird, um ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Deutschland durchzusetzen, anstatt sie bestenfalls so schnell wie möglich in ihre Heimatländer abzuschieben.

Die Lampedusa-Gruppe besteht überwiegend aus ehemaligen afrikanischen Söldnern Gaddafis, die bereits in Italien einen Asylstatus haben.

Somit solidarisiert sich dieses Bündnis der organisierten Hochverräter mit einem Heer ausgebildeter Tötungsmaschinen, die wie der Jungfernstieg-Schlächter dazu in der Lage sind, eiskalt ohne mit der Wimper zu zucken Menschen abschlachten, wenn sie durchdrehen. „Messerarbeit“ ist für sie nichts weiter als ein Geschäft, das sie für jeden ausführen, wer gut dafür bezahlt. Viele von ihnen haben demnach bereits auch eine Vergangenheit als Kindersoldaten zu verzeichnen.

Die tödliche Wahrheit daher ist:

Routinierte, ausgebildete Mörder wie der Hamburger Frauen-und Kinderschlächter wurden zig hundert- wenn nicht gar tausendfach von den NGO-und NATO Schiffen aus „humanitären“ Gründen von Libyen über das Mittelmeer nach Europa verfrachtet und von der BRD-Regierung durch die offenen Grenzen, unbehelligt nach Deutschland hereingelassen.

Niemand kann ermessen, was für ein Blutbad sie noch verursachen könnten, sollten sie von Hintergrundmächten mit Waffen versorgt werden.

Die angeblichen „Flüchtlinge“ aus Libyen der Lampedusa-Protestgruppe inszenieren sich immer wieder unter dem Slogan „Wir sind gekommen um zu bleiben“ in Städten wie Hamburg oder Berlin mit spektakulären Demonstrationen, illegalen Camps, Sitzstreiks und Mahnwachen, die von ihren Unterstützern organisiert werden, um in unangenehmer Weise auf sich Aufmerksam machend, ihr vermeintliches Aufenthaltsrecht, sowie die europaweite Anerkennung ihrer italienischen Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis durchzusetzen.

Warum sie „ihr Recht“ nicht in Italien geltend machen wollen, liegt wohl daran, dass man dort für die Vergewaltigungen einheimischer Frauen noch in den Knast kommt und ohne dauerhafte wie großzügige Rundumversorgung auf Sozialkosten, tatsächlich arbeiten müsste.

Nun konnte man den Verdacht hegen, das der Hamburger Jungfernstieg-Schlächter aus Gründen der verletzten Ehre seine deutsche Ex-Frau nebst Tochter getötet hatte, nachdem er die Trennung aufgrund seiner Kultur nicht akzeptieren wollte. Auch ein seit Monaten andauernder Sorgerechtsstreit um die kleine Tochter könnte hier ausschlaggebend gewesen sein, da er nach dessen Entzug sein Aufenthaltsrecht verloren hätte.

Die typische Vorgehensweise für Ehrenmörder spricht jedenfalls eindeutig dafür, das wahrscheinlich mehrere Umstände wie eine Kettenreaktion zu seiner Tat geführt haben. Die Polizei geht von einer „Beziehungstat“ aus, wohinter in einschlägigen Fällen zumeist ein Ehrenmord kaschiert wird.

Das er nach seinem  „blutrünstigen Werk“, entspannt die Polizei informierte und seinen Standort angab, um widerstandslos seine Festnahme abzuwarten, ist eine bezeichnende Verhaltensweise für Ehrenmörder, weil sie sich nach der Herstellung ihrer Ehre zumeist keineswegs den Folgen ihres Handelns entziehen wollen, sondern eher erleichtert sämtliche Konsequenzen gefasst auf sich nehmen.

Der kulturelle Hintergrund des Mannes spricht ebenfalls Bände und es ist sehr davon auszugehen, das er nicht christlich ist.

Sein Heimatland Niger ist in weiten Teilen muslimisch und von islamischer Unterdrückung geprägt. Hier leben Christen gefährlich, denn Militante Gruppen wie Boko Haram, sowie einflussreiche extremistische islamische Hass-Prediger, sorgen neben einfachen Bürgern und hohen Staatsbeamten für die systematische Verfolgung von Christen, mit der Absicht sie zu vernichten.

Der Hamburger Frauen-und Kinderschlächter könnte demnach bevor er bei Gaddafi als Söldner anheuerte, sein blutiges Handwerk in einer islamistischen Miliz gelernt haben.

In Orten wie in der Hauptstadt Niamey, hat sich die Behandlung von Christen zwar etwas gebessert, doch in Gebieten wie etwa in Diffa, wo Islamisten großen Einfluss ausüben, ist es für besonders für Geschäfts-betreibende Christen bedrohlich geworden. In  Regionen wie  Diffa oder Tahoua verschlimmert sich die Situation nahezu täglich, weil militante islamische Gruppierungen die Kontrolle über diese Gebiete erlangt haben. In Regionen wie Zinder werden Christen auch von normalen (muslimischen) Bürgern drangsaliert. Kämpfe dieser Art sind mit der zunehmenden Islamisierung auch im Deutschland der Zukunft zu erwarten.

Entführungen von christlichen Frauen zur Zwangsverheiratung mit Muslimen sind keine Seltenheit.

Ob der Hamburger Schlächter nun die „volle Härte“ der deutschen Gesetze zu spüren bekommt, bleibt abschließend ernsthaft in Frage zu stellen, denn in einem Land wo sich ausländische Vergewaltiger trotz nachgewiesener Schuld über Freisprüche freuen, ist damit zu rechnen, das keine Mühen gescheut werden, umfangreiche Gründe zu suchen und zu konstruieren, um seine „Schuldunfähigkeit“ zu attestieren.

Korrupte, gut daran verdienende Psychologen und Gutachter, die sich mit dem Jungfernstieg-Schlächter solidarisieren und ihn als armes Opfer der Umstände darstellen, um ihn vor einer lebenslangen Haftstrafe oder Abschiebung zu bewahren, nebst ebenso korrupte Gerichte und Strafverteidiger, die zugunsten ausländischer Verbrecher die Rechtslage zurechtbiegen, werden sich wie in unzählig vorangegangenen Fällen mit Sicherheit zuhauf finden. Gott mit uns.

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2 Kommentare zu „Die tödliche Wahrheit über den Jungfernstieg-Schlächter

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