Abzocke · Gesellschaft · Protest · Satire

Wie die Maden im Speck

Das satte Leben hereingeholter Familien-Clans

Wer „flieht“, oder mit anderen Worten ausgedrückt, wie die islamische Familiensippschaft Mohammad aus Syrien zur islamischen Landnahme in ein besseres, kostenfreies Leben auswandert, zieht mit Sicherheit das große Los, sollte man nach Deutschland wollen.

Nachdem im Sozialamt Leipzig die allgemein als lästig empfundenen, unkomplizierten „Formalitäten“ erledigt und ein paar „Fingerabdrücke“ unter die notwendigen Antragsdokumente gedrückt wurden, steht einem satten Leben mit einem üppigem Bankkonto in einer formidablen Wohnung nichts mehr im Wege.

So hat man dann als treusorgender Familienvater erst einmal die nötige Zeit und Muße, sich intensiv „ackernd“ dem Geburten-Jihad zu widmen, um für die nächste „Gehaltserhöhung“ zu sorgen.

Da Leipzig zum Nachteil der vormals einheimischen Bürger kriminell bunt bereichert, weltoffen, und weitgehend islamisiert, bereits über fünf Moscheen verfügend noch eine sechste Moschee der verfassungsfeindlichen Ahmadiyya-Sekte plant, konnte sich der syrische Familien-Clan sehr leicht und unkompliziert in seine gewohnte Kultur „integrieren“ und zeigt voller stolz, wie man sich mittlerweile eingerichtet hat, während sozial schwache, einheimische Hartz 4 Familien, oftmals ab zwei Kinder aufwärts als asozial geltend, teilweise in den letzten Löchern der Problembezirke hausen müssen.

Voller Stolz führt die Tochter des Hauses durch die großzügige Wohnung. Man zeigt eben gerne, frech das Näschen hebend, wie man es sich auf Kosten der Ungläubigen gut gehen lässt.

Hier werden die vorzüglichen, exklusiv erlesenen Halal-Leckerbissen für muslimische Leckermäulchen zubereitet, die man sich von der satten Sozikohle gerne leistet, während viele der sozial benachteiligten deutschen sozial Köter Hartzer oftmals kaum über die Runden kommen, oder Rentner sich ein Extrastück Billigschmierwurst vom Tafelladen mit Flaschensammeln verdienen müssen.

So kann man es sich dann erst einmal etwas gemütlich machen, um über die dummen Deutschen zu lachen, die sich ihr Land abknöpfen lassen und als untertänige Dhimmis für die islamischen Landnehmer rackern müssen, um ihnen ein sattes Leben zu finanzieren, während sie tagtäglich um ihr Überleben kämpfend, in ihrer vormals eigenen Stadt vergewaltigt, verprügelt und gemessert werden.

Der Geburten-Jihad schreitet für ein nobles Einkommen voran und wird die ehemals einheimischen Ureinwohner in nicht mehr allzu langer Zeit in die Minderheit katapultieren, bevor sie sich dem Islam unterwerfen müssen, um nicht verfolgt und geschlachtet zu werden, weil die neuen Herrenmenschen aufgrund ihrer religiösen Orientierung „Ungläubige“, die nicht der einzig wahren Religion angehören, nicht neben sich dulden können.

Der Geburten-Jihad ist anstrengend und macht hungrig, vor allem wenn man den lieben langen Tag nichts weiteres zu tun hat, außer mit den Kindern zu spielen, oder eventuell noch in der Moschee um Hilfe für den Kampf gegen die Ungläubigen zu erbeten, weil ein Deutschkurs oder arbeiten nicht zu den Prioritäten gehört. Deshalb wird jetzt erst einmal der Tisch auf dem Fußboden reich gedeckt, weil es nicht als zeitgemäß erscheint, an einem richtigen Tisch sitzend zu speisen.

Tja, Papa Mohammad kann sich wirklich glücklich schätzen, denn in Syrien müsste er mächtig schuften, um seinen Nachwuchs durchzufüttern. Für die 5239 Euro, die er hier für lau zur Finanzierung seines Geburten-Jihads ohne mit der Wimper zu zucken jeden Monat abkassiert, müsste er in Syrien gut 4 Jahre knechten, weil man dort im Durchschnitt nur rund 1343 Euro im Jahr, also 112 Euro monatlich verdient.

Da will ich jetzt aber ein lautes „danke“ ihr lieben Deutschen hören, anstatt der Schmerzensschreie all der vergewaltigten, gemesserten oder verprügelten und ermordeten einheimischen Frauen und Männer. Gott mit uns.

 

Nachtrag:

Nun mag das alles etwas überspitzt und satirisch wirken, aber das soll es auch. Es geht lediglich darum, auf das finanzielle Ausmaß hinweisen, das durch die geplanten, hunderttausenden Großfamilien-Nachzüge entsteht.

Deshalb ist es mir im Nachhinein ein Anliegen zu betonen, dass ich der Familie Mohammad keineswegs feindlich gesinnt bin, weil sie den Eindruck einer freundlichen, liebenswerten Familie vermittelt, (siehe das Video in der untenstehenden Quellenangabe) die zu dem geringen Anteil derjenigen gehört, die mit aufrichtigen Absichten als „tatsächliche Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, zumal einiges dafür spricht, dass sie keine Muslime sind, was ihren Fluchtgrund untermauern könnte.

So würde ich mich also eher für die Familie Mohammad einsetzen, als für sehr viele Andere, die offensichtlich nur als Abzocker, mit unaufrichtigen Absichten ein besseres kostenloses Leben fordernd, als Eroberungsmuslime hierher kommen, um sich ins gemachte Nest zu setzen und den Islam zu verbreiten.

*******

 

 

Die Screenshots der Familie Mohammad wurden aus DIESEM  You Tube Beitrag gefertigt.

 

4 Kommentare zu „Wie die Maden im Speck

  1. Keiner in den migrationskritischen Blogs will „echte Flüchtlinge“ diffamieren. Es geht vielmehr um die ständigen politischen Lügen, die bereits über Jahrzehnte immer wieder wiederholt werden. Ein Staat der von seiner arbeitenden Bevölkerung innerhalb der EU die höchsten Abgaben verlangt, aber nicht fähig ist selbst nach 45 Arbeitsjahren seinem Volk auskömmliche Renten zu zahlen. Oder einen Mindestlohnsektor schafft, dessen Einkünfte im Nettobereich den Hartz-4 Leistungen gleichgestellt sind. Ein Staat der Gehälter zulässt, dass selbst bei 50 jähriger Einzahlung in die Rentenkassen eine spätere Rente im Sozialhilfeniveau verbleibt. Es ist ein Hohn für deutsche Familien, wo beide Ehepartner sich täglich im deutschen Mindestlohnsektor abrackern müssen und bei der Familienplanung zurückhaltend bleiben, um sich vielleicht mal einen Urlaub erlauben zu können. Die dann aber sehen müssen, wie Großfamilien mit mehr als 10 Kindern nach Deutschland einreisen und hier alles kostenlos erhalten. Die Häuser und Wohnungen zur Verfügung gestellt bekommen und monatlich 5.000 Euro Sozialgeld kassieren. Die deutschen Sozialgesetze sind für deutsche Verhältnisse vorgesehen und sollen dazu dienen unschuldig in Not geratene Bevölkerungsteile über eine schwere Zeit hinwegzuhelfen. Sie waren jedoch keinesfalls gedacht die Zustände der arabischen und afrikanischen Gesellschaft nach Deutschland zu importieren. Der dort übliche Kinderreichtum ist für einen Sozialstaat deutscher Prägung nicht finanzierbar. Nicht umsonst werden in arabischen und afrikanischen Staaten kaum Sozialleistungen gewährt, denn so ein unverantwortlicher Kindersegen ist nirgends finanzierbar. Wenn heute die Politik in Deutschland die eingereisten Großfamilien nach deutschen Sozialstandard versorgt, wird das hiesige Sozialsystem in ein paar Jahren zusammenbrechen müssen. Bedeutet spätestens in 20 Jahren die heutigen arabischen und afrikanischen Zustände mitten in Deutschland. Das importieren von arabischen und afrikanischen Großfamilien in das deutsche Sozialsystem hat wenig mit „Flüchtlingshilfe“ zu tun, es zerstört lediglich die soziale Sicherung der einheimischen Bevölkerung in der Zukunft. Flüchtlingspolitik bedeutet immer noch eine zeitbegrenzte Aufnahme von Menschen dessen Leib und Leben gefährdet ist, doch keinesfalls die lebenslange Alimentierung aller existierenden und kinderreichen Großfamilien dieser Welt.

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  2. Ich habe das Gefühl, dass diese Leute davon ausgehen, dass die ganzen materiellen und finanziellen Zuwendungen, vom Staat/Merkel kommen. Dass das aber alles durch unsere erarbeiteten Steuergelder finanziert wird, wissen sie wahrscheinlich gar nicht. Die meisten dieser Menschen wird wahrscheinlich gar nicht so weit denken können, weil es so etwas in ihren Heimatländern gar nicht gibt. Sie kommen aus irgendwelchen Dörfern hierher und sehen den für sie puren “ Luxus“, in dem wir hier leben. Dass das alles aber hart erarbeitet ist, begreifen sie nicht. Außerdem gehen sie davon aus, dass das durch ihre Religion, von Allah so gewollt ist und es ihnen zusteht. Sie haben eine andere Denkweise als wir. Und da sie glauben, dass das alles für sie so hier weiter geht bis an ihr Lebensende, wird es eines Tages ein ganz böses Erwachen geben. Und zwar für beide Seiten.

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