Dies & Das · Migration · Protest · Zukunft

Deutschlands letzte Chance

Für das politische Establishment ist es völlig unerheblich, ob die Deutschen künftig in einer christlich freiheitlichen, säkularen Kultur, oder vom monokulturellen Islam unterjocht leben. Auch die derzeit explodierende Kriminalität ist für sie irrelevant. Es zählen nur eine übergeordnete neue „Europäische Idee“, die wirtschaftlichen Anliegen der Großindustrie, der Hochfinanz und klingelnde Kassen zur Maximierung ihrer Profite.

Es folgt ein Beitrag aus „Unser Mitteleuropa“:

Wer in deutsche Kindergärten in Wien, Berlin, Frankfurt oder anderen Großstädten nach weißen, oder gar deutschen Kindern sucht, wird wohl lange mit dieser Tätigkeit beschäftigt sein. Sie sind zu einer Randerscheinung geworden.

Somit kommt man auch zum eigentlichen Problem:

Die Generation, die jetzt im Alter zwischen zwanzig und vierzig Jahren ist, ist die letzte, bei der noch ein Widerstand möglich ist. Diese nämlich ist aus einer Generation geboren, in der in Deutschland noch mehrheitlich Deutsche lebten. Sie erlebten noch Kindergärten und Schulen, in denen die Klassen deutsch waren, islamischer Religionsunterricht nicht zur Debatte stand und liberale Gehirnwäsche grade erst begann.

Doch genau hier liegt das Problem:

Diese Männer, die nun Polizisten, Richter, Soldaten, Anwälte, Ärzte und Beamten sind, stellen die letzte Generation der Deutschen. Was nachkommt, ist eine Generation, die ungefähr zur Hälfte aus Deutschen besteht und zur Hälfte aus Ausländern. Die ab jetzt dritte Generation wird sich mit einer überwältigenden Mehrheit an Nichtdeutschen beschäftigen müssen.

Zu diesem Zeitpunkt ist ein Widerstand faktisch unmöglich.

Was es also braucht ist, ist der Wille, den Kampf gegen das Unaufhaltbare, das scheinbar Unabwendbare aufzunehmen.

Wenn das nicht in den nächsten drei Jahren passiert, ist es für immer zu spät.

Letzte Chance, Männer! Verteidigt Deutschland! (Quelle)

*******

 

Doch es gibt Hoffnung:

Kandel, Cottbus, Dresden, aber auch Hamburg, Berlin oder München und in vielen weiteren Städten Deutschlands gehen die Menschen seit Monaten mit steigender Tendenz auf die Straßen, um gegen die politischen Entwicklungen zu protestieren, obwohl das von den Medien kaum thematisiert wird, weil sie allenfalls lokal und negativ behaftet über diese Ereignisse berichten. Doch allein zwischen dem 25.04. bis zum 21.05.2018 finden über 30 einschlägige Demos statt.

 

Deshalb hier eine Liste einiger geplanter Demos in Deutschland:

25.04.2018: Erfurt 17:00 Fischmarkt – Anger – Bahnhofsvorplatz

25.04.2018: Berlin 18:00 Kanzleramt

26.04.2018: Dresden 19:00 Wiener Platz

28.04.2018: München 15:00 Marienplatz

30.04.2018: Zwickau 15:00 Parkplatz am alten Gasometer

30.04.2018: Berlin Merkel muss weg 18:30 Dorothea-Schlegel-Platz

30.04.2018: Mainz Merkel muss weg Montag Mainz 19:00

30.04.2018: Dresden 18:00

01.05.2018: Cottbus 13:00 Oberkirschplatz

01.05.2018: Fürth 11:00 Obstmarkt

02.05.2018: Berlin 18:00 Kanzleramt

04.05.2018: Dresden 19:00 Wiener Platz

05.05.2018: Erfurt Fischmarkt 14:00

05.05.2018: Duisburg 14:00 Vor dem Hauptbahnhof

05.05.2018: Kandel 14:00 Marktplatz

06.05.2018: Essen-Steele 14:00 Dreiringplatz

07.05.2018: Berlin Merkel muss weg Montag 18:30 Dorothea-Schlegel-Platz

07.05.2018: Hamburg Merkel muss weg Montag 19:00 Bahnhof Dammtor

07.05.2018: Mainz Merkel muss weg Montag Mainz 19:00

07.05.2018: Dresden 18:00

07.05.2018: Halle 18:00 Riebeckplatz

07.05.2018: Eisenach 17:30 Marktplatz

07.05.2018: Rathenow 18:30 Märkischen Platz

09.05.2018: Berlin 18:00 Kanzleramt

10.05.2018: Erfurt Erfurt 17:00 Fischmarkt – Anger –Bahnhofsvorplatz

14.05.2018: Berlin Merkel muss weg Montag 18:30 Dorothea-Schlegel-Platz

14.05.2018: Mainz Merkel muss weg Montag Mainz 19:00

14.05.2018: Dresden 18:00

14.05.2018 Hannover 18:30 Opernplatz

16.05.2018: Berlin 18:00 Kanzleramt

21.05.2018: Berlin Merkel muss weg 18:30 Dorothea-Schlegel-Platz

21.05.2018: Hamburg Merkel muss weg Montag 19:00 Bahnhof (Quelle der Liste)

 

Hinweis: Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit

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11 Kommentare zu „Deutschlands letzte Chance

  1. Es hört sich gut an zu kämpfen, doch es ist ein Kampf ähnlich Don Quichotte mit den Windmühlen. Von der angesprochenen Generation 20 bis 40, oder auch die ältere 40 bis 60, sitzen die Meisten in festen Sätteln, sind zufrieden mit ihrem Leben. Teilweise sind sie mit gutbezahlten Positionen in ihren Firmen ausgestattet und interessieren sich wenig für alternative Politik. Sie gehen in ihren Berufen auf und in der wenig verbliebenen Freizeit wird neben dem Hobby und Familie mal ein bisschen Fern gesehen. Also ist von der Masse kein Kampf zu erwarten. Ein Volk kämpft erst wenn es in weiten Teilen unzufrieden ist, der gewohnte Konsum nicht mehr möglich ist und eine breite Arbeitslosigkeit besteht. Es ist doch alleine schon an dem Wahlverhalten ersichtlich, viele schimpfen über die Masseneinwanderung, die Islamisierung, die Kriminalität, die horrenden Migrationskosten und was wählen sie dann? Ihre gewohnten Altparteien, wobei sie höchstens mal die Stimmen zwischen CDU, SPD und GRÜNE tauschen. Dem reden nach hätte die AfD mindestens 40 Prozent bei der letzten Bundestagswahl erhalten müssen, und bekommen hat die AfD gerade einmal 12.6 Prozent. Nach der letzten Wahl hatte ich mal einige von den „Schimpfern“ befragt und was war wohl die Antwort? „Kannste doch nicht machen diese „Rechten“ wählen, muss doch zuerst an mich und meinen Job denken“. Dieses Verhalten ist typisch, und zwar bei den Meisten. Selbst die Rentnergeneration ü 60 ist immer noch weitestgehend zufrieden, schimpft zwar über die politisch gewollten Minirenten und die zusätzliche Rentenbesteuerung damit es der Migration auch an nichts fehlen darf, doch das Wahlverhalten hat sich trotzdem nicht geändert. Deshalb ist es ein Kampf ähnlich Don Quichotte mit den Windmühlen.

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    1. Nun, dem ist wohl so, wie Sie es beschrieben haben, aber wer oder was könnte daran etwas ändern, denn die von Ihnen beschriebenen Personenkreise sind wohl an Veränderungen nicht sonderlich interessiert ???

      Zudem hat ein großer Teil der Bevölkerung längst resigniert – ich würde ihn mal als Verlierer des Systems bezeichnen, und auch die, sind neben den von Ihnen angeführten saturierten Personen, nicht zum Kampf bereit, sondern sind in Fatalismus verfallen.

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      1. Ja, Resignation ist richtig. Man steht gewissermaßen hilflos einer Staatsmacht gegenüber, sieht täglich was angerichtet wird und weiß kein Mittel dagegen.

        Erst nach dem Zusammenbruch des Systems kann sich etwas ändern. Doch auch hier vermute ich, dass sich die alten Eliten dann bald wieder durchsetzen. Nach dem 2. Weltkrieg stand das Volk bei Null, aber nicht ein Krupp oder Dr. Oetker. Geschichte wiederholt sich immer wieder…

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      2. Ja, man stelle sich einen langjährigen ALG II – Empfänger vor, der sagt sich doch: „na wo anders würde ich gar nichts bekommen, also jedenfalls dafür, daß ich nichts mache“, und so er hat es sich eben damit abgefunden … was sollte er auch sonst machen ???

        Dies hat natürlich Methode, denn wenn ein Mensch in ständiger Existenznot steckt, dann hat er weder Sinn noch Nerven über irgendwelche kritischen Überlegungen, welche das System betrifft anzustrengen.

        Sie machen auch einen großen Teil der Nichtwähler aus, was Merkel & Co. trösten dürfte, denn eigentlich sollten sie potenzielle AfD-Wähler sein, denn die etablierten Parteien vertreten sie auf jeden Fall nicht, ob es die AfD dann wirklich machen würde ist auch noch fraglich.

        Also denken sich diese armen gebeutelten Leute halt: „ob ich die alten Parteien wähle, ob ich AfD wähle oder gar nicht wähle, ist sowieso vollkommen bedeutungslos“, und auch wenn die Hoffnung zuletzt sterben sollte, bei ihnen ist sie längst gestorben.

        Finis Germania

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    2. Und da soll es doch tatsächlich Leute, wie mich, und darüber hinaus noch andere geben, die den angesprochenen Verhältnissen nicht entsprechen! Die, ohne wirtschaftliche Not oder trotz Abhängigkeit, gar ohne Internet!, sich über diese Umstände hierzulande, echauffieren! Die wählen sogar AfD (was man davon halten mag, steht auf einem anderen Blatt) und sind sogar deutlich über siebzig Jahre alt!

      Sie sollten Ihren Bekanntenkreis erweitern. Aber dringend! 🙂

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      1. … und sind sogar deutlich über siebzig Jahre alt!

        Ja, das ist auch so eine Einstellung, die ich für falsch halte … diese Ansicht, nur die Jungen können etwas ändern – die Alten … sind halt eh schon zu alt und mümmeln nur noch aus ihrer Schnabeltasse. Und ich halte sie nicht nur deshalb für falsch, weil ich vor einigen Tagen selber 60 geworden bin, sondern weil ich der Ansicht bin, daß es ganz entscheidend mit zu unserer auf dem Kopf stehenden Gesamtsituation gehört, daß eben nicht die Jungen, sondern die Alten eigentlich die Gruppe sein könnten, die ‚es reißen wird‘.

        Schon aus ökonomischen Gründen: Die Alten … haben es hinter sich; entweder haben sie was oder sie haben nichts. Aber die Jungen … sind die Abhängigsten von allen in diesem System. Die können am wenigsten einfach ihren ‚Lebensmittelpunkt‘ ändern (durchaus im Sinne eines bewußten, politisch motivierten Wohnortwechsels) – aus politischen Erwägungen heraus, sondern höchstens aus ökonomischen Erwägungen heraus. Dann gehen sie vielleicht in ein fremdes Land … und merken erst einige Jahrzezhnte später, daß sie ihre kollektive Identität nicht einfach wechseln können wie ein abgetragenes Hemd!

        Nur … dann sind sie eben alt … in einem fremden Staat … in einer letztlich fremden kollektiven Erfahrung. Ihre Kinder … gehören dann zu ‚den anderen‘ und sie … haben und sind nichts mehr. Und merken das erst dann… – keine schöne Situation. Darum bin ich der Ansicht: Gerade auch ‚die Alten‘, eben weil sie stärker als die Jungen vom Zwang der Ökonomie entbunden sind, können ‚etwas tun‘ … und sei es nur, daß sie als ‚Berufsdemonstranten‘ von einer Demo zur nächsten reisen. So wie seit Jahrzehnten die Antifa – nur eben diesmal auf der anderen Seite. Darum sollten sich gerade auch die Alten (so wie ich ja jetzt auch offiziell einer bin) die Einstellung angewöhnen, daß sie erst dann ’nichts mehr machen können, wenn sie nicht mehr atmen‘ – und bis dahin kann es noch geraume Zeit hin sein…

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  2. Nanana, … „und so er hat es sich eben damit abgefunden“

    Muß natürlich „und so hat er sich eben damit abgefunden“ heißen – das kommt halt davon, wenn man einen Satz öfters umformuliert, klar weiß jeder was gemeint ist, aber ärgern tut es mich trotzdem jedes mal.

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  3. Danke!
    Passend/Ergänzend dazu:

    Demokalender Widerstand 2018

    Demo-Termine, Links und Streams zu systemkritischen Demonstrationen, wie z.B. PEGIDA, Merkel muss weg, Zukunft Heimat, Frauenmarsch, Kandel ist überall, AfD-Kundgebungen und Weiteren:

    http://www.politikversagen.net/demokalender

    Die Seite ist interaktiv mit Infos und direkten Links zu aktuellen/vergangenen Terminen, Demonstrationen und Demo-Videos.

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  4. Erkennen wir nicht, das nichts mehr besser wird. Einige wenige kämpfen, verlieren dabei alles, damit es anderen besser geht! Hatten wir das nicht schon einmal!

    Wir bitten um moralische Unterstützung.

    Game Over am Landgericht Mainz! Berufung ist geplatzt!. In Justizposse kapituliert das Landgericht Mainz nach 3 Befangenheitsanträgen gegen Richter Berg, und 24 Beschwerden, vor den Angeklagten.

    http://blog.rechtsbeugungen.org

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