Manipulation · Migration · Zivilisation · Zukunft

Kommt die Pest aus Afrika nach Deutschland?


Gut ein drittel Afrikas, unter anderem in Länder wie Kongo, Liberia, Nigeria oder Ghana sitzt mit den Hufen scharrend auf gepackten Koffern, um nach Europa auszuwandern. Darunter befinden sich unzählige Menschen aus Epidemie-Gebieten, wo Krankheiten wie Aids, Ebola, Cholera, Typhus oder Lassafieber, aber auch Lepra und Pest sehr verbreitet sind. Demnach ist es nur eine Frage der Zeit, wann in Deutschland oder ganz Europa eine Pandemie ausbricht. Hier ein paar Fakten und Zahlen:

Neben wenigen Facharbeitern kommen vielmehr unzählige Analphabeten, Islamisten, frauenfeindliche Moslems aus archaischen wie verrohten Gesellschaften, gewalttätige Verbrecher, Psychopathen und hunderttausende junge Männer, die das grausame Schlachten von Menschen als Kindersoldaten oder in islamischen Terrormilizen lernten.

Sogar Blut trinkende, Menschenfleisch fressende Kannibalen die dafür Kinder töten, finden im Zuge der Masseneinwanderung ihren Weg nach Deutschland.

Die Volksvernichter von EU und UN holen aber auch unzählige Menschen aus afrikanischen Epidemie-Gebieten herein, wo aufgrund der hygienischen Verhältnisse Aids, Ebola, Cholera, Typhus oder Lassafieber, aber auch Lepra und Pest sehr verbreitet sind.

Die Lungenpest ist auf dem Vormarsch und grassiert derzeit besonders in Madagaskar wie seit 50 Jahren nicht mehr.

Bereits 73 Prozent des Landes sollen betroffen sein und die Seuche greift mittlerweile auf neun weitere Länder über. Demnach starben in den vergangenen Wochen nur in Madagaskar mindestens 143 Menschen, während gut 2000 weitere infiziert sind.

Da zu befürcheten ist, dass sich die Seuche über den Seeweg, Flugrouten oder Massenmigration ausbreiten könnte, wurden von der WHO Seuchenwarnungen für Kenia, Äthiopien, Südafrika, Mosambik, La Réunion, Tansania, Mauritius, Seychellen und die Kumoren ausgesprochen.

Im Februar 2005 brach die Lungenpest im Nordwesten des Kongos aus.

Dort wurden von der WHO mindestens 61 Todesopfer registriert und im Juni 2005 kam es zu einem weiteren Pestausbruch mit 2 Todesfällen in Zhongba (Bezirk der Xigaze Präfäktur im Südwesten Tibets). Aber auch in den USA, Mexiko, in Südostasien, Indonesien, Südafrika, Südamerika, Russland und Kasachstan wurden Pestausbrüche  bekannt.

Doch das Berliner Robert-Koch-Institut, das als zentrale Einrichtung der Bundesregierung Infektionskrankheiten überwacht, schweigt zu der potenziellen Gefahr einer eventuellen Ausbreitung des Pesterregers durch Immigranten in Deutschland.

Etwa alle zwei Minuten infiziert sich ein Mensch mit Lepra.

Bisher war die Krankheit in Europa zwar weitgehend besiegt, doch das könnte sich bald ändern, weil in Länder wie Äthiopien, Nigeria, Senegal, Tansania oder Uganda, woher wir derzeit auch sehr viele Menschen „geschenkt bekommen“, ist sie ein epidemisches Problem.

Auch im am stärksten betroffenen Indien erkrankten 2014 gut 125.785 Menschen neu an Lepra, gefolgt von Brasilien, wo rund 30.000 neue Fälle jährlich registriert werden. Jedes Jahr erkranken weltweit ungefähr 200.000 Menschen an Aussatz Lepra.

Zusätzlich steht das Lassafieber vor der Tür, das die kulturelle Bereicherung aus Nigeria, Benin, Liberia und Sierra Leone nach Deutschland einschleppen. Allein in Nigeria sind seit Anfang des Jahres mehr als tausend Menschen am Lassafieber erkrankt. Somit gab es bereits Ende Februar 2018 mehr Fälle als im ganzen Jahr 2017.

Nachdem 2014 in Westafrika rund 900 Menschen an Ebola krepierten, verhängte die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf wegen der anhaltenden Epidemie den Notstand und kündigte die Einschränkung einiger Bürgerrechte an. Die USA missbrauchten Westafrika im Zuge dessen als Versuchskaninchen, um ein mögliches Ebola-Medikament zu testen.

Dazukommend waren in dieser Zeit Guinea, Liberia, Sierra Leone und Nigeria mit mehr als 1.600 Fällen von Ebola oder Ebola-Verdacht betroffen, woraufhin 900 Menschen starben. Mit fast 700 Fällen war Sierra Leone am stärksten infiziert. Beobachter sehen häufig eine Verschärfung solcher Krisen in Afrika, weil viele betroffene Menschen sich lieber zu Hause pflegen lassen, anstatt die dafür vorgesehenen Isolierstationen aufzusuchen.

All diese Krankheiten sind zumeist einer mangelnden Hygiene, aber auch fest verwurzelten religiösen wie kulturellen Praktiken geschuldet.

Das liegt wohl aber auch daran, das Afrikaner trotz all der Entwicklungshilfegelder die bisher dort ins Bodenlose versenkt wurden, scheinbar nicht dazu fähig sind, mit Spitzhacke und Spaten ausgerüstet, notfalls mit den Händen buddelnd, Abwassergräben in ihren Städten zu ziehen, geschweige denn Kanalisationen, Klärwerke, Toiletten oder sanitäre Einrichtungen zu bauen. Vielerorts wird im wahrsten Sinne des Wortes frei nach dem Motto „manchare de gagare“ an der selben Stelle hingeschissen, wo auch gegessen wird.

Abwasser, Fäkalien oder Müll werden einfach hinters Haus, oder aus dem Fenster auf die Straße geschüttet und die Notdurft wird am nächsten Busch erledigt.

Hier tummeln sich zuhauf Keime, Insekten und Ratten nebst irgendwelchen Haustieren wie etwa Hühner oder Kühe im Unrat, die dann die Krankheitserreger übertragen. Dementsprechend haben die Unmengen an Geld für „Entwicklungshilfe“ nicht einmal für eine regelmäßige Straßenreinigung gereicht, weil diese Gelder vielmals nur für Konsum verbraten werden, oder in dunkle Kanäle abfließen, um die dortigen Machthaber zu nähren, die darüber hinaus damit ihre Terrormilizen zu ihrem Machterhalt finanzieren.

Nun will die EU nebst der BRD-Regierung zig hunderttausende, wenn nicht gar Millionen weitere Afrikaner nach Europa wie Deutschland hereinholen und wird somit jene Deutschen, die nicht von „Südländern“ vergewaltigt, gemessert und erschlagen werden, oder nicht in der Rassenvermischung aufgehen, mit Aids den Garaus bereiten, das die importierten Goldstücke aus Afrika einschleppen und verbreiten, wenn sie sich an das einheimische, zum Abschuss freigegebene, weibliche Freiwild heranmachen.

In Afrika südlich der Sahara sind insgesamt 25,5 Millionen Menschen mit dem HIV-Virus infiziert. 1,85 Millionen davon sind jünger als 15 Jahre.

Zu den am stärksten betroffenen Ländern gehören die afrikanischen Staaten Swasiland, Botswana, Lesotho, Malawi, Namibia, Nigeria, Kenia und Simbabwe. Doch die meisten HIV-Infizierten leben in Südafrika: Mit über sieben Millionen Aids-Kranken, darunter etwa 320.000 Kinder, hat das Land bei einer Gesamtbevölkerung von rund 56 Millionen eine der weltweit höchsten HIV-und auch Vergewaltigungsraten.

Dazukommend sind rund 28 Prozent aller Schulmädchen HIV-positiv, nachdem sie entweder im Umgang mit älteren Männern, häufig wechselnden Freunden oder durch Vergewaltigung angesteckt wurden, zumal die meisten Afrikaner die Verwendung von Kondomen schlichtweg verweigern und ablehnen, selbst wenn man sie kostenlos verteilt.

Überdies sind die meisten der betroffenen Afrikaner Muslime, die bekanntlich jeden zivilisatorischen Fortschritt oder Familienplanung aus religiösen Gründen vehement ablehnen. Diese Entwicklung könnte jedenfalls dazu beitragen, das von der EU der schon länger drohend im Raum stehende „Impfzwang“ demnächst irgendwann durchgesetzt wird, sodass jeder noch eine zusätzliche Dosis krankmachendes Quecksilber erhält. Gott mit uns.

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20 Kommentare zu „Kommt die Pest aus Afrika nach Deutschland?

  1. Vielleicht etwas am Thema vorbei, aber, in Doku´s oder so, warum haben Afrikaner immer perfekte, weiße Zähne? Bissel schief manchmal, ja gut. Aber ansonsten top!
    Hier wird ständig geflext, gebohrt, gefüllt, prophylaxiert, überkrohnt und (oh Wunder) teuer bezahlt.
    Das ist doch merkwürdig, oder? Mit unseren Fluoriden und säurehaltigen Zuckergetränken machen WIR uns auch krank! Nur eben anders. Konträr zu den bei uns ausgerotteten Krankheiten würde ich gerne wissen, wie viele Schwadde haben Demenz, Alzheimer, Diabetis und Allergien?

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    1. @Zulu

      Berechtigter Kommentar. – Die haben aufgrund ihrer gänzlich anderen Verhältnisse in ihren Heimatländern auch gänzlich andere Probleme. – Kann man einfach nicht vergleichen.
      Z. B. sagte mein Physiotherapeut, dass die hier seit Jahren die meiste Zeit des Jahres herrschende hohe Luftfeuchtigkeit, feuchtes Klima und vor allem dieses nasskalte Klima seeeeehhhhr schlecht für die Knochen sei.

      Dieser trockenheiße Sommer ist der erste seit vielen Jahren – ansonsten hatten wir mit Glück mal 2 -3 Wochen etwas Sommerwetter und sonst feucht-warm und viel eher noch das ganze Jahr feucht-kalt.
      Die haben in ihren Ländern durchgehend trockenheiß, was für die Knochen und neben vorwiegend zuckerfreier Ernährung dort super für deren Knochen und ergo auch Zähne.
      Die haben eben Ebola, Pest, Lepra, Lassa-Fieber, etc. und wir haben unsere Zivilisationskrankheiten.
      Die lehnen ja auch das Essen, was denen hier angeboten wird, ab. – Ich sehe, dass die zum Türken-Gemüsehändler gehen und sich da ganz viel Gemüse und anderes gesundes Essen holen.
      Im Supermarkt sieht man die seltenst. – Die kochen selbst. Gemüse mit Couscous, Reis und ihren Gewürzen und was noch so alles, was die wenigsten hier noch machen.

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      1. Ja Nylama, aber…das liegt am Zucker oder giftigen Zuckerersatzstoffen wie Aspartam, doch nicht am Klima! Also das halte ich nun wirklich für Schmarn, was Dein Arzt da erzählt. Unser Körper braucht keinen rafinierten Zucker, den macht er sich selbst. Und pflanzlich zugeführte Fructose ist etwas völlig anderes als industriell hergestellter Mist. Kennst Du das Bild?

        Pfui Teufel!

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  2. Europa wäre vor einem Ansturm mit Afrikanern nur mit totaler Abschottung und rigorosen Grenzschließungen zu bewahren. Allerdings wollen Politiker keine derartigen Maßnahmen ergreifen. Die Bevölkerung Afrikas wächst rasendschnell, von heute 1,1 Milliarden bis 2050 auf geschätzte 2,5 Milliarden Menschen. Dieses Wachstum ist weder durch Kriege, Krankheiten oder Epidemien aufzuhalten, weil der Durchschnittsafrikaner nicht mit Vernunft agiert. Mit der Entwicklungshilfe wurden nicht nur Despoten gestärkt, auch medizinische Verbesserungen bei der Bevölkerung erreicht. Nur die medizinischen Verbesserungen wurden von vielen Afrikanern falsch ausgelegt. Früher überlebten von 10 Kindern 3, heute 7. Die Kindersterblichkeit ging zurück, aber nicht die Massenvermehrung. So vermehren sich die Afrikaner ungehindert weiter, nur es überleben viel mehr. Für bessere Hygieneverhältnisse, oder zur Ausrottung von ansteckenden Krankheiten nützte allerdings die Entwicklungshilfe wenig, denn hier müsste sich zuerst die Mentalität ändern. Hohe Sterblichkeitsraten durch Kriege und Epidemien werden in Afrika grundsätzlich mit einer weiteren Steigerung der Geburtenrate ausgeglichen, bzw. weit übertroffen.

    Für Deutschland, oder auch anderen europäischen Staaten, besteht natürlich ein erhöhtes Risiko von eingeschleppten Krankheiten aus Afrika. Insbesondere dort, wo Menschen unmittelbar mit den afrikanischen Einwanderern zusammengeführt werden. Krankenhäuser, aber auch Kitas und Schulen, können sich zu Problemzonen entwickeln. Die meisten Afrikaner wohnen überwiegend in Parallelgesellschaften, sowie fast alle anderen in Deutschland ansässigen Nationalitäten ebenfalls. Fast alle wissen das, nur Politiker wollen es nicht wissen. Bedeutet viele Afrikaner leben unter sich in ihren gewohnten Eigenschaften. Die Hygieneverhältnisse werden teilweise aus ihren Herkunftsstaaten übernommen und die Massenvermehrung, in Deutschland finanziell exquisit unterstützt, wird ungehindert fortgesetzt. Leidtragend ist der ärmere deutsche Bevölkerungsteil, der es nicht schafft aus den sich bildenden Parallelgesellschaften zu fliehen. Der aufgrund magerer finanzieller Verhältnisse in den Sozialwohnungen verbleiben muss und keine Möglichkeit erhält in andere Gegenden umzusiedeln. Diese Menschen sind besonders den Gefahren von hereingetragenen und ansteckenden Krankheiten ausgesetzt, zumal die dort vorherrschenden Hygieneverhältnisse für weitere Krankheiten den passenden Nährboden findet.

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  3. Ich war selbst schon im Senegal. Allerdings „westlicher Urlaub“ in einem Club. Aber die angebotenen Ausflüge, nur mit Führung, haben einen guten Einblick in die hygienischen Zustände dort erlaubt. Schon die Busfahrt vom Flughafen in den Club hat einem den Atem stocken lassen. Entlang der Landstraße Müll ohne Ende und sogar ein totes aufgeblähtes Rind lag da einfach so rum. Ein Besuch der Markthalle in Dakar ließ absoluten Ekel aufkommen. Der gesamte Boden bedeckt mit Abfällen, Fisch, Fleisch, Gemüse, alles war dabei, was da im Nassen rumlag. Nix klimatisiert und alles lag offen rum. Sehr zur Freude der vielen Fliegen. Wen wundert es da, dass dort Krankheiten ausbrechen. Es war einfach unvorstellbar. Sicher wird es in vielen anderen afrikanischen Ländern auf den Dörfern auch nicht besser aussehen. Und nun kommen diese Menschen in Massen mit ihrer Hygienevorstellung zu uns. Da treffen tatsächlich Welten aufeinander mit all ihren Konsequenzen.

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    1. Senegal? Spannend, Angsthase! Aber: Es scheint ihnen dort nichts auszumachen, huh?
      Also, ich weiß jetzt nicht genau, ist nur eine These: Wer mehr Dreck frisst wird robuster?
      Außerdem beheimatet unsere Darmflora ja immer die passenden Bakterien je nach Umgebung. In Italien oder Griechenland Leitungswasser trinken, und der Urlaub ist gelaufen.
      „Was ihr immer habt!“ sagten die. Und als sie mit uns in Norwegen waren, haben DIE plötzlich Bauchweh bekommen! Stubenhocker-Kinder (tausend Allergien) verglichen mit Wald-Kindern, woist? Hab nie (naja, bei Verkühlung ne kleine Rotznase) Schnupfen, Fieber noch nie im Leben gehabt. Keine Ohrenentzündung, keine Halsschmerzen, so was kenne ich nicht. Dann frage ich mich immer, woher das kommt? Bin jedenfalls sehr froh drüber. Doch als ich in Spanien ein Sandwich gemampft habe war erstmal Durchzug in der unteren Kombüse, konnte mein Darm wohl nicht ab. Hmm. Ja, es scheint regionale Anpassungen zu geben, wobei übertriebene Hygiene jedoch auch kontraproduktiv sein kann. Ist wohl so´ne Gratwanderung. Wie oft packt man sich am Tag an die Nase, reibt sich die Augen…unbewusst. Das erste was ich tue wenn ich nach Hause komme ist Händewaschen. Was man da alles angepackt hat! Morgens auf der Arbeit: Händeschüttel-Ritual, na klar…Danach renne ich sofort auf´s Klo und wasch sie mir. Einkaufswagen, Geld, Schlüssel, Türklinken, Popel, Sperma…BÄH! Bloß nicht ins Gesicht mit der toxischen Flosse!

      Klar, wenn die Nafris da alles verschimmeln & versiffen lassen…gerade Fliegen übertragen ja recht schnell auch (wiegesagt unserem Körper unbekannte) Bakterien. Das klingt echt eklig.
      Da würd ich lieber nach Deutschland ziehen. 🙂

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      1. Zulu, ich fasse schon keinen Einkaufswagen mehr richtig an. Ich kaufe auch kein offenes Obst und Gemüse mehr, nachdem ich gesehen habe, wie das von denen begrabscht wird und wieder hingelegt wird, weil eben deren hygienisches Verständnis ein anderes ist. Es sind zwar auch nicht alle Einheimischen „sauber“, aber die benutzen wenigstens Toipapier und nicht ihre Hände.

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      2. Angsthase, ja. Damit kann man viele Infektionen vermeiden. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie sich Lebra, Pest und Cholera überhaupt verbreiten^^ AIDS doch nur durch Körperkontakt und Speichel, oder? Hmm. Tja, gibt immer noch viel zu lernen:) Aber Händewaschen und draußen nicht in den Mund nehmen ist schon mal gut.

        Was Du als Letztes ansprichst: Mußte lachen, als wir mit Ägyptern zusammengearbeitet hatten!
        Mein Kollege kam die Leiter runter, hatte die rechte Hand voll mit Messgeräten, da war der Kunde. Gibt Malte ihm notgedrungen die linke Hand. Der hat völlig entsetzt gekuckt! Ja, mit der wischen sie sich den Hintern ab, es ist eine Beleidigung die linke Hand zu reichen! Aber der hat´s zwar ganz locker gesehen, aber trotzdem: Kann mir das nicht vorstellen wie das gehen soll, lol 😛

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      3. @Zulu, keine Ahnung, wie die das machen. In einem Türkeiurlaub in Side habe ich mich mal gewundert, wo das Toipapier ist. Es gab keines, nur ein Gefäß mit Wasser. Aber zum Glück gibt es ja Tempos. Bleibt nur die Frage, wie trocknen die sich dann ab, denn dafür gab es dort auch nichts. 🙂

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      4. …an Gemüse und Einkaufswagen trockenrubbeln? Danke für die Zusammenarbeit, jetzt wissen wir´s! So schließt sich der Kreis 😛
        Bin im Stillen oft dankbar über unser fließend-Wasser-System; halte ich für die größte Erfindung. Man stelle sich nur vor, das gäbe es nicht, dann säßen wir auch wieder im verseuchten Mittelalter.

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      5. Jetzt,
        Ihr zwei von der „Ekelfraktion“ 😉
        es gibt ja auch noch Einmalhandschuhe und Mundschutz!

        Obst und Gemüse sollte man, vor dem Verzehr, eh gründlich waschen, schon alleine wegen vielerlei nichtmenschlicher Anhaftungen.
        Also, was soll´s?

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      6. Jürgen, hab noch eine „Toi-Story“, ahaha!
        Vor 3 Jahren haben wir ein paar Wochen in Dänemark gearbeitet, ganz oben in Hirtshals, dort auch gewohnt (kleiner Ort) und wenn man irgendwo „neu“ ist, sondiert man ja auch das Gebiet.
        Mir sind immer 2 Eriträer (die Dünnen mit den Locken) aufgefallen, die da rumschlichen.

        Auf dem Weg zur Arbeit gab es 2 Kreisverkehre, ähnlich wie so ein Hügelgrab mit Rasen drauf.

        Eines Tages (ich bin gefahren) hockt der Eine doch tatsächlich mitten auf´m Kreisel und kackt da hin. Am hellichten Tag? Dachte ich kuck nicht richtig. Mein Kollege neben mir „BREMS! Ich will´n Photo machen!!“ Hab ne Vollbremsung gemacht, die Scheibe runtergekurbelt, und der Typ hat uns angestarrt wie vom anderen Stern. Dann hat er sich die Büx hochgezogen und ist weggerannt.
        „Ist das gerade wirklich passiert?“ „Na wenigstens kackt er nicht auf´n Weg sondern dahin wo alle drumrumfahren:)“ Alto Belli, KATASTROPHE!

        Wenn man mal „muß“, geht man doch in ein Geschäft und fragt freundlich nach ob man…ach was soll´s. Sowas hab ich noch nie gesehen. Doch, in Italien! Die „Klo´s“ dort (Löcher im Boden) da holt man sich alles weg! Die werden einmal am Tag ausgekärchert. Argh, jetzt ist mir selbst wieder ganz schlecht….ja, lieben Gruß von der Fäkalfraktion! 🙂

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      7. @ Jürgen
        Ha, genau, ich gehe demnächst mit Einmalhandschuhen und Mundschutz einkaufen. Das wird ein Spaß, wenn alle einen großen Bogen um mich machen, weil sie denken, ich hätte was Ansteckendes. Dazu fällt mir ein, das sollten alle Deutschen tun und den Refugees erzählen wir wären alle hochansteckend krank, in Deutschland grassiert eine Seuche. Ob die dann noch hierbleiben wollen 🙂

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  4. Längst, zumindest hier, überwundene Krankheiten werden eingeschleppt.
    Na passt doch!
    Da es mit der Vermischung, wie vorgesehen, wohl nicht klappen wird, werden wir halt „epidemisch“ ausgerottet!
    Auf ein paar Schwadde kommt es dabei nicht an, für deren Nachschub ist ja ausreichend gesorgt …

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    1. Der Plan der Verantwortlichen ist der:

      Erst die Deutschen und anderen Europäer ausrotten durch die Invasoren und dann die Invasoren ausrotten im Hexenkessel Europa auf kriegerischem Wege.

      Ich kann mich nur wiederholen:

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Handvoll Kabale diese Millionen und Milliarden nach Wegfall unserer Steuerzahlungen aufgrund unserer Ausrottung diese sich weitervermehrenden Menschenwaffen gegen uns mit ihren eigenen Einkommen und Vermögen weiter zu alimentieren gedenken.
      Als Sklaven brauchen sie die nicht, da die ja größtenteils nicht mal zu halbwegs vernünftiger Sklavenarbeit gewillt und zu gebrauchen sind und so viele sowieso nicht.

      Zudem hat Android(in) SOPHIA bereits in Saudi-Arabien die Staatsbürgerschaft verliehen bekommen, die künstliche Gebärmutter ist in Entwicklung oder gar schon fertig und in Betrieb – diese Handvoll Kabale braucht uns nicht, braucht die Invasoren nicht – sie wollen die Erde für sich allein und zu Diensten wären Ihnen dann die Androiden.
      Wie gesagt: der Bevölkerungsaustausch in Europa ist nicht !!! deren Endziel.

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  5. @Zulu

    Zum Zucker und Klima. – Da hast Du was falsch verstanden. – Es geht da nicht um entweder – oder, sondern um sowohl – als auch.

    Was der Zucker anrichtet, kann man bei Brucker z. B. nachlesen, der ein Naturheilarzt war und schon lange verstorben ist. – Es müsste aber noch Bücher von ihm geben.
    Das Klima kommt dazu. – Es ist kein Mist, dass feuchtes Klima auf die Knochen geht – vor allem feuchtkaltes. – Das hat mein Physiotherapeut gesagt. – Viele mit Knochenproblemen berichten auch, dass es ihnen bei trockenheißem Wetter besser geht – vor allem Arthrose entsteht vor allem durch dieses feuchtkalte Klima, dass wir mit Ausnahme dieses Sommers fast durchgängig haben.

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    1. Ja, falsch verstanden. Dachte es geht um die Zähne. Kalt & feucht zieht in die Knochen, das stimmt natürlich schon. -19 Grad und Schneesturm war bisher mein höchstes der Gefühle. Kann bestätigen, daß das „ins Mark“ zieht 🙂

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