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Negeraufstand – Wann stürmt der wütende Migrantenmob unsere Häuser?


Nach Ellwangen stellt sich die Frage: Wann werden sich wütende Araber-oder Afrikanermobs zusammenrotten und unsere Häuser stürmen, um uns auszuplündern, abzuschlachten, oder Frauen und Kinder zu vergewaltigen?

Mit dem Ellwanger „Negeraufstand“ ging die aggressive Landnahme durch Invasoren in eine weiterführende Instanz, nachdem rund 200, mehrheitlich afrikanische Invasoren eindrucksvoll gezeigt haben, wie sie mit Gewalt ihren illegalen Aufenthalt in Deutschland verteidigen, indem sie die Polizeikräfte regelrecht einkesselten, deren Fahrzeug zerstörten und unter weiterer Gewaltandrohung einen abzuschiebenden Kongolesen befreiten, wozu sie hinzukommend die Herausgabe der Schlüssel seiner Handschellen erpressten.

Wird die Polizei zukünftig für jede einzelne abzuschiebende Person mit einem Großaufgebot anrücken müssen?

Nachdem sich im vergangenem März die Mitarbeiter einer Donauwörther Erstaufnahmeeinrichtung vor einem wütendem Negermob von rund 50 Gambiern in der Rezeption einschließen mussten, weil diese eine Abschiebeaktion der Polizei gewaltsam verhindern wollten, wonach sie sich zusammenrotteten, um den Einsatzkräften aggressiv entgegenzutreten und das Inventar der Einrichtung zu zerstören, dürfte mit dem Ellwanger Negeraufstand eine weitere Eskalationsstufe erreicht sein.

Dem Ellwanger Beispiel folgend, sorgte demnach am Freitag ein nigerianischer Invasor in Mülheim für massiven Ärger und verletzte 3 Polizisten, nachdem er sich gewaltsam seiner Festnahme im Zuge einer Abschiebeanordnung entziehen wollte. Die Festnahme musste daher mit der Anwendung von körperlichem Zwang und dem Einsatz von Reizstoff durchgesetzt werden.

Hier noch weitere Beispiele vom April:

Weil er abgeschoben werden sollte, bedrohte in Ingolstadt ein 35-jähriger Nigerianer die Polizisten mit einem Messer. Danach sprang er aus einem Fenster um zu flüchten.

In Eschwege/Witzenhausen endet der Versuch einen 27-jährigen Syrer abzuschieben in einer Straßenschlacht. Bis zu 60 Menschen hatten gegen die Abschiebung des illegalen Syrers protestiert. Mit erschreckendem Erfolg: Eine korrupte, die rechtsstaatlichen Entscheidungen untergrabende Anwaltskanzlei stoppte die Abschiebung in letzter Sekunde.

Dass „Schutzsuchende“ sich in unterschiedlichsten Situationen, auch spontan solidarisieren, um polizeiliche Maßnahmen zu vereiteln, ist beileibe keine Seltenheit.

Aber auch ausländische Einzelpersonen, die sich mit Händen und Füßen, umsich spuckend und randalierend gegen Maßnahmen der Polizei wehren, oder mittels Geiselnahmen, Suizidandrohungen oder des sich verschanzen, Forderungen durchsetzen wollen, findet mit ansteigender Häufigkeit statt.

Immer wieder sorgen gröbste Gewalteskalationen in Asylheimen für unangenehme Aufmersamkeit, wonach sich Bedienstete und Sicherheitspersonal in ihren Büros verbarrikadieren mussten oder Polizisten zu Fuß die Flucht ergriffen, um dem wütenden, vandalierenden Mob zu entkommen. Anlass sind oft nur Kleinigkeiten, wie etwa das kurzfristig ein begehrter Brotaufstrich vorübergehend nicht verfügbar ist.

Doch häufig entstehen gewaltkräftige Eskalationen aus der Motivation, wenn unverschämten Forderungen nicht umgehend stattgegeben wird.

Anlass waren hierbei immer wieder die Forderungen nach einer sofortigen Wohnung, oder weil ihnen die Unterkunft nicht gefällt, sowie nach besserer Verköstigung, aber auch dass Verlangen von mehr Geld, als auch banal erscheinende Begründungen, wie etwa dass die deutschen Kartoffeln nicht regelmäßig genug deren Scheißhäuser putzen, oder ihnen die Betten machen.

Zunehmend sind auch Rettungskräfte, Bahnmitarbeiter, Jobcenterbedienstete oder medizinisches Personal in Krankenhäusern das Opfer pöbelnder, gewaltbereiter Migranten, die ihre Forderungen auf nahöstliche, afrikanische und islamische Art erzwingen wollen, oder einfach nur ihre kulturellen Gewohnheiten ausleben.

Unlängst ereigneten sich im März unfassbare Vergewaltigungsattacken an schlafenden Studentinnen in einem Heidelberger Studentenheim durch eine Araberhorde, die vorher das Wohnheim belagerte, nachdem sie sich dazu verabredet hatten, in das Gebäude einzudringen, um über wehrlose, schlafende Studentinnen herzufallen.

Zuvor verunsicherte eine Vergewaltigungsserie durch muslimische Migranten den Frankfurter UNI-Campus. In einem der Fälle wurde eine Studentin brutal oral vergewaltigt, doch Polizei und Universität sprachen verharmlosend von “sexuellen Übergriffen” und „Belästigungen“.

So muss abschließend die ernsthafte Frage gestellt sein, wann werden wütende Migrantenmobs plötzlich des Nachts durch die Straßen marodieren und die Türen unserer Häuser durchbrechen, um uns auszuplündern, abzuschlachten, oder Frauen und Kinder zu vergewaltigen? Reichhaltiger Nachschub an unzähligen Migranten aus entsprechenden Kulturkreisen, wurde ja bereits im Überfluss vom Merkel-Regime geordert. Gott mit uns.

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10 Kommentare zu „Negeraufstand – Wann stürmt der wütende Migrantenmob unsere Häuser?

  1. Gott versucht die Deutschen wach zu rütteln aber aber viele schlafen lieber weiter, träumen von Party, Konsum, Musikkonzerten, Sportfesten und überall gibt es was zu essen. Futtern ohne Sinn und Verstand macht den Geist träge, Was soll mann von so einer Gesellschaft erwarten? Die Liebe zur Wahrheit etwa? Sich Gottesordnung zu fügen wenn die weltliche mit schönen Begierden lockt? Ich weiß nicht wie es anderen geht, für mich ist der geistige Zustand mancher Mitmenschen schier unerträglich geworden.
    Es wird früher oder später ein Aufwachen geben, aber ………………….

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      1. Liebe Babette….
        …. falls Sie zufällig mit der Dame auf dem Foto links im Bild identisch sein sollten … – möchten Sie auf diese dezente Art um eine Kleiderspende bitten? 😆 😆

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  2. SoundOffice, Deine Artikel gehören auf Seite Eins jeder Tageszeitung, hier finden sie offensichtlich zu Wenige. „Bald ist wieder WM, und Grillen, und Malle, hurra!“ Aber selbst wenn sie es wüßten, was ändert das, der ganze Rotz ist ja bereits hier. In meine Wohnung kommt keiner rein, aber wenn es dann 50 Stück sind (wie in dem Studentenheim, krass!) wird es wirklich heikel.

    Zum Glück geht´s bei uns hier Oben mit denen. Die haben sich in ihrem Viertel versammelt und gut. Kann man auch durchgehen, kein Problem. Vielleicht tut ihnen die Seeluft gut? NRW/BW/Berlin sieht schlimmer aus, huh? Köln fand ich auch ganz schlimm, da möchte ich nie wieder hin.
    Wer kann sollte aus einer Großstadt wegziehen, denn dort wird es irgendwann losgehen. Jetzt bekommen sie Langeweile, Samenstau, Neid…Nicht alle sind gewaltätig, das möchte ich nicht sagen, aber dieses Zusammenrotten…das können die ganz offensichtlich viel schneller als wir, und als die Polizei. 4 Tage um mit hundert Leuten EINEN Typen dingfest zu machen? Oder war das nur Show? Denn auf diesen „Einzelfall“ haben sich sofort sämtliche Medien und Politiker gestürzt. Mann, mann, mann, was für kranke Gezeiten.

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    1. Zulu, da gibt es solche Tage, wo man denkt, dass man sich vielleicht auch in vieles hineingesteigert hat und dadurch den Bezug zur Realität verliert. Aber wir leben in einem Zeitalter der großen Täuschung, doch Zahlen, Fakten und sichtbare Mißstände lügen nicht.

      Wer Zeit oder Interesse hat, informiert sich, liest, sieht und hört darüber hinaus so einiges, wodurch sich Zusammenhänge herauskristallisieren, die dann nicht mehr über die tatsächlichen Realitäten hinweg täuschen können, auch wenn zeitweise alles etwas ruhig, entspannt oder harmlos erscheint. Oft genügt eine Politikeräußerung in einer aktuellen Nachrichtensendung, die wieder das ganze irrsinnige Ausmaß der vernichtenden Entwicklungen offenbaren, die sie inszenieren.

      Vorhin hatte ich einen Traum und musste lachen: Ein aufgebrachter, wütender Mob mehrerer zig Tausend Neger und Araber formierte sich im Berliner Regierungsviertel vor dem Kanzleramt und skandierte, Merkel komm raus, sonst kommen wir rein, oder gib uns die Frauen, Autos und Häuser, die du uns versprochen hast, wenn wir die Deutschen abstechen und deren Frauen vergewaltigen,….!

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      1. Moin SoundOffice, bin mir der Lage bewusst und habe auch manchmal so Träume wie Du sie grad beschreibst. Ja, man wird schon fast kirre im Kopp, wenn man das alles so liest. Es passiert ja nicht nur in der Theorie. Die Politiker, sie hocken in ihrem Bunker. Wie es auf der Straße aussieht bekommen sie nicht mit? Oh doch! Denn sie unterstützen den Wahnsinn ja, zu Befehl von ihren wahren Dienstherren. Bin selbst 3 mal verkloppt worden, meine Freundin auch. Mein Vater und die Nachbarschafts-Häuser wurden ausgeraubt, 3 (teure) Räder wurden mir geklaut, Auto aufgebrochen. ALLES UTLÄNDER GEWESEN! Kein Deutscher tut sowas! Bei uns im Dorf waren früher alle Türen offen, ohne Schlüssel. Heute wird die Wäsche von der Leine geklaut. Die Politiker wissen was sie tun, und wenn die Assis da (wie in Deinem Traum) nur Berlin stürmen soll es mir recht sein.

        Hmm, wie soll ich sagen…wir für uns müssen unser Denken verändern, anpassen an die Situation. Das ist unsere Aufgabe. Der Schund ist hier, und wir müssen jetzt damit klarkommen. Leider, ist aber so.
        Unsere Auto´s diebstahlsicher machen, unsere Wohnung verbarrikadieren, und wenn so´n Nafri angreift, kompostieren. Vergiß die Justiz. DAS IST SO. Ich laß mich nicht mehr verkloppen und beklauen! Den nächsten der mir querkommt hau ich kaputt. Bin ein sehr sensibler Mensch, ehrlich! Aber das Maas ist voll. Wobei man immer bedenken muß: Nur DAS wollten die Strippenzieher ja erreichen, einen Bürgerkrieg! Das WIR durchdrehen! Wut und Zorn dürfen uns nicht ummanteln. Uns provozieren zu lassen mit den importierten Mischlingen. Das datt nich zusammenpasst hat Soros ja wohl gewusst! Also, Freundlichkeit, Deeskalation nachvievor. Aber man muß bereit sein sofort alles zu geben. Wenn ich vor die Tür gehe, bin ich sofort im Kampfmodus. Traurig, ist aber so.

        Ja, es gibt auch Tage wo man davon nix mitbekommt, und die Utländer auch vollig friedlich sind, wie hier im Nachtbar-Viertel. Aber Wacht-und Achtsamkeit gehören nunmal heute zum Alltag dazu. Das müssen wir leider hinnehmen und lernen, die Bereitschaft, sofort loszuschlagen. Und im Blitzkrieg sind Germanen „deutschlich“ effektiver;) Hoffen wir das Beste! Entweder es geht so weiter, oder es kommt zum Chaos. Man sei auf alles vorbereitet.

        LG Zulu

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      2. @Zulu,
        wir müssen uns nicht der Situation anpassen, wir müssen nur lernen solange zum eigenen Nutzen damit umzugehen, bis sich hier was ändert. In welcher Form auch immer. Und es wird sich was ändern, weil die Stimmung immer weiter kippt. Vorbereitet sein ja, anpassen nie und nimmer.

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  3. Nach Ellwangen stellt sich die Frage: Wann werden sich wütende Araber-oder Afrikanermobs zusammenrotten und unsere Häuser stürmen, um uns auszuplündern, abzuschlachten, oder Frauen und Kinder zu vergewaltigen?

    Die Frauen sind da wohl schon weiter …

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