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Im Würgegriff der Invasoren


Irgendwie trieb es mir nur noch ein müdes Lächeln in´s Gesicht, als ich vorhin die Headline „Ellwangen: Gewaltafris demonstrieren gegen „rassistische“ Polizei“ las. Ohne nun hinterfragen zu wollen, welche Linkenorganisationen da wohl mal wieder mitgeholfen haben, Aufruhr zu schüren, denke ich – dann lasst sie doch ihre Fake-Demo abhalten, solange sie friedlich bleiben und keine Schäden verursachen, weil sonst müsste die „rassistische Polizei“ ja schon wieder eingreifen, um den wilden Mob zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu bändigen.

Zumal man sich in keiner Weise von diesem jämmerlichen „ach wir armen Opfer“ Gehabe beeindrucken lassen darf, denn wer auf diese plumpe, völlig ungerechtfertigte Rassismus-Keule hereinfällt und sich mürbe machen lässt, ist selbst Schuld.

Zudem kann es gar kein Rassismus sein, wenn die Polizei ihren Auftrag erfüllt, dem Gesetz Geltung zu verschaffen, sei es dadurch, wenn sie zur Abschiebung vorgesehene Invasoren verhaftet, oder kriminelles Handeln von Ausländer verfolgt und ahndet. Sie erfüllt ihren wertvollen Dienst, unabhängig welche Hautfarbe oder Abstammung Straftäter aufweisen.

Jeder muss vor dem Gesetz „gleich“ behandelt werden, denn wo käme man hin, sollte man potenzielle Aggressoren oder Straftäter aufgrund ihrer Hautfarbe oder Herkunft mit Samthandschuhen anfassen, wobei man den kriminellen Aktivitäten der Bewohner aus der Ellwanger Landeserstaufnahmestelle bis zu der vereitelten Festnahme eines togolesischen Abschiebehäftlings, der sich zusätzlich als renitenter Aufwiegler und Revoltenführer gegen die Einsatzkräfte erwies, bisher viel zu lange zusah.

Sollte man sich hier also in absurde Rassismus-Debatten verwickeln lassen, würde somit der Rechtsstaat endgültig ausgehebelt und die Anarchie wäre ausgerufen.

Es ist eine altbekannte Strategie dunkelhäutiger, dass einige von ihnen die Konsequenzen nach Regelverstößen oder Zurechtweisungen von Weiße nicht akzeptieren wollen. Vielmehr schreien sie dann lauthals das Zauberwort „Rassismus“ heraus und alles liegt ihnen hysterisch zu Füßen. Doch damit wollen sie nur von ihrem allgemeinen Unwillen, sich an allgemein geltende Regeln zu halten ablenken, in dem sie sich als angebliche Opfer von vermeintlichem Rassismus ausgeben, womit man sie keinesfalls durchkommen lassen sollte, weil sie sich sonst Oberwasser verschaffen und uns somit im Würgegriff halten.

Die Regeln müssen deshalb ausnahmslos für alle gleichsam gelten, ob nun alteingesessen oder neu dazu gekommen.

Jeder unsäglichen Rassismus-Debatte zum Trotz, gab vor wenigen Tagen Michael Mannheimer die richtige Antwort, was die Polizei im Zuge einer wehrhaften Demokratie zu tun gehabt hätte, oder in Zukunft bei ähnlichen Ereignissen tun müsste, um Recht, Gesetz und Ordnung bei allem Rassismus-Geschrei durchzusetzen.

Dementsprechend muss die richtige Antwort zur Verteidigung einer wehrhaften Demokratie wie folgt lauten:

  • Einsatz von Wasserwerfern, nebst der maximalen polizeilichen Gewalt bei einem solchen afrikanischen Mob.
  • Der Einsatz von Gummigeschossen,Tränengas und in letzter Instanz die Anwendung des polizeilichen Schussrechts, bei direkten Angriffen eines Schwarzen oder andersfarbigen Invasors gegen die Polizei.
  • Die Festnahme aller an solchen Randalen beteiligen Personen, die Aufnahme sämtlicher Personaldaten, einschließlich der Fingerabdrücke nebst einer DNA-Probe und die sofortige Abschiebung der Rädelsführer und Hauptaggressoren ins Heimatland, in Verbindung mit einem lebenslangen Einreiseverbot nach Deutschland.

Somit würde die entsprechende Signalwirkung vermittelt, von derartigen Aktivitäten abzusehen, denn nichts anderes als die maximale Härte würde diesen Unruhestiftern in ihren Herkunftsländern nach der Inszenierung solcher Revolten gegen die Staatsmacht blühen.

Doch während man sich von irrsinnigen Rassismus-Debatten zermürben lässt, lachen sich diese Invasoren über soviel ausgemachte Dummheit, die in Politik, Polizei und Gesellschaft herrschen, ihre Messer wetzend ins Fäustchen, weil ein Staat, der sich aus Angst vor angeblichem Rassismus beugt und kriminelle Invasoren gewähren lässt, ist weder Ernst zu nehmen, noch handlungsfähig seine Bürger zu schützen. Oder anders ausgedrückt, ein Land dessen Gerichtsbarkeit ausländischen Vergewaltigen einräumt, NEIN als „Fick mich“ verstanden haben zu wollen, ist definitiv am Ende. Gott mit uns.

5 Kommentare zu „Im Würgegriff der Invasoren

  1. Das Problem ist, das Länder (also von Tunesien weiß ich es sicher!) die Krawallgebürsteten nicht zurücknehmen! Man KANN sie gar nicht abschieben, rechtlich nicht möglich, selbst wenn man wollte.

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      1. EIN EINZIGER! Zitat von Welt: „Nach monetalangen Verhandlungen“ & „Es waren politische Entscheidungen und keine rechtsstaatlichen“. Zumal man nicht mal sagen kann, ob er überhaupt Tunesier ist? Es liest sich so, als ob er dort gesucht wird, weil er Stunk in dem Land gemacht hat.
        Tja, nix genaues weiß man, aber Tunesier haben mir erzählt, wer die Grenze verlässt und sich einer Terrorgruppe (im Nachbarland) anschließt, darf nicht mehr zurück.

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  2. Warum ist es den Europäern eigentlich nicht egal, ob die ihre Bürger zurück wollen oder nicht?
    Isotopenanalyse, dann zu Africom bringen und die können IHRE Bürger verteilen, dahin, wo sie herkommen, das ist NICHT die Aufgabe der Europäer und Africom kennt sich perfekt aus mit den Ihrigen, so wie wir uns hier mit den Unsrigen auskennen.
    Solch eine Verarsche (durch Frau Merkel, …) ist doch absolut lächerlich und eine Zumutung an den gesunden menschenverstand, der seinesgleichen sucht.

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