Antigermanismus · Politik · Protest

„Brauner Schmutz“


Als der vergangene Innenminister Thomas de Maizière gut vor einem Jahr die vielleicht noch etwas weniger polierte Kriminalstatistik für 2016 vorstellte, beklagte er den Trend einer besorgniserregenden „Verrohung der Gesellschaft“. Deshalb forderte er dazu auf, der Verrohung entgegenzutreten, denn diese Entwicklung sei ein „Weckruf“ an die Gesellschaft. Nun ist es aber wieder einmal wie so oft, und dabei ähnlich wie mit „braunem Schmutz“, der sich häufig in ganz anderen Ritzen festsetzt, als man ihn zu suchen vermag. Dem Weckruf folgend, der „Verrohung“ entschieden entgegen zu treten, sollte man deshalb einmal in den Bundestag oder in den Bayerischen Landtag hineinschauen und siehe da, dort gibt es viel zu tun. Also fangen wir einmal damit an, der Aufforderung de Maizière´s nachzukommen.

Nicht die angebliche Verrohung der Gesellschaft ist das Problem, sondern verroht sind wenn überhaupt nur viele jener, die noch nicht solange hier sind und einige Politiker, die wie der verrohte CSU-Generalsekretär Markus Blume, scheinbar nicht in der Lage dazu sind, ihren Hass zu verbergen.

Nun, obwohl im Bayerischen Landtagsgebäude sicherlich alltäglich fleißige Putzfrauen eifrig jedem Schmutz zu Leibe rücken, vermag der Saubermann Blume dennoch „braunen Schmutz“ zu entdecken. Man könnte dahinter eine Schmutz-Phobie vermuten, doch es ist der blanke Hass, der ihn dazu veranlasst, seine Arbeitskollegen einer anderen Partei, durch die „Blume“ mit Schmutz zu verwechseln.

Seiner Hassrede „Meinung“ nach, sei die AfD ein Feind von allem, wofür Bayern stünde und demnach als zutiefst unbayerisch zu bekämpfen. Die AfD, das seien „Feinde Bayerns“, die man stellen müsse, denn brauner Schmutz habe in Bayern nichts verloren und man dulde keinerlei Grenzüberschreitungen mehr. So also äußert sich jemand, der emsig dabei mithilft, den ach so bayerischen Islam und unzählige Araber und Afrikaner hereinzuholen.

Nur in einem Punkt möge man Blümchen gerne beim Wort nehmen, nämlich als er davon sprach, dass man keinerlei „Grenzüberschreitungen“ mehr dulde.

Es ist schon bemerkenswert, dass die bayernfeindliche AfD felsenfest für all das einsteht, wofür Bayern vor nicht allzu langer Zeit ebenfalls stand, bevor Bayern-und Deutschlandfeinde wie Blümchen, sich offensichtlich davon abkehrten, um einer politischen Agenda zu huldigen, die Bayern, ebenso wie Deutschland, mit braunem Schmutz Gold im Überfluss überspült.

Doch laut Blume gebe es in Bayern viele Menschen, die Leistungsfreude, Wertebindung, Sicherheit und Ordnung, sowie eine christliche kulturelle Prägung des Landes wünschten. Tja, wenn er das auch nur ansatzweise ernst nähme und erhalten wollte, sollte er die bayernfeindliche AfD schleunigst darin unterstützen, den geplanten Prunk-Moscheebau in Regensburg zu verhindern.

Nur scheinbar haben sich die ahnungslosen Bayern längst dazu entschieden, ihre „christliche Prägung“ aufzugeben. Nach einem Aufruf der AfD demonstrieren im vergangenen März rund 200 Leute gegen die bereits genehmigte Moschee in Regensburg. Im Gegenzug traten doppelt so viele Gegendemonstranten auf, die sich wohl schon arglos dem Islam unterworfen haben, so ganz ohne zu ahnen, worauf sie sich einlassen.

Abschließend bewies Blume, wie abgehoben man bereits ist, als er die Losung für den Wahlkampf bekannt gab:

„Wir haben den Alleinvertretungsanspruch für das bürgerliche Lager“.

Doch nach dieser durchaus bedrohlich wirkenden Ansage, sollte am 14. Oktober bei den Landtagswahlen in Bayern mit Argusaugen darüber gewacht werden, ob alles mit „Rechten Dingen“ zugeht, denn Bayern hat fertig, solange dort die momentan blühenden Aasblumen ihren zersetzenden Gestank verbreiten.

Somit erweist sich wieder einmal mehr die Verrohung politischer Repräsentanten, die ihren Hass unverhohlen zum Ausdruck bringen.

Beschimpfungen wie Dödel, Pack oder Dunkeldeutsch und der erhobene Stinkefinger gegen Bürger, mögen hierbei noch harmlos erscheinen, doch wenn Abtreibungsgegner als „widerliche Lebensschützer*innen“ empfunden werden, wie von der scheinbar lebensfeindlichen, stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden „Eva Högl“, dann gleitet eine offensichtliche moralische Verkommenheit, über Verrohung und offenem Hass, bereits in ausgemachte Menschenverachtung ab.

Doch um de Maizière´s Aufforderung der Verrohung entgegenzutreten weiterhin nachzukommen, hier noch ein paar Beispiele verrohter Politiker, die ihrem Hass freien Lauf lassen:

Bei der verrohten, wehmütigen Frau Nahles (SPD) muss man dementsprechend besonders aufpassen, bei ihr kriegt man in die Fresse.

Auch der verrohte, glühende Verfechter der Homoehe Johannes Kahrs (SPD) konnte seinen offenen Hass nicht verbergen, als er mit hassverzerrtem Gesicht, die neu in den Bundestag gewählten AfD-Abgeordneten einen „Haufen rechtsradikaler Arschlöcher“ nannte.

Doch auch der verrohte Kommunist im grünen Mantel Winfried Kretschmann, der auch schon mal als geiziger Kaiser nicht mit dem Geldsack kommen wollte, um deutschen Flutopfern zu helfen, erregte unangenehme Aufmerksamkeit und brachte sehr beeindruckend seinen tiefsitzenden Hass zum Ausdruck, als er kurzerhand gut drei Millionen Menschen in Deutschland als „Bodensatz“ beleidigte, weil sie nach seinem Ermessen die falsche Partei gewählt haben.

Somit kehren wir zu unserem Herrn de Maizière zurück, um gehorsamst Meldung zu erstatten, seinen Weckruf wahrgenommen zu haben und der Verrohung erfolgreich entgegengetreten sind.

Abschließend bleibt die Hoffnung, dass sich weiterhin viel brauner Schmutz und Bodensatz in den Ritzen sammelt und für die Deutschlandfeinde bald die Zeit vorbei sein möge, sich auf Volkskosten mit Kugelschreiber, Füllhalter, Smartphones und Tablet-PC´s exklusiver Marken zu versorgen, mit denen man sie oft in den Bundes-oder Landtagsdebatten, gelangweilt herum hantieren sieht, während sie unser Land an Araber und Afrikaner verschenken, sowie an den Islam ausliefern. Gott mit uns.

*******

8 Kommentare zu „„Brauner Schmutz“

  1. Zitat: „… sowie eine christliche kulturelle Prägung des Landes wünschten.“

    Zur „christlichen“ Kultur gehört mit Sicherheit nicht, Andersdenkende als Schmutz, gleich welcher Couleur, zu bezeichnen.

    Gefällt mir

    1. Nun,
      diese „chistliche“ Kultur“ erlaubt dies sehr wohl!
      Wahlweise verunglimpft sie auch mit „Pack“, „Pöpel“ oder auch „Dunkeldeutschland“.
      Diese „christliche Kultur“ predigt auch, daß alle Menschen gleich seien, jeder sich überall niederlassen, und die, von Gott gewollte Vielfalt, zur Einheitsrasse verkommen möge …

      Gefällt mir

  2. Zitat: „Wir haben den Alleinvertretungsanspruch für das bürgerliche Lager“.

    Na, wer sagt’s denn, … endlich wieder mal ein zutiefst christlicher, sorry ich meine natürlich katholischer Anspruch, denn die Päpste haben den Anspruch auf Alleinvertretung für alle Christen auch stets betont.

    Von einem Strauß ist wahrlich nur noch eine Blume übrig geblieben – also wer heutzutage noch CSU wählt (von den anderen ganz zu schweigen), dem ist auch nicht mehr zu helfen.

    Gefällt mir

    1. Von einem Strauß ist wahrlich nur noch eine Blume übrig geblieben.

      Also ich habe Strauß eigentlich … na gut, ‚früh‘ ist natürlich relativ, aber so ab Mitte 20 (Anfang der achtziger Jahre) habe ich Strauß für einen Roßtäuscher gehalten. Für einen, der eben jedem Bierzeltpublikum so eine markige ‚mir-san-mir‘-Melodie vorsingen kann, während er in der praktischen Politik einen ganz anderen Kurs fährt.

      Er war auch ein großer Zauderer … aber in seinen Analysen, besonders was aus dem Gebilde BRD werden würde, wenn die Roten und die Grünen – am besten noch gemeinsam – an die Macht kommen würden, war er absolut prophetisch.

      Was er nicht voraussehen konnte: Dass die Deutschen ihrer selbst vollkommen verlustig gehen würden, nicht das leiseste Problem damit haben und sich in hysterischer Begeisterung durch ‚einwandernde‘ (richtiger wohl: eindringende (!)) Türken, Araber, Neger – in jedem Fall aber Moslems tradiert sehen würden…

      Und was er ebenfalls nicht voraussehen konnte: Dass er in ’seiner‘ CSU, würde er heute die Mitgliedschaft begehren, kein Mitglied mehr würde werden können … wegen ‚Rechtsabweichlertums‘. Und das alles in diesem geschichtlichen Wimpernschlag gerade mal 3 Jahrzehnten… – wir leben wahrlich in ‚historischen Zeiten’… 😥

      Gefällt mir

      1. Na klar, Strauß war ein Schlitzohr, hatte illegale Waffengeschäfte mit den Zionisten vorbei am Parlament und der Öffentlichkeit politisch eingefädelt und bekleidet … Strauß kann man nur positiv beurteilen, wenn man die politischen Akteure der letzten Jahre zum Maßstab nimmt.

        http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13497093.html

        Er war halt ein Zionistenknecht, wie viele andere – aber so ein Bierzeltsepp wäre aber immer noch der Einäugige unter den derzeit Blinden – siehe Herr Blume !!!

        Gefällt mir

  3. Zitat: Heute ist er zum Inbegriff der politischen Absurdität geworden und wird im Grunde nur noch von Spinnern vertreten, die etwa auch Adolf Hitler, diese größte politische Niete des 20. Jahrhunderts, für einen vorbildhaften Politiker halten.“

    Nun, da hat mich ja Herr Sieferle treffend beschrieben, … daß ich diese Einschätzung nicht teile, dürfte sich von selbst verstehen.

    Es wäre mal interessant gewesen, wie er zu dieser doch recht deutlichen Beurteilung gekommen ist.

    Wie dem auch sei, Sieferle hat mich jedenfalls in der Ablehnung der AfD bestätigt, gleich wohl sie (wie Sieferle zurecht schreibt) die einzige Möglichkeit innerhalb des Systems war, der aktuellen Politik gegenüber die Zustimmung zu verweigern.

    Irgendwie haben die „Intellektuellen“ von links und von rechts so ihre Schwierigkeiten mit der Person Adolf Hitler ?!?!

    Auch von Leuten wie Sieferle, wird der AfD die politisch korrekte Spur eingestellt …. ansonsten ist die Beurteilung der Lage vor der BTW recht aufschlußreich und vor allem zutreffend.

    https://krisenfrei.com/der-ganz-europa-destabilisierende-wahnsinn-der-grenzoeffnung/

    Wenn wir wirkliche Meinungsfreiheit wollen, dann sei es auch einen Herrn Sieferle gestattet, Leute wie mich als Spinner abzuqualifizieren, leben kann ich ganz gut damit, enttäuscht hat mich jedoch die Art und Weise der Polemik, welche eigentlich von der anderen Seite zu erwarten war.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s