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Ohne zig Millionen Migranten ist Deutschland verloren

Hinter dem Vorwand völkerrechtlicher Interessen, sowie der Wahrung von Menschenrechten, wird ein perfider Plan zu einem großangelegten Multi-Ethnozid vollzogen.

Nun wird oft davon ausgegangen, dass eine Islamisierung, die Auflösung der ethnischen Völker, oder ein Volksaustausch durch stetige Überfremdung, aus welchem Grund auch immer, beabsichtigt sind.

Doch dies sei einmal dahingestellt, denn wie sich immer wieder verdeutlicht, sind das lediglich die unvermeidlichen Folgen, die aus der Verwirklichung einer großangelegten, internationalen politischen Agenda hervorgehen, die vorgibt, in der Wahrnehmung des Völkerrechts, ganz anderen Zielen zu folgen. Trotzdem könnte man aber auch sagen, dass sich in dieser politischen Agenda ein perfider Plan zu einem großangelegten Multi-Ethnozid verbirgt, der hinter dem Völkerrecht getarnt, vollzogen wird.

Die EU-Politik widmete sich im Zusammenwirken mit den Vereinten Nationen, zahlreicher NGOs und zivilgesellschaftlicher Institutionen, die vergangenen 30-50 Jahre intensiv dem Thema Migration.

Doch das vollzog sich mehr oder weniger unauffällig, vermutlich um keine Aufmerksamkeit zu erregen, um Kritik und Widerstände zu vermeiden, zumindest bis unumkehrbare Tatsachen geschaffen waren, die kein Exit mehr zulassen. Demnach wären begründete Kritik nebst dem entstehen einer Protestbewegung unabwendbar gewesen, würden die Menschen unserer Gesellschaften damals schon verstanden haben, was bis heute auf sie zukommt und ihnen darüber hinaus weiterhin bevorsteht.

Im Rahmen dieser internationalen, politischen Agenda wurden seitdem unzählige Bündnisse, Vereinbarungen, sowie interkontinentale Abkommen und Partnerschaften geschlossen, die zumeist von den Medien weniger intensiv thematisiert, systematisch in die heutige Situation des Umbruchs, der Umwälzungen, nebst der bevorstehenden gesellschaftlichen Transformation Europas, geführt haben.

Was unter Anderem seit 1973 mit dem „euro-arabischen Dialog“ unter Federführung des französischen Staatspräsidenten Georges Pompidou im Bündnis mit dem westdeutschen Bundeskanzler Willy Brandt zum 14.12.1973 mit dem ersten euro-arabischen Gipfel in Kopenhagen begann, setzte sich in weiteren Konferenzen“ 1974 in Paris, 1977 in Venedig und 1983 in Hamburg fort, bis die euro-arabischen Dialoge 1995 in Barcelona ihren Höhepunkt mit der „Euro Mediterranen Partnerschaft – Declaration von Barcelona“ erreichten, die eine bis in das kleinste Detail gehende politische Agenda manifestiert, die eine nahezu uneingeschränkte Öffnung für den Islam, die komplette kulturelle Transformation und die Umwandlung der gesellschaftlichen wie ökonomischen Strukturen Europas umfasst.

Parallel dazu wurden seitdem ähnliche, interkontinentale Projekte und Partnerschaften zwischen der EU, den Vereinten Nationen und den Afrikanischen Ländern geschlossen, um Europa für Afrika zu öffnen. All das vollzog sich nahezu unspektakulär, an den Bürgern vorbeigehend, weil die Medien allenfalls nur oberflächlich über die Inhalte dieser Vorgänge und Projekte berichtet haben, wobei anscheinend so manches relevante Detail verschwiegen wurde.

Wie man heute weiß, wurden Projekte wie die Euro Mediterrane Partnerschaft von Barcelona, ohne Aufsehen zu erregen, hinter verschlossenen Türen erörtert und verabschiedet.

Ein weiterer, jüngerer Teil dieser politischen Agenda ist die „New Yorker Erklärung“ vom 19. September 2016, in der sich alle 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen darauf abgestimmt haben, bis zum Ende des Jahres 2018 mittels internationaler Zusammenarbeit, zusätzliche Rahmenwerke auszuarbeiten, die es für Flüchtlinge und Migranten vereinfachen sollen, regulär in die wohlhabenden Staaten einzuwandern. Man wolle einen „Globalen Pakt“ für Migration zwischen allen Mitgliedsstaaten auf den Weg zu bringen, der garantieren soll, dass Migranten geordnet und ständig in andere Länder einwandern können.

Alles in allem bestätigen sich im Kern dieser New Yorker Erklärung, weitgehend die selben Inhalte und Ziele, die sich in den vorangegangenen Erklärungen, Projekten und Partnerschaften wiederfinden.

Vorgeblich sei man entschlossen, die tieferen Ursachen großer Flüchtlings-und Migrantenströme anzugehen, Krisensituationen frühzeitig zu verhindern und insbesondere Armut, Instabilität und Mangel an Entwicklung und wirtschaftlicher Chancen in den Ausgangsländern zu bekämpfen.

Da man auch entschlossen sei, Menschenleben zu retten, erkenne man eine gemeinsame Verantwortung an, mit großen Flüchtlings- und Migrantenkontingenten umzugehen, um den Bedürfnissen jedes Einzelnen Rechnung zu tragen, wobei die Bedürfnisse der Aufnahmegesellschaften scheinbar keine Berücksichtigung finden.

Große Flüchtlings- und Migrantenbewegungen müssten von umfassender politischer Unterstützung, Hilfe und Schutz im Einklang mit den völkerrechtlichen Verpflichtungen der Staaten begleitet werden, um deren Menschenrechte und Grundfreiheiten uneingeschränkt zu achten, dass sie ihr Leben in Sicherheit und Würde führen könnten, was nichts anderes bedeutet, die Migrationsströme barrierefrei nach Europa zu leiten.

Bemerkenswert daran ist, das sämtliche politischen Bestrebungen mit der Wahrnehmung völkerrechtlicher Interessen, sowie der Wahrung der Menschenrechte begründet und gerechtfertigt werden, obwohl absehbar ist, dass die Völker der Aufnahmeländer unweigerlich mittels Überfremdung, Rassenvermischung und Islamisierung, ethnisch wie kulturell vernichtet werden.

Man erinnere sich dabei an einen unsäglichen EU-Kommissar, der vom ausradieren monokultureller Staaten sprach, wozu man sich muslimischer Männer bedienen wolle, die man dazu veranlassen werde, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, das nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.

Also anders ausgedrückt: Sämtliche Bemühungen, die Migrationsbewegungen gemäß eines globalen Ansatzes in einen legalen, weltumfassenden Fluss zu bringen, fördern die globale Ausbreitung des Islam zulasten anderer Religionen und bedrohen die ethnische Existenz der weißen Rasse, da die Migrationsflüsse mehrheitlich aus islamisch geprägten, nicht-weißen Kulturen kommen.

Doch um den Widerwillen jener Anteile der betroffenen Gesellschaften zu brechen, die ihrer eigenen Vernichtung nicht zustimmen, wird in der New Yorker Erklärung angekündigt, man werde alle Erscheinungsformen von Fremdenfeindlichkeit, Rassendiskriminierung oder Intoleranz zutiefst missbilligen und eine Reihe von Schritten unternehmen, um derartigen Einstellungen und Verhaltensweisen entgegenzuwirken.

Dazu wollen die sie mit allen maßgeblichen Interessenträgern eine weltweite, mit dem Völkerrecht im Einklang stehende Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit durchführen.

Aber Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus sind nicht existente Mythen, die zur Niederwerfung der Aufnahmegesellschaften konstruiert wurden. Das was sie als Fremdenfeindlich oder Rassismus bezeichnen, ist ein lebenserhaltendes Naturell. Selbst die Katze verhält sich anfänglich zurückhaltend, wenn ein ihr unbekannter Besucher in die Wohnung kommt, der sich sehr bemühen muss, um ihr Vertrauen zu erwerben, bevor sie sich anfassen lässt.

Doch die UN spielt sich als Wiege und Hüterin der universellen Werte auf und Flüchtlinge oder Migranten zu verteufeln würde an den Grundfesten dieser Werte rütteln. Nur wer oder was gibt den Vereinten Nationen die Legitimation, darüber bestimmen zu wollen, was „universelle Werte“ sind, oder woran bemisst sie diese? Dazu behaupten sie, die Gleichheit aller Menschen gehöre zu den universellen Werten, obwohl das ein Mythos ist, weil die Menschen nicht gleich, sondern individuell und grundverschieden sind.

Allzuviel können diese angeblichen Werte jedenfalls nicht taugen, wenn im Rahmen dieser „Werte“ die kulturellen Eigenschaften nebst der Identität Europas,  durch Islamisierung und die weiße Rasse durch forcierte Rassenvermischung vernichtet werden.

Doch sich gegen die eigene bevorstehende Vernichtung aufzulehnen, wird von den Vereinten Nationen ausdrücklich als gegen Flüchtlinge und Migranten gerichtete Akte, sowie als Bekundung von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz, verfolgt und verurteilt, während parallel dazu der Mythos genährt wird, dass Vielfalt jede Gesellschaft bereichere und zum sozialen Zusammenhalt beitrüge, was sich wohl ganz besonders in den zahlreichen islamischen Parallelgesellschaften, no-go Areas, im muslimischen Antisemitismus und in den Verbrechen gegen Einheimische durch Migranten und Flüchtlinge  verdeutlicht.

Ab einem gewissen Zeitpunkt werden sie ihre Ziele mit der Niederwerfung der Aufnahmegesellschaften durch Einschränkungen bis hin zur Abschaffung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und der Errichtung eines totalitären Systems durchsetzen müssen.

Letztendlich spricht die New Yorker Erklärung ausnahmslos nur von angeblichen „Verpflichtungen“ gegenüber Flüchtlingen und Migranten, die man unbedingt zugunsten ihrer Bedürfnisse einhalten wolle, wobei die Interessen der Aufnahmegesellschaften keinerlei Berücksichtigung oder Erwähnung finden.

Das erklärt vermutlich auch, weshalb ausländische Straftäter und insbesondere Vergewaltiger kaum angemessen bestraft werden, oder ausgewachsene Mädchenkiller wie Mias Mörder, nur vor den Jugendrichter kommen, obwohl sie einschlägig vorbelastet sind und die Volljährigkeit weit überschritten haben, um ihr Strafmaß abzumildern.

Somit erweist sich die politische Migrations-Agenda, die von der EU, den Vereinten Nationen, zahlreichen NGOs und zivilgesellschaftlichen Institutionen, in den vergangenen 30-50 Jahren intensiv ausgearbeitet wurde, als perfider Plan zu einem großangelegten Multi-Ethnozid, der hinter dem Völkerrecht getarnt vollzogen wird, etwa um die sozialistische Utopie einer „Gleichheit“ der Menschen herzustellen? Gott mit uns.

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Zum besseren Verständnis sollte zusätzlich gelesen werden:

https://michael-mannheimer.net/2018/05/15/die-uno-schmiedet-einen-globalen-pakt-fuer-dauerhafte-geordnete-massenmigration-mit-aufnahmepflicht/

https://www.contra-magazin.com/2018/04/fluechtlinge-migration-un-angriff-auf-die-nationale-souveraenitaet/

http://www.europe-infos.eu/globaler-fluechtlingspakt-welche-rolle-soll-die-eu-spielen

https://ec.europa.eu/research/iscp/pdf/policy/barcelona_declaration.pdf

7 Kommentare zu „Ohne zig Millionen Migranten ist Deutschland verloren

  1. Zitat: „Wie man heute weiß, wurden Projekte wie die Euro Mediterrane Partnerschaft von Barcelona, ohne Aufsehen zu erregen, hinter verschlossenen Türen erörtert und verabschiedet.“

    Selbstverständlich, … die wirklich wichtigen bzw. folgenschweren „Projekte“ werden in alter Freimaurermanier hinter verschlossenen Türen auf den Weg gebracht.

    Im Gegenzug wird das Milliardenvolk der Fernsehklotzer mit einem gigantischen Berg an Datenmüll zu gekippt, welches sich dann in seiner unendlichen Einfalt, so unglaublich informiert fühlt – wie heißt es doch so schön: „Mit den Dummen kann man die Welt rumdrehen“.

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  2. Wenn dieses so zutreffend ist, dann stellt sich doch zunächst die eminente Frage, wer daraus Vorteile ziehen kann.
    Ersichtlich ist zunächst, dass den Bürgern der entwickelten Staaten Geld abgezogen wird um damit die Migration zu unterstützen. Profiteure sind hier überwiegend internationale Konzerne und ihre ultrareichen anonymen Eigentümer. Weiterhin ist ersichtlich, dass damit ein Heer von Billigarbeitskräften eingeschleust wird, Profiteure sind hier wieder überwiegend internationale Konzerne. Der Zufluss an Armen in die Industriestaaten führt zu Verteilungskämpfen zwischen den Schwächsten und diese lenken von den tatsächlichen Ungleichheiten ab, Profiteure sind hier wieder überwiegend die ultrareichen, anonymen Eigentümer internationaler Konzerne. Damit wird deutlich, dass das Großkapital Migrationen, ethnische Vermischung zur Unruhestiftung, ja Kriege aller Art schürt, ja schüren muss, um sich daran zu laben und so zu überleben. Kapitalismus in der hier gezeigten Form ist somit ein Verbrechen. Es ist zu fordern, dass die Weltgemeinschaft endlich ein Gesetz zur Einschränkung des Kapitalismus erlässt, indem jeder Person nur eine Obergrenze an Vermögen zugestanden und alles darüber hinaus gehende von der Gesellschaft weggesteuert wird. Konkurs für Reiche ab einem Vermögen von sagen wir maximal 1 Milliarde Dollar.

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