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Widerstand ist zwecklos


Was auch immer mich dazu antrieb, was auch immer zu schreiben, so wird mir zwischenzeitlich klar, was vermutlich vielen Anderen vor mir klar wurde, nämlich dass die anfänglich dahinterstehende, von Idealismus getriebene Motivation, nicht mit den Realitäten vereinbar ist, zumal sich mir verdeutlicht, wie dieses System sogar mich benützt und instrumentalisiert, um zu erreichen, was wir zu verhindern suchen.

Wer aufrütteln will, oder seine Mitmenschen in anbetracht einer allgemein irren, von gespenstischen, ungeheuerlichen Entwicklungen geprägten Zeit zum Handeln bewegen will, um so etwas wie Widerstand zu erzeugen, muss dementsprechend schon mal dick auftragen, um überhaupt gehört zu werden, doch letztendlich kommt man zu der Erkenntnis, dass es nichts nützt, während die vernichtenden Entwicklungen immer weiter voranschreiten.

Doch eine weitaus schlimmere Erkenntnis dabei ist, dass dieses perfide System in dem wir leben, sogar mich dazu benützt und instrumentalisiert, um all das zu erreichen, was wir zu verhindern suchen. Wie denn das, mag nun mancher fragen, obwohl die Antwort so einfach ist:

Indem ich das tue, was ich tue, nämlich mitunter einen Haufen Bullshit schreiben, solange ich gewisse rote Linien umgehe, um nicht tatsächlich Gehirne mit Gedanken zu vergiften, die dem System zuwider liefen.

In Deutschland ist eine dieser roten Linien etwa die Auseinandersetzung mit historischen Hintergründen, die sogar ehrwürdige alte Damen, oder jüngst auch ältere Herren zu ihrem sechzigsten Geburtstag ins Gefängnis transportieren, weil sie aufgrund „vermeintlicher“ Ungereimtheiten Fragen stellten, oder unliebsame Meinungen und Ansichten vertreten.

Hat sich denn bisher niemand gefragt wie es ansonsten möglich ist, Politiker zu beleidigen, sie als Verbrecher zu bezeichnen, oder ihnen alles Mögliche unterstellend die Pest an den Hals zu wünschen? Wie kann es sein, sämtliche politischen Vorgänge ins negative umgekehrt, mit Verschwörungstheorien verklärt, weitgehend unbehelligt, in Zweifel ziehend zu kritisieren, oder angebliche Fake-News und absurde Meinungen zu verbreiten?

Weil es ablenkt, ganz einfach, weil es ablenkt.

Da die große Masse, zumindest solange sie Wohlstand erhält, systemkonform mitläuft und „intellektuelle“ Ergüsse wie die meinen, ohnehin nur als das Geschreibsel eines Schwachmaten betrachtet, so erfüllt dieses Geschreibsel aber dennoch den Zweck, die Zielgruppe der anders-denkenden und nicht-konformen, die den politisch angestrebten großen Wandel dieser Zeit im Zuge einer neuen, globalen europäischen Idee nicht mittragen, schlichtweg und ergreifend zu unterhalten, um ihr Bedürfnis nach Zuspruch und Bestätigung zu bedienen, womit das System beabsichtigt, ihnen in einer Art Pseudo-Realität die beruhigende Illusion zu geben, nicht allein zu sein und etwas bewirken zu können, wenn sie in Foren und Kommentarspalten kommunizieren, um sie somit ohne das sie es merken, zu separieren und unter Kontrolle zu halten.

Denn man vergesse nie – der Feind liest täglich mit und weiß bestens Bescheid!

Es ist der perfide Trankquilizer eines Systems, das seine Kritiker und Gegner bewusst in dem Glauben lässt, bis zur Durchsetzung eines politischen Wandels erstarken zu können, obwohl nichts dergleichen geschehen wird, bis sie eines Tages ernüchtert feststellen, das sich die Realität unentwegt ins Gegenteil entwickelt, während sie einem Phantom nachjagen. In diesem Augenblick der Ohnmacht, wird das System unerbittlich zuschlagen und alle seine Gegner mit einem Schlag, wie die monokulturellen Staaten ausradieren.

Dieses System ist von einer strukturellen Machtkonzentration getrieben, der nicht beizukommen ist. Selbst eine komplette Beseitigung der momentanen BRD-Regierung würde ihren Nachfolgern nicht die Möglichkeiten einräumen, einen nachhaltigen Umkehrtrend zu bewirken. Dazu müsste mindestens der Brüsseler Babelsturm fallen, von anderen Hintergrundmächten ganz zu schweigen.

Da meine regelmäßigen wie zahlreichen Mitleser aus Brüssel sich die letzten Tage etwas rar gemacht haben, schließe ich daraus, dass sie etwas vorhaben, was vielleicht mit ihrem neuen Gängelband, der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu tun haben könnte. In alternativen Informationskreisen ist von einem Großangriff gegen alternative Medien und Blogger die Rede, um den Fluss, Austausch und die Verbreitung von System-zuwiderlaufenden Informationen, also sogenannter Fake-News, zu kappen.

Im jetzigen Augenblick schlagen sie alles nieder, was sich ihnen in den Weg zu stellen versucht, wie das jüngste Beispiel der Massenpetition „Erklärung 2018“ von Vera Lengsfeld eindrucksvoll belegt.

Die bisherigen 165.000 Unterschriften würden keine Rolle spielen, weil der Bundestag nicht überprüfen könne, ob seine Standards für elektronische Mitzeichnungen eingehalten wurden. Sobald die Petition auf der Internetseite des Ausschusses veröffentlicht wird, müssten innerhalb von vier Wochen mindestens 50.000 Petenten ihre Unterschrift nochmals bestätigen, sprich erneut leisten, bevor, wie im Regelfall scheinbar üblich, der Ausschuß in einer öffentlichen Sitzung die Initiatoren anhören könne, womit also wieder alles im Sand verläuft oder am Anfang steht.

Man würde also gut daran tun, vorzeitig zu begreifen, dass alles was derzeit geschieht und die Islamisierung nicht mehr aufzuhalten ist.

Die in tausende Moscheen gemauerte Realität kann nicht mehr umgekehrt werden, aber auch die derzeitige ethnische Zusammensetzung der Gesellschaft nebst deren demographischer Weitergang, oder die weitere massenhafte Ansiedlung andersartiger Ethnien aus islamischen Kulturen, haben schon heute das kommende Ende unserer Art besiegelt, daran könnte selbst der größte Widerstand nichts mehr ändern, ohne dass in der Folge konsequente Maßnahmen ergriffen werden müssten, die nicht jedem gefielen, wobei auch die restliche Welt nicht unbeteiligt zusähe.

Darüber hinaus vergeudet es unnötig wertvolle Energie, einen Widerstand zu nähren, den es möglicherweise nie gibt, deshalb sollte man vielleicht die Energien darauf verwenden, an den derzeitigen Entwicklungen vorbeigehende Alternativen zu schaffen.

Eine Alternative für die Zukunft könnte sein, über die entsprechenden alternativen Organe ein Bewusstsein für die momentane Lage zu erzeugen, um wache Bürger dafür zu begeistern, sich gezielt in deutschen Gebieten anzusiedeln, die noch nicht so sehr bereichert sind, um gewollt wie beabsichtigt, auch durch Ankauf von Grund und Boden, großräumig expandierende, eigene Kulturräume einzunehmen, die den Islam und inkompatible Kulturangehörige, zielorientiert wie bekennend, ausschließen. Deutschland kann nur noch in Teilen durch gezieltes Besiedeln und „Geburten-Jihad“ zurück erobert werden, um weiträumige „deutsche Zonen“ zu bilden, denn der revolutionäre Widerstand wäre zwecklos. Er würde niedergemäht, wie ein überfälliger Rasen.

Aber frei nach einem Motto der Linken: Der Kampf geht weiter!

Zu guter Letzt habe ich gerade eben wieder einmal vergeblich versucht, wenigstens einen einzigen Fall zu recherchieren, der belegen würde, dass jahrelange Bemühungen, zahlreiche Protestaktionen oder Petitionen jemals einen Moscheebau verhindert hätten, aber nein, mir wurde bisher kein einziger Fall bekannt. Keiner? Doch einer, nur leider nicht in Deutschland, sondern im spanischen Sevilla.

Nachdem dort bekannt wurde, dass eine staatliche Behörde der islamischen Gemeinde ein Grundstück zum Bau einer Moschee verkauft hatte, verhinderten die Bürger ganz ohne Proteste den Bau einer weiteren Moschee, indem sie auf dem Bauplatz ein totes Schwein vergruben und im Anschluss dafür sorgten, dass die lokalen Medien über die Aktion berichteten. Daraufhin gaben die Muslime ihr Bauvorhaben auf.

So schließe ich mit der Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, die momentanen Anstrengungen für einen Widerstand beiseite zu stellen, um tragfähige Alternativen zur Sicherung für den Weiterbestand unserer Ethnie, unserer Kultur und zur Erschließung von dafür notwendigen Lebensraum zu erörtern. Dazu müssen wir neue Wege gehen. Gott mit uns.

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30 Kommentare zu „Widerstand ist zwecklos

  1. Eine Alternative für die Zukunft könnte sein, über die entsprechenden alternativen Organe ein Bewusstsein für die momentane Lage zu erzeugen, um wache Bürger dafür zu begeistern, sich gezielt in deutschen Gebieten anzusiedeln, die noch nicht so sehr bereichert sind, um gewollt wie beabsichtigt, auch durch Ankauf von Grund und Boden, großräumig expandierende, eigene Kulturräume einzunehmen, die den Islam und inkompatible Kulturangehörige, zielorientiert wie bekennend, ausschließen.

    Schön zu lesen, daß es wenigstens ein EINEM Kopf angekommen zu sein scheint: Schreiben ist gut – anders leben ist besser!

    Und da du gerade noch die Scherben an deinen Artikel angehängt hast … DIE haben ja auch – wie in der damaligen Zeit der ‚postrevolutionären‘ Ernüchterung – die Entscheidung gefällt „Berlin ade – Schläfrig-Holzbein juche!“, d.h. sie sind aus der Stadt raus aufs Land gezogen und haben ihre Landkommune aufgemacht.

    Nun … ICH will natürlich KEINE Landkommune … aber im Prinzip ähneln sich die Entwicklungslinien meiner Ansicht nach durchaus: Die Bewußtesten … wandern aus – aus den Zentren. Und gehen zu den, Vergebung, UNBEWUSSTESTEN … den ‚Möntschen‘ auf dem flachen Land.

    Was sich vom Damals unterscheidet, ist natürlich die Motivation. Damals wäre keiner im Traum darauf gekommen Refugien auf dem platten Land zu erobern, um dort ‚doitsches Leben‘ zu reetablieren. Aber h-e-u-t-e … scheint es bei den Bewußtesten durchaus eine Bereitschaft und eine entsprechende Sehnsucht zu geben.

    Ganz bewußt unter seinesgleichen leben zu können – ohne in der Eigengruppe auch nur vom Anblick von Ansammlungen widerlichster Dreckskanaken Mentschen mit anderem kulturellem Hintergrund/Mentschen, die neu hinzugekommen sind belästigt zu werden.

    Ich persönlich hege dieses Bedürfnis im Grund seit die ersten Ausländer (2 Spagettis und ein kleiner, fetter Zaziki) im 9. Schuljahr an meine damalige Schule gekommen sind. Ich habe das als einen … derartigen Einbruch in meine ureigenste kulturelle Sphäre, als … irgendwie absolute Demütigung empfunden … daß ich das bis heute nie vergessen habe. Aber … ich war jahrzehntelang vollkommen allein mit meinen Gefühlen … konnte mich mit niemandem austauschen – auch wenn es wohl andere gegeben haben mag, die ähnlich empfunden haben mögen wie ich – aber …. ich habe sie natürlich, mangels Internet, niemals kennenlernen können.

    Wenn der von dir geäußerte Gedanke auf fruchtbaren Boden fallen sollte … – wie gesagt, man soll die Hoffnung NIE aufgeben. UND … auch wenn es nicht in den Medien breitgetreten wird, i-r-g-e-n-d-w-a-s scheint sich dennoch zu tun . „Die Bühne … wird umgebaut“ – so würde es wohl Alexander Wagandt ausdrücken. Ein mMn. durchaus beeindruckendes Zeichen dafür ist diese Liste, die ich beim ’n8wächter‘ gefunden habe…

    https://docs.google.com/spreadsheets/d/1B-95giwldeKgsd0nYiw_sEaSf4kGNLZgEIvEhL2mVAw/edit#gid=0

    Ich kann sie mit meinem Uraltbrowser leider nur bis Ende September sehen, aber sie geht wohl bis in die Gegenwart. Und was zeigt sie uns? Nun, zumindest, daß es ‚da draußen‘ irgendeine Macht zu geben scheint, die ganz bestimmt NICHTS mit ‚dämokratischen Wahlen‘ zu tun hat, die aber dennoch in der Lage ist, diesen Massen an ökonomischen Hochkarätern ‚ein Angebot zu machen, das diese nicht ablehnen können‘ – anders kann ich zumindest diese List nicht interpretieren, denn daß DAS Zufall ist oder sein könnte … nee, beim besten Willen nicht!!

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  2. Gedanken:
    Es gibt bereits Zusammenschlußprojekte, aber der Großteil scheitert aus vielen Gründen.
    reale Dezentralisierung mit virtueller Vernetzung ist (noch) das Gebot der Stunde für die Mehrheit.

    In diesem Zeitalter wird begünstigt, wenn man seinen eigenen Weg geht. Das würde z.B. bedeuten:
    Ich möchte Menschen in meiner Nachbarschaft haben, die zu mir passen? Dann reise ich durch die Landen und sehe mir Örtlichkeiten an, verbringe an für mich interessanten Orten Wochenenden und Urlaube, spreche mit den Menschen, sehe mir die Infrastrukur und die Mentalität an. Oder ich besuche Freunde und Bekannte und lasse mir erzählen, wie es sichn dort so lebt. So dürfte man schnell fündig werden, egal ob zur Miete oder im Eigentum. Ersteres ist auch zu bevorzugen, bis man die Verhältnisse besser kennt.
    Offensichtlich mit viel größeren „zeitgeistigen“ Problemen wird man konfrontiert, wenn man plant, eine Menschengruppe zusammenzustellen, mit der man synergtisch eine Art Lebensgemeinschaft bilden will. Zögerlichkeit, finanzielle Schwäche, Charakterunterschiede, der Grad an Abhängigkeit vom System, Selbstüberschätzung, Tagträumer, Ausbeuter, Zweifler, Zwielichtige, Egotripper… das alles kann sich einfinden und ich behaupte, wird sich einfinden. Und wenn ein solches Vorhaben die Anfangsphase überstehen sollte, dann gibt es noch eintausendundeine Fallgrube in der Konsolidierungsphase.
    Sodann „Großräumigkeit“ ins Auge zu fassen, ist geradzu illusorisch. Außer eben, man zieht im Alleingang in gewisse Gegenden und Freunde / Bekannte kommen bei Besuchen auf den Geschmack und ziehen nach.
    Anstatt Menschen zusammen zu gruppieren und aus einem Kopfprozess heraus eine Gemeinschaft zu „erkünsteln“, muß man das Lebendige leben, damit es die Mitmenschen mitERleben können und eine Sehnsucht verspüren, dieses auch für ihr eigenes Leben verwirklichen zu wollen. In diesem Stadium kann man dann Hilfestellung bieten bei der Suche nach Wohnraum oder Arbeitsplatz. So im realen Zusammenleben bildet sich dann Gemeinschaftssinn und wahre Gemeinschaft. Das Stichwort: alles muß auf Freiheit und Stimmigkeit gründen, von der ersten Minute an.
    P.s. auch hierzulande gab es Unreine-Tier-Aktionen, aber mit wenig Wirkung. Denn es ist nicht das Unreine, das zur Aufgabe eines Projektes führt, sondern die Reaktion der Gesellschaft und der Ortspolitik darauf. Kommt es zu keiner oder nur halbherzigen Verfolgung der Aktion als z.B. Straftat, dann ist dies der Ausdruck eines Konsens der dort lebenden Bürger und der Obrigkeit. Wird die Aktion hingegen geahndet, dann ist es Ausdruck der Spaltung, die Projektplaner wissen, sie haben Unterstützer in der Obrigkeit und können weitermachen. Dann wird einfach ein Priester und das Aufräumkommando aktiviert und gut ist es. Jede Verunreinigung ist rückgängig zu machen.

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    1. Eine Flucht bleibt eine Flucht, mag sie auch noch so idealistisch angegangen werden!

      Was sind denn das für Überlegungen?
      Was hier passiert, geschieht landesweit!
      Und wenn auch die Zentren, sprich Großstädte, vorrangig betroffen sind, es wird sich ausweiten?
      Den Staat im Staate gründen zu wollen und darauf zu hoffen, „der Kelch möge dadurch an einem vorübergehen“, … na ja!

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      1. von einem Staat im Staat ist zumindest in meiner Ausführung nirgendwo die Rede. Viele Menschen fühlen sich oder sind vereinsamt. Insbesondere in Großstädten. Niemandem ist es daher zu verdenken, wenn er Gemeinschaft sucht und in Gemeinschaft wirken will. Auch ob ein Umzug in ländliche Gebiete jemanden mental stärkt ist absolut individuell. Und das Geschehen ist nicht landesweit, sondern global. Dorfgemeinschaften sind zudem oft sehr abgeschlossene Gebilde, wo man selbst nach 20 Jahren noch als Fremder gilt. Ob Flucht (wohin?) eine Lösung ist, muß jeder selbst entscheiden. Wer auf der Titanic frühzeitig in ein Rettungsboot gestiegen ist, der hatte gute Überlebenschancen und wer dann in einem solchen sitzend womöglich durch einen Herzinfarkt das Zeitliche segnete, nun ja. Auch die Deutschen sind aus den Ostgebieten geflohen, um sich zu retten. Die einen haben es geschafft, die anderen nicht. Niemand kann in die Zukunft sehen, umso wichtiger, daß man tut, was man selbst für richtig hält und bevorzugt nicht auf den sprichwörtlich letzten Drücker. Und es gilt: keine Denkverbote. Alles darf gedacht, alle Möglichkeiten in Betracht gezogen und auch angegangen oder verweigert werden. Wir befinden uns in einem Lern- und Entwicklungsprozess, der sich stetig den sich verändernden äußeren Gegebenheiten anpassen muß. Was gestern vielleicht noch als guter Plan erschien, kann morgen völlig obsolet sein. Was man gestern als vernünftig sah, entpuppt sich evtl. als Seifenblasengespinst. So what? Mit dieser Unsicherheit muß man leben lernen, ohne daß man dadurch in Fatalismus und Lethargie verfällt. Man muß auch nicht jedem oder jeder Organisation nachlaufen, der/ die behauptet, sein/ihr Weg sei der einzig richtige.

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      2. Nun, heimdallwardablog,

        ich denke, Sie haben die eigentliche Intention meines Beitrages sehr wohl verstanden!

        Und somit auch, das von mir gebrauchte Bild, vom „Staat im Staate“!

        Alles was Sie darauf zu entgegnen wissen ist, Zerredung und Relativierung!
        Selbstverständlich bin ich offen, für jegliche Gedanken, die uns weiterhelfen könnten!
        Aber, wenn etwas nicht taugt, nach meiner Einschätzung, sage ich es auch!
        Und erwarte im Gegenzug, ebenso Handfestes in der Argumentation; und kein Larifari!

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    2. Gefällt mir Dein Text (und „Heimdall“ heißt zufällig auch unser Angelboot:)
      Wer das ist kann man ja mal gockeln…

      Jürgen, ebenfalls ein schöner Text! Sehe ich auch so, denn ich habe früh gelernt, und auf engstem Raum mit vielen verschiedenen Menschen gearbeitet oder gelebt, daß zu einer Gemeinschaft entweder jeder etwas beiträgt, oder sie eben gänzlich ablehnt. Da kristallisieren sich die gefährlichen Schwachmaten schnell selbst heraus, bzw, die, die das nicht kapieren, gehen schon rechtzeitig unter! Das ist die logische Konsequenz. So sehe ich das auch für Deutschland. Das ist natürliche Auslese. Ist einfach so. Die Schlimmsten sind die aus unseren eigenen Reihen. Die finde ich fast noch schlimmer als die Braunen, denn sie sind viel mehr. Wir werden wohl nicht mehr erleben, ob diese Gehirne sich noch säubern? Das muß man so brutal sehen: Irgendwann sind die hoffentlich ausgestorben, und dann kommt ein neues Zeitalter. Nur leben wir halt heute hier und jetzt. Müssen wir mit klarkommen, so gut wie geht. Das heißt nicht „Kopf in Sand stecken“, sondern so leben, wie wir es uns nach Möglichkeiten aber hauptsächlich unseren moralischen Vorstellungen wünschen würden!
      Wer kann uns denn dann was? KEINER! Nein, wir „strahlen“ es sogar weiter und aus.
      Darauf werden andere aufmerksam.

      SoundOffice: Gibt immer schlechte Tage. Nach Regen folgt Sonne.
      Mir gings letztes Jahr auch richtig mies. „Kann doch alles nicht wahr sein! Katastrophe hier!“ usw.
      Mittlerweile sehe ich das viel cooler. Habe mich angepasst an die Umgebungs-Situation.
      Das ist auch ein natürlicher Vorgang (wie alles) der manchmal natürlich Schmerzen oder Kopfweh bereitet, im Umwandlungsprozess. Aber Du wirst Dich dran gewöhnen, damit zu leben.
      Laß den Kopf nicht hängen! Wir sind erst in der aufsteigenden „Aufklärungsphase“, so will ich es mal nennen. Manche begreifen schneller, andere langsamer, aber es wird sich was verändern, davon bin ich überzeugt. Spürt man ja bereits. Glaub an das was Du tust, und das es richtig ist!
      Ja genau, verliere nie Deinen Glauben.

      http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2018/05/der-geist-kehrt-zuruck-die-neuen.html

      LG Zulu:)

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  3. Soundoffice,
    das klingt nach sehr viel Frust oder es zeugt von einer falschen Erwartungshaltung?

    Freilich sind alternative Foren dazu da, Gleichgesinnte zu finden und sich auszutauschen. Was ich zunächst, für nichts Falsches und für sehr wichtig halte!
    Man muß allerdings doch schon unterscheiden? Wenn ich diverse blogs gegenüberstelle, da sind die Unterschiede schon gewaltig! Es reicht von Wissensaustausch über „sich gegenseitig stabilisieren“ und „sturem Vertreten der eigenen Meinung“ bis zum sinnfreien „Abrotzen“!

    Das alternative Seiten der Kanalisierung dienen könnten, zum Teil auch nur dazu da sind, und somit, „von oben geduldet“ werden, ist nicht von der Hand zu weisen. Nur, wen juckt´s?
    Solange wir diese „Freiheit“ haben, sollten wir sie auch nutzen!
    Was würden sie mit sämtlicher Unterbindung solcher Aktivitäten erreichen? Welche Unwägbarkeiten wären sie bereit, damit in Kauf nehmen wollen? Wenn sie sich ihrer Sache sicher wären, wären sie nicht schon längst viel stringenter vorgegangen? Statt dessen, noch ein Gesetz, und noch eins usw..

    Nun, ein Forum für Gleichgesinnte zu bieten, ist, wie oben beschrieben, ein Wert an sich!
    Ich pflege auch allwöchentlich einen Stammtisch mit aktuellen und ehemaligen Kollegen, die Themen sind vielfältig und es geht auch schon mal „hoch her“! Aber, es ist wichtig! Wo sollen die Menschen hin, mit ihren Ängsten, Sorgen und Befürchtungen?

    Nur, man darf nicht zu viel erwarten! Am besten, man erwartet GAR NICHTS! Das schützt vor Ent-Täuschungen und die Freude über neue Mitstreiter ist um so größer!
    Was willst´ machen? Du kannst mit „Engelszungen“ auf deine Mitmenschen einreden oder auch, wie oben angeführt, „dick auftragen“, das Resultat bleibt stets das gleiche!

    Man kann weder „Überreden“ noch „Überzeugen“!
    Das Gegenüber muß von selbst darauf kommen, „erkennen“ können; es ist fast wie ein Geschenk, welches dargeboten wird und, von Herzen, entgegengenommen werden kann! Und, das braucht halt alles seine Zeit! 😉

    So, wenn die Erwartung wegfällt, was bleibt dann noch aus der Perspektive des „Ichs“? Außer ungedanktem Idealismus und „vertaner Zeit“?
    Ich versuche es jetzt mal so auszudrücken, das „Ich“ ist wichtig, insofern, daß überhaupt jemand den Hintern lupft! Aber, es darf dabei nie um das „Eigene“ gehen. Es geht um die Gemeinschaft; um uns alle, was das „Ich“ dann auch wieder mit einschließt und erst dann, wenn es sich in der Gemeinschaft auflösen kann, wirklich zum Tragen kommt!

    Ist vielleicht ein blödes Beispiel, aber im Praktischen, nachvollziehbar. Wenn ich, als Vorsitzender (blogbetreiber), die Geschicke eines Vereines leite, tue ich das, als „Erster unter Gleichen“.
    Ziel ist es, die Interessen der Gemeinschaft zu wahren und diese zu pflegen. Ich kann dies aber nur, indem ich dem Ganzen, der Interessengemeinschaft, diene.

    Ach ja, von Rückzugsabsichten auf „selbstbestimmte“ regionale Gebiete halte ich gar nichts! NIcht nur in dem beschriebenen Zusammenhang!

    Sei gegrüßt!
    Jürgen

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    1. @Jürgen: Ihrem Beitrag hier stimme ich absolut zu und wir schwimmen sicherlich im gleichen Gewässer, daher noch ein paar Worte zu unserem ersten Austausch.

      Ja, es klang wirklich etwas relativistisch, war aber nicht beabsichtigt, zumal ich den sehr ähnlichen Ansatz in Ihren Ausführungen erkennen kann und diese theoretischen Ausführungen keineswegs als Larifari bezeichnen würde. Es geht um das individuelle ICH der Menschen, das seinen Platz in der wie auch immer gearteten Gemeinschaft wiederfinden muß durch Selbsterkenntnis und freiem Willen. Daß ich mein Ich in solch einer Gemeinschaft sich auflösen lassen wollte, soweit würde ich jetzt allerdings nicht gehen. Da käme ich der NWO und dem esoterisch-sozialistischem Gedankengut doch schon sehr nahe.
      Gemeinschaftsbildung ist für manche auch eine Art Sippenbildung auf dem Land. Derer gibt es einige.

      Von den 7 Linden über den Finkhof, den Samhainhof, Findhorn bis zu den 12 Stämmen oder Tamera in Portugal reicht hier die Pallette. Jede (oft ziemlich eingeschworene) Gemeinschaft mit einem anderen verbindenden Element und anderem Konzept und wertvollen Erfahrungen.

      Wer diese Szene nicht so kennt kann sich auch hier (mit gesunder Skeptik) einmal schlau machen: http://www.gemeinschaften.ch/jodir/index.php/fluechtlingskrise
      oder deren homepage: http://www.gemeinschaften.ch/jodir/index.php/74-inserate/659-eurotopia

      Was aus Preppergemeinschaften folgen kann, durfte man vor einiger Zeit in (ich glaube es war) MacPomm erleben. Zusammenschlüsse und räumliche Zentralisierung haben eben ihre Vor- UND Nachteile.

      Ich weiß nicht, wahrscheinlich habe ich die Intention Ihres Beitrages eben nicht verstanden. Ich vermute, es liegt auch an dem Bild vom Staat im Staat. Dieses habe ich als reales Bild, nicht nur als Allegorie aufgefaßt, da es hierzulande Gruppierungen gibt, die „Königreiche“ oder „Autonome Gebiete“ gründen mit ihren eigenen Ausweisen, Staatssymbolen, Regelwerken usw. Diese Simulation von Staat im Staat ist (für mich) ein absolutes no go, so eine Art warlord Strömung wie bei den Stämmen Afrikas oder im Nahen Osten.
      Sie sehen, ich nehme sehr ernst, was Sie schreiben und es liegt mir fern etwas absichtlich mißverstehen zu wollen.

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      1. Werter heimdallwardablog,

        der Jürgen ist halt manchmal etwas „phäb“, wie der Schwabe zu sagen pflegt. 🙂
        Sie brauchen das auch nicht persönlich nehmen. Es geht auch mir nur, um die „Sache“!

        „Der Staat im Staate“ war natürlich nur ein Bild um angeführte Beispiele zu beschreiben. Es erschien mir sinnig und verständlich. Was soll ich machen? Andere haben andere (Vor-)Bilder dazu im Kopf? In diesem Sinne war es jedoch nicht gemeint!
        Ich betrachte es eher aus der praktischen Sicht. Man kann doch nicht ernsthaft glauben wollen, indem man sich ein wohlgesonnes Umfeld schafft, zumindest hierzulande, dem großen Finale zu entgehen? Das ist allenfalls aufgeschoben, aber nicht aufgehoben!
        Wenn die Großstädte ausgeplündert und gebrandschatzt sind, ja wo wird es dann weitergehen?
        Natürlich auf dem Land! Und da werden dann nicht nur „Sonnenstaatler“ dämlich aus der Wäsche gucken! Es wird ALLE betreffen! Und es wird keiner danach fragen, ob es der jeweiligen, ich sag jetzt mal, „Kommune“ gefällt oder nicht!

        Das mit dem „Ich“ muß Sie auch nicht weiters beunruhigen. Ein Auflösen in der Gemeinschaft, ist keinesfalls mit einer Verneinung oder Aufgabe desselben gleichzusetzen.

        Yep, wir schwimmen im gleichen Gewässer! 😉

        Grüße Jürgen

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      2. sich von Menschen, die nach Wahrheit und Lösungen streben, angegriffen zu fühlen, wäre ziemlich kontraproduktiv. Debatten unter Fremden sind nicht einfach zu führen. Abgesehen von dem ultimativen Ragnaroek Ereignis, das wohl ziemlich wie geschildert ablaufen wird, gibt es aber noch eine ganze Reihe anderer Situationen, die man in seine Planungen einbeziehen kann. Es ist wie mit dem Tod. Jeder Mensch weiß, was uns am Ende erwartet, jeden Einzelnen und unausweichlich. Es kommt aber doch darauf an, wie wir das Leben bis zu diesem Endpunkt gestalten, wie wir leben, welche Ziele wir verfolgen, was wir nähren. Das Wichtigste ist dabei, daß wir am Ende nichts bereuen, wenn wir auf unsere Entscheidungen zurückblicken (und bei der Beurteilung berücksichtigen, daß wir die Entscheidung in einer bestimmten Situation, mit ggf. begrenztem Wissen usw. getroffen haben). Zu einer meiner Überzeugungen gehört, daß der Mensch als gemeinschaftlich ausgerichtetes Einzelwesen von Freundschaft, Kameradschaft und Familie profitiert, völlig egal, was die Zukunft bringt. Für mich sind diese drei „Dinge“ grundlegend, entscheidende Elemente in jedem Zukunftsszenario und fallen einem ersteinmal nicht einfach in den Schoß sondern bilden sich in einem Prozess inklusive Auslese. Wer sich einsam fühlt muß also irgendwo beginnen, einen ersten Schritt TUN und dann einfach sehen, wohin ihn die Reise führt. Es wird dabei immer Leute geben, die ihre eigene schwärmerische oder frustrierte Ansicht über den Suchenden stülpen wollen, daher muß man lernen, sich selbst und seinen Zielen trotz aller Offenheit einerseits treu zu bleiben, andererseits bereit sein, Illusionen auf den Müll zu entsorgen. Wer übrig bleibt nach Ragnaroek? Keine Ahnung. Nicht immer die Guten, nicht immer die Fähigen, nicht immer die Unschuldigen, nicht grundsätzlich, die es haben kommen sehen… Daher: Carpe diem – nutze den Tag und sei am Abend glücklich.

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      3. Wohl wahr,
        es ist schwierig zu kommunizieren; ohne stimmliche Betonung, Mimik oder Körpersprache! 🙂

        Das ist aber nur scheinbar ein Hindernis. Auf den „Geist“ kommt es an. Offenheit und der Wille zuzuhören, sich in den anderen hineinzuversetzen. Eben so, wie es in der Familie oder unter Kameraden üblicherweise sein sollte …

        Vertrautheit oder Vertrauen kann man nicht erzwingen! Und wenn auch die Ansichten, nicht nur in Details, oft weit auseinandergehen, hatte ich in den letzten Jahren doch öfters das Glück, mit „Fremden“, Verbundenheit zu erfahren. Es scheint also ein „einigendes Band zu geben“, das uns zusammenhält?

        Was mit „Ragnarök“ gemeint ist, mußte ich mir erst wieder ins Gedächtnis rufen. Der Untergang der Götter, der alten Welt, Zeitenwende zum Wassermann Zeitalter, Armaggedon und nach der großen Schlacht, der Beginn einer langen Friedenszeit. Tja, wie die Bilder sich gleichen? Wer da wohl von wem „abgekupfert“ hat?

        Nun, ob immer die Besten, Brävsten oder Wissenden überleben können und müssen? Es ist Menschenurteil! Wir wissen nicht, was für den Einzelnen vorgesehen ist? Ich gehe davon aus, daß der Mensch, abgeleitet von „mens“ (lat.) = der Geist, unsterblich ist. Ich sorge mich allenfalls um´s Irdische, und das auch immer weniger! 😉

        Grüße Jürgen

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  4. Hallo SoundOffice, ich kann Dich gut verstehen, es fällt einem immer schwerer die Hoffnung nicht zu verlieren. Auf der anderen Seite sollte man darüber nachdenken, warum die da Oben so um sich schlagen. Da gibt es aber einen guten Spruch, den man gut anwenden kann:Jeder Schlag auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen. Wegen diesem neuen Polizeigesetz in Bayern waren 40.000 auf den Beinen. Oder die Dinge mit dem Bamf, die jetzt in die Öffentlichkeit kommen. Sieh Dir im Bundestag mal die Gesichter dieser Gestörten an. Sie sind angeschlagen, müde, fertig. Wer weiß, was noch mit dieser Iran-Sache rauskommt. Und vor allem, wenn jetzt wieder mehr Facharbeiter kommen, werden die Leute langsam wach werden. Habe Geduld. Ich weiß es ist schwer. Deine Arbeit hier ist wichtig. Und wir wissen, dass es kein Zuckerschlecken werden wird. Halte die Ohren steif, ich versuche das Gleiche mit meinen „Hasenlöffeln“ 🙂

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  5. Ja es stimmt, dass alles zwecklos ist. Die, die anders denken bleiben leider in der Minderheit. Aber Bevölkerungsgruppen die unter sich bleiben gibt es schon lange. Bereits in den 90er Jahren begann so eine Art Stadtflucht. Aus den Ballungsgebieten der Städte zogen immer mehr Menschen in nahliegende ländliche Gefilde. Doch leider konnten und können es nicht alle, denn um auf das Land zu ziehen benötigt man etwas Geld. Nach der Jahrtausendwende stiegen zusätzlich die Baupreise auf dem Land, denn zum einem sind die Bauplätze begrenzt und zum anderen die Nachfrage steigend. Außerdem fallen täglich lange Arbeitswege an, sodass aus einem 8 Stunden Arbeitstag ein 12 Stundentag wird und die Freizeit somit entschieden knapper. Wer die Parallelgesellschaften in den Städten ausweichen will, dem bleibt allerdings kaum eine andere Möglichkeit als sich aus der Stadt zu verabschieden. Die Zustände in den Städten sind nicht mehr umkehrbar, zu weit ist der Zuzug von arabischen und afrikanischen Nationen bereits fortgeschritten. Aus einigen Städten ziehen sogar die Türken schon weg, weil die Sinti und Roma kamen. Integrierte Ausländer, die arbeiten und sich selbst versorgen, ziehen bereits in andere Gegenden und machen für die neu einreisenden sozialhilfeempfangenden kinderreichen Familien platz, weil ein Zusammenleben schier nicht möglich ist. Bei der betriebenen Politik leiden vor allem bedürftige deutsche Familien, weil sie es nicht schaffen aus den sozialen multikulturellen Brennpunkten herauszukommen. Diese Entwicklung kann nicht gut sein und ist eine berechtigte Sorge für die Zukunft.

    Aber wie schon in dem Artikel geschrieben, die große Masse lebt noch in einem gewissen Wohlstand und ist somit Systemkonform. Auch besteht ein großes allgemeines politisches Desinteresse, was grundsätzlich den Regierenden nützt. Zur Volksverblödung trägt zusätzlich das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen und das werbefinanzierte Privatfernsehen einen erheblichen Teil dazu bei. Die Masse folgt blind dem System und daran können wir mit den kleinen privaten Blogs leider nichts ändern. Aber aufgeben, dass sollten wir wirklich nicht.

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    1. @ Angsthase, Jürgen, Heimdall Warda & Gerd, sowie armes Migrant – vorab danke für den Zuspruch.

      Zugegeben, zurzeit bin ich etwas down. Aber trotzdem arbeiten meine Gedanken unermüdlich und ich suche nach Möglichkeiten, Kontakte und Anschluss zu Gleichgesinnten. Vielleicht erinnert ihr Euch, in einem Beitrag vor ein paar Wochen, sprach das Deutsche Mädchen auch von einem Projekt, das im Zusammenwirken mit weiteren Pionieren einen Landkauf und viel damit zusammenhängende Arbeit vorsieht.

      Ich sehe durchaus ein gewisses Potenzial in solchen Vorhaben, so wie etwa das Projekt der Völkischen Siedler. Nur das mein Gedanke etwas weiter geht und den Zusammenschluss mit vielen sucht, um eine wachsende, sich ausdehnende Gemeinschaft werden zu können. Es nützt nichts, wenn hier, und dort, sowie anderswo sich Projekte und Gemeinschaften streuen, anstatt sich zu konzentrieren.

      Trotzdem denke ich seit einiger Zeit darüber nach, mit meinen angehend 51, einen neuen Lebensabschnitt anzustrengen. Da es nichts gibt, was mich an meinen Standort bindet, würde ich bei konkreten Angeboten meine Zelte abbrechen, um mich mit meiner Arbeitskraft und meinen Ersparnissen einzubringen, wenn die Sache Hand und Fuß hat.

      Es ist aber auch, das mich immer öfter der Gedanke treibt, das dass, was als Widerstand genährt wird, aufgrund einer sich abzeichnenden Unsinnigkeit, nicht weiterführend ist. Der Weg liegt deshalb meines Erachtens nach in der Separation. Dazu erinnere ich mich immer wieder an frühere Folgen aus der Serie Star Treck Enterprise – Das nächste Jahrhundert. Dort hatte man es immer wieder mit Kulturen und Zivilisationen zu tun, deren Gesellschaften ein ähnliches Dilemma durchlebten.

      Im Zuge eines großangelegten Wandels, separierten sich die nicht-konformen und Abweichler, die oft als Separatisten, Modernisierungsverweigerer oder Revolutionäre verfolgt und bekämpft wurden und quasi im Outbeck ihre eigenen Gesellschaften gründeten, um sich den von den Herrschenden geschaffenen, totalitären hochtechnisierten Überwachungsstaatlichen Systemen, zu entziehen.

      Mein Wunsch jedenfalls ist, ich möchte in einer Umgebung mein Leben beschließen, das ich bis dahin unter Meinesgleiche verbringe. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, die sich ethnisch sowie kulturell begründet und auslebt, ohne ständig aus „Toleranz“gezwungen zu werden, aus „Rücksicht“ auf Moslems, Abstriche und Kompromisse machen zu müssen, um sie nicht zu „beleidigen“, weil was können wir denn dafür, wenn Moslems ständig die beleidigte Leberwurst mimen, nur um uns Schritt für Schritt unter ihre Gesellschaftsnorm zu unterjochen?

      Abschließend erwähnt, beginne ich tatsächlich am Widerstand zu zweifeln, denn passiert ist all die Jahre nichts nennenswertes, sondern vielmehr wird die Lage täglich beengender. Denn wie M. Mannheimer in seinem vorangegangenen Beitrag schon sagte: Deutschland steht kurz vor dem Abgrund und genau das ist es, was man endlich realisieren sollte, um mindestens dazu zu kommen, in einen anderen Modus zu wechseln, sollte man am Widerstand festhalten wollen, denn bald geht es hier eventuell ums nackte Überleben.

      Mit anderem Modus meine ich zum Beispiel, weg vom Schreibtisch, ab in andere Gefielde, wo man sich mit schlagkräftigeren Argumenten auf die heiße Phase des Widerstandes vorbereitet. Damit erinnere ich nochmals an die separatistischen Modernisierungsverweigerer und „Widerstandskämpfer“ aus Enterprise. Wer die Sendungen kennt, weiß was ich meine.

      Mit beste Grüße – Euer SoundOffice

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      1. Nun,
        sich auf Hollywood-Produktionen zu berufen, deren Projektionen von wem initiiert wurden und werden?
        Sei es Raumschiff Enterprise, Bonanza oder Rambo; Oh je!

        Selbstverständlich wird es um das nackte Überleben gehen! Na und jetzt? Anders funktioniert es nicht! Es geht gar nicht anders! Woher soll es denn auch kommen? Nur, weil es, einmal mehr, uns betrifft? Das macht es nicht besser oder schlechter! Da müssen wir durch!

        Möglicherweise ist es auch hilfreich, sich weniger an den, zuletzt so oft zitierten, MM – blog zu halten?
        Was man denkt und liest, das prägt einen?

        Oder man verabschiedet sich auch vom eigenen Wunschdenken, sprich, persönlichen Sentimentalitäten? Was ist denn „die Realität“? Das was man zu sehen glaubt (befürchtet) oder eine furztrockene Sichtweise, so unbequem sie auch sein mag?
        Es mag auf das Gleiche hinauslaufen, aber, der Zugang ist ein völlig anderer!

        Für Träumereien, besteht kein Anlaß!

        Herzliche Grüße,
        Jürgen

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      2. Sound, das, was Du da beschreibst, ist genau das, was die wollen. Die Gesellschaft spalten. Die Deutschen zierhen sich zurück in einzelne Gruppen? Nee mein Lieber, das ist der falsche Weg. Wir müssen genau das Gegenteil machen. Scheixx auf das Beleidigtsein, das ist nicht unser Problem. Ich lasse z.Bsp. hier keinem Eingewanderten irgendwo den Vortritt, oder biete unterwürfig meine Hilfe an. Nicht bei deren Gesinnung. Denn das ist in deren Augen Schwäche, die sie auszunutzen wissen. Die Deutschen sollten mal ihr Haupt erheben und zeigen, wer hier Herr im Lande ist. Unser Problem ist die Regierung und das ganze linke Pack, welche uns hier mit Maßregelungen zu unterdrücken versuchen. Dort müssen wir ansetzen und nicht uns in eine Ecke verkrümeln.

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      3. Wo sie recht hat…hat sie meißtens recht.
        Ach, eigentlich immer:)

        Eben, die Energie kommt von UNS, von INNEN.
        Das beginnt im täglichen Alltag.
        Wie kann ich mich verbessern, sollte die Frage an jeden sein.

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      4. @ Angsthase,

        Genau das bemängele ich doch auch, die Deutschen sollen sich nicht in kleine Gruppen aufteilen, sondern sie sollten damit beginnen eine große Gruppe zu bilden. Das ist es worin ich einen Weg sehe. Die Deutschen, also zumindest jene die wissen um was es geht, sollten sich als große, expandierende, sich ausdehnende Gruppe, im Sinne einer Volksgemeinschaft, vor der Bereicherung separieren.

        @ Zulu,

        In Punkto Aufklärung wurde nun schon enorm viel geleistet und man könnte dazu kommen, dass man jene, die immer noch nichts verstehen, zurück lassen sollte, um keine weiteren Energien zu vergeuden. Unbelehrbare oder Starrsinnige, kann man nicht überzeugen. Denn wer es immer noch nicht wissen will und die Augen verschließt, muss entweder eine einschneidende Erfahrung machen, um doch noch auf den Trichter zu kommen, oder untergehen.

        Die Massen werden vor dem Unglück ohnehin nicht bewahrt werden können, denn wie eine zutreffende Versinnbildlichung schon besagt: Das Tor zur Hölle ist groß, da passen viele durch und auf diesem Weg befindet sich eben nun mal die Mehrheit, während das Tor zum Himmel nur klein und schmal ist, aber die für wenigen die es ansteuern, groß genug ist.

        Mit beste Grüße.

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      5. Dem stimme ich zu, SoundOffice. Manche begreifen goar nix. Muß man akzeptieren lernen.
        Der Fehler, den wir Denker dann aber machen ist jedoch, sich selbst niederzumachen, so quasi, es hört mich ja eh keiner! Das ist die große Gefahr. Das führt (sag ich jetzt ganz krass) zur Selbstzerstörung. Ich weiß leider wo von ich rede. Wir müssen als Grübler ein geistiges Level erreichen, in dem wir beobachten, denken, und gleichzeitig handlungsfähig bleiben. Das ist schwer, für mich auch. Aber wenn wir das nicht tun, werden wir zwangsläufig auch körperlich krank.

        Man muß so ne Art innerer Firewall aufbauen, den ganzen Schmutz liegen lassen, den Geist befreien, was weiß ich. Und das in den Alltag einbauen. Nervt mich ein Raser im Straßenverkehr? Könnte ich mich füchterlich drüber aufregen! Oder ich sage einfach nur: Was für ein Idiot. Paar Kilometer weiter klebt er dann am nächsten Baum oder liegt im Graben. Siehste, Pech gehabt. Gibt nun mal Menschen, die sind unbelehrbar, aber das ist ja nicht Deine Schuld, bzw., Du darfst sie Dir nicht dafür geben, oder deren Imkompetenz absorbieren (denke ja immer in Energien:) Gibt ja auch gute Leute! Ich hab zum Beispiel nur 5 Freunde. Das reicht mir. Früher war ich der Party-Gott, kannte alle Disko´s und jeden dort. Aber das waren zu viele.Nur Stress, rumgerannt wie ne Spitzmaus. Die ist nach 2 Jahren tot, weil ihr Herz mit 1200mal/Min schlägt. Dann schau einen Elefanten oder Schildkröte an. Immer schön mit der Ruhe:)
        Meine Ex hat 500 „Facebook-Freunde“, ja toll, und beim Umzug stand sie dann alleine da. Weiß Du was, da lösch doch sofort alles weg! Brauch kein Facebook. Wer was will kann mich anrufen. Ballast abgeben! Je weniger, desto besser.
        Dieses Gesetz gilt überall. Ob das Wohnungseinrichtung ist, Körpergewicht oder beim Wandern. Je weniger Du zu „schleppen hast“, desto besser geht es Dir.

        Und wenn Dich die ganze Islam-Kacke grad anfrisst, dann mach einfach mal den PC 3 Tage lang aus und geh in den Wald. Dafür ist Dir niemand böse. Aber Du mußt das rechtzeitig spüren lernen, daß verlernt man, wenn man zuviel Streß hat. Wiegesagt, hab selbst Burnout gehabt usw. Man muß sich von dieser Gedankenspirale lösen bevor es zu spät ist! Denn der Körper kann nicht reden. Der hällt viel aus, kann auch viel, aber irgendwann meldet er sich, und zwar mit Schmerzen.
        Das wollen wir doch nicht:)

        LG Zulu

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    1. USA 1933 schon pleite gewesen? Das wußte ich auch nicht. Kein Wunder, das „Germany must perish“ 5G und Deagle, Smart Meter, NASA Kriegsplan…das Video war sehr interessant! Danke Dir.
      Was für Irre sind das? Und sie vernichten auch die eigenen Leute, nicht nur uns hierzulande.

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      1. Zulu, natürlich betrifft das nicht nur uns, sondern weltweit. Wie war das mit der Reduzierung auf 500 Millionen? Bleibt die Frage, ob Trump der „Weltverbesserer“ solche Dinge tatsächlich stoppen kann oder will, so wie das durch „Q“ suggeriert wird. Allerdings geben mir seine Verbindungen wie Kushner, Rothschild und Soros zu denken. Rothschild soll Trump mal aus der Patsche geholfen haben und seinem Schwiegersohn Kushner von den Unaussprechlichen soll er auch etwas finanziert haben. Und Kushner hat wohl Verbindung zu Soros. Tja, die Kreise schließen sich immer wieder. Die ganze Welt ist irgendwie in den letzten Jahren total verrückt geworden. Oder kommt einem das nur so vor, weil man sich im Netz weltweit informieren kann, was früher nicht möglich war? Es wird jedenfalls alles immer wirrer, aber auch teilweise offensichtlicher, in was für einem Sumpf wir eigentlich leben. Unfassbar.

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      2. Naja, Angsthase, weil ich mir das auch nicht erklären konnte, bin ich halt nen Schritt weiter gegangen. Warum nur bloß, drehen die alle durch?
        Meine Magnetfeldtheorien und Frequenzsachen kennt ja auch mittlerweile jeder zur Genüge:)

        Es kann natürlich sein, daß ein natürliches Phänomen die Ursache dafür ist.
        Die zweite Theorie: Die Sekten und Psychopathen. Plus deren gehirngewaschene Gehilfen.
        Aus reiner Gier. Aber auch da wieder die Frage: WARUM? Warum sind die alle so gestört?
        Selbstbesessen und empathielos? Ist das ein Virus? Ist das Selbstdezimierung? Sind das koronale Sonnenauswürfe? Verstrahlung? Was hamm die für ein Problem?? Warum sind die nicht wie wir? Wir unterhalten uns doch auch ganz normal. Pffft.

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      3. Freilich Zulu,
        der Börsencrash 1929, black friday, wurde nur inszeniert, um das Monopol, Geld zu drucken, zu ergattern! Nachdem dieses gelang, Gründung der FED (auf das so etwas nicht mehr passieren solle), wurde allen Staaten dieser Welt, dieses System aufgezwungen und alle in die Abhängigkeit (Verschuldung) getrieben.
        Alle, die sich dem widersetzten, gingen vozeitig in die ewigen Jagdgründe über! JFK, Hitler oder auch Gadaffi. An den letzten vier Staaten, die noch ihr eigens Geld drucken, wird gearbeitet!

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  6. Nachtrag: Schaut bitte das angehängte Video, nochmal zum Thema 5G. KRANK! Schmeißt den Mist aus dem Fenster! Und wer grad Zeit hat, fällt bitte heute noch so´n Sendemast!
    https://www.allesistenergie.net/5g-kommt-schnelleres-internet-bzw-starke-frequenzen-zulasten-unserer-gesundheit/ IRRE. Wiegesagt, bin selbst mit meinen Kollegen militärisch verstrahlt worden, aber daß das nun flächendeckend geschenen soll? Oha. Das hat nix mehr mit Verschwörungstheorie zu tun, nur noch mit Wahnsinn. DIE WISSEN WAS SIE TUN!

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  7. Nun,
    wenn ich einen Artikel mit „Widerstand ist zwecklos“ überschreibe und nur Negatives beschreibe, muß ich auch die Wahrnehmung von außen mit einkalkulieren?!

    Es ist richtig, es wurde, nicht nur hier, sehr viel Aufklärungsleistung erbracht! Ein Dankeschön an alle, die sich als blogbetreiber und Kommentatoren darum verdient gemacht haben!!!

    Nur, Gefühlslagen als Titel zu bringen, so verständlich es ist (!), macht doch mehr kaputt als es nützt?
    Na immerhin, hat sich eine rege Diskussion daraus entwickelt! 🙂

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