Feuilleton · Gesellschaft · Migration · Protest

Muslima mit versteinertem Gesicht


Im Grunde wurde alles mehrfach gesagt, ausgesprochen und umfangreich ausgeführt, sodass alles Weitere in fortlaufende Wiederholungen münden könnte. Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich während einer Busfahrt in die Stadt eine ältere, ungefähr 60-Jährige Muslima mit einem versteinertem Gesicht und ihren jugendlichen Sohn, der stocksteif neben ihr saß, beobachtete.

Die beiden saßen auf der hinteren Rückbank, schweigend nebeneinander sitzend im Bus. Die alte Muslima starrte regungslos, dennoch mit wach wirkenden Augen vor sich hin und ich versuchte hinter meiner Sonnenbrille getarnt, in ihrem Gesicht zu lesen.

Ich glaubte eine Frau zu erkennen, die ein weitgehend freudloses Leben hinter sich hat.

Sie starrte teilnahmslos, gleichgültig und abgestumpft wirkend vor sich hin, wobei mir besonders ihre verhärteten Gesichtszüge auffielen. Ihre hart blickenden Augen und ihr furchenreiches Gesicht wiesen keinerlei Lachfältchen oder ähnliche Sympathiemerkmale auf und entbehrten zudem jede Regung oder Mimik, die eine Einschätzung ihres Wesens zugelassen hätten. Diese Muslima hatte ein sprichwörtliches versteinertes Gesicht, das ein tristes Dasein ohne Freude bezeugte.

Ihr Sohn saß stocksteif, bewegungslos, stur geradeaus blickend neben ihr und fast hatte es den Anschein, als ob es ihm peinlich oder unangenehm war, mit seiner Mutter unterwegs zu sein. Von der äußeren Erscheinung entsprach er dem charakteristischen, muslimischen jungen Mann zwischen 16-18 Jahren. Trotz seinem Basecap war zu erkennen, dass seine Haare geschoren waren, woraus ich schloss, dass er den Ramadan einhält.

Auf den seitlichen Plätzen saßen einige attraktive, junge Frauen und ich sah ganz genau wie er sich bemühte, nicht hinzuschauen. Tja, sich auf nüchternem Magen in Gegenwart der gestrengen Mutter tolle Frauen anzusehen, kann sehr belastend sein.

Aber dass gehört ja angeblich zu Deutschland und wenn sogar schon verirrte Pfarrer dazu übergehen, ihre heimlichen androgynen Neigungen auszuleben, indem sie als Kopftuchmädchen verkleidet ihre Irrlehren zum Besten geben, um für den Islam einzustehen und dazu noch über andere Menschen den Stab brechen, die den derzeitigen Entwicklungen kritisch gegenüberstehen, dann ist der Punkt erreicht, wo man sich nur noch entnervt abwendet.

So kam der Bus an meinem Zielort an und die alte Muslima, ihr Sohn als auch ich stiegen aus.

Meinen Weg fortsetzend sah ich noch, wie die beiden in eine andere Richtung gehend verschwanden, wobei der junge Herr Sohn zügig vorangehend, seine Frau Mutter hinter sich hertrotteln ließ. Frustriert suchte ich ein naheliegendes, deutsches Bäckergeschäft auf, um, nachdem ich mir einen schönen großen Becher Kaffee geholt hatte, erst mal in Ruhe eine zu Rauchen, bevor ich meine Besorgungen erledigte.

So stand ich dann also mit meinem Kaffee, rauchend an einem Außentisch der Bäckerei und beobachtete eine junge, ungefähr 25-Jährige Frau, die…..aber das gehört eben alles zu Deutschland! Gott mit uns.

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Quelle und Informationen vom verwendeten Beitragsbild „Missi“:

https://aminoapps.com/c/cosplay/page/blog/the-night-missi-cosplay/Q2UX_uJrPVZrxamjjWw8xqmGrRjRmg

30 Kommentare zu „Muslima mit versteinertem Gesicht

  1. YouTube dreht den wichtigsten Alternativen und Aufklärern unserer Zeit den Hahn zu.

    Ende April 2018 war es wieder soweit: Kla.TV hat Post von YouTube bekommen und der Kanal ist erneut in Gefahr. Erfahren Sie in diesem Kurztrailer, wie YouTube vorgeht, alternative Meinungen und investigativen Journalismus zu zensieren, und bleiben Sie auch in Krisenzeiten mit uns verbunden! http://www.kla.tv/news

    https://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=9624&id=12448&autoplay=true

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  2. Nun, daß der Islam für Frauen nicht besonders attraktiv ist, ist wohl sogar schon Leuten aufgegangen, welche sich nicht unbedingt mit dem Islam beschäftigt haben.

    Hier mal ein Brief von Amina an das Korrespondenzzentrum der Karmelmission für Ostafrika in Nairobi (Kenia), welcher für viele Frauen exemplarisch sein dürfte:

    „Mein Name ist Amina. Ich komme aus dem Stamm der Ndamba. Meine Eltern sind Muslime, wenn auch die meisten Angehörigen meines Stammes Katholiken sind. Meine Mutter ist eine gläubige Muslima und mein Vater ist ein respektierter Imam in unserer Dorfmoschee, die eine eigene Koranschule hat. Ich wurde streng nach islamischem Brauch und Religion erzogen. Als muslimische Frau war es meine Pflicht, mich unterzuordnen und den Lehren des Koran zu folgen.

    Ich schloß meine Schule nicht ab. Im Alter von 14 Jahren sagte mein Vater direkt heraus, daß er mir ausreichend Erziehung gewährt hätte und ich nun bereits eine Frau sei und es an der Zeit wäre, mich zu verheiraten. Ich liebte die Schule und weinte bitterlich und flehte in an, mir doch die Chance zu geben, meine Schulausbildung zu beenden. Er wollte davon nichts hören und zwei Wochen später wurde ich die vierte Ehefrau für nur 3 Kühe und 3 Ziegen mit einem Mann verheiratet, der 20 Jahre älter war als ich.

    Meine Probleme begannen, als ich kein Kind von meinem Mann bekommen konnte. Kein Kind zu haben, war für ihn ein schlechtes Omen und ein Fluch für sein Haus. Er verachtete und demütigte mich vor den anderen Frauen, die Kinder von ihm hatten. Er schlug mich, wie es ihm gefiel. Er behauptete, daß ich etwas falsch gemacht haben mußte, da Allah mich so verflucht hätte. Ich mußte immer wieder das Korankapitel „Licht“ (Sure 24) rezitieren und faßten, so daß Allah mir gnädig sein und mir verzeihen würde. Für ihn war ich eine schwache Frau, die Allahs Gnade braucht. Deshalb schloß er mich oft im Haus ein, aus Angst, ich wäre eine Versuchung für andere, wenn er mich in die Öffentlichkeit ließe.

    Trotz all dieser Brutalitäten respektierte ich meinen Ehemann, denn als muslimische Frau wußte ich, daß Allah einem Mann erlaubt, seine Frau zu züchtigen (Sure 4, 34). Nicht ein einzige Mal erhob ich meine Stimme ihm gegenüber, denn ich dachte, wenn ich dies durchhalte und mich anstrenge, werde Allah mir verzeihen und mich mit einem Kind beschenken.

    Eines Tages, als mein Mann an der Arbeit war, besuchte mich meine Freundin Saumu. Sie sah die Blutergüsse in meinem Gesicht. Ich erzählte ihr von der Gewalttätigkeit meines Mannes, weil ich nicht in der Lage wäre, ihm ein Kind zu schenken. Sie fühlte mit mir und meinte, es wäre nicht meine Schuld und ich sollte nicht zulassen, daß mein Mann mich für etwas schlägt, auf das ich keinen Einfluß habe. Doch mein Glaube als Muslima ließ es nicht zu, was sie mir erzählte.

    Bevor Saumu ging, gab sie mir euer Buch „Die Stellung der Frau im Islam“, das ich zögerlich annahm, weil ich Angst hatte, daß Allah mich deshalb noch mehr verfluchen würde. Ich nahm das Buch trotzdem an und versteckte es sofort unter der Matratze. Ich brauchte zwei Wochen, bevor ich es öffnen und lesen konnte, aus Angst, von meinem Ehemann erwischt zu werden. Eines Tages schloß ich mich in mein Zimmer ein, als mein Mann bei seiner zweiten Frau war, und begann in dem Buch zu lesen. Ich war schockiert darüber, daß fast alle Verbrechen, die muslimische Frauen in ihrem Leben ertragen müssen, auf die Worte Allahs und Mohammeds zurückgingen.

    Ich war wütend und hilflos. Ich wollte nicht eine Minute länger in diesem Haus leben. Ich floh zu meiner Freundin Saumu. Sie freute sich, mich wiederzusehen und tröstete mich. Ich durfte bei ihr wohnen. Sie schenkte mir ein zweites Büchlein zum Lesen: „Weißt du, daß Gottes Heil für dich bereit ist?“. Als ich dieses Büchlein las, blieb ich am Vers hängen: „Kommt zu mir, alle die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.“ Das war das, wonach sich mein Herz gesehnt hatte! Ich brauchte Erholung von alle Qual und allem Leiden. Jetzt hatte ich eine wertvolle Möglichkeit gefunden, mich mit der einzigen Person anzufreunden, die mir Frieden gibt. Jesus Christus ruft mich, macht mir Mut, mich durch Buße von meinen Sünden loszusagen, damit er mir Erlösung und ewigen Frieden schenken kann.

    Ich war müde und verbraucht durch den Islam, aber jetzt konnte ich lächeln, den ich hatte neue Hoffnung in Christus. Ich zögerte nicht, Ihn anzunehmen, damit Er mich frei machen konnte von Gefangenschaft und der Dunkelheit, in die mich Allah eingeschlossen hatte.

    Heute habe ich einen Lebensmittelladen an der Straße, wo ich mit 6 muslimischen Frauen sprechen konnte und ihnen über meine Erfahrungen, über mein früheres Leben als muslimische Frau und über mein neues Leben in Jesus Christus erzählen konnte. Bitte schickt mir noch mehr Büchlein, damit ich weiter im Glauben und im Geiste wachsen kann. Ich möchte auch meine Mutter erreichen, die sich, wie ich weiß, wegen meines Verschwindens selbst Vorwürfe macht.“

    Ihre Amina

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    1. Siehste, geht auch andersrum! Bist Du gläubig, Stahlfront? Würd mich nur interessieren, weil ich bin es nicht, und möchte vorab niemanden verletzten mit meinen Aussagen. Wiegesagt, meine Mutter ist auch katholisch-erzogen/geprägt, und es tut ihr gut. Dann soll es so sein. Für mich wäre das nix. Dafür glaube ich an Sonne, Mond und Sterne (von der viele Religionen übrigens abgekupfert haben^^). Aber das heißt ja nicht, das „Andere“ gleich zu verteufeln. Die Teufel sind die, die überhaupt keinen Sinn für Spiritualität in sich tragen! Und wenn so´n bekloppter Moslem-Pascha seine Weiber verkloppt, dann ist er ein Psychopath. Genauso wie es ein katholischer Pfarrer ist, der kleine Messdiener bumst! Die haben ALLE nen Knall, im Namen Gottes, einen Sprung im Oberlicht! Führ mich zählt immer nur der Mensch. Muslime sind äußerst gastfreundlich, familienbändig…und die Meißten beten auch nicht alle 5 Stunden nach Mekka. Das sind nur die Bekloppten, die so austicken. Da sind wir wieder: Unwertes Leben sortiert schon rechtzeitig selbst aus. JIHAD! *klick* WOOOOOFF!

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      1. Ich bin natürlich gegen Globalisierung!!

        Aber ich verreise gerne, und möchte jedes Land so vorfinden wie es sich dort gehört. Misch-Masch funktioniert nicht. Trotzdem leben überall „Menschen“? Und entweder die sind nett, oder bescheuert. Globalisierung fußt ja in erster Linie auf wirtschaftlichen oder geostrategischen Interessen, bitte nicht verwechseln, Armes Migrant. Hab auch kein Bock auf rumlungernde Neger überall! Das sind zu viele! Wir sind eh schon zu dicht besiedelt. Wo sollen die alle hin? WAHNSINN.

        Die ich meinte, sind, lol, „die schon länger hier leben“. Die haben sich angepasst und sind okay.
        Was jetzt eintrudelt, ist der Abschaum, aus geräumten Gefängnissen usw., keine Frage.

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      2. Führ mich zählt immer nur der Mensch. Muslime sind äußerst gastfreundlich, familienbändig…und die Meißten beten auch nicht alle 5 Stunden nach Mekka.

        Wieso kommentierst du dann auf einer Seite, die im Untertitel von sich selbst sagt/schreibt, sie sei ‚gegen Globalisierung, NWO und One World‘??

        Für die Globalisierer, NWOler und One World’ler gibts doch auch nur ‚Menschen‘ – Menschen, die allesamt nur ein Ich haben … ein individuelles ‚Ich‘ und keinerlei kollektive Erfahrungsdimensionen. Familie, Sippe, Stamm, Nation … gibts alles nicht. War alles nur ’ne Täuschung, die allerdings erst durch die One World’ler erkannt und folgerichtig politisch korrigiert wurde…

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      3. „Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!“ (Johannes 20, 28)

        Für Thomas kannst Du getrost auch Stahlfront einsetzten, … mit den kirchlichen Institutionen hingegen habe ich nichts zu tun und auch mit keiner Sekte … als ich z.B. meine Frau vor bald 14 Jahren geheiratet habe, war das Erste wozu ich sie bewogen hatte, aus der evangelischen Kirche auszutreten, was sie, nach dem ich ihr meine Argumente dargelegt hatte, auch bereitwillig getan hatte.

        Ich glaube, daß Jesus Christus der Sohn des lebendigen und allmächtigen Gottes ist, welcher für meine Sünde ans Kreuz ging, nicht mehr und nicht weniger.

        Allerdings verstehen die Leute unter Glauben nicht immer das Gleiche, die Kommunisten haben bei uns immer gesagt: „wir glauben nicht, wir wissen“, naja, wo sie mit ihrem Wissen hingekommen sind bzw. was sie dabei erreicht haben, dürfte ja allseits bekannt sein.

        Im Übrigen glauben auch die Atheisten, nämlich daß es keinen Gott gibt und daß nach dem Tod alles aus ist.

        „Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht. Durch diesen haben die Alten ein gutes Zeugnis erhalten. Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.“ (Hebräer 11, 1 – 3)

        Ich gehe für gewöhnlich nicht mit meinem Glauben hausieren, aber weil Du halt so direkt gefragt hast, wollte ich Dir auch eine klare Antwort geben, aber keine Angst, beleidigen kannst Du mich nicht, denn ich gestehe selbstverständlich jedem zu, diese Dinge auch ganz anders zu sehen.

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      4. Danke, Stahlfront, verstanden. Nun, wenn ich unterwegs bin, dann geh ich auch mal in Kirchen, zünde evtl. mal eine Kerze an, oder halte einfach nur inne, schaue mir gerne die Architektur an. Es sind nunmal imposante Bauwerke & wo man seine Ruhe hat (man könnte schon sagen, ich sei ein Nutznießer, hehe). Gibt aber auch hübsche Moscheen, mit den ganzen Mosaiken usw. Aber an ihren Obergott glaube ich nicht. Es waren mehrere, und sie kamen von den Sternen. Dafür hab ich zu viel Däniken und Sitchin gelesen. Das Wort „Schöpfer“ kommt überall auf der Welt vor, und es ist ja nicht alles schlecht was in der Bibel steht. Würden wir uns an die „Zehn Gebote“ halten, wäre die Erde sicher ein besserer Ort. Naja, jeder wie er meint. Hauptsache er führt keine Kreuzzüge, Inquisition oder Jihad aus. „IM NAMEN GOTTES!“ morden, das sind für mich Gehirngewaschene, denn es bricht ja allein schon zig eigene Gebote. Das macht keinen Sinn. Außer man erkennt, das ist Mittel Zweck? Nee, dann macht euren Kram mal lieber alleine… 🙂

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      5. Zitat: „Nun, wenn ich unterwegs bin, dann geh ich auch mal in Kirchen, zünde evtl. mal eine Kerze an, oder halte einfach nur inne, schaue mir gerne die Architektur an. Es sind nunmal imposante Bauwerke & wo man seine Ruhe hat (man könnte schon sagen, ich sei ein Nutznießer, hehe). Gibt aber auch hübsche Moscheen, mit den ganzen Mosaiken usw.“
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        Nun, ich gehe prinzipiell in keine Kirche mehr, weil es die Götzentempel der christlichen Religion sind. Früher war ich auch in diesen Gebäuden, als ich z.B. in Israel war, war ich als Tourist auch in der al-Aqsa-Moschee, im Felsendom, Grabeskirche usw.

        Das wahre Christentum ist jedoch keine Gebäudereligion, wie etwa im Judentum oder im Islam …. deshalb konnte dann auch getrost der Jerusalemer Tempel abgeräumt werden.

        Da gibt es genug religiöse Fanatiker, welche darauf warten, daß dort noch einmal ein Tempel gebaut würde, nachdem die al-Aqsa und der Dom beseitigt wurden, dies ist natürlich vollkommener Unsinn, denn Paulus schreibt der Gemeinde in Korinth:

        „Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid, und dass der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr.“

        1. Korinther 3, 16 – 17

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      6. Mich interessiert auch nur die Architektur. Die ist teilweise schon beeindruckend, wie die das alles konstruiert haben und so…da bleibt der Mund schon mal auf. Aber dann gleich wieder der Gedanke, woher hatten die die Kohle und woher die „motivierten“ Leute?

        Dein voheriger Spruch könnte glatt von Erika höchstpersönlich stammen. Welche Wahrheit denn?
        Was ist die Wahrheit? GOTT? ALLAH?
        Das bedeutet doch, Dich zu unterwerfen…“einem Buch“…einer Lehre“? Jeder sündigt ab und zu, wenn man so will, völlig normal. Man nennt es teilweise auch „sozialen Lernprozess“. Aber wenn nicht…dann gnade Dir Gott? Oha! Nei, nei…das ist nix für mich. Technik schon 🙂

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  3. Ich glaube, daß Jesus Christus der Sohn des lebendigen und allmächtigen Gottes ist, welcher für meine Sünde ans Kreuz ging, nicht mehr und nicht weniger.

    Ich möchte da doch ein klein wenig den ‚advocatus diaboli‘ machen: Worin … besteht denn deine Sünde?

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    1. Nun, ich gehe davon aus, daß hier zumindest, niemand die Absicht hat zu „beleidigen“. Egal zu welchem Thema …
      „Glaube“ ist, aus aktuellem Anlaß, das Thema schlechthin und es ist sicherlich ratsam, sich darüber Gedanken zu machen.
      Während Einwanderer fest im Glauben zu stehen scheinen, gut, da wo sie her kommen sind sie Teil einer deutlichen Mehrheit, scheint es bei uns „drunter und drüber“ zu gehen, wenn überhaupt noch an irgendwas geglaubt werden sollte.
      Im Gegensatz zum „Armen Migranten“, bin ich durchaus der Auffassung, daß die NWO-ler, die Menschen nicht nur als „Ichs“ betrachten. Die entsprechenden Zugehörigkeiten werden sehr wohl benutzt und gegeneinander ausgespielt! Wie kann man das in Frage stellen wollen?

      Was haben wir dem entgegen zu setzen?
      Nicht nur das der „christliche“ Glaube, von vorn herein, in zwei Konfessionen geteilt ist, lebte es sich in der Vergangenheit, hierzulande, auch schon recht kunterbunt! Religiöses neben politisch Ideologischem oder, wie schon angesprochen, Atheisten oder Heiden, die ganze Palette an Überzeugungen ist möglich.

      Wie kommt´s? Warum haben WIR keine „Staatsreligion“? Kein „einigendes Band“, welches Zusammenhalt und Gewissheit verschafft?
      Nun, hätte man dies zugelassen, wo ständen wir heute? Was wäre mit Eurabia, aus der Luft geschöpftem Geld, dem Ziel einer Weltregierung?

      Nichts davon ließe sich verwirklichen!

      P.S.: Eigentlch wollte ich darauf abheben, warum ein Mensch sich freiwillig einem personalisierten Gott unterwirft … naja, da meine Haltung dazu eh bekannt ist …

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      1. D´accord Jürgen. Dort begann das „Divide et Impera“- Spielchen, um das Imperium Rom´s (welches bis heute fortwärt) ganz groß rauszubringen: Über den Glauben. Bei Kirchen muß man sich doch fragen, an was haben die Menschen VOR Jesus geglaubt? Nichts? Vor Mohammed? Nichts? Selbst unsere Zeitrechnung basiert darauf, als wäre nie etwas davor existent gewesen. Aha. Allein das reicht mir schon mich umzudrehen und zu gehen.

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      2. Zitat: „… an was haben die Menschen VOR Jesus geglaubt? Nichts? Vor Mohammed? Nichts?“

        „Und Adam erkannte seine Frau nochmals; die gebar einen Sohn und nannte ihn Seth : »Denn Gott hat mir für Abel einen anderen Samen gesetzt, weil Kain ihn umgebracht hat«. Und auch dem Seth wurde ein Sohn geboren, den nannte er Enosch. Damals fing man an, den Namen des HERRN anzurufen.“

        1. Mose 4, 25 – 26

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      3. Jaja, schon klar. Also festzuhalten ist: ZWEI WESEN haben den Menschen erschaffen, richtig? Und der Henoch, der hat ja viel aufgeschrieben. Kain und Abel, der Bruder Konflikt. Welche Brüder?
        Glaube das war der Zwist unter den Erschaffern selbst, welcher da umgedeutet wurde. Muß nicht richtig sein, kann es ja schließlich nicht beweisen. Nur wenn man die biblische Schöpfungsgeschichte parallel neben die Theorien der Astrophysiker/Historiker legt, dann ergeben sich automatisch Unstimmigkeiten sowie Gleichnisse. Das klingt wie abgekupfert! Tut mir leid. Und wir wissen, wie oft die Bibel umgeschrieben wurde.

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      4. Guten Tag Zulu, ich würde mich freuen, wenn Du dir mal die Zeit nimmst (eilt nicht) und dieses Video „reinziehst“, wie man heutzutage zu sagen pflegt, da mich Deine Meinung dazu interessieren würde, zumal ich Herrn Schimmel persönlich kenne.

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      5. Stahlfront, zu dem ersten Video würd ich sagen, JA. Also, wenn man z.B. über das Universum nachdenkt (sagt Dein Bekannter ja auch): Unendlichkeit kann niemand nachvollziehen (nicht mal Stephen Hawking). Man kann es sich einfach nicht vorstellen, auch nicht beweisen/nicht sehen. Genauso unsichtbar/unanfassbar wie Magnetismus, Strahlung, Elektrizität, Naturkonstanten etc. Diese Gesetze sind jedoch Immer gleich, um uns herum und vorhanden. Wir können ein bissel messen, rumkucken und rumfliegen…aber verstehen tuen wir es im Grunde nicht. Was kann man tun? Akzeptieren? Also, die Naturgesetzte, denn die sind immer präsent. Schon ewig, und denen muß man sich anpassen, und darauf einstellen, DARAN GLAUBEN. Aha. Glaube. Glauben heißt „nicht wissen“. Wir wissen es nicht, weil wir es mit unserer Sensorik nicht erfassen können! Und in diese „Niesche“ (der Gehirn-Inkompetenz unseres Denk-Apparates) treten die Weltreligionen. Ehrfurcht vor etwas Übergeordneten, vor Dingen, die wir nicht „begreifen“ (anfassen) können. Wir MÜSSEN an etwas glauben! Das ist (auch laut Vortrag) folglich ein grundlegend-menschliches Bedürfnis, ääh, nee, Notwendigkeit.

        Mich hat geschichtlich halt der Zusammenhang interessiert, warum alle Menschen auf der Welt schon immer an „etwas glauben müssen“. In der Vergangenheit haben sie alle die gleichen Symbole und Dinger an Höhlenwände geschmiert. Unabhängig voneinander. D.h., entweder sie kannten sich? Oder sie haben alle den gleichen Ursprung? Oder es hat ihnen jemand gezeigt? (meine Theorie). Denn, woher kannten die Sumerer den Pluto?

        Also, jeder soll glauben was er will, denn wir müßen das tun. Wir können gar nicht anders, oder?
        (nur bitte nicht an den Teufel oder sonstigen Schund!) Und wer sein Glauben verloren hat, hat vermutlich auch seine Seele und seinen Verstand verloren. Es gehört einfach zu uns?

        Ich glaub an Mutter Natur, ausnahmsweise mal ne Mutti, die´s schon richten wird:)

        LG Zulu

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      6. Zulu, studiere mal die „unglaubliche“ Genauigkeit dieser physikalischen Konstanten, Konstanten deshalb, weil sie immer genau so sind, wenn es bei diesen Konstanten auch nur für eine Millisekunde zu einer Abweichung käme, wäre alles Leben sofort erloschen …. , wer also hat diese supergenauen Konstanten so festgelegt, der Zufall ???

        http://www.szallies.de/Konstanten.htm

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      7. Ja eben. Das weiß man nicht. Du sagst Gott, ich sage Götter? Kennen tun wir sie beide nicht. Was uns bleibt sind die Regeln. Sie sind definitiv konstant. Darum glaube ich an Mutter Natur (will gar nicht wissen wer das alles gebaut hat) denn, die Regeln bleiben immer gleich. Der Apfel fällt nach unten usw.

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      8. Zitat: „Also, die Naturgesetzte, denn die sind immer präsent. Schon ewig, und denen muß man sich anpassen, …“

        Wie können die Naturgesetze schon ewig präsent sein, sind diese Gesetze doch evident vom Bestehen der Natur (Schöpfung) abhängig, denn ohne Natur kann es auch keine Naturgesetze geben.

        Und selbst die Evolutionisten lehren nicht über ein All, welches ewigen Bestand hat, sondern setzten den Urknall als Anfang voraus.

        Ob man nun an die Schöpfung glaubt oder an die Evolution (denn an die wird auch „nur“ geglaubt), daß es sie schon ewig gibt, habe ich noch von niemanden gehört, außer von Dir.

        Zudem gibt es keine Gesetze ohne Gesetzgeber und der kann nur Gott sein, weil Gesetze nicht aus dem Nichts entstehen können.

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      9. Ja, wiegesagt, wir wissen es nicht! Wenn ein Reiskorn Antimaterie da rum geschwirrt ist (worin überhaupt?) zufällig auf einen Reiskorn Materie stößt, Kabooom, ist ein Weltall da, welches sich unendlich ausdehnt? Mit allen Planeten und Bewohnern? Da ist unser Verstand am Ende, oder nicht. Also, ich kann´s mir jedenfalls nicht vorstellen, dafür reicht meine Gehirnmasse nicht aus. Hawking schrieb das Buch „Das Universum in einer Nußschale“…da mußte ich auch aufgegeben. Das war mir zu hoch. „Die Zeit ist eine Birne“ und watt nich alles…mußte jede Seite 3 mal lesen und hab´s immer noch nicht verstanden. Denn: Es ist offensichtlich nicht belegbar. Alles basiert nur auf Theorie und Fiktion/Vision.

        Könnte ja auch sein, daß wir in Wirklichkeit so klein wie Bakterien sind und unser gesamter Planet ist ein Bazillus, der in einem riesigen Organismus umherfloatet wie Erythrozyten oder Leokozyten? Aber wo lebt dann wiederum DER Organismus?? Wir wissen, das wir nix wissen. Oder? Grübel ja viel und hinterfrag alles, aber an der Stelle hab ich aufgegeben. Ich hock hier in meinem Bunker und hoffe auf besseres Wetter. 🙂

        Darüber sollen sich andere den Kopp zerbrechen. Würde die Lösung natürlich gerne wissen!
        Es gibt eine Theorie. Es gibt mehrere Theorien…MEHR NICHT. Woist, das ist logisch nicht fassbar.
        Vielleicht in ein paar Generationen, falls wir uns nicht vorher auslöschen. Ich glaube jedoch FEST, daß dieses Wissen (über´s Weltall) bereits einmal vorhanden war. Hmm.

        LG Zulu

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      10. „Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muss.“

        1. Korinther 2, 14

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      1. „Sünden“, Fehler oder Unzulänglichkeiten, keiner ist frei davon.
        Den perfekten Menschen wird es, bei aller Anstrengung, nie geben.
        Wir können allenfalls danach streben „Gott“ gleich zu werden!

        Das Problem an der Sache ist, daß die heutigen Religionen anscheinend nichts besseres zu tun haben, als die Menschen, (nicht nur) durch den Sündenfall, unten zu halten. Er sei schuldig und nur, wenn er die, von gleicher Stelle (!), angebotenen Verhaltsmaßregeln oder gar „Erlösung“ annimmt, würde er gerettet!
        Erinnert mich frappierend an unsere Politiker, die erst Probleme schaffen, um dann Lösungen anzubieten, in der Hoffnung wiedergewählt zu werden?
        Es macht auch keinen Sinn, Wissenschaften, Natur und Religionen gegeneinander auszuspielen!
        Es ist ein weiteres Machtinstrument der Herrschenden!

        Sicherlich, es gibt etwas (Göttliches?!), daß über uns steht und womöglich nicht faßbar ist.
        Aber, da war man, hierzulande, selbst vor dem Christentum, schon weiter?

        Alles, was ich den monotheistischen abrahamitischen Religionen erkennen kann, ist Allmachtsanspruch und Unterdrückung in, mehr oder weniger, offenkundiger oder diffiziler Weise!

        Unfaßbares, kann keinen Namen haben oder tragen! Es ist nicht personalisierbar! Und somit auch nicht anklagbar, wie in dem Video dargestellt! Wie hieß es so schön auf die Frage, wer bist DU? Wie sollen wir DICH nennen? „Ich bin der, ich bin da!“ Das sagt doch schon alles!

        Göttliches braucht keinen Namen! Denn wenn, ist ALLES von Gott gewollt!

        Nun, möglicherweise ist alles nur Energie oder Licht (Freude schöner Götterfunken …), oder doch nur Natur (-wissenschaft)?

        Ich denke, hier kommt man nur weiter, wenn man versucht, diese „Ungereimtheiten“ zusammenzuführen! Wir müssen wegkommen von diesen ganzen Irrlehren, ob Religionen oder Evolutionstheorie, die entweder herrschen oder spalten wollen!

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