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In Berlin werden fürsorgliche Eltern beleidigt und beschimpft


In einer multikulturellen Hölle wie Berlin, wo die Schulen weitgehend von überzähligen, muslimischen Schülern beherrscht werden, die andersgläubige und einheimische Mitschüler mobben, abziehen und verprügeln, haben verantwortungsbewusste Eltern allen Grund, ihre Kinder zur Schule zu begleiten, oder sie nach Unterrichtsschluss wieder abzuholen, um sie vor Übergriffe auf dem Schulweg zu beschützen. Doch fürsorgliche Eltern sind in Berlin scheinbar nicht erwünscht.

Nun ist weitgehend bekannt, dass Berlins Schulen von Gewalt und Mobbing durch die Übermacht muslimischer Schüler geprägt sind.

Angst vor der Schule, körperliche wie psychische Übergriffe im Schulgelände oder auf dem Schulweg, religiös bedingte Anfeindung, Rassismus oder Mobbing im Internet gegen andersgläubige, jüdische oder deutsche Kinder, sind dort die entwürdigende, vernichtende, alltägliche Realität. Hierbei sind besonders Förder-Grund- und Hauptschulen betroffen.

Ausländische Schüler, zumeist mit islamischen Hintergrund, stellen in einigen Bezirken bereits die überwiegende Mehrheit.

Neben den Schülern sind zunehmend auch Lehrkräfte und Schulpersonal das Ziel gewalttätiger Attacken, Anfeindungen und Bedrohungen. Familien-Clans erzwingen unter Gewaltandrohung und Einschüchterung, gute Noten an ihre Kinder zu vergeben, obwohl sie oft kaum leistungsbereit, jede Mitarbeit im Unterricht verweigern. Schulhöfe fungieren mittlerweile als Drogenumschlagplätze die von mafiös organisierte, arabische Schüler-Gangs kontrolliert werden, die in den Pausen offen ihre Joint´s durchziehen.

Viele Berliner Kiezschulen sind für einheimische Kinder ein Ort der Angst.

Kein Wunder also das immer mehr verantwortungsbewusste Eltern dazu übergehen, ihre Kinder zur Schule zu bringen und auch wieder von dort abzuholen, um sicherzustellen, dass sie auf dem Schulweg nicht drangsaliert und verprügelt werden. Manche Eltern begleiten ihr Kind sogar bis zum Klassenraum.

Doch das scheint dem Präsident vom Brandenburgischen Pädagogenverband „Hartmut Stäker“ ein Dorn im Auge zu sein, denn er beschimpft fürsorgliche Eltern in unverschämter Weise als „übervorsichtige Helicoptereltern“, die sich penetrant in die schulische Ausbildung ihrer Jüngsten einmischen und die Feuerwehrzufahrten zuparken, weil sie mit ihren Autos so nahe wie möglich an das Schulgelände heranfahren wollen. Solchen Eltern begegne man am ehesten vor Grundschulen, aber auch vor Förderschulen.

Doch für diese unverschämten Frechheiten sollte man dem vermutlich weitaus überbezahlten Links-Pädagogen Stäker mal mächtig die Leviten lesen, um ihn von seinem hohen Ross zu stürzen, denn seine Kinder müssen vermutlich keine islamisierte Berliner Problem-Kiezschule besuchen, um sich dort als Freiwild von kriminelle, verrohte Ausländerkinder drangsalieren und erniedrigen zu lassen, weil sie entweder in einem „besseren Bezirk“ zu Schule gehen, oder den Vorzug einer gepflegten Privatschule genießen, während die Kinder vom gemeinen „Pack“ tagtäglich das Opfer der Gewalt ihrer islamischen Mitschüler werden, deren Eltern er für ihre Fürsorglichkeit auf´s Übelste beleidigt und beschimpft.

Aber nun will die Stadt in Potsdam reagieren und den „übervorsichtigen Helicoptereltern“ mit Informationsaktionen der Polizei zuleibe rücken.

In Cottbus hingegen gibt es mittlerweile gesonderte „Eltern-Haltestellen“, wo die „penetrant sich einmischenden“ Eltern ihre Kinder absetzen können. Wo kann man eigentlich BRD-Politiker oder Präsidenten vom Pädagogenverband „absetzen“? Gott mit uns.

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Die Quelle vom Beitragsbild „WonderWoman“ – Bild wurde von SoundOffice bearbeitet.

http://www.writeups.org/wonder-woman-dc-comics-gail-simone/

7 Kommentare zu „In Berlin werden fürsorgliche Eltern beleidigt und beschimpft

    1. …und aus Berlin wegziehen? Wie kann man nur dort wohnen und Kinder in die Welt setzen! Dieses Thema hatte doch vor Jahren doch schon Sarrazin´s Frau (Lehrerin) angesprochen. Das ist ein Irrenhaus, keine Schule, sagte sie sinngemäß. Dafür wurde sie wegen „zu autoritärer Erziehung“ BDDR-gerecht entsprechend öffentlich diffamiert.

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  1. Kein Wunder also das immer mehr verantwortungsbewusste Eltern dazu übergehen, ihre Kinder zur Schule zu bringen und auch wieder von dort abzuholen, um sicherzustellen, dass sie auf dem Schulweg nicht drangsaliert und verprügelt werden.

    Verantwortungsbewußte Eltern hätten Berlin – im Interesse ihrer Kinder – längst verlassen und wären irgendwohin ‚aufs Land‘ gezogen. Wenn es in Brandenburg wäre, gäbe es da zwar immer noch den Herrn Stä(n)ker(er), aber die Verhältnisse wären dennoch immer noch erträglich. Da sie das nicht tun/getan haben, kann die Lage für sich also noch nicht wirklich schlimm sein …

    Man fragt sich, was diese Eltern eigentlich als Botschaft noch brauchen, um wenigstens mal soweit aufzuwachen, daß sie sagen „Nur noch weg hier …!“ Ich glaube fast, die könnten ihre Kinder auch ausgeweidet aus der Schule abholen und würden dann höchstens mit den Schultern zucken … „Da kann man jetzt auch nix mehr machen…“ (der Lieblingsspruch des Deutschen). Oder wie ‚Mutti‘: Nu sind se halt da …

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    1. „Kinder ausgeweidet abholen“…Oops! Haha:) Okay, man lacht, aber… manche merkens halt erst zu spät, wie Du schon sagst, jupp. Wir haben hier auch 2 Viertel, da würde ich meine Kinder nur großziehen, wenn sie später mal Streetfighter, Tagediebe, Einbrecher oder Dealer werden sollen. Gute Ausbildungs-Vorausetzungen/Möglichkeiten sind vorhanden.

      Boah…bei mir im Viertel ist zum Glück noch alles ruhig. Schätze, weil die Wohnungen zu teuer sind (meine ist relativ günstig, 400€, hab nen alten Mietvertrag). Aber sonst kosten die hier um 700€ und aufwärts für 50qm. Darum hat sich wohl noch kein Lumpenpack angesiedelt. Glück Auf! Ansonsten würd ich sofort die Landflucht antreten, oder gleich nach Norwegen ziehen.

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      1. Schätze, weil die Wohnungen zu teuer sind (meine ist relativ günstig, 400€, hab nen alten Mietvertrag). Aber sonst kosten die hier um 700€ und aufwärts für 50qm.

        Danke für die Info. Ich kriege hier für eine 100 qm-Wohnung (gut, real sind es 97qm, weil noch der Balkon von den 100qm abgerechnet werden muß) 450,- Euro kalt. Und das ist … nicht schlecht. Kleine Stadt … eigentlich … ein Dorf – in mancher Leute Verständnis … ABER: Stadtrechte seit … keine Ahnung … 700 Jahren oder so. Und wenn ich mich in dem Gebilde, das von der ‚überwältigenden (widerwärtigen) Mehrheit‘ heute als ‚Doitschland‘ wahrgenommen wird, so umschaue, habe ich geradezu einen Sechser im Lotto (mit Zusatzzahl) getroffen.

        Nicht mit den Mieten zwar, aber … wenn man das Drum und Dran berücksichtigt, das mit den wesentlich höheren Mieten anderswo verbunden ist, dann sage ich gerne: Danke! Aber … NEIN, D-A-N-K-E!!!

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      2. „Kinder ausgeweidet abholen“…Oops! Haha:) Okay, man lacht, aber… manche merkens halt erst zu spät, wie Du schon sagst, jupp.

        Ja, ich lache NICHT – denn ich meine es absolut ernst! Stell dir halt mal eine solche Sitaution vor … – und? Glaubst du, dann würde sich an dieser achselzuckenden Grundeinstellung in diesem sogenannten ‚Land‘ irgendetwas ändern???

        Das würde hingenommen wie irgendeine andere ’skurrile Meldung‘ – und nach längstens einer Woche (am Wochende gibts ja auch BuLi!!!!) weiß kein Mensch mehr, daß sich das tatsächlich zugetragen hat. Und wenn doch … interessiert es keinen, weil … die Konditionierung wirkt. Wie man ja sehr schön bei einem (noch) relativ aktuellen Artikel bei SI (Semitically Correct) lesen kann…

        ‚Frau‘ Annegret Dumm-Dummenfänger hat mal wieder alle Instrumente aus ihrem Emotio-Trigger-Baukasten hervorgeholt, deren sie bedarf, um die in langen Jahrzehnten exzellent geschulte Herde wieder auf Kurs zu bringen.

        Es ist schon erstaunlich: Die ‚dunkelste Zeit Deusselaans‘ sind im Bewußtsein all der ‚Aufgeklärten‘ (wo wurden die ‚aufgeklärt‘? In ’ner Klärgrube??) natürlich ‚die ’12 Jahre‘ – daß ‚die dunkelste Zeit Deutschlands‘ mit dem Ende dieser 12 Jahre begonnen haben könnte, käme denen wahrscheinlich auch in weiteren 100 Jahren BRiD nicht in den Sinn.

        Gut … die BRiD wird mit Sicherheit KEINE weiteren 100 Jahre existieren – jedenfalls nicht, wenn sie das Netz nicht zwischenzeitlich doch noch irgendwie wieder abschaffen können sollten. Aber immerhin … wenn man bedenkt, was HEUTE alles gewußt werden kann … und dann EINE SOLCHE HIRNSCHEISSE wie sie einem aus den Kommentaren entgegenschreit (abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen) … absolute Gleichschaltung derer, die ‚endlich die Konformistenuniform aus- und die Nonkonformistenuniform angezogen haben‘ … – es ist nur noch … traurig … 😥 😥

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      3. Doppel-Antwort @Armes Migrant: Geschmunzelt hab ich nur über Deinen Wortgebrauch aus der Jägersprache an sich. Es ist selbstverständlich eine Katastrophe, darin sind wir uns wohl einig.

        100qm für 450€? Wow, das ist echt klasse. Suche ja auch schon länger was Eigenes, aber viel zu teuer hier. Da hab ich keine Lust zu. Und dann erzählt mir ein Kollege aus Sachsen, sein Elternhaus (ein ganzes Haus!) ist für 10K endlich weg. WAS? Ein anderer Kollege hat mir seinen Hof angeboten (wegen meiner Auto´s zum Unterstellen) in Brandenburg, für 20K kannst Du den haben. WAS? Sowas kostet hier ab 500.000€! Wie kann denn sowas sein? So ein Preisunterschied!
        Hat glaub ich auch mit der Grundsteuer zu tun, kenne mich da nicht so aus, und natürlich strukturschwache Regionen=Unattraktiv usw. Aber glaube schon, da kann man momentan NOCH Schnäppchen machen. Die Chinesen sind deswegen ja fleißig am Aufkaufen hierzulande. Jaja, Ausverkauf.

        Zur Blödheit: Konditionierung, ja klar! Aber vermutlich auch die Flouoride und Zucker. Verkalkt die Birne. Bloß weglassen so´n Mist!

        LG Zulu

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