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Islamisten gesucht – In Deutschland sind noch staatlich geförderte Stellen vakant


Was ein weltoffenes, tolerantes, per offene Grenzen ungeschütztes Land mit ausgeprägter Willkommenskultur sein will, kann es sich in Zeiten eines ausgemachten „Fachkräftemangels“ nicht leisten, den Andrang arbeitsloser, aber bestens qualifizierter Islamisten, Terroristen oder Verbrecher aus Afghanistan, dem Irak und insbesondere aus Syrien abzuweisen, schon auch um niemanden auszugrenzen oder gar als Menschengruppe unter Generalverdacht gestellt, zu diskriminieren, wobei man ja auch nicht als rassistisch gelten will.

Nach bekanntwerden der BAMF-Affäre drängte sich so manchem der unvermittelte Verdacht auf, dass es sich hierbei wohl um mehr als nur ein bischen Schlamperei oder Nachlässigkeit handelt, war es doch schon vorher kein Geheimnis, das sich bereits eine mindestens 11.000 Mann starke Salafistentruppe, oft mittels falschen Identitäten einen offiziellen „Schutzstatus“ erschlich und nun wohlversorgt, im ganzen Land verteilt, teilweise als schutzbedürftige Asylanten getarnt, unauffällig in der Nachbarschaft wohnend, auf den Einsatzbefehl wartet, wobei sich scheinbar weder Behörden oder Polizei ernsthaft darum bemühen, das Einsickern sogenannter Gefährder oder anderer dubioser Persönlichkeiten zu unterbinden, geschweige denn sie abzuschieben, weil sich stets unzählige Gründe vorschieben lassen, weshalb das angeblich nicht möglich sei.

Demnach ist es scheinbar Gang und Gebe, dass etwaige Individuen bei den Asylanlaufstellen oftmals ohne umfängliche Überprüfung, möglicherweise nach Anweisung einer übergeordneten Stelle, einfach durchgewunken werden, oder nach aufwendigen, langatmigen „Ermittlungen“ der Polizei, mutmaßliche Terrorverdächtige aus der Islamistenszene innerhalb von Razzien festgenommen werden, um sie am nächsten Tag wieder nachhause zu schicken, weil sich die Beweise als Irrtum erweisen oder nicht ausreichen, um sie langfristig, präventiv aus dem Verkehr zu ziehen, oder bestenfalls abzuschieben, weil dazu wiederum notwendige Papiere fehlten, oder sonstige Voraussetzungen nicht gegeben seien.

Aktuell können 16 Dschihadisten aus NRW, die von den Sicherheitsbehörden als islamistische Gefährder eingestuft sind nicht abgeschoben werden, weil entweder deren Ausweisdokumente fehlen, die Herkunft der Männer unklar sei und einige von ihnen ganz einfach abgetaucht sind, wobei es an weiteren unzählig vorgeschobenen Gründen nicht fehlt. Dazukommend erhalten sie Unterstützung von einem Heer windiger, sowie profitierender Winkeladvokaten der Asyllobby, die sich auf die Verhinderung solcher Abschiebungen spezialisiert haben.

Der wohl mit Abstand hochkarätigste „Gast“ den Deutschland nicht mehr los wird, dürfte demnach ein ehemaliger Personenschützer des bereits verblichenen Top-Terroristen Osama bin Laden sein, der nicht abgeschoben wird, weil ihm in seiner Heimat angeblich eine unmenschliche Behandlung und sogar Folter drohen, was aber in Anbetracht der Verbrechen an denen er beteiligt war ansich vollkommen unerheblich ist, sollte er in seinem Herkunftsland wie auch immer für seine Taten zur Verantwortung gezogen werden.

Aber nein, man reißt sich nahezu darum, ihn in Deutschland zu behalten, um ihn mit monatlichen 1.100 Euro Sozialhilfe nebst den Kosten für seine Wohnung und gesundheitlicher Rundum-Versorgung für seine Verbrechen zu belohnen, während er mit seinen Mitstreitern ungehindert weitere, indirekt staatlich gesponserte Verbrechen oder Terroranschläge plant, vorbereitet und möglicherweise begeht.

Nun soll das BAMF mindestens 115 nachrichtendienstlich relevanten Personen einen Schutzstatus eingeräumt haben, von denen nach aktuellem Ermittlungsstand wenigstens 46 als hochgefährliche Islamisten gelten, die jederzeit einen islamisch motivierten Terroranschlag ausüben oder zumindest vorbereiten könnten, wobei sie bis dahin vermutlich auch andere Verbrechen gegen Menschen der Zivilgesellschaft verüben.

Geheimdienstmitarbeiter gehen davon aus, das im weiteren Verlauf die Liste der mit Hilfe des BAMF ins Land gekommenen Gefährder noch deutlich länger wird.

Nachdem die AfD bereits in der vergangenen Woche einen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der unhaltbaren Ereignisse beantragte, wird der Bundestag am Donnerstag darüber entscheiden, ob eine konsequente Aufklärung dieser ungeheuerlichen Vorgänge stattfindet oder ob Merkel und ihrem Gefolge weiterhin grünes Licht zu einem munteren „weiter so“ den Weg beleuchtet. Sollte die Entscheidung zu Ungunsten einer vollumfänglichen Aufklärung ausfallen, so muss jedem klar sein, was davon zu halten ist und wer hierbei böses denkt, ist ein unverbesserlicher, rechtsextremer, fremdenfeindlicher Rassist, dem unbedingt die Meinungsfreiheit entzogen gehört. Gott mit uns.

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8 Kommentare zu „Islamisten gesucht – In Deutschland sind noch staatlich geförderte Stellen vakant

  1. Vielleicht erhalten diese Gefährder ja hier Schutz, weil sie noch für etwas gebraucht werden. Denn schließlich entpuppt sich Deutschland ja zum Paradies aller möglichen Kriminellen. Wollte man sie tatsächlich los werden, hätte man das längst tun können als unerwünschte Personen. Dann werden sie einfach in das Land zurückgeschoben, was sie angegeben haben, wo sie herkommen. Alles andere ist pure Augenwischerei und Volksverarschung.

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  2. Geht ja schon damit los, wie kann ein Privatmann/kein Staatsmann wie Soros mit seiner Kohle so ins Weltgeschehen eingreifen?? Das gibt´s doch gar nicht! Und niemand, NIEMAND hindert ihn daran. Auch nicht ein Putin. Die lassen das zu. Daher denke ich, der steckt auch mit drin. Wenn Israel den Golan oder die Palästinenser beschießt, zieht er sich zurück. Wenn die Türkei die Kurden abmetzelt auch. Wenn USA 15 Basen auf dem Terretorium ihres Freundes Syrien errichten auch. Warum??

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    1. Zulu, weil sie in gewisser Art und Weise alle unter einer Decke stecken. Jeder zieht seine Vorteile aus dem Schaden der anderen. Wir wissen nicht, wer gut oder böse ist, dazu fehlt uns der richtige Einblick in diese „Gesellschaften“. Das Einzige was wir wissen ist, dass Geld die Welt regiert. Follow the money.

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      1. Nun, man könnte es noch etwas präzisieren? 🙂

        „Über“ das Geld, wird die Welt regiert?

        Und richtig, folge dem Geld! Sehr schön!

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      2. Zulu,
        die Logen schützen das Geld.
        Das Geld finanziert die Logen.
        Es ist wohl eine Art symbiotischer Beziehung, weltweit verflochten und aufeinander angewiesen.
        Aber, beide Seiten dienen einem gemeinsamen Herrn!

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      3. Symbiose, ja. Mittel zum Macht-Zweck. Ohne ein gemeinsames Tauschmittel jedoch wären wir allerdings wieder bei „20 Kamele für Deine Tochter“ und in der Steinzeit. Sehr zwiespältig zu betrachten datt Ganze…

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