Asylterror · Gesellschaft · Migration · Zivilisation

Rapefugee Warning: Sie lauern überall


Der Rapefugee Jabba wusste ganz genau was er heute noch vorhatte, als er am späten Abend ziellos durch die Straßen strich und mit der Straßenbahn umher fuhr.

Vorhin hatte er in seiner Asylunterkunft mit einigen Mitbewohnern bei einem feudalem Essen vom exklusiven Catering, gestohlenem Alkohol und einem Joint noch darüber gelacht, als Adisa voller Stolz, prahlend nochmals erzählte, wie er kürzlich ein junges Mädchen in einer 20 Kilometer entfernten Stadt vergewaltigt hatte, wozu Hafsa sich vor Lachen verbiegend berichtete, wie dumm der scheiß Deutsche geschaut habe, als er ihn plötzlich einfach angriff, um ihn auszurauben.

Während Jabba nun in einer Straßenbahn sitzend nach einem Opfer Ausschau hielt, erinnerte er sich nochmals kurz an die Zeit in seiner afrikanischen Heimat, bevor er nach Deutschland „floh“.

Nachdem er in Verbindung mit Raubdelikten mehrmals seine Opfer tötete und Frauen vergewaltigte, die er zusätzlich bestialisch mit einem Messer verstümmelte, kam er in ein Straflager für psychisch kranke, hochgradig kriminelle Sexual-und Gewaltstraftäter. Doch obwohl er lebenslänglich hatte, öffneten sich für ihn vor drei Jahren plötzlich die Türen.

Er konnte es zuerst nicht glauben, als ihn die Wachbediensteten der Lagerdirektion vorführten, die ihm mitteilte, das er sofort gehen könne wenn er wolle, doch nur unter einer Bedingung: Er müsse unverzüglich den Staat verlassen und sich nach Europa durchschlagen, denn sollte man ihn in 24 Stunden noch erwischen, würde man ihn sofort erschießen, da er von nun an als Vogelfrei gelte.

Somit habe er die Wahl, entweder im Loch zu verrecken, oder sich nach Europa durchzuschlagen, denn dort erwarte ihn ein gutes Leben.

Er könne ohne ernsthafte Strafen erwarten zu müssen Verbrechen begehen, auch müsse er nicht arbeiten und würde trotzdem alles kostenlos bekommen, vor allem wenn er nach Deutschland ginge. Dort würde man alles für sein Wohl tun, auch wenn er Leute umbringt oder Frauen vergewaltigt. Dazu riet ihm der Lagerdirektor, das er aber niemals sein wahres Heimatland oder Namen nennen dürfe, denn sollte er abgeschoben werden und hier wieder ankommen, werde man ihn umgehend hinrichten.

So ließ sich Jabba also auf diesen Deal ein und machte sich auf den beschwerlichen Weg nach Libyen und verbrachte dort einige Zeit, bis er durch Raubüberfälle und Gelegenheitsarbeiten genügend Geld zusammen hatte, um einen Schlepper zu bezahlen, der ihn mit rund 600 weiteren freigelassenen Verbrechern, fahnenflüchtigen Söldnern und einigen Jünglingen, die von ihren Eltern als Ankerpersonen ins Paradies vorausgeschickt wurden, in ein brüchiges Gummiboot setzte.

Nachdem Jabba anfänglich etwas zauderte diesen Kahn zu besteigen, versicherte ihm der Schlepper, dass er sich keine Sorgen machen müsse, denn die europäischen NGO-Schlepperkollegen wüssten schon Bescheid und würden bereits draußen vor der Küste warten. Dort würden sie „gerettet“ und kostenlos nach Europa gebracht.

Jabba war beruhigt, denn es bestätigte sich alles was ihm seine Community im sozialen Netzwerk bereits mitgeteilt hatte.

So landete er in Italien und begann sich nach einer kurzen Zeit der Erholung für die Weiterreise nach Deutschland vorzubereiten. Er brauchte Geld und falsche Papiere. Er stahl, raubte und erschlug sogar einen Sizilianer der ihn stellte, nachdem er in sein Haus eindrang, um dessen Geld zu stehlen und die Tochter zu vergewaltigen.

Doch nachdem er genügend Geld zusammen hatte, fuhr er mit einem Erste Klasse Ticket in mehreren Etappen nach Österreich, um von einem Hochgefühl überwältigt, die Deutsche Grenze zu überschreiten. Das man einfach so über Grenzen gehen kann, kannte er nur vom Hörensagen, denn so etwas gibt es in Afrika nicht. Nahezu in jedem Land wo er sich zwischenzeitlich aufhielt verübte er schwere Straftaten.

So lebt er nun wohlversorgt seit über einem Jahr im Asylheim einer deutschen Stadt, wo er sich mit Adisa und Hafsa anfreundete, die ein ähnliches Schicksal wie er teilten und so wusste er jetzt ganz genau was er heute noch vorhatte, als er am späten Abend ziellos durch die Straßen strich und mit der Straßenbahn umher fuhr, nachdem er in seiner Asylunterkunft mit Adisa und Hafsa bei einem feudalem Essen vom exklusiven Caterer, gestohlenem Alkohol und einem Joint darüber lachte, als Adisa voller Stolz, prahlend nochmals erzählte, wie er kürzlich ein junges Mädchen in einer 20 Kilometer entfernten Stadt vergewaltigt hatte, wozu Hafsa sich vor Lachen verbiegend berichtete, wie dumm der deutsche Typ geschaut habe, als er ihn plötzlich einfach angriff, um ihn auszurauben.

Auf einer Sitzgruppe schräg gegenüber saß die 15-Jährige Manuela, die sich auf dem Heimweg befand, nachdem sie mit ein paar Freundinnen im Kino war.

Sie nahm den schräg ihr gegenüber sitzenden Jabba, der sie unentwegt anstarrte kaum wahr, während sie mit ihren Freundinnen WhatsApp Nachrichten austauschte. Sie bemerkte auch nicht, wie Jabba an ihrer Haltestelle hinter ihr ausstieg, um ihr mit etwas Abstand zu folgen. Da sie zum Musik hören ihre Ohrstöpsel trug, merkte sie auch nicht wie sich Jabba mit schneller werdenden Schritten von hinten näherte.

Als Manuela durch den kleinen Park ging, um auf der anderen Seite der Stadt ihr Elternhaus zu erreichen, war Jabba plötzlich hinter ihr.

Er packte sie mit den Händen von hinten am Hals, riss sie an den Haaren zu Boden und schlug ihr mehrfach ins Gesicht, um sie in Schockstarre zu versetzen. Nachdem er an ihrem Hals ein Springmesser aufklappen ließ, zischte er, ihr die Kehle durchzuschneiden, wenn sie nicht ruhig sei. Dann zerrte er sie hinter einen Busch und riss ihr die Kleider vom Leib, wobei er immer wieder auf sie einschlug. Nachdem er brutal wie erbarmungslos den Geschlechtsverkehr vollzogen hatte, stahl er noch ihre Wertsachen und verschwand in der Dunkelheit.

Am nächsten Abend saß Jabba wieder mit Adisa und Hafsa bei einem feudalem Essen vom exklusiven Caterer, gestohlenem Alkohol und einem Joint in der Asylunterkunft und erzählte prahlend, voller Stolz….während sie sich vor Lachen über die dummen Deutschen köstlich amüsierten. Gott mit uns.

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3 Kommentare zu „Rapefugee Warning: Sie lauern überall

  1. Während Jabba nun in einer Straßenbahn sitzend nach einem Opfer Ausschau hielt,…

    Scheint ein entfernter Verwandter der ‚Filmlegende‘ Jabba the Hutt zu sein… 😥

    Gefällt mir

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