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„Autobiene“ auf Saudi Arabisch


Nun sollen also Frauen in Saudi Arabien ab heute Autofahren „dürfen“. Doch Schein-Reförmchen dieser Art werden nur nach außen hin, medienwirksam präsentiert, um den Anschein einer „Öffnung“ des Landes vorzugaukeln. Darüber hinaus gibt sich der saudische König nur reformbereit, um die Jugend im Zaum zu halten.

Nun rühmt sich die frauenfeindliche, zivilgesellschaftlich rückständige, wahhabitische, absolutistische Monarchie „Saudi Arabien“ seit Mitternacht in unrühmlicher Weise für das aufsehenerregende „Reförmchen“, das Frauen von nun an Autofahren „dürfen“ und prescht mit ungezügeltem Tempo dem Fortschritt entgegen, um der im Islam üblichen Unterdrückung, Benachteiligung und Diskriminierung von Frauen eindrucksvoll entgegen zu treten.

Doch bei Licht betrachtet ist dieses neue Gesetz nicht das Papier Wert, worauf es geschrieben steht, solange es den Männern zugestanden ist, darüber zu bestimmen, was eine Frau darf oder nicht.

Saudi Arabien, auch als Deutschlands bester Kunde bekannt wenn es um Waffen geht, zählt zu den repressivsten Ländern der Welt, das zudem die allgemeinen Menschenrechte der UN unter Berufung auf die der Scharia angelehnten Kairoer Erklärung, der Menschenrechte im Islam, ablehnt.

Die saudische Monarchie verkörpert eine allumfassende Macht und absolute Autorität, die anhand der Lehre des Wahhabismus eine puristische, strenge Auslegung des Islam vorgibt, die es für andere Religionen unter Strafe stellt, ihren Glauben öffentlich zu leben. Davon sind besonders Christen betroffen. Sie werden oft willkürlich verhaftet und müssen nicht selten aus dem Land fliehen, während der Bau von Kirchen verboten ist. Hier erweist sich die islamische Toleranz in voller Bandbreite!

Ehebruch, Homosexualität, Blasphemie und Apostasie werden unter Todesstrafe stehend mit öffentlicher Steinigung oder Enthauptung bestraft. Diebstahl oder Raub werden mit Amputation durch öffentliches Abhacken von Hand oder Fuß auf dem Marktplatz geahndet, während ausländische Schwerverbrecher und Vergewaltiger sich in Deutschland häufig über Freispruch oder nicht ernstzunehmende Bewährungsstrafen und lächerliche Sozialstunden freuen, weil sie aufgrund der mangelnden Deutschkenntnisse das „NEIN“ der Frau nicht verstehen konnten, falls sie überhaupt jemals einen Gerichtssaal von innen sehen.

Besonders aber sind in Saudi Arabien Frauen unterjocht, sowie gesellschaftlich benachteiligt.

In der Öffentlichkeit herrscht eine strikte Geschlechtertrennung. Frauen müssen demnach züchtig und voll verschleiert sein. Sie leiden unter Rechtlosigkeit und den totalitär-patriarchalen, vom Islam beherrschten Strukturen in diesem erzkonservativen Land, das Reförmchen dieser Art nur nach außen hin, medienwirksam präsentiert, um den Anschein einer „Öffnung“ des Landes vorzugaukeln.

Demnach sitzen derzeit immer noch Frauen im Gefängnis, die während einer Verhaftungswelle in den vergangenen Wochen eingesperrt wurden, nachdem sie sich jahrelang für ein Ende des Fahrverbots eingesetzt hatten. Das harte Vorgehen gegen die Aktivistinnen stehe laut „Human Rights Watch“ als „Razzia“ gegen abweichende Meinungen und als bedrohliches Zeichen in der Kritik, womit die konservativen Kräfte die Zivilgesellschaft auslöschen wollten, um einer Aufweichung der strikten, vom Islam verlangten Trennung von Männern und Frauen entgegenzuwirken.

Doch was nützt den Frauen ein Gesetz, das ihnen auf dem Papier künftig zwar das Autofahren erlaubt, wenn es aber letztendlich weiterhin von den Männern abhängt, ob sie ein Auto überhaupt wenigstens nur anschauen dürfen?

Demnach dürfen sie unabhängig von ihrem sozialen Status, ohne vorherige Zustimmung ihrer Vormünder oder Ehemänner weder arbeiten, noch reisen, nicht studieren oder einen Arzt aufsuchen. Selbst die banalsten Entscheidungen für sich selbst zu treffen, ist ihnen untersagt und somit ist es für Frauen praktisch unmöglich, am öffentlichen Leben teilzunehmen, denn es droht ihnen der Tod, wenn sie gegen die frauenverachtende Gesetzgebung der steinzeitlichen Scharia  verstoßen.

Demnach haben saudische Frauen auch keine Möglichkeit, eigenverantwortlich vor Gericht zu klagen, sollten sie Opfer von sexueller Gewalt werden, da Polizei nebst Behörden in der Regel darauf bestehen, dass sie für die Stellung einer Strafanzeige die Autorisierung durch den Vormund oder Mann benötigen, selbst wenn diese die Beschuldigten sind. Hinzukommend sind nur die männlichen Vormünder oder Väter dazu berechtigt, ihre „Mündel“ zu verheiraten oder dessen Ehen aufzulösen, falls sie ihnen unpässlich erscheinen.

Westliche Frauen also, vor allem Deutsche die den Islam hofieren, können wirklich vor Neid erblassen, wie gut es ihnen dort ginge.

Doch ein Aufschrei westlicher, deutscher Feministinnen oder Frauenrechtlerinnen, die eher weiterhin im weißen rassistischen sexistischen Mann ihr zu bekämpfendes Feindbild herbei phantasieren, ist wohl nicht zu erwarten. Deshalb wird es auch höchste Zeit einen „Mädchenrat“ bestehend aus 13 alten bärtigen Männern zu etablieren, der sich wie in Saudi Arabien um die Belange von Mädchen kümmert.

Frauen die gegen den herrschenden islamischen Moral-und Sittenkodex verstoßen, landen im günstigsten Fall im Gefängnis, erwarten eine öffentliche Auspeitschung oder Stockschläge. Schlimmstenfalls drohen ihnen bei außerehelichem Sex die Amputation von Gliedmaßen und der Tod durch  Steinigung oder Enthauptung.

Somit erweist sich die Schein-Reform, dass Frauen in Saudi Arabien ab heute Autofahren „dürfen“ als Farce, denn es ist damit zu rechnen, das die Männer es ihnen im „Straßenverkehr“ nicht einfach machen werden. Ein Szenario könnte demnach sein, Frauen werden vermehrt in „Unfälle“ verwickelt, worauf man ihnen zuerst in Einzelfällen die Fahrerlaubnis entzieht, bis die konservativen Kräfte wieder ein allgemein geltendes Fahrverbot für Frauen erwirken. Gott mit uns!

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12 Kommentare zu „„Autobiene“ auf Saudi Arabisch

  1. Ich hätte gern mal eine banale Frage in den Raum gestellt. Könnte auch wochenlang gockeln, frage jetzt aber trotzdem einfach mal. Interessiert mich im Grunde gar nicht, nur es erschließt sich mir bis heute nicht, da ich arabische Familien kenne, wo die Frau die absolute Chefin im Haus ist. Also:
    WARUM wird die Frau im Islam (nur bei den Wahabiten?) so unterdrückt, ja, anscheinend sogar GEFÜRCHTET, daß sie so klein gehalten werden muß?? WARUM IST DAS SO? Aber wehe einer beleidigt seine Mutter. Das ist doch kontroverse Denke! Oder muß da einst etwas passiert sein, was die Kerle vor den Frauen fürchten? Was genau ist der geschichtliche Hintergrund/Ursache? Danke!

    LG Zulu

    SoundOffice: Mich würde das auch interessieren!

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    1. Vielleicht hier eine gute Erklärung: http://www.way-to-allah.com/dokument/rechteUndPflichtenDerFrau.pdf Es ist reine Auslegungssache des Koran, so hab ich das nu verstanden. Manche Kerle legen sich das halt so hin, wie es ihnen gerade am Besten passt. Wiegesagt, war mit einer Araberin (aus Pakistan) sogar mal mit dem VW-Bus unterwegs, kein Problem für Vater und Familie, die aber alle Muslime sind. Und einmal Trauzeuge in einer Moschee. Die hatten auch kein Problem, als ich sagte: „Konfession? Freigeist!“ Die haben alle gelacht 🙂 Spinner gibt´s halt überall, schätze ich mal. Gibt ja genauso fanatische Christen oder katholische Kinderf…missbraucher. Die haben alle nur was falsch verstanden, gehe ich jetzt mal von aus. Tja.

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    2. Zunächst dürfte er recht hilfreich sein, einen Blick in die Dschahiliyya (vorislamische Zeit) Saudi Arabiens zu tun, um zu verstehen, in welchen gesellschaftlichen Verhältnissen Mohammed aufwuchs und seine Religion entwickelte:

      Die Familie, in der sich die Verwandtschaftsbeziehung und jegliche Vormachtstellung auf den Mann gründeten, bildete die Grundlage der Stämme der arabischen Gesellschaft. Deswegen betrachtete man die männliche Nachkommenschaft als sehr wichtig, denn mit ihnen wurde die Familie und das Prestige des Stammes gestärkt. Der Mann war in seiner Eigenschaft als Krieger sehr wichtig für den Stamm und dominierte über die Frau. Da das Leben in der Wüste hohe Körperkraft erforderte, galt die Frau als eine gesellschaftliche Last. Sie fand nur familiäre Akzeptanz, wenn sie Kinder auf die Welt brachte, ansonsten genoss sie eine rangniedrige Position ohne soziales Ansehen, ohne Erbrecht und bekam nicht einmal das Sorgerecht ihres Kindes beim Tode dessen Vaters. In dieser Hinsicht hielt man neugeborene Mädchen für wertlos und schändlich und konnte sie ohne Weiteres sterben lassen. Bei der Tötung der neugeborenen Mädchen spielten wahrscheinlich das schwierige Wüstenleben und die damit verbundenen Existenzschwierigkeiten eine gewisse Rolle, was wiederum zeigt, dass die Frau verachtet und als niederträchtig angesehen wurde. Trotz dieser unterdrückten Rolle der Frau wurden ihr äußerst wichtige Aufgaben zugeteilt. Während in der arabischen Gesellschaft die Männer in Friedenszeiten ihre Zeit mit Nichtstun, Schlafen und mit Helden-, Frauen -und Liebeserzählungen verbrachten, mussten die Frauen den ganzen Tag über schwere Arbeiten verrichten. Außer ihren familiären Pflichten wie Kindererziehung waren sie unter anderem verantwortlich für die Essenszubereitung, das Melken der Tiere, der Fertigung von Öl, dem Wäschewaschen, dem Nähen von Decken, Zelten und Kleidung, dem Spinnen von Wolle und dem Auf -und Abbau der Zelte. In dieser nomadischen Gesellschaft, in welcher der Familienbestand nur den Männern zugeschrieben wurde, war die Hauptaufgabe der Frauen, männlichen Nachwuchs zu gebären. Die Familien waren nur in der Zugehörigkeit zu einem Stamm bedeutend, und von ihrer Unabhängigkeit kann nicht gesprochen werden.

      In der arabischen Gesellschaft kann die Ehe nicht als ein Bund verstanden werden, in dem der Schutz der Frau und des Familienlebens gesichert war. Das verbreitete Eheverständnis war, dass der Mann gegen eine bestimmte Mitgift eine seiner Abstammung ebenbürtige Frau heiratete. Darüber hinaus gab es aber auch andere Ehe -und Beziehungsformen, darunter die folgenden: eine Frau kam, mit der Absicht Kinder zu zeugen, mit einem Mann, den ihr Ehemann für geeignet hielt, zusammen; oder zwei Männer konnten ihre Ehefrauen untereinander austauschen. Die Polygamie war auch unter den Arabern verbreitet, sodass eine Frau mit bis zu zehn Männern gleichzeitig verheiratet sein durfte, der Mann konnte sich mit zwei Geschwistern verheiraten, außerdem durfte der Sohn auch seine Stiefmutter heiraten.

      Nach diesem kurzen geschichtlichen Abriss sollte man sich mit dem Begründer des Wahhabismus beschäftigen:

      Muhammad ibn ʿAbd al-Wahhāb (arabisch محمد بن عبد الوهاب, DMG Muḥammad ibn ʿAbd al-Wahhāb, * 1702/3 in al-ʿUyaina im Nadschd; † 20. Juli 1792), war ein islamischer Gelehrter hanbalitischer Lehrrichtung, der eine religiöse Lehre begründete, die streng an Koran und Sunna orientiert und auf die Verwirklichung des Tauhīd („Monotheismus“, „Ein-Gott-Glauben“) ausgerichtet ist. Diese Lehre gewinnt heute, vor allem von der Arabischen Halbinsel ausgehend, zunehmend Einfluss auf die gesamte islamische Welt. Auf seinen Namen geht der Begriff Wahhabismus zurück, der jedoch von seinen Kritikern geprägt wurde und von den Anhängern seiner Lehre abgelehnt wird.

      Über seine Kritik an den Rechtsschulen hinaus sah sich Ibn ʿAbd al-Wahhāb auch als Begründer einer neuen wahren Gemeinschaft von Muslimen; seine Anhänger, die Mitglieder der dschamāʿa („Gemeinschaft“), hatten, wenn sie ihr Glaubensbekenntnis den Vorschriften von Koran und Sunna gemäß ausrichteten, auch die Loyalität zu allen politischen Autoritäten aufzukündigen, wenn diese unislamisch handelten. Vorbild der von ihm angestrebten Gemeinschaft war die frühislamische Gemeinschaft um den Propheten und seine ersten Nachfolger.

      Wir dürfen also den Islam nicht als monolitischen Block begreifen, denn der Islam ist mindestens so zersplittert, wie daß sogenannte Christentum.

      Abd al-Wahhab wandte sich vor allem gegen den sogenannten Volksislam, welcher viele Elemente aus anderen Religionen absorbiert hatte.

      Viele, welche hier in der BRD als Muslime gelten, sind es in den Augen der Vertreter der islamischen Orthodoxie gar keine Muslime, sondern vollkommen verweltlichte „Glaubensbrüder“, welche genauso in die Hölle fahren, wie die Ungläubigen.

      Eine gesellschaftliche Assimilation, wie etwa hier in der BRD, ist natürlich in Saudi Arabien nicht möglich, so daß das Auftreten der Muslime in der Diaspora nicht mit denen in Saudi Arabien zu vergleichen ist, zudem dient der Wahhabismus der Machterhaltung des saudischen Königshauses, ein Zusammenspiel, wie es etwa im Mittelalter zwischen dem Papst und den weltlichen Herrschern statt fand.

      Nur über das Gebären von Söhnen, kann eine Frau ein gewisses gesellschaftliches Ansehen erlangen, und solch eine Frau findet dann zumindest im häuslichen Bereich auch eine gewisse Stellung, welche ihr den nötigen Respekt verschafft … und es wäre sehr unklug, grade diese Frauen zu beleidigen.

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      1. Danke, für die umfassende Aufklärung! 🙂

        Wenn ich mir das so betrachte, es deucht mir, vom Geiste her betrachtet, recht „steinzeitlich“, ohne jetzt irgendeinem Vorfahren zu nahe treten zu wollen! ^^
        Aber, da geht es doch nur um Macht und Ausbeutung? Da muß man sich echt fragen, wer den Begriff des „Herren“ – Menschen wirklich verdient?

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      2. Ha@Jürgen! Das Video erinnert an meine Rock´n´Roll Tanz-Zeit. Und meinen Ganzkörpermuskelkater von gestern & heute…Busse & Gerödel umparken…die Motorbienchen.
        Puh, endlich Feierabend und geschafft.

        @Stahlfront: Das war sehr interessant! Wie gesagt, fange in dem Bereich erst jetzt langsam an tiefer zu graben. Hatte andere Baustellen…aber was heute hier alles reinschwappt, darüber sollte man schon bissel besser Bescheid wissen, ja. Noch sehe ich sie in Gesamtheit nicht als Feinde (die sehe ich nur den einzelnen Menschen), aber man weiß ja nie. Vorbereitung hat noch niemandem geschadet. Danke Dir!

        Das Gute ist, ich kann Muslime selbst befragen. Und die sagen mir etwas völlig anderes! Das verwirrt mich so. Es ist, als würde jemand sagen, alle Deutschen sind Nazis, weil das nunmal so ist. Aber das stimmt gar nicht! Weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Die Araber die ich kenne würden ihr letztes Hemd für Dich geben, ehrlich. Und jedesmal im Leben hab ich NUR von denen auf die Schnauze bekommen. Sonderbar schizophren, oder? Dabei darf im Islam gelogen werden. Aber hierzulande lügen sie uns auch an? Wem kann man denn noch vertrauen? Sind alle irre? Das glaube ich mittlerweile.

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      3. Zulu,
        in Deinem Alter, Muskelkater? ^^ 😉

        Wenn man die beiden „Keulen“ miteinander vergleicht, sollte einem schon ein gewisser Unterschied im Gebrauch auffallen? Nationalsozialismus, in der Praxis, besteht ja offenkundig nicht mehr, wird vielmehr, wie eine Monstranz vor sich hergetragen, dazu benutzt um Andersdenkende zum Schweigen zu bringen.
        Der Islam hingegen ist sehr existent, wenn er auch von Einzelnen nicht offensiv oder konsequent gelebt wird!
        Und wenn, dann gibt es halt doch auf die Schnauze! Vor Allah findet das Wohlgefallen, denn, wir sind ja nur Ungläubige! Und ja, Ausnahmen bestätigen die Regel, machen die Ausnahme aber nicht zur Regel! 🙂

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      4. Hallo? Das waren bestimmt 2 Tonnen Zeug die ich schleppen mußte! Meine Muskeln sitzen in den Beinen, bin Radfahrer! Obenrum hab ich net so viel. Aber geht auch schon wieder:)

        Ja, da hast Du völlig recht. Ob Islam oder Nazi-Wahn…alles nur Polarisierung und Spaltungs-Methoden. Ist zu offensichtlich. Wer darauf reinfällt ist dämlich. Daher: Alle Menschen sind gleich: Sie sind bescheuert oder nett. Auf der ganzen Welt. So einfach ist das. Weiß nich…so seh ich das.

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      5. Zulu,
        möglicherweise sind alle Menschen gleich, in ihren Bedürfnissen und in ihren Sorgen, aber, sie sind unterschiedlich geprägt! Eine andere Kultur, Weltanschauung oder Glauben erzeugt andere Menschen. Und zwar in der Masse!
        Während bei uns der Individualismus, personifiziert durch sogenannte Menschenrechte gepredigt wird ( was ich durchaus in Frage stelle), bietet der Islam was? Unterwürfigkeit und Ehrerbietung einem Gottesbild gegenüber, welches den Gesellschaftscharakter der daran Glaubenden entscheidend prägt!
        Da ist nichts mehr mit „alle Menschen sind gleich“! Wo Menschen als unwürdig betrachtet werden, da hört der Spaß auf!

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      6. Selbstverständlich Jürgen, gar keine Frage. Darum bin auch lieber nicht gläubig geworden…mir kam das von Anfang an nicht sinnvoll vor. Aber jedem das Seine. Hauptsache er lässt andere damit in Ruhe, so meine ich. Das ist wie einem Club beitreten, und andere (die nicht im selben Club sind) verteufeln. Sowas missfällt mir. Man kann Unterschiede akzeptieren, das wäre die hohe Kunst der Menschlichkeit (Empathie & Respekt für andere Ansichten). Oder bleiben lassen/niemals gelernt haben. Wenn bestimmte Muslime sagen, sie wollen Kuffar töten, dann können sie mich mal! Denn die sind dumm und unwertes Leben. ABER, ich habe auch viele getroffen, die sehr gastfreundlich & sozialer sind als manch Deutscher, welche, die ihre Familie & Gastfreundschaft ehren und pflegen. Hier im Haus z.B stellt sich KEIN neuer Mieter mehr vor, oder macht ein Grillfest wie früher. Pfft! Weiß gar nicht mehr wer hier überhaupt noch wohnt! Darum mache ich keinen Unterschied.

        Kommt immer auf den Menschen selbst an. Wie sie geprägt wurden hängt natürlich damit zusammen, wie und wo sie aufgewachsen sind, na klar. Darum reise ich gerne. In manche Länder jedoch will ich gar nicht erst hin. Die können lieber schön unter sich bleiben.
        Drum ist diese Merkel´sche-Mischung ja auch so toxisch. Da kommt zusammen, was nicht zusammen gehört. Wenn aber ein Türke meinetwegen den Traum hat Skispringer zu werden, dann ist er herzlich willkommen! War tatsächlich so, letztes Olympia. Der wurde dafür aus seinem Dorf verjagt und vom Vater verstoßen, aber er hat es gemacht! Ist Letzter geworden (typisch Türke), haha, aber er hat es gemacht! Das zollt diesem einzelnen Menschen großen Respekt, auch wenn ich niemals in die Türkei fahren würde. Man darf nicht eine ganze Sippe/Club/Ethnie aufgrund von subjektiv gebildeter Meinung (also die eigene) im Vorfeld verteufeln. Subjektiv heißt nämlich, sie könnte eventuell falsch sein. Lieber dreimal nachkucken.

        Will hier nix beschönigen, um Himmels willen! Die haben Irre und Psychopathen aus Gefängnissen rausgelassen und eingeschifft. Das sind keine Bereicherer und tüchtige Arbeiter die hier ESA-Astronauten werden wollen. Stressmacher! Völlig Kaputte der übelsten Sorte. Das ist wirklich die unterste Kategorie Mensch. Jeder Gutmensch der das glaubt liegt bald unterhalb der Grasnabe.

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