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Migrantengewalt: Wehrhafte Bürger sind nicht erwünscht


Um zu vermeiden das Opfer eines Angriffs zu werden seien sicheres Auftreten, eine klare Körpersprache und die Wahl eines sicheren Heimwegs ausreichend. Aber wo gibt es heute noch sichere Heimwege? Auch die bereits im Test als nutzlos erwiesene rekersche Armlänge Abstand, oder ein „rühr mich nicht an-Armbändchen“ sind bestimmt probate Mittel im Kampf auf Leben und Tod. Nur ob das einen entschlossenen Rapefugee oder Messer-Mann tatsächlich beeindruckt?

Ungebrochen strömt ein millionenstarkes Bataillon archaisch geprägter Männer ohne Pass oder nachprüfbarer Identität unter Anderem auch aus Griechenland nach West- oder Nordeuropa, die ungehindert das bevorzugte Versorgungs-und Kriminellen-Dorado Deutschland frequentieren. Niemand kann jemals schlüssig nachvollziehen wer sie sind, oder woher sie mit welchen Absichten kommen.

Tägliche Messerattacken, Gewaltangriffe oder Einbruch, Totschlag und Mord, sowie geschändete, erschlagene und verscharrte Frauen, verunsichern die einheimische Bevölkerung, die allmählich ahnt, dass hier ungeheuerliche Vorgänge am wirken sind, über dessen Hintergründe mit allen medialen Tricks und politischen Relativierungen hinweg getäuscht wird.

So wächst das Bedürfnis nach Sicherheit in Eigenverantwortung, nachdem offensichtlich nicht wie es zu erwarten wäre, restriktiv gegen eingewanderte Aggressoren vorgegangen wird, geschweige denn dafür gesorgt würde, keine weiteren mehr hereinzuholen. Vielmehr wird den Volksinteressen konträr entgegensetzt, vorwiegend von den linkspolitisch ausgerichteten Kräften des waltenden Parteien-Kartells alles dafür getan, immer mehr Invasoren hereinzuholen. Weshalb sie das nur tun?

Nun profitieren daraus resultierend neben der Asylindustrie und deren Zuarbeiter auch die Händler legaler Möglichkeiten zur Bewaffnung.

Nachdem in der BRD derzeit mehr als 587.000 kleine Waffenscheine mit anhaltend steigendem Trend registriert sind, boomt die Nachfrage nach Schreckschuss-und Gaspistolen, „TIER“-Abwehrsprays, Elektroschocker, Schlagstöcke oder Messer. Aber auch alle weiteren sonstigen Alternativen die als Waffe zur Verteidigung taugen, stehen hoch im Trend, da ein gewisser kleiner Trumpf im Ärmel, beziehungsweise in der Handtasche einer Frau, durchaus die individuelle Kompetenz erhöhen, einem eventuellen Angriff oder Überfall wehrhaft und vorbereitet entgegenzutreten.

Doch wehrhafte Bürger sind nicht erwünscht.

Anstatt die Bürger darin zu unterstützen sich im Fall eines Angriffs verteidigen zu können, werden sie mit fadenscheinigen, wenig hilfreichen Ratschlägen systematisch wehrlos gemacht und daran verhindert, sich im Ernstfall wirkungsvoll verteidigen zu können.

Wie etwa von der Opferhilfe-Organisation „Weißer Ring“, die das Bedürfnis der Bürger nach Wehrhaftigkeit eher kritisch betrachtet und mit destruktiven Ratschlägen von einer Bewaffnung abrät. Oft würden Täter durch Gegenwehr noch aggressiver und gewalttätiger. Deshalb setze man auf Prävention. Um zu vermeiden Opfer zu werden seien sicheres Auftreten, eine klare Körpersprache und die Wahl eines sicheren Heimwegs entscheidend.

Aber wo ist denn der Heimweg heute noch sicher?

Man könnte ja zusätzlich im allerhöchsten Notfall eventuell noch die bereits als nutzlos erwiesene rekersche Armlänge Abstand anwenden oder ein „rühr mich nicht an-Armbändchen“ anlegen. Nur ob das einen entschlossenen Rapefugee oder Messer-Mann tatsächlich beeindruckt?

Nein wohl eher nicht, da sind andere Mittel unbedingt vorzüglicher und sei es nur ein greifbarer Stein, Ast oder abgebrochener Flaschenhals, um einem potenziellen Angreifer sogleich zu signalisieren, dass er kein leichtes Spiel haben wird, falls er es dann wissen will.

Überfall auf Friedhof: Oma Hildegard schlug dreisten Räuber mit einer Harke in die Flucht. Rechts so!

Die sicherste Prävention ist demnach im Rahmen der legalen Möglichkeiten die individuelle Bewaffnung, oder der konsequente, disziplinierte Beginn einer Kampfsportausbildung.

Man kann sich zum Beispiel auch einen geraden Stock schneiden und mit diversen, unauffälligen Modifikationen wie etwa einer Halteschlaufe versehen. Mit ein wenig Übung eignet sich ein Stock als perfekte Defensiv-Waffe, womit man einen Angreifer wahlweise auf Abstand halten, gezielt disziplinieren, aber auch empfindlich wehtun kann. Als Spazierstock getarnt, ist er ein zuverlässiger Begleiter wohin man auch geht.

Nur wo käme man dahin, wenn die Deutschwitz-Insassen damit anfingen, ihre importierten Mörder in die Flucht zu schlagen, oder wovon will ein Weißer Ring in Zukunft existieren, wenn potenzielle Opfer ausblieben, sollten sie ihren Angreifern widerstehen und somit keine Opfer mehr werden, die ihm einträgliche Beschäftigung und klingelnde Kassen garantieren? Gott mit uns!

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8 Kommentare zu „Migrantengewalt: Wehrhafte Bürger sind nicht erwünscht

  1. Guter Beitrag. Nur der Satz : „Nur ob das einen entschlossenen Rapefugee oder Messer-Mann tatsächlich beeindruckt?
    Entschlossen ???
    Die sind entweder völlig blind, unter Drogen oder im Gewaltrausch. Die kann man nur stoppen, in dem man ihnen richtig weh tut…..

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    1. Da habt ihr völlig recht Anton & SoundOffice. DIE sind entschlossen! Du als lieber/braver Deutscher kannst damit gar nicht um…willst erstmal schlichten/diskutieren….VOLLES ROHR DRUFF! Sofort! (muß man natürlich abwägen ob nur Störenfried oder echte Bedrohung). Sonst hat man schon verloren. Habe Selbstverteidigung gemacht. Wenn ein Angreifer/Irrer spürt, daß er Dominanz über sein ausgewähltes Ziel hat/haben kann, wird er um so unberechenbarer. Wir müßen schneller sein, in die Offensive gehen, bevor sich seine Intentionen verstärken. Denn er (der Aggressor) ist GESTÖRT. Darf man nie vergessen! Kein normaler Mensch greift jemanden an. Sobald man das merkt…naja…und so weiter.

      Diesen getarnten Regenschirm-Knüppel will ich mir nochmal besorgen, der ist auch gut. Wichtig ist ja, den Gegner auf Distanz zu halten, gerade weil die überwiegend rummessern. Messer ist noch schlimmer als Pistole, denn da ist man eng beieinander. Schwer abzuwehren. Pfefferspray bringt nur bedingt was, Gaspistole ist viel zu sperrig. Kann nicht schaden, macht den Gegner aber (vor allem unter Drogen) nicht unbedingt sofort kampfunfähig. Nur verschwommene Sicht. Wir haben es selbst ausprobiert! Brennt wie Sau…das Wasser fließt einem aus dem Gesicht…aber man kann sich noch halbwegs orientieren. Würde auch lieber „mechanisch“ vorgehen. An die Körperteile, die richtig schmerzempfindlich sind. Und dann schnell weg.

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      1. „An die Körperteile, die richtig schmerzempfindlich sind.“

        Damit kann nur die Nase gemeint sein? 😉

        Nun, was der weiße Ring empfiehlt, ob und wer sich daran heute noch halten mag muß wissen, daß diese Organisation sich vorwiegend um Opfer kümmert! Sehr vermutlich um weiße Opfer, daher wohl auch der Name?

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      2. Nein, es kümmert sich keiner um Dich. Ob Schwarzer Halbmond oder Weißer Ring. Wenn man auf der Straße angegriffen wird, geht´s zurück in die Steinzeit. DU MUßT SCHNELLER SEIN! Das ist das Einzige was zählt. Und um deutschen Links-Gesetzen zu entgehen, auch schnell weg-verschwinden. (Den Ausweis nicht am Tatort zurücklassen, lol)

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  2. Julia Klöckner (Lebensrune.png 16. Dezember 1972 in Bad Kreuznach) ist eine deutsche Politikerin der BRD-Blockpartei CDU und seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages.
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    „Lieber Boateng als Gauland als Nachbarn.“

    33-cabinet.png Abgerufen am 31. Mai 2016. Bei WebCite® archivieren.Merkel und Sarrazin kritisieren Gauland, Junge Freiheit, 30. Mai 2016
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    Mitgliedschaften/Ämter

    Zentralkomitee der Deutschen Katholiken, Weißer Ring, Atlantik-Brücke, cnetz – Verein für Netzpolitik, SWR-Rundfunkrat, Kuratorium der Caritas-Stiftung „Mittelpunkt Mensch“ und der „Ossig-Stiftung“ für den Förderverein „Kinderklinik Bad Kreuznach“, Schirmfrau der Dt. Multiple Sklerose Gesellschaft und der Patientenstiftung „Aktion Niere“, Jury-Mitglied des „Finanzforum Vordenken“ und des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

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  3. Heute lese ich auch jouwatch, dass eine serbische Großfamilie einen Chefarzt bedroht, weil ein Kind der Familie bei einer OP starb. Diese serbische Großfamilie ist mit 200 „Angehörigen“ vor dem Krankenhaus aufgetaucht. Warum fällt mir da gerade der Familiennachzug ab August ein? Diese Großfamilie steht nur als Beispiel, auf was wir uns gefasst machen können. Und wenn Dublin IV durchgeht und jeder der 200 „Angehörigen“ solcher Großfamilien noch massenweise Bekannte hat, wird es aber lustig hier.

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