Überfremdung nimmt deutlich zu


Auch mein Wohnort, ein höher gelegener, einst beschaulicher Stadtteil, ist sichtbar überfremdet und bunt „bereichert“. Das äußert sich, mitunter auch unangenehm, in unterschiedlichen Bereichen. Hier ein paar Impressionen:

Zeitweise sitze ich am Fenster und beobachte die Straße. Egal zu welcher Tageszeit, aber männliche Invasoren, Kopftuchfrauen und Negerinnen mit Kinderwägen sind hier keine Seltenheit.

Nun wird gerade schräg gegenüber von meinem Wohnhaus ein Gebäude renoviert. Dazu rückten vor wenigen Tagen die Gerüstbauer eines alt eingesessenen, deutschen Handwerksbetriebes an. Doch der Arbeitstrupp von 5 Mann war alles andere als Deutsch. Neger war zwar keiner dabei, aber ansonsten war der Arbeitstrupp durchweg arabisch geprägt und es war kein einziger deutscher Kollege dabei. Neben zwei schon etwas älteren Arbeitern, vermutlich schon länger hier lebende Migranten, erfüllten die anderen drei sämtliche augenscheinlichen Kriterien, aus Merkels importierter Jungmänner-Garde zu stammen.

Hierbei verhielt sich einer der Merkel-Jungs besonders auffällig:

Nicht nur das er mehr mit seinem Handy als mit der Arbeit befasst war, so starrte er in besonders unangenehmer Weise aber auch jeder Frau hinterher, die dort vorbei kam. Er verrenkte sich nahezu den Hals und sein Blick konzentrierte sich vorwiegend auf primäre Stellen, wo man wenn überhaupt nur zufällig, kurz oder allenfalls diskret hinschauen sollte. Er zog die Frauen sprichwörtlich mit den Augen aus und man möchte sich nicht vorstellen, von was für widerwärtige Gedanken er getrieben war. Während meiner Fensterstunde verzog er sich zwei mal auf´s Dixi-Klo.

Drei Tage später nachdem das Gerüst stand, rückte dann die Malerfirma an, die auch als alt eingesessener Handwerksbetrieb in der Stadt gilt.

Der sechsköpfige Arbeitstrupp wies sage und schreibe einen einzigen deutschen Mitarbeiter auf, während die restlichen fünf Mann eindeutig türkischer, nahöstlich-arabischer und muslimischer Abstammung waren. Die prägende Beobachtung hierbei war, während die fünf kulturfremden Kollegen bei der Arbeit die üblichen Unterhaltungen und Witzeleien pflegten, arbeitete der Deutsche mehr oder weniger von dieser „Gemeinschaft“ ausgeschlossen, sich selbst überlassen vor sich hin, wobei sich die Kommunikation lediglich darauf beschränkte, ihm Anweisungen zu erteilen.

Frustriert erinnerte ich mich an die Zeit zwischen 1998 bis 2011, als ich in einer no-go Area leben musste und in diesen 13 Jahren die meiste Zeit über der einzige Deutsche in dem 8-Familienhaus war, wo ich wohnte und ich beschloss, sollte ich je eine neue Stelle antreten müssen wo sich erweist der einzige Deutsche im Arbeitsteam zu sein, würde ich nach dem ersten Arbeitstag umgehend kündigen. Tja, man muss wohl ein ausgemachter Rassist sein, wenn man sich unter solche Umstände nicht wohl fühlt, aber dann ist das eben so.

Nun ist es aber auch so, dass man die „Bereicherung“ nicht immer sehen muss, um sie wahrzunehmen.

Ungefähr 50 Meter von meiner Wohnstatt entfernt, befinden sich einige Glascontainer und es würde kaum einem Einheimischen einfallen, diese entweder spät am Abend oder Sonntags zu befüllen. Nur da haben die Bewohner der beiden Asylunterkünfte offensichtlich ganz andere Gewohnheiten. Es kann daher schon mal vorkommen, das es sonntags, abends oder sonst wann spät in der Nacht, zu klirren und zu scheppern beginnt. Ein Blick aus dem Fenster bestätigt, was für Subjekte für dieses Spektakel verantwortlich sind und so nehme ich meinen äußerst leistungsstarken Handscheinwerfer und leuchte den Bereich der Wertstoffcontainer demonstrativ aus, bis der Spuk ein Ende hat, was relativ schnell passiert, weil sich dieses lichtscheue Gesindel sogleich verzieht.

Aber Bereicherer aus gewisse Kulturkreise sind oft für ihre Rücksichtslosigkeit bekannt und das man sie schon von weitem hört, lange bevor man sie sieht. Erst kürzlich war ich abends damit beschäftigt meine Hausdienste zu erledigen und putzte den Boden im Erdgeschoss. Plötzlich vernahm ich ausuferndes Kindergeschrei, Gejohle und Palaver. Mir war sofort klar, das es sich um einen Familien-Clan handeln muss.

So trat ich vor die Haustür um die Straße überblicken zu können, doch zunächst war weit und breit nichts zu sehen.

Erst nach einer Weile näherte sich eine etwa zehnköpfige Gruppe von gut drei lautstark palavernden Erwachsenen, drei Halbwüchsigen und vier Kindern im Vorschulalter, die johlend und grölend überall herumsprangen und nahezu alles anfassten, was ihnen nicht gehört. Sie befummelten Briefkästen, Autos, rüttelten an Türen, sprangen auf der Straße herum, während die die Erwachsenen mit den Halbwüchsigen aufdringlich laut palavernd hinterher gingen. Meine Güte, dachte ich fassungslos, ging wieder ins Haus und schloß die Tür hinter mir ab. Solche „Familien“ kenne ich zuhauf aus meiner no-go Area Zeit. Sie nehmen auf nichts und niemand Rücksicht und wenn man höflich etwas sagt, werden sie pampig und drohen gar noch mit Gewalt. Es ist einfach nur zum kotzen und beim „Erich“ hätt´s das nicht gegeben.

So lässt sich auch immer wieder feststellen, das neu dazu gekommene oft ein etwas eigentümliches Verständnis für Sauberkeit und Ordnung haben.

Zur Zeit begegnet mir fast jede Woche beim Straße fegen eine gedrungene, deutlich übersättigte, träge wirkende, etwa 25-Jährige Negerin, die mit gemächlich anmutendem Gang, als ob sie alle Zeit der Welt habe, einen Kinderwagen vor sich herschiebend, an mir vorbei läuft. Dabei schaut sie mich immer mit einem verständnislosen Blick an, als ob sie es nicht fassen kann, das man hier die Straße fegt. Aber vielleicht kommt sie aus einem dieser afrikanischen Shitholes, wo es Gang und Gebe ist, Abfall, Unrat und Flüssigkeiten aller Art einfach vor die Wellblechhütte auf die Matsch-Straße zu kippen, oder aus dem Fenster zu werfen.

Ich sehe es ja auch bei den Afrikanern die bei mir im Haus wohnen, die putzen auch nie. Dabei sind sie dann ausgerechnet auch noch diejenigen, die mir durch den frisch geputzten, noch nassen Boden trampeln, selbst wenn ich diese Arbeit früh morgens oder spät abends mache. Erst kürzlich trugen sie mal wieder etwas undichtes, klebrig tropfendes durchs Treppenhaus, was dann hinterher auch wieder nicht geputzt wurde. So hinterlassen sie überall ständig ihre unangenehmen Spuren, die dann Andere beseitigen müssen.

Ansonsten zeichnen sich diese Leute oft durch ihre Verweigerung aus, sich an die einfachsten Regeln zu halten.

Eigentlich dachte ich, den Tag endlich in Ruhe beenden zu können, aber als ich ungefähr nach 24 Uhr nochmals das Fenster öffnete, um den Zigarettendamf abzulassen, wurde die schöne Abendruhe durch eine Gruppe junger Männer gestört, die unangenehm laut in einer fremden Sprache palavernd, am Haus vorbei kamen, was es hier leider auch immer öfters gibt. Oh je, so ziehe ich mich jetzt doch nochmal extra an, um zu kontrollieren, ob die Tür unten zu ist.

Abschließend kann man die Überfremdung auch in unserem Kaufmannslädle beobachten, weil seit einiger Zeit die typischen von „Neubürger“ bevorzugten Produkte zeitweise knapp, oder kurzfristig ausverkauft sind. Dazu gehören Schwarztee, Reis, Weißmehl, Eier, Fischkonserven und Rindfleischbüchsen. Da unser Lädle über keine Frischfleischtheke verfügt, sind dementsprechend auch diverse Tiefkühlprodukte mit Fisch, Rindfleisch, Geflügel und besonders Meeresfrüchte sehr stark nachgefragt und oftmals bis zur nächsten Lieferung ein paar Tage ausgeplündert. Leider ist davon auch die von mir bevorzugte, einzige günstige Tabaksorte und die dazugehörigen Filterhülsen betroffen.

Das ich nach meinem letzten Einkaufsgang noch lebe ist ein wahres Wunder, nachdem ich mindestens in Gedanken geköpft wurde, als mir auf dem Heimweg ein „junger Mann“ begegnete, dessen verächtlicher Blick sich beim vorbeigehen auf meinen kleinen Kreuzanhänger konzentrierte. Aber was sind Schutz und Sicherheit in einem Land schon Wert, seitdem „Daten“ neuerdings umfangreicher und besser „geschützt“ werden als etwa unsere Frauen und Mädchen? Gott mit uns!

*******

3 Kommentare zu „Überfremdung nimmt deutlich zu

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  1. Meine Güte, SoundOffice. Du solltest vielleicht echt in Erwägung ziehen umzusiedeln? Habe auch mal in so nem Stadtteil gewohnt (meine erste Wohnung damals)…die haben Müll aus dem Fenster geschmissen wie die ersten Menschen. Einmal sogar ne Waschmaschine aus dem dritten Stock. Die ist durch die „gefederte“ Trommel wieder hochgesprungen und auf einem Auto gecrasht. Da hamm die sich kaputtgelacht! Halbes Jahr hab ich dort ausgehalten…dann mußte ich weg. Alles Zigeuner. Strom angezapft, mein Rad geklaut, Auto aufgebrochen…da kannste nur ne Napalm-Rakete reinschicken in das Gebäude (wenn man sie denn hätte^^). Unwertes Leben.

    Welches Bundesland wohnst Du? Im Süden? NRW? BW?…schätze ich?

    LG Zulu

    SoundOffice: Bin ja umgezogen Zulu. In der no-go Area war ich von 1998 – 2011, nachdem ich nach einem Besitzerwechsel aus meinem Haus raus musste. Das Schlimmste: 50 Meter weiter von meiner Wohnstadt war eine Moschee. Jetzt bin ich in einer eigentlich guten Gegend (irgendwo im grün versifften BW) aber die Spuren der Bereicherung schreiten hier leider auch voran. Ist wohl überall so in Buntland.

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  2. Ich kann das alles nachvollziehen, bin deshalb bereits in den 90er Jahren von der Stadt auf das Land gezogen. Doch es ist mit vielen Nachteilen verbunden, 60 km bis zur Arbeitsstelle, 5 km bis zum nächsten Geschäft, keine Gastronomie, 8 km bis zum nächsten Arzt, keine öffentlichen Verkehrsmittel usw.. Zwar ist die kleine ländliche Siedlung frei von den neuen Einwanderern, aber das bekannte Leben aus der Stadt exsistiert nicht mehr. Jetzt nach über 20 Jahren habe ich mich daran gewöhnt, doch für einen typischen Stadtmenschen ist es schon eine Herausforderung. In dem alten städtischen Wohnhaus lebten damals noch keine Migranten, aber Spätaussiedler. Normalerweise funktionierte das Leben mit den Spätaussiedlern gut, weil sie sich ziemlich schnell integrierten. Doch ich hatte das Pech, dass unter mir eine Familie mit 8 Personen in eine 3,5 Zimmer Wohnung einzog. Ich wusste zwar nicht was die in ihrer Wohnung anstellten, doch auf dem Balkon sitzen wurde unmöglich. Es stieg unaufhörlich ein penetranter Geruch nach oben, sodass ich damals dachte nur weg hier. Um mir weitere Erlebnisse zu ersparen, wählte ich die Landvariante trotz der weiten Wege und den Verzicht aller gewohnten Annehmlichkeiten. Heute möchte ich nicht mehr in die Stadt zurück, weil dort die Zustände weitaus schlimmer sind als noch vor 20 Jahren.

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    1. …wenn nur die Preise nicht so exorbitant hoch wären, Gerd! Jedenfalls hier oben in S.-H. Bin auch schon lange am Suchen. Komme vom Land, nun hocke ich in der anonymen Stadt. Hmm. Gut, mit Rad zur Arbeit und per pedes mal eben schnell einkaufen ist dann nicht mehr…dazu braucht es ein Auto. Aber wie oft macht man das? Wie oft muß man zum Arzt? Einmal die Woche genügt doch. Lebensqualität, Ruhe und Sicherheit ist irgendwie vorranging. Hoffentlich klappt es bald, Du hast es ja schon geschafft, gute Entscheidung! Bei mir sind es aktuell nicht mal Ausländer die mich nerven, sondern Landsleute. Die haben teilweise auch überhaupt keine Manieren mehr und alle Tassen im Schrank. Ruhezeiten, sich vorstellen, Kehrwoche…Fehlanzeige. Bin ganz bestimmt kein Spießer, aber gewisse Grundregeln wie Mülltrennung usw. sollten doch schon eingehalten werden können! Die kloppen alles in jede Tonne, das ist denen völlig egal.

      Hab voriges Jahr in Dänemark gehaust, in einem niedlichen kleinen Holz-Häuslein mitten ganz allein im Wald. 40qm, mit Kamin, grasbewachsenes Dach. Habe Holz gemacht & Lagerfeuer…. Das war soo schön! Sowas suche ich hier auch. Langt doch völlig!

      LG Zulu

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