Asylterror · Heimatfront · Protest

Kampf um Cottbus


Das angeblich fremdenfeindliche, von feindlichen Fremden belagerte und drangsalierte Cottbus, kommt nicht zur Ruhe, aber auch nicht aus den Schlagzeilen.

Es hilft nichts wenn die Medien mitsamt der Polizeipräsidentin eine „entspannte Lage“ herbei lügen, Cottbus ist und bleibt ein Eldorado für kriminelle, illegale Invasoren und Messer-Lümmel.

Eine unzumutbare Zuzugssperre für „Flüchtlinge“, rassistische Polizeikontrollen in der City rund ums „Blechen Carré“, nebst einem geplanten Sicherheitszentrum als Anlaufstelle für die „einheimischen Trinker“ wie der „rbb“ Cottbuser Bürger „liebevoll“ nennt, ändert scheinbar nichts an der prekären Lage. Selbst eine Toleranzpredigt an die Bürger vom Bundeswalter vor ein paar Tagen, der irrtümlicher Weise ausländische Messer-Männer, Frauenbelästiger und sich prügelnde Männergruppen mit Nazis ohne Springerstiefel verwechselt, die für Unruhe und Fremdenhass in der Stadt sorgten, täuscht nicht über die wahren Ursachen hinweg, die einfach nicht in das bunte Regenbogenbild passen wollen.

Auch eine linksindoktrinierte verständnisvolle Richterin, die syrische Messer-Lümmel wieder aus der Haft entließ, nachdem sie von Frauen „Vortritt“ und „Respekt“ verlangten, konnte bisher keine Läuterung der Aggressoren erzielen. So sind die Cottbuser weiterhin von gewalttätigen, feindlichen Fremden geplagt, die sie attackieren, mit Messern angegriffen, sexuell belästigen und mit Mord bedrohen, sowie auf offener Straße rassistisch beleidigen. So artet der tägliche Gang durch die Stadt an bestimmten Örtlichkeiten zu einem Spießrutenlauf aus.

Nun gab es am Donnerstag eine „Rangelei“ und Verletzte im Bürgerbüro der Cottbuser Stadtverwaltung. Demnach soll dort ein junger Mann ausgerastet sein, weil er mit den Abläufen nicht einverstanden war.

Der 23-Jährige beleidigte und schubste zunächst eine Verwaltungsmitarbeiterin. Danach habe er einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes durch Kopfstöße verletzt. Ein anderer, zur Hilfe kommender Mann wurde auch verletzt. Nachdem der Angreifer jedoch mit vereinten Kräften gestoppt werden konnte, nahm in die Polizei in Gewahrsam. Doch um weitere Straftaten zu verhindern, wurde er mit hoher Wahrscheinlichkeit, wie in solche Fälle üblich, schon längst wieder freigelassen.

Ist aber in Anbetracht der ohnehin mittlerweile überbelegten Gefängnisse kein Wunder, wobei sich bestimmt immer noch ein Plätzchen freimachen lässt, sollte ein Deutscher mal die Steuern hinterziehen, oder Volksverhetzung begangen haben.

Wie wäre es denn deshalb hiermit:

Gerade in Ostdeutschwitz soll es doch noch einige vollumfänglich erhaltene wie intakte Bunkeranlagen aus der Zeit des kalten Krieges geben. Dort könnte man doch „Wohnraum“ für besonders dankbare Schutzbedürftige einrichten, oder?

Doch Cottbus ist überall und täglich werden kriminelle Ausländer nach den polizeilichen Maßnahmen, selbst wenn sie schwere Straftaten verübten wieder auf freien Fuß gesetzt. Geringfügige Taten wie Ladendiebstahl werden, sofern man kein Deutscher ist, oft überhaupt nicht mehr verfolgt oder angeklagt. Selbst Grapscher, Kinderschänder und Vergewaltiger haben scheinbar oft  „Narrenfreiheit“.

Aber das sind eben alles in Kauf zu nehmende Begleiterscheinungen, bis die Bedingungen für das weitere Zusammenleben „ausgehandelt“ sind. Hilfreich könnten hierbei eventuell mehr Taschengeld, eine Dauerfreikarte für den Puff, deutsche Schlampen für ein „freiwilliges soziales Jahr“ im Flüchtlingsheim oder ein neues Handy mit Bezahl-App ohne Limit sein. Gott mit uns!

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Ein Kommentar zu „Kampf um Cottbus

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