Gewalt-Tschetschenen stellen unverschämte Forderungen


So erregen in besonders unangenehmer Weise einige Gewalt-Tschetschenen Tränen rührende Aufmerksamkeit, indem sie sich als arme Opfer der Polizei ausgeben, um von ihrem eigenen aggressiven Verhalten abzulenken, womit sie mittels Ausübung von moralischem Druck die Behörden zersetzen wollen, um unverschämte Forderungen geltend zu machen.

Frech, unverfroren und fordernd wie dankbare „Flüchtlinge“ eben nun mal sein können, verlangen sie von der Polizei eine „Entschuldigung“ für ihr Vorgehen, nachdem sie innerhalb einer Messerfehde einen Sportplatz in ein blutiges Schlachtfeld verwandelt hatten.

Am 12. Juni wurden während einer Massenschlägerei zwischen Asylbewerbern auf einem Cottbuser Sportplatz mehrere Männer verletzt, wonach 26 tschetschenische Aggressoren in Gewahrsam genommen werden mussten. Demnach erlitt ein Tschetschene eine Stichverletzung im Rippenbereich, zwei weitere Kopfverletzungen und drei Afghanen Gesichtsverletzungen. Zusätzlich kam es in der Notaufnahme des Cottbuser Klinikums zu weitere Eskalationen. Dort attackierte ein gewalttätiger Tschetschene einen Afghanen mit einem Feuerlöscher.

Ein Großaufgebot der Polizei musste die bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen zwischen den verfeindeten Volksgruppen unter Kontrolle bringen.

Doch nun erregen 25 tschetschenische Familien im Nachgang weiterhin unangenehme Aufmerksamkeit, indem sie sich in einem offenen Brief beim Brandenburger Innenminister, dem Oberbürgermeister von Cottbus und beim Bundespräsidenten Steinmeier über die menschenunwürdige Behandlung durch die Polizei beklagen.

Die „rassistische“ Grundstimmung gegenüber Tschetschenen in Brandenburg müsse enden.

Die plötzlich höchst empfindlichen Tschetschenen jammern über die üblichen Polizeimaßnahmen nach ihrem vorangegangenen Gewaltexzess: Sie seien unter unmenschliche Bedingungen auf dem Polizeirevier festgehalten worden, weil sie nur mit Unterhosen bekleidet in einer Zelle warten mussten. Zur Toilette habe sie die Polizei nur barfuß gehen lassen, wobei man davon ausgehen kann, dass sie in Tschetschenien nur weniger mit Samthandschuhen angefasst worden wären. Doch nun wollen sie dennoch „traumatisiert“ sein.

Zudem seien die Familien der Männer nicht informiert worden, wie lange sie im Gewahrsam verbleiben würden. Na und? Dann mussten die erlauchten Herrschaften eben warten, wobei sie sicherlich informiert worden wären, wenn die Maßnahmen länger als 24 Stunden dauern.

Aber frech und unverfroren wie Invasoren eben nun mal sein können, verlangen sie jetzt auch noch eine „Entschuldigung“ von der Polizei für ihr Vorgehen, nachdem sie den Cottbuser Sportplatz für ihre Messerfehde in ein Schlachtfeld verwandelt hatten.

Es ist der Gipfel der Unverfrorenheit:

Denn nun bemängeln die vollumfänglich versorgten, undankbaren Gewalt-Tschetschenen dazukommend ihre Unterbringung im Asylheim und verlangen unverhohlen eigene Wohnungen. Arbeit, um sich ihre hohen Ansprüche finanzieren zu können forderten sie demnach nicht. Doch all das ist nur eine Strategie zur Zermürbung der Behörden, um mittels Ausübung von moralischem Druck, unverschämte Forderungen zu stellen.

Man sollte dem zur Folge ihre Asylansprüche nochmals gründlich überprüfen und sie im besten Fall abschieben.

Nun liegt aber durchaus der berechtigte Verdacht nahe, das die Tschetschenen nicht aus eigenem Antrieb dazu kamen, einen solchen Beschwerdebrief, mit absurden Forderungen verknüpft, selbst zu formulieren, zumal der Inhalt nebst der Wortwahl sicherlich ihre Deutschkenntnisse weit übersteigt.

Somit lässt sich vermuten dass sie Unterstützung aus dem linken Dunstkreis erhielten.

Doch wie dumm die toleranzkranken Deutschen sind, wird sich daran erweisen, falls sie diesen Terror-Tschetschenen nachgeben und sich somit von ihnen auf der Nase herumtanzen lassen.

Derzeit kommen zig Tausende tschetschenische Familien nach Deutschwitz. Doch mit ihnen halten Gewalt und religiöser Fanatismus Einzug, da nicht wenige der salafistischen Szene angehören. Tschetschenien ist ein gesellschaftlich verrohtes, von Gewalt und Frauenunterdrückung geprägtes Land. In Berlin terrorisiert und drangsaliert eine tschetschenische Sharia-Polizei die Bürger.

Tschetschenische „Flüchtlinge“ gelten als die gefährlichste Zuwanderungsgruppe in Brandenburg.

Sie haben die islamistische Szene vollständig übernommen. Viele dieser Nordkaukasier sind Anhänger des Kaukasischen Emirates (KE), einer terroristischen Organisation, die einen unabhängigen Gottesstaat anstrebt. Germoney wird von ihnen vorzugsweise als Ruhe- und Rückzugsraum genutzt, in dem sie sich vom deutschen Steuerzahler vollumfänglich finanziert und versorgt, vom Jihad „erholen“ können.

Das Milieu tschetschenisch-nordkaukasischer Migranten ist weitgehend von Islamisten, Agenten des russischen Geheimdienstes und Asylbetrügern die das Sozialssystem missbrauchen unterwandert. Tatsächliche „Flüchtlinge“ sind dort demnach kaum zu finden.

Dass es sich bei „Nordkaukasier“ um Tschetschenen handelt, wird in einem Bericht des Brandenburgischen Innenministeriums vom 30. März 2017 festgestellt, der zusätzlich ihre hohe Gewaltbereitschaft bestätigt.

Somit erweist sich wieder einmal mehr, das es nicht um arme, Schutz suchende „Flüchtlinge“ geht, die aus „humanitäre Gründe“ massenhaft in Deutschwitz hereingelassen werden, sondern um hochgefährliche Aggressoren, die unsere Gesellschaft an Hab, Gut, Leib und Leben bedrohen. Gott mit uns!

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7 Kommentare zu „Gewalt-Tschetschenen stellen unverschämte Forderungen

Gib deinen ab

  1. Die Tschetschenen sind wirklich gefährlich. An denen haben sich auch schon top-ausgebildete Russen die Zähne ausgebissen.

    Hab auch noch 2-3 Geschichten der letzten Tage…

    War gestern beim Arzt, in meinem No-Go-Viertel. Früher standen wenigstens noch deutsche Obdachlose vorm Supermarkt, die sind heute verschwunden. EINE EINZIGE DEUTSCHE war im Wartezimmer, der Rest verhüllt. Bin dann rausgegangen um frische Luft zu schnappen…spricht mich ein Rumäne an. Ob ich denn wüßte, wie man an deutsche Rente käme. Moin? Nein! Er sei 32 und hätte keine Lust zu arbeiten. Dann kam seine Sippe aus dem Haus raus…8 Stück an der Zahl! Er faselte irgendwas von Handy bei Media-Markt für 200 Euro…SIM-Karte zerbrechen…“Guter Deal!“ Hab ich nicht verstanden und dankend abgewunken, und mich auf eine andere Treppe gesetzt. Kommt ein Türke (schätze ich mal) spricht mich an und sagt, er müße ganz schnell nach Hamburg, hat aber noch 200 Gramm bestes Gras bei sich zu Hause liegen. Ob ich nicht zum „Freundschaftspreis“ für 150€ zur nächsten Bank gehen würde und es ihm abkaufen wollen würde. Moin? Nein! Mach Dein Kram woanders! Dann hat der die Jacke aufgezogen, dort drinnen wurde ein Ballermann am Schulterholster sichtbar. „Pass auf was Du sagst“, drohte er. Katastrophe.
    Habe meinen Arzt gefragt, warum er solche Leute überhaupt behandelt und denen die Krankmeldungen ausstellt? „Davon lebe ich halt nunmal“ sagte er ganz trocken. Unglaublich.

    Samstag war auch „gut“: Hab doch meine Busse in eine andere Scheune umgeparkt…hier an der Straße würden sie geklaut (wurden auch schon ausgespäht und fotographiert) und dafür im Internet neue Planen und Expander bestellt. Die Planen kamen auch an, mit DHL. Die Spanngurte sollten mit DPD kommen, die haben bekanntlich eine gute Sendungsverfolgung. Zwischen 14-15 Uhr hieß es. Und tatsächlich, um 14:20 Uhr kam der LKW, hab aus dem Fenster geschaut. AM STEUER, ein völlig zusammengebrochener Deutscher, gebeugt über dem Lenkrad. Beifahrerseitig stieg ein Mohr aus, der anscheinend gar nicht wußte wo er überhaupt ist, was er machen sollte. Hat erstmal nur rumgestanden und gepopelt. Irgendwann hat er dann auf Anweisung ein Paket rausgeholt…bei meinen Nachbarn geklingelt, die auch kein deutsch sprechen, und abgeliefert. Die haben noch NIE was bestellt! Bin dann raus und fragte ob das nicht mein Paket sei. „Nein, für Frahm“ sagte er nur. Hier wohnt gar kein Frahm! Und die Nachbarn heißen Oliviera! Die haben natürlich nicht aufgemacht. Ein totaler Analphabet. Von DPD bis heute keine Reaktion. Keiner weiß wo das Paket ist, aber in der Sendungsverfolgung steht sogar, I C H hätte es um 14:37 Uhr unterschrieben!! Oh Mann…na, zum Glück hab ich mein Geld bereits wieder und Expander nun im Baumarkt gekauft. Alles ein ungeheuerlicher Vorgang.

    Wo soll das alles noch enden?
    In Dieter´s Umfrage hab ich jedenfalls „Chaos“ angekreuzt.

    LG Zulu

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  2. Hab gestern die Doku gesehen, wie die russischen Sicherheits- & Grenztruppen ausgebildet werden.
    Erste erlaubte Filmbegleitung. (Rotes Barett/ AKULA- Batallion) WOAH! Von den 37 die überhaupt nur in die Endrunde kamen haben es am Ende gerade 2 geschafft! Und die waren ebenfalls kurz vor Exitus, wirklich. Dabei kann man sterben!!! Alto Belli…da sind die NAVY-SEALS ja Kuscheltiere gegen. Vor Kaukasiern hab ich jedenfalls mehr Angst als vor Musels.

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  3. Eigentlich kann man nur noch hoffen, dass die sich irgendwann die Köpfe gegenseitig einhauen. Denn auch Moslems aus verschiedenen Ländern sind sich untereinander nicht grün.

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      1. Bringt nur 2 Probleme mit sich:
        Erstens: Die Polizei kommt und lößt den Streit auf, anstatt die sich gegenseitig abmur…Kenne einen Polizisten, der sieht das anders. Der wartet in Ruhe ab. Mein Onkel (Feuerwehr) auch.

        Naja und Zweitens: Damit haben wir den Bürgerkrieg unter Neubürgern. Was wird das denn für ein Chaos? Wollte letztes Jahr in meine alte Stammkneipe, mit ein paar Kollegen. Hab dort in der Schulzeit so manche Nacht verbracht & war lange nicht da. Als wir ankamen, haben sich im Treppenhaus (das geht so in den Keller runter) ca. 40 Typen geprügelt. Kurden gegen Türken. Kam man gar nicht rein! Dann die ersten Schüsse aus Gaspistolen…wir schnell wieder hochgelaufen! Oben stand EIN EINZIGES Polizeiauto. „Bitte weitergehen…“ Joah. Seit dem war ich auch nicht mehr da. Die hamm alle so ein´ am Dach….unglaublich.

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  4. Zitat: „Tschetschenien ist ein gesellschaftlich verrohtes, von Gewalt und Frauenunterdrückung geprägtes Land.“

    Oder anders ausgedrückt, ein explizit vorbildliches Land, gemessen an den gesellschaftlichen Wertvorstellungen des Islam … ungebildet, grausam, anmaßend, zügellos, unbeherrscht und rachsüchtig (diese Aufzählung erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit) – ergo, es sind die Charaktereigenschaften ihres selbsternannten Propheten.

    Wenn die Christenheit genau so ihrem Herrn und Meister ähneln würde, dann würde es bei ihr auch ganz anders aussehen.

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