Gestern in meinem No-Go Viertel


(Ein vielsagender Beitrag vom Stammkommentator „Zulu“) Die Tschetschenen sind wirklich gefährlich. An denen haben sich auch schon top-ausgebildete Russen die Zähne ausgebissen. Hab auch noch 2-3 Geschichten der letzten Tage…

War gestern beim Arzt, in meinem No-Go-Viertel. Früher standen wenigstens noch deutsche Obdachlose vorm Supermarkt, die sind heute verschwunden. EINE EINZIGE DEUTSCHE war im Wartezimmer, der Rest verhüllt. Bin dann rausgegangen um frische Luft zu schnappen…spricht mich ein Rumäne an. Ob ich denn wüßte, wie man an deutsche Rente käme. Moin? Nein!

Er sei 32 und hätte keine Lust zu arbeiten.

Dann kam seine Sippe aus dem Haus raus…8 Stück an der Zahl! Er faselte irgendwas von Handy bei Media-Markt für 200 Euro…SIM-Karte zerbrechen…“Guter Deal!“ Hab ich nicht verstanden und dankend abgewunken, und mich auf eine andere Treppe gesetzt. Kommt ein Türke (schätze ich mal) spricht mich an und sagt, er müße ganz schnell nach Hamburg, hat aber noch 200 Gramm bestes Gras bei sich zu Hause liegen. Ob ich nicht zum „Freundschaftspreis“ für 150€ zur nächsten Bank gehen würde und es ihm abkaufen wollen würde. Moin? Nein! Mach Dein Kram woanders!

Dann hat der die Jacke aufgezogen, dort drinnen wurde ein Ballermann am Schulterholster sichtbar. „Pass auf was Du sagst“, drohte er. Katastrophe.

Habe meinen Arzt gefragt, warum er solche Leute überhaupt behandelt und denen die Krankmeldungen ausstellt? „Davon lebe ich halt nunmal“ sagte er ganz trocken. Unglaublich.

Samstag war auch „gut“: Hab doch meine Busse in eine andere Scheune umgeparkt…hier an der Straße würden sie geklaut (wurden auch schon ausgespäht und fotographiert) und dafür im Internet neue Planen und Expander bestellt. Die Planen kamen auch an, mit DHL. Die Spanngurte sollten mit DPD kommen, die haben bekanntlich eine gute Sendungsverfolgung. Zwischen 14-15 Uhr hieß es. Und tatsächlich, um 14:20 Uhr kam der LKW, hab aus dem Fenster geschaut.

AM STEUER, ein völlig zusammengebrochener Deutscher, gebeugt über dem Lenkrad. Beifahrerseitig stieg ein Mohr aus, der anscheinend gar nicht wußte wo er überhaupt ist, was er machen sollte. Hat erstmal nur rumgestanden und gepopelt. Irgendwann hat er dann auf Anweisung ein Paket rausgeholt…bei meinen Nachbarn geklingelt, die auch kein deutsch sprechen, und abgeliefert.

Die haben noch NIE was bestellt!

Bin dann raus und fragte ob das nicht mein Paket sei. „Nein, für Frahm“ sagte er nur. Hier wohnt gar kein Frahm! Und die Nachbarn heißen Oliviera! Die haben natürlich nicht aufgemacht. Ein totaler Analphabet. Von DPD bis heute keine Reaktion. Keiner weiß wo das Paket ist, aber in der Sendungsverfolgung steht sogar, I C H hätte es um 14:37 Uhr unterschrieben!! Oh Mann…na, zum Glück hab ich mein Geld bereits wieder und Expander nun im Baumarkt gekauft. Alles ein ungeheuerlicher Vorgang.

Wo soll das alles noch enden? LG Zulu

*******

13 Kommentare zu „Gestern in meinem No-Go Viertel

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  1. Bei uns ist es noch friedlich. Vielleicht liegt es daran, dass unsere „Gäste“ sehr dezentralisiert in Wohnungen und Häuser untergebracht sind. Da kann es keine NoGo`s geben. 200 aufgeteilt auf 7 Gemeindeorte. Wir haben zwar die Meisten davon mit 67, aber merkwürdigerweise sieht man die jetzt kaum noch. Am Anfang war das anders. Aber das kann sich auch ganz schnell ändern.

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  2. Moin SoundOffice! Fühle mich geehrt fast einen ganzen Artikel kreeiert zu haben?! War doch gar nicht meine Absicht! 🙂 Ich laber halt gerne ausführlich…muß man mir bitte verzeihen. Geschichten die halt das Leben schreibt…

    Es war jedoch schon erschreckend die letzten Tage. Bin auch am Bahnhof vorbeigeradelt, dort lungern sie alle rum. Muselweiber haben dort grad eine junge Schülerin angepöbelt, aber die Bahnpolizei war schon vor Ort. Zwei andere Beamten hatten einen Kerl bereits an der Wand fixiert. Sonst wäre ich dazwischen gegangen. Aber es kann nicht Normalzustand werden vor die Tür gehen zu wollen und sich mit diesen Plagen abärgern zu müßen oder sich ständig in Gefahr zu wissen. Dauerhaft geht das auf die Psyche! Was sollen wir tun? Ich hau hier nicht ab! Kloppen will ich mich aber auch nicht. Irgendwie müßen wir die Ärsche hochkriegen, sonst steht uns das Wasser („die Gold-Flut“) bald bis zum Hals. Was die von Hälsen halten wissen wir ja. Doch ich befürchte das Schlimmste. WIR MÜßEN. Darauf sollten wir uns mental und körperlich eintrimmen. Außer Flucht sehe ich wirklich keinen anderen Ausweg. Das ist eine krasse Entscheidung, die wir mit unserem Selbst ausmachen/verinnerlichen müßen. Es wird ein Kampf werden. Hoffentlich nicht, aber wir sollten bereit dazu sein. Diese Kulturen passen nicht zu der Unseren. Fakt. Kampf oder Niederlage. Irgendwann kocht der Kessel über.

    Angsthase, bisher war es hier auch relativ ruhig, oder ist es noch. Aber die Unterwanderung geschieht so schleichend! Habe erst die letzten Tage den krassen Unterschied von vor zu 3 Jahren so richtig realisiert. Im Winter ist man ja nicht so oft draußen wie im Sommer…da hat sich schon gewaltig was angesammelt in der Zeit. Nun kommen sie bei dem schönen Wetter alle aus ihren Löchern/Containern gekrochen. Die haben unser Marineflugplatz besetzt (keine Rettungshubschrauber mehr) unseren riesen Rasen-Sportfeld (keine Bundesjugendwettspiele mehr, keine Ballonfahrten oder Pferderennen mehr)…keine Schwimmbäder mehr. Sei froh, daß Du auf dem Land lebst! Muß auch unbedingt weg aus der Stadt hier….Nächstes Projekt.

    Uns alles Gute!
    LG Zulu

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    1. Werter Zulu,

      mit der Veröffentlichung von Deinem Kommentar als eigenen Beitrag beginne ich der Tradition Dieters, oder M.Mannheimer zu folgen, gelegentlich einen Kommentar als eigenen Beitrag hier auf dem Blog zu bringen. Mit beste Grüße!

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  3. Zu dem oben Geschriebenen sei mir gestattet, meine eigene Lebenssituation ein Stück weit anzuführen:

    Wie ich ja schon geschrieben hatte, haben wir uns letztes Jahr eine EW in bester Lage gekauft … dies zum einen als Altersvorsorge und zum anderen wegen meiner Frau (welche faßt 13 Jahre jünger ist als ich), somit „weiß“ ich, daß sie gut versorgt sein wird (wir haben zusätzlich noch eine Mieteinnahme) und wenn sie dann noch etwas Witwenrente von mir bekommt (wenn es dann so etwas noch geben sollte), kann ich ja beruhigt ins Grab steigen. Somit hinterlasse ich dann ein bestelltes Haus.

    Es ist eine Wohnanlage mit 18 Parteien und ich schreibe es hier frei heraus, ich bin sehr froh darüber, daß bei uns weder Neger, Araber noch Türken wohnen, sondern sehr liebe Leute, welche schon länger in der BRD wohnen.

    Ja, ich hätte selbst nie gedacht, einmal so zu fühlen bzw. zu denken – ich habe jedoch durchaus auch Verständnis für Leute, welche das anderes sehen – aber mein Bedarf an Kulturbereicherung ist schon längst vollkommen gedeckt.

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    1. Und noch etwas, … ja ich weiß, wenn man sich transparent macht, macht man sich auch ein Stück weit angreifbar, ich hoffe jedoch auf die bisher gewohnte Fairness in diesem Forum.

      Gruß SF

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      1. „wenn man sich transparent macht, macht man sich auch ein Stück weit angreifbar,“

        In der Tat! 🙂
        Nur, wer wollte ernsthaft angreifen wollen, der sich der Lage, hierzulande, einigermaßen bewußt ist?
        Wir leben, nach wie vor, in einer Verwaltungsstruktur. Und, maßgebend ist, was gilt? Auch wenn andere das anders sehen wollen, siehe Reichsbürger oder sonstige Paragraphenreiter, haben wir uns doch mit den Realitäten auseinanderzusetzen! Ob wir sie gutheißen oder nicht, das steht auf einem anderen Blatt, haben wir Sorge zu tragen für unsere Nächsten. Familien, Kinder und Kindeskinder.
        Dies geschieht und funktioniert, zunächst, auch nur im System! Wie denn sonst?
        Wir essen, trinken, schlafen und arbeiten darin. Warum auch nicht die Vorsorge darin treffen?
        Es gibt nunmal keine Vorsorge in den Grenzen von 1937. Punkt!
        Bei allem Denken und Streben, gilt es erstmal die Grundbedürfnisse zu befriedigen. Auch ein leerer Bauch studiert nicht gern! Und unter freiem Himmel zu nächtigen, schränkt, je nach Witterungslage, auch den freiesten Geist doch etwas ein?

        Man könnte es aber auch mit, Lukas 12:22-31, sagen?
        Na gut, daß muß jeder für sich selbst entscheiden! 😉
        Nix für ungut!

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      2. Du hast Dich doch nicht transparent gemacht, Stahlfront. Bei jeder Form der Konversation muß man auch ETWAS VON SICH preisgeben, ist es nicht so? Sonst bräuchte man gar nicht erst miteinander zu kommunizieren. Außerdem ist ja alles im Rahmen hier. Verhaltensregeln im Internet gilt es schon zu beachten, da gebe ich Dir recht. Aber mir doch egal, ob jemand denkt ich wiege 150 Kilo oder 70. Kann er gar nicht überprüfen, nicht mal IM Viktoria´s Spähtrupp. UND WENN, dann können sie sich die Arbeit sparen. Der MAD und BND weiß eh alles von mir, müßten sie nur mal die Behörde nebenan anrufen. Hab nix zu verbergen weil kann nix mehr verbergen, lol 🙂 Wir betreiben ja hier keinen Staatsumsturz oder sowas vor. Alles okay…muß jeder selbst wissen, was er bereit ist von sich zu erzählen. Aber meinen Mund lasse ich mir trotzdem nicht verbieten, geschweige denn, Gedanken zu äußern. Soweit kommt das (wohl) noch… Wir reflektieren ja nur die Situation/den Status Quo! Hmm.

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      3. Zitat: „Bei jeder Form der Konversation muß man auch ETWAS VON SICH preisgeben, ist es nicht so?“

        Nein, es ist nicht so, … denn schließlich hat mich niemand gezwungen „ETWAS VON MIR“ preiszugeben und das ist auch der Unterschied zwischen Wahrheit und Transparenz, zur Wahrheit fühle ich mich persönlich verpflichtet, zur Transparenz nicht.

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      4. In der Sache natürlich richtig, Stahlfront. Gar nix muß man, außer sterben. Es regt eine Konversation aber „etwas an“, wenn man sein Gegenüber etwas besser kennt, findest Du nicht? Im Internet ist es natürlich etwas anderes als im RealLife, das erwähnte ich bereits. Vermutlich reden wir auch grad bissel aneinander vorbei, wenn wir von „Transparenz“ sprechen? Werd´ hier bestimmt auch nicht „blank ziehen“, um Himmels Willen! Bin halt nur eher der kommunikative Typ, sabbel gern manchmal bissel zuviel, gebe ich zu. Aber tangiert mich im Grunde nicht, denn geschadet hat es bisher nicht. Wen´s nervt kann mich jederzeit wegklicken 🙂 Habe im Leben nur die Erfahrung gemacht (ob jetzt Arbeit/Camping/Ausland), daß wer viel redet, auch viel mehr erlebt! Gibt ja diese Muffköpfe, die die Zähne nicht auseinander bekommen. Die führen teilweise ein wahrhaft trauriges Leben, und ihnen bleiben dadurch viele Dinge unerschloßen. Gibt diesen schönen Spruch von Buddha: „Das Leben ist kein Problem, was es zu lösen gilt, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.“ Möchte nun mal gern viel erfahren. Dafür muß ich reden. In wie weit private Details ausgeplaudert werden, jupp, da sollte man zuerst einmal vorsichtig sein.

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    2. Stahlfront, da gibt es noch mehr, die plötzlich anders fühlen unf denken. Man ist jahrelang mit den ausländischen Mitbürgern egal welcher Nation, stets relativ gut zurecht gekommen. Man hat sogar Freundschaften geschlossen. Aber selbst diese Leute haben mittlerweile die Schnauze voll von der Bereicherung, weil sie aus Erfahrung genau wissen, was da importiert wird. Übrigens sagen diese „Freundschaften“ hier einen Bürgerkrieg voraus, weil sie eben diese Klientel kennen. Auch sie haben für die Massenflutung keinerlei Verständnis.

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  4. „Es sprach aber einer aus der Volksmenge zu ihm: Meister, sage meinem Bruder, dass er das Erbe mit mir teilen soll! Er aber sprach zu ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbteiler über euch gesetzt? Er sagte aber zu ihnen: Habt acht und hütet euch vor der Habsucht! Denn niemandes Leben hängt von dem Überfluss ab, den er an Gütern hat. Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Das Feld eines reichen Mannes hatte viel Frucht getragen. Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun, da ich keinen Platz habe, wo ich meine Früchte aufspeichern kann? Und er sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin alles, was mir gewachsen ist, und meine Güter aufspeichern und will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und sei guten Mutes! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird gehören, was du bereitet hast? So geht es dem, der für sich selbst Schätze sammelt und nicht reich ist für Gott!“

    Lukas 12, 13 – 21

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  5. spricht mich ein Rumäne an. Ob ich denn wüßte, wie man an deutsche Rente käme. Moin? Nein!

    ihr solltet lernen rassen u unterscheiden,und nach rassen u urteilen.denn diese leute als „rumänen“ u beeichnen ,ist nicht nur regime-neusprech,sondern verdammt unfair weißen rumänen gegenüber!
    das sind verlauste zigeuner,und keine rumänen!

    SoundOffice: Bitte mäßigen Sie sich in Ihrer Ausdrucksweise!

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