Hintergrundwissen · Mythos Merkel · Politik

Wem dient Merkel wirklich?

(Wem dient Merkel wirklich? Ein Buch von David Korn, Teil 1) Hiermit startet eine Beitragsserie vom Stammkommentator „Stahlfront“ der sich die Mühe macht, den Text des Buches „Wem dient Merkel wirklich?“ von David Korn, aus dem Buchstabensalat eines PDF-Dokuments ins Word-Format zu formatieren und zu ordnen, um es hier als Fortsetzungsreihe zu präsentieren. So wird mit jeder weiteren Folge, 1 bis 2 mal wöchentlich,  jeweils ein Kapitel gebracht, bis das Buch vollständig aufgearbeitet ist. Heute beginnen wir mit dem Vorwort:

Als Kanzlerkandidatin hatte Merkel damals vollmundig erklärt, sie wolle „Deutschland dienen“. Das Buch beschäftigt sich aber mehr mit der tatsächlichen Realität und informiert über die wahren Hintergründe Merkels.

Wem dient Merkel wirklich? Ein Buch von David Korn, Teil 1

Vorwort

Mit 397 Ja-Stimmen bei 202 Nein-Stimmen, 12 Enthaltungen und einer ungültigen Stimme ist Angela Merkel am 22. November 2005 vom Deutschen Bundestag ins Amt des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland gewählt worden.

Was ihre Pflicht und Schuldigkeit ist, weiß man. Es steht im Amtseid gemäß Artikel 56 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, welcher da lautet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft er füllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Aber weiß man auch, wer sie ist, die das geschworen hat?

„Ja, meine Haare sind getönt.“ Als sich Angela Merkel dergestalt in der „Bild“ am 3. Mai 2002 „outete“, hätte man denken können: Endlich mal jemand aus der Gilde der Spitzenpolitiker, der mit offenen Karten spielt. Ganz das Gegenteil von Kanzler Schröder, der um seine nie ergrauenden Schläfen ein Staatsgeheimnis gemacht hat und sogar vor den Kadi brachte, wer es lüften wollte. Ganz offen konnte denn auch nach dem „Coming out“ in der „Bild“ über das Merkel’sche Haupthaar diskutiert werden. Bis hin zur öffentlichen Empfehlung des Promi – „Hairstylisten“, Lee Stafford an die Chefin der Christdemokraten: „Unbedingt blonde Highlights und etwas Spray -Wax als zeitgemäßes Finish.“ („Welt am Sonntag“, 6. März 2005).

Auch auf anderen wichtigen Gebieten ist die Öffentlichkeit hinreichend aufgeklärt worden.

Beispielsweise, dass Frau Merkel besonders gern Blutwurst mit Kartoffelbrei isst und dass sie hervorragend Pflaumenkuchen backen kann, mit dem sie Gäste bezaubert („Bei mir ist noch keiner unzufrieden weggegangen.“) In dieser Hinsicht allerdings war der Fortschritt zu Schröder nicht so aufregend. Wusste man doch längst auch, was der Genosse der Bosse für Leib und Magen bevorzugt. Von wegen: „Doris, hol mir mal ’ne Flasche Bier. “ Oder seine legendäre „Kanzlerplatte“: Currywurst mit Fritten.

Doch sonst? Wie hältst Du’s, „Angie“, denn nun beispielsweise mit der Politik?

Kann da die atemberaubende Enthüllung ihrer Biographin Patricia Leßnerkraus „Angela Merkel ist konservativ, liberal und progressiv zugleich“ wirklich befriedigen? Und wer sind ihre Einflüsterer, ihre Berater und Einflussnehmer hinter den Kulissen?

In der Merkel-Biographie von Evelyn Roll heißt es viel sagend nichtssagend, bei den Menschen, die „Angela Merkel wirklich beraten“, handele es sich um „Leute, die eben nicht herumlaufen und darüber reden“. Es seien „interessante Menschen, die sich regelmäßig mit ihr treffen“. Mehr erfährt man nicht.

Wie aber ist das beispielsweise mit jenem V-Mann des Richard Perle, des „Fürsten der Finsternis“ hinter den Kulissen von White House und Wall Street, der sich mit Frau Merkel zum „Briefing“ hinter verschlossenen Türen trifft?

Oder wer war der große Unbekannte, auf dessen Order hin Frau Merkel den „Tätervolk“-Redner Martin Hohmann in Partei und Fraktion liquidierte, wo sie ihn doch eigentlich mit einer Rüge davonkommen lassen wollte?

Ist man über den „Inner Circle“ des „Systems Merkel“ wirklich ausreichend informiert, wenn man weiß, dass ihre Bürochefin Beate Baumann und ihre Pressesprecherin Eva Christiansen ihr „Girls Camp“ darstellen und Eckart von Klaeden, Merkels „Ecki“, die wichtigste Figur in ihrer „Boy Group“ sei?

Auf der letzten Seite, immerhin der 270-sten, ihrer Merkel-Biographie kommt die Publizistin Jacqueline Boysen zum Schluss:

„Angela Merkel lässt den Blick hinter die Maske nicht zu.“ Sie habe „ihre Fähigkeit, eine Maske zu tragen, perfektioniert“, heißt es da weiter. „Sie verbirgt vor der Öffentlichkeit sehr sorgfältig, was sie wirklich denkt.“ Am 7. Mai 2001 schon betitelte die „Süddeutsche Zeitung“ einen Angela-Merkel-Artikel mit der Schlagzeile „Die Frau mit der Maske“.

„Sphinxhafte Verschlossenheit und eine politische Unbestimmbarkeit“ analysiert Boysen bei Merkel. Ganz ähnlich das Urteil von Merkel-Biograph Prof. Dr. Gerd Langguth: „Sie hat etwas Sphinxhaftes an sich.“ Und er fragt: „Warum ist es Angela Merkel augenscheinlich so unangenehm, wenn man mehr von ihr wissen will?“

Matthias Krauß, Merkel-Lebensbeschreiber auch er, ist auf einen „Schutzpanzer“ gestoßen, mit dem sich die Politikerin umgeben habe. Weiter schreibt er. „Wer zu untersuchen trachtet, was Angela Merkel über sich selbst preisgibt, der stößt zuallererst auf ein einfaches Ergebnis: am liebsten gar nichts.“

Biographin Nicole Schley, Angela Merkel sehr gewogen, kommt doch nicht an der kritischen Anmerkung vorbei, dass sie nur „ein wohl dosiertes Minimum an Informationen zur Person preisgibt“. Nämlich nur solche Häppchen, „die für den Stimmenfang unerlässlich sind“. Wozu auch Bilder aus der Vergangenheit gehören würden, als sie noch nicht im Rampenlicht stand, die „professionell ausgewählt“ seien und „in jedem Fall Sympathien wecken“. Nicht ernst gemeinte Anmerkung am Rande: Früher schnitt man Ecken an Fotos ab, die nicht kommen sollten.

Biographin Patricia Leßnerkraus will die Merkel’sche Zugeknöpftheit, was die eigene Vita angeht, mit deren DDR-Prägung erklären.

Es rühre noch aus der Zeit her, als sie „vor allem nie preisgeben durfte, wie sie und ihre Familie daheim wirklich leben, was sie denken und diskutieren“. Auch nicht, was man zuhaus so alles studiert habe an nicht der SED-Linie entsprechendem Lesegut. Doch: Kann das möglich sein, dass Frau Merkel nach mehr als anderthalb Jahrzehnten mental immer noch nicht angekommen ist in der freiesten Gesellschaft, die je auf deutschem Boden, wenn nicht sogar auf Gottes Erdboden insgesamt, bestanden hat? Eine Gesellschaft, in der sich niemand vor Schlapphüten fürchten muss, in der keine Zensur stattfindet, in der jeder sagen, jeder auch lesen darf, was er möchte …

Oder sollte der DDR-Bezug beim Merkel’schen Nichtpreisgebenwollen eher mehr darin liegen, dass Vater Horst Kasner, der Pfarrer, der „rote Kasner „, wie er kirchenintern genannt wurde, sehr viel näher an der SED-Staatsmacht dran war, als es dem Bild entspricht, was Tochter Angela gern als das allgemeingültige gemalt hätte? Und wie war das noch gleich mit Angela Merkel als FDJ -Aktivistin, womöglich als „Sekretärin für Agitation und Propaganda“? Und mit ihrer angeblich spurlos verschwundenen Arbeit an der Karl-Marx -Universität Leipzig, „Was ist sozialistische Lebensweise“?

Biograph Krauß zitiert einen Journalisten mit den Worten: „Die Kanzlerkandidatin hat die Kunst, allen Fragen auszuweichen, sich nicht festzulegen, nichts zu sagen, zu einem Grad perfektioniert, der nicht einmal im ,Neuen Deutschland‘ der alten SED erreicht worden war.“

„Angela Merkel ist wie ein Gletschersee“, poetisierte der Journalist Dieter Schnaas im „Handelsblatt“ Nr. 13/2000 nach ihrer Wahl zur CDU-Chefin. „So tief man auch hineinschaut—einen Grund findet man nie.“

Auch enge politische Weggefährten sind da oft ratlos.

„Wie sie wirklich tickt, das kann keiner so richtig sagen“, wurde Junge-Unions-Chef Philipp Mißfelder im „stern“ -Extra zur Bundestagswahl 2005 zitiert. In demselben Artikel hieß es: „Über Merkel wisse er am wenigsten, eigentlich nichts, sagt Friedrich Merz.“ Was man ihm, der zu ihrer „Skalpsammlung“ auf dem Weg nach oben gehört, allerdings nicht so ganz glauben mag. Vielleicht wollte Merz nur nicht so unverschämt offen sein wie Ex-Minister Günther Krause, dessen Skalp sich auch in der Merkel-Sammlung befindet, und der wutschnaubt: Wer der Frau Merkel den Rücken zuwende, bekomme „einen Finalschuss, einen Tritt in den Arsch. So funktioniert die.“

„Der ganze Merkel-Clan steht unter diesem Verhüllungszwang“, hieß es in der „Berliner Morgenpost“ vom 18. September 2005.

Auch Vater und Mutter machen die Schotten dicht. „Die Kasners schweigen“, melden Journalisten, die sich bei den Eltern erkundigen wollten.

Nicht anders der Gatte, Professor Sauer, der deshalb von Medien „Phantom der Oper“ getauft wurde (er liebt, zumindest das weiß „die Öffentlichkeit“, das Musiktheater. Wer plaudere, könne sich gleich eine neue Uni suchen, zitiert der „stern“ einen Studenten des kameralichtscheuen Prof. und Kanzler-Gemahls.

Und es geht sogar noch weiter.

Die „Märkische Allgemeine“ aus Angela Merkels Kindheits- und Jugendheimat Brandenburg berichtete am 31. Mai 2005 über den Fall jenes alten Freundes der Familie in Templin, bei dem ein Merkel-Biograph vorbeischauen wollte. „Als der bei ihm klingelte, hat er erst einmal Angela Merkel angerufen. Sie wollte nicht, dass er redet. Sie sichert sich ab.“ Mit den Worten: „Ich habe der Angela versprochen, nichts zu erzählen“, blitzte der Quellenforscher ab.

Das, was über sie geschrieben stehe, entspreche „bei weitem nicht der Realität“, bekundete Frau Merkel in einem Interview mit dem Magazin „Cicero“, Mai 2004. Um dann aber auch gleich klarzustellen, dass sie eben nichts klarstellen wolle: „Ich halte mich an den Spruch des englischen Königshauses: Never complain, never explain.“ Vulgo: Scher‘ dich nicht, erklär‘ dich nicht! Sollen Ihre Hoheit uns auf diese „feine Englische“ davonkommen oder wollen wir, geneigter Leser, auf den folgenden 120 Seiten gemeinsam das Wagnis eingehen, der Realität ein Stückchen näher zu kommen?

David Korn

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Kapitel 1 „In den Osten rübergemacht” erscheint am Sonntag den 15.07.18

Während SoundOffice noch ein paar Tage Sommerpause benötigt, um sich zu erholen und liegengebliebene Arbeiten nachzuholen, gibt es ab Morgen zum Übergang eine tägliche Folge aus dem Buch „Wem dient Merkel wirklich?“ von David Korn.

Hinweis: Der Originaltext wurde modifiziert, indem Zahlen in Arabisch und nicht in Worte geschrieben wurden. Eingefügte Erklärungen sind mit Sternchen gekennzeichnet.

Informationen zum Buch: Wem dient Merkel wirklich? – von David Korn. ISBN 3-924309-76-0 by FZ-Verlag GmbH, 81238 München.

11 Kommentare zu „Wem dient Merkel wirklich?

  1. Gelogen hat sie ja nicht, als sie sagte, sie wolle der „Bundesrepublik Deutschland“ dienen, seinen „Nutzen“ mehren usw. Hat sie doch gut gemacht?

    BRD! BRD GmbH Nur leider hatten die germanischen Menschen auf diesem Siedlungs-Gebiet nix davon. Welchen Nutzen mehren? Na z.B. Militärtechnologie verramschen & absaugen. Amerikanische Firmen wie Raytheon können nur Marschflugkörper bauen, weil sie (damals Anschütz) hier entwickelt wurden. THALES auch so´n Ding, AEGIS Radar/der Rakenschild gen Osten usw. ist alles deutsche Technologie. Warum schwimmen Israel´s, Portugals, Koreas, Ägyptens U-boote, aber unsere nicht? Alle wurden hier gebaut. Teilweise wurden gar die Lizenzen verkauft, Korea baut nun für fast die Hälfte deutsche Boote. Griechenland auch, alles verscherbelt worden.
    Warum beliefert Airbus die ganze Welt mit Fliegern, aber bei uns kommt nicht mal EIN EINZIGER A400M ans Ziel? Da steckt doch System bzw. Kalkül dahinter! Überhaupt die ganze Bundeswehr, eine einzige Katastrophe. Davor haben SIE (Merkel & Co) Angst. Die BW darf nicht zu mächtig werden; müßen schließlich weiter das Volk auspressen.

    Ergo: Das ist unser einziger Nutzen, zu dienen. Oder sagen wir besser…Nutztierhaltung im Großformat. Ist doch egal wenn Oma Müller oder Onkel Gerd nach nach 45 Jahren Plackerei im Müll wühlen müßen, die haben ihren Soll erfüllt. Je eher sie sterben, desto besser. Weg mit dem Sklaven, der hat ausgedient. Seine Einäscherung bezahlt er gefälligst auch selbst.

    Solange sowas von Parteien nicht angesprochen wird, kann ich KEINEN, aber auch WIRKLICH KEINEN Politiker ernst nehmen. Die führen hier ein Kartell oder Massentierhaltung auf erbärmlichste Weise und handeln NICHT zum Wohle der Menschen als Familie. Die pressen alles raus was geht, immer im Hinterkopf, die Angst einer Rebellion. Aber dagegen gibt´s ja bekanntlich auch genug Pläne. Wer +80% Steuern zahlt, am Ende des Arbeitslebens jedoch nix davon hat, und bis heute immer noch nix merkt, der hat selber Schuld.

    Wir wohnen im Freiluftknast. Tut mir leid, so seh ich das. WOBEI, der ist ja ganz komfortabel, hihi….wenn man die Spielregeln kennt! Aber man darf sich nicht auf ihn verlassen. Niemals.

    LG Zulu

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  2. Auf Journalistenwatch.com zu lesen:
    Th. May hatte verkündet, an den Brexit-Plänen könnte nichts mehr geändert werden, sie seien schließlich von A.Merkel abgesegnet worden. Bevor May ihre Austrittspläne dem Parlament vorgestellt hatte, war sie vorher zu A.Merkel nach Berlin geflogen.

    Kann mir mal jemand erklären, was hier läuft? Warum läßt sich May ihre Pläne erst von Merkel absegnen, bevor sie diese ihrem eigenen Parlament vorlegt? WER IST ANGELA MERKEL?

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    1. City of London? Deutschland der EU-Zahlmeister? Murksel als B´nai B´rith-Preisträger-Judin? Das mit dem Brexit glaub ich alles nicht…die picken sich doch nur grad die Rosinen raus. Dort sitzt das Finanzzentrum des Vatikan und der NWO, die können sich nicht einfach absetzen. Murksel hat sicher lediglich zugesichert mitzuspielen. In England sieht es doch teilweise auch schon katastrophal aus. Genau wie der Franzose unbedingt an unsere Knete will. Aber das ist Spekulation meinerseits, beweisen kann ich das natürlich nicht. Jedenfalls verfolgen ALLE gemeinsam den Plan die Nationalstaaten aufzulösen, bis 2030 sogar…in ihren Irrenhäusern. Club Of Rome und wie sie alle heißen. Das sind Beknackte! Murksel, ich glaub die hat noch bissel Verstand, aber sie hat ebenfalls eine so verdorbene/gekränkte Seele und nutzt das, um ihr häßliches Aussehen/Selbstbewusstsein des ganzen vorrangegangenen Lebens wieder herzustellen. Die rächt sich dafür an allen. An uns, an Europa. Schietegol. Die ist goar nix! Nur die die ihr alle helfen und folgen, die sind ja so viele! Wie bekommt man die denn weg?? Herrje…

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  3. Die sind doch oeben alle zusammen in irgendeiner Loge,
    der Name fällt mir gerade nicht ein, …
    und die Menschen schuften im Sklavensystem EU
    und finanzieren damit den Weg des Todes mit all seinen Abartigkeiten –
    mal sehen,
    wann sie das erkennen
    und dann …

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  4. Wem dient Merkel wirklich? Ein Buch von David Korn, Teil 1)

    das ist doch ein schlechter witz oder? ein jude namens korn,verfasst ein buch darüber wem die jüdin merkel dient….und ihr verbreitet das voller inbrunst.
    nun,ist euch mal in den sinn gekommen,das die brd ein judenrepublik ist?oder das der jude die ganze misere zu verantworten hat,weil er die weiße rasse hasst? habt ihr euch schon mal näher mit dem jüdischen gesetz-d.h. mit dem babylonischen talmud und dem schulchan aruch beschäftigt?nein?solltet ihr aber,denn wenn nicht,dann werdet ihr immer auf dem dummkindlichen niveau hängen bleiben da „geld die welt regiert“.aber ihr werdet nie den die frage zuende denken,und fragen ,“ja wer regiert denn das geld?“…….
    und da wären wir wieder beim juden!und ja ich meine den juden,nicht den zionisten oder die verballhornungen die sonst gebraucht werden,nur um das „J“-wort nicht aussprechen zu müssen,das bei euch allen ,genau wie beim bundestrottel die reflexe von pawlowschen kötern hervorruft!
    der jude wird seit ca.5000 jahren von jedem volk dieser erde irgenwann mal vertrieben.alle völker unterstellen dem juden stets das selbe.zufall?und vor 5000 jahren gab es wohl den juden,aber noch keinen zionismus!
    ja ,sachen über die ihr mal nachdenken solltet.dann kommt ihr der wahrheit verdammt nahe.und dann weret ihr gefährlich für die weimarer judenrepublik 2.0.
    im übrigen ist die brd keine gmbh.das ist völliger nonsens,von der brd gestreut um aufwachende auf falsche fährten zu locken.die brd ist völkerrechtlich,staatsrechtlich und juristisch eine verwaltungseinheit der alliierten besatungsmächte,auf dem westlichen und mitteldeutschen teil des völkerrechtlich fortbestehenden staates deutsches reich.der rechtsstand ist der 23.mai 1945,da an diesem tage die letzte gültige reichsregierung unter großadmiral karl dönitz (sonderbereich mürwik-sogenannte flensburger regierung) völkerrechtswidrig von den briten verhaftet und entehrt wurde! an diesem tag verlor deutschland seine handlungsfähigkeit ,die bis auf den heutigen tage fortbesteht! ist alles gnz eifach,wenn man gesetze nicht nur lesen,sondern auch verstehn kann und nicht jeden scheiß gedankenlos nachplappert wie ein brd-trottel!

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    1. Die Federal Reserve ist ja in den Staaten auch eine Private Gesellschaft, hat selbst Greenspan bestätigt, und jeder mit den USA Handel treiben will (oder soll) braucht eine Steuernummer! Einer souveräner Staat bräuchte das nicht.
      https://newstopaktuell.files.wordpress.com/2014/12/01_bund-eine-ngo-1.pdf

      Ich kann auch nur glauben was ich lese. Es gibt genauso viele Artikel, die das genaue Gegenteil behaupten. Wer hat nun recht?

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    2. Des Weiteren gebe ich SoundOffice recht: Zügele mal Deine Zunge! Ist nicht das erste Mal (und nicht nur hier), daß Du negativ auffällst mit Deiner Ausdrucksweise. Können ja nicht alle so schlau sein wie Du. Dummkindliche Trottel usw. Dumm ist der, der Dummes tut.

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    3. „Die letzte g ü l t i g e Reichsregierung“? Die war genauso ungültig, wie alles nach dem Putsch am Kaiser. Sie sollten mal etwas weiter zurückgehen in der deutschen Geschichte und sich nicht nur am 3. Reich festbeißen. Aber Ihr Name ist anscheinend Programm.

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    4. Naja, wenn sowieso alle Juden (oder die, welche behaupten welche zu sein) unglaubwürdig sind, dann sind natürlich auch die Aussagen von Benjamin Freedman oder Gerard Menuhin vollkommen wertlos, … ich bin jedenfalls der Auffassung, daß es auch unter denn Juden aufrechte und ehrliche Leute geben kann, in der Pauschalisierung wird man Sachverhalten meist nicht gerecht.

      http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/neonazi-gesinnung-yehudi-menuhin-stiftung-trennt-sich-von-vorstand-a-384677.html

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  5. Diese Buch-„Besprechung“ ist selbstverständlich nur ein bescheidenes Angebot, und bekanntlich kann man ein Angebot annehmen oder ablehnen, so einfach ist das.

    Wer dies als sinnlos, unglaubwürdig oder zwecklos einstuft, wird selbstverständlich keinen Gebrauch davon machen, und das geht auch in Ordnung.

    Es gibt jedoch auch Besucher auf diesem Blog, welche nicht schon alles wissen, wie scheinbar einige Kommentatoren hier in diesem erhabenen Forum, und dankbar sind, für so manche Information um gewisse Dinge besser einordnen zu können.

    Ich persönlich halte es mit dem Bibelwort:

    „Prüft alles, das Gute behaltet!“

    1. Thessalonicher 5, 21

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