Asylterror · Überfremdung · Islamisierung · Migration

Sie kommen nicht als Freunde, sondern als Eroberer


Perfide daran ist, das man schon sehr lange vor 2015 wusste, was auf Europa zukommt, trotzdem wurden keinerlei entsprechende Vorkehrungen zur Abwehr der Katastrophe getroffen, sondern paradoxerweise öffnete man sperrangelweit die Türen.

Es ist wieder einmal selbstredend das schuldige, vor Gericht gehörende Täter, wie etwa der Kapitän vom NGO-Schlepperschiff „Lifeline“, der selbstlos und exklusiv hinter dem Vorwand „Rettungen“ zu veranstalten, massenweise als „Flüchtlinge getarnte Verbrecher, Identitätsbetrüger und illegale Migranten in die EU verfrachtet, sich selbst als Opfer ausgibt, indem er unter Lügen Horst Seehofer beschuldigt und mit haltlosen Anklagen überzieht, um von seinem kriminellen Treiben abzulenken.

Der kriminelle NGO Schlepper-Kapitän Claus-Peter Reisch, erhebt schwere, aber auch haltlose Vorwürfe gegen Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und die EU, es sei beschämend, das die EU mehr dafür tun würde, Seenotrettung zu verhindern, als gegen das Sterben im Mittelmeer. Zudem empörte sich der Schlepper-König Reisch, Seehofer sei ein Täter der vor Gericht gehöre und zurücktreten müsse, weil er Menschen im Meer ertrinken lassen wolle.

Aber das sind die Äußerungen eines Irren, der unter Begehung von Straftaten massenhaft illegale Migranten in Folge ihrer „Rettung“ nach Europa verbringt und den europäischen Völkeraustausch unterstützt, anstatt sie nach der Rettung wieder in ihren nahegelegenen Ausgangshafen rückzuführen.

Nun ist es sicher löblich wenn sich jemand dafür einsetzt, in Seenot geratene Menschen aus dem Mittelmeer zu fischen, um sie zu „retten“.

Nur in diesem Fall handelt es sich ja nicht um in Seenot geratene Schiffbrüchige, sondern um illegale Migranten, die sich zumeist ohne Proviant oder Ausrüstung, in der vollen Erwartung gerettet zu werden, mit ihren Schlauchbooten selbst in „Not“ manövrieren, weil sie für ein exklusives, vollfinanziertes Leben ohne Gegenleistung nach Europa gelangen wollen. Demnach müssten die „Retter“ nachdem sie ihr Werk getan haben, die geretteten Personen direkt und ohne Umwege im nächstgelegenen Hafen abliefern, anstatt sie nach Europa zu schippern.

Somit erschließt sich nicht wie Reisch zu seine haltlosen Beschuldigungen gegen Seehofer und die EU kommt, denn es hindert ihn doch niemand daran, Invasoren aus dem Meer zu fischen, oder sie im Anschluss entweder der libyschen Küstenwache zu übergeben, oder direkt nach Libyen zurück zu bringen.

Dazu stellt sich auch die Frage, weshalb Reisch und die NGOs ihre Mittel, die unter Anderem auch von der deutschen evangelischen Kirche und dem „AWO International e.V.“ kommen, nicht für Projekte einsetzen, den Notleidenden vor Ort, direkt in ihren Heimatländern zu helfen, anstatt sie nach Europa in den ohnehin übervölkerten Lebensraum der Ungläubigen zu importieren?

Aber diese Frage ist leicht beantwortet:

Weil sie links-ideologisch verblendete Verräter sind, die für Geld den europäischen Bevölkerungsaustausch vorantreiben, der von den westlichen Oligarchen zur ethnischen Umzüchtung der weißen Rasse durch Vermischung gewünscht wird, weil sie im Rahmen ihrer „Neuen Weltordnung“ Europa vernichten wollen, zumal sie Invasoren importieren, die offensichtlich nicht als Freunde, sondern als religiös motivierte Eroberer eines kriegerischen Gottes nach Europa kommen.

Derzeit erwartet Reisch zum 30.Juli in Malta seinen Gerichtsprozess, weil ihm vorgeworfen wird, ohne ordnungsgemäße Registrierung in maltesische Gewässer gefahren zu sein, wobei er für seine weiteren kriminellen Betätigungen, illegale Migranten nach Europa zu verbringen, leider nicht angeklagt ist.

So transportieren die NGO-Schiffe wohl weiterhin ohne absehbaren Schwund ihre bereichernde Fracht aus Nigeria, Bangladesch, Guinea, der Elfenbeinküste, Gambia oder dem Senegal aus libyschem Gewässer nach Europa, während parallel dazu eine wachsende Anzahl von Migranten aus dem Iran, Syrien, Bangladesh, Pakistan sowie Afghanistan über die türkisch-griechische Grenze nach Europa eindringt, oder „Allahu Akbar“ skandierend die kroatische Grenze stürmt.

Es war wohl mehr als nur ein böses Ohmen und Houari Boumedienne, ein algerischer Staatschef zwischen 1965 und 1978, war demnach auch kein Hellseher, als er 1974 auf der UN-Vollversammlung davon sprach, dass eines Tages Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre verlassen würden, um nicht als Freunde kommend die nördliche Hemisphäre zu erreichen, um sie mit ihren Söhnen zu erobern, da die Schöße ihrer Frauen ihnen den Sieg gäben, während den unsrigen Abtreibung als modern und fortschrittlich gepredigt wird, um weißen Nachwuchs einzudämmen.

Somit müssen sie es also seit damals gewusst haben, was uns heute überrennt.

Und nun ist diese Vision zur bösen Realität geworden und das kommt nicht von ungefähr, sondern resultiert mitunter auch aus jahrzentelanger Hetze und Indoktrination in den Moscheen islamischer Länder, womit die Invasoren systematisch mit dem Versprechen, ihr Gott habe ihnen Europa zugesprochen, mobilisiert wurden und die angeblichen Flüchtlinge bereits während ihrer „Rettung“ im Mittelmeer „Allahu Akbar“ skandierend erklären, dass ihnen Europa gehöre, oder sie ebenfalls unter „Allahu Akbar“ Gebrüll die Besatzung eines NGO-Schiffes mit dem Tod bedrohen, falls man sie nicht nach Italien bringen sollte.

Anscheinend um den Ernst der Lage vor der Bevölkerung zu vertuschen, wurde das Beweisvideo mittlerweile gelöscht. Doch perfide daran ist, das man schon sehr lange vor 2015 wusste, was auf Europa zukommt, trotzdem haben sie keinerlei Vorkehrungen getroffen, um das Unheil aufzuhalten, sondern sie haben paradoxerweise die Türen sperrangelweit geöffnet. Gott mit uns.

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4 Kommentare zu „Sie kommen nicht als Freunde, sondern als Eroberer

  1. Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis sie aus den Aufnahmelagern ausbrechen und sich nehmen, was sie wollen.

    http://www.journalistenwatch.com/2018/07/17/erboste-afrikaner-transitzentrum/

    – “ Nein, das Essen ist überhaupt nicht gut!Tiere würden es nicht essen.“
    Sie würden den „FRAß“ nur essen, weil sie keine anderer Wahl hätten.

    – “ Wir leben hier kein gutes Leben. Das ist nicht das Leben, wie wir es GEPLANT hätten.
    Wir wollen Freiheit.
    Wir wollen hier raus.
    Das ist kein gutes Zuhause.
    Wir brauchen Gesundheit und ein gutes Leben.
    Wir wollen ein NORMALES Leben führen, so wie die anderen Leute draußen in der Stadt.“

    Aha, ein normales Leben führen. Alles auf Kosten eben der Leute in der Stadt? Faul sein, rumhängen und kostenlose Rundumversorgung mit schöner Wohnung, aber ohne Árbeit, oder was?

    Lischa aus Nigeria jammert, sie sei bereits seit 9 Monaten hier, ihr Asylantrag sei ABGELEHNT worden. Auch der Asylantrag ihres Babies(?).

    Seit Mai 2017 seien über 100 Babies auf die Welt gekommen. Sie denken, daß Kinder die Bleibeperspektive verbessern.

    SIE MACHEN KINDER IN MASSEN NUR ZUM ZWECK ? Kinder erhöhen die Bleibeperspektive und es gibt noch schönes Kindergeld obendrauf. Eben alles für ein besseres, sorgenfreies, von ihnen geplantes, rundum versorgtes Leben auf Kosten der einheimischen Bevölkerung. So sieht die Bereicherung hier aus. Schaut Euch das dazugehörige Video an.

    Und was ist, wenn denen die Hutschnur im „Lager“ platzt? Nehmen sie sich dann mit Gewalt einfach alles, was ihnen nach ihrer Meinung zusteht? Und 100 Kinder in einem Aufnahmelager in einem Jahr. Sie vermehren sich hier genauso wie in ihrer Heimat Afrika. Nur mit dem Unterschied, dass Deutschland im Gegesatz zu Afrika, nur ein Fliegenschiss auf der Landkarte ist.

    Sie WOLLEN, sie FORDERN und werden es sich am Ende von uns NEHMEN. Es ist wirklich nur noch eine Frage der Zeit. Und das soll einem keine Angst bereiten? Ich komme mir irgendwie vor, wie zum Abschuss freigegeben. Vielen Dank an unsere Politiker, warum erschießt ihr uns eigentlich nicht gleich?

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  2. Die UN-Replacement-Migrations-Pläne stammen aus dem Jahre 1994 –
    es ist also ALLES seit Jahrzehnten geplant und man kann auch sagen es ist die Kriegsführung der neuen Art – mittels Menschen, die dazu missbraucht werden,
    um andere Menschen aus ihrer Heimat zu vertreiben, …

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    1. Der Kalergi-Plan (Genozidplan gegen die Völker Europas) ist sogar von 1925.

      Das kuriose ist ja, daß man diese Eroberer ganz leicht und recht kostengünstig aufhalten könnte und zwar restlos. Es ist jedoch nicht gewollt. Gewollt ist der genozidale Volksaustausch.

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