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Freiluftgefängnis mit Reisefreiheit


(Ein Beitrag vom Stammkommentator „Angsthase“) In welchen Briefkasten welches Gerichts werfen wir die „Völkermordklage“ ein?

Der „Zustand“ kommt den Alliierten doch zupass, oder? Es wäre doch ein Einfaches für die Amerikaner und Russland diesem Zustand, herbeigeführt durch ihre eingesetzte Verwaltung, ein jähes Ende zu setzen. Tun sie aber nicht.

Warum sollten sie die Kuh, die so herrlich Milch gibt frei lassen?

Wir sind nichts anderes, als moderne Sklaven, verkappte Kriegsgefangene, mir Reisefreiheit und Auswanderungsmöglichkeit. Wir hätten zumindest die Möglichkeit das Freiluftgefängnis zu verlassen. Allerdings könnte sich das nur der kleinste Teil erlauben. Der Rest ist auf sein Freiluftgefängnis angewiesen und kann sich höchstens mal einen Urlaub außerhalb gönnen. Muß aber wieder zurück in das Hamsterrad, mit gängelnden Gesetzen und Vorschriften, um überleben zu können.

Allerdings haben die meisten das noch gar nicht richtig verstanden, weil viele doch in einem gewissen Wohlstand leben.

Erst, wenn sie anfangen nachzudenken, über die vielen Steuern und Gebühren, die ihren Arbeitslohn schmälern, könnten sie verstehen, was hier eigentlich los ist. Aber solange es ihnen einigermaßen gut geht, wollen sie nicht anfangen zu denken. Wären wir ein freies, souveränes Land mit Selbstbestimmung, könnten wir hier durch unsere Schaffenskraft im Paradies leben und freiwillig und sinnvoll ärmeren Ländern beim Aufbau helfen.

Dass die Deutschen das können, haben sie damit bewiesen, wie sie ihr eigenes, zerstörtes Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben.

Und genau diese Gabe gilt es zu unterdrücken, denn sie würde die kriminellen Machenschaften der anderen, Länder zu unterdrücken, auszubeuten und durch Kriege zu zerstören, offenbaren. Das deutsche Volk ist ein friedliebendes und fleißiges, schaffendes Volk, mit einem einigermaßen hohen IQ. Und deshalb wollen gewisse Mächte uns loswerden, weil wir nicht in die Pläne der NWO passen.

Mit zwei Weltkriegen von außen haben sie es nicht geschafft. Und nun versuchen sie es damit, indem sie eine feindliche Armee, unter der Täuschung des Humanitären, ins Innere schleusen. Sie wissen ganz genau, dass es ab einem bestimmten Punkt zum Bürgerkrieg kommen wird. Bleibt die Frage, ob wir es ein drittes Mal schaffen werden, den totalen Untergang abzuwenden.

*******

 

 

Die Quelle:
https://wordpress.com/comment/soundoffice.blog/3798

10 Kommentare zu „Freiluftgefängnis mit Reisefreiheit

  1. Werden die Kommentatoren vorher eigentlich gefragt, bevor ihre Kommentare zu Beiträgen hochstilisiert werden?

    SoundOffice: Ich glaub der Dieter hat das auch nicht gemacht, oder hat er Dich gefragt, wenn er ab und zu einen Kommentar als Beitrag von Dir gebracht hat?

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    1. Meine Beiträge bei krisenfrei habe ich ihm stets als Beiträge geschickt, die fußten nicht auf Kommentaren. 🙂

      SoundOffice: Ach so, das wusste ich nicht, aber so fing es bei mir damals auch an. Nur mein erster Krisenfrei Beitrag damals war ein Kommentar, den der Dieter von mir brachte. Danach habe ich ihm die nachkommenden Beiträge gemailt, bevor er mich auf seine Netzseite einlud. Mittlerweile bin ich aber sang und klanglos gefeuert und mein Account funktioniert nicht mehr. Ach ja, wenn Du weiterhin ab und zu mal was loswerden willst, nur zu, Du kannst dafür das Kontaktformular im Impressum nützen. Schönen Sonntag noch, mit beste Grüße.

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      1. So wie Du es beschreibst, dann hast Du sicherlich einiges von ihm gelernt.
        Immerhin bist Du ja jetzt ebenfalls erfolgreicher blogbetreiber! 🙂

        Allerdings kann ich mir nicht recht vorstellen, daß Du „sang- und klanglos“ gesperrt worden sein sollst? Das scheint mir, so wie ich ihn kennenlernte, nicht zu ihm zu passen?

        Wie auch immer, ich danke für die Einladung!
        Jürgen

        SoundOffice: Doch, es ist leider so. Aber nachdem der Dieter zusätzlich nach all dem Ärger auch noch wegen Beiträge von mir angezeigt wurde und ihm sein Anwalt nahelegte sich von mir zu distanzieren, sagte ich ihm zu, das ich es verstehe, sollte er es tun und bot ihm meinen unkomplizierten Rücktritt an. Scheinbar folgte er dem Rat seines Anwalts und meinem Angebot und so bin ich ohne weitere Ankündigung oder sonstige Aussprache rausgeflogen. Mein Account funktioniert jedenfalls nicht mehr. Aber er musste das wohl tun, um weiteren Ärger und Schäden zu vermeiden, nachdem man ihm aber auch wirklich so übel mitgespielt hatte und ihn ständig mit Anzeigen, Anklagedrohungen und Bußgelder drangsalierte.

        Aber was mich mal interessieren würde ist, was aus dem Wolfgang Arnold wurde, der weder bei Krisenfrei schreibt und auch sein Buntingen nicht mehr aktualisiert. Auch warum der Troll von Germanien oder der Reporter schon länger nichts mehr von sich hören lassen, stimmt mich nachdenklich. Der einzige Co-Blogger der gelegentlich auf Krisenfrei neben dem Dieter mal noch was bringt ist der Herr Haack.

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      2. https://krisenfrei.com/2015-war-die-testphase/
        Letzter Beitrag von Wolfgang am 18.07.2018. Auf Buntingen am gleichen Tag.
        Davor war allerdings eine ganze Weile nichts mehr.
        Er ist ja auch nicht mehr der Jüngste, vielleicht gesundheitlich bedingt …

        Wenn ich Deine Antwort richtig verstehe, habt ihr ja vorher miteinander darüber gesprochen. Dann war es auch nicht so zu verstehen, wie es bei mir ankam. 🙂

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  2. wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht. Die meisten Deutschen bewegen sich nicht außerhalb enger Grenzen, die ihnen vom Regime gnädigerweise zugestanden werden. Mit Geld kann man sich zusätzliche Freiheiten erkaufen. Wahrscheinlich ist diese Geldgier und Machtgeilheit der heutigen Zeit mitverursacht durch diesen im Unterbewußtsein empfundenen Mangel an Freiheit. So wie der Konsumwahn einem Mangel an echter Erfüllung, an Liebes-Fülle und damit Zufriedenheit, innerer Ausgefülltheit, enspricht?
    2 Froschfabeln dazu:
    https://www.ccanz.de/der-frosch-im-brunnen-kup-manduk-eine-fabel-aus-indien/
    und
    der Frosch im Brunnen beurteilt die Welt nach dem Brunnenrand. Für ihn ist der Vogel ein Sprücheklopfer.

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    1. heimdallwardablog,
      ganz so sehe ich das nicht. Ich gehöre schon zu der älteren Generation und ich muß sagen, obwohl meine Familie nicht gerade im Wohlstand gebadet hat, bin ich glücklich und zufrieden aufgewachsen. Ich fühlte mich nie „eingesperrt“. Erst seit ein paar Jahren, auch durch die Informationsflut durch das Internet, habe ich herausgefunden, wie es wirklich um uns steht. Und genauso wird es den meisten ergehen.

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      1. ja, man fühlt sich meist in seinen Grenzen erst dann eingesperrt, wenn man erfahren /erlebt hat, wie eng die Mauern sind. Das besagt die Froschfabel. Und es gibt eben Menschen, denen sind ihre engen Grenzen (zumindest eine Weile lang) Freiheit genug. Sie können sich auch nicht vorstellen, daß es andere Menschen gibt, die sich in dieser Enge von Grund auf, seit Kindheit, nicht zurechtfinden. Wozu Freiheit, Sicherheit ist doch viel wichtiger! Wozu Freiheit, Ordnung und Regeln braucht der Mensch, Hierarchie und Unterordnung!

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      2. Schön beschrieben!
        Wozu Freiheit, wenn um und für alles gesorgt ist?
        Ist mit Sicherheit ein Grundproblem; die schleichende Entverantwortung der Menschen hat das alles begünstigt. Nennt man wohl Bequemlichkeit! 🙂
        Und, wer sich damit nicht abfinden will, bekommt ernste Probleme. Es sind dann ausgerechnet jene, die ein noch gesundes Empfinden haben … Da kann man sich durchaus fragen, wer eigentlich die „Kranken“ sind; die Behandelnden oder die Behandelten?!

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  3. Ups, SoundOffice, das ehrt mich aber. 🙂

    SoundOffice: Angsthase, ich hoffe das es OK für Dich ist, weil ich nicht nachgefragt habe. Damit möchte ich weiterhin, so wie kürzlich begonnen, der Tradition vom Dieter folgen und gelegentlich Kommentare als Beitrag bringen. Ach ja, der M. Mannheimer hat das ja auch vor einem Jahr rum bei sich eingeführt und auch dort kommt das bei den Lesern gut an. Mit beste Grüße!

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