Links-Trend · Linksextremismus · Manipulation · Politik

Kampf gegen das Volk


Mit jährlich 116,5 Millionen Euro finanziert die BRD im „Kampf gegen Rechts“ fragwürdige linkspolitisch ausgerichtete Jugendverbände, Initiativen und Stiftungen, die wiederum weitere Gruppierungen, teils illegale links­extremistische Zusammenschlüsse unterstützen, die wiederum aggressive Gegendemos und Blockaden gegen AFD-Parteiveranstaltungen, Frauenmärsche oder patriotische Demos organisieren, mobilisieren und finanzieren.

Die ehemalige Bundesfamilienministerin und derzeitige Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern „Manuela Schwesig“, müsste eigentlich schon längst wegen Hochverrat, Amtsmissbrauch, der Förderung extremistischer Vereinigungen  und millionenfacher Veruntreuung von Volksvermögen hinter Gitter sitzen, anstatt in einem überbezahlten politischem Amt mit unverhältnismäßig überhöhten Altersversorgungsansprüchen.

Nachdem für Schwesigs „Kampf gegen Rechts“ laut ihren eigenen Angaben „Geld keine Rolle spiele“, verballerte sie aus ihrem Ministerium jährliche zig Millionen Euro Steuergelder, die in großen Teilen an fragwürdige linkspolitisch ausgerichtete Jugendverbände, Initiativen und Stiftungen flossen, womit sie einen vom Staat ausgehenden Terror durch organisierten Linksextremismus finanzierte.

Seit 2001 verpulvert die Bundesregierung immense Summen aus dem Steuersäckel für die Bekämpfung von „Rechtsextremismus“ und mit steigender Intensität auch gegen angeblich „rechte“ Ansichten in der Gesellschaft. Demnach waren es 2012 bereits 29 Millionen Euro, die über Schwesigs Familienministerium für diesen Zweck ausgeschüttet wurden.

Doch der angebliche Kampf gegen Rechts richtet sich nicht vornehmlich gegen Rechtsextremismus als solchem, sondern er richtet sich gegen Nationalismus, Einwanderungskritiker, Islamisierungs-und Globalisierungsgegner, Andersdenkende und Meinungsabweichler jeglicher Art, die allesamt als „Rechts“ pauschalisiert, nicht dem gewünschten politischen Mainstream entsprechen.

Dem zur Folge legte Schwesig  ein Bundesprogramm auf, das anfangs 40 und im Weitergang 50 Millionen Euro jährlich ausmachte, um kommunale „zivilgesellschaftliche“ Initiativen und Projekte zu alimentieren, die sich gegen Rechtsextremismus und angebliche „Menschenfeindlichkeit“ einsetzen.

2016 kündigte Schwesig für das Jahr 2017 eine Verdoppelung der Mittel auf 100 Millionen Euro an, die auf 116,5 Millionen Euro anschwollen.

Nun kann zwar niemand schlüssig nachvollziehen, in welche Kanäle diese Gelder von den Empfängern ausgehend weiterflossen, aber offensichtlich ging ein Großteil dieser Mittel zunächst an einige relevante linkspolitische Organisationen und Verbände, die wiederum weitere Gruppierungen, teils illegale linksextremistische Zusammenschlüsse unterstützen, die wiederum bundesweit aggressive Gegendemos und Blockaden gegen AFD-Parteiveranstaltungen, Frauenmärsche oder patriotische Demos organisieren, mobilisieren und finanzieren, die nicht zuletzt sogar auch für die Ausschreitungen am G-20 Gipfel im vergangenen Jahr verantwortlich waren.

Somit flossen über Umwege vermutlich auch immense Summen in Vereinigungen wie die Hamburger „Rote Flora“, oder in die Berliner „Rigaer Straße“.

Zusätzlich aber müssen auch eine Menge der Gelder an die radikale „Interventionistische Linke“, an das linkspolitische Netzwerk Attac, sowie an die linksextreme Blockupy-Gruppierung und den Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten geflossen sein, die einem breiten Bündnis von Gewerkschaften wie der IG-Metall, der DGB-Jugend, und dem Ver.di angehören, das unter der Federführung namhafter, antidemokratischer Politiker wie Katarina Barley (SPD), Ralf Stegner(SPD), Katrin Göring-Eckardt (Grüne), Simone Peter (Grüne), Katja Kipping (Linke) und Bernd Riexinger (Linke) entstand und von weiteren Unterstützern wie etwa der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, dem Zentralrat der Muslime und Medienvertretern komplettliert wird, um angeblichen Rassismus und Rechtsextremismus zu bekämpfen, indem sie pauschal jene als „rechts“ verfolgen und bekämpfen, die nicht in ihr ideologisiertes, irrationales, schwules, multikulturelles „no borders“ Weltbild passen, womit wir wieder zu Manuela Schwesig zurückkehren, die diesem Bündnis ebenfalls angehört, wofür sie große Teile der Geldströme freisetzte und Organisationen finanzierte, die ein fragwürdiges Verhältnis zum Grundgesetz und zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung haben, wobei sie den von ihr selbst genährten Linksextremismus für ein „aufgebauschtes Problem“ hält.

Somit erweist sich wieder einmal mehr, wie das BRD-Regierungssystem und seine Institutionen vollkommen von Kriminalität und Korruption durchsetzt ist, weil sie mit Staats-und demokratiefeindlichen, verfassungswidrigen, linksextremistischen Vereinigungen und Personen kollaborieren, die offenkundig an den G-20 Krawallen 2017 als Mitinitiatoren beteiligt und entlarvt sind, die offen einen Staatsputsch und den gesellschaftlichen Umsturz anstreben, weil sie mit allen Mitteln und gegen jeden Widerstand die Umvolkung, die Islamisierung, die nichtdemokratische EU-Zentralisierung und die grenzenlose „One World“ der Globalisierer verwirklichen wollen.

Das erschließt jedenfalls, wohin die jährlichen staatlichen 116 Millionen Euro im „Kampf gegen Rechts“ fließen, um gegen 5.800, dem Verfassungsschutz bekannte Neonazis eine Armee von insgesamt 29.400 radikale, dem Verfassungsschutz ebenfalls bekannte Autonome, Anarchisten und Linksextremisten zu mobilisieren. Gott mit uns!

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Ein Kommentar zu „Kampf gegen das Volk

  1. Nun, im Kampf gegen „Rräächts“ scheint Geld keine Rolle zu spielen!
    Ist doch schön, zu sehen, daß unsere sauer erabeiteten Steuergelder gegen uns aufrecht Empfindende selbst ausgegeben werden!
    Da hat doch jeder Rentner oder Pflegebedürftige weniger Resonanz oder cashback! 😉
    Ich kann darüber nur noch lachen!

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