Überfremdung · Islamisierung · Migration · Zukunft

WEIßER GENOZID: Braun statt bunt


Der weiße Genozid ist ein Thema, das nachdrücklich und aufmerksamkeitserregend publik gemacht werden muss, da er von den weltweiten Mainstream-Medien hauptsächlich durch Verschweigen unterstützt wird, weil sie größtenteils jenen gehören oder unterstehen, die ihn wollen.

Doch dieses Projekt ist ebenso Real wie der Sonnenschein, findet unter aller Augen statt und zwar ohne das die meisten der Betroffenen es wahrnehmen. Während die Medien hierzulande darüber schweigen, wie derzeit in Südafrika weiße Farmer verfolgt, enteignet, vertrieben und geschlachtet werden, oder in islamische Länder Christen unter blutiger Verfolgung durch Moslems leiden, berieseln sie uns mit antiweißer Vielfaltspropaganda, während dort zeitgleich für Immigration nach Europa und in andere westliche „weiße“ Länder geworben wird.

Dazukommend agitieren sie gegen „Abschottung“ durch nationale Grenzen und verteufeln jede Bemühung die eigene Art, Indigenität und Kultur zu erhalten als rassistisch, wobei sie vorgeben für Humanität und Menschlichkeit zu stehen. Nur diese „Menschlichkeit“ gilt nicht uns, sondern unzähligen Millionen von dunkelhäutigen illegalen, überwiegend islamischen Migranten aus vielfach inkompatiblen, zerrütteten Kulturen, die pauschal als „Flüchtlinge“ aufgenommen werden müssten, um deren angeblichen Rechte wahrzunehmen und ihnen ein „würdiges“ Leben zu ermöglichen, weil sie die nationalen Identitäten der weißen Gesellschaften Europas und die der anderen westlichen Nationen hassen und hybridisieren wollen.

Die Regierungen erlassen sogar Gesetze, mit denen sie weiße Bevölkerungen dazu zwingen „Vielfalt“ zu akzeptieren, um Millionen nichtweiße Einwanderer über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg, kontinuierlich in weiße Länder anzusiedeln, wodurch Bedingungen entstehen, die eine unvermeidliche Zwangsassimilation verursachen, bis Weiße im weiteren Verlauf über wenige Generationen hinweg, ethnisch, physisch und kulturell zunächst teilweise und am Ende gänzlich destruiert sind, während sich die Regierungen gegen jeden Widerstand aufgrund einer angeblichen Alternativlosigkeit weigern, ihre in Gang gesetzte Völkermordpolitik aufzugeben.

An dieser Stelle spielt der trügerische Begriff „Integration“ eine wesentliche Rolle, weil Integration bedeutet nicht, all die Fremden in die vorhandenen Strukturen einzubinden, sondern sie werden darin unterstützt im Rahmen ihrer Ausbreitung während unserer Verdrängung, neue kulturelle und gesellschaftliche Strukturen an ihren eigenen Bedürfnissen gemessen zu bilden, in die sich die restlichen weißen Deutschen eines Tages zwangsläufig einfügen müssen, um Anfeindung, Verfolgung und Vertreibung zu entgehen.

Hierbei wird heute bereits eine Menge dafür unternommen, deutsche Kinder in die zukünftig prägende Kultur, nämlich in die islamische, zu überführen.

Während Kirchen schließen, öffnen bundesweit großräumige Islamzentren und Moscheen, werden weitere gebaut und in vielen Kitas und Schulen wird für alle Kinder gleichsam nur noch islamkonforme Speise gereicht, wobei oft ein Verbot aufgestellt wird, keine Vesperbrote mit Schweinefleischbelag mitzubringen, aus Rücksicht wie es heißt, zu Lasten aller Anderen die (noch) nicht muslimisch sind.

Auch die erste christlich-muslimische Kindertagesstätte die noch diesen Monat in Gifhorn ihre Tore öffnet, ist eine Institution um nichtmuslimische Kinder in den Islam zu überführen. Das hier der Islam dominieren wird ist absehbar. Vorgeblich sollen sich zwar Kinder verschiedenen Glaubens mit gegenseitiger Anerkennung begegnen und voneinander lernen, aber hintergründig werden Andersgläubige nicht nur in den Islam überführt, sondern systematisch in einem „bunten“ Umfeld gehalten, in dem sie langfristig soziale Bindungen eingehen, die automatisch im Weitergang die angestrengte Rassenvermischung provozieren.

Somit wird schnell klar, welche Kinder von welchen etwas „lernen“ sollen, da allgemein bekannt ist, das zumeist jene Inhalte, die auf christlichen oder sonstigen einheimischen kuturellen Eigenschaften basieren, weitgehend ausgeklammert oder nur oberflächlich behandelt werden, während sich der kulturelle Austausch intensiv darauf konzentriert, den Islam zu präsentieren, wobei nicht anzunehmen ist, das die sunnitisch ausgelegte DITIB, die neben den beiden Amtskirchen als hauptsächlicher Mitinitiator dieser Kita ein Interesse daran hätte, das muslimische Kinder etwas über das Christentum lernen, wobei DITIB ohnehin keinerlei Integration von Muslimen in Deutschland und seiner freiheitlichen demokratischen Gesellschaftsordnung beabsichtigt, sondern eher eine der islamischen Sharia unterliegenden Herrschafts- und Gehorsamskultur propagiert und praktiziert.

Halal Verpflegung für alle steht jedenfalls schon auf dem Speiseplan und das wird sicher nicht das einzige sein, dem ausnahmslos alle Kinder von vorn herein unterworfen sein werden.

Wenn die nichtmuslimischen und deutschen Kinder dann ihre Kita-Zeit abgeschlossen haben, werden sie noch bevor die Schule anfängt zu perfekte Nachfolgekonvertiten geformt sein, die islamisch Beten können, islamische Feste nebst deren Bedeutung kennen und über jeden islamischen Ritus bestens Bescheid wissen, während ihre islamischen „Spielkameraden“ immer noch nicht wissen, was Weihnachten oder Ostern ist.

Es ist eine subtile Zwangsassimilation und um sicher zu stellen dass der Völkermord weiterhin funktioniert, liefern die Medien forlaufend eine geistig lahmlegende Gehirnwäsche.

Doch Vielfalt, Toleranz, offene Gesellschaft oder Grenzenlosigkeit werden nur den Weißen Nationen Europas und anderer westlicher Länder unter dem Vorwand einer angeblichen Alternativlosigkeit aufgezwungen, wobei niemals gesagt wird, dass Afrika, Asien oder die islamisch-arabische Welt ebenfalls kulturelle Bereicherung bräuchte. Vielmehr wird mit wirren, ins Gegenteil verkehrten Argumenten erklärt wir gäben unsere Werte auf und es würde die Gesellschaft zerstören, sollten wir Vielfalt ablehnen, obwohl es genau andersrum ist und es solche „Werte“ bisher niemals gab.

Da aber Vielfalt offensichtlich unser ethnisches Verschwinden auslöst, ist sie kategorisch als „schädliche Einflussnahme“ abzulehnen.

Die Weißenhasser geben vor, sie würden „Rassismus“ bekämpfen wollen, doch diese angeblichen „Anti-Rassisten“ bekämpfen aus ideologischen Gründen jeden als Rassist, der die augenblickliche Transformation Europas in Frage stellt, weil sie für zweifelhafte Ziele alle Rassen miteinander verschmelzen wollen, was einem pervertiertem Menschenexperiment entspricht. Auch sind es stets nur Weiße die des Rassismus bezichtigt werden, während Dunkelhäutige den ihrigen hemmungslos, offen und ungehindert Weißen gegenüber ausleben.

Doch müssen wir uns das aufzwingen lassen?

Gibt es einen einzigen verdammten Grund der wenigstens einigermaßen überzeugend dazu verpflichtet, uns von den Vertretern einer Neuordnung der Welt, den von ihnen gekauften Politikern und ihren zahllosen Helfern aus Medien, Kirchen, Gewerkschaften NGOs und so weiter, fremde Kultur, Religion, Identität und Gene verordnen zu lassen, um eine Welt ohne Grenzen unter einer Weltregierung zu schaffen, womit uns nicht nur das Bewusstsein und die Existenz als Volk geraubt, sondern insbesondere das Land nebst den Lebensgrundlagen entzogen wird?

Einigen Europäern wird allmählich klar, dass wir es mit einem diabolischen Generalangriff vereinigter dunkler Mächte zu tun haben, der sich nicht nur gegen alle Nationalitäten oder Ethnien richtet, sondern besonders gegen alle weißen Menschen, deren Heimatländer mit Nichtweiße überflutet werden, weil sie die gesamte Welt in einer Weise permutieren wollen, die jede natürliche, göttlich gegebene Ordnung umstößt, während in perfider Weise lanciert wird, dass man dies als „Bereicherung“, modernen Fortschritt, oder nüchtern ausgedrückt als „Globalisierung“ begrüßen müsse. Die Ironie daran ist, am Ende wird der bunte Hund braun und von der vielgepriesenen Vielfalt ist zumindest „rein äußerlich“ nichts mehr übrig. Gott mit uns!

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