Gesellschaft · Manipulation · Medien · Zukunft

Pflichtneger


Wir kennen Negerbabys die auf Weihnachtsmarktplakaten blasphemisch provokant das Jesuskind in der Krippe ersetzen, oder unzählige Pflichtneger, die im TV durch Werbespots und Daily-Soaps geistern, um die zur Staatsdoktrin erhobene bunte, anti-weiße Gesellschaft suggerierend zu proklamieren, während man auf den Sarotti-Mohr und Negerküsse leider verzichten muss.

Nun gilt Berlin als besonders bunt und Deutsche oder Weiße scheinen zunehmend nur noch als unbedeutende Randgruppe in Erscheinung zu treten, die von den Medien bewusst aus der öffentlichen Wahrnehmung entfernt wird, um einheimische Deutsche zu diskriminieren, wie das Hauptstadtportal berlin.de eindrucksvoll bestätigt.

Mit dem oben gezeigten, propagandistischen Bild, das einen nichtdeutschen nichtweißen Bierliebhaber zeigt, lädt das Hauptstadtportal zu einem „Bierfestival“ ein, das zwischen dem 03. bis 05. August stattfinden soll, nur scheint es sich hierbei um eine Veranstaltung zu handeln, die bereits im Vorfeld mit ihrer antiweißen Propaganda signalisiert, welche „Gäste“ bevorzugt erwartet werden und welche nicht. Aber das ist nur eines der zahlreichen Beispiele, wie antiweiße Diskriminierung mittlerweile den deutschen Alltag beherrscht.

Besonders interessant sind dazu aber immer wieder TV-Werbespots deren Produzenten dazu angehalten sind, zahlreiche „Pflichtneger“ in den Szenarien zu integrieren, womit sie die staatlich auferlegte Doktrin einer einträchtigen bunten, multikulturellen Gesellschaft in die Köpfe der Konsumenten hämmern sollen, wobei sie oft, vermutlich unbewusst, die prägenden Wesenseigenschaften von Schwarze trefflich charakterisieren, wie zum Beispiel in einem Werbespot vom Knabberartikel-Hersteller „Pringles“, der noch vor einigen Wochen täglich ausgestrahlt wurde.

Der Spot zeigt eine Gruppe fröhlicher junger Leute, darunter auch eine Negerin.

Dieses illustere Grüppchen sitzt an einem Tisch um einen Teller Pringles, der mittlerweile fast leer ist. Nun wollen gerade eine weiße Frau und die Negerin wieder in den Teller greifen, um sich an den Pringles zu bedienen, doch beide Protagonistinnen stellen zeitgleich fest, das nur noch ein Pringle übrig ist und genau in diesem Moment grapscht die Negerin plötzlich blitzschnell, als ob sie den Hals nicht voll genug bekommen könnte, nach dem letzten Krümel von dem begehrten Knabberzeug und stopft es sich gierig in den Mund, während die weiße Frau verdutzt dreinschaut.

Somit hat der Urheber des Spots, wenn vielleicht auch ungewollt, die Mentalität der meisten Dunkelhäutigen exzeptionell charakterisiert, denn es ist bezeichnend das Schwarze mehrheitlich dazu tendieren, undiszipliniert, emotional und ohne nachzudenken, aus dem Bauch heraus spontan zu handeln, wobei sie ihre Verhaltensweisen an Neigungen, Lüsten, Bedürfnissen und momentanen Befindlichkeiten orientiert ausrichten, indem sie ohne Verstand ihren augenblicklichen Empfindungen und emotionalen Impulsen ungezügelt freien Lauf lassen.

Zivilisatorische Eigenschaften wie Disziplin, Zurückhaltung oder Beherrschung kennen und verinnerlichen sie zumeist nicht.

Aber auch in zahlreichen anderen Werbeclips setzen die Macher Neger auffällig häufig zutreffend in Szene. Man sieht sie meistens zügellos, lasziv oder betont ekstatisch tanzen, während sie sich beim singen nahezu die Seele aus dem Leib würgen. Nur diese ausgeprägte, unkontrollierte wie undisziplinierte, zur Überschwenglichkeit neigende, impulsive, betont extrovertierte Emotionalität, die zudem niedrige Intelligenz signalisiert, entspricht nicht der europäischen Mentalität, geschweige denn dem deutschen Wesen.

Mit einem fröstelndem Schaudern wird an dieser Stelle klar, wie die Gesellschaft bereits in den 90ger Jahren auf die heutigen Verhältnisse konditioniert und mit anti-weißer Propaganda überzogen wurde, als braune Haut in Film, Fernsehen und Popmusik, intensiv als Ultimum für Schönheit und sexuelle Attraktivität hochstilisiert wurde, woraufhin sich eine ganze Generation bis zum Krebs auf die Sonnenbank legte um „Strandfähig“ zu sein und damit begann die eigene Art zu verleugnen und abzulehnen.

Viele Weiße litten in dieser Zeit unter Minderwertigkeitskomplexen, wurden aufgrund ihrer Hautfarbe verächtlich gemacht, gesellschaftlich ausgegrenzt und gemobbt. Unzählige mussten psychologisch behandelt werden und begingen sogar Selbstmord. Damals wurden keine Stimmen laut, die sich über Rassismus oder Diskriminierung beklagt hätten. Aber auch das ist Teil des weißen Genozids. Gott mit uns!

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2 Kommentare zu „Pflichtneger

  1. Naja SoundOffive,
    alle über einen Kamm zu scheren halte ich für falsch. Ich kenne einige sehr disziplinierte und sehr nette unter ihnen. Allerdings kommen/kamen diese direkt aus Amerika, wo sie aufwuchsen und sozialisiert wurden. Und sie haben hier hochangesehene Berufe. Aber ich gebe Dir in der Hinsicht recht, dass diejenigen, die jetzt massenweise hier eingeschleust werden, mehrheitlich den obigen Darstellungen entsprechen. Und genau vor denen habe ich Angst.

    SoundOffice: Ich will auch nicht ALLE über einen Kamm ziehen, deshalb sprach ich ja in der Ausführung auch von „vielen“ oder „den meisten“ und von einem „Großteil“ der betroffenen Personengruppe.

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  2. „Pflichtneger“ ist nur eine Seite im Marketing. Ohne mindestens Afro oder brikettfarbene Models kommt doch mittlerweile kein Katalog mehr aus …
    Letzthin kam mir eine Stellenausschreibung unserer Kommune zu Gesicht.
    Ausgeschrieben war eine 100 % Stelle für … (m,w, i).
    Wie man sieht, selbst da, wo die Grünen zahlenmäßig noch nicht dominant sind, im ländlichen, ehemals „schwarzen“ Ba – Wü, der Einfluß ist erkennbar … Bäh!

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