Hintergrundwissen · Mythos Merkel · Politik

Um Albert Einstein zu begreifen…

(Fortsetzungsreihe: Wem dient Merkel wirklich, Kapitel 15 „Um Albert Einstein zu begreifen“ …,präsentiert von Stahlfront) „Der Gedanke, den väterlichen Beruf zu ergreifen, kam ihr nicht in den Sinn, auch wenn in der DDR viele Pfarrerskinder den Weg ihres Vaters einschlugen“, schreibt Langguth in seiner Angela-Merkel-Biographie.

Warum nun aber gerade das Physik-Studium? Frau Merkel erläuterte weit im Nachhinein — im September 2005 und schick zum Einstein-Jahr passend (50. Todestag des Berühmten) — die Hintergründe ihres Entschlusses in einem Interview mit dem Magazin „Cicero“: „Prägenden Einfluss auf mich hat sicherlich auch Albert Einstein* gehabt, der ja viel mehr war als nur ein brillanter Wissenschaftler**. Wie bei anderen großen Physikern auch, zum Beispiel Werner Heisenberg und Carl-Friedrich von Weizsäcker, führte bei Einstein die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit elementaren Prinzipien der Schöpfung zu sehr anregenden philosophischen Ansätzen.“

Biograph Wolfgang Stock über Angela Merkels Fakultätsentscheidung von 1973: „Sie informiert sich bei Bekannten über andere staatsferne Studienfächer und erwärmt sich für Physik. ,Für Einsteins Relativitätstheorie habe ich mich intensiv interessiert, allerdings mehr aus philosophischer Sicht.‘ Sie entschließt sich, die Herausforderung anzunehmen.“

Merkel im Gespräch mit Hugo Müller-Vogg: „Ich wollte die Einstein’sche Relativitätstheorie verstehen, wollte begreifen, was die Leute um Robert Oppenheimer, die die Atombombe gebaut haben, dachten. Und vieles mehr.“

Der 1879 in Ulm geborene, zunächst für eine Zeit lang in die Schweiz, später dann für immer nach den USA ausgewanderte Albert Einstein hatte unter Hinweis auf Gefahren, die Amerika durch Deutschland drohen würden, den US-Präsidenten Roosevelt schon am 2. August 1939 zum Bau einer Atombombe aufgefordert — einen Monat vor Kriegsausbruch in Europa, zweieinviertel Jahre vor offizieller Kriegsbeteiligung der Vereinigten Staaten von Amerika (Dezember 1941).

Nachdem Roosevelt im Oktober 1939 sein Okay erteilt hatte, wurde das Atombombenvorhaben (Deckname: „Manhattan Project „) unter Leitung von J. Robert Oppenheimer verwirklicht. Im August 1945 kam es schließlich zum Einsatz des eigentlich den Deutschen zugedachten*** Massenvernichtungsmittels gegen die japanische Zivilbevölkerung: Die US-Atombomben forderten Hunderttausende Opfer in Hiroschima und Nagasaki.

Die tiefe Verstrickung Einsteins und Oppenheimers, beide vom Fach Physik, in das Atombombenprojekt der US-Regierung zeigt besonders deutlich, wie zweifelhaft die Behauptung ist, die besagte Wissenschaft sei „staatsfern“.

Angela Merkels Bruder Marcus, auch er Physiker, war — wie bereits erwähnt — Stipendiat der Sowjets am Atomzentrum Dubna bei Moskau, welches dem Staate zweifellos besonders nahestand; interessanterweise kam er nach der Wende in den Genuss eines US-Stipendiums.

Schließlich Angela Merkel selbst: Was sie am Ostberliner Physikalischen Zentralinstitut Adlershof ab 1978 mit ihren Kollegen auszutüfteln hatte, war von den kommunistischen Machthabern u. a. dazu gedacht, dem SED-Staat und auch der UdSSR wirtschaftliche Vorteile durch neuartige Methoden der Verwertung sowjetischen Erdgases in der chemischen Industrie zu verschaffen. Und in der Einleitung der Merkel-Dissertation von 1986 hieß es: „Die Kohlenwasserstoffwandlung bei hohen Temperaturen in Abwesenheit von Sauerstoff (Thermolyse, Pyrolyse, Plasmolyse) ist gegenwärtig und sicher auch in Zukunft von hoher volkswirtschaftlicher Bedeutung.“

In der Doktorarbeit ging es nicht zuletzt darum, wie die Zerfallsreaktionen bei der Abfallentsorgung volkswirtschaftlich zu nutzen seien, die DDR sozusagen aus Dreck Geld machen könne. Angela Merkel konnte in dieser Frage dem Arbeiter und Bauernstaat letztlich doch keine entscheidende Hilfestellung leisten.

Der Wissenschaftspublizist Ulrich Schnabel notierte in der „Zeit“ vom 14. Juli 2005: „Häufig wird Angela Merkel mit Margaret Thatcher verglichen, die als erste Frau und Naturwissenschaftlerin den Sprung an eine Regierungsspitze schaffte . . . Bevor Thatcher zur Eisernen Kanzlerin aufstieg, beglückte sie als Chemikerin die Briten mit der Entwicklung des Softeis. Ein solcher Erfolg blieb Angela Merkel in der Wissenschaft versagt. Das Resultat ihrer Arbeit fällt eher bescheiden aus.“

 

Einfügungen:

*Dies will ich Frau Merkel gerne glauben, wo sie doch so viel mit Herrn Einstein verbindet:
In der 1974 erschienenen Einstein-Biographie des britischen Historikers Ronald W. Clark ist nachzulesen, daß der Physik-Nobelpreisträger sogar drei „Bomben-Briefe“ an Franklin D. Roosevelt richtete und daß er sich direkt am Atombombenbau beteiligte („Vater der Atombombe“). Wem Einstein die Bomben, die Hiroschima und Nagasaki trafen, eigentlich zugedacht hatte, ist unzweifelhaft. Denn er war, so Clark, „von einem Deutschenhaß besessen, der paranoide Züge trug“.[12]

↑ 12,0 12,1 12,2 David Korn: Wer ist wer im Judentum?, FZ-Verlag, ISBN 3-924309-63-9

**Plagiat: Albert Einstein eignete sich in seiner Schrift des Jahres 1905 über die „spezielle Relativität“ und E = mc² die Arbeiten mehrerer Wissenschaftler an, was jedoch bislang noch nicht in der Lehrmeinung angekommen ist. Einstein schrieb seine Abhandlung zur speziellen Relativitätstheorie (Originaltitel: „Zur Elektrodynamik beweglicher Körper“) ohne jegliche Referenzierungen. Viele der darin unterbreiteten Schlüsselideen waren bereits dem englischen Wissenschaftler S. Tolver Preston, dem niederländischen Physiker Henrik A. Lorentz (1853–1928; sog. Lorentz-Transformation) und dem französischen Wissenschaftler Jules Henri Poincaré (1854–1912) bekannt, bevor Einstein sie im Jahre 1905 zu Papier brachte.[1]

Er nahm das vorhandene Wissen aus ihren Entdeckungen, wählte daraus ihm gefällige Ideen, um dann damit eine Geschichte zu (er)spinnen, die seinen vermeintlichen Beitrag zur speziellen Relativität beweisen sollte. Dies geschah sogar oft mit Kenntnis und Einvernehmen Dritter, wie zum Beispiel den Herausgebern der „Annalen der Physik“.

Die vielleicht bekannteste Gleichung aller Zeiten ist E = mc². Sie wird für gewöhnlich Einstein zugeschrieben. Die Umwandlung von Materie in Energie und von Energie in Materie war jedoch bereits Isaac Newton („Gross bodies and light are convertible into one another …“)[2] wohl bekannt.

Jedoch entspricht die behauptete Umwandlungsmöglichkeit von Materie in Energie nur einer falschen Interpretation der Aussage Newtons, da Newton keineswegs Licht mit Energie gleichsetzt, sondern nur die Umwandlung von Materie (gebundenes Licht) in Licht (freies Licht) und andersherum korrekt behauptet.

Die Gleichung selbst ist lange vor Einstein insbesondere S. Tolver Preston[3], Jules Henri Poincaré[4] und Olinto De Pretto[5] zuzuschreiben.

Da Einstein die Gleichung E = mc² niemals richtig hergeleitet hat[6], gibt es allen Indizien nach nichts, was sie originär in irgendeiner Weise mit von Einstein Erdachtem verbindet.

Arthur Eddingtons höchst selektive Darstellung von Daten der Sonnenfinsternis des Jahres 1919, die „Einsteins“ allgemeine Relativitätstheorie unterstützen sollte, verstieß gegen jede wissenschaftliche Ethik. Seine propagandistische Unterstützung Einsteins war bar jeder Objektivität und korrumpierte nachhaltig den Verlauf der Wissenschaftsgeschichte.

Die Gemeinde der Physiker ist bis heute an einem gigantischen Betrug und einer stillen Verschwörung beteiligt. Die andauernde Perpetuierung des Betruges ist das Nebenprodukt ihrer fortdauernden passiven Duldung, während die durch nichts gerechtfertigte Hyperinflation von Huldigungen und Berichten über Einsteins vermeintliche Leistungen ebenfalls andauert.

1. ↑ WHY-Quest: Der Jude Albert Einstein: Der größte Dieb geistigen Eigentums des 20. Jahrhunderts

2. ↑ in „Opticks“, Dover Publications, Inc., New York, 1704, S. CXV

3. ↑ 18,0 18,1 S. Tolver Preston: Physics of the Ether. E. & F. N. Spon, London, 1875.

4. ↑ 19,0 19,1 19,2 19,3 19,4 G. Burniston Brown: What is wrong with relativity? Bull. of the Inst. of Physics and Physical Soc., 1967, S. 71–77

5. ↑ 20,0 20,1 „Ipotesi dell’etere nella vita dell’universo“, Reale Istituto Veneto di Scienze, Lettere ed Arti, Feb. 1904, tomo LXIII, parte II, S. 439–500

6. ↑ vgl. H. E. Ives, „Derivation of the Mass-Energy Relation“, J. Opt. Soc. Amer., 1952, 42:540–543

*******

 

 

Kapitel 16 „Was ist sozialistische Lebensweise?“ erscheint am Donnerstag den 02.08.18

Vorangegangene Folgen: VorwortKapitel 1Kapitel 2Kapitel 3Kapitel 4Kapitel 5Kapitel 6Kapitel 7,  Kapitel 8Kapitel 9Kapitel 10Kapitel 11Kapitel 12Kapitel 13, Kapitel 14

 

Hinweis: Der Originaltext wurde vom Stammkommentator „Stahlfront“ aus einem PDF-Dokument formatiert und modifiziert, indem Zahlen in Arabisch und nicht in Worte geschrieben wurden. Eingefügte Erklärungen sind mit Sternchen gekennzeichnet. Danke für die Arbeit.

Informationen zum Buch: Wem dient Merkel wirklich? – von David Korn. ISBN 3-924309-76-0 by FZ-Verlag GmbH, 81238 München.

12 Kommentare zu „Um Albert Einstein zu begreifen…

  1. Nun, es wird immer wieder versucht, Einstein zu verunglimpfen. – Tatsache jedoch ist, dass er ein Genie war. – Es heißt ja, dass auch die Glühbirne von mehreren erfunden wurde.
    Vielleicht hat Einstein mehrere Theorien zusammengefasst und hatte den zündenden Gedanken, die zündende alle Theorien verbindende Idee, die die anderen nicht hatten.

    Wir können ihn leider dazu nicht mehr befragen. – Unterstellen kann man vieles. – Es wird auch immer wieder behauptet, dass eigentlich seine Frau die Urheberin seiner Erfindungen war. – Nun, ich habe zwei Bücher gelesen, die sich mehr mit dem Menschen Einstein als mit der Physik befassen. – Demnach war Mileva Maric, später Mileva Einstein, Mathematikerin und keine Physikerin. – Sie fiel bei ihrer ersten Abschlussprüfung durch. – Einstein ermutigte sie, die Prüfung noch einmal zu wiederholen, was sie dann auch tat. – Sie fiel erneut durch. – Vielleicht hat es bei ihr doch nicht ganz zu dem Mathe-Genie gereicht. – Aber vielleicht hatte sie das Genie von Einstein und das Potential für eine bedeutende Zukunft erkannt und wurde dann mal schnell schwanger, was sie jahrelang zuvor zu verhindern wusste, um von ihm geheiratet zu werden und an seiner Seite ein abgesichertes Leben führen zu können, nachdem ihre Mathematik-Karriere durch ihr zweimaliges Prüfungsversagen aus und vorbei war.

    Alles möglich. – Im Nachhinein kann man Toten alles mögliche unterstellen. – Fakt ist, dass er zu seiner Zeit ein Genie war und zudem ein Mystiker, der viele bis dahin verschlossene Türen geöffnet hat.
    Er war auch Mensch und Mann seiner Zeit und hat als dieser junge Mann, der auch gut 4 Jahre jünger war als Mileva, vielleicht menschliche Fehler begangen, menschliche Entscheidungen getroffen, die er im Nachhinein bereute – aber wem geht es nicht so? – Auch berühmte Leute sind privat nur Menschen, die Fehler machen.
    Vielleicht ist er heute wieder irgendwo inkarniert und lebt ein unauffälliges einfaches Leben irgendwo und macht in diesem Leben seine Erfahrungen und hat mit Physik garnichts mehr am Hut, sondern sucht seine letzten mystischen Antworten auf anderen Wegen. – Vielleicht hat er sie schon gefunden und wir wissen es nicht, weil er in diesem Leben keine Berühmtheit ist.

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    1. Sicherlich, unterstellen kann man vieles.
      Nur, was macht man, wenn „Unterstellungen“ mit Quellen unterlegt sind?
      Mit „vielleicht“ und „möglicherweise“ sind diese, auf die Schnelle, nicht zu widerlegen! 🙂

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      1. Nun, war nicht bei den Sternenlichtern vor kurzem ein Artikel, dass Wissenschaftler nun offenbar auf neuem Wege zu beweisen, dass eine Theorie Einsteins stimmt? – Wird wohl noch irgendwo zu finden sein.
        Du kannst sicher sein, dass die Wissenschaft daran interessiert ist, die Theorien/Entdeckungen Einsteins entweder zu beweisen oder zu widerlegen.
        Und selbst, wenn er damals tatsächlich in irgendeinem Punkt geirrt haben sollte – dann hat er eben damals geirrt. – Wenn es hundertprozentig nachgewiesen ist oder wäre, dann ist oder wäre es etwas und gerade Einstein war jederzeit bereit, einen auch selbst erkannten Irrtum öffentlich zuzugeben und die Dinge dann öffentlich zu berichtigen.

        Er hielt nicht um des Rechthabens willen an Aussagen fest, die er im nachhinein als Irrtum erkannte, sondern er stand dazu und korrigierte seine Aussagen auch öffentlich.

        Wir müssen auch Einstein als Kind, als Mann seiner Zeit, der damaligen Zeit, sehen, der an dem Punkt der zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Erkenntnisse der vorhergehenden Wissenschaftler anknüpfte.

        Das war damals so, dass ist heute so – es geht immer von der aktuell erkannten Basis aus weiter.
        Außer den die Wissenschaft faktisch nachgewiesenen Irrtümern kann ansonsten niemand wirklich sagen, ob Einstein geklaut hat, ob er andere um ihren großen Durchbruch betrogen hat. – Er war ja anfangs nur Patentamtsangestellter. – Wenn der solch‘ weittragende Patente in seiner Schublade hätte verschwinden lassen, dann hätten die Patentseinreicher sicher nach nicht allzulanger Zeit mal nachgehakt, was denn mit ihren Patenten geschehen ist.

        Niemand kann das heute beweisen, aber es gab und gibt immer Neider, die im Nachhinein behaupten, SIE hätten diese oder jene zündende Idee gehabt, hätte man sie ihnen nicht gestohlen.
        Was in seinem Privatleben stattfand kann auch niemand wirklich wissen. – Was wird seit je her über berühmte Personen spekuliert, unterstellt – bis heute. – Niemand liegt bei denen zu Hause mit ihm Ehebett, niemand sitzt bei denen zu Hause morgens am Frühstückstisch – niemand weiß, was diese Leute in ihren Herzen tragen und ihre Familien.

        Man sollte Einstein mal in Frieden ruhen lassen. – Wenn wissenschaftlich de facto Irrtümer von ihm bewiesen werden, dann ist es eben so. – Alles andere ist Spekulation.

        Und auch dann muss man berücksichtigen, dass Einstein nicht ein Wissenschaftler der heutigen Zeit war, sondern seiner Zeit und auf den Grundlagen der damaligen Zeit stand.

        Würde er noch heute leben, hätte sich vielleicht selbst schon längst korrigiert, wenn er etwas hätte korrigierenswert befunden hätte. – Der hätte nix vertuscht.

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      2. Zitat: „Er hielt nicht um des Rechthabens willen an Aussagen fest, die er im nachhinein als Irrtum erkannte, sondern er stand dazu und korrigierte seine Aussagen auch öffentlich.“

        Würden Sie mir diese Behauptung durch ein konkretes Beispiel belegen, … und noch eins, woher wissen Sie denn eigentlich, daß gerade das, was Sie in den zwei Büchern gelesen haben, den Tatsachen entspricht, wo wir ihn doch nicht mehr selbst befragen können ???

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  2. Ob wohl Nylama auch so viel Verständnis für Adolf Hitler aufbringen würde, ach ja, und was seine Frau betrifft, schauen wir uns doch eine weitere Unterstellung an:

    Ehe mit Mileva Marić

    Als er sich von seiner nichtjüdischen Ehefrau (Schickse) und herausragenden Wissenschaftlerin Mileva Marić, von der er wissenschaftlich in hohem Maße profitiert hatte, die die Mutter seiner drei Kinder (die erste – unehelich geborene – „Lisa“ hatte man auf Betreiben Einsteins zur Adoption weggegeben!) war, die er seit dem Jahre 1912 mit seiner Cousine, der Jüdin Elsa Löwenthal, betrogen hatte, trennen wollte, stellte er schriftlich drakonische und demütigende Bedingungen für die Fortsetzung eines gemeinsamen Lebens. Aus seinem Brief vom 18. Juli 1914 an Mileva Einstein-Marić wird wie folgt zitiert:[13]

    Bedingungen

    A. Du sorgst dafür

    1. daß meine Kinder und Wäsche ordentlich im Stand gehalten werden.
    2. daß ich die drei Mahlzeiten im Zimmer ordnungsgemäß vorgesetzt bekomme.
    3. daß mein Schlafzimmer und Arbeitszimmer stets in guter Ordnung gehalten sind, insbesondere, daß der Schreibtisch mir allein zur Verfügung steht.

    B. Du verzichtest auf alle persönlichen Beziehungen zu mir, soweit deren Aufrechterhaltung aus gesellschaftlichen Gründen nicht unbedingt geboten ist. Insbesondere verzichtest Du darauf

    1. daß ich zu Hause bei Dir sitze,
    2. daß ich zusammen mit Dir ausgehe oder verreise.

    C. Du verpflichtest Dich ausdrücklich, im Verkehr mit mir folgende Punkte zu beachten

    1. Du hast weder Zärtlichkeiten von mir zu erwarten noch mir irgendwelche Vorwürfe zu machen.
    2. Du hast eine an mich gerichtete Rede sofort zu sistieren, wenn ich darum ersuche.
    3. Du hast mein Schlaf- und Arbeitszimmer sofort ohne Widerrede zu verlassen, wenn ich darum ersuche.

    D. Du verpflichtest Dich, weder durch Worte noch durch Handlungen mich in den Augen meiner Kinder herabzusetzen.
    Die Ehe wurde 1919 geschieden.[14]

    Aus dem Jahre 1925 ist folgendes Zitat überliefert: „Die Ehe ist bestimmt von einem phantasielosen Schwein erfunden worden.“[15]

    13.↑ Brief Albert Einsteins vom 18. Juli 1914 an Mileva Einstein-Marić, in Schulmann, Robert/Kox, A.J./Janssen, Michel/Illy, József (Hrsg.), The Collected Papers of Albert Einstein, Bd. 8: The Berlin Years: Correspondence, 1914–1918, Princeton/New Jersey 1998, S. 44

    14.↑ WHY-Quest: Der Jude Albert Einstein und die Nichtjüdin Mileva Marić

    15.↑ 15,0 15,1 Kreuz-net: Was hat ein zionistischer Atom-Bombenbastler (Albert Einstein) mit der tridentinischen Messe zu tun?, 12. November 2014

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  3. „Internationaler Friede kann nur erreicht werden, wenn jedes Individuum seine gesamte Kraft nutzt, um Druck auf die Vereinigten Staaten auszuüben, damit sie die führende Rolle in der Weltregierung übernehmen.“ – 1946 [39]

    39.↑ Baltimore Afro-American, 11. Mai 1946. Zit. in: 96-book.png Fred Jerome / Rodger Taylor: Einstein on Race and Racism, Rutgers University Press 2006, S. 91, ISBN 0813539528:
    „International peace can be achieved only if every individual uses all of his power to exert pressure on the United States to see that it takes the leading part in world government.“

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  4. Einsteins Wirken:

    Nach Beendigung seiner naturwissenschaftlichen Studien war Einstein von 1902 bis 1909 als „technischer Experte III. Klasse“ am Patentamt in Bern angestellt. Nach seiner Habilitation wurde er 1909 als außerordentlicher Professor für theoretische Physik an die Universität Zürich berufen. Als Professor der theoretischen Physik ging er 1911 an die deutsche Universität in Prag, kam 1912 als Professor an die Technische Hochschule nach Zürich zurück und wurde 1913 zum Mitglied der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin gewählt. Einstein war 1914 in die Dienste des Kaiser-Wilhelm-Instituts Berlin getreten, 1917 wurde er dessen Direktor. Vor dem Ersten Weltkrieg legte er seine deutsche Staatsbürgerschaft ab, nahm sie jedoch nach seiner Berufung an eine deutsche Universität wieder an. Er behielt seine 1901 erworbene schweizerische Staatsbürgerschaft aber bis 1922 bei.[6]

    Politisch war Einstein ein linker Zionist, bewunderte in den 1920er Jahren den Aufbau des „sozialistischen Rußlands“ und förderte die „Rote Hilfe“ (KPD).

    Schon 1932 verließ er Deutschland. Bereits im Jahre 1939 überzeugten Wissenschaftler in den Vereinigten Staaten von Amerika Einstein, einen Brief an Präsident Roosevelt zu schreiben mit der Aufforderung (Brief vom 2. August 1939[7]), eine Atombombe zu bauen, um diese gegen Deutschland einsetzen zu können. Dies führte zum erfolglosen Manhattan-Projekt.

    1941 erwarb Einstein die VS-amerikanische Staatsbürgerschaft und fungierte in der Folge als Verbindungsmann zum Judentum in der Sowjetunion, insbesondere über das Jüdische Antifaschistische Komitee.[8] Ende 1942 initiierte er das später von den jüdischen Sowjet-Propagandisten Ilya Ehrenburg und Wassilij Grossmann zusammengestellte und 1946 herausgebrachte Schwarzbuch (The Black Book), einer vorgeblichen Dokumentation angeblicher von den Deutschen an Juden begangenen Verbrechen.[9]

    Nach dem Krieg erklärte er die Deutschen für kollektivschuldig und schrieb: „Unter diesen Umständen fühle ich eine unwiderstehliche Aversion dagegen, an irgendeiner Sache beteiligt zu sein, die ein Stück des deutschen öffentlichen Lebens verkörpert, einfach aus Reinlichkeitsbedürfnis.“

    Im Oktober 1947 schrieb Albert Einstein einen offenen Brief an die United Nations, in welchem er ermutigt, alle nationalen Regierungen zu zerstören, um den Weg freizumachen für eine Weltregierung, die von der UN geleitet werden soll.[4][10]

    Theodor Heuss erhielt von Einstein am 10. Januar 1951 den Bescheid, daß „ein sich selbst respektierender Jude nicht wünschen kann, irgendwie mit einer offiziellen deutschen Institution verbunden zu sein“. Einsteins Wille wird eklatant mißachtet, viele deutsche Institutionen tragen seinen Namen.

    Einstein war „bewußter Jude und Zionist“.[11] Seine ganze Liebe galt Israel, er trug sich sogar mit dem Gedanken der Einwanderung. 1952 bot man ihm das Amt des israelischen Staatspräsidenten an, was er jedoch ablehnte. Einstein verstarb in Princeton (VSA).[12]
    .
    .
    4.↑ 4,0 4,1 Andrew Carrington Hitchcock: Satans Banker: Die Finanzgeschichte der globalen Vereinnahmung durch Rothschild und Co., J.K.Fischer-Verlag, 2009, ISBN 978-3941956667

    6.↑ 6,0 6,1 6,2 6,3 Munzinger-Archiv GmbH, 2005

    7.↑ Einstein drängte Präsident Roosevelt zum Bau der Atombombe (Brief vom 2. August 1939), die er dem deutschen Volk zudachte.

    8.↑ 96-book.png Shimon Redlich / Kirill Mikhaĭlovich Anderson: War, Holocaust and Stalinism: a documented study of the Jewish Anti-Fascist Committee in the USSR, Routledge 1995, S. 74, ISBN 3718657392

    9.↑ 96-book.png Shimon Redlich / Kirill Mikhaĭlovich Anderson: War, Holocaust and Stalinism: a documented study of the Jewish Anti-Fascist Committee in the USSR, Routledge 1995, S. 362, ISBN 3718657392

    10.↑ United Nations World New York, October 1947, S. 13–14: Albert Einstein, To The General Assembly of the United Nations

    11.↑ „Lexikon des Judentums“

    12.↑ 12,0 12,1 12,2 David Korn: Wer ist wer im Judentum?, FZ-Verlag, ISBN 3-924309-63-9

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  5. Einstein war Mystiker und nichtpraktizierender Jude.
    Wie gesagt: Könnt Ihr alle beweisen, was Ihr da auf Einstein loslasst?

    Liese Meitner musste nach Schweden fliehen und hielt engen Kontakt zu einem Kollegen, dem sie ihre weiteren Erkenntnisse anvertraute, die dieser dann nachher als seine eigenen ausgab. – Liese Meitner verschwand in der Bedeutungslosigkeit, während diese Kollege – war es nicht Otto Hahn?- die Lorbeeren für ihre Arbeit kassierte.

    Danach schaut niemand mehr. – Er war ja nicht jüdischen Glaubens. – Auf Einstein gehen alle los und wer hat all die originalen Unterlagen, die da angeführt werden. – Wer hat diesen angeblichen Ehevertrag, diese Bedingungen, die doch ‚rein privat waren, schon wirklich gesehen und in die Hände bekommen?

    Einstein war menschlich bis zu einem gewissen Grad naiv und lies sich von den Zionisten dazu überreden, diesen Brief an Roosevelt zu unterschreiben, was er aus Angst tat, Hitler könne bereits über die Atombombe verfügen.

    Später, als er die Wahrheit erfuhr, hat er sein Leben lang diesen Brief bereut und dass er sich von den Zionisten dafür hat vor den Karren spannen lassen.

    Ich war damals nicht dabei. – Ich war nicht in seine Familie involviert und Ihr auch nicht.

    Dann fangt mal heute bei all den linksfaschistischen Volksverrätern an, die uns, unser Land, Europa dem Islam zum Fraß vorwerfen und der NWO.

    Niemand weiß über Einstein all das, was da behauptet wird und angeblich nachgewiesen wurde.
    Und selbst wenn er Fehler gemacht hatte als junger Mann. – Er war Anfang 20 und Mileva 24 als „Lieserl“ (nicht Lisa) zur Welt kam. – Das Kind wurde nicht zur Adoption freigegeben, sondern es kam nach Jugoslawien zu den Großeltern. – Man muss mal sehen, dass generell in dieser Zeit ein uneheliches Kind als Schande galt – auch bei den Christen, die auch massenhaft ihre schwangeren Töchter mit dem unehelichen Kind verstießen, sie zu gefährlichen illegalen Abtreibungen trieben oder sie zwar in der Familie behielten, dann aber oft die unehelichen Kinder als Bastarde schlecht behandelten.

    Wer weiß schon, ob der 20-jährige Einstein wirklich dies wollte. – Vielleicht haben auch die Eltern der beiden über deren Köpfe hinweg entschieden, dieses uneheliche behinderte Kind -denn es war den Berichten nach behindert- zu seinem Schutz zu den Jugoslawien zu den Großeltern mütterlicherseits zu geben. – Wer weiß, ob der 20-jährige Einstein nur deshalb nicht hingefahren ist, weil er es sonst nicht hätte dort lassen können.

    Ich sage nur zu Euch allen: „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“ und postum kann man über Tote, die sich nicht mehr verteidigen können, immer herziehen.

    Wie gesagt, über den deutschen christlichen Kollegen von Liese Meitner zieht niemand wegen dieses bedeutenden geistigen Diebstahls ihrer Errungenschaften im schwedischen Exil her.

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    1. Zitat: „Ich sage nur zu Euch allen: „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“ und postum kann man über Tote, die sich nicht mehr verteidigen können, immer herziehen.“

      Sehen Sie, genau das meinte ich mit dem Satz: „Ob wohl Nylama auch so viel Verständnis für Adolf Hitler aufbringen würde, …“, den für ihn gelten diese Worte ja auch, oder etwa nicht ???

      Zudem hatte ich Sie gebeten, mir ein Beispiel dafür zu geben, um die Richtigkeit Ihrer Aussage unter Beweis zustellen: „Er hielt nicht um des Rechthabens willen an Aussagen fest, die er im nachhinein als Irrtum erkannte, sondern er stand dazu und korrigierte seine Aussagen auch öffentlich.“

      Desweitern stellen Sie die von mir aufgezeigten Quellenangaben infrage, bringen aber im Gegenzug selbst keine Quellenangaben.

      Und Sie betonen ständig, daß niemand von uns ihn erlebt hat, was dann sicherlich auch sie betrifft, … also glauben (sic) sie ja auch nur, was Sie da gelesen haben, und wollen es uns als die unumstößliche bzw. ultimative Wahrheit aufdrängen.

      Wissen Sie, wir sind es hier in diesem Forum gewohnt, sachlich zu diskutieren, also bleiben Sie nur hart in der Sache, aber werden Sie fair im Umgang und vor allem liefern Sie endlich mal selbst Belege für Ihre Behauptungen.

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  6. @Stahlfront
    Schlagen Sie nur weiter auf einen schon lange Toten Menschen ein. – Ich habe geschrieben, dass auch ich nicht dabei war. – Niemand ist frei von Fehlern – ich nicht, Sie wohl auch nicht – und ich habe zu Einstein genug gesagt.

    Er hatte ein Privatleben, dass niemanden etwas anging und angeht. – Wenn Sie ihm fachliche Irrtümer nachweisen dann bitteschön. Aber ansonsten meine ich, man sollte Tote ruhen lassen.
    Ich habe Bücher gelesen, die recherchiert waren – Sie haben wohl Bücher gelesen, die als recherchiert gelten oder galten. – Einstein kann sich nicht mehr wehren, kann nichts mehr dazu sagen.
    Ich kann nicht Tage darauf verwenden hier eine tiefgehende Einsteinrecherche durchzuführen.
    Ich hab‘ jetzt alles dazu gesagt, wenn Sie weiterhin die Dinge anders sehen und nicht auch mal den Menschen in dieser damaligen Zeit sehen wollen, dann tun Sie das.

    Vielleicht recherchieren Sie dann aber auch mal, was Otto Hahn mit ihm anvertrauten Erkenntnissen von Liese Meitner während ihres Exils in Schweden machte. – Die sind allerdings auch alle tot – kann man auch nur das Geschriebene glauben oder nicht.

    Ich denke, wir haben heute weiß Gott andere Probleme, als sich immer noch über lang verstorbene Menschen aufzuregen.

    Damit ist für mich das Thema beendet und ich meine immer noch „Wer ohne Sünde oder Fehl und Tadel ist, der werfe den ersten Stein“.

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    1. Zitat: „Ich habe Bücher gelesen, die recherchiert waren – Sie haben wohl Bücher gelesen, die als recherchiert gelten oder galten.“

      Ich vermute mal, daß Demut ein Fremdwort für Sie ist, steigen Sie doch einfach mal von Ihrem hohen Ross herunter, dann wird es Ihnen auch möglich sein, anderen Leuten auf Augenhöhe zu begegnen.

      Und noch etwas, Personen des öffentlichen Lebens haben kein Privatleben wie Sie oder ich, sondern die Glaubwürdigkeit ihres öffentlichen Wirkens muß durch die Glaubwürdigkeit in ihrem Leben untermauert sein.

      Und weil Sie hier schon mit Bibelworten operieren sei Ihnen ganz klar gesagt, Jesus war es nur möglich glaubwürdig zu predigen, weil er auch so gelebt hat und zwar auch im ganz privaten Bereich.

      Wer große Sprüche klopft, wie ein Einstein, der muß sich auch daran messen lassen !!!

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  7. @Stahlfront
    Hier:
    Die Konstante nur vermeintlich falsch?
    Einmal allerdings sprach Einstein selbst von einem großen Irrtum, den er begangen habe. Seine Theorie hatte nahegelegt, dass sich das Universum entweder ausdehnen oder zusammenziehen würde. Damals ging man jedoch davon aus, dass das Universum statisch ist. Einstein änderte daraufhin seine Gleichungen, indem er eine Konstante einführte, die den vermeintlich „falschen“ Schluss beseitigte. Heute ist die zunehmende Ausdehnung des Universums unbestritten – und Einstein hatte aufgrund der neuen Ergebnisse seinen Irrtum korrigiert und die Konstante entfernt.

    Inzwischen spricht manches dafür, dass die Konstante dennoch ihre Berechtigung hat. Im Kern verweist sie auf die späteren Entdeckungen von sogenannter „dunkler Energie“ und „dunkler Materie“, deren Existenz nahelegt, zentrale Konzepte Einsteins wie die Raumzeit neu zu überdenken.

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