Globalisierung · Medien · Weißer Genozid

Den Feind nicht mehr erkennen sollen


Während der Schwarze dazu neigt, sich selbst und seine missliche Lage zu bedauern, arbeiten Weiße unermüdlich daran, ihre Lebensbedingungen zu verbessern, sonst würden sie heute noch in Strohhütten oder Höhlen in einer europäischen Steppe leben.

Die weißen Nationen werden darüber hinweggetäuscht, das sie über die nächsten Jahrzehnte hinweg, ausgerechnet mit jenen Rassen in millionenstarken Kontingenten geflutet werden, die nicht nur äußerst aggressiv, gewalttätig und kriminell, sondern seit menschengedenk die kulturellen wie religiösen Feinde aller weißen Völker sind, die wir aufgrund der anhaltenden Gehirnwäsche nicht mehr erkennen können sollen, obwohl sie uns im Verlauf der vergangenen Weltgeschichte schon mehrfach erobern und vernichten wollten.

Die Weißen scheinen keine Ahnung zu haben, wie sie von den Medien manipuliert werden, die uns seit Jahrzehnte über die wahre Natur der Schwarzen Rasse in die Irre führen, weil sie den weißen Genozid unterstützen.

Sicherlich trifft die folgende Ausführung nicht zu hundert Prozent auf alle Schwarzen zu, doch es gibt zahlreiche Beweise, dass Kriminalität, Gewalt und herzlose Brutalität, die unverkennbaren Eigenschaften dieser Rasse sind.

Das bezieht sich nicht nur auf arme, ungebildete Schwarze Kriminelle mit Kapuzenpulli im no-go Viertel sondern es betrifft auch Schwarze die erfolgreich, oft dank der Bemühungen Weißer die sich für Fairness und Anstand einsetzen, den Sprung in ein gutes, geordnetes, wohlsituiertes Leben geschafft haben, denn es kommt immer wieder dazu, dass gerade scheinbar „gut Integrierte“ Schwarze plötzlich eines Tages ausrasten, Amok-laufen und schreckliche, blutige Verbrechen begehen.

Dann arbeiten die linken Massenmedien mit verschiedenen redaktionellen Tricks, die sie täglich anwenden, um uns Weiße in Ahnungslosigkeit zu halten, zum Beispiel indem sie es tunlichst vermeiden nach besonders schweren Verbrechen die Fotos schwarzer Täter zu zeigen, oder ihre Herkunft zu benennen. Zur Illustration solcher Berichtserstattungen greifen sie in der Regel auf generische „Stockfotos“ zurück, also „Allzweckbilder“ die sie von entsprechenden Agenturen kaufen.

Oft verwenden sie aber auch mehrfach verwendbare, spektakulär wirkende, jedoch nichts sagende, außerhalb des Tatorts aufgenomme Fotos, die Polizeiautos mit Blaulicht, oder Absperrbänder und abgeschirmte Bereiche zeigen, um auf das relevante Täterfoto verzichten zu können. Wenn dazu noch berichtet wird, dass der Täter ein Berliner, Kölner oder Ballerburger sei, ist die Täuschung perfekt, weil diese Information lediglich suggerieren soll, das der Täter ein Einheimischer wäre, obwohl er eventuell nur in Berlin, Köln oder Ballerburg wohnt und somit nicht zwangsläufig von dort stammen muss.

Man halte daher fest, wäre der Täter tatsächlich ein einheimischer Weißer oder „Deutscher“ gewesen, würde ein von großen Lettern umrahmtes Bild seines Konterfeis, tagelang die Titelseiten sämtlicher Gazetten schmücken und über die TV-Bildschirme flimmern.

Natürlich wird gelegentlich über Straftaten von Schwarze oder arabische Migranten berichtet, weil es sonst auffallen würde das etwas nicht stimmt, wenn der Eindruck entstünde, das sie scheinbar kaum Straftaten begehen, obwohl sie offensichtlich die Kriminalstatistiken anführen.

Das der Betrug nicht auffällt, stellen die Medien einschlägige Berichtserstattungen weniger in den Vordergrund und vermischen sie mit anderen Ereignissen, trivialem oder Werbung, doch was sie letztendlich berichten, ist nur ein geringer Prozentsatz der Verbrechen, die von Schwarze oder anderen „Südländern“ gegen weiße Menschen verübt wurden. In Deutschland wurden demnach im Jahr 2017 knapp 40.000 Einheimische Opfer von Straftaten durch fremdstämmige, zumeist nicht-weiße Aggressoren, die in den Berichtserstattungen als „Männer“ „unbekannte Täter“ und gelegentlich als „südländisch aussehend“ in Erscheinung treten.

Nun wäre das sicherlich alles anders und den Medien könnte es vollkommen gleichgültig sein, in welcher Weise sie über Verbrechen von Migranten, Schwarze oder Weiße berichten, um die Sensationslust der Konsumenten zu bedienen, wenn derzeit nicht eine Agenda zur Hybridisierung aller westlichen weißen Nationen durch Überflutung mit Schwarze im Raum stünde.

Da die Medien zumeist im Besitz und unter Kontrolle jener Weltenlenker stehen, die all das verursachen, sind sie dazu angehalten den Mythos zu nähren, das alle Weißen Rassisten wären, die Schwarze unterdrücken und hassen, obwohl es geradewegs andersherum ist.

Dazu müssen sie jeden Weißen der sich willentlich oder versehentlich gegen den politisch korrekten Mainstream stellt, öffentlich bloßstellen und zum Schweigen bringen. Sie schüchtern Weiße mit Rassismusvorwürfe ein, wenn sie die politisch korrekten Lügen anzweifeln, die sie nicht einmal unter sich in Frage stellen dürfen.

Um Weiße für ihre Vernichtung durch die Überflutung mit Schwarze gefügig zu machen, wurden sie über langfristiges Einwirken mittels Indoktrination und manipulativer medialer Propaganda darauf konditioniert, andere Weiße als „Rassisten“ zu beschuldigen, wenn sie zum Beispiel auf Themen wie die ausufernde Kriminalität durch Schwarze, oder arabische Migranten aufmerksam machen. Sie wurden darauf programmiert, derartige Tatsachen zugunsten der wahren Aggressoren zu relativieren, dass diese wiederum schon darüber lachen, wie sich Weiße im Rahmen der politischen Korrektheit gegenseitig anfeinden, sich demütigen und mundtot machen lassen, während sie weiterhin auf den Straßen und Plätzen der großen wie kleinen Städte Morde und Verbrechen aller Art gegen Weiße begehen.

Die dahinterstehende Strategie beruht folglich darauf, die weißen Nationen darüber hinwegzutäuschen, das sie über die nächsten Jahrzehnte hinweg, ausgerechnet mit jenen Rassen in millionenstarken Kontingenten geflutet werden, die nicht nur äußerst aggressiv, gewalttätig und kriminell, sondern seit menschengedenk die kulturellen wie religiösen Feinde aller weißen Völker sind, die wir aufgrund der anhaltenden Gehirnwäsche nicht mehr als Solche erkennen können sollen, obwohl sie uns im Verlauf der vergangenen Weltgeschichte schon mehrfach erobern und vernichten wollten.

Nun ist es nicht immer wie oft angenommen eine Frage der Herkunft oder der Sozialisation, sondern ganz besonders ein genetischer Aspekt:

Schwarze haben oft kein Problem damit Menschen, vor allem Weiße zu töten, weil sie Weiße hassen. Sie tun das ohne jegliche Empathie für die Opfer. Dieser Hass und die niedrige Hemmschwelle zum Töten fußt zumeist auf der Tatsache der offensichtlich niedrigen Durchschnittsintelligenz dieser Rasse. Sie empfinden aus ihrer diesbezüglichen Unterlegenheit den Weißen als Bedrohung, aber es nährt hauptsächlich ihren Neid, wenn ihnen bewusst wird, das sie die typisch dynamischen Eigenschaften der Weißen wie vorwärts-streben, expandieren, forschen, Schaffen, oder ethisch-moralisches Empfinden, niemals aus sich selbst heraus erreichen können, um ihren Entwicklungsstatus zu erhöhen.

Das erweist sich besonders wenn Schwarze die sichtbare Diskrepanz der zivilisatorischen Verhältnisse zwischen ihren rückständigen, von gesellschaftlicher Rohheit beherrschten Heimatländern und der fortschrittlichen, Werte-orientierten westlichen Welt wahrnehmen. Diese Erkenntnis erzeugt oft ein extrem antagonistisches Denken gegen Weiße. All das könnte mit ein Motiv sein, weshalb die Weltenlenker den Westen mit Schwarze aus archaische Gesellschaften überfluten, um dieses vermeintliche Missverhältnis auszugleichen, wobei wir Weißen nichts dafür können, dass wir etwas können.

Somit werden Weiße wie Schwarze Opfer ihrer rassischen Eigenschaften.

Während der Schwarze dazu neigt, sich selbst und seine missliche Lage zu bedauern, arbeiten Weiße unermüdlich daran, ihre Lebensbedingungen zu verbessern, sonst würden sie heute noch in Strohhütten oder Höhlen in einer europäischen Steppe leben. Gott mit uns!

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Einige Informationen für diesen Beitrag wurden von SoundOffice aus dieser Quelle herausgearbeitet, übersetzt, umgeschrieben, erweitert und in einen zusammenhängenden Kontext gestellt.

8 Kommentare zu „Den Feind nicht mehr erkennen sollen

  1. Warum das DRK Blutspenden von Migranten benötigt:

    https://www.waz.de/staedte/essen/blutspender-aus-anderen-nationen-werden-dringend-gesucht-id214310093.html

    Sie haben also doch anderes Blut. – Im Blut ist das Leben. – Im Blut findet sich in erster Linie die Genetik, die Herkunft. – Vielleicht mag alles Blut rot sein, aber offenbar ist das Blut der verschiedenen Menschenrassen doch nicht gleich.
    Vielleicht liegt’s dann doch am Blut. – Es heißt ja, dass diiese ELITEN vor einer Heirat immer auch die Blutgruppen untersuchen lassen, damit da kein „fremdes“ Blut in die Linie ‚reinkommt.

    Also wir sind wohl alle Menschen, aber Menschen verschiedener Rassen, die wohl auf verschiedenen Genstämmen beruhen und daher sind wir nicht alle gleich.

    Hier auch noch: DRK sucht Blutspender schwarzafrikanischer Herkunft:

    https://www.blutspendedienst-west.de/presseinformationen/presse_detail.php?news_id=352

    Da gibt es also Blutmerkmale, die es nur bei diesen Schwarzafrikanern gibt – von wegen, wir haben alle gleiches Blut.

    Im Blut liegt das Leben und das Wesen.

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  2. Wenn also hier eine Vermischung mit diesen schwarzafrikanischen und arabischen Menschen mit den europäischen Menschen beabsichtigt ist, dann stellt sich die Frage, welches Blut dann dominant ist. – Das werden die, die uns alle vermischen wollen, schon getestet haben und ich nehme stark an, dass das Blut mit dem ursprünglichsten und daher archaischsten Wesen das dominantere ist – denn sie streben ja durch die Vermischung eine Ausrottung des europäischen IQs an bzw. durch die Vermischung eine kollektive Senkung des allgemeinen Durchschnitts-IQs.

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    1. Witzig Nylama, hab mir beim Lesen von SoundOffice´s-Artikel gerade die selbe Frage gestellt.
      Blaublüter? Warum überhaupt blaues Blut? Dafür müßte man Medizin studiert haben! Aber es kann tatsächlich sein, daß Du recht hast mit Deiner These. Da müßte man echt mal nachforschen, würde mich auch interessieren.

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      1. @Zulu
        Also das mit dem blauen Blut wurde uns damals von unserem weisen Lehrer so erklärt, dass eben die Adligen wert auf weiße Haut legten, um sich von dem zumeist auf dem Felde hart arbeitenden sonnengebräunten „niederen“ Bauernvolk abzuheben. – Deshalb liefen insbesondere die adligen Damen ja auch immer mit Sonnenschirm durch die Gegen.

        Durch deren ungebräunte weiße Haut schimmerten dann bläulich die Adern deutlich hervor. – Das sehen wir bei uns ja auch – wo die Adern durchscheinen, sehen sie bläulich aus. Das ist normal.

        Deswegen wurde es „blaues“ Blut bei diesen auf Blässe (Blasiertheit ;-)) ) achtenden Adligen genannt.
        Allerdings scheint es ja zudem so zu sein, dass sie in der Tat auf Reinhaltung einer gewissen Blutlinie/Blutgruppe zu achten scheinen – oder eben wie auch die Muslime darauf achten, dass sie innerhalb der Verwandtschaft heiraten, damit kein „fremdes“ Blut in die Familie kommt.
        Bei einem kürzlich angeschauten Video über arabische Clans in Berlin sagte ein Clan-Mitglied zu der Verheiratung von Cousin und Cousinen 1. Grades, dass dies üblich sei und sie darauf wertlegen, damit nichts Fremdes in die Familie kommt – angeblich, weil dann Streitigkeiten leichter zu lösen wären, wenn der Schwiegervater zugleich der Onkel sei. – Aber ich denke, dass der muslimische Klerus (oder wie man das bei denen nennt) durchaus weiß, dass es wohl auch um das Blut geht.

        Lass‘ Dich bitte nicht beirren über Lügenmärchen über Menschen mit rhesus negativem Blut. – Da habe ich mal recherchiert. – Also zum einen machen die insgesamt nur ca. 4 % weitlweit aus. – Davon ist der höchste Anteil der der Basken und mit 15 % ist auch Deutschland noch gut dabei. – Der Rest verteilt sich dann noch marginal in anderen Ländern, während rhesus negatives Blut in Arabien, Asien garnicht vorkommt – in Afrika weiß ich es nicht mehr genau, aber dort auch so gut wie nicht bis garnicht.
        Bei den Basken ist die Hälfte Blutgruppe A1 rhesus negativ und die andere 0-rhesus negativ.

        Das dies das bösartige ELITEN-Blut wäre, kann garnicht stimmen. – Ich kenne Menschen mit rhesus negativem Blut und die sind allesamt liebe friedliche sanftmütige gütige Menschen – und auch das Baskenvolk gehört zu den friedlichsten Völkern der Welt.

        Wenn wir dagegen die arabischen und afrikanischen und auch die aggressiven afrikanischen Invasoren anschauen, dann müssten die ja alle rhesus negativ sein, wenn dieses Blut aggressives bösartiges Alienblut wäre.
        Auch anteilmäßig an der Gewalt der Weltbevölkerung sind wohl die Gewalttätigsten eher mit rhesus positivem Blut ausgestattet.
        Ich las kürzlich einen Artikel, in dem stand, dass die rhesus negativen Menschen der Welt alle auf die Basken zurückgehen, diese wiederum mit den Dogon zu tun haben und auf Atlantis und vermutlich dann auch Lemurien zurückgehen.
        Ich tippe bei den rhesus negativen Menschen eher auf die wahren friedliebenden sanftmütigen Urmenschen aus Lemurien, die von den dann in Atlantis herrschenden Außerirdischen ausgerottet werden sollen – bis heute – und zwar durch Vermischung mit Partnern mit rhesus positivem Blut. – Der Nachwuchs wird dann meistens rhesus positiv und ist auch oft in seinem Wesen bereits anders als der rhesus negative Elternteil.

        Bekommt eine rhesus negative Mutter mit einem rhesus positiven Vater ein Kind und ist dieses rhesus positiv, dann geht das beim ersten Kind noch gut, aber dann bilden sich in dem Blut der rhesus negativen Mutter Anti-Körper gegen rhesus positives Blut, was bei jedem weiterem rhesus positiven Kind zu schweren Behinderungen oder Totgeburt führen kann.

        Die Mutter bekommt dann binnen 48 Stunden nach der Geburt, wenn feststeht, dass das Kind rhesus positiv ist, eine Spritze, deren Inhalt diese Antikörper aufhebt – ich kann das medizinisch nicht genau erklären, kann aber gegoogelt werden.

        Von Natur aus ist rhesus negatives Blut mit rhesus positivem Blut nicht kompatibel – nicht mal mit dem des eigenen Kindes.

        Durch diese Spritze wird aber die Natur überlistet und die Menschen durch immer mehr rhesus positive Kinder mit rhesus positiven Partnern, sterben so nach und nach die meiner Ansicht nach lemurischen feinsinnigen, feinstofflicheren, sanftmütigen, friedfertigen Menschen aus.
        Und jetzt wurde durch diese Mär vom bösen rhesus-negativen Alienblut meines Erachtens eine regelrechte Hexenjagd auf diese letzten lemurischen Menschen eröffnet, weil sie eben auch eine enorm hohe Schwingung haben, die diese niederstschwingende bösartige NWO-Satanistenbande bei der Schwingungsanpassung der Erde für ihre alleinige Erdübernahme im Wege stehen.

        Deshalb lass‘ Dich bitte nicht von solchen unlogischen Märchen beeinflussen. – Unter dem Buch „Das Blut der Aliens“ bei amazon stehen sehr interessante Kommentare, die diese Mär von den dem rhesus negativen bösen Alienblut ebenfalls logisch widerlegen.

        Vielleicht kommen die rhesus negativen wirklich aus einer anderen Dimension – aber aus einer Dimension reiner Wahrheit und Liebe und höchsten Bewusstseins und voller Empathie.

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      2. Woah, das hast Du aber gut erklärt, Nylama! Hab ich mich damals in Biologie schon geschüttelt…mit den ganzen Rhesus-Faktoren und Blutgruppen. Was da alles passieren kann bei einer Paarung!
        Hab auch R-negativ. Darum bin ich positiv? Muß auch mal drüber gockeln…
        Auch das mit dem blauen Blut. Ja stimmt, macht Sinn. Das wußte ich so auch noch nicht.
        Dankeschön:)

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  3. Ja wenn alle gleich dumm sind, dan kann die sog. Elite alles abgreifen was ihr unter die Finger kommt. Denn minderbemittelte kriegen das sicher nicht mit, das ist ja auch bei uns mehr oder weniger bekannt, wie die sich bereichern. Ich hoffe es gelingt, die Welt retten, denn das ist kein deutsches Problem.

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    1. @maja1112
      Jep. – Es geht nicht nur um Deutschland – es geht um die ganze Erde. – Sie wollen die Erde für sich allein. – Deutschland ist aber das Herzland der Erde und Europa der Herzkontinent der Erde. – Deutschland ist vergleichbar mit dem Herzkern und die anderen europäischen Ländern die Peripherie des Herzens um den Herzkern. – Deshalb und nicht nur aus wirtschaflichen Gründen, wollen sie als erstes Deutschland vernichten, denn wenn der Herzkern stirbt, stirbt das ganze Herz, stirbt der ganze Körper.

      Die, die wirklich dahinterstehen, wollen die Erde für sich allein. – Denn die haben garantiert nicht vor, all diese Menschen dieser dann vermischten Sklaven-Einheits-Rasse, die sich zudem noch rasent weiter vermehren, auf ihre Kosten durchzufüttern und luxuriös zu alimentieren aus ihren eigenen Mitteln.

      Sie brauchen all diese Milliarden an Sklaven auch garnicht – sie wollen sie ja ohnehin durch Androiden ersetzen – denk‘ bitte an den Adroiden in Frauengestalt namens SOPHIA, dem sie kürzlich in Saudi-Arabien die saudi-arabische Staatsbürgerschaft verliehen haben.

      Es geht zudem auch um die Vernichtung des Weiblichen, was diese Ersetzung der Frau durch diesen wie eine Frau aussehenden Androiden symbolisiert – und die Botschaft ist für alle Wissenden klar.
      Deshalb arbeiten sie ja auch mit ihren technokratischen kalten empathiefreien Gehirnen mit Hochdruck an einer künstlichen Gebärmutter, damit sie die Frauen für die Nachwuchsproduktion nicht mehr brauchen. – Am Ende wollen sie aber generell den Menschen durch diese Androiden ersetzen, die dann widerspruchslose zu 100 % programmierbare und steuerbare Sklaven für sie sind. – Die brauchen den Menschen nicht mehr.
      Die hier eingeschleusten Invasoren sind nur Menschenwaffen gegen uns, die dann nach getaner Arbeit alle ausgelöscht würden. – Nur so macht das Sinn.
      Die linksfaschistischen Vasallen dieser Satanistenbrut werden jetzt auch durch Versprechungen, lukrative Posten und die Aussicht auf Verschonung am Ende bei der Stange gehalten – aber die haben null Absicht, die am Ende am Leben zu lassen. – Wenn die ihren Auftrag erfüllt haben, ist auch deren Auslöschung vorgesehen.

      Wann hat der „Teufel“ schon mal sein Wort gehalten?

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  4. @Zulu
    Bitteschön, gerne doch. ;-))
    Noch eine Gemeinsamkeit. ;-))
    Kommen aus Lemurien und die Erinnerung steigt auf.

    Dann frag‘ mal bei Deinen Eltern nach, wer von denen auch rhesus negativ ist. – Kann sowohl vom Vater als auch von der Mutter her kommen.
    Eine rhesus positive Mutter entwickelt keine Antikörper gegen ein rhesus negatives Kind – aber da könnte man zur Sicherheit auch nochmal googlen, aber logisch wäre, dass da keine Probleme sind, weil ja nur das Blut, dem der Rhesus Faktor fehlt gegen das Eindringen des Rhesus Faktors durch das Blut des rhesus negativen Kindes auf Abwehr geht, weil der Rhesus Faktor ihm eben fremd und nicht kompatibel ist.

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