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„Angies“ Traumland

(Fortsetzungsreihe: Wem dient Merkel wirklich, Kapitel 20 „Angies“ Traumland, präsentiert von Stahlfront) Laut Biographin Leßnerkraus hat Angela Merkel den 5 Jahre älteren, an der Akademie der Wissenschaften bereits arrivierten* Chemiker Dr. Sauer, ihren späteren 2. Ehemann, „Anfang der 80er-Jahre“ in Ostberlin kennen gelernt.

Leßnerkraus weiter. „In der Kantine (der Akademie) beim gemeinsamen Mittagessen soll es geknistert haben.“

Bei Langguth liest sich der Sachverhalt so: „Sauer war bereits einmal verheiratet. Aus dieser im Jahre 1969 geschlossenen Ehe mit einer einstigen Klassenkameradin, einer diplomierten Chemikerin, gingen 2 Söhne (Daniel und Adrian) hervor. Sauers erste Frau, die lange Jahre wegen der Kindererziehung nicht berufstätig war, arbeitete später als Lektorin. Angela Merkel war zeitweise im Hause Sauer eingeladen. Sauer zog 1983 aus der gemeinsamen Wohnung aus. 1985 erfolgte die Scheidung … Die beiden Söhne lebten nach der Trennung bei der Mutter.“

Joachim Sauer ist am 18. April 1949 als Sohn eines Konditors in Hoyerswerda / Sächsische Schweiz (nach anderen Angaben: Chemnitz) geboren worden. Ab 1967 studierte er Chemie an der Humboldt-Universität, 1972 machte er sein Diplom, 1974 promovierte er, ab 1977 arbeitete er an der Akademie der Wissenschaften, 1982 erhielt er den Friedrich-Wöhler-Preis der Chemischen Gesellschaft der DDR, 1985 habilitierte er sich an der Ostberliner Akademie.

Zu dieser Zeit war Angela Merkel, seine Geliebte, mit ihrer Doktorarbeit beschäftigt, die von ihm, wie bereits erwähnt, „kritisch durchgesehen“ wurde.**

Langguth: „Häufig wurde Sauer seitens der Akademie nach Prag ‚delegiert‘, wo ihm Forschungsaufenthalte bei dem bedeutenden tschechischen Wissenschaftler Rudolf Zahradnik vom Heyrovsky-Institut ermöglicht wurden. Sauer und Merkel hatten sich gelegentlich in Prag getroffen. Auch Angela Merkel war sehr häufig bei Zahradnik.“

Sauers Verpflichtung nach Kalifornien, wo er 1990/91 als Forschungsdirektor, Spezialgebiet: Katalyse, bei Biosym Inc. wirkte, geschah zu einer Zeit, als sich „Headhunters“ im Auftrag von US-Konzernen mit dicken Scheckbüchern im zerbröckelnden Ostblock nach Experten „umschauten“.***

Bei Biosym — gegründet 1984 von Arnold T. Hagler, seit 1992 Teil des internationalen Corning-Konzerns — handelt es sich um ein führendes Unternehmen der biochemischen Industrie der USA. Von der internationalen Reputation zeugt die enge Kooperation u. a. mit der High-Tech-Industrie des Staates Israel (siehe: „Cooperation Between Israel and the State of California“, www. jewi s hvi rtuallibrary.org).

Angela Merkel stattete ihrem „Achim“ ausgedehnte Besuche an seiner neuen Wirkungsstätte in San Diego ab. Also trifft die gängige Darstellung nicht zu, ihre US-Reise als Bundesministerin vom 11. bis zum 17. September 1991, bei der Kanzler Kohl sie in Washington dem Präsidenten Bush senior als „meine Neue“ vorstellte, sei ihr 1. Amerikatrip gewesen.

Kalifornien, Joachim Sauers vorübergehende neue Heimat, war von den Spaniern in Besitz genommen worden und gehörte dann zu Mexiko. Auch die Russen unterhielten dort einst Stützpunkte. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts rissen die USA das Land an sich.

Die Indianerfrage führte man der üblichen amerikanischen Endlösung zu.

Die letzten noch „in freier Wildbahn“ lebenden „Rothäute“ wurden nach Entdeckung gewaltiger Goldvorkommen „erlegt“.**** Sie hätten bei der Ausbeutung viel leicht stören können. Der Goldrausch brachte auch reichlich neues Geld in die Kassen des nordamerikanischen Großkapitals, welches nicht zuletzt der Finanzierung des Ausgreifens der USA in den karibischen und den pazifischen Raum zugutekommen konnte.

In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts etablierte sich im kalifornischen Hollywood, vor den Toren von Los Angeles, eine aufblühende Filmindustrie, die in den 1930er-Jahren durch erfolgreiche Konkurrenz aus Europa (Ufa, Potsdam-Babelsberg; Cinecittä, Rom) auf dem internationalen Markt in Bedrängnis geriet.

Der Sturz des Faschismus in Italien 1943 und die Niederlage des Nationalsozialismus in Deutschland 1945 klärte die Wettbewerbssituation gründlich.

Ende der 1990er-Jahre wurde einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, dass Hollywood-Produktionen durch Filmfonds, derer sich gewiefte Anleger bedienen, mit jährlich ca. 1.500.000.000 € aus bundesrepublikanischem Steuergeld subventioniert werden. Branchenintern bezeichnet man diese Mittel in Amerika als „stupid German money“. So kann man also sagen, dass die kalifornische „Traumfabrik“ über den ohnehin schon reichen Reibach durch starken Absatz ihrer Produkte in Deutschlands Lichtspielhäusern und TV-Anstalten hinaus auch noch erheblich vom Steuergeld der Deutschen zehrt.*****

Kaliforniens Aufstieg nach 1945 zu einem führenden Technologie-Staat wiederum wurde durch den Ertrag der US-Beutekommandos bei den Besiegten begünstigt. Insbesondere die nach dem 2. Weltkrieg auf Initiative des Pentagons gegründete RAND Corporation mit Sitz in Santa Monica / Kalifornien war für die Auswertung der Ausbeute zuständig. Was an bereits verwirklichten oder noch im Versuchsstadium befindlichen Techniken aller Art im niedergeworfenen Deutschen Reich 1945 vorgefunden worden war, hatte den alliierten Experten schier den Atem verschlagen.******

Die deutsche Wissenschaft war der US-amerikanischen auf zahlreichen Feldern weit voraus, in einigen Bereichen sogar um Jahrzehnte.

„Deutschland gibt seine reichsten Geheimnisse preis“*******, Schlagzeile der „News Chronicle“ am 21. Februar 1946; seitenweise berichtete das Blatt über sensationelle Wissenschaftsfunde bei den Deutschen, wobei die „Auswertung der Schätze den Fortschritt auf viele Jahre bestimmen“ werde.

Im Oktober 1946 schrieb „Harper’s Magazine“, die Zahl der in Deutschland erbeuteten Aktenstücke mit wissenschaftlichen Geheimnissen sei auf eine Dreiviertelmillion angewachsen; um die deutschen Entwicklungen den anglophonen Experten bekanntzumachen, sei eigens „ein deutsch-englisches Fachwörterbuch mit etwa 40.000 neuen technischen und wissenschaftlichen Ausdrücken“ verfasst worden.

Außerdem griffen sich die USA Hunderte Genies aus dem geschlagenen Großdeutschen Reich. Die Raketen- und Raumfahrtpioniere um Wernher von Braun sind die bekanntesten Beispiele.

Ende der 1980er, Anfang der 1990er Jahre fand dann ein erneuter „brain drain“ statt. Diesmal war es der Zufluss von Wissenschaftlern aus dem berstenden Ostblock. Davon profitierten die USA im Allgemeinen und die in Kalifornien ansässigen Konzerne insbesondere.

Die breite Öffentlichkeit glaubt aufgrund der gängigen Berichterstattung, dass sich Angela Merkel mit ihrem Ehemann üblicherweise in ihrer noch aus DDR-Zeiten stammenden uckermärkischen „Datsche“ einem See beim Örtchen Hohenwalde nahe Templin zu rekreieren pflege (welches, einst eine kleine Kate nur, inzwischen zu einem von hohen Fichten umgebenen veritablen Landhaus von zwei Geschossen geworden ist).

So schreibt das meist aus Selbstauskünften der Porträtierten schöpfende „Munzinger-Archiv“: „Das Ehepaar zieht sich an gemeinsamen freien Tagen ins Ferienhaus in Templin zurück.“

Im „Kandidatencheck: Angela Merkel“ des „Kölner Stadt-Anzeigers“, 12. September 2005, hieß es: „Sie entspannt am liebsten im Ferienhaus in der Uckermark, wo der eigene Garten gepflegt wird.“ Dazu passen häufige Merkel-Wendungen in Interviews wie: „Für mich ist das Bodenständige sehr wichtig.“

Wahr ist allerdings auch, dass Kalifornien seit Sauers von Biosym Inc. versüßten Tagen von San Diego zu den bevorzugten Urlaubszielen Angela Merkels und ihres Mannes gehört.

Biographin Leßnerkraus: „Im Winter trifft man das Ehepaar beim Skilanglauf in der Schweiz an, im Frühling oder Sommer zieht es sie nach Italien, auf La Gomera oder in Merkels Lieblingsland Kalifornien.“

Langguth berichtet ergänzend, dass sich Sauer / Merkel „öfter zum Wandern in der Schweiz in Pontresina im Engadin“ aufhalten.

In den während der 90er-Jahre geführten Gesprächen der Journalistin Herlinde Koelbl mit Merkel sind folgende Urlaubsaussagen enthalten: „Wir hatten auch einen schönen Sommerurlaub, eine wunderbare Kalifornienreise. Urlaub weit weg von daheim hilft, den Dingen zu entfliehen. In diesen 4 Wochen ist es mir gelungen, richtig abzuschalten.“ (Merkel 1994)

„Vor kurzem war ich im Urlaub in der Provence.“ (Merke) 1995)

„Ich fliege Weihnachten nach Kalifornien. Da ficht mich dann nichts mehr an. Wenn ich früher Urlaub in meinem Häuschen in der Uckermark machte, war das schrecklich.“ (Merke) 1996)

 

Einfügungen:

*frz. arriver (ankommen): gesellschaftlich aufgestiegen, zu Ansehen gelangt, anerkannt

**Wie kritisch kann so eine Prüfung ausfallen, wenn die Urheberin des zu prüfenden Werkes nachts mit dem Prüfer im Bett liegt ??? „Liebe“ als Entscheidungshilfe, nicht nur bei dieser Sache ???

***Die größten Geschäfte werden immer dann gemacht, wenn ein Reich entsteht oder eben untergeht. (frei nach Jan von Flocken)

****Wie man sieht, haben es die, welche anderen Völkermord vorwerfen, selbst gerade nötig, … aber klar, es ist die alte Taktik, die „Schuld“ der anderen immer wieder frisch aufs Tablett zu bringen, um von der eigenen realen Schuld abzulenken bzw. sie in Vergessenheit geraten zu lassen.

*****Für mich ein Skandal, für die VSA ein ganz normaler Tribut (von ihren „Freunden“) und für Leute wie Joseph Martin Fischer, unser ehemaliger Bundesjoschka, eine wahre Freude: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‚Ungleichgewichten‘ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden — Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Nun, diese Rettung der Welt scheint nicht nur Herr Fischer im Auge gehabt zu haben, und erinnern wir uns, dem Deutschen Reich wurden Weltherrschaftsgelüste vorgeworfen, wer hier jedoch die Weltherrschaft nicht nur angestrebt sondern auch realisiert hat, läßt sich ja heutzutage ganz leicht an der Anzahl der amerikanischen Militärstützpunkte, der Flugzeugträger und den Ausgaben des Pentagon, (welches wohl alles ist, nur kein „Verteitigungs“-Ministerium) gut nachweisen, oder gegen wen mußten sich die VSA real verteidigen ??? Und selbst Pearl Harbor, war ja bekanntlich nur eine REAKTION auf die AKTIONEN der Amis den Japanern gegenüber.

******Und dies ist ja umso bemerkenswerter, da ja durch die Spionage der Gegner, wie auch dem Verrat von Canaris und Konsorten, eigentlich vieles von dem hätte bekannt sein müssen. Die war auch der eigentliche Grund, warum nach dem Krieg Gerichtsverfahren gegen die führenden Männer der IG Farben angestrengt wurden, denn sie wollten unbedingt herausfinden, wie es ihnen möglich war, innovativste Produkte unter absoluter Geheimhaltung zu entwickeln und herzustellen, und dies bei aller Aufklärung und Verrat.

*******Nun, es ist ja nichts neues, daß besiegte Gegner obendrein noch gedemütigt werden, wenn wir nur mal an die Triumphzüge des antiken römischen Reiches denken, in denen immer Gefangene zur Schau gestellt wurden. Dass aber diese Menschen auf die Idee gekommen wären, ihre Peiniger als Freunde zu bezeichnen, dies würde wohl nicht mal Frau Merkel für denkbar halten. Es ging und geht auch heute noch um knallharte wirtschaftliche Interessen, wie wir ja im Text bereits gut sehen konnten.

*******

 

 

Kapitel 21 „Eine Amerikanerin in Deutschland“ erscheint am Sonntag den 12.08.18

Vorangegangene Folgen: VorwortKapitel 1Kapitel 2Kapitel 3Kapitel 4Kapitel 5Kapitel 6Kapitel 7,  Kapitel 8Kapitel 9Kapitel 10Kapitel 11Kapitel 12Kapitel 13Kapitel 14Kapitel 15Kapitel 16Kapitel 17Kapitel 18, Kapitel 19

 

Hinweis: Der Originaltext wurde vom Stammkommentator „Stahlfront“ aus einem PDF-Dokument formatiert und modifiziert, indem Zahlen in Arabisch und nicht in Worte geschrieben wurden. Eingefügte Erklärungen sind mit Sternchen gekennzeichnet. Danke für die Arbeit.

Informationen zum Buch: Wem dient Merkel wirklich? – von David Korn. ISBN 3-924309-76-0 by FZ-Verlag GmbH, 81238 München.

 

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9 Kommentare zu „„Angies“ Traumland

  1. Darum: Aufhören zu arbeiten!!! Bei mir langt es noch für 12 Jahre, denn ich habe mir das so gedacht, und alles was geht beiseite geschafft. Aber irgendwie fühle ich mich ziemlich allein mit der Idee.

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    1. Zulu, was nutzt Dir ein Batzen Geld, wenn hier alles zusammenbricht und ein Crash kommt? Was hast Du dann noch, außer einem Haufen wertloses Papier? Lege es lieber in Werthaltiges an, wenn Du etwas zum Tauschen brauchst.
      Ich verstehe auch nicht, wenn die Leute sagen, dass sie aufhören wollen zu arbeiten, weil sie keine Steuern mehr bezahlen wollen. Die Wenigsten können sich das sowieso erlauben. Ich sehe es eher anders herum. Arbeiten gehen, solange es hier noch nicht zusammenbricht und damit Stück für Stück Vorsorge treffen für das kommende Chaos. Dann gibt es eh keine Arbeit mehr und wir werden ums Überleben kämpfen müssen. Es sei denn, dass noch irgendein Wunder geschieht, in welcher Weise auch immer. Ich muß dank meines Mannes nicht arbeiten gehen, mache aber trotzdem einen Minijob(steuerfrei) und lege das Geld gut in Vorbereitungen an. Sollte alles doch noch anders kommen und das Chaos bleibt aus, ist es trotzdem nicht verloren, sondern ermöglicht uns im Alter ein sorgenfreies Leben.

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      1. Angsthase, hoab i doch gmacht seit 2005. Da war ich arm wie ne Kirchenmaus. Sachwerte, ja, sogar mehrstufig. Eben, was nützt Geld? Goar nix. Oder WEM nützt Geld? Von mir aus kann morgen alles zusammenbrechen…hätt ich keine Probleme mit. Jedenfalls nicht was die Ausrüstung und Optionen betrifft. Hab halt danach im Ausland gut verdient, mehr als ich ausgeben kann. Bin ein Sparfuchs und hab alles beiseite gelegt oder in die Busse investiert. Nun zahlt es sich bereits aus, denn die KK will nicht zahlen…die Säcke! Die lassen einen verhungern! Genau wie die Jobcenter! Das ist unglaublich. Die zahlen einfach nicht! Muß man mal erlebt haben…von wegen Versicherung.

        Geld macht nicht glücklich, beruhigt aber. Einen Puffer sollte man immer parat haben, ob nun als Knete oder Material. Aber jeder Migranten-Arsch bekommt alles hinterhergeschmissen?…Drecksland hier, ehrlich. Wofür dann noch arbeiten?

        Aber bald geh ich auch wieder hin, weil sich anscheinend sowieso nix ändert. Dann kann ich mit 40 in Rente gehen und zusehen…so der Plan.

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    2. „Aber irgendwie fühle ich mich ziemlich allein mit der Idee.“

      Nun, das wundert Dich? Der Deutsche an sich kann ja nicht ohne Arbeit leben! Man kann es auch gefälliger ausdrücken. Ohne tätig zu sein. was aber keinen Unterschied macht, allenfalls zu anderen Völkern! Seine Unrast, kann ihm zu seinem Vor- oder Nachteil aulegt werden. Ich neige eher dazu, es postitiv auszulegen. Was bleibt uns auch anderes übrig? Klimatisch bedingt, sind wir darauf angewiesen Vorsorge zu treffen! Was in unseren „globalen Zeiten“ vielleicht nicht mehr opprtun erscheinen mag (Wozu Vorratshaltung, es gibt doch alles im Supermarkt), so hat es uns doch über Jahrtausende geprägt!

      Und hier tritt der Widerspruch zwischen politischem Wollen und jahrtausende währender Prägung offen zu Tage! Ein Widerstreit, den „das Wollen“ nie gewinnen kann! 🙂

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  2. Dass Kalifornien Merkels Traumland ist, kann man gut verstehen, wenn man sieht, mit wem sie Freundschaften pflegt. Gehört nicht auch Killery dazu und mit Sicherheit auch noch irgendwelche „Bekannte“ nicht nur aus Hollywood? Ich finde, das läßt tief blicken, denn gerade Kalifornien ist der größte Sumpf, was Pädos und andere Kriminalität betrifft. Ich hoffe, dass eines Tages alles an die Öffentlichkeit gelangt.

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    1. Einmal mehr, kurz und bündig! 🙂
      Es hieß auch schon des öfteren, daß sich alles, was Rang und Namen hat, in Südamerika trifft … Nun, mir egal, was weg ist ist weg!

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      1. Jürgen, mir wäre es lieber sie wären nicht nur weg, sondern hinter schwedischen Gardinen, damit sie keinen „Unfug“ mehr treiben können. 🙂

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