Gesellschaft · Links-Trend · Recht · Widerstand

…dann Gnade euch Gott


Noch sitzt ihr da oben…oder wie sich ein linksversiffter Bürgermeister mit eigentümlicher Rechtsauffassung im „Kampf Gegen Rechts“ ungestraft über geltendes Recht hinwegsetzt und seinen Amtseid bricht.

Bei allem was Politiker derzeit äußern oder tun, fällt es nicht schwer zu erkennen, was sie tatsächlich meinen und im Sinn haben. Nichts täuscht darüber hinweg, das sie unter unzähligen Rechtsbrüchen eine vorgeplante negative Veränderung Deutschlands, zu Ungunsten der angestammten Bevölkerung vorantreiben.

Schritt für Schritt werden die BRD Gesetze umgangen, verändert sowie zurecht gedreht, um nicht konforme Meinungen und Kritik zu unterdrücken.

Nachdem die NPD im vergangenen März in der Stadthalle von Wetzlar eine Wahlkampfveranstaltung abhalten wollte, weigerte sich die Stadt beharrlich ihre Stadthalle zu vermieten, obwohl die Partei im Wetzlarer Stadtrat vertreten ist und somit wie alle anderen Parteien ein Anrecht auf die Nutzung der Halle für politische Zwecke hat.

Obwohl die NPD in der Folge erfolgreich klagte und das BVerfG noch am Tag der geplanten Veranstaltung den Anspruch der Partei für die Nutzung der Stadthalle anordnete, weigerten sich die Stadt Wetzlar und ihr „demokratischer“ Oberbürgermeister Manfred Wagner (SPD) weiterhin, unter fadenscheinigen Begründungen mit der NPD einen Mietvertrag für die geplante Veranstaltung zu schließen. Somit musste die Veranstaltung ausfallen, obwohl das oberste Gericht der BRD zuvor hierfür Recht gesprochen hatte.

Bemängelt wurden ein fehlender Sanitätsdienst und eine notwendige Haftpflichtversicherung, womit die Voraussetzungen für den Mietvertrag zu Nutzung der Halle nicht erfüllt waren, obwohl diese Mängel sicherlich zu beheben gewesen wären.

Hiermit steht nun ein astreiner Rechtsbruch seitens des Bürgermeisters im Raum, da die Stadt Wetzlar verfassungsrechtlich verpflichtet war, die Veranstaltungshalle für die NPD zu öffnen.

Dennoch entschied das korrupte Regierungspräsidium in Darmstadt nachdem die NPD beim BVerfG Beschwerde einlegte, dass der Oberbürgermeister Wagner und seine Stadtverwaltung keine rechtlichen Konsequenzen zu befürchten haben, weil die Stadt in einem „Dilemma“ gesteckt habe.

Tja, da steckt man natürlich in einem außerordentlichen Dilemma, wenn man sich in den Zeiten der großen Umvolkung an geltendes Recht hielte, um der politischen Opposition ungehindert das Wort einzuräumen. Aber frei nach dem Motto, was die Kanzlerin kann, können wir auch, folgte der Wetzlarer Bürgermeister wohl dem politischen Beispiel Merkels, die mittlerweile als ausgemachte, notorische Rechts-und Eidbrecherin bekannt, stets unbehelligt bleibt.

Thassilo Hantusch (NPD), Stadtverordneter von Wetzlar, spricht ca. 200m vor dem Privathaus des Oberbürgermeisters. (knapp 6 Minuten)

Witzig an dem Video ist, das der NPD-Redner scheinbar kein Nazi ist, sondern vielmehr die gehirngewaschenen, angeblich antifaschistischen Gegendemonstranten, die besonders ca. ab Minute 3:30 ihren extrem krankhaften Fanatismus deutlich unter Beweis stellen.

Was an dieser Stelle auch nicht unerwähnt bleiben sollte ist:

Die „Hessencam“, ein Jugendvideoprojekt aus Wetzlar, das sich an Jugendliche ab 14 Jahren richtet und Produzent des Videos, warnt im Vorspann mit folgender Meldung: (Screenshot)

Nun sollte man die scheinbar ahnungslosen Macher des Videos doch tatsächlich einmal fragen, worin sich im Einzelnen die „nationalistischen“ oder „menschenverachtenden“ Aussagen in der Rede äußern, weil bei aller Mühe nichts dergleichen darin zu finden ist. (außer in den menschenverachtenden Lügen und Beleidigungen der antifaschistischen Gegendemonstranten) Ob sie das wohl überzeugend erklären können? Ich fürchte nicht! Gott mit uns.

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5 Kommentare zu „…dann Gnade euch Gott

  1. Nun über die NPD kann jeder denken wie er will, nur auffällig war, jedenfalls bei meinen Bekannten, dass vor der letzten BW viele den Wahlomat nutzten und als Ergebnis die NPD ganz oben stand. Natürlich wählten sie in Wirklichkeit anders und zu meist dann auch die etablierten Parteien. Die Aussage war: „Man kann doch nicht die AfD wählen“ und von der NPD war erst gar nicht die Rede. Es zeigt auf, dass die Denkensweise in diesem Land wahrscheinlich öfters anders ist, als das Wahlverhalten.

    Die Mainstream-Medien und das Staatsfernsehen bestimmen welche Parteien in Deutschland die Macht erhalten und dementsprechend ist die Berichterstattung. Mit der betriebenen Politik von Merkel und Co können gar nicht so viele Menschen in diesem Land einverstanden sein, dafür ist die Politik viel zu schlecht. Das hält die Menschen aber trotzdem nicht davon ab ihr Wahlverhalten zu ändern. Um das Wahlverhalten zu ändern müsste sich die Medienlandschaft ändern, doch genau das gilt es in Deutschland unter allen Umständen zu vermeiden. Dabei haben es die Medien noch nicht einmal besonders schwer, denn es ist immer wieder nur die Nazikeule herauszuholen. Nebenbei werden gute Vorschläge der AfD grundsätzlich schlecht geschrieben, damit weite Teile im Volk nicht erkennen können was für Deutschland gut oder schlecht ist. Nur so ist es erklärlich, dass Masseneinwanderung in das Sozialsystem mehrheitliche Volkszustimmung erhält. Kriminalität wird verschwiegen und die immensen Kosten sind für die Volksmasse erst in ein paar Jahren spürbar. Ohne tägliche ehrliche Aufklärung der Massenmedien über den Zustand der Republik, erkennt die Volksmasse nicht die wahre Situation. Das ist absolut gewollt und erklärt gleichzeitig die vier Kanzlerschaften Merkels. Mit Lügen wird die etablierte Politik aufrechterhalten, bis zum endgültigen Untergang, der allerdings nicht mehr all zu lange auf sich warten lässt. Die begangenen Fehler bei der Masseneinwanderung, dem Euro und der EU sind unreparabel, sie zerstören den sozialen Frieden und alle Bestandteile die zur Aufrechterhaltung eines Staates notwendig sind.

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    1. Moin Gerd! Ich zitiere Dich kurz in umgekehrter Reihenfolge, wenn Du gestattest:

      „Mit der betriebenen Politik von Merkel und Co können gar nicht so viele Menschen in diesem Land einverstanden sein, dafür ist die Politik viel zu schlecht. Das hält die Menschen aber trotzdem nicht davon ab ihr Wahlverhalten zu ändern.“ Soso.

      „Es zeigt auf, dass die Denkensweise in diesem Land wahrscheinlich öfters anders ist, als das Wahlverhalten.“ AHA! Ganz genau, das ist der Punkt! Und zu welchem Schluß kommt man dann? Die Wahlen sind reine Makulatur. Show. Illusion.
      Da gäbe es also eventuell gar nix zu wählen?

      Dieses parlamentarische/indirekte Listen-System ist sowieso Mist. Gibt´s ja auch bei den Gewerkschaften (war mal SEHR kurz in der IGM) Neue Leute, die etwas verändern wollen landen ganz unten auf der Liste. Sie können nicht direkt gewählt werden, sondern nur diese Liste. Hat jemand Merkel, Steinmeier oder Juncker gewählt? Nein, sie standen halt ganz oben auf der Fratzen-Leiter. Individuen sind da nicht vorgesehen, das bestimmen die Listen-Besitzer selbst und nicht wir. Erklärt doch im Grunde die ganze Misere, es ist gar keine Wahl!

      Ich bin für direkte Wahlen von Personen, die was draufhaben. Davon hätten wir genug. Politische Ich-AG´s sozusagen. Aber dieses Parteien-Gewusel führt doch zu nix. Die schröpfen nur ab. Studienabbrecher und Betrüger, Lobbyisten, Buchhändler, Saufziegen und dealende Roth´s…das ist doch kein Spiegelbild unserer Gesellschaft! Das ganze System muß reformiert werden.

      Zudem, Ausdünnung: Was brauchen wir denn: Einen für Innen, einen für Außen, einen Chef. Gut, auch einen für Ackerbau, für Verkehr, einen für Industrie, einen für Gesundheit. Das sind 7 Posten. Wir haben haben aber 700 hungrige Mäuler im Parlament (mehr oder weniger) sitzen nebst Anhang… Das sind viel zu Viele!
      Das kann doch nix werden.

      Vor allem, wenn ich mit Menschen in ganz Deutschland spreche, sind wir (kleinen Leute) uns doch überall alle einig! Wir sind vereint und sprechen eine Sprache. Es braucht keine zig Parteien-Hossels da…
      Wozu dieser ganze aufgedunsene Firlefanz?
      Show must unbedingt go on, oder watt? Tss…

      LG Zulu

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      1. Hallo Zulu,

        was du meinst ist die direkte Demokratie, was zweifelsohne das Beste ist was es gibt. Doch wie soll es funktionieren? Die Personen die dann zur Direktwahl anstehen müssen dem Volk bekannt sein und wie viel Wahlberechtigte hat Deutschland? Ich schätze mal um die 50 Millionen. Die zu wählenden Personen müssen ihren Bekanntheitsgrad über die Medien erreichen, zusätzlich benötigen sie Geldgeber die es finanzieren. Wie viel Korruption steckt denn dann wieder dahinter? Klar, ein Bundesparlament mit 700 Abnickern, die größtenteils nur für ihr eigenes gutes Leben dort sitzen, ist überflüssig wie ein Kropf. Ebenso 16 Länderparlamente und unzählige Kommunalpolitiker.

        Eine direkte Demokratie benötigt diese Vielzahl an Parlamenten mit unzähligen Politikern nicht, an dessen Stelle tritt die Volksabstimmung. Doch wie funktioniert wiederum eine Volksabstimmung? Konzerne, Eliten und Medien programmieren mit gezielter Werbung das Volk, indem die Abstimmung anschließend genau so ausgeht wie die Eliten und Konzerne es wollten. Die meisten Menschen sind programmierbar, haben zwar ihre eigene Meinung, doch aus fehlenden Hintergrundwissen, oder auch nur aus politischen Desinteresse, folgen sie die Vorgaben der Medien die sie Tagtäglich mit dem Willen der Eliten berieseln.

        Aber du hast recht, direkte Personenwahl ist immer besser als vorgesetzter Parteienwahnsinn mit vorgefertigten Personen. Auch jede Volksabstimmung, und wenn sie noch so manipuliert ist, ist immer noch besser als das blinde Durchwinken von Gesetzesvorlagen der hochbezahlten Abnicker in den Parlamenten. Ein Systemwechsel in Deutschland ist mehr als überfällig.

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      2. An Gerd,
        „Die zu wählenden Personen müssen ihren Bekanntheitsgrad über die Medien erreichen, zusätzlich benötigen sie Geldgeber die es finanzieren.“
        Müssen sie das wirklich? Bei allem was wir bereit sind neu zu Denken, müssen wir immer aufpassen, nicht in die alten Denkschablonen zu verfallen! 🙂
        Eine Demokratie von unten, kennt ihre Abgeordneten. Und sollte ihnen auch vertrauen können, wenn sie dann, den den vor Ort Wählenden Horizont verlassen?
        Eine direkte Demokratie ( wir hatten das schon mal, genannt „thing“) lebt auch von Vertrauen! Ohne dieses geht es nicht! 🙂

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