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Rasse ist kein „soziales Konstrukt“


Rasse ist kein „soziales Konstrukt“, sondern die Gesellschaft ist ein Rassenkonstrukt, das die internationalen „Anti-Rassisten“ mit ihrer globalen Migrationsagenda „ausradieren“ wollen.

Ähnlich wie Genderisten, die davon ausgehen, das die geschlechtliche Identität eines Menschen unabhängig der biologischen, naturgegebenen Eigenschaften ein „soziales Konstrukt“ sei, folgen Anti-Rassisten der daran angelehnten sozialistischen Irrlehre, dass die Rasse eines Menschen, unabhängig der biologischen wie naturgegebenen Eigenschaften, ebenso ein „soziales Konstrukt“ wäre.

Doch beides sind kulturmarxistische Erfindungen der Sozialisten, um weiße Menschen davon abzuhalten sich darin zu organisieren, ihre legitimen, kollektiven Interessen wahrzunehmen und zu verteidigen.

Während es nur Weißen negativ ausgelegt wird, wenn sie ihre ethnischen Interessen diskutieren, werden Schwarze oder andere ethnische Gruppen in ihrem Rassebewusstsein nahezu gefördert und darin bestärkt, Weiße für etwas als Rassisten zu beschuldigen, was sie selbst für sich beanspruchen, um sie zu erniedrigen und zu dominieren.

Der Mythos, dass Rasse ein soziales Konstrukt sei, geht auf den jüdischen „Anthropologen“ und Kulturrelativisten „Franz Boas“ zurück, der die Anthropologie des deutschen Philosophen, Arzt und Theologen „Magnus Hundt“ mit der Schaffung des Zweiges der sogenannten „kulturellen“ Anthropologie revolutionär veränderte, um seine eigenwilligen Vorstellungen über Rassen und Kultur zu begründen.

Nach Boas seien Kultur oder Rasse „relativ“ und nur aus sich selbst heraus zu verstehen.

Er bestätigte zwar, das jede Kultur oder Rasse ihre eigene Geschichte und Entwicklung habe, lehnte anderseits aber ab, es als allgemeines Gesetz zu betrachten, wie Kulturen sich entwickeln, womit er die These des „sozialen Konstrukts“ untermauert. Wissenschaftlichen Rassismus, also Menschen aufgrund ihrer typischen äußeren Merkmale eine ethnische Zugehörigkeit einzuräumen, lehnte er ab, weil das Kriterium der Rasse keiner genauen wissenschaftlichen Überprüfung standhielte und somit als Analyseinstrument für die Anthropologie und der Ethnologie hinfällig wäre

Da es aber eine Tatsache ist, dass Rasse eine genetische, auf Abstammung beruhende Realität darstellt, die mit viel mehr als nur mit oberflächlichen Äußerlichkeiten wie Hautfarben zu tun hat, mögen Boas Erkenntnisse vielleicht dem Stand der späten 1890ger Jahre entsprechen, da Physische Anthropologen, also die frühen Forensiker bereits kurze Zeit nach Boas herausfanden, wie man die sterblichen Überreste eines Individuums, zum Beispiel durch entsprechende Untersuchungen der Knochen einer ethnischen Zugehörigkeit zuordnen kann. Aufgrund der großen Ungleichheiten zwischen den Rassen konzentrierte sich die nachfolgende moderne Medizin zunehmend auf die rassischen Eigenschaften der Menschen, weil unterschiedliche Rassen zum Beispiel voneinander abweichend auf Medikamente oder Behandlungsformen reagieren.

Doch auch der amerikanische, jüdisch-stämmige Harvard-Professor Noel Ignatiev, unterlegt in seiner von ihm gegründeten Zeitschrift „Race Trator“ die These der Rasse als soziales Konstrukt, wobei er offen die Vernichtung der Weißen Rasse fordert. Ignatiev propagiert, die Auslöschung der weißen Rasse  wäre derart wünschenswert, dass außer weiße Suprematisten kaum jemand etwas dagegen haben könnte, dies voranzutreiben. Die weiße Rasse sei wie ein Privatclub, der bestimmte Menschen nach ihrer Geburt ohne ihr Einverständnis aufnähme um sie seinen Regeln entsprechend zu erziehen. Somit ginge der Großteil der Privatclub-Mitglieder unter der Akzeptanz aller Vorteile der Mitgliedschaft durchs Leben, ohne über den Preis nachzudenken.

Aber sind nicht alle Kulturkreise oder ethnisch begründete Gesellschaften eine Art exklusiver Club, in den man hineingeboren wird, dem Außenstehende daher nicht beitreten können?

Deshalb wolle man laut Ignatiev so lange auf alle toten wie lebendigen weißen Männer und Frauen (mit Anti-Rassismus) einwirken, bis das als „weiße Rasse“ bekannte, soziale Konstrukt nicht nur an seinem Bedürfnis nach Einstimmigkeit dekonstruiert, sondern vollkommen zerschlagen und zerstört wäre. Um diesen Club aufzulösen, müssten frei nach dem Prinzip „Verrat am Weißentum ist Loyalität gegenüber der Menschheit“ Debatten unter Abolitionisten gefördert und Aktivisten unterstützt werden, wobei die zentrale Frage thematisiert werden müsse, wie eine Mehrheit der sogenannten Weißen für den Anti-Rassismus gewonnen werden könne.

Somit erweist sich ein perfider Plan hochgefährlicher, zutiefst menschenverachtender Individuen, die im Gewand als angebliche Anti-Rassisten getarnt, einen unerbittlichen, subtilen, internationalen Vernichtungskrieg gegen alle weiße Menschen führen.

Mittlerweile sind Politik nebst Gesellschaften der weißen, westlichen Welt, vollständig von Leuten wie Ignatiev und seinen Mitstreitern unterwandert, wie ganz besonders ein Blick nach Deutschland verdeutlicht, denn hier sind Politik und Gesellschaft vollkommen von der zersetzenden, sozialistischen Anti-Rassismus Ideologie infiziert.

Man muss sich deshalb stets im Klaren darüber sein, dass wenn zum Beispiel eine Claudia Roth, eine Göring Doppelname, ein anderer Politiker, ein Antifant, Bekannter, Arbeitskollege oder Freund von Rassismus spricht, den er bekämpfen will, dann hat man es mit jemanden zu tun, der unweigerlich Deinen Tod wünscht, solltest Du weiß, volksbewusst und darüber hinaus noch deutscher Abstammung sein.

Dazukommend darf man nie vergessen, wenn ein Neger stolz darauf ist schwarz zu sein, dann ist das Kultur. Wenn ein Türke stolz auf sein türkisch-sein ist, so ist das türkische Mentalität. Wenn Tibet in großer Masse von Chinesen besiedelt wird, ist das Genozid und wenn Europa in großen Massen mit Afrikaner, Araber und Moslems überflutet wird, ist das „Bereicherung“. Während es bei muslimischen Familien als kulturelle Errungenschaft gefeiert wird, wenn sie viele Kinder haben, sind weiße deutsche Eltern ab dem dritten Kind als asozial verrufen.

Wenn aber jemand stolz darauf ist, weiß oder deutsch zu sein, dann ist das rassistisch und nationalistisch!

Doch letztendlich ist es so: Was man im Bezug auf Menschen als Rasse versteht, ist nichts anderes als jenes, was man bei Tiere als „Unterarten“ definiert. Ein Dackel ist kein Pudel, aber dennoch gehören beide der Gattung „Hund“ an. Doch genau so unterscheiden sich auch Kaukasier, Europäer, Mittlere Ostler und Nordafrikaner, oder Neger, Subsahara-Afrikaner und Mongoloide, sowie Arier, Asiaten als auch Indianer, durch mannigfaltige Unterschiede in der äußeren wie mentalen Beschaffenheit, wobei sie als unterschiedliche Arten, sprich Rassen oder Ethnien, der Gattung „Mensch“ zugeordnet werden.

Wenn hiermit die Geschichte nebst der Wissenschaft also eines widerlegen, dann ist das die sozialistische Ideologie des Anti-Rassismus und den damit verbundenen Mythos der Rasse als soziales Konstrukt.

Völker entwickeln entweder durch ungebrochene Fortsetzung der Blutlinie, oder durch ihre fortgesetzte genetische Abstammung, sowie durch Vermischung, unterschiedliche Zivilisationen und Kulturen, die über einen längeren Zeitraum zu dem heranwachsen, als was man sie heute wahrnimmt. Rassen sind somit kein „soziales Konstrukt“, sondern die Gesellschaft ist ein Rassenkonstrukt.

Und genau das ist es, was die internationalen Anti-Rassisten verleugnen und mit ihrer globalen Migrationsagenda „ausradieren“ wollen.

Nur das sollte jetzt wirklich niemanden wundern, weil die sozialistische „Anti-Rassismus“ Ideologie nichts weiter ist, als die absurd ins Gegenteil verkehrte Realität, so wie es für sozialistische Ideologien üblich ist. Gott mit uns!

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Ein Kommentar zu „Rasse ist kein „soziales Konstrukt“

  1. Antiweiße sagen:
    Afrika für die Afrikaner,
    Asien für die Asiaten,
    aber Europa und andere weiße Länder und NUR diese für alle!?

    Antiweiße wollen alle weißen Länder und NUR diese, mit nichtweißen Migranten überfluten. Außerdem sollen sich die Fremden dauerhaft in den weißen Ländern ansiedeln und mit den Einheimischen Weißen “assimilieren”, sodass es bald keine Weißen mehr auf der Welt gibt.

    Sie sagen von sich “ANTI-rassisten” zu sein, aber in Wahrheit sind sie anti-WEISS.

    “ANTI-rassismus” ist nur ein Tarnwort für anti-WEISS!

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