Hintergrundwissen · Mythos Merkel · Politik

„Eine Amerikanerin in Deutschland“

(Fortsetzungsreihe: Wem dient Merkel wirklich, Kapitel 21 „Eine Amerikanerin in Deutschland“, präsentiert von „Stahlfront“) „Amerika sehen. Kalifornien, San Diego.“ So antwortete Angela Merkel im Jahre 2000 in einem Interview mit der „Zeit“ (Ausgabe Nr. 6 jenes Jahres) auf die Frage, was „Ihr schönstes Erlebnis seit dem Fall der Mauer“ gewesen sei.

Glücksgefühle im fernen Lieblingsland an der US-Westküste gleich nach der DDR-Wende sind — wie gesagt — mutmaßlich nicht ohne Auswirkung auch auf den Umschwung bei der Merkel’schen Vormacht-Zuneigung geblieben:

Vom Faible für die Sowjetunion zur US-Begeisterung.

Und die gleißende kalifornische Sonne scheint 1990 umgehend gewirkt zu haben, so dass die USA den Stich bei „Angie“ rasch machen konnten.*

Jedenfalls schreibt Biographin Boysen über Merkels Haltung schon als stellvertretende Pressesprecherin der letzten DDR-Regierung, dass sie sich „in der Frage künftiger außenpolitischer Konstellationen“ gegenüber dem Ministerpräsidenten „plötzlich ganz unmissverständlich positioniert“ habe. Boysen weiter. „Lothar de Maiziére war irritiert, als sie ihm bedeutete, dass es doch gar keinen Zweifel darangeben könne, dass auch das vereinte Deutschland Mitglied der Nato bliebe. Zu dieser Zeit kursierte unter den ostdeutschen Verhandlungspartnern, die ihre Skepsis gegenüber der Nato längst nicht überwunden hatten, eine Vielzahl anderer Modelle . . . Dass sich seine Sprecherin so deutlich zur Nato bekannte, überraschte den Ministerpräsidenten.“**

Merkels Faible für das US-dominierte Westbündnis und die USA schlechthin sollte sich in den folgenden Jahren noch steigern.

Ihre Biographin Schley schreibt von „Pro-Amerikanismus“.

Man darf annehmen, dass Repräsentanten des US-Einsiedlertums wie der Megabanker und Federal-Reserve-Boss Alan Greenspan*** und Henry Kissinger***, ewige Graue Eminenz der amerikanischen Politik, die Frau Merkel verschiedentlich Privataudienz gewährten, der ohnehin schon westküstenbegeisterten deutschen Politikerin auch die Herrlichkeiten der Ostküste nahegebracht haben.

Weiter hat sich Angela Merkel in Amerika von Persönlichkeiten wie Paul Wolfowitz*** (Spitzname: „Velociraptor“, nach einem kleinen, aus dem Hinterhalt operierenden Räuber des Paläozän, sozusagen der Partisan unter den Sauriern) und Richard Perle***, der wegen seiner Neigung, Konflikte mit Bomben und Raketen zu lösen, auf den schmucken Beinamen „Prince of Darkness “ (Fürst der Finsternis) hört, erläutern lassen, dass die Chefs von White House und Wall Street berufen sind, als die Sheriffs der Welt**** aufzutreten.

Westlich-wertegemeinschaftlich unterrichtet wurde Angela Merkel überdies bei Treffen hintergrundmächtiger, transatlantischer Insiderkreise, zu denen sie auf Vorladung der „Trilateral Commission“, der „Atlantik-Brücke“ und schließlich, Mai 2005, auch der sogenannten Bilderberger erschien (darüber nachher mehr).

Im Laufe der Zeit ist es jedenfalls schon so weit gediehen, dass die „Frankfurter Rundschau“ am 2. April 2003 einen Merkel-Bericht mit „Eine Amerikanerin in Deutschland“ betitelte und dass die CDU-Chefin 2005 ein Bekenntnis nach Blutsbandenart von ihrem Semi-„Eckermann“ Hugo Müller-Vogg auf schreiben ließ: „Das Atlantische Bündnis hat für mich Ähnlichkeit mit einer Familie.“

Nachdem die Kanzlerkandidatin vom israelischen Journalisten Adar Primor (Sohn des ehemaligen Botschafters Israels in der Bundesrepublik, Avi Primor) eingehend befragt worden war, gewann dieser den Eindruck, so sein Bericht über die Einvernahme im Zionistenblatt „Haaretz“ am 14. September 2005, dass eine Kanzlerin Merkel mehr Distanz zu Russland schaffen („move away from Russia“) und die Vereinigten Staaten von Amerika umarmen werde („She will embrace the U.S.“).

 

Einfügungen:

*Hier scheint mir doch eine ganz andere Sonne maßgebend gewesen zu sein, denn für die ehemalige Lieblingssupermacht Sowjetunion ging ja im wahrsten Sinne des Wortes die politischen Sonne der Macht unter, und „flexibel“ wie halt nun mal Leute vom Schlage einer Angela Merkel sind, wissen sie sehr schnell ihr Fähnlein in den Wind zu hängen, denn bekanntlich heiligt ja der Zweck die Mittel (nicht meine persönliche Meinung !!!) und was kümmert da schon eine Frau Merkel ihr dummes Geschwätz von gestern ??? Wenn schon mit den Wölfen heulen, dann bitte schön immer mit den mächtigsten.

**Hier an dieser Stelle wird sehr deutlich, wem sich Frau Merkel nach dem Wegfall der Sowjetunion angedient bzw. verpflichtet hat, denn hier hat SIE die entscheidende Weiche mit gestellt. Die sogenannte Wende mit all ihren Ausreisen und Demos war nur die übliche Staffage fürs „dumme“ Volk, denn der Ablauf des Falles der Mauer war längst beim Bilderbergertreffen 1988: vom 3. Juni bis 5. Juni im Interalpen-Hotel Tyrol in Telfs-Buchen, Republik Österreich beschlossen worden, was übrigens das einzige Treffen war, bei dem man Helmut Kohl eingeladen hatte.

Oder glaubt hier irgendjemand, daß diese Entscheidung für das deutsche Volk getroffen wurde oder daß sich die wahrhaft Mächtigen die eigentlichen Ziele des Mauerfalls von ein paar idealistischen Ostpolitikern verderben lassen würden ??? Schon hier wußte Frau Merkel die Mächtigen hinter sich, und welche Vorstellungen sie haben, und weil dem so war, brauchte sie schon damals keine Rücksicht auf Lothar de Maiziére & Konsorten zu nehmen, und dies ist wohl bis zum heutigen Tag so geblieben.

***In diesem Kontext erscheint es mir durchaus wichtig zu bedenken, daß es sich hier ausschließlich um Juden, der verschiedensten Couleur handelt – dies ist auch der Grund, warum Israel so wenig Rücksicht auf die VSA nimmt, wenn es um seine außenpolitischen Interessen geht, denn die VSA werden von den Juden durch die Machtstruktur der plutokratischen Oligarchie beherrscht.

Der Beginn dieser Herrschaft läßt sich mit der Aufgabe der amerikanischen Isolationspolitik (Mexikanisch-Amerikanische Krieg 1846 – 1848) chronologisch festlegen, denn von da ab standen nicht mehr die amerikanischen Interessen auf der politischen Agenda, sondern die der Banker, Investoren und Rohstoffhaie. Ergo, wer dem Tiefenstaat der VSA dient, dient denen, welche ihn wiederum kontrollieren bzw. beherrschen.

****Und sie darf sich als Hilfssheriff betätigen

*******

 

Kapitel 22 Das „Phantom“ an ihrer Seite erscheint am Dienstag den 14.08.18

Vorangegangene Folgen: VorwortKapitel 1Kapitel 2Kapitel 3Kapitel 4Kapitel 5Kapitel 6Kapitel 7,  Kapitel 8Kapitel 9Kapitel 10Kapitel 11Kapitel 12Kapitel 13Kapitel 14Kapitel 15Kapitel 16Kapitel 17Kapitel 18Kapitel 19, Kapitel 20

 

Hinweis: Der Originaltext wurde vom Stammkommentator „Stahlfront“ aus einem PDF-Dokument formatiert und modifiziert, indem Zahlen in Arabisch und nicht in Worte geschrieben wurden. Eingefügte Erklärungen sind mit Sternchen gekennzeichnet. Danke für die Arbeit.

Informationen zum Buch: Wem dient Merkel wirklich? – von David Korn. ISBN 3-924309-76-0 by FZ-Verlag GmbH, 81238 München.

 

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Ein Kommentar zu „„Eine Amerikanerin in Deutschland“

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