Globalisierung · Islamisierung · Migration · Zukunft

Mit „Rassismus“ dagegen halten


Europa muss sich erheben und wieder „rassistisch“ sein, um der weltkommunistischen Globalisierung und einer islamischen Übernahme durch Nordafrika und Arabien zu entkommen.

Die von sozialistischen Vorstellungen getriebene Elite Europas setzt ihren Bürgern gegenüber eine angeblich alternativlose Politik der offenen Grenzen durch, indem sie erklärt, dass eine unkontrollierte, unlimitierte Massenmigration aus islamischen Ländern unumgänglich sei, um zur Bestandserhaltung den Bedarf an zukünftigen Arbeitskräften aufgrund einer alternden Bevölkerung zu decken, obwohl der überbevölkerte Kontinent, der die weltweit höchste Bevölkerungsdichte aufweist, eher einer Gesundschrumpfung unterzogen werden müsste, bevor die natürlichen Ressourcen und die ökologischen Grundlagen zur Versorgung mit Ernährung kollabieren.

Dazukommend propagieren sie eine bunte, multikulturelle, weltbürgerliche Gesellschaft, die einträchtig zusammenlebend, sämtliche kulturellen oder religiösen Bedürfnisse und Ansprüche in sich vereint, womit sie in Wahrheit die Nationen durch Globalisierung, das Christentum durch Islamisierung und die weiße Rasse durch Vermischung auslöschen wollen.

Wenn es denn um Arbeiter ginge, die in den europäischen Industriestaaten zweifellos benötigt werden, weshalb werben sie nicht um eine innereuropäische Migration in den ärmeren Teilen der EU wie etwa Rumänien, Bulgarien oder Griechenland, oder weshalb intensivieren sie nicht das innereuropäische Bildungsniveau, einhergehend mit einer begünstigenden Familienpolitik, um aus dem Potenzial der EIGENEN Bevölkerung qualifizierte Fachkräfte zu schöpfen, um die kulturellen Werte Europas zu wahren und die wirtschaftlichen Errungenschaften in der eigenen Völker-„Vielfalt“ zu erhalten, anstatt alles wofür UNSERE Leute gearbeitet und gekämpft haben, an sämtlichen Männerüberschuss aus den Gewalt-geprägten failed States, Shitholes, und religiös verrohten Armenhäusern der Welt zur Plünderung auszuliefern?

Weil es nicht um Facharbeiter oder einer Erhaltung des Bevölkerungsstatus geht, sondern um den linkspolitischen Eliten ein neues Wahlvolk zu schaffen, das sie auf aufgrund ihrer Zuwendungen vorerst aus Dankbarkeit wählen wird, um mit deren Hilfe die Nationen aufzulösen, das Christentum zu zerschlagen und die weiße Rasse zu vermischen, bis die neue, islamisierte Bevölkerung für ihre eigenen Ziele einsteht, wobei die bisherigen „Eliten“ aber nicht mehr benötigt und abgesetzt werden, weil der Islam keine Regenbogen-Perspektive in seinem Gesellschaftsmodell beabsichtigt.

Um ihre Pläne verwirklichen zu können, ist für die linken Eliten der Islam zunächst ein perfekter Verbündeter in ihrem Streben nach politischer Dominanz, da er einige gemeinsame politische Kernziele verfolgt. So haben sich beide gegen die westliche Zivilisation verschworen, um die bisher geltenden gesellschaftlichen Normen und Werte niederzureißen, um aus diesem Umsturz ihr kommunistisches, utopisches Ideal wie einen Phoenix aus der Asche erstehen zu lassen.

Nur was die Linken hierbei scheinbar unterschätzen ist die Macht des Islams und seiner Anhänger, die sie irgendwann nicht mehr unter Kontrolle halten und beherrschen können, weil der Islam seinen eigenen Idealen folgend, nebst der gesellschaftlichen Dominanz, nach dem Gang durch die Institutionen und Instanzen, auch die politische Dominanz erreicht und letztendlich die Macht übernimmt, wie zahlreich vorangegangene Beispiele zeigen.

Dann wird der Islam seine Verbündeten vernichten und keinerlei Loyalität gegenüber seinen vormaligen Kollaborateuren die ihm zur Macht verhalfen haben, sondern nur gegenüber Allah und Mohammed.

Nun sehen viele die hauptsächliche Gefahr darin, dass durch die ungezügelte Migration unzählige ungebildete, integrationsunwillige und arbeitslose islamische Migranten das Sozialsystem destabilisieren, doch das ist nur ein Teil der Eroberung und Unterwerfung Europas durch den Islam, weil die muslimischen Invasoren, wenn sie einmal da sind, ihrer religiösen Pflicht für immer zu bleiben folgen, um die Lehre Mohammeds zu erfüllen. Im Rahmen dieser „Lehre“ verfolgen sie das generationsübergreifende Ziel, sobald sie damit begonnen haben eine Nation zu okkupieren, unermüdlich daran zu wirken, bis sie zu 100 Prozent islamisch wird, sollten sie vorher nicht vertrieben werden.

Um das zu verstehen, ist es unerlässlich, das Konzept der Hijrah zu kennen. Die Hijrah stammt aus der Zeit Mohammeds, als er Mekka verließ um nach Medina zu migrieren, wo er Kriegsherr und Staatsmann wurde. Mohammeds Migration nach Medina, also die Hijrah, ist somit Vorbild gebend für die zielstrebige Expansion des Islams und stellt die wichtigste Grundlage zur Eroberung nicht-islamischer Gebiete.

Die Hijrah ist eine Strategie um der Sharia den Weg zu bereiten und bildet zudem das Fundament für den islamischen Kalender.

Hijrah kann als eine Form von sanftem Jihad zur effektiven Verbreitung des Islams verstanden werden und dieses systematische Vorgehen hat dazu geführt, das Deutschland und weite Teile Westeuropas über kurz oder lang vor der endgültigen islamischen Unterwerfung stehen.

Demnach beginnt es immer unauffällig und scheinbar harmlos. Anfangs werden ein paar wenige Muslime als friedliebende Minderheit empfunden, die nur deshalb nicht als bedrohlich erscheinen , weil sie sich unauffällig verhalten und weitgehend introvertiert unter sich bleibend, nur wenig Einblick in ihre Welt gewähren. Man nimmt es zunächst auch nicht wahr, das ihr Gesellschaftsanteil durch intensiven Geburten-Jihad und Migration stetig anwächst und expandiert. Dazukommend glaubt man der Taqiyya über ihre „friedlichen Religion“ und versäumt darüber hinaus, mit Blick auf islamische Länder eine ganz andere Realität festzustellen.

So unterwandern sie zunächst kaum wahrnehmbar, einhergehend mit ihrer Ausbreitung, systematisch Gesellschaft, Politik und Institutionen, errichten eine eigene wirtschaftliche Infrastruktur, bauen Moscheen und plötzlich treten sie aus ihrem Schattendasein hervor, um sich offensiv präsent zu machen, wobei sie dazu übergehen, offen ihre Forderungen zu stellen, um Bedingungen zu Lasten der ehemals vorherrschenden Kultur durchzusetzen, die sie angeblich zur ungehinderten Ausübung ihrer Religion benötigen.

Dazu ist es das oberste Ziel, nicht-islamische Gesellschaften in islamische umzuwandeln und die Sharia einzuführen, sollte nicht spätestens jetzt eine großangelegte Vertreibung der Moslems, zumindest aus ihren no-go Areas und Parallelgesellschaften eingeleitet werden, um diese Strukturen zu zerschlagen, um dem Schicksal einer Unterwerfung an den Islam zu entgehen, da sonst das Ende aller freiheitlichen, säkularen Werte unabwendbar bevorsteht.

Myanmar zum Beispiel entging seiner endgültigen Islamisierung noch im letzten Augenblick, bevor man dort die in aller Welt als arme Opfer dargestellten, sogenannten Rohingyas vertrieb, nachdem sie kurz davor standen, in ihren okkupierten Gebieten einen islamischen Sharia-Staat zu gründen.

Doch Deutschland und Europa werden wohl weiterhin „Welcome“ rufend, nichts ahnend ihre vernichtende, bunte „Bereicherung“ begrüßen.

Der Al-Qaida-Rekrutierer Anwar al-Awlaki erklärte klar und deutlich die Bedeutung der Hijrah, die niemals aufhört solange es einen (nicht-islamischen) Feind zu bekämpfen gibt und das der Jihad die oberste Pflicht für jeden fähigen Muslim darstellt um Wege zu finden, sie zu praktizieren und zu unterstützen. Demnach gäbe es 44 Wege, den Jihad auf Mohammeds Wegen wandelnd zu unterstützen.

Khalid Sheikh Mohammed, ein Al-Qaida Anhänger und  9/11-Drahtzieher, soll einmal gesagt haben: „Der praktische Weg, Amerika (oder Europa) zu besiegen, ist durch Einwanderung und Auszehrung der Nicht-Muslime zu gehen. Somit folgen auch die heutigen Muslime einer nahezu 1400 Jahre alten Strategie, die niemals ihre Gültigkeit verliert, bis die mohammedanische, als friedliche Religion getarnte, dem Sozialismus nahestehende Ideologie, in aller Welt über die Gesellschaften herrscht und alles vorangegangene ersetzt.

Deshalb dürfen die patriotischen Kräfte niemals aufgeben der heiligen Pflicht nachkommen, unsere über Jahrhunderte hart erkämpften Werte und Errungenschaften mit Entschlossenheit zu verteidigen, weil die europäische Zivilisation und ihre freiheitlichen Errungenschaften zu kostbar sind, um sie an den Islam zu verlieren. Europa muss sich erheben und „rassistisch“ sein, um der weltkommunistischen Globalisierung und einer islamischen Übernahme durch Nordafrika und Arabien zu entkommen. Gott mit uns!

*******

 

Einige Informationen für diesen Beitrag wurden von SoundOffice aus dieser Quelle herausgearbeitet, übersetzt, umgeschrieben, mit eigenem Wissen erweitert und in einen zusammenhängenden Kontext gestellt.

***Please do not use the Comment-function for Advertising or other Promotions such as online Casinos, Medicines or commercial Websites***

Ein Kommentar zu „Mit „Rassismus“ dagegen halten

  1. Nee, rassistisch nicht. – Es geht nur um den Islam und die NWO. – Hier leben viele gute Menschen anderer Herkunft fleissig, angepasst, freundlich und ehrlich seiend und arbeitend ein aufrichtiges Leben.
    Das portugiesische freundliche Ehepaar mit gut erzogenen anständigen Kindern, die einfach nur einen Eis-Salon betreiben und sich hier selbst assimiliert haben.

    Die chinesische kleine Familie auf der anderen Seite des Häuserblocks, die ein asiatisches kleines Restaurant betreiben und fast schon zu zurückgezogen lebt und niemandem zur Last fällt, niemanden angreift.

    Die chinesische Schwiegertochter einer guten deutschen Freundin, gebildet, assimiliert, studiert, liebenswert und niemandem finanziell zur Last fallend – versorgt durch deutschen Ehemann und/oder eigene Arbeit.

    Die thailändische oder philippinische Ehefrau, die niemandem zur Last fällt, von liebem Wesen ist und von ihrem Mann und/oder durch eigene Arbeit versorgt ist.

    Usw. usw. usw…

    NEIN, ich will keinen Rassismus gegen gute assimilierte liebenswerte Menschen anderer Herkunft hier, die wirklich eine Bereicherung für uns sind.

    Es geht um den ISLAM und die NWO-EU und die dahinterstehenden offenbar geisteskrank ihrer jeweiligen wahnsinnigen Ideologie/Religion folgenden Gläubigen/Anhänger, die allen anderen das Lebensrecht und die Freiheit absprechen und ihre jeweilige Weltalleinherrschaft mit Gewalt durchsetzen wollen.

    Der ISLAM ist keine Rasse und der Satanismus dieser NWO-Bande ist auch keine Rasse.

    Rassismus brauchen wir nicht und wir sollten all jenen, die immer wieder Islamkritik und NWO-Kritik als rassistisch bezeichnen immer wieder klarmachen, dass dies eben nichts mit Rassismus zu tun hat, weil Religion und Glauben an was auch immer keine Rasse ist.

    DAS sollten wir auch immer wieder der Bevölkerung klarmachen, die sich von den Islamisten und der NWO-Bande immer wieder auf diese falsche Fährte locken lassen.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s