Dies & Das · Feuilleton · Info & News · Leseempfehlungen

SoundOffice Lesestube

Hinweis: Zur Zeit kann SoundOffice keine täglichen Aktualisierungen mit eigene Beiträge leisten. Doch weitere Beiträge zu aktuellen Themen sind in Vorbereitung und werden gelegentlich veröffentlicht. Also bleibt dran und schaut einfach ab und zu mal vorbei. Mit beste Grüße. Danke!

 

Mal angenommen, die Arroganz ist der größte Feind des Menschen…„Arroganz scheint der Tage, der Menschheit größte Plage.“+++CompactDimension+++

 

KRIMINALSTAAT – So leiden die Bürger unter dem totalitären CDU Regime+++kriminalstaat+++

 

Steigende Abhörzahlen bei NSA-Überwachung – Die NSA hat einen Transparenzbericht für einige ihrer Abhörprogramme veröffentlicht, der einen Anstieg der Überwachung zeigt. Über 150 Millionen Telefon-Metadaten landeten in den NSA-Datenbanken. Mehr als hunderttausend Zielpersonen wurden abgehört.+++Netzpolitik+++

 

Kryptographie schützt Grundrechte – gerade im Zeitalter der massenhaften Ausforschung des Datenverkehrs im Internet – Der aktuelle Ausspähskandal, den Edward Snowden mit seinen Enthüllungen ins Rampenlicht gebracht hat, zeigt deutlich, dass Grundrechte wie das Recht auf Privatsphäre in einer vernetzten Welt nicht mehr durch Gesetze, sondern nur noch durch Technik geschützt werden können.+++GesellschaftFürInformatik+++

 

NSA-Überwachung: Skynet ist real und ziemlich unheimlich – In den „Terminator“-Filmen ist Skynet eine künstliche Intelligenz, die der Menschheit den Krieg erklärt hat. Jetzt ist sie nicht mehr nur Fiktion, zumindest dem Namen nach: Der US-Geheimdienst NSA hat eines seiner realen Überwachungsprogramme nach dem Amok-Computer benannt. Und auch wenn es nicht um die Kontrolle über Roboter und Nuklearraketen geht, kann das reale Skynet viel Schaden anrichten.+++wired+++

 

Der Kalergi-Plan zur Abschaffung der christlichen Völker Europas – Seit 1922 wird im sogenannten Kalergi-Plan die Abschaffung der europäischen Völkervielfalt angedacht und seine “Alternativlosigkeit” herbeigeredet. Obendrein erhielt Bundeskanzlerin Angela Merkel 2010 die Auszeichnung des “Europapreises” der “Coudenhove-Kalergi Stiftung”. Wer hier keinen Zusammenhang sehen will, sollte erneut nachdenken.+++GUN+++

 

Dr. Rainer Rothfuss: Alternativen zum Globalen Pakt für Massen-Migration – Rothfuß widerlegt sowohl das Argument, Massenmigration entspreche einem rationalen humanitären Ansatz der Hilfe für die Bedürftigsten als auch jenes, dass die aufnehmenden, von Überalterung betroffenen Staaten Europas dadurch gestärkt würden.+++ZeitZumAufwachen+++

 

Was bedeuten die Namen der Weltwährungen? – Namen von Währungen, was steckt dahinter? Warum heißt der Dollar Dollar? Oder der Rubel Rubel? Einige wichtige Währungen im Überblick.+++Gegenfrage+++

 

Wer begann den zweiten Weltkrieg wirklich? – Da bereits die Amerikaner (amerikanischer Botschafter Burns im April 1983) zugaben, daß Deutschland die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges „zugeschoben“ worden ist, und es die „Sieger“ bis heute nicht geschafft haben, der Menschheit reinen Wein einzuschenken, bietet dieser Beitrag die Gelegenheit, etwas Licht in diesen Teil der deutschen Geschichte zu bringen.+++DieRotePille+++

 

Hamburger Schura-Chef: „Sechs große, neue Moscheen für Hamburg wären schön“ – Er hat gerade in Horn eine ehemalige Kirche in eine Moschee verwandelt: Daniel Abdin ist Vorsitzender der Schura, des Rates der islamischen Gemeinden in Hamburg. Im Interview erklärt er, warum Hamburg mehr große Moscheen braucht, weshalb die Islamisierung des Abendlandes ein Hirngespinst ist und warum Kriminelle auch nach Syrien abgeschoben werden sollten.(Aufgeklärte müssen hier natürlich zwischen den Zeilen lesen)+++MOPO+++

 

Auch deshalb laufen den politischen Parteien die Wähler davon: Klagebefugnis- und Abmahnmissbrauch – Viele Deutsche fragen sich mittlerweile ob die Ausübung der politischen Macht über die Gewaltenteilung, die ja im Grundgesetz geregelt ist, hinausgehend über die Legislative, Executive und Judikative, ausgeweitet wurde auf Medien und NGOs?+++|Umwelt|Technik|Recht| e.V.+++

 

Kostenloser Schizophrenie Expositionstest – Zur Einschätzung werden 20 Teatfragen vorgeschlagen, auf die man gleichartige Antworten aus der Liste wählen soll. Ob A. Merkel diesen Test wohl schon gemacht hat?+++schizophrenietest+++

 

Viele Leute haben Angst – Urinstinkte – „Der einzige Weg, relativ angstfrei zu werden, ist sich in der Tradition seiner Vorfahren stehend, zu leben, und zu tun, was gut und richtig ist. Und dem treu zu bleiben, egal, was kommt.“+++NeueHeimatKyffhaeuser+++

 

Der „Global Compact for Migration“ und die demografische Dividende – Am 18.7.2018 meldete die Bundesregierung, eine Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ gebildet zu haben. Dort will man Vorschläge erarbeiten, wie „…in Zukunft Ressourcen und Möglichkeiten für alle in Deutschland lebenden Menschen gerecht verteilt“ werden können. Was auf den ersten Blick nach+++unbesorgt+++

 

Deutschland nach dem Sommer: So viele wurden sogar im Inland braun – Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten dieser brennenden Welt. Werte Allerwerteste. Auch diese Woche haben wir wieder alle Kosten und Mühen gescheut und dem Volk und seinen Organen aufs Maul geschaut….+++ohauerha+++

 

Macht Unwissenheit glücklicher? – Aufklärung 2.0 – Wenn wir uns Gedanken machen möchten über einen Weg hin zu einer neuen Aufklärung, somit müssen wir uns vor allem mit zwei wichtige Aspekte auseinandersetzten:+++freimaurergedanken+++

 

ATA RITA – Ein Germanischer Rap-Song von DONAR ATLANTIS (Hammer-Song)+++BRD-Schwindel+++

 

Einheit, Wiedervereinigung? – Das was hier in Deutschland gerade passiert, ist eine ziemlich fragwürdige Entwicklung. Da stehen sich Menschen gegenüber, und schreien sich Beleidigungen ins Gesicht und das besonders heute, am Tag der Einheit! Wo ist hier bitte eine Einheit? Die Euphorie die bei der Maueröffnung geherrscht hatte, ist schon lange verflogen, nichts mehr ist übrig von der Freude, die damals zwischen den Deutschen zu sehen war.+++JuttaVelten+++

 

Zitate von und über Adolf Hitler – Einschlägige Zitate von und über Adolf Hitler in alphabetischer Reihenfolge+++DeutschesHerz+++

 

Umsturz – Wenn man Leute über ihre Familie während der NS-Zeit berichten hört, kommt man beim Nachzählen schnell zu dem Schluss, dass ca. 200 stramme Nazis in der Lage waren, 80.000.000 Widerstandskämpfer unter Kontrolle zu halten und deren Freiheitswillen 12 Jahre lang zu unterdrücken.+++Gemeinheiten & Beobachtungen+++

 

Abschaum, ja Abschaum ist das richtige Wort….Dieses Bild wird wohl in die Geschichte eingehen, ja bestimmt sogar, als trauriger Höhepunkt das der amtierende #Natostrichjunge sich mit Terroristen an einen Tisch setzt. Während andere Staaten diesem scheinheilig-windigen “ Raed Al Saleh “ ( #WhiteHelmets Chief aka Ober-Terrorist ) Einreiseverbot in Ihre Länder geben ( darunter auch mal USA ) schlürft unser #TerroristenLover Tauchsieder Heiko Maas Kaffee mit den Terroristen.+++EsBegannMitEinerLüge+++

 

Conrebbi: Umerziehung oder innere Zersetzung – Man ist sprachlos mit welcher perfiden Energie und Skrupellosigkeit von den Siegern des II. WK unser deutsches Volk mit einer mehr als tausendjährigen, überwiegend positiven, Geschichte im Herzen Europas von einem Volk der Dichter und Denker in ein Helotenvolk oder in fröhliche Sklaven ohne Stolz und Identität verwandelt wurde.+++LupoCattivo+++

 

Weiterleitungserlaubnis erteilt ……Die Wahrheit von Peter Scholl Latour…..Der freie Nachrichtenkanal von RT – KÖNIGSBERG muß leider immer wieder auf Auslandssender zurücckgreifen wenn es darum geht, ein einigermaßen anständiges Bild der BRD-Situation und anderer Ereignisse zu erhalten. Die BRD-Medien sind im Regelfall zu billigen Kampfblättern der Regierenden geworden aus Gründen, die man nicht nachvollziehen kann.+++weltraumarchäologie+++

 

Video: Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs hielt am 29.09.2018 bei der Compact-Grenzschutz Konferenz eine Rede. (ca.25Min.)+++YouTube+++

 

Neues Miteinander leben – aber wie??? – Immer mehr Menschen „wachen auf“ und werden sich dessen bewusst, dass sich unsere derzeitige – zumindest die westlich geprägte – Lebensweise so keinesfalls länger fortsetzen lässt.+++WirSindEins+++

 

 Angela Merkels hässliche Romanze mit dem iranischen Regime – Warum Deutschland den Handel mit einer mörderischen Theokratie verstärken will, die es auf die Zerstörung Israels abgesehen hat.+++Politisches & Wissenswertes+++

 

Wenn du kein Problem hast, hast du ein Problem – Jeder Mensch hat auf die eine oder andere Weise Probleme. Lass dir da nichts vormachen. Seit Menschengedenken gab es niemand, der sein Leben total im Griff hatte. Es ist unmöglich, etwas zu kontrollieren, das unendlich viel größer ist als du.+++Andersmensch+++

 

Vorurteile entschlüsselt: die soziale Inkompetenz von Frauen – Vorurteile sind bekanntlich böse: Obwohl die herrschende Sozialtheorie der Intersektionalität Menschen nach Geschlecht und Hautfarbe einteilt, macht sie geltend, nicht selbst sexistisch und rassistisch zu sein, sondern diejenigen als Rassisten oder Sexisten an den sozialen Pranger stellen zu können, die das nicht tun oder sich aus humanistischer und aufklärerischer Grundintuition weigern, Gruppenrechte und Gruppenprivilegien zu akzeptieren.+++JungsUndMädchen+++

 

Petition unterzeichnen: Stoppen wir den Migrationspakt! – Vor unseren Augen entfaltet sich der finale Akt der Entmachtung des souveränen Nationalstaats, der Auflösung der Völker und der Vernichtung der Demokratie. Das “soziale Experiment” namens Multikulti, das an uns und gegen uns durchgeführt wird, erreicht seinen Höhepunkt. Wir müssen vor der ganzen Welt und der Nachwelt klar sichtbar machen, dass diesem Pakt nicht in unserem Namen zugestimmt wurde. Wir müssen gemeinsam verhindern, dass er im Dezember unterzeichnet wird.+++ZurPetition+++

 

Polizei fahndet nach 450.000 Ausländer – In Deutschland wird nach 643.000 Menschen gefahndet, darunter sind rund 450.000 Ausländer. Auf eine Kleine Anfrage Drs. 19/4388 der AfD-Fraktion hat die Bundesregierung diese Zahlen erstmals bekannt gegeben.+++MM-NEWS+++

 

 Binge Eating allein zu Haus – Ich möchte in diesem Beitrag mit euch die Tatsache verdeutlichen, wo psychische Erkrankungen meist ausgelebt werden. Binge Eating, sowie alle restlichen Essstörungen und „andere seelische Sorgen“ geschehen meist hinter geschlossenen Wänden. Alleine. Wenn niemand da ist. In meinem Fall würde ich sogar immer sagen.+++MiasAnker+++

 

JÜDISCHE Welt-Liga fordert endgültige Vernichtung Deutschlands – DEUTSCHE …vergesst niemals, welch Kreaturen unserem deutschen Volk seit langem den Kampf angesagt haben…und zwar einen Vernichtungskampf. Deutschland und die DEUTSCHEN sollen mit aller Macht und mit allen Mitteln zerstört und vernichtet werden.+++GeldRauschBlogspot+++

 

Zwischen jetzt und nie geschehen – Er kommt aus der Anderswelt. Ich weiß es. Sonst wäre er nicht so schön. Viel schöner als alle anderen Menschen, die ich je sah. Es war richtig, ihm in dem Gewittersturm entgegenzugehen. Es war richtig, ihn zu küssen, es war richtig, für ihn den Schatten zu trotzen.+++Nachtgeschichten+++

 

Das Dilemma von Afrika – Ich bin gerade über diese beiden Blogartikel gestolpert. Sie befassen sich mit Afrika. China kauft massiv Land in Afrika um sich an den Rohstoffen und den billigen Arbeitskräften zu bereichern. Afrika ist immer noch ein Kolonialland, nur ist es heute China.+++claudidays+++

 

RASSISTISCHE WITZE – Unsere Witze bewegen sich oft an der Grenze des guten Geschmacks und sind häufig dem schwarzen Humor zuzuordnen.+++RassistischeWitze+++

 

Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe! – 69 Prozent der Muslime weltweit wollen die Scharia als Rechtssystem. In den Herkunftsländern unserer Flüchtlinge sind es sogar 91 Prozent, im Irak oder sogar 99% wie in Afghanistan. Als Folge davon befürworten 40 Prozent der Muslime weltweit einen Mord oder die Todesstrafe für Islam-Aussteiger.+++TheEuropean+++

 

Der Einfluss sozialer Medien auf die Spaltung der Gesellschaft – Eine der negativsten und abstoßendsten Folgen der globalen Informationsgesellschaft – insbesondere der sozialen Medien – besteht darin, dass Präsentation und Verbreitung von Informationen und Nachrichten im Internet zunehmend auf Effekthascherei und die Befriedigung von Sensationslust und Empörungskultur ausgerichtet sind.+++KuBraConsult+++

 

Am 11. September 2001 begann der Niedergang der Medienwelt – Seit langem schon haben sich die deutschen Medien von ihrer grundsätzlichen Funktion in unserer Gesellschaft verabschiedet und sich ihrer Existenzberechtigung entledigt. Wer die Arbeit der öffentlich-rechtlichen Sender und jene der führenden Tageszeitungen und Magazine über einen längeren Zeitraum verfolgen konnte, erlebt, dass sich mit 9/11 nicht nur ein paar Geschäftstürme zu Schutt und Asche verwandelten, sondern auch Auftrag und Sinn des Journalismus im Ground Zero verdampften.+++KritischesNetzwerk+++

 

Recht auf das Eigene – Im Grunde gibt es nur ein einziges Menschenrecht. Alle anderen lassen sich auf dies eine zurückführen: das Recht auf Eigentum. Das heißt das Recht auf das eigene Leben, Hab und Gut und auf die Selbstbestimmung.+++BRD-SCHWINDEL+++

 

Grenzen – Nachdem ich mir gestern ein Interview auf YouTube zum Thema „Grenzen“ mit Gerhard Wisnewski angeschaut habe, möchte ich mich heute dazu äußern.+++JuttaVelten+++

 

 Chemnitz: Ein Mord der zum Lauffeuer wurde – Das Konzert in Chemnitz war nicht der Abschluss, sondern vermutlich erst der Anfang vom Lauffeuer. Ob die Altparteien dieses Feuer noch löschen können und ob es Ihnen gelingt die gespaltene Bevölkerung in Deutschland wieder zu einen, werden wir in ein paar Monaten wissen. +++Emanuel Armbruster+++

 

Aufschlussreicher Videovortrag: Chemnitzmorde und Satanismus in Deutschland – Wer tanzte auf den Todesstätten? Die Morde an Daniel H. und das folgende Konzert weisen Merkmale dämonischer Aktivität auf. Vorzeitliche Wurzeln und Beispiele für dämonische Aktivität, Idol- u. Dämonenverehrung in Deutschland. Multiple Informationen über ewige spirituelle „Funktionen“ und was es bedeutet verflucht zu sein. Wie wird man verflucht? Was folgt aus Idol- u. Goetzenanbetung? +++ClusterVisionReloaded+++

 

Ausländergewalt reißt nicht ab – „Einzelfälle“ schockieren das Land – Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.+++ZUERST+++

 

Wahrheit, oder Lüge? Information oder Manipulation? – Wir werden durch das Fernsehen, die Nachrichten, TV Shows, Filme, Dokus, Zeitungen, Bücher und Radio-Shows mit so vielen Informationen bombardiert, dass wir sie inzwischen als selbstverständlich und wahr erachten. Doch die bittere Wahrheit ist das wir von A-Z belogen werden und das TAG für TAG. +++F r e i e – G l o b a l e – W e l t+++

 

Terroristenbilder – Anhand von 12 Spiegel-online-Überschriften zeige ich euch eine geniale Irreführung. Der Trick von Spiegel online ist nun folgender: Ist bei einer Über- oder Unterschrift von Terroristen die Rede, dann präsentiert uns Spiegel online nicht die islamischen Fake-Terroristen, sondern es zeigt uns das dazugehörige Bild der echten Terrorprofis. +++AllesAbsicht+++

 

Der Bruch der Essroutine – Das Essen im Urlaub – Essen im Urlaub? Was soll daran so schlimm sein?! Ich erkläre es euch mal! Viele Menschen mit einer Essstörung, mich eingeschlossen, essen nach einem bestimmten System. Das müssen nicht zwingend Lebensmittel sein, die als gesund eingestuft werden, sondern welche, an die man sich mit der Zeit gewöhnt hat und sich erlaubt. Sie lassen sich leichter kontrollieren.+++MiasAnker+++

 

«#Farbenbekennen»: Neue Auszeichnung für Flüchtlinge – In Berlin werden Flüchtlinge für besonderes gesellschaftliches Engagement künftig mit einem Preis ausgezeichnet. Der «#Farbenbekennen-Award» wird am 2. Dezember zum ersten Mal verliehen, wie die Staatssekretärin für Islamisierung Bürgerschaftliches Engagement, Sawsan Chebli, am Mittwoch mitteilte. (Flüchtling Flüchtling über alles, für das ….)+++berlin.de+++

 

Der Mythos von „links“ und „rechts“! – Wie man eine ganze Nation spaltet und dabei die wesentlichen Punkte unter den Tisch fallen lässt! – Liebe Linke, liebe Rechte, Sie alle wissen es: Es gibt „ganz offenkundig“ linke und rechte Menschen! Und „ganz offenkundig“ sind die Linken gut und die Rechten böse!+++EinDeutschesMädchen+++

 

Meuthen fordert Entschuldigung von Merkel – Kanzlerin lehnt prompt ab – Der AfD-Chef hat die Kanzlerin aufgefordert, sich bei den Bürgern Sachsens zu entschuldigen – Angela Merkel lehnte prompt ab. (Klar, es läge auch weit unter der „Würde“ für das „Ding“, sich bei Deutschen zu entschuldigen. Da hält sie lieber an ihren schamlosen Lügen fest.)+++EpochTimes+++

 

Videoempfehlung: Trauermarsch Chemnitz – Etappensieg für deutsche Patrioten +++ClusterVisionReloaded+++

 

Demotermine vom 03.09. bis zum 09.09.2018 – Chemnitz kommt nicht zur Ruhe, Hamburg wagt einen Neuanfang, PEGIDA und »KEINE Drogen in Dresden!« laufen wieder jede Woche, der nächste Frauenmarsch (diesmal in München) zeichnet sich bereits am Horizont ab — und viele, viele Termine dazwischen. Was soll ich sagen? Da sind sie:+++DunkelDeutschland+++

 

Das skandalöse, unfassbare Mia-Urteil spricht Bände einer verdorbenen BRD-Justiz:

 

Deutschland 2018: Für Mord an Mia acht Jahre, für Sachbeschädigung fast zehn Jahre – In Deutschland bekommt man für Sachbeschädigung fast zehn Jahre Haft. Für das Abschlachten eines Mädchens in Kandel aber nur acht Jahre und sechs Monate. So urteilen deutsche Richter im Jahre drei nach Merkels Grenzöffnung für Invasoren.+++PI NEWS+++

 

Migrationsbonus hoch 10: Absolutes Kuschelurteil für den Mörder von Mia – Kandel ist entsetzt – +++anonymous+++

 

Schreie im DM, Blut am Boden, ein totes Mädchen – Todesstille im Mordprozess von Kandel – Ihr Schicksal nahm seinen verhängnisvollen Lauf von dem Tag an, als sie dem jungen Afghanen Abdul begegnete und sich mit ihm einließ. Am Ende war das Mädchen Mia tot. Nun ist der Prozess zu Ende, mit der Gewalt des Staates zum Schweigen verdammt. Nur das klägliche Urteil wird bekannt gegeben+++EpochTimes+++

 

Achteinhalb Jahre und Bleiberecht für Mias Mörder – während der sogenannte Dresdner Moscheebomber der niemanden getötet oder verletzt hatte und lediglich eine Tür beschädigte, zehn Jahre Haft erhielt.+++freie-presse.net+++

 

Kandel: Nur 8 Jahre und 6 Monate Knast für Mias Mörder! – Die Verteidigung hatte ein Freiheitsstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten wegen Totschlags gefordert.+++PolitikStube+++

 

Über Gratismut und Mut – Jeder Staat verfolgt eine willkürlich gesetz-te „Agenda“, jedem Staat wohnt eine je nach Gusto des aktuellen Herrscherapparats zu befolgende Doktrin inne (Indoktrination), nachzulesen in entsprechenden „Konstitutionen“, „Gesetzestexten“ usw. Richtig ist, dass jeder Staat – solange die Unterwerfung mittels Gewaltmonopol erzwungen wird und keine Möglichkeit der Sezession besteht – an sich unethisch-unmoralisch ist.+++MendesBlog+++

 

 Das böse Einhandmesser – Ich trage immer ein Messer bei mir. Immer. Es sei denn ich befinde mich an einem Ort an dem es einfach nicht erlaubt ist, warum auch immer. Ich kann ja selber Entscheiden. Geh ich jetzt da hin oder nicht? Entscheide ich mich da hin zu gehen, dann bleibt mein Messer eben im Auto. Das passiert aber so extrem selten, daß ich mich nur an ein, zwei solcher Situationen erinnern kann. Ich erkundige mich auch immer bezüglich der Gesetzeslage und passe mich an. Nicht weil ich Obrigkeitshörig bin, sondern einfach weil ich keinen Bock auf die Diskussionen und weitere „Folgen“ habe.+++MetalCrew-Germany+++

 

Chemnitz – Wenn Medien und Politik den Verstand verlieren – „Muslime werden immer stärker, immer lauter, aggressiver, immer radikaler, immer selbstbewusster, sie werden immer mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft. Wir sind zu wenig radikal.“+++neomarius+++

 

Unbekannte attackieren Kirche unter „Allahu Akbar“-Rufen – Unbekannte haben unter „Allahu Akbar“-Rufen eine Kirche in Berlin attackiert. Sechs vermutlich Jugendliche warfen laut Polizei am Mittwoch abend Steine gegen Kirchenfenster der St.-Simeon-Kirche im Stadtteil Kreuzberg.+++JungeFreiheit+++

 

DIE GROSSEN HÖREN AUF ZU HERRSCHEN, WENN DIE KLEINEN AUFHÖREN ZU KRIECHEN.Inzwischen ist den meisten Menschen aufgefallen, dass etwas schief läuft und unsere freie Gesellschaft eigentlich gar nicht so frei ist, wie es immer heisst. Die Überwachung der Bevölkerung hat massiv zugenommen, die Polizei wird zunehmend militarisiert, erfolgreiche Heilpraktiker werden verklagt, gesellschaftskritisches Gedankengut wird zunehmend zensiert und das wahre Gesicht der Regierungen wird immer deutlicher erkennbar.+++FreijasThing+++

 

Video: Wer jagt hier wen? Diese Polizisten sind Hunde, Volksverräter und Faschisten – sagt der Handyfilmer, der es in einem rund zweiminütigen Video eindrucksvoll dokumentiert, wie die Polizei gegen friedliche deutsche Demonstranten in Chemnitz vorgeht+++PolitikStube+++

 

Zeit Online, die Bundesregierung und die FakeNews des Jahres – Falschmeldungen und Gerüchte entstehen meistens nicht zufällig, sondern werden gezielt verbreitet. So ist es auch auch im Fall der bis heute unbelegten Behauptung, am Sonntag, dem 26. August, habe es in der Stadt Chemnitz „Menschenjagden“, „Hatz auf Ausländer“ und „Pogrome“ gegeben.+++DieSpoekenkiekerei+++

 

Eine interessante, lesenswerte Ausführung: Fatale Attraktion ‒ Jugend und NS-Bewegung – Vielleicht gilt für jedes politische Programm, dass es zu einem gewissen Ausmaß eine in die Sprache der Politik übersetzte Formulierung emotionaler Bedürfnisse ist. Die Psychologisierung hat jedoch in der NS-Ideologie einen zentralen Stellenwert.+++Interventionen+++

 

Laufend umfangreiche inkorrekte wie korrekte Polit-und Blognews gibt es auf +++PolitNews+++

 

 Neues Video: Trauer in Chemnitz, QAnon, MYSTERY Babylon (Ein packender, ergreifender Vortrag von Klaus Jäger+++ClusterVisionReloaded+++

 

Umvolkungsunterstützer: Trigema-Chef Grupp fordert legalen Missbrauch des Asylrechts – (Also man sollte als Patriot keine Trigema Produkte mehr kaufen)+++TichysEinblick+++

 

Die Transgender Ideologie – Transgender ist eine Ideologie, die die Natur ausblendet und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!+++JuttaVelten+++

 

Hier gibt es täglich neue Videos und Aktualitäten  +++Ungeheuerliches+++

 

Chemnitz: Brennglas über der Republik – Selten hat sich die Doppelmoral und Degeneration der politischen Klasse und der Mainstream-Medienmacher in Deutschland deutlicher gezeigt als in den aktuellen Reaktionen zu den Geschehnissen in Chemnitz. Die Verkommenheit vieler linksgrüner Politiker und Meinungsmacher ist so groß, daß es einem selbst schwer fällt, die eigenen Standards aufrecht zu erhalten und sich nicht auf ihr Niveau herunterziehen zu lassen.+++DER BRAINFUCKER+++

 

Der Prozess gegen die Geschwister Monika und Alfred Schaefer – Berichte über alle Verhandlungstage. Letztes Update: 17. August 2018 +++DeutschesHerz+++

 

Tipps zum Umgehen der YouTube-Ländersperre – Die deutsche Zensur meint es nicht gut mit euch und wie auf Knopfdruck seht ihr nicht das gewünschte Video, sondern die Meldung „Das Video ist in deinem Land nicht verfügbar“. Wie könnt ihr dennoch das Video anschauen?+++Magix+++

 

Demotermine 27.08.–02.09.2018 – Kundgebungen, Vorträge, Wahlkampf — mittendrin ein waschechtes Trojanisches Pferd. Das und noch viel mehr erwartet uns kommende Woche in Annaberg-Buchholz, Berlin, Bonn, Dippoldiswalde, Flörsbachtal-Kempfenbrunn, Grimma, Halle (Saale), Hermeskeil, Kandel, Mainz, Meißen, Oelsnitz, Rostock und Wittenberg.+++Dunkeldeutschland+++

 

JÜDISCHE Welt-Liga fordert endgültige Vernichtung Deutschlands – Wir sind nicht allein in diesem Kampf. Deutschland und die Deutschen haben viele Freunde in der Welt, wir werden diesen Kampf gegen unsere Erzfeinde und satanischen Kräfte gewinnen, welche alle Völker der Welt in Dummheit und Unterdrückung halten mit ihrer Lügenpropaganda.+++geld-rausch+++

 

Das Tavistock Institut – Die absolute Mindcontrol – Aufbau einer absoluten Meinungskontrolle für die Neue Weltordnung+++Schattenmacht+++

 

BUND eine NGO – Am 3. Oktober 1990 wurde die Bundesrepublik Deutschland von Außenminister Hans-Dietrich Gentscher bei der UNO abgemeldet und es wurde statt dessen der NAME Deutschland -„Germany“ bzw. „BUND“ eingetragen und mit dem Zusatz: „Non-governmental organization“ versehen. Laut Auskunft der United Nations UN ist der „BUND“, ein Firmenkonsortium, das nach Angaben von D&B auch den Namen Bundesrepublik Deutschland bzw. Germany führt und als s.g. NGO registriert ist. Ein BUND ist ein Regelwerk, ein Zusammenschluß von mehrere PERSONEN, die sich vertraglich dazu verpflichten.+++ArneFreiherrVonHinkelbein+++

 

Vom Irresein und der Normalität – Ist „Normalsein“ heutzutage überhaupt erstrebenswert? – Liebe Verrückte, liebe Normalitäts-Resistente, haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was heutzutage eigentlich „normal“ ist? Und haben Sie sich schon einmal gefragt, ob all jenes „normal“ sein kann, was uns täglich begegnet, als solches gelehrt wird und auch weltweit zu beobachten ist? Ist es etwa „normal“ das eigene Volk zu hassen und alles miteinander zu verpanschen, anstatt die Einzigartigkeiten der Völker zu wahren? Ist es normal, Menschen wie „Sachen“ zu behandeln, die man beliebig hervor holen und wegwerfen kann? Ist es normal, sich die Haare blau zu färben und sein eigenes Geschlecht zu verleugnen?+++EinDeutschesMädchen+++

 

EILMEDLUNG: Bundespräsident Steinmeier erklärt, dass es keine Einheimischen mehr gibt: „Wir sind ab sofort eine Nation von Einwanderern“. – Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein Staatstreich der schlimmsten Regierung, die es jemals auf deutschem Boden gab: Der Regierung Merksl mit ihren Dauerkoaltionsparzeien CDU/CSU und SPD, hat einen Staatstreich vollzogen, der den von Hitler (Ermächtigungsgesetz) weit in den Schatten stellt.+++MichaelMannheimer+++

 

Nürtingen: Mädchen (12) sexuell missbraucht – Syrischer Asylbewerber in U-Haft – Ihm wird vorgeworfen, am Abend des 17. August 2018 das ihm aufgrund seiner Tätigkeit in einem Imbisslokal flüchtig bekannte Mädchen unter dem Vorwand, es könne sich durch Hausarbeiten Geld verdienen, in sein Zimmer gelockt zu haben. Dort soll er zudringlich geworden sein, das Mädchen teilweise entkleidet und sexuelle Handlungen vorgenommen haben. (Wie wärs denn mit Schni-Schna-Schnappi, ab das Ding und einer Abschiebung?)+++PolitikStube+++

 

 Die liebe Liebe – Von der niedersten Vergewaltigung des höchsten Wortes! – Liebe Ungeliebte, liebe Liebende, haben Sie sich schon einmal Gedanken über das Wort „Liebe“ gemacht? Wir neigen inzwischen dazu, dieses Wort hauptsächlich auf „die partnerschaftliche Ebene“ zu begrenzen! Wenn von „Liebe“ die Rede ist, dann geht es hauptsächlich um Männer und Frauen und natürlich (was auf gar keinen Fall fehlen darf und EXISTENZIELL zu sein scheint) um „Sex“! Liebe und Sex sind quasi „untrennbar“ miteinander verbunden – So suggerieren es uns jedenfalls die zahllosen Hollywoodfilme! Keine Frage:+++EinDeutschesMädchen+++

 

Wenn ich mit meiner Frau schlafe, freuen sich die Nachbarn – Bevor wir am Tag nach der Hochzeit unsere Reise nach Neuseeland antraten, trafen wir unsere Eltern zu einer Art Abschiedsfrühstück. Was ich dachte, als ich meinem Schwiegervater die Hand gab: „Heute wisst ihr zum ersten Mal mit Sicherheit, dass ich letzte Nacht eure Tochter gevögelt habe. Und ihr seid cool damit.“ +++JETZT+++

 

Wird das Bloggen bald nur noch mit staatlicher Lizenz erlaubt sein? – Was kann man in Zukunft tun? – Wie schränkt man am Geschicktesten am Grundgesetz vorbei die Meinungsfreiheit ein? Ganz einfach: Die Bundesregierung erklärt Menschen und Gruppen zu Rundfunkanbietern und gibt diesen dann einfach keine Rundfunklizenz zur Verbreitung ihrer abweichenden Meinungen im Internet.+++eggetsberger+++

 

Rassistische Äußerungen einer schwarzen SPD-Politikerin gegenüber Deutschen – Nach der „Köterrasse“ müssen die Deutschen schon die nächste Kröte schlucken. Wenn man glaubt, tiefer können die schwächelnden Sozialdemokraten kaum noch fallen, so hat die SPD noch nicht die Rechnung mit ihrer Referentin Karen Tayler gemacht.+++SKB+++

 

Die kognitive Dissonanz: Überwinden wir die Kluft zwischen Einsicht und Handeln! – Wie kommt es, dass fast jeder, der über die entsprechenden Mittel verfügt, materielle Güter anhäuft und getrieben ist von dem Wunsch nach immer mehr? Ja, unser Wirtschaftssystem beruht auf dieser unstillbaren Gier, Profit und Kapitalakkumulation sind dessen treibende Kräfte. Der Arzt und Psychologe Till Bastian beleuchtet in seinem Beitrag „Die Angst vor dem Weniger“, weshalb das Wachstumsdenken in unserer Psyche auf fruchtbaren Boden fällt — obwohl die meisten von uns doch verstandesmäßig erkennen, dass das Ansammeln von Materiellem nicht glücklich macht, geschweige denn als Rezept für das Überleben der Menschheit taugt.+++KritischesNetzwerk+++

 

Die SPD fordert mal wieder höhere Steuern, dabei wäre eine vernünftige Migrationspolitik bereits die Lösung, die aber konsequent verweigert wird – Die SPD fordert höhere Steuern für die Finanzierung der Renten. Geht’s noch? Nicht nur das die Politik zurzeit mehr Steuern einnimmt als sie ausgibt, sie verschwendet überdies massenhaft Steuermilliarden im Bund, Länder und Kommunen. Dabei brauchte sich die Politik nur an geltendes Recht zu halten und mindestens 100 Milliarden Euro Steuergeld jährlich wären sofort eingespart.+++DieFreieMeinung+++

 

Leseempfehlungen & News zum 25.08.2018 (Links öffnen sich im neuen Tab)

 

Wo Deutschland noch zu weiß ist – Inzwischen hat fast ein Viertel der Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Doch wie sieht es mit der Teilhabe der „neuen Deutschen“ aus?+++Tagesspiegel+++

 

 Foodsharing und Foodsaven in Berlin – Lebensmittel mit Anderen zu teilen, ist ein Konzept, das viele schon seit ihrer Kindheit aus der Familie kennen. Wer hat nicht die eine Tante, die die ganze Familie mit Gemüse aus dem eigenen Garten versorgt, oder die Großmutter, die immer zu viel kocht und zu jedem Besuch frische Rosinenbrötchen oder Kartoffelpuffer mitbringt?+++SerenityAndConfidence+++

 

Berliner Zustände – Der Berliner Polizei beschwert sich garantiert nicht über zu wenig Arbeit. Allein am Alexanderplatz hat sich die Zahl der Delikte nahezu verdoppelt. 7.820 Straftaten wurden im 2016 rund um den Fernsehturm gezählt – das sind mehr als 20 pro Tag. Weil diese Ziffer so dramatisch ist, ließ im Herbst des vergangenen Jahres Senator Geisel in einem Glas-Stahl-Kasten an der Weltzeituhr eine Polizeiwache eröffnen.+++VeraLengsfeld+++

 

Die Rentenversicherung versorgt bald mehr Nichteinzahler mit Renten als Einzahler, somit ist sie bereits die Sozialkasse für Alle – Immer wieder sind in den Mainstream-Medien Sprüche von Politikern mit zusätzlichen Kommentaren von selbsternannten „Experten“ zu lesen. Letzte Zeit, im Sommerloch, war es häufig die Rente. Doch egal in welche Richtung die Sprüche und Kommentare gingen, nie waren sie richtig.+++DieFreieMeinung+++

 

Schwarzafrikanische SPD-Politikerin spricht den Deutschen das Recht auf Heimat ab – Kaum in Deutschland als Immigrantin angekommen, vertritt die aus Schwarzafrika stammende SPD-Politikerin „Taylor“ die Position, dass Deutsche „kein Recht auf Heimat“ hätten+++MichaelMannheimer+++

 

Leseempfehlungen & News zum 24.08.2018 (Links öffnen sich im neuen Tab)

 

 

Hinweis auf Endstation bringt Drecksau Iraker in Rage – Hilfreiche Zugbegleiterin wird zum Dank von 18-jährigen Merkel-Gast gewürgt – Eine Zugbegleiterin, die einem angeblich 18-jährigen Iraker im Münchner Hauptbahnhof zu verstehen geben wollte, dass der Zug nicht weiterfahren würde, wurde zum Dank für ihre Unterstützung von dem Merkel-Gast mehrfach gewürgt.+++DieFreieWelt+++

 

Das ist das richtige Zeichen – Die 116 Ceuta Grenzstürmer vom Mittwoch wurden von Spanien wieder nach Marokko zurückgeschickt. Bravo!+++PolitikStube+++

 

Der Auftakt zum 3. Weltkrieg läuft! – Es ist kurz vor Zwölf und die Gesellschaften sind bind und sehen die Gefahr nicht. Der Dritte Weltkrieg wurde vor vielen Jahren geplant, wie es auch bei dem ersten und dem zweiten Weltkrieg der Fall gewesen ist.+++brd.uy+++

 

 Vom Wahnsinn der Justiz und der Niedertracht der Presse – Das Licht bricht sich langsam Bahn! – Liebe Angeklagte, liebe Verleumdete, ich habe tatsächlich zum ersten mal in meinem Leben von einem „Straftatbestand“ gehört, welcher schier unglaublich klingt. Dieser Straftatbestand lautet:„Beihilfe zur Holocaustleugnung!“+++EinDeutschesMädchen+++

 

Ein Staatsoberhaupt ohne Bezug zum eigentlichen Volk, umso mehr für Terroristen und Staatsfeinde – Steinmeiers realitätsferne Einlassungen zur Staatsbürgerschaft verharmlosen Terroristen und Staatsfeinde+++SKB+++

 

Woran Sie Gutmenschen erkennen. Ein Leitfaden zum Kampf gegen das Böse – Der heutige Typ Gutmensch ist europaweit das menschliche Endprodukt der Frankfurter Schule und des Neomarxismus. Am stärksten ausgeprägt ist dieser Typ in Schweden und Deutschland.+++MichaelMannheimer+++

 

Am Ende wird Krieg stehen, so oder so – Der heutige Feind kommt ohne moderne Waffen, eher mit Mittelalterlichen. Der Feind ist die Masseneinwanderung, gesteuert ebenfalls von US Eliten. Zuerst fühlte sich Deutschland zuständig die ausgelöste Fluchtbewegung, als Folge der islamischen Religionskriege, komplett aufzunehmen und die Flüchtenden sofort zu lebenslangen daueralimentierenden Migranten zu machen.+++DieFreieMeinung+++

 

Warum ich Erziehung für gemein halte – Jetzt dreht sie durch…keineswegs. Die Überschrift mein ich ernst. Ich erziehe nicht. Nicht mehr.Und ehrlich: Ich frage mich, wie ich jemals denken konnte, Kinder müssten erzogen werden. So vollkommen abwegig Kinder zu erziehen. Meine Kinder werden nicht dazu erzogen, Bitte und Danke zu sagen, sie werden nicht zu Höflichkeit erzogen, nicht zu Respekt erzogen, ich wende keine Strafen an (vollkommen egal, wie sie sich verhalten), ich diktiere nicht, was sie anzuziehen haben, ich schreibe nicht vor, wann sie zu Bett zu gehen haben, ich zwinge sie nicht dazu ihre Jacke aufzuhängen, nicht dazu ihr Zimmer aufzuräumen. Nichts dergleichen.+++Gedankenspiel+++

 

Aufarbeitung der Repression in Untersuchungshaftanstalten und Strafvollzugseinrichtungen der DDR STASI-Justiz wird in Berlin aus dem Senat systematisch ausgebremst – man will nach 28 Jhhren der DDR Anlitz eines Rechtsstaates geben und Schein eines Paradieses der Rechtsstaatlichkeit verleiehen! – …kurz und gut, WIR HABEN DIE DDR 2.0…!+++AdamLauks+++

 

Tausende Migranten im Mittelmeer: Italien spricht von einem „Flüchtlings-Tsunami“ – Tausende Flüchtlinge sind binnen 48 Stunden von der italienischen Marine und von Handelsschiffen im Mittelmeer an Bord genommen worden. Italiens Innenminister Angelino Alfano gab die Zahl der Migranten aus Eritrea, Äthiopien und Syrien, die aus den teils seeuntüchtigen Booten gerettet wurden, am Mittwoch in Rom mit 4000 an und fügte hinzu: „Der Strom der Boote reißt nicht ab; der Notstand wird immer größer“.+++Truth24+++

 

Leseempfehlungen & News zum 23.08.2018 (Links öffnen sich im neuen Tab)

 

Korruption im „Namen des Volkes“: – 68-Jährige, arme alte Rentnerin muss 2400 Euro Strafe blechen, weil sie zwei Kopftuchgestalten in Treptow attackiert haben soll. Die Muslimas behaupten, die Frau wäre ihnen entgegen und habe einer unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht gegeben und der anderen am Kopflappen gezogen und sie als Islampack beschimpft. Die 68-Jährige hatte die Vorwürfe zuvor zurückgewiesen. Ihr Verteidiger plädierte auf Freispruch, den ewig schuldige Deutsche natürlich nicht zu erwarten haben.+++berlin.de+++

 

 Islamisierung: Zahl der Moscheen in Baden Württemberg wächst stark – Die Zahl der Moscheen in Baden-Württemberg hat seit 2005 um etwa 60 Prozent zugenommen. Derzeit gebe es mindestens 505 Moscheen im südwestlichen Bundesland. Überdurchschnittlich stark nahm demnach die Zahl der Ditib-Moscheen zu. Die Anzahl wuchs um 69 Prozent auf 163.+++JungeFreiheit+++

 

Lies das, wenn du wieder einmal wünscht deine Vergangenheit zu ändern – Vor einer Weile suchte eine Freundin von mir meinen Rat bezüglich eines Mannes, den sie neu kennengelernt hat. Seit dem ersten Treffen war sie wie verzaubert von ihm. In ihren Worten über ihn stecke so viel Liebe. Doch dann offenbarte sie mir ihre Angst, dass er sie nie lieben könnte. „Weißt du, ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen. Dann könnte ich all die Dinge, die ich getan habe, verhindern. Ein Mann wie er akzeptiert niemals meine Vergangenheit.+++AnnaVerburg+++

 

In 2018 und 2019 stehen viele Wahlen an, deshalb Erfolgsmeldungen über steuergeldfinanzierte Arbeitsplätze für „Flüchtlinge“, auch wenn es nur Schwindel ist – Hier 3 Beispiele warum Asylanten und Migranten, die in Deutschland alle „Flüchtlinge“ heißen, nicht unbedingt arbeiten müssen. Immer nach dem Motto: „Je mehr Kinder, desto besser ergeht’s uns im Sozialschmarotzerparadies“. +++DieFreieMeinung+++

 

Pöbel-Bande zeigt Frauen im Zug den Penis – Als Erstes seien sie zu den beiden Frauen hingegangen und hätten diese blöd angemacht. Einer der Männer habe sich darauf entblösst und den Frauen den Penis entgegengehalten. Als die Frauen nicht darauf reagiert hätten, sei es handgreiflich geworden: Einer der Männer schlug einer Frau den Handballen gegen die Stirn. Dann schrien die Männer die Frauen an, sie sollten ihren Platz für sie räumen, obwohl der Zug halb leer war und beleidigten einen Zeugen der zu Ruhe und Anstand mahnte als Schwuchtel und Hurensohn. Das Zugpersonal griff nicht ein.+++Truth24+++

 

Der letzte deutsche Michel – Die folgende Geschichte, geschrieben von einem Freund, der sehr genau weiß was sich in unserem Land und in Europa abspielt und der wie wir alle, die wir uns für unsere Heimat einsetzen, will, daß wir uns besinnen und nicht überrennen lassen, daß wir gemeinsam unsere Kultur ,unsere Werte, unser Land und nicht zuletzt uns selbst schützen und retten. Mögen wir gemeinsam verhindern, daß das ,was nun diese Geschichte beschreibt, niemals so sein wird.+++DDB-News+++

 

Deutsch-türkische Kaffeetafel – Steinmeier sagt: Es gibt keine „Bio- oder Passdeutschen“ – Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier meint: Es gebe keine „halben oder ganzen, keine Bio- oder Passdeutschen.“(Möge der alte Kalbskopp für seinen Verrat irgendwann im Knast landen)+++EpochTimes+++

 

Gender-Irrsinn: Aus „Vagina“ wird „vorderes Loch“ – Während man in Deutschland noch über das Binnen-I und Gender-Neutrale Berufsbezeichnungen debattiert, ist man im liberalen Kalifornien schon weiter. Dort hat „Healthline“, ein Gesundheitsinfo-Portal, das Wort „Vagina“ abgeschafft und durch das gender-inklusive Wort „vorderes Loch“ (front hole) ersetzt.+++ContraMagazin+++

 

2077: Ein Blick zurück aus der Zukunft – In nur wenigen Jahrzehnten hat Europa sein Antlitz vollkommen verändert. Ganze Staaten zerfielen, sind vom Erdboden verschwunden, andere neu entstanden. In den Genfer Verträgen versucht man nun erstmals seit der zweiten großen Völkerwanderung, die gemeinsamen Geschicke Europas auf ein neues Fundament zu stellen, in der Hoffnung den Frieden so sichern zu können. Doch wie kam es überhaupt zu dieser ganzen Entwicklung, die in atemberaubender Geschwindigkeit den ganzen Kontinent so sehr veränderte? Ein Blick zurück aus der Zukunft.+++JürgenFritz+++

 

Leseempfehlungen & News zum 22.08.2018 (Links öffnen sich im neuen Tab)

 

Iranischer Messermann ersticht Düsseldorferin – Der Armutsaraber steht im Verdacht am Montagmorgen auf der Bachstraße in Düsseldorf Bilk eine 36 Jahre alte Frau angegriffen und mit einem Messer so schwer verletzt zu haben, dass das Opfer nur wenig später an den Verletzungen in einer Klinik starb.+++Truth24+++

 

Schüsse in Paris – Im Zentrum von Paris hat sich ein Mann verschanzt und schießt wild um sich. Bisher sind die Hintergründe unklar. Terror-Anschlag oder die Tat eines verwirrten Einzeltäters?+++MM-NEWS+++

 

 Neues Video: Der QAnon Drop # 1894 beginnt mit der Untersuchung der Eliten die Dämonen anbeten – Erkunden Sie in einer Open-Source-Untersuchung Teufel – die angeblich aus der Vergangenheit stammend, heute immer noch sehr aktiv sind. Auch wird sich mit der Frage beschäftigt „Wer hat in den USA zuerst das Kommunistische Manifest veröffentlicht?+++ClusterVisionReloaded+++

 

Die Beschützer der Erde! – Von aufrichtigem Rückgrat und erbärmlicher Heuchelei! – Liebe Schutzengel, liebe Hilfe-Suchende, Wer schützt uns? Diese Frage habe ich vor einiger Zeit schon einmal in einem anderen Artikel gestellt. Ich griff dabei auf Wotan und unsere Ahnen zurück und dabei bleibe ich – Denn der Einfluss der Vergangenheit auf die Gegenwart ist wohl kaum von der Hand zu weisen! Jedoch möchte ich diese „Aussage“ um folgendes ergänzen:+++EinDeutschesMädchen+++

 

Die Zerschlagung des Sozialismus mit menschlichem Gesicht – Prag 1968 – Dieser Tage sind die Medien voll von Berichten über die Beendigung des Prager Frühlings in der CSSR 1968 durch sowjetische Truppen. Das war das 1968 des Ostens, während im Westen die Studenten Ho Ho Hochi-Minh riefen und den kambodschanischen Diktator Pol Pot, der 2 Millionen Menschen umbrachte, hochleben ließen.+++VeraLengsfeld+++

 

Aufstehen? Wie fesche Hashtags und aalglatte Musikvideos starke politische Konzepte verunmöglichen – Ich habe vor vielen Dingen Angst: vor der Dunkelheit, vor Taxifahrern, Wespen, mündlichen Prüfungen und davor, dass sich nach meinem Tod herausstellt, dass mein ganzes Leben auf Video existiert und Aliens mich beim Popeln beobachten konnten, oder wie ich hier sitze, pupse und Artikel schreibe.+++Zungenblatt+++

 

Afrika ist nicht mit Billionen zu retten, der ungebrochene Vermehrungswahn zerstört alles. Das Ziel bleibt für jeden Afrikaner die Alimentierung in Deutschland – Afrika ist nicht zu retten, jedenfalls nicht mit Steuergeld aus Deutschland. Geld bekommen die afrikanischen Staaten schon seit Jahrzehnten und wo ist das Geld verblieben? Korrupte Politiker haben sich alle Gelder einverleimt und in ihren Staaten ein „Nichts“ geschaffen.+++DieFreieMeinung+++

 

Schöner Sterben in Deutschland – Jeden Tag wird unser Land bunter und schließt zu erfolgreichen Regenbogennationen wie Südafrika oder Brasilien auf. Zumindest, was die Zahl der unnatürlichen Todesfälle angeht.+++BRD-Schwindel+++

 

“Tote Frauen Lügen nicht”. Ein Verzeichnis der Schande – Ist das das Nachrichten-Sommerloch, fragt man sich? Es ist ruhiger geworden in der Flüchtlingsdebatte. Merkel und Seehofer haben Ihre Theatervorstellung vor den Sommerferien über die Bühne gebracht, es werden scheinheilige Abkommen mit den Mittelmeeranrainern geschlossen, die täglichen Polit-Selbstbeweihräucherungs-Sendungen waren ausgesetzt. PASSIERT NICHTS BERICHTENSWERTES MEHR? IM GEGENTEIL. DIE MORDE GEHEN MUNTER WEITER.+++PP+++

 

Alle 15 Stunden ein sexueller Übergriff in Leipzig – Die Täter sind meist Syrer, andere Araber oder Afghanen. Auch unter jenen mit „deutschem Pass“ dominieren die Männer „mit arabischem oder südländischem Aussehen“.+++UnserMitteleuropa+++

 

Leseempfehlungen & News zum 21.08.2018 (Links öffnen sich im neuen Tab)

 

Angriff auf Polizisten in Plauen – Eine Polizeistreife hält auf dem Postplatz in Plauen, nimmt einen Libyer fest, gegen den ein Haftbefehl vorliegt. Doch dann mischen sich weitere Personen ein und die Lage eskaliert, die Männer schlagen und treten auf die Polizisten ein.+++MM-NEWS+++

 

Ist jeder Mensch hypnotisierbar? – In meiner Beratungspraxis werde ich oft gefragt, ob ich jeden Menschen hypnotisieren kann. Auf Veranstaltungen, wenn ich z.B. Blitzhypnose anwende, sieht es tatsächlich so aus. Der Zuschauer bekommt unweigerlich den Eindruck, dass ich eine nahezu 100%ige Erfolgsqoute habe. Blitzhypnose jedoch, ist keine gängige Tranceart in meiner hypnotischen Arbeit.+++ClaudiaBäumer+++

 

Zwei sexuelle Übergriffe in nur einer Woche auf Joggerinnen in Dortmund: War es der gleiche Migrant? – Im multikriminellen Dortmund sind innerhalb von nur einer Woche gleich zwei Joggerinnen Opfer sexueller Übergriffe durch einen Migranten geworden. Die Täterbeschreibungen ähneln sich, daher könnte es gut sein, dass derselbe Asylforderer gleich zweimal zugeschlagen hat.+++Anonymous+++

 

 Das Mysterium Rudolf Hess: Warum fürchten „unsere Staatsvertreter“ diesen Mann so sehr? – Von echtem Heldentum und echter Authentizität! – Liebe Märtyrer, liebe Unerschrockene, Rudolf Hess ist ein Mysterium! Mindestens aber ein Gräuel für unsere charakterlosen Lizenz-Medien! So wird es uns zumindest von diesen Medien suggeriert (vorausgesetzt sie schreiben „überhaupt“ über dieses Thema). Ich gebe offen zu, dass ich in der Materie nicht zu hundert Prozent drin bin. Dennoch habe sogar „ich“, mit meinem (wirklich) bescheidenen Wissen über diese historische Person begriffen, dass sie „erwähnenswert“ ist.+++EinDeutschesMädchen+++

 

Schöne deutsche Stadt nach der Aufnahme von 1.200 Migranten nicht wieder zu erkennen – Der Bürgermeister und die Bewohner von Boostedt machen sich zunehmend Sorgen darüber, wie Migranten ihre Heimatstadt beeinflussen. In den letzten drei Jahren wurden rund 1.200 Migranten in den Militärkasernen der Stadt angesiedelt, was einem Bevölkerungswachstum von 26 Prozent entspricht.+++SKB+++

 

Obdachlosenverein muss Hochschwangere wegen Wohnungsnot vor die Tür setzen – Während sich die Mainstreammedien mit Erfolgsmeldungen über »Flüchtlinge«, die eigene wohnungen bezogen haben, fallen andere Menschen in diesem Land durch das Raster. Ein Berliner Obdachlosenverein beklagt massiv den Wohnungsmangel für sein Klientel. Sogar Hochschwangere musste man abweisen.+++DieFreieWelt+++

 

Merkel hat wohl fertig! Fast Alle sind nun gegen sie! – Hallo aus Uruguay, wer die Meldungen außerhalb des offiziellen Mainstreams verfolgt, kommt nicht umhin festzustellen, dass die der Wahrheit entspricht. Dei Zeit einer Angela Merkel neigt sich unweigerlich dem Ende entgegen. Selbst die von Ihr so manipulierten Medien, allen voran die Bild (Zeitung) wenden sich immer mehr gegen sie. Hier eine sehr gute Analyse welche ich unbedingt hier veröffentlichen will.+++brd.uy+++

 

Neoliberaler Faschismus: Hinter der liberalen Fassade lauert die Diktatur. – Mit dem Aufstieg des Finanzkapitalismus seit dem Ende der 1970er Jahre haben die herrschenden Klassen und ihre politischen Handlungsbevollmächtigten in den Regierungen den Klassenkompromiss schleichend aufgekündigt und den wohlfahrtsstaatlich organisierten Kapitalismus sukzessive zerstört. Dadurch wurde der Neoliberalismus zur herrschenden Ideologie des Kapitals, der „westlichen Wertegemeinschaft“ und der herrschenden Regime.+++KritischesNetzwerk+++

 

Die Auferstehung der Nationalen Front der DDR mit Hilfe der CDU – Vermisst hat sie keiner. Sie wurde durch das Volk der DDR abgewählt und niederdemonstriert. Nun wird uns eine Wiederbelebung der Nationalen Front aufzuschwatzen versucht.+++VeraLengsfeld+++

 

Selbstredend: der Volksverhetzer, Deutschenhasser und Lügenpresse-Journalist Deniz Yücel erhält den Medienpreis M100 Um seine „mutige und unbestechliche Arbeit“, also seine gruppenbezogene verächtliche, beleidigende Hetze gegen Deutsche auszuzeichnen.+++berlin.de+++

 

Leseempfehlungen & News zum 20.08.2018 (Links öffnen sich im neuen Tab)

 

Grausamer Hundemord: In Berlin wurde ein gestohlener Dackel an einem Baum erhängt – Das Tier sei stranguliert worden. Die Hundehalterin gab an, ihr Hund sei am Abend zuvor vor einem Supermarkt am Britzer Damm entwendet worden. Das tote Tier wurde daraufhin in einer Parkanlage an der Rungiusbrücke in Britz entdeckt. (Man kann sich schon vorstellen, welche Täterkreise hier in Frage kommen.)+++berlin.de+++

 

CDU/CSU (aber auch die SPD) gönnt dem Volk keine auskömmlichen und gerechte Renten, aber für die Migration ist Geld ohne Ende vorhanden – In dem derzeitigen Zustand, indem sich die Bundesregierung befindet, sollten jegliche Absenkungsvorschläge ausbleiben, denn die Politik verscherbelt gerade den Wohlstand ihres Volkes. Mutwillig holt die Politik Millionen Menschen in das Land, wobei es absehbar ist, dass diese Menschen nie Leistungsträger werden.+++DieFreieMeinung+++

 

 Noch kein Urteil im Schaefer-Prozess! Von Ignoranz und einer Feuerwarnung im Cockpit! – Liebe Angeklagte, liebe Kläger, so wie mir bekannt, gibt es im Schaefer-Prozess noch kein endgültiges Urteil! Vielmehr wurde die Verhandlung auf den 14.09.18 vertagt! Warum? Darüber lässt sich nur mutmaßen. In politischen Schauprozessen, besonders in jenen, die sich um den Paragraphen 130 drehen, steht das Urteil für gewöhnlich schon „von vorne herein“ fest! Dies betrifft zumindest 99 Prozent aller Fälle.+++EinDeutschesMädchen+++

 

Mias Mörder würgt im Gerichtssaal Justizbeamten – Abdul D., ein angeblich 15-jähriger »Flüchtling« aus Afghanistan, mordete die tatsächlich erst 15-jährige Mia in einem Dorgeriemakrt in Kandel mit mehreren Messerstichen. Im Prozess fiel er jetzt über einen Justizbeamten her und würgte ihn.+++DieFreieWelt+++

 

Demotermine 20.–26.08.2018 – In dieser Woche erwarten uns wieder zahlreiche Veranstaltungen, z.B. in Berlin, Braunschweig, Dresden, Eberswalde, Oschatz, Petersberg, Schwerin und Steffenberg. Ganz vorn mit dabei PEGIDA, die AfD und das Festival EUROPA NOSTRA der Identitären Bewegung!+++DunkelDeutschland+++

 

Wilde Tiere in Hemmingen: Südosteuropäer (ca. 35) zerrt eine 22-jährige Frau vom Fahrrad und in einen Graben, schlägt mit einem harten Gegenstand mehrfach brutal auf sie ein und versucht, sie zu vergewaltigen. Als ein sich nähernder Mann (46) auf die Hilferufe der 22-Jährigen aufmerksam wird, ergreift der Täter die Flucht.+++Refcrime+++

 

Auch Plauen ist bunt: Migranten attackieren Polizisten – Arabische Jung-Ausländer attackieren zwei völlig überforderte Polizisten. Warum wehren sich die Beamten nicht? Bei wirksamen Gegenmaßnahmen würden die Polizisten wahrscheinlich noch unter „Rassismus“-Verdacht gestellt.+++PolitikStube+++

 

Nürnberg erlebt schwarzen Tag für die Meinungsfreiheit – Leine des Grauens in Nürnberg angegriffen und zerfetzt! Eindrucksvolle Demo durch geschichtsträchtige Altstadt. Polizei zieht Stecker bei Rede von Ernst Cran. Heimatliebe seit 18.8. in Bayern ein Verbrechen!+++PP+++

 

Staatsfernsehen: Wie sich die Öffentlich Rechtlichen die Migrantenkriminalität schönreden – Kai Gniffke ist Chefredakteur der „Tagesschau“ und weiß was die deutsche Öffentlichkeit zu interessieren hat und was nicht. Im jüngsten Mordfall an einen Arzt in Offenburg, war es für die ARD wiederholt nur ein „Einzelfall“ eines Asylbewerbes, in diesem Falle aus Somalia.+++SKB+++

 

Behörden-Chef bestätigt: Fast 40 Prozent der „Flüchtlinge“ haben AIDS – Schlechte Nachrichten für alle deutschen Frauen und Mädchen. Wer Opfer einer Vergewaltigung durch einen illegalen Straftäter wird, hat ein erschreckend hohes Risiko, mit HIV infiziert zu werden. Wie der Leiter einer Polizeibehörde in Libyen bestätigte, haben fast 40 Prozent der Illegalen AIDS. Und sie wollen alle nach Deutschland.+++Anonymous+++

 

Wildtieralarm in Salzgitter – Sechsköpfige Meute von Südländern bedrängt im Lebenstedter Stadtpark eine 17-jährige sexuell. Als ihr 18-jähriger Freund ihr beisteht, schlagen mehrere der Südländer auf ihn ein.+++Refcrime+++

 

Festung Europa – Europa muss eine Festung werden. Es muss sich abschotten gegen jeden, der illegal eindringt und muss ein System der Schutzgewährung finden, das nur jenen Eintritt ermöglicht, die wirklich verfolgt und von Qualen bedroht sind.+++LePenseur+++

 

Leseempfehlungen & News zum 19.08.2018 (Links öffnen sich im neuen Tab)

 

Kriminell erzogen – Am Anfang standen perfekt gefälschte palästinensische Flüchtlingsausweise. Heute geht es um Tötungsdelikte, Raub, Nötigung, Drogenhandel und Hehlerei. Die Mhallamiye-Kurden, in den achtziger Jahren als angeblich vor dem Libanon-Krieg geflüchtete Palästinenser bei uns aufgenommen, machen heute als kriminelle Clans von sich reden, terrorisieren ganze Stadtviertel, begehen schwerste Straftaten und halten Polizei und Staatsanwaltschaften auf Trab.+++JungeFreiheit+++

 

 Dem Ziel etwas näher kommen – Von Spaltung und Streitereien zu Einigkeit und Geschlossenheit! – Liebe Entzweite, liebe Verunsicherte, was mir schon immer aufgefallen ist, aber gerade auch in letzter Zeit vermehrt auffällt, ist, dass sich im so bezeichneten nationalen Lager sehr oft die Geister scheiden! Und dies kurioserweise noch nicht einmal „sehr stark“! Den meisten „Patrioten“ wird es darum gehen, das Recht über den eigenen Boden wieder zu erlangen, das Deutschtum zu erhalten und zu fördern und wieder Herr über die Gesetzgebung (Einwanderung, Finanzen, Rechte, etc…) zu werden!+++EinDeutschesMädchen+++

 

Ein bißchen früher versterben – na und? – In Offenburg wurde am 16. August 2018 ein Arzt von einem somalischen Asylbewerber erstochen – und Oberbürgermeisterin Edith Schreiner (CDU) hatte keinen besseren Gedanken, als Mitgefühl mit den Angehörigen des „Verstorbenen“ zu bekunden und im gleichen Atemzug zu fordern, „sich besonnen zu verhalten und von Pauschalisierungen abzusehen“. Das greift in kongenialer Weise den Gedanken der CDA-Vorstandsdame Venja Lang auf, der zur Tötung der Schülerin Susanna F. einfiel, vielleicht „wäre sie von einem Auto überfahren worden oder jemand anderes hätte sie getötet“, wenn nicht zuvor ein irakischer Asylbewerber zur Tat geschritten wäre.+++VeraLengsfeld++++

 

Warum die Tagesschau nicht über den brutalen Mord in Offenburg berichtet hat – Die zehnjährige Tochter des Arztes musste mit ansehen, wie ihr Vater brutal ermordet wurde. Und das sagt die Tagesschau zu kritischen Nachfragen, warum über den Fall nicht berichtet wurde … Viele Nutzer äußern sich empört und spotten über die unfassbare Rechtfertigung des Staatsfunks.+++Truth24+++

 

Asyl-Gutachter: „NGOs wollen mich zerstören“ – Geht es wirklich um geheuchelte Humanität oder vordergründig um die Angst, dass der Profit zurückgehen könnte? Flüchtlingsorganisationen und Asyl-Anwälte kritisieren jede Form der Abschiebung, im Prinzip vertreten sie die Open-Border-Lobby, die für eine maximale Aufnahme und großzügiges Bleiberecht plädieren, letztendlich aber nicht für die Folgen aufkommen müssen. Und sollte ein Asyl-Gutachter nicht die gleiche Ideologie vertreten, dann rufen die Wächter des moralischen Imperativs ihre riesige Unterstützerschar auf, um diesen zu denunzieren.+++PolitikStube+++

 

Linksextremisten – Wo bleibt der Aufschrei Herr Maas – Wieder einmal wurde ein Angriff gegen die AfD-Europaabgeordnete Beatrix von Storch verübt. In Berlin-Mitte marschierten rund 100 Linksextremisten vor dem Abgeordnetenbüro unangemeldet auf und beschmierten die Hausfassade. Ach ja, ist ja alles im Rahmen des Gesetzes.+++brd.uy+++

 

24 Stunden in Deutschland – Das Gemetzel geht weiter – So sieht gegenwärtig der deutsche Alltag aus. Es sind nur zwei von unzähligen abscheulichen Mirgrantenverbrechen, wie sie dieses Land jeden Tag erleidet. Jeder kann es in den Regionalmedien verfolgen, die noch darüber berichten dürfen. Ob Vergewaltigungen, Frauenmorde, Terrorattacken, wie zuletzt in Lübeck, oder das Absäbeln von Kinderköpfen. Das importierte Grauen auf den deutschen Straßen hat viele Gesichter und ebensoviele Namen.+++JouWatch+++

 

HINWEIS: Da die Lesestube voll war und sich nur noch schwer aktualisieren ließ, musste sie neu aufgelegt werden. Sämtliche vorangegangene Einträge vom vom 23.02.2018 bis zum 18.08.2018 können HIER abgerufen werden. Es handelt sich hierbei um ein hervorragendes Archiv von Links zu sämtlichen aktuellen Ereignissen aus dem Tagesgeschehen von diesem Zeitraum, das sich sehr gut für Recherchen eignet.

 

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100 Kommentare zu „SoundOffice Lesestube

  1. „Auf Parteiensuche gegangen”

    „Mit dem Mauerfall am 09. November 1989 rutschte sie in die Politik“, behauptete Prof. Elisabeth Noelle in der „FAZ“ vom 17. November 2004 über Angela Merkel.

    „Wie ein Alien ist sie nach 12-jährigem Dornröschenschlaf aus ihrem staubigen Labor hinter der Berliner Mauer in den westdeutschen Politikbetrieb geschleudert worden“, schreibt Evelyn Roll über Merkels Anfang in der Politik gegen Ende der DDR.

    Doch: Ganz abgesehen davon, dass es in der fast schon preußisch auf Sauberkeit und Ordnung haltenden DDR keineswegs „staubig“ war, schon gar nicht im Zentralheiligtum der dortigen Forschung, der Akademie der Wissenschaften (es ist ja auch gewiss „verstaubt“ im Sinne von hinterwäldlerisch gemeint), und dass man Vorbehalte gegen die Beschreibung von Frau Merkel als „Dornröschen“ oder auch als „Alien“ anmelden könnte: Rutschend bzw. schleudernd gestaltete sich ihr Beginnen in der Politik nach dem Mauerfall sicher nicht, sondern sie ging bedächtig zu Werke.

    Wie alles anfing mit ihrer Suche nach einer Partei, Wochen nach der Maueröffnung 1989, liest sich in Angela Merkels eigenen Worten fast so, als handelte es sich um einen Einkaufsbummel im KaDeWe. „So bin ich mit meinem Chef Klaus Ulbricht auf Parteiensuche gegangen“, sagt sie.
    Bei dem Nachnamensvetter des einstigen DDR-Diktators handelte es sich um Merkels Vorgesetzten an der Akademie der Wissenschaften, der sie später dann auch für ihre Parteiarbeit freistellte. „Ulbricht ist bei der SDP in Berlin -Treptow hängengeblieben“, fährt Merkel in ihrem Bericht fort. Unter dem Kürzel SDP hatten die parteipolitischen Aktivitäten der Sozialdemokraten in der Wende-DDR begonnen.

    Auch Angela Merkel lugte bei den Sozis hinein, blieb dort aber nicht „hängen“.
    Biograph Langguth: „Eine Mitgliedschaft in der SDP hätte sie irreversibel bereits auf eine bestimmte westdeutsche Parteiformation verpflichtet.“ Angela Merkel aber habe es vorgezogen, sich verschiedene Optionen offenzuhalten.

    Also bummelte sie weiter. Bis sie auf den Demokratischen Aufbruch (DA) stieß, der im Oktob er 1989 von 80 Personen meist aus dem kirchlichen Bereich in der Berliner Samaritergemeinde als Sammlungsbewegung Oppositioneller gegründet worden war.

    Merkel-Biograph Langguth: „Sie betrat erst zu einem Zeitpunkt die politische Arena, als die Bürgerrechtler unter großen Risiken bereits den Durchbruch gegen eine totalitäre Diktatur erkämpft hatten. Wenige Tage vor Weihnachten 1989, fast 6 Wochen nach der Maueröffnung, entschied sich Angela Merkel, im Demokratischen Aufbruch (DA) mitzuwirken.“

    Der DA, der sich am 17. Dezember 1989 auch als Partei konstituiert hatte, wurde zu diesem Zeitpunkt neben dem „Neuen Forum“ (bei dem Vater Kasner mitmischte) als Favorit für den Sieg bei den kommenden DDR-Wahlen gehandelt.

    Der DDR-oppositionelle Theologe und nachmalige Mitarbeiter der Gauck-Behörde Ehrhart Neubert, einer der DA-Gründer, schrieb über ein gewisses Späteinsteigertum von Ende 1989: „Sie haben auf die Gelegenheit gewartet, dass das Risiko nicht mehr so hoch ist. Wir haben sie immer Novemberrevolutionäre genannt.“

    Bei Merkel wäre sogar „Dezemberrevolutionärin“ zutreffend.
    Lothar de Maizière behauptet heute, Angela Merkel sei wohl „nur zufällig in die CDU geraten“.
    Prof. Ralf Der, befreundet mit Merkel, seit er ihre Diplomarbeit an der Leipziger Universität betreute, findet: „Sie könnte genauso gut auch in der SPD sein.“

    Biographin Leßnerkraus charakterisiert Merkels politischen „Standort“ wie folgt: „Sie ist konservativ, liberal und progressiv zugleich.“

    Biograph Langguth sieht in Merkel „eine Repräsentantin eines heute sichtbaren Trends, demzufolge Politiker der großen Parteien häufig als austauschbar erscheinen“.

    Evelyn Roll stellt eine in diesem Zusammenhang besonders interessante Betrachtung an: „Keiner von den Revolutionären des Jahres 1989 spielt eine wirklich bedeutende Rolle in der vereinigten Bundesrepublik. Außer Vera Lengsfeld, Gerd Poppe und Rainer Eppelmann ist kaum einer was geworden in der bundesdeutschen Politik. Sie wurden allesamt zu Opfern der Demokratie, die sie selber mit erkämpft hatten. Und während sie an ihren ideologischen Hemmungen und Bremsen gebastelt haben, während also auch diese Revolution wieder einmal ihre Kinder verzehrte, profitierten die anderen, die neudazugekommen waren, wie Angela Merkel.“

    Dazu passt ein zutreffender Hinweis von „BBC news“, 19. September 2005, demzufolge Angela Merkel von allen „Ossis“ die einzige sei, die in der CDU-Führung überlebt habe: „She is the only prominent ,Ossi‘ (easterner) to have survived in the CDU leadership.“

    Kapitel 28

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  2. Im Anfang war der „Bruder Schnur“
    Im Anfang war der „Bruder Schnur“

    „Unerwartet schnell zählte sie zum Kreis von 90 hauptamtlich für den Demokratischen Aufbruch tätigen Mitarbeitern in der DDR“, heißt es in Jacqueline Boysens Merkel -Biographie.
    Ab 01. Februar 1990 war sie Angestellte in der Geschäftsstelle des DA in Ostberlin.

    Und plötzlich auch, schon eine Woche später, am 08. Februar 1990 — 3 Tage, nachdem DA, CDU und DSU, veranlasst von Kohl, für die Volkskammerwahl des nächsten Monats die „Allianz für Deutschland“ besiegelt hatten —, avancierte Angela Merkel zur DA-Pressesprecherin.
    Mit diesem Posten begann ihre steile politische Karriere nach Untergang des kommunistischen deutschen Teilstaatsregimes.*

    Es war Wolfgang Schnur, der damalige Chef des Demokratischen Aufbruchs, der ihr damit zum politischen Durchbruch verhalf. Wobei sie selbst behauptet, es sei eine Ad-hoc-Entscheidung des DA-Anführers gewesen, sie zur Pressesprecherin zu erklären.

    Da sich Schnur von Angela Merkel auch Reden redigieren und zum Teil sogar ausarbeiten ließ (sie habe die Ansprachen „gewissermaßen aus inhaltlichen Versatzstücken geschaffen“, schreibt Boysen), ist aber zu vermuten, dass er sich schon genau überlegte, wen er dafür die gesamte Medienarbeit bestallte.

    Der 1944 in Stettin geborene Schnur, nach Halacha, den alttradierten jüdischen Bestimmungen, ein Jude (weil seine Mutter Jüdin war), hatte in der DDR als Jurist und Mann der Kirche Karriere gemacht. Protegiert wurde er von Manfred Stolpe (Kirchenfunktionariat) und von Erich Mielke (Staatssicherheit; Minister).

    Ab Mitte der 60er Jahre bis in die Zeiten, da das rote Regime in den letzten Zügen lag, stand Schnur in Diensten der Abteilung XX des Ministeriums für Staatssicherheit (Bespitzelung und Zersetzung kirchlicher und oppositioneller Gruppen).

    In der Kirche nannte man ihn „Bruder Schnur“; die Stasi führte ihn unter den Decknamen „Torsten“ und „Dr. Ralf Schirmer“.

    MfS-Chef Mielke dekorierte ihn mit diversen Orden.

    Gewissenlos betrieb Schnur Verrat auch an Mandanten aus Oppositionskreisen, die sich Hilfe von ihm erhofften. Und nicht minder skrupellos spitzelte er in der Kirche. Er war lange Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Mecklenburg, zeitweise Vizepräses der Synode der Evangelischen Kirche der Union (EKU) und Synodaler des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR.**

    „Heute kann man in Schnurs IM-Torsten-Akten nachlesen, wie bitter er sich bei seinem Führungsoffizier beklagt hat über dieses geheuchelte Getue mit einem Gott, an den er nicht glaube, diese ewige Beterei für die Stasi“, schreibt Evelyn Roll.

    Helmut Kohl, Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Union und Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, fraß zur Wendezeit einen Narren an Schnur, pries ihn in Medien als „Mann, dem Sie vertrauen können“ und stellte ihn in aller Öffentlichkeit sogar schon als „den künftigen Ministerpräsidenten der DDR“ vor.

    Doch kurz vor der Volkskammerwahl im März 1990 kamen „Bruder Schnurs“ Stasi -Schurkereien heraus. Er trat vom DA-Vorsitz zurück, legte sich einen veritablen Nervenzusammenbruch zu und gab öffentliche Schauspiele in Selbstmitleid.

    Es dauerte bis 1993, dass ihm die Anwaltszulassung wegen Mandantenverrats und Unwürdigkeit entzogen wurde, und sogar bis 1996, dass das Berliner Landgericht ihn zu (lediglich) einem Jahr auf Bewährung im Zusammenhang mit seiner Stasi-Tätigkeit verurteilte.
    Ungeklärt ist, inwieweit Schnurs wiederholte Hinweise auf seine jüdische Herkunft während des Prozesses und die lauthalsen Drohungen an das Gericht („Sie setzen eine Judenverfolgung fort!“) das Strafmaß beeinflussten.***

    Ein späteres Verfahren gegen ihn wegen des Vorwurfs, er habe nach diversen Pleiten im Jahre 1999 mit einem israelischen und einem schwarzafrikanischen Kumpan versucht, gefälschte Wertpapiere im Nennwert von einem zweistelligen Millionenbetrag bei einer Bank zu versilbern, verlief im Sande.
    Angela Merkel tat der Sturz ihres stasiverseuchten Protegés freilich nicht weh.

    Und auch das schwache DA-Ergebnis bei der Volkskammerwahl im März 1990 (die nun Schnur -lose Truppe errang gerade mal 0,93%, was nur 4 Mandate brachte) wirkte bei ihr nicht karrierehemmend.
    Auf der von CDU, DSU und DA vereinbarten „Allianz-für -Deutschland“ -Proporzschiene rutschte sie ins Amt einer stellvertretenden Pressesprecherin der DDR-Regierung — als Vize von Matthias Gehler, der zuvor Mitarbeiter des Zentralblattes „Neue Zeit“ der Blockpartei CDU gewesen war und dann als Referent des schließlich über seine Stasi-Verstrickung gestrauchelten Generalsekretärs der Ost-CDU, Martin Kirchner, gewirkt hatte.

    Als stellvertretende Presseamtschefin gehörte Angela Merkel auch dem Ministerrat an, also dem Kabinett der letzten DDR-Regierung, die von Lothar de Maizière (CDU-Ost) geführt wurde. Den Posten bekleidete sie von April bis zum Vollzug der Wiedervereinigung, Anfang Oktober 1990, den Ministerpräsidenten bei seinen Besuchen in allen bedeutenden Hauptstädten Europas begleitend.
    Die kläglichen Reste des Demokratischen Aufbruchs aber schlossen sich im August 1990 der DDR-CDU an. Auf diese Weise kam Angela Merkel an das Parteibuch der Christdemokraten.
    ________________________________________

    * Eines ist mir vollkommen klar geworden, wenn morgen Adolf Hitler wieder an der Macht wäre, dann wäre Frau Merkel eine der Ersten, welche „Sieg Heil“ schreien würde. Propaganda war ihr Handwerk unter Honecker, und genau damit startete sie ihre politische Karriere im Großdeutschen Reich des Helmut Kohl und mit dem Instinkt einer Hyäne, welche der wehrlosen Beute auflauert, schlug sie zu, als ihre Stunde gekommen war.

    ** Welch ein Zufall nicht wahr, ein Stasispitzel höchsten Ranges dient als Steigbügelhalter für die ach so tapfere Oppositionelle Merkel, na wer das glaubt, wird nicht mal selig, von wegen Ad-hoc-Entscheidung, für wie dumm hält uns eigentlich Frau Merkel ???

    *** Professor Michael Wolffsohn schreibt in seinem 1995 erschienenen Buch „Die Deutschlandakte“: „Immer wenn Gysi und die Seinen sich in der Defensive befanden, entdeckten sie ihr ansonsten nie praktiziertes Judentum.“ und wie wir an Meister Schnürlein sehen können, war dies nicht nur bei Genossen Gysi so, zumal die jüdische Karte auch heute noch ein sehr wirkungsvoller Trumpf ist.

    Kapitel 29

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  3. Rettung aus Dritter-Oktober-Depression

    Nachdem Stasi-Schnur weg vom Fenster war, übernahm ein anderer Politiker, dessen Karriere später skandalös zusammenbrechen sollte, die Beobhutung und Förderung Angela Merkels: Günther Krause, der als Parlamentarischer Staatssekretär wie sie, die Vize-Pressesprecherin, direkt im Amt des Ministerpräsidenten de Maizière in Ostberlin angesiedelt war und schon von daher viel Kontakt zu Merkel hatte.

    Dr.-Ing. Günther Krause war „der Star der Nachwende-Zeit, Held des Ostens, Vorzeige-Ossi von Kohl“ (Evelyn Roll).

    Der CDU-Kanzler, ähnlich enthusiasmiert wie zuvor von „Bruder Schnur“, sang in aller Öffentlichkeit, bei Krause handele es sich um „das große politische Talent der neuen Bundesländer“.

    Krause war 1953 in Halle an der Saale zur Welt gekommen, seit 1975 Mitglied der Blockpartei-CDU in der DDR, ab 1982 an der Ingenieur-Hochschule in Wismar tätig.

    Nach seiner Wahl in die Volkskammer, März 1990, übernahm er die Führung der Fraktionsgemeinschaft aus CDU und DA.

    Als Staatssekretär war er an den Verhandlungen für den deutsch-deutschen Einigungsvertrag vom 21. Juli 1990 maßgeblich beteiligt.

    Am 03. Oktober 1990 wurde dann aufgrund des vorgenannten Vertrages der Anschluss der 5 Länder der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik an die Bundesrepublik Deutschland amtlich vollzogen.

    Damit hatte sich das Dasein der DDR-Regierung erledigt.

    An jenem 03. Oktober, dessen Wiederkehr alljährlich als Nationalfeiertag der Deutschen zelebriert wird, hatte Angela Merkel allerdings, wie Biographin Evelyn Roll schreibt, „Halbmast-Gefühle“.
    Merkel selbst berichtet: „Ich hatte in der Nacht ja gerade meinen schönen Posten als stellvertretende Regierungssprecherin eines nun nicht mehr existierenden Staates verloren. Jetzt sollte ich als Referentin im Bundespresseamt arbeiten mit Besoldungsziffer A 13. Vorher musste ich aber noch in West-Berlin eine Einstellungsuntersuchung für den öffentlichen Dienst über mich ergehen lassen. Und weil ich einen hohen Blutdruck habe, sagte man mir, es sei gar nicht sicher, ob ich in den öffentlichen Dienst übernommen würde. Und ich dachte: Gerade hast du noch bei Mitterrand gesessen, nun bist du wieder vereint —und nichts mehr.“

    Als Retter aus Dritter-Oktober-Depression erwies sich: Günther Krause.
    Der „starke Mann“ der CDU in Mecklenburg-Vorpommern hatte Angela Merkel den Bundestagswahlkreis 267, Rügen / Stralsund / Grimmen, den für die Christdemokraten sichersten von allen im Land am Ostseestrand organisiert.

    Nachdem man bei der Nominierung eines dort bereits als Bewerber gewählten Parteifreundes „einen Formfehler gefunden“ hatte, war der Weg frei. Die Aufstellung Angela Merkels als Bundestagskandidatin erfolgte in Prora auf Rügen.

    Die Merkel-Kür fand in den Räumlichkeiten der ehemaligen Militärtechnischen Schule „Erich Habersaath“* der DDR statt. Das Gebäude gehört zudem an der Prorer Wiek gelegenen riesigen „Kraft durch Freude“-Zentrum, dem größten Zivilbauwerk des 3. Reiches. Architekt Professor Clemens Klotz war für seinen Entwurf 1937 bei der Pariser Weltausstellung von der internationalen Jury mit der Goldmedaille ausgezeichnet worden. Adolf Hitler dachte sich Prora als Ferienparadies für Hunderttausende Arbeiter und ihre Familien, wozu es kriegsbedingt nicht kam. Die sich über Kilometer erstreckende Anlage stand in der DDR weitgehend ungenutzt herum und den Herrschenden nach 1990 ist auch keine sinnvolle Verwendung eingefallen.

    Angela Merkel erregte damals übrigens noch mit ihrem eigentümlichen „Outfit“, Schlabberrock mit „Jesuslatschen“ u. ä., Aufsehen.

    Der Journalist Hugo Müller-Vogg weist auf eine propagandistische Überlegung hin, die in führenden CDU-Kreisen angestellt worden sei. Demzufolge wollte man „einen 2. Fall Sabine Bergmann-Pohl vermeiden“. Diese, Volkskammer-Präsidentin 1990 und prominenteste DDR-Christdemokratin der ersten Wendezeit, sei „durch ihre Escada-Kostüme bekannt geworden“ und habe durch ihre Extravaganz im Volk Unbehagen ausgelöst.

    Günther Krause, der unterdessen ins Kohl-Kabinett nach Bonn gewechselt war, setzte sich zusätzlich dafür ein, dass die am 02. Dezember 1990 frisch in den Bundestag gewählte Angela Merkel auch zu Ministerwürden kam.

    Helmut Kohl berichtete später. „Es war Krause, der seinen Einfluss bei mir geltend machte, um Angela Merkel in die 1. gesamtdeutsche Bundesregierung zu berufen.“

    Bei Evelyn Roll liest sich der Vorgang folgendermaßen: „Als Kohl 3 ostdeutsche Minister in seinem Kabinett haben wollte, ist es Krause gewesen, der gesagt hat: Guck dir doch mal die Angela Merkel an.“ So kam es dann schließlich zu ihrem Karrieresprung ins Bundeskabinett. Am 18. Januar 1991 wurde Merkel als Bundesministerin für Frauen und Jugend in der Regierung Kohl vereidigt.
    Wer als Angehöriger des Ministeriums-Apparats gedacht haben mag, Merkel, Kohls harmlos anmutendes „Mädchen“, könnte im listen-, finten- und intrigenreichen Bonn nicht mithalten, sah sich rasch getäuscht. Sie sei „bald geachtet, aber auch gefürchtet“ worden, berichtet Evelyn Roll. Weiter: „Angie die Schlange, hieß es im Ministerium. Angie ist gefährlich.“

    Die Biographin zitiert einen ehemaligen Mitarbeiter der Ministerin: „Sie guckte dich an wie eine Schlange. Du wusstest noch gar nicht, was will sie überhaupt, schon schnappte sie zu.“
    Und Krause?

    Noch am 14. Dezember 1991 hatte Angela Merkel in einem Interview mit dem „Hamburger Abendblatt„ über ihn erklärt: „Ich schätze seine Arbeit ungemein. Er ist ein Vertreter der ostdeutschen Interessen. Über ihn wird sehr viel Ungerechtes geschrieben und gesprochen.“

    Das war noch zu einer Zeit, als Krause zwar schon angegriffen, aber längst noch nicht angeschlagen war. Doch dann geriet Merkels Parteifreund und Protegé wegen Skandale in schwere Wasser.
    Prompt ließ sie ihn fallen wie einen glühenden Erdapfel. Und sie beerbte ihn auch noch im Juni 1993 im CDU-Landesvorsitz von Mecklenburg-Vorpommern.

    Dabei handelte es sich beiden Affären Krauses, vergleicht man sie mit dem Sündenregister anderer Politiker, die unverdrossen in Amt und Würden geblieben sind, um „peanuts“:
    Da gab es eine sogenannte Putzfrauenaffäre (Krauses Gattin, nicht einmal er selbst, hatte zur Bezahlung eines Ata-Girls Mittel des Arbeitsamtes beansprucht) und eine Umzugsaffäre (Steuergeld für Umzugskosten).

    Später allerdings stand er wegen illegaler Währungsspekulation vor Gericht, wurde auch verurteilt, doch hob der Bundesgerichtshof das Verdikt 2002 auf.

    „Wenn man Krause an Angela Merkel erinnert, werden seine Pupillen eng. Der Tonfall verschärft sich. Die leichte Bitterkeit schlägt um in schweren Hass“, schreibt Evelyn Roll.

    0- Ton Günther Krause: „Ihr Hauptförderer, der dafür gesorgt hat, dass sie überhaupt aufs Festbankett kommt, war ich. Und als ich ins Wanken gekommen bin, hat sie den Finalschuss abgegeben. So ist die. So funktioniert die. Und das können Sie durchaus zitieren: Wenn man Frau Merkel den Rücken zudreht, gibt’s einen Tritt in den Arsch.“
    ________________________________________

    * Erich Habersaath (* 18. November 1893 in Berlin; † 9. November 1918 ebenda) war ein deutscher Werkzeugmacher, Arbeiterführer und das erste Opfer der Novemberrevolution in Berlin.

    Habersaath, als zwölftes Kind einer Arbeiterfamilie geboren, trat 1911 der SPD bei, gehörte zu den Mitbegründern der USPD in Berlin und war als Führer der Berliner Arbeiterjugend aktiv.[1][2] Am 9. November 1918 wurde er als einer der revolutionären Obleute, die an der Spitze eines Demonstrationszugs von Arbeitern der Schwartzkopff-Werke auf die Garde-Füsilier-Kaserne in der Chausseestraße zumarschierten, zusammen mit zwei weiteren Teilnehmern getötet, als ein Offizier aus der Kaserne schoss.[3] Habersaath war damit das erste Todesopfer der Novemberrevolution in Berlin. Er wurde auf dem landeseigenen Friedhof der Märzgefallenen beigesetzt, wo zum 40. Jahrestag der Novemberrevolution drei Grabplatten mit entsprechenden Inschriften zum Gedenken an die Opfer von 1918 eingelassen wurden.

    Nach ihm wurde am 31. Mai 1951 die an der südlichen Randbebauung des ehemaligen Kasernengeländes vorbeiführende Kesselstraße in Berlin-Mitte in Habersaathstraße umbenannt und die Militärtechnische Schule der Landstreitkräfte der Nationalen Volksarmee in Prora erhielt am 1. Dezember 1969 den Namen „Erich Habersaath“. Eine vor dem Dezember 1973 in der Chausseestraße am Stadion der Weltjugend, dem Platz der ehemaligen Kaserne, für ihn angebrachte Gedenktafel ist seit dem Oktober 1996 verschwunden.[2]

    1. ↑ Habersaath, Erich.  In: Bezirkslexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins, abgerufen am 15. Mai 2011
    2. ↑ 2,0 2,1 Habersaath, Erich (Gedenktafel an der Todesstätte)  im Ehrungsverzeichnis des Luisenstädtischen Bildungsvereins, abgerufen am 15. Mai 2011
    3. ↑ Wolfgang Malanowski: November 1918: Kartoffeln – keine Revolution. In: Der Spiegel. Nr. 47, 1968 (online  enthält Zusammenfassung des Vorfalls

    Kapitel 30

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  4. Mit „Emma“ und der Beauvoir

    Das Jahr 1991 hatte nun gleich einen doppelten Karrieresprung für Angela Merkel gezeitigt.

    Sie gelangte nicht nur ins Kabinett des Helmut Kohl, sondern wurde auch dessen Vizechefin in der CDU — als Nachfolgerin des unter Stasi-Verdacht geratenen Lothar de Maizière.

    Über Vorgeschichte und Umstände dieses Merkel’schen Parteiaufstiegs später mehr.

    Aus einigen Verlautbarungen und Maßnahmen Angela Merkels in ihrer Zeit als Bundesministerin für Jugend und Frauen, 1991 – 1994, glaubten manche Beobachter schließen zu können, es handele sich bei ihr um eine „CDU -Linke“.

    Zu diesem Eindruck trug beispielsweise ihr „Gleichberechtigungsgesetz“ bei, das gemäß Gusto der Ministerin „antidiskriminierend“ sein und Geschlechtsgenossinnen etwa bei der Arbeitsplatzsuche begünstigen sollte.*

    Auch Angela Merkels in „fortschrittlichen“ Kreisen als „emanzipatorisch“ betrachtete Lebensführung — berufstätig, nichteheliche Zweierbeziehung, null Kinder — trug zu ihrem „progressiven Image“ bei.

    Im Oktober 1991 wurde die Jugend- und Frauenministerin von der Journalistin Herlinde Koelbl gefragt: „Können Sie sich vorstellen, ihren Lebensgefährten zu heiraten, vielleicht ein Kind zu haben und dabei aktiv Politik zu betreiben?“

    Merkels Antwort: „Nein, zusammen mit der Politik kann ich es mir nicht vorstellen. Eine Heirat würde mein Leben nicht ändern. Aber ein Kind würde nach meinem Verständnis bedeuten, das sich die Politik aufgebe. Das ist aber zurzeit kein Thema. Vielleicht wird es auch keines mehr.“

    Angela Merkel rühmt sich, schon zu DDR-Zeiten „sehr gerne Simone de Beauvoir gelesen“ zu haben, „eine der wichtigsten Vordenkerinnen des Feminismus, eine starke Frau aus dem bürgerlichen Lager“.

    Die Kernbotschaft der besagten französischen Emanzen-Ideologin aber lautete:

    „Ich beklage die Sklaverei, die der Frau durch die Mutterschaft aufgezwungen wird. Die Frau bleibt nach wie vor Haussklavin, denn sie wird erdrückt, erstickt, abgestumpft und erniedrigt von der Kleinarbeit der Hauswirtschaft, die sie an die Küche und das Kinderzimmer fesselt und ihre Schaffenskraft durch eine geradezu barbarische, unproduktive, kleinliche, entnervende, abstumpfende, niederdrückende Arbeit vergeuden lässt.“**

    Mit ihrem 1985 als CDU-Bundesfamilienminister in geäußerten Bekenntnis zur Weltsicht der Simone de Beauvoir („Sie ist mein Vorbild“) hatte schon Rita Süssmuth*** im Ansehen „Fortschrittlicher“ reüssieren können.

    Das Linksemanzenblatt „Emma“**** säuselte: „Lovely Rita.“

    Apropos: Zwischen „Emma“-Schwarzer und der Chefin der „Schwarzen“ besteht bereits lange gutes Einvernehmen. „Ich unterhalte mich gern mit ihr“, sagt Angela Merkel, die sich schon in den 90er-Jahren als Autorin in „Emma“ zu Worte gemeldet hatte.

    „Mit Alice Schwarzer versteht sie sich gut“, notiert Langguth in seiner Lebensbeschreibung der christdemokratischen Politikerin.

    „Schwarzer war eine der ersten, die sich für Merkel als CDU-Chefin ausgesprochen hatten“, weiß Biographin Evelyn Roll.

    Die „Emma“-Emanze war einst als lautstarke Propagandistin der Anti-§-218-Bewegung „Mein Bauch gehört mir“ auf die öffentliche Bühne getreten.

    Was sie in dieser Hinsicht fordert, geht sogar noch weit über jene „liberalen“ Gesetze hinaus, die ohnehin schon vom Bundesverfassungsgericht als eklatant verfassungswidrig, weil die Ungeborenen massiv entrechtend, kassiert worden sind.*****

    Als es 1992 im Bundestag um einen Gesetzentwurf von SPD, Grünen und FDP ging, der die Abtreibung in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten weitgehend freigab, votierte Angela Merkel, die christdemokratische****** Bundesministerin für Jugend und Frauen, mit Enthaltung. Obwohl zugleich ein den Lebensschutz besser beachtender CDU/CSU-Gesetzentwurf vorlag, der in ihrem eigenen Ministerium mit erarbeitet worden war.

    Merkel versuchte im Gespräch mit Herlinde Koelbl, Dezember 1992, Verständnis für ihr eigentümliches Abstimmungsverhalten zu erheischen: „Während der ganzen Auseinandersetzung war der Druck von allen Seiten, auch der öffentliche Druck, so stark, dass ich am Schluss kaum noch wusste, was ich selber will. Das hat meine eigene Entscheidung so schwer gemacht.“*******

    Biographin Evelyn Roll freilich notiert „Noch heute fällt vielen diese Abstimmung ein, wenn sie erklären wollen, dass Angela Merkel immer schon abgewartet hat, woher der Wind weht, dass sie immer laviert.“

    Gegen das von SPD, Grünen und FDP, bei Enthaltung der Ministerin Merkel, durchgebrachte Abtreibungsgesetz strengten 248 Abgeordnete der CDU/CSU eine Verfassungsklage an, die in Karlsruhe Erfolg hatte und zum juristischen Inkasso des Mehrheitsbeschlusses des Bundestages durch das höchste deutsche Gericht führte.

    „Als Wolfgang Schäuble, der zu der Zeit schon Fraktionschef war, mich fragte, ob ich das Normenkontrollverfahren unterschreiben würde, habe ich das ohne Zögern getan“, behauptet Merkel in ihren autobiographischen Gesprächen mit Hugo Müller-Vogg.

    Prof. Langguth hat den Fall untersucht und ist auf Ungereimtheiten gestoßen. In seiner Merkel-Biographie findet man dazu folgenden Wortwechsel zwischen ihm und ihr: „Sie argumentieren, Sie hätten sich der Klage beim Bundesverfassungsgericht der 248 Bundestagsabgeordneten angeschlossen.“/„Habe ich auch.“ — „Ich habe aber Ihren Namen auf der Klageschrift nicht gefunden.“ / „Mag sein, weiß ich nicht mehr, unterstützt habe ich die Klage politisch immer.“********

    Im Januar 1992 startete Bundesjugendministerin Merkel ein „Aktionsprogramm“ mit insgesamt 132 „Anti-Aggressions-Projekten“ zur Eindämmung der Jugendgewalt.*********

    Vieles davon bewegte sich im Rahmen des Üblichen. Etwa „Maßnahmen gegen Rechtsradikale“
    (z. B. „Verbot neonazistischer Tonträger“). Doch eines der „Anti-Aggressions-Projekte“ des Hauses Merkel richtete sich sogar gegen Umtriebe, die auf das Kerbholz Mächtiger gehen, nämlich der Mediengewaltigen des Fernsehens: die Initiative gegen verrohende und zu Gewalt anstachelnde Darstellungen auf dem Bildschirm.

    Auch die in Merkels „Projekt-Paket“ enthaltene Anregung, ein Schulpflichtfach Völkerkunde einzuführen, war sicher begrüßenswert. Der Ethnologie, also der Erforschung, Beschreibung und Würdigung der nationalen Vielfalt der Menschheit, gehört dringend wieder mehr Aufmerksamkeit gezollt. Auch deshalb, weil die Völkerkunde bei der Zuwanderungsfrage rechtzeitig Hinweise darauf liefern kann, welche Migranten zur Kultur des Aufnahmelandes passen und deshalb gut integrierbar sind und welche potenziellen Zuwanderer wahrscheinlich immer fremde Elemente in gesellschaftlichen Paralleltopoi bleiben werden, was für das Gemeinwesen mit hohen Risiken behaftet ist.

    Allein: „Die meisten Initiativen verliefen im Sande“, resümiert Schley den praktisch nicht vorhandenen Ertrag der Merkel’schen „Anti-Aggressions-Projekte“. Auch die Initiative gegen den „blutigen Bildschirm“ brachte ersichtlich nichts. Ebenso war der Vorschlag „Völkerkunde an die Schulen“ erfolglos.
    ________________________________________

    * Es wird sicher Frau Merkels Geheimnis bleiben, wie „antidiskriminierend“ und „begünstigen“ zusammenpaßt – denn soweit ich dies verstehe, wenn eine Frau begünstigt wird, nur weil sie halt eine Frau ist, wird doch automatisch der Mann diskriminiert – sinnvoller wäre es doch, man läßt das Geschlecht ganz außen vor und der beste Bewerber(in) bekommt den Arbeitsplatz.
    Dieses Gesetz, Frau Merkel, war für unsere Gesellschaft ein Schritt in die falsche Richtung und leider war es nicht der letzte Schritt in diese Richtung, welchen Sie zu verantworten haben.

    ** Merkel gefällt also, was dieses kranke Hirn ersonnen hat …

    *** Merkel, Süssmuth und Schwarzer, die unheilige Dreifaltigkeit der Familienzerstörung und des Vaterlandsverrates

    **** Typischer Emma-„Witz“, so sinngemäß: „Was ist ein in Salzsäure liegender Mann? – Ein Problem, welches sich in kürzester Zeit gelöst haben wird.“

    ***** Auch einem Herrn David Korn sei es gesagt: Auch wenn wir einen Bundesverfassungsschutz und ein Bundesverfassungsgericht haben, WIR HABEN BIS HEUTE KEINE VERFASSUNG !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    ****** Für mich persönlich ist es wahrlich eine Zumutung ständig den Wortteil „christ“ bei z. B. christdemokratisch oder christsozial auch nur zu lesen, diese verkommenen Parteien, wagen es sich den Terminus „Christ“ in ihrer Firmierung aufzuweisen. Hier in diesem Möchtegernstaat werden jedes Jahr hunderttausende 100.000 * X Kinder auf brutalste Weise ermordet. Und selbst ein „k“ für „konservativ“ wäre schon längst nicht mehr gerechtfertigt, u. a. auch Dank der dekadenten Politik von Helmut Kohl und Angela Merkel.

    ******* Also das muß man sich mal auf der geistigen Zunge zergehen lassen, da gibt die zuständige Fach-Ministerin zu Protokoll, daß sie am Ende eines Gesetzgebungsprozesses selber nicht mehr wußte, was sie eigentlich will. Frau Merkel wußte also nicht ob sie dafür oder dagegen ist, daß im Laufe der Jahre Millionen von Föten zerstückelt, abgesaugt und verbrannt werden. Und so eine Frau (?) treibt ihr Unwesen 16 Jahre lang an der Spitze eines angeblich zivilisierten Staates es ist einfach nicht zu fassen.

    ******** Also, ich halte noch mal fest, gegen das von SPD, Grünen und FDP, bei Enthaltung von ihr selbst, durchgebrachte Abtreibungsgesetz strengten 248 Abgeordnete der CDU/CSU eine Verfassungsklage an, und diese Klage hat sie angeblich unterstützt, nun dann hätte sie doch gleich gegen das Gesetz stimmen können – also hier muß ich ehrlich geschrieben passen, denn dieses widersprüchliche Verhalten ist ja unglaublich. Wenn ihr Name tatsächlich nicht auf der von Prof. Langguth durchgesehenen Liste stand, dann hat sie Schäuble mündlich eine Zusage gegeben, welche sie dann in Wirklichkeit gar nicht eingehalten hat und tut dieses Verhalten mit der lapidaren Bemerkung ab: „Mag sein, weiß ich nicht mehr, unterstützt habe ich die Klage politisch immer.“
    Also eines ist für mich klar, so eine verlogene, unfähige, hinterhältige und skrupellose Person, wäre im Großdeutschen Reich Adolf Hitlers nicht mal Bürgermeisterin im kleinsten Dorf geworden.

    ********* Naja, solch ein Programm sollte man vielleicht mal für „unsere“ gewalttätigen, triebgesteuerten, jugendlichen Kulturbereicherer auflegen, aber da ist natürlich wieder mal Fehlanzeige.

    Kapitel 31

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  5. Wenn man was gegen Frau Merkel sagt, wird in Runden meist gefragt, wer soll uns denn dann regieren? Hier habe ich auch noch keine Antwort gefunden.

    SoundOffice: „Wer“ uns dann regieren soll, das wüsste ich jetzt auch nicht. Was ich aber weiß: Es soll niemand sein, der Teil des jetzigen Systems ist, weil dieses komplett zu ersetzen ist.

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    1. Das eigentliche Problem ist ja, die schon von mir angeführte Negativauslese, bei der Berufung bzw. Wahl von Politikern, denn nicht die Besten, Klügsten oder Solidesten, sondern die Rücksichtslosesten, Egoistischsten und Skrupellosesten bekommen den Zuschlag.

      Und trotzdem gab es doch in der Vergangenheit fähige Leute wie etwa ein Kurt Biedenkopf oder ein Lothar Spät und ein Martin Hohmann, aber wie oben geschrieben, dem steht diese problematische Negativauslese im Weg, und zudem müßen wir uns immer das OK von der Ostküste einholen, und solange dies so ist, wird sich auch ohne Merkel nichts ändern.

      Und doch wird ja erst andersherum ein Schuh draus, noch verderblicher, als die Politik von Frau Merkel, kann doch die Politik eines anderen Kanzlers nicht sein, deshalb können alle anderen nur besser sein, wie Frau Merkel, natürlich abgesehen von Konsorten wie etwa ein Martin Schulz.

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    2. Und wenn man sich mal diese Frage auf der geistigen Zunge zergehen läßt:

      „Wer soll es denn sonst machen?“

      Ja geht’s noch, Merkel wäre im Großdeutschen Reich nicht mal Bürgermeisterin im kleinsten Dorf geworden …. und etwas besseres wie eine Deutschenhasserin, eine Magd der Zionisten und eine Befehlsempfängerin von der Ostküste sollte sich nicht finden lassen ???

      Das soll wohl ein Witz sein, … hätte wir in all den Jahren KEINE Kanzlerin gehabt, stände es mit der Vasallenrepublik wesentlich besser !!!

      Da wäre bei Volksentscheiden auf jeden Fall Besseres rausgekommen, als von so einer Volk- und Vaterlandsverräterin !!!

      Diese Frage läßt jedenfalls tief blicken … Finis Germania !!!

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    3. Man muß sich allein mal die Frage auf der geistigen Zunge zergehen lassen:

      „Wer soll denn Kanzler (Kanzlerin gibt es amtlich nicht) sein, wenn nicht Frau Merkel ???“

      Frau Merkel wäre im Großdeutschen Reich Adolf Hitlers nicht einmal Bürgermeisterin im letzten Dorf geworden.

      Allein schon die Frage läßt tief blicken, … als wenn es nichts Besseres geben würde als Frau Merkel, oder anders ausgedrückt, wer hätte es denn eigentlich noch schlechter machen können, außer vielleicht ein Martin Schulz?

      Wir reden hier von einer Gesetzesbrecherin, einer Speichelleckerin der Ostküstengangster und einer deutschfeindlichen Erfüllungsgehilfin par excellence.

      Hätten wir in den letzten Jahren einen Besenstiel als Kanzler gehabt, wäre es uns wesentlich besser ergangen … und ein paar Volksentscheide hätten auch die rechte Politik herbeigeführt.
      Aber scheinbar hat Frau Merkel zu oft von „alternativlos“ gefaselt, so daß genau dieser Terminus bewußt oder unbewußt auf sie übertragen wird.

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      1. SoundOffice, ich bin auch für die Änderung des Systems, vielleicht nach der Weise, welche Oliver Janich mit seinem Buch „Sicher ohne Staat“ darlegt. Doch das läßt sich nicht so leicht ändern, die Machtstrukturen sind massiv.
        Viele Schweizer sind auch nicht so glücklich mit Volksabstimmungen und werden z.T. träge, politische Entscheidungen zu treffen. Die Aussagen der Stahlblechfront, Schulz oder Besenstiel, sind auch nicht aufschlussreich und weiterführend. Ein ständiges Draufhauen auf Merkel stellt die sonstigen bibelfesten und bibeltreuen Aussagen der Stahlblechfront in Frage.

        SoundOffice: Werter Aluident, glauben Sie mir bitte eines – was habe ich mir in den letzten Zeiten den Kopf zerbrochen, aber mittlerweile bin ich vollkommen ratlos und von Ohnmacht überwältigt. Ich weiß auch schlichtweg nicht mehr, was man zu den derzeitig waltenden Ungeheuerlichkeiten noch schreiben kann, weil es wurde nicht nur von mir, sondern von unzähligen Anderen, alles umfangreich, in den unterschiedlichsten Varianten ausgeführt.

        Eine meiner Hoffnungen ist, das Chemnitz zumindest eine Initialzündung sein könnte, den Widerstand landesweit zu stärken und Zulauf zu generieren, wenn sich aufgewachte Menschen die bisher noch schwiegen, den Nazi-und Rechtspopulisten Komplex überwinden und Farbe bekennen. Diese Entscheidung forderte jüngst auch diese unsägliche Katarina Barley, nur natürlich im umgekehrten Sinne, nämlich das sich die Bürger gegen die Demonstrationen stellen sollen.

        Aber diese Person wird hoffentlich bald dort hin müssen, wo sie hingehört, nämlich hinter den Herd, oder an die Kasse beim Discounter um die Ecke.

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    4. @Aluident @SoundOffice

      Habe mir mal erlaubt einen Vortrag herauszusuchen, der ganz klar eine Lösung
      der Weltkrise aufzeigt. Die Reihe hat 11 Teile, immer ungefähr 10-15 Minuten lang,
      verlangt allerdings eine unvoreingenommene Herangehensweise.

      Jeder Interessierte erfährt, warum der Staat ein Organismus ist, der in seiner
      Funktion ein Rechtsleben, ein Wirtschaftsleben und ein Geistesleben hat.

      Im Sinne der Dreigliederung des sozialen Organismus, hätte eine „Regierung“,
      die man sich nicht im herkömmlichen Sinne vorzustellen hat, nur die Aufgabe
      sich um den Schutz der Bevölkerung zu kümmern, wie beispielsweise Grenzen
      dicht zu machen, bzw. erst gar nicht für Illegale zu öffnen, usf.

      Sowohl aus dem Wirtschaftsleben als auch aus dem Geistesleben, wie Universitäten,
      Schulen, Kindergärten, usw., hätte sich die jeweilige „Regierung“ ganz rauszuhalten,
      denn dies würden die Menschen unter sich regeln (Selbstverwaltungen vor Ort).
      Ergo gäbe es keinen Lobbyismus,keine Übervorteilung (Wirtschaft), keine Indoktrination
      (Schulen), auch keine Kriege mehr.

      Dies ist natürlich nur eine zusammengefasst Version des Videos. MMn sollten
      die Menschen endlich anfangen ganz neu zu denken, denn mit Altparteien, bzw.
      neuen Parteien, die sich meistens aus alten Seilschaften rekrutieren, dreht sich
      die endlos Spirale nach unten unaufhörlich in Richtung Abgrund.

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  6. Klimaschutz und „Castor“-Strahlen

    Nach der Bundestagswahl 1994 übernahm Angela Merkel am 17. November des Jahres im neuen Kabinett Kohl das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit als Nachfolgerin von Klaus Töpfer.

    Als Höhepunkt ihres Wirkens in diesem Amt empfindet sie ihre Präsidentschaft beim so genannten UNO-Klimagipfel in Berlin, der im April 1995 mit rund 1000 Delegierten aus 130 Staaten stattfand. Dabei wurde das „Berliner Mandat“ beschlossen — eine Absichtserklärung, die „Treibhausgase“ erheblich zu vermindern. Allerdings folgte der Verabschiedung des besagten Mandates auf der Tagung schon bald die weitgehende Verabschiedung von dessen Inhalt in der Realität.

    1997 wartete Umweltministerin Merkel mit dem Vorschlag zur Einführung einer Art Ökosteuer auf. So erklärte sie beispielsweise am 17. Juni des Jahres in der „Frankfurter Rundschau“: „Energie ist heute zu billig . . . Es müssen aus meiner Sicht gezielt die Steuern auf Energie angehoben werden, sei es über Mineralöl, Heizgas oder Strom. Der gewünschte umweltpolitische Lenkungs- oder Lerneffekt tritt freilich nur ein, wenn klar ist, dass die Steuersätze über Jahre allmählich angehoben werden.“*
    Bei den Auseinandersetzungen um die Atomkraftwerke ergriff Merkel Partei für die aus der Kernenergie Kapital schlagenden Konzerne.

    Auch setzte sie sich vehement für di e Fortsetzung der sogenannten Castor-Transporte mit radioaktiven Abfällen ein, gegen die sich eine breite Protestfront gebildet hatte.

    Hohe Wellen schlugen Enthüllungen im Mai 1998, dass die Castor-Behälter entgegen der Beteuerungen der Industrie und der Ministerin seit Jahren Strahlungen aufwiesen, die über den zulässigen Grenzwerten lagen.**

    Der Ansehensverlust Merkels, die sich von den Konzernen „hinters Licht geführt“ fühlte, war erheblich.
    Die Castor-Affäre trug zur schweren Wahlniederlage der Kohl-Regierung im September 1998 und zu ihrer Ablösung durch Rotgrün bei.

    Angela Merkel verteidigte ihren vorpommerschen Bundestagswahlkreis zwar, fiel allerdings auf 37,3 Prozent der Stimmen zurück, während es bei ihrem 1. Antritt, 1990, beinahe noch die absolute Mehrheit, 48,5%, gewesen war.
    ________________________________________

    * Energie ist zu billig, logisch, wer den Auftrag hat, die deutsche Wirtschaft als „gefährlichen“ Konkurrent nachhaltig zu schädigen, der stellt halt solche geistlosen Forderungen, und wie der kleine Mann damit zurecht kommt interessiert sie natürlich gleich gar nicht, denn da gibt es mittlerweile tausende denen man den Strom abgeklemmt hat, weil sie einfach die von Merkel geforderten horrenden Stromkosten nicht mehr aufbringen konnten.

    ** Naja, solche Grenzwerte sind auch oft so eine Sache, wer legt sie fest, machen sie überhaupt Sinn und vor allem, sind sie rein wissenschaftlichen Kriterien untergeordnet oder gibt es wieder mal ideologische Druckmache von unseren umweltpolitischen Gutmenschen.

    Kapitel 32

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  7. Die Schwarze-Koffer-Bombe platzt …

    „Der 04. November 1999 wurde zum Schwarzen Donnerstag, zum schwärzesten Tag* in der bisherigen Geschichte der CDU“, heißt es in der Merkel-Biographie von Evelyn Roll. Weiter: „Es war der Tag, an dem Haftbefehl gegen Walther Leisler Kiep erlassen wurde, der Tag, an dem die Spendenaffäre begann.“

    Angela Merkel erlebte den Schwarzen Donnerstag als nunmehrige Generalsekretärin der „Schwarzen“. An diesen Posten war sie gleich nach der Bundestagswahl, im November 1998, gekommen — vorgeschlagen von Kohls Erben als Parteivorsitzender, Wolfgang Schäuble, und in der Nachfolge von Ex-Pastor Peter Hintze. Der hatte als ein Bauernopfer für die Wahlniederlage gegen Rotgrün herhalten müssen.

    Kiep, mehr als 2 Jahrzehntelang (1971 – 92) CDU-Bundesschatzmeister, zeitweise zugleich Landesfinanzminister in Niedersachsen, sowie Hans-Dampf-in-allen-Gassen internationaler Insiderzirkel (Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission, Bilderberger), war am besagten Schwarzen Donnerstag der Christdemokraten per Haftbefehl des Amtsgerichts Augsburg eingesperrt worden. Es war den Strafverfolgern zur Kenntnis gelangt, dass er rund 8 Jahre zuvor, am 26. August 1991, von dem Bitumenfabrikanten und Waffenschieber Karlheinz Schreiber, einem CSU-Mitglied, auf dem Parkplatz eines Schweizer Einkaufszentrums in St. Margarethen einen Koffer mit einer Million Mark dubioser Zweckbestimmung erhalten hatte. Eine Versteuerung der Summe fand nicht statt.**
    Kiep kam schon tags drauf, 05. November 1999, gegen eine Kaution von fast einer halben Million Mark wieder auf freien Fuß. Doch es konnte von den involvierten Kreisen nun nicht mehr verhindert werden, dass nach und nach ein wahrer Abgrund an Rechtsbruch, Schiebung, Bestechung und Korruption mit Verwicklung prominenter Politiker der CDU/CSU (neben Kohl und Kiep z. B. Bundesinnenminister Kanther und Ex-Verfassungsschutzchef Pfahls) offenbar wurde.

    Die Auswucherungen des Skandals reichten bis zu der vermutlich mit 50.000.000 geschmierten Veräußerung der Leuna-Mineral-Raffinerie (Sachsen-Anhalt) nebst deren Tankstellennetz an den in Frankreich sitzenden Konzern Elf Aquitaine und zu einem vorderorientalischen Panzerdeal mit wohl sogar 220.000.000 als „Schmiere“.

    Rasch machte das Wort von der „Bonner Bimbes-Republik“ die Runde („Bimbes „: Ausdruck aus Kohls Pfälzer Heimat für Schmiergeld). Bezeichnend war auch ein „Spiegel“-Titel: „Die geschmierte Republik“.

    Im Zentrum der Schwarze-Koffer-Affäre um illegale Parteispenden-Millionen stand nun aber niemand anderes als der Mann, der ein Vierteljahrhundert als Parteiführer die Christlich-Demokratische Union Deutschlands geprägt hatte.

    Gestern noch in der veröffentlichten Meinung als „Kanzler der Einheit“ gebenedeit, geriet Helmut Kohl nun zur „dicken, giftigen Spinne im Netz“, zum „rachsüchtigen alten Mann, der 16 Jahre lang 16 Stunden am Tag die Partei bis in die letzten Untergliederungen manipuliert und nebenbei auch noch ein Land regiert hat“, wie es in Evelyn Rolls Merkel-Biographie heißt.

    Prof. Langguth bemüht ein ähnliches Bild und schreibt vom Ex -Kanzler als „der dicken Spinne im Netzwerk“.

    Friedbert Pflüger, selber hochrangiger CDU-Politiker und zur Hoch-Zeit der „dicken Spinne“ aufgestiegen, veröffentlichte 2000 ein Buch titels „Ehrenwort. Das System Kohl und der Neubeginn“, in welchem er die Umtriebe sogar mit dem Treiben der „Ehrenwerten Gesellschaft“, also des schwerkriminellen Unterwelt-Mobs auf Sizilien, verglich und rhetorisch fragte: „Was unterscheidet denn dieses illegale Finanzierungssystem von der Mafia?“

    Kohl gestand im Dezember 1999 öffentlich, 1.500.000 bis 2.000.000 Mark an Gesetz und Parteigremien vorbeigeschleust zu haben. Sogar das rund 10fache war insgesamt im Laufe der Zeit in irgendwelchen „Schwarzen Koffern“ den „Schwarzen“ zugeschoben worden. Die Summen fanden für jenes „System Kohl“ Verwendung, durch das Deutschlands Kanzlerpartei unter Kuratel eines Mannes und seiner Seilschaft gehalten und von Geldgebern und Drahtziehern im Hintergrund beeinflusst wurde.

    Die Spender wollte Kohl nicht nennen.*** Weil er ihnen das Ehrenwort gegeben habe, dass sie anonym blieben. Der Altkanzler schob auch noch die abwegige Begründung nach, eine „Schutzpflicht“ gebiete ihm Schweigen, weil in Deutschland demjenigen Verleumdung drohe, der die Bürgerlichen finanziell unterstütze.
    ________________________________________

    * Für Frau Merkel persönlich war es mit Sicherheit der „hellste Tag“, denn jetzt war ihre Stunde gekommen, den Dolch endlich zum „Todesstoß“ gegen die Leute zu führen, welche ihrem Weg nach ganz oben noch im Weg standen.

    ** Für mich wäre mal interessant, wer und warum der Judikative die entscheidenden Hinweise gegeben hat.

    *** Jeder andere wäre in Beugehaft gekommen, was z. B. schon mit Leuten geschieht, welche ihre GEZ-Zwangsrundfunksteuer par du nicht entrichten wollen.

    Kapitel 33

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  8. „Zuckerpuppe aus der Schwarzgeldtruppe“

    Als die demoskopische Lage für die C- Parteien infolge der Affäre um Kohl, Kiep, Kanther usw. immer katastrophaler wurde — der Absturz in den Meinungsumfragen war jäh —, „übernahm Angela Merkel die Rolle der Sauberfrau“ (Schley).

    „Wir haben jedes Interesse an einer vollständigen Aufklärung“, hatte die CDU-Generalsekretärin gleich bei der 1. Pressekonferenz zum Spendenskandal verkündet.

    Und am 22. Dezember 1999 veröffentlichte Angela Merkel in der „FAZ“ unter der Schlagzeile „Die Zeit Kohls ist unwiederbringlich vorüber“ einen namentlich gezeichneten Artikel, in dem es hieß: „Die von Helmut Kohl eingeräumten Vorgänge haben der Partei Schaden zugefügt.“

    Es sei nun Zeit, schnellstens „Nachfolgern, den Jüngeren“ in der CDU, „das Feld zu überlassen“.*
    Damit schoss Merkel nicht nur einen Vogel ab: Da Kohl wähnte, dass Schäuble, sein Nachfolger als Parteichef, mit dem er bitter verfehdet war, der Spiritus rector der Veröffentlichung sei, folgte ein Hauen und Stechen hinter den Kulissen, welches schließlich dazu führte, dass beide Beteiligte, blessiert bis dorthinaus, das Feld für eine Dritte räumten: Angela Merkel.

    Prof. Langguth: „Durch den ,FAZ‘-Artikel sind beide Herren so in Rage gebracht worden, dass sie beim Versuch, jeweils den anderen vom Podest zu reißen, sich gegenseitig mitrissen … Sollte das Merkels Kalkül gewesen sein, ist es aufgegangen.“

    Evelyn Roll über den Fortgang der Dinge: „Angela Merkel wurde von der CDU-Basis zur Jeanne d’Arc der Spendenaffäre, zur Hoffnungsträgerin und schließlich zur Parteichefin hochgejubelt.“

    Auch Biographin Boysen zieht den Vergleich mit der Heiligen Jungfrau von Orleans heran: „Plötzlich wandelte sich das wegen der Prinz-Eisenherz-Frisur verspottete ‚Mädchen‘ auf den Porträts zur unbestechlichen Heilsbringerin, zu einer Jeanne d’Arc mit messianischen Fähigkeiten.“

    Die „Welt“ des Springer-Konzerns proklamierte Angela Merkel am 10. Februar 2000 zur „Chefaufklärerin“, zu einer „Ikone der Glaubwürdigkeit“.

    Zuvor, beim traditionellen Münchner Starkbieranstich auf dem Nockherberg, war die „Heilige Jungfrau“ kabarettistisch zur „Zuckerpuppe aus der Schwarzgeldtruppe“ ausgerufen worden.
    Nachdem der Schwarzekoffer-Skandal über viele Wochen Schlagzeilen beherrschend gewesen war und CDU/CSU-nahe Medien anfingen, mit der Aufdeckung von SPD-Affären „zurückzuschlagen“, schwand schließlich allgemein die Lust in der Etabliertenschaft, weitere Steine ins Rollen zu bringen und damit am Ende vielleicht eine Lawine zu riskieren, unter die man selber geraten konnte. So blieben denn auch kritische Stimmen zu Angela Merkels „Aufklärer-Image“ ab Ende 1999 in Medien recht rar.

    Immerhin fragte Sabine Rückert in der „Zeit“ Nr. 6/2000 noch: „Wurde sie nicht selbst in dem Augiasstall gemästet, den sie jetzt ausmisten will?“

    Erstaunlich leicht, die Sache „wegzustecken“, wurde es der inzwischen an die oberste CDU-Spitze gelangten Angela Merkel gemacht, als aufflog, dass auch der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der Christdemokraten fast „150 Riesen“ (genau: 147.000 Mark) aus schwarzen Kassen der Bundespartei erhalten hatte.

    Praktisch ganz unbeschadet überstand Merkel als Parteichefin darüber hinaus den Skandal um eine mysteriöse Überweisung von 1.000.000 unbekannter Herkunft durch Walther Leisler Kiep an den Bundesvorstand, März 2001, wobei die Parteispitze den Vorgang der Öffentlichkeit verdächtig lange vorzuenthalten versucht hatte.**
    ________________________________________

    * „Denn wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.“ (Matthäus 24, 28)

    ** Natürlich kann ich an dieser Stelle auch nur spekulieren, aber rein intuitiv sind es für mich die gleichen Leute, die sowohl das Eine ans Licht zerrten und das Andere im Dunkel ließen … vielleicht wurde bei dieser Gelegenheit auch so manche alte Rechnung beglichen.

    Kapitel 34

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  9. „Was wird man denn dann?“

    Biographin Roll meint: „Angela Merkel gehörte nicht zum System Kohl. Sie war von draußen zugekommen. Sie kannte die Herren Waffenschieber und Finanziers nicht einmal dem Namen nach.“

    Biographin Schley schreibt: „Ohne ihr Wissen hatte Übervater Kohl sie zu einem Spielball in seinem System gemacht, zu einer Marionette, die an den Fäden des Systems Kohl hing.“ Erst nach Auffliegen des Skandals sei „Angela Merkel nach und nach bewusst“ geworden, „dass sie vom wirklichen System Kohl in all den Jahren ausgeschlossen geblieben war „, schreibt Schley weiter — allerdings nicht umhinkommend, sich über „diese Naivität“ doch zu wundern.

    Es muss tatsächlich ein hohes Maß an Arglosigkeit bei Angela Merkel obwaltet haben, dass sie trotz ihrer exponierten Stellung in der CDU-Parteihierarchie und ihrer sozusagen nächsten Nähe zu Kohl über so viele Jahre nichts von dem Netzwerk, das die „dicke, giftige Spinne“ gesponnen hatte, gespannt hatte.

    Ab 1991 bis zu Kohls Abtritt nach der verlorenen Bundestagswahl 1998 war sie immerhin seine stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende gewesen und überdies Ministerin im Kabinett des „Schwarzen (Koffer)-Riesen“.

    Überhaupt war niemand anderes als Kohl — in der Nachfolge von Stasi-Schnur und Skandal-Krause — der 3. (und zweifellos wichtigste) maßgebliche Karrierehelfer Angela Merkels. Man nannte sie sogar „Kohls Geschöpf“ (Biographin Roll).

    1992 hieß es in einem Medienkommentar, dass Merkel derart gut zu Kohl passen würde, als habe er sie „eigens in einem Genlabor anfertigen“ lassen.

    Noch 1998, im Jahr vor dem großen Skandal-Knall, sagte Merkel zur Journalistin Herlinde Koelbl: „Was ich geworden bin, bin ich zunächst durch Helmut Kohl geworden.“

    Wie alles begann zwischen „Schöpfer“ und „Geschöpf“, schildert Prof. Langguth: „Das erste Kennenlernen war nicht ganz zufällig, sondern wurde von ihr selbst initiiert.“

    Hans Geisler (er entstammte wie Merkel dem Demokratischen Aufbruch; später wurde er CDU-Minister in Sachsen) sei von ihr ersucht worden, sie beim sogenannten Vereinigungsparteitag der CDU, 01. / 02. Oktober 1990, mit Kohl bekanntzumachen. Also kam es zu einem ersten Direktkontakt zwischen Merkel und dem Bonner Machthaber. Der lud sie daraufhin ins Kanzleramt ein. Das Meeting fand schon monats darauf, November 1990, statt. Die Chemie zwischen der Quantenchemikerin und dem Kanzler muss auf Anhieb gestimmt haben.

    Gemäß Biograph Stock berichtete die frisch aus Bonn nach Berlin zurückgekommene Merkel ihrem Vertrauten Hans-Christian Maaß : „Du, Kohl hat mich in den Arm genommen und gefragt: ,Was wird man denn dann?!’“

    Nach nur 2 Monaten war die Frage geklärt: Merkel mutierte zur Bundesministerin. Und noch einmal 11 Monate später wurde beim CDU-Bundesparteitag eine Angela Merkel vom Licht der Welt erblickt, die nun 1. Stellvertretende Vorsitzende Kohls an der Spitze der Christlich-Demokratischen Union war. Als solche füllte sie die Lücke aus, die Lothar de Maizière hinterlassen hatte. Der war abrupt abgetreten (worden), weil es ihm nicht recht hatte gelingen wollen, plausibel zu machen, wie er als IM „Czerni“ in Akten um Akten des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit geraten konnte, ohne IM „Czerni“ gewesen zu sein.

    Kapitel 35

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    1. Na ja! … Das ist dann aber schon etwas dick aufgetragen?
      Von Nichts `ne Ahnung, aber ein Treffen initieren?
      Und alles läuft wie geschmiert?
      Rosamunde Pilcher läßt grüßen! ^^

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  10. „Brutalstmögliche Aufklärung”

    Ein „radikaler Neuanfang“ war von Angela Merkel verheißen worden, als sie, ihres Zeichens „Chefaufklärerin“, am 10. April 2000 beim Parteitag in Essen zur neuen Vorsitzenden der skandalgebeutelten CDU gewählt wurde.

    Roland Koch, ein anderer christdemokratischer Aufstreber, hatte sogar eine „brutalst-mögliche Aufklärung“ versprochen. Ehrenwort. Wenn dem aber wirklich so gewesen wäre: Hätten dann nicht angesichts der Dimensionen des Skandals eigentlich bei vielleicht einer ganzen Hundertschaft hoher Herrschaften des bundesrepublikanischen Polit- und Gesellschaftsgefüges die Handschellen klicken, die Schwedischen Gardinen zu gehen müssen? Nichts dergleichen allerdings geschah.

    Man muss nicht unbedingt ein Anhänger von Jürgen Habermas sein, wenn man sein Wort für berechtigt hält, dass es ein „eigentümliches Missverhältnis zwischen der Größenordnung der CDU-Affäre und ihrer Folgenlosigkeit“ gab. Jedenfalls scheint mehr zu- als aufgedeckt worden zu sein.

    Evelyn Roll in ihrer Merkel-Biographie von 2005: „Etwa die Hälfte der Unionsabgeordneten sind Entmachtete und Verstrickte des Systems Kohl. Ehemalige Minister, ehemalige Staatssekretäre und ehemalige Handlanger . . . Deshalb klammern sie sich umso nachhaltiger an die Verklärung der Vergangenheit.“
    ,
    So gab es gerade mal einen einzigen Selbstmord: Ein Fraktionsangestellter der CDU/CSU nahm sich das Leben, da er für Privatzwecke derart „unauffällig“ lange Finger in die schwarzen Kassen der Schwarzen gemacht hatte, dass es auffiel.

    Und da gab es nur einige ganz wenige, zu dem laue Haftstrafen.

    Verhängt etwa gegen Manfred Kanther, den Ex-Bundesinnenminister (18 Monate auf Bewährung), und gegen Holger Pfahls (2005: 2 1/4 Jahre Gefängnis, doch gleich nach Urteil wieder freigelassen). Dieser ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Ex-Staatssekretär im Verteidigungsministerium war — lange steckbrieflich gesucht — nach einer seltsamen „Verfolgungsjagd“ rund um die Erde 2004 in einer noblen Boulevardwohnung in Paris, also ganz in der Nachbarschaft, verhaftet worden. Im Herbst 2005 kam heraus, dass Pfahls von einem Geheimdienst, womöglich dem französischen (vielleicht aber auch einem nahöstlichen), gedeckt worden war.

    Kanther und Pfahls übrigens hatten sich zu Kohls Kanzlerzeit mit scharfen Maßnahmen gegen die politische Rechte hervorgetan. Es mutet fast wie ein Treppenwitz* an, dass die wackeren Kämpfer gegen „Rechtsradikale“ schließlich als überführte Unrechtsradikale endeten.

    Auch mit Rücktritten wegen der Causa Schwarze Koffer war es nicht weit her.

    Wolfgang Schäuble beispielsweise, der wegen Verstrickung in die Affäre den Fraktions- und Parteivorsitz (für Merkel) geräumt hatte, tauchte schon bald darauf als Chef-Außenpolitiker der C-Parteien wieder auf. 2004 war er sogar Anwärter auf das Amt des Bundespräsidenten; doch Horst Köhler vom Internationalen Währungsfonds zog den Längeren.

    Im November 2005 designierte** Angela Merkel Schäuble zum Bundesinnenminister.

    Schließlich Helmut Kohl. Gegen 300 000 Mark Geldbuße stellte das Landgericht Bonn das Verfahren gegen ihn ein. Als „heimlicher Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung“ (Langguth), die in der CDU einen kaum zu überschätzenden Einfluss ausübt, blieb er auch in den Zeiten der „brutalstmöglichen Aufklärung“ eine „dicke Spinne im Netz“ —mit V-Leuten in allen wichtigen Parteigremien.

    Kohl habe bald nach Merkels Aufsehen erregendem FAZ-Artikel des 22. Dezember 1999 wieder „das Gespräch mit ihr gesucht“, weiß Biograph Stock. Wohl nicht ohne Erfolg. Jedenfalls stimmte die „Chefaufklärerin“ schon 2 000 in dem von ihr herausgegebenen Buch „Europa und die deutsche Einheit“ ein Hosianna auf ihr en „Schöpfer“ an: „Die CDU hat sich, wann immer sie Regierungsverantwortung trug, mit aller Entschiedenheit für Europa eingesetzt. Allein während der Kanzlerschaft von Helmut Kohl wurde die Europäische Gemeinschaft zweimal erweitert, wurde sie zur Europäischen Union und wurden Grenzkontrollen abgeschafft. Der Binnenmarkt wurde verwirklicht und der Euro samt einer Europäischen Zentralbank nach dem Vorbild der Bundesbank auf den Weg gebracht . . . Helmut Kohl hat immer ausgezeichnet, dass er eine Vision von Europa hatte. Dies ist Verpflichtung auch für unsere Politik des 21. Jahrhunderts . .´. Wir bauen auf dem auf, was Christdemokraten von Konrad Adenauer bis Helmut Kohl geleistet haben.“

    Besonders symbolträchtig war dann 2002 die Bestallung des Adenauer-Stiftungs-Vorstandsmitglieds Ronald Pofalla als neuer Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion (2004 wurde er einer der Vizefraktionschefs).

    Nicole Schley: „Mit seiner Ernennung band Angela Merkel indirekt auch wieder Helmut Kohl ein, denn von Pofalla heißt es, er habe einen guten Draht zum ehemaligen Bundeskanzler. Nicht zuletzt ist er Rechtsanwalt in der Kanzlei, die Helmut Kohl während der Spenden-Affäre vertrat.“

    Gemeint ist die Essener Sozietät Holthoff-Pförtner. Pofalla ist vom „Handelsblatt“ als „Mann mit direktem Draht zu Angela Merkel“ porträtiert worden, der „hinter den Kulissen die Fäden zieht“. Er bezeichnet Kohl als sein „großes Vorbild“.

    „Lieber Helmut Kohl, wir sind froh, dass Sie zu uns gehören“, rief Angela Merkel beim Festakt „60 Jahre CDU“, Berlin, 16. Juni 2005, dem wie in alten Zeiten zentriert in der ersten Reihe thronenden Elder States- (bzw. Spider-)man zu.

    Ihrem Hofbiographen Müller-Vogg hatte sie wenig zuvor in den Notizblock diktiert: „Helmut Kohl ist in der CDU wieder uneingeschränkt beheimatet. Und für mich ist er ein guter Ratgeber — ein uneigennütziger dazu.”

    Der CDU-nahe Merkel-Biograph Stock freut sich über den „endgültigen Schulterschluss zwischen dem alten Patriarchen und Angela Merkel“.

    Er weiß auch von einer speziellen Schwertleite für die „Jeanne d’Arc“ außer Diensten zu berichten. Kohl nämlich habe Angela Merkel einen „Ritterschlag ganz besonderer Art“ zukommen lassen, indem er ihr sagte: „Mit Ihrer Nominierung zur Kanzlerkandidatin hat die CDU eine gute Wahl getroffen. Wer wie ich Spezialist in der Führung einer Fraktion ist, der weiß, was Sie geleistet haben.“

    Weit beziehungsreicher, als von ihm selbst wohl beabsichtigt, fährt Stock fort, Frau Merkel verrichte an der Spitze der Christdemokraten „als gute Schülerin des Vorbilds Kohl wichtige Dinge ganz ähnlich wie er“.

    Können vor diesem Hintergrund nur Schufte Böses dabei denken, wenn neuerdings immer öfter vom „System Merkel“ die Rede ist, das „Handelsblatt“ am 08. Juni 2005 über die Chefin der Christdemokratin notierte: „In der Fraktion sitzt sie wie eine Spinne im Netz“ und — um im Bilde zu bleiben — die Illustrierte „stern“ bereits 2003 zur arachnologischen*** Charakterisierung Merkels das Bild von der „Schwarzen Witwe“ gewählt hat?

    Merkel-Biographin Evelyn Roll über die Bilanz eines halben Jahrzehnts „schonungsloser“, „brutalstmöglicher“ Aufklärung:

    „Niemand in der CDU will noch etwas hören von schwarzen Kassen und Anderkonten, von diesen angeblichen Spendern, deren Namen Helmut Kohl bis heute nicht genannt hat, von mindestens 20.000.000 Mark aus Kohls Amtszeit, bei denen man immer noch weder weiß, woher sie kamen, noch, wohin sie gingen. Das Ermittlungsverfahren in der Sache Kohl ist gegen eine Zahlung von 300.000 Mark ,vorläufig‘ eingestellt. Was will man mehr? Die CDU hat über 15.000.000 Mark Mitleidsspenden an der Affäre verdient. Kohl hat mit seinem ‚Tagebuch‘ mehr Geld gemacht, als er zur Einstellung seines Verfahrens zahlen musste. Worüber also noch palavern? Verschwundene Akten? 3 Gigabytes gelöschte Regierungsdaten? Bloß nicht darüber sprechen.“
    ________________________________________

    * Ein Treppenwitz ist – im ursprünglichen Sinne von Witz – ein geistreicher Gedanke, der jemandem einen Moment zu spät („beim Hinausgehen auf der Treppe“) einfällt und der in der aktuellen Runde oder Diskussion nicht mehr vorgebracht werden kann.
    Die Wortbildung Treppenwitz ist im Deutschen seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts belegt. Sie leitete sich vom gleichbedeutenden französischen l’esprit de l’escalier ab, einer Prägung Denis Diderots aus dem 18. Jahrhundert, zunächst erwähnt im Paradoxe sur le comédien (1773).
    Im Deutschen wurde dieser Begriff durch den 1882 erschienenen Bestseller Der Treppenwitz der Weltgeschichte. Geschichtliche Irrtümer, Entstellungen und Erfindungen von William Lewis Hertslet popularisiert. Hertslet bezog sich dabei auf die Neigung, geschichtliche Ereignisse nachträglich anekdotisch auszuschmücken. In seinem Buch entlarvt und entmystifiziert er solche Anekdoten.
    Heute wird der Ausdruck Treppenwitz auch – abweichend von der ursprünglichen Bedeutung – für „Ironie des Schicksals“, „alberner Witz“ oder „unangemessenes, lächerliches Verhalten“ verwendet. So werden geschichtliche Begebenheiten, die – vor allem nachträglich – absurd oder ironisch wirken, als „Treppenwitz der Geschichte“ bezeichnet.

    ** Designation stammt aus dem Lateinischen und bezeichnet in einer frühen Bedeutung die Bestimmung eines Amtsnachfolgers im Voraus. So ist etwa ein Kandidat, der von dem entsprechenden Wahlgremium zum künftigen Amtsnachfolger gewählt wurde, ab der erfolgten Wahl bis zu seinem tatsächlichen Amtsantritt designiert.
    Im Deutschen wird der Ausdruck designieren in Politik und Wirtschaft häufig im Sinne von „bezeichnen“, „bestimmen“ oder „für ein noch nicht besetztes Amt vorsehen“ verwendet, im technischen Sprachgebrauch auch mit der Bedeutung „eine Sache für einen Zweck bestimmen“.

    *** Arachnologie (von griechisch: ἀράχνη (arachnē) ‚Spinne‘ und -logie) ist die Wissenschaft von den Spinnentieren und ein Gebiet der speziellen Zoologie.

    Kapitel 36

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  11. Mit David Rockefeller in der Sauna

    Bezeichnend dürfte auch der ungebrochen starke Einfluss des Walther Leisler Kiep in der CDU im Allgemeinen und auf Personen in Merkels innerstem Zirkel insbesondere sein.

    Mit der Verhaftung des langjährigen CDU-Schatzmeisters geriet — wie bereits geschildert — im November 2003 der Spenden – Skandal an die Öffentlichkeit. Obwohl bis zur Halskrause verwickelt, kam der Beziehungsreiche strafrechtlich billig, vielleicht besser gesagt: unbillig, davon. 2001 erfolgte Kieps Verurteilung zu 30 Tagessätzen je 1500 Mark wegen Steuerhinterziehung; 2004 erging gegen ihn Strafbefehl über 40.500 Euro wegen uneidlicher Falschaussage vor dem Parteispenden-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages.*

    Kiep, Jahrgang 1926, Sohn eines Bankbosses, ist seit langem schon eine Zentralgestalt bei der Vernetzung bundesrepublikanischer „Eliten“ mit dem Oligarchentum der US-Ostküste.**

    Neben seiner Führungsfunktion in der einflussreichen Vereinigung „Atlantik-Brücke“ logierte er lange auch bei den nach Art einer internationalen Geheimgesellschaft gebauten „Bilderbergern“ und bei Rockefellers „Trilateral Commission“ (TC).*

    1971, fast zeitgleich mit der Übernahme des CDU-Schatzmeisteramtes durch ihn (er bekleidete es 21 Jahre, wobei die „Miesen“ in der Parteikasse zuletzt auf sage und schreibe 75.000.000 Mark angewachsen waren), hatte ihn die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit der „Wahrnehmung internationaler Kontakte“ betraut.*

    Im Schattenkabinett des Kanzlerkandidaten Franz Josef Strauß, 1980, war er Anwärter für den Posten des Bundesaußenministers.

    1999 berief Kanzler Schröder ihn als „Persönlichen Beauftragten für Sondermissionen im Ausland“.
    Bei Kieps Atlantik-Brücke handelt es sich um eine „mächtige Allianz“ („Manager Magazin“), eine Schaltzentrale sogenannter Transatlantiker, ein Bindeglied zwischen US-Ostküste und bundesrepublikanischem Top-Establishment. Kiep stand von 1984 bis 2000 sozusagen als Kapitän auf der Kommandobrücke der „Brücke“ und ist seither Ehrenvorsitzender, die unbestrittene Graue Eminenz.

    In seinen Lebenserinnerungen plauderte er ein wenig aus dem Nähkästchen, wie es so ist, wenn man den realexistierenden Transatlantizismus jenseits des Großen Teichs in New York-Manhattan praktiziert: „In der Sauna mit David Rockefeller, dann Treffen mit den Jewish Presidents, dann Council an Foreign Relations. Im Smoking zu einem Dinner, das Weltbankpräsident Wolfensohn mit 250 Gästen gibt. Einer meint: Wenn jetzt eine Bombe hochgeht, ist der Kapitalismus am Ende.“
    Über Neumitgliedschaften im elitären Kreis der Atlantik-Brücke entscheidet ein Ausschuss nach Art und Kriterien, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Auch wer zu den Nachwuchsstars der transatlantischen Brückenbauer gehören will, zu ihren sogenannten Young Leaders, muss sich genauestens durchchecken lassen.

    Mehrere Leute aus dem engsten Stab von Angela Merkel sind aus den Young Leaders der Atlantik-Brücke hervorgegangen. Friedbert Pflüger beispielsweise oder Eckart von Klaeden, Merkels „Ecki“, ihr „wichtigster Zuarbeiter“ („Munzinger-Archiv“).

    Merkel selbst hat in ihrer Zeit als Bundesministerin die Aufnahmeweihen des hintergrundmächtigen transatlantischen Zirkels empfangen.

    Gegründet worden war die „Atlantik-Brücke“ 1952 auf Betreiben von Eric M. Warburg*** aus der bekannten Bankherrensippe. Heute ist Max M. Warburg, bedeutendster lebender Spross des Clans, Finanzboss (Schatzmeister) der Organisation.

    Er herrscht ansonsten über ein verzweigtes Geldimperium: M. M. Warburg & Co., eine der größten Privatbanken der Bundesrepublik (Sitz: Hamburg), die Kreditinstitute C. F. Plump & Co. (Bremen), Löbbecke & Co. (Berlin) und Tempus Bank (Zürich), die Warburg Invest Kapitalgesellschaft (Frankfurt/Main), Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen, Assekuranzen**** und so fort.

    „Die Opposition war hochrangig vertreten, die Bundesregierung nur durch aufmerksam zuhörende und mitschreibende fachkundige Beobachter. Auf der deutsch-amerikanischen ,XXI. Biennial Conference‘ in Berlin, organisiert von der Atlantik Brücke und dem American Council on Germany, hielt Angela Merkel am Donnerstag Abend die Dinner Speech.“ So stand es in der „Welt“ am 14. Juni 2003. Bei ihrer Schmausansprache erging sich die CDU-Chefin in selbst für ihre Verhältnisse extremen US-Schmusereien. Im Zentrum der Konferenz habe, so die „Welt“, die Frage gestanden, welchem Zweck die Einigung Europas dienen solle und ob angesichts des Streits Bushs mit Schröder und Chirac hinsichtlich des Krieges gegen den Irak die Anbindung an die USA gefährdet sei.

    „Nationale deutsche Aspekte“, so fuhr das Springer-Blatt fort, seien bei der Zusammenkunft „in den Hintergrund getreten“. Die Zeitung weiter über den Konferenz-Tenor: „Europa ist im Werden, Deutschland nur mehr sein wichtiges zentrales Bindeglied. Das Treffen zeigte, wie die transatlantische Welt in Zukunft wahrgenommen werden wird.“

    Auch bei der Trilateralen Kommission (Trilateral Commission, TC), der Kiep angehört, ist Angela Merkel bereits in Erscheinung getreten. So war sie beispielsweise Rednerin beim „28th Meeting of European Group“ der TC in Berlin, 23. Oktober 2004.

    Bei den Trilateralen handelt es sich um einen handverlesenen Haufen von insgesamt 350 Gestalten und Gestalter der internationalen Geschäftswelt und Politik. TC wurde 1973 auf Geheiß David Rockefellers gegründet. Das Oberhaupt des superkapitalistischen Clans ist auch die Zentralfigur der Trilateralen geblieben.

    Dr. Markus Zimmermann bezeichnet in seiner Studie „Die wahren Machthaber in Washington“ die Trilaterale Kommission als „ZK der Globalisierer“.

    Manche Kritiker behaupten, das TC-Endziel sei die Weltherrschaft des Turbokapitalismus. TC = Turbo-Capitalism?
    ________________________________________

    * Wenn man sich mal in diesem Zusammenhang folgendes überlegt:
    Ernst Zündel war in Mannheim zu 5 Jahren Gefängnishaft verurteilt worden, weil er es gewagt hatte, das oberste Dogma der BRD-Staatsreligion weder anzuerkennen geschweige denn sich ihm zu beugen.

    Andere Personen, wie im bisherigen Verlauf des Buches ja eindrücklich gesehen, haben Milliarden veruntreut, die Öffentlichkeit belogen und politische Entscheidungen von erheblicher Tragweite manipuliert.

    Da wäre vielleicht mal die Frage an die Justiz zu stellen, wo da eigentlich noch die erforderliche Verhältnismäßigkeit gegeben ist, zumal bei Ernst Zündel die 2 Jahre Auslieferungshaft (Einzelhaft) in Kanada nicht auf das Strafmaß angerechnet wurde und er zudem seine Strafe bis zum letzten Tag absitzen mußte.

    Die Augenbinde der Justitia (Göttin der Gerechtigkeit) ist somit schon längst zum Zeichen des blanken Hohnes mutiert, was auch bei Leuten wie Kiep nicht wunder nimmt, da er in solchen überaus mächtigen bzw. einflussreichen Gremien zugange war und zu solch überaus hohen bzw., wichtigen Aufgaben berufen, so daß alles andere als Sakrosanktes ein Wunder gewesen wäre.
    Oder fassen wir es ganz einfach zusammen, für die Justiz war er zu mächtig, um seiner wirklich habhaft zu werden.

    ** Vollkommen zutreffend formuliert, denn genauso ist die Spitze des Tiefenstaates zu bezeichnen – Oligarchie der Ostküste, welche die reale Macht in den Händen hält, fehlt eigentlich nur noch der Hinweis auf … naja, jeder hier im Forum Soundofficium weiß genau auf was ich hinaus will !!!

    *** Eric Moritz Warburg ist mittlerweile am 09. Juli 1990 verstorben.
    Arend Oetker beschrieb die Lobbytätigkeit der Atlantik-Brücke im Jahr 2002 folgendermaßen: „Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.“
    Quelle: Metapedia

    **** Versicherungen

    Kapitel 37

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  12. Bei den Head-Hunters

    Den Bilderbergern (benannt nach ihrem 1. Tagungshotel 1954 in den Niederlanden), deren Reihen Kiep lange Zeit geziert hat, machte Angela Merkel bei einem Treffen vom 05. bis zum 08. Mai 2005 in einem strikt von der sonstigen Welt abgeschotteten Nobelhotel zu Rottach-Egern erstmals ihre Aufwartung.

    Also 3 Wochen vor ihrer Nominierung als Kanzlerkandidatin.

    Beim Meeting mit insgesamt 134 Teilnehmern aus 30 Staaten waren bundesrepublikanischerseits ferner zugegen: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, Mathias Döpfner als Repräsentant des Springer-Konzerns, Medienmogul Hubert Burda, Siemens-AG-Präsident Klaus Kleinfeld, Daimler-Chrysler-Aufsichtsratsvorsitzender Hilmar Kopper, Matthias Nass, stellvertretender Herausgeber der „Zeit“, Daimler-Chrysler-Chefmanager Jürgen E. Schrempp, Ekkehard D. Schulz (ThyssenKrupp AG) und Deutsche-Post-AG-Boss Klaus Zumwinkel sowie die CDU-Bundesvorständler Friedbert Pflüger und Matthias Wissmann.

    Das Bundeskabinett war in Gestalt des Innenministers Otto Schily vertreten. Gerhard Schröder selbst kam auf einen kurzen und knappen Höflichkeitssprung vorbei.

    Aus Österreich waren am Tegernsee dabei: Oscar Bronner, Herausgeber des „Standard“, Hans Peter Haselsteiner von der Bauholding Strabag und der sozialdemokratische Bundesminister a. D. Rudolf Scholten in seiner neuen Eigenschaft als Banker (Österreichische Kontrollbank AG).

    Das Top-Insidertum der Vereinigten Staaten von Amerika ließ sich in Rottach-Egern vertreten u. a. durch: Henry Kissinger, der Grauen Eminenz der US-Politik in Permanenz, Michael A. Ledeen von Bushs Vordenkfabrik American Enterprise Institute, den „Prince of Darkness „ Richard N. Perle, David Rockefeller sowie Weltbank-Chef James D. Wolfensohn und dessen designierten Nachfolger Paul Wolfowitz, den Ex-Vize von Rumsfeld im Pentagon.

    Wie stets, so hielt sich auch diesmal die allgemeine Presse weitestgehend an das Schweigegebot, das die auf Geheimhaltung strikt bedachten Bilderberger hinsichtlich ihrer Zusammenkünfte seit eh und je erlassen haben. Zwar kam die „Financial Times“ eine Woche vor Beginn der Tagung, 01. Mai 20 05, mit einem Artikel über die Bilderberger unter viel versprechender Schlagzeile („Power Players versuchen die Welt zu steuern“) heraus, doch war der Beitrag inhaltlich nichtssagend.

    Am 05. Mai 2005 ließ CNN (Radio) immerhin den Publizisten Jon Ronson zu Wort kommen, der sich mit den Bi lderbergern in seinem Buch „Them. Adventures with Extremists“ beschäftigt hat.

    Er sagte dem Sender: „Viele der Anti-Bilderberger unter den Verschwörungs-theoretikern sind vom rechten Rand des politischen Spektrums, die sich als Gegner der Globalisierung bezeichnen, oft allerdings Nationalisten sind. Sie werfen den Bilderbergern vor, eine Weltregierung zu planen, was die Bilderberger auf lange Sicht auch tatsächlich anstreben, die Idee einer Eine-Welt-Gemeinschaft, einer Neuen Weltordnung . . . Die Bilderberger sehen sich selbst als Head-Hunters. Sie knüpfen Kontakte mit aufsteigenden Politikern, von denen sie denken, dass sie vielleicht eines Tages einmal Präsident oder Premierminister werden könnten, und sie sind Globalisten, Industrielle, Führer, die glauben, dass Politik nicht den Politikern überlassen bleiben sollte. Sie versuchen, sie zu beeinflussen — mit weisen Worten in den Sitzungen hinter verschlossenen Türen.“*

    Ein Jahr zuvor, 29. Mai 2004, hatte das „Deutschlandradio“ über die Bilderberger berichtet. Da hieß es über diese „geballte Präsenz von Leadership und Kapital“:

    „Politik wird nicht nur in Kabinetten und in Parlamenten gemacht. Bevor politische Themen am Kabinettstisch verhandelt werden, sind sie zumeist abseits der Öffentlichkeit schon durchdacht und besprochen worden. Es gab und gibt zahlreiche Zirkel, in denen vorgedacht wird, was dann zur Politik gemacht wird. Eine der exklusivsten Runden, die großen Einfluss auf die Strategien der westlichen Allianz hatte, ist die Bilderberger-Konferenz mit prominenten Diplomaten, Ökonomen und Politikern. Vor 50 Jahren, am 29. Mai 1954, fand die Bilderberger-Konferenz erstmals statt.“

    Wie es bei den Meetings abläuft, schilderte das „Deutschlandradio“ so:

    „3 Tage dauert die Prozedur, eine Art Brain-storming über die wichtigsten aktuellen weltpolitische Fragen. Dann treffen sich rund 120 Reiche und Einflussreiche aus Europa und den USA, scheinbar privat zu einem informellen Meinungsaustausch.“
    ________________________________________

    * Mit Logik (vonaltgriechisch λογικὴ τέχνη logiké téchnē ‚denkende Kunst‘, ‚Vorgehensweise‘) oder auch Folgerichtigkeit wird im Allgemeinen das vernünftige Schlussfolgern und im Besonderen dessen Lehre – die Schlussfolgerungslehre oder auch Denklehre – bezeichnet.)

    Logik ist in diesem Statement wahrlich nicht anzutreffen, denn zum einen werden die rechten Globalisierungsgegner als wesentlicher Teil der Verschwörungstheoretiker bezeichnet, nur um in den nächsten Atemzügen einzuräumen, daß es sich hierbei nicht um Theorie handelt, sondern um die schlichte Realität …. nichtsdestotrotz ist die Rollenverteilung natürlich klar, die Nationalisten sind die Bösen und die Globalisten sind die Guten, so einfach sieht das Weltbild der selbsternannten Eliten aus.

    Und daß die „Rechten“ und „Nationalisten“ in den Medien so schlecht gelitten sind, nimmt nun wahrlich nicht wunder, wenn man die Medienmogule oben auf der Teilnehmerliste der Bilderberger sieht, was sie uneingeschränkt als Befürworter der Globalisierung kennzeichnet, und genau diese Medien, welche in den Händen diese Mogule sind, haben u. a. die Aufgabe, die Globalisierung als die Krone der Politik zu verkaufen und im Gegenzug den Nationalismus zu verteufeln.

    Kapitel 38

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  13. Geweiht vom Fürsten der Finsternis …

    3 Tage vor ihrer offiziellen Proklamation als Kanzlerkandidatin von CDU und CSU erhielt Angela Merkel in aller Öffentlichkeit sozusagen fürstliche Weihen.

    Das „Handelsblatt“ vom 27. Mai 2005 veröffentlichte ein Interview mit dem Bilderberger Richard Perle, dem einflussreichen „Fürsten der Finsternis“ hinter den Kulissen von White House und Wall Street.
    Der hatte gegenüber „Handelsblatt“-Redakteur Backfisch bekundet: „Es gibt sehr große Unterschiede zwischen der US-Regierung und den deutschen Sozialdemokraten. Das trifft mit Blick auf die CDU/CSU nicht zu . . . Ich rechne im Falle eines Wahlsieges von Frau Merkel mit einer deutlichen Verbesserung des bilateralen Verhältnisses . . . Angela Merkel ist sehr fest in der transatlantischen Tradition verankert. Sie steht voll hinter der Nato und setzt sich für eine enge Abstimmung zwischen Berlin und Washington ein. Angela Merkel scheint die globale Vision von Helmut Kohl zu haben. Von Bundeskanzler Gerhard Schröder sind wir derlei nicht gewohnt.“

    Perle, bis 2003 Chef, seither Graue Eminenz des an Einfluss kaum zu überschätzenden Defense Policy Board und überhaupt „Global Player“ in zig Insider-Zirkeln, hatte sich wegen der von ihm propagierten Atomwaffen-Erstschlagsstrategie schon in den 80er-Jahren den schmucken Beinamen „Prince of Darkness“ (Fürst der Finsternis) eingefangen. Es kränkt ihn überhaupt nicht, wie der mit ihm gut bekannte Prof. Dr. Michael Stürmer in der „Welt“ vom 12. August 2002 berichtete, auch so genannt zu werden. Perle, so Stürmer weiter, glaube nicht an Verträge und Kompromisse, sondern für ihn sei „der Kampf der Naturzustand zwischen den Staaten“; der Mann stamme halt „aus der Schule von Morgenthau“.

    Gemeint ist Henry Morgenthau jr., US-Finanzminister unter F. D. Roosevelt und Verfechter eines drakonischen Siegfriedens im 2. Weltkrieg. Er entwarf den nach ihm benannten Plan für ein zerstückeltes, helotisiertes* Deutschland ohne Industrie, also unter Zerstörung der Lebensgrundlagen der Masse des deutschen Volkes.

    Selbst der hartgesottene US-Kriegsminister Henry Lewis Stimson war schockiert und wandte gegen den Plan seines Kabinettskollegen ein, dass er auf die Vernichtung von 30.000.000 Deutschen hinauslaufe.

    Für Martin Niemöller, den evangelischen Theologen und scharfen Widersacher Hitlers, zielte der Morgenthau-Plan in letzter Konsequenz sogar darauf ab, „das deutsche Volk bis zu seinen Wurzeln auszurotten“.

    Einer der wichtigsten Vertrauensleute Perles in der Bundesrepublik Deutschland ist Jeffrey „Jeff“ Gedmin, der seit 2001 die hiesige Zweigstelle des US-amerikanischen Aspen-Instituts mit Sitz in Berlin leitet. Gary Smith von der Berlin American Academy sagt über ihn: „Er vermittelt ausschließlich die Weltsicht eines Richard Perle oder Paul Wolfowitz.“
    Als Kanzler Schröder — mit demoskopisch ermittelter Zustimmung von 80 % der Deutschen — die militärische Beteiligung an Bushs Golf-Krieg verweigerte, äußerte Gedmin: „Viele Deutsche sind vom Nationalpazifismus verhext.“

    Perles V-Mann hat sich eng an die Fersen Angela Merkels geheftet. Am 27. März 2003 notierte die „Welt am Sonntag“: „Gedmin hat vorgeführt, wie man populäre Politikberatung betreibt. Der Amerikaner ist seit anderthalb Jahren in Deutschland, hat sein Institut und die Berliner Think-Tank-Szene ordentlich aufgemischt. Mal parliert er bei ‚Christiansen‘ über den Kampf gegen den Terror, dann brieft er Angela Merkel im kleinsten Kreis in Schwerin über das deutsch-amerikanische Verhältnis. Seine Präsenz brachte ihm die Bezeichnung ,heimlicher Botschafter der USA in Deutschland‘ ein.“ (Im anglo-amerikanischen Sprachgebrauch bedeutet „to brief“ so viel wie: „Instruktionen geben“, „Auftrag erteilen“.)

    Evelyn Roll schreibt in ihrer Merkel-Biographie einerseits nichts- und andererseits doch wieder vielsagend: „Man hört so wenig von den Menschen, die Angela Merkel wirklich beraten . . . Leute, die sie wirklich beraten, die laufen eben nicht herum und reden darüber.“ Es handele sich um „interessante Menschen, die sich regelmäßig mit Angela Merkel treffen“. Jeff Gedmin ist zweifellos ein solcher „interessanter Mensch“.

    3 Wochen nach dem Zusammentreffen von Mr. Perle mit der von Gedmin „gebrieften“ Merkel beim Bilderberg-Aufmarsch in Rottach-Egern und 3 Tage nach des Finsternisfürsten öffentlich erteilten Weihen für sie, war es dann am 30. Mai 2005 in Berlin soweit: Es erfolgte die Bestallung Angela Merkels zur Kanzlerkandidatin der C-Parteien — durch zustimmendes Händeklatschen und Tischklopfen der Präsidiumsmitglieder von CDU und CSU auf Edmund Stoibers entsprechenden Vorschlag hin bei einer gemeinsamen Sitzung der Führungsgremien der Schwesterparteien. Aussprache, Frage nach Gegenkandidaturen, geheime Abstimmung — all das fand nicht statt.
    Auf den Frühstückstischen der Damen und Herren Präsidiumsmitglieder von CDU und CSU hatten vor der „Wahl“ Merkels zur Kanzlerkandidatin etablierte deutsche Blätter gelegen mit Schlagzeilen wie: „US-Regierung hofft auf Angela Merkel.“

    Und in ihrer im August 2005, dem Monat vor der Bundestagswahl, erschienenen Merkel-Biographie berichtete Nicole Schley: „Angela Merkel gilt in den Kreisen der USA, in denen sie bekannt ist, als proamerikanischer als Gerhard Schröder und somit auch als eine leichter zu handhabende Partnerin . . . Die Amerikaner hoffen auf eine beträchtliche Verbesserung der deutsch-amerikanischen Beziehungen, sie hoffen sogar auf einen ganz grundsätzlichen Wendepunkt . . . Endlich werden sie den großen Gegner ihrer Irak-Intervention, Gerhard Schröder, los.“

    Am 17. September 2005 schließlich, Vortag der Bundestagswahl, hieß es in der „Frankfurter Rundschau“: „Die amerikanischen Zeitungen sind sich weitgehend einig, wer Deutschland regieren soll: Angela Merkel. Praktisch die gesamte Presse in den USA wünscht sich den Abtritt des aufsässigen Gerhard Schröder. ,Auf Wiedersehen, we hope‘, titelte die Los Angeles Times, und meinte damit: Auf Nimmerwiedersehen. Die US-Presse nimmt es Schröder immer noch übel, dass er sich kurz vor der Bundestagswahl 2002 so vehement gegen den Einmarsch der USA in den Irak ausgesprochen hat. Damit stimmt sie, nicht unerwartet, mit Washington überein, wo Schröder ebenfalls ungeliebt ist.“
    ________________________________________

    * Die Herkunft des Begriffes „Helot“, der sich für die ursprüngliche Bevölkerung herausbildete, ist nicht gänzlich geklärt. Einerseits wird er auf die Helos-Ebene mit der gleichnamigen Stadt zurückgeführt, welche der fruchtbarste Teil Lakoniens war und in welcher der größte Teil der lakonischen Heloten lebte, andererseits wird er sprachlich von hel- abgeleitet, was ‚gefangen nehmen’ bedeutet, die Heloten also die ‚Gefangenen’ waren. Die Helotie in Sparta wurde zu einer Sonderform der Unfreiheit. Mit der Eroberung Lakoniens wurde die ursprüngliche Bevölkerung nicht vertrieben und das Land unter den Siegern zur eigenen Nutzung aufgeteilt, sondern die vordorische Bevölkerung wurde auf ihrem Land belassen und sollte es als Heloten weiter bewirtschaften. In der modernen Forschung besteht keine Einigkeit über den Status der Heloten, unstrittig ist aber die Helotie als „Kollektiv öffentlicher Sklaven“ des spartanischen Gemeinwesens.

    Nach: Paul Cartledge: Heloten. In: Der Neue Pauly. Enzyklopädie der Antike, Band 5, Stuttgart / Weimar 1998, Spalten 333-336.

    Kapitel 39

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  14. „Saddams reale Massenvernichtungswaffen”

    „Mit ihrer Haltung zum Irak-Krieg hat sich CDU-Chefin Merkel das Wohlwollen Washingtons gesichert — auch manchen Parteifreunden ist das nicht geheuer“, hieß es im „Spiegel“, Nr. 9/2003.

    Die Politikerin lag in der entscheidenden Phase 2002/2003 in der Tat voll auf Bush-Linie, während Schröder mit der Parole vom „deutschen Weg“ (Merkel: „Ein schlimmes Wort, gefährlich“) öffentlich Stellung gegen eine militärische Beteiligung am „Kreuzzug“ gegen den „Schurkenstaat Irak“ bezog.

    Das entsprach der Meinung der großen Mehrheit der Deutschen, wie Meinungsumfragen zeigten.

    „Als der Krieg traurige Realität wird, steht es für sie ,außer Frage, dass die CDU in der Auseinandersetzung der alliierten Streitkräfte mit dem irakischen Diktator Saddam Hussein nicht neutral sein kann’“, heißt es in Wolfgang Stocks Biographie Merkels. Weiter: „Ihre klare Haltung in dem von Schröder hoch emotionalisierten Wahlkampf wird teilweise heftig kritisiert. Ihren Kritikern antwortet sie in einem persönlichen Antwortbrief. Darin betont sie, es sei ‚unverantwortlich, den Einsatz militärischer Gewalt als das letzte Mittel kategorisch auszuschließen. Als letztes Mittel wird es in manchen Konflikten, so auch in diesem, unausweichlich sein und bleiben.’“

    Der Lebensbeschreibung Merkels von Prof. Langguth ist zu entnehmen, dass beim Irak-Krieg selbst ausgemachten „Pro-Amerikanern“ wie Wolfgang Schäuble und Edmund Stoiber der Bushismus der CDU-Chefin zu weit gegangen sei.

    Stoiber (dem als Kanzlerkandidat im Wahlkampf 2002 die Felle wegzuschwimmen drohten) habe sogar „für einige Stunden die Überflugrechte amerikanischer Bomber in Frage gestellt“

    Merkel stellte die unionsinternen Kritiker ruhig. Wobei sie auch Zuckerbrot verabreichte.

    Am 25. Mai 2004 jedenfalls las man im „stern“: „Als Norbert Lammert in der Irak- Frage erkennen ließ, dass er gegen den Kriegskurs der USA ist, brachte Merkel den einflussreichen Chef der NRW-Landesgruppe im Bundestag bei einem stundenlangen Spaziergang auf Rügen an ihre Seite. Wird die Union 2006 stärkste Fraktion, dürfte Lammert mit dem begehrten Stuhl des Bundestagspräsidenten belohnt werden.“

    Nun fand die eigentlich für 2006 vorgesehene Wahl bekanntlich schon im September 2005 statt. Kurz danach wurde Lammert Bundestagspräsident.

    Nachdem sie am 05. Februar 2003 in „tacheles“, dem „Live-Chat der tagesschau“ auf die Frage, wie denn ihre Kriegsbefürwortung mit ihrer „christlichen Grundlage“ zu vereinbaren sei, ausgerechnet den trotz seiner schweren Erkrankung geradezu herkulisch gegen Bushs Irak-Krieg ankämpfenden Johannes Paul II. in ihrem Geiste hatte mitmarschieren lassen („Selbst der Papst schließt den Krieg als letztes Mittel nicht aus“), ließ es Angela Merkel bei ihrer Rede auf der XXXIX. Münchner „Konferenz für Sicherheitspolitik“, 08. Februar 2003, so richtig krachen.

    Unter dem Leitwort „Frieden durch Dialog“ waren dort Falken aus der gesamten westlichen Wertegemeinschaft in Vorbereitung der großen Beize eingeflogen.

    Nachdem sie die USA zum ausschließlichen „Exporteur von Sicherheit“, die Nato-Europäer aber zu „Importeuren“ über die Jahrzehnte hinweg und „die Deutschen“ überdies zu den „größten Nutznießern des ganzen Systems“ erklärt hatte (tatsächlich trugen die Deutschen, direkt an der Hauptkampflinie des Kalten Krieges, stets das höchste Risiko — und die höchsten Kosten in der Nato sowieso), rief die CDU-Chefin aus:

    „Ob es uns gefällt oder nicht: Wenn der Partner im Sicherheitsverbund bedroht ist, dann ist das auch unsere Angelegenheit. Die Bedrohung eines Partners, die Bedrohung der USA, ist spätestens am 11. September (2001) offenbar geworden. Sie ist real, nicht fiktiv. Auch die Bedrohung durch die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein ist real, nicht fiktiv. Die aus dieser Bedrohung entstehende Gefahr kann uns alle treffen … Europa muss bereit sein, sich an militärischen Maßnahmen als ultima ratio zu beteiligen. Teilhabe an Entscheidungen erfordert Teilhabe am Risiko.“*

    Merkel beschwor „die Bedrohung, die von Saddam Hussein für den Weltfrieden ausgeht“, wie dies „US-Außenminister Powell am Mittwoch im UN-Sicherheitsrat überzeugend dargelegt hat“.**

    Die CDU-Vorsitzende weiter „Wenn am Ende die friedliche Entwaffnung fehlschlagen und als letztes Mittel nur die angedrohten Zwangsmaßnahmen verbleiben sollten, dann befürworten wir um der internationalen Sicherheit und der Autorität der UN-Charta willen auch ein militärisches Vorgehen. Deutschland sollte sich in diesem Fall nach seinem Vermögen und in europäischer und transatlantischer Abstimmung beteiligen.“

    Während der von Merkel als Kronzeuge angerufene Colin Powell im September 2005, zweieinhalb Jahre nach seinem UN-Auftritt, öffentlich enthüllte, dass ihm für den Vortrag vor den Vereinten Nationen gefälschtes Material aus Geheimdienstquellen untergeschoben worden war und er weiter bekannte, wie er sich schäme, die Storys von den „die Welt bedrohenden Massenvernichtungswaffen des Saddam Hussein“ damals der Weltvölkergemeinschaft aufgetischt zu haben („Ich fühle mich furchtbar“; „Es war ein Schandfleck meiner Karriere“), antwortete Angela Merkel in ihren 2005 erschienenen autobiographischen Gesprächen mit Hugo Müller-Vogg auf die Frage, ob sie sich vom US-Präsidenten Bush hinsichtlich des Irak-Krieges getäuscht fühle, mit einem glatten „Nein“.***
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    * Die Märchen von der bedrohten Sicherheit der VSA wurden nun schon seit Jahrzehnten dem amerikanischen Volk aufgetischt um ihre Kriegszüge zu rechtfertigen und nun hatte sich Frau Merkel als Märchenerzählerin für die Deutschen angeboten, traurig nur, daß immer wieder so viele Leute auf diese billige Propaganda hereinfallen.

    ** Liebe Frau Merkel, ich kenne nur einen Staat auf dieser Welt, der im Auftrag seiner plutokratischen Oligarchie eine ständige Gefahr für den Weltfrieden darstellt und Sie werden es insgeheim schon längst erraten haben, es war nicht der Irak unter Saddam Hussein.

    *** Na sehen Sie, wenn Sie wollen, sagen Sie sogar einmal die Wahrheit, denn selbstverständlich sind Sie nicht getäuscht worden, denn von Anfang an wußten Sie nur zu genau, daß alle Ihre Worte die blanke Lüge sind und dies in völliger Übereinstimmung mit Ihrem Präsidenten.

    Kapitel 40

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  15. „Schröder Does’nt Speak for All Germans”

    Frau Merkel stattete in Begleitung ihres Adlatus* Pflüger, eines Extrem-Transatlantizisten, den USA im Februar 2003 einen Besuch ab.

    Sie beteuerte gegenüber ihren Gesprächspartnern — Vizepräsident Cheney, Verteidigungsminister Rumsfeld, dessen Vize Wolfowitz, die damalige Sicherheitsberaterin und nachmalige Außenministerin Rice — uneingeschränkteste Solidarität gerade hinsichtlich des Irak-Kurses.

    Am 20. Februar 2003 erschien dann in der „Washington Post“, dem — neben der „New York Times“ — wichtigsten Sprachrohr „der Ostküste“, ein von Angela Merkel als „chairman of the Christian Democratic Union in Germany and the CDU/CSU parliamentary group in the German Bundestag“ verfasster Artikel unter der Schlagzeile „Schröder Does’nt Speak for All Germans“ mit scharfen Attacken auf den Kanzler wegen dessen Kontra zum Irak-Krieg.

    Dass die führende Person der deutschen parlamentarischen Opposition die Regierung des eigenen Landes in einem ausländischen Organ derart heftig angriff, und dann noch in einer innen- wie auch außenpolitisch höchst diffizilen Frage, war bis dahin beispiellos. **

    Im Merkel-Artikel stand: „Die wichtigste Lehre aus der deutschen Politik — nie wieder Sonderweg — ist von einer deutschen Bundesregierung, die genau diesen Sonderweg eingeschlagen hat, aus wahltaktischen Motiven mal einfach so beiseite gewischt worden.“ („The most important lesson of German politics — never again should Germany go it alone — is swept aside with seeming ease by a German federal government that has done precisely this, for the sake of electoral tactics.“) ***

    Zu allererst müsse beachtet werden, dass die Bedrohung durch den Irak kein Hirngespinst, sondern real sei: „First, the danger from Iraq is not fictious but real.“ ****

    Die deutsche und europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts lehre uns, dass militärische Gewalt als letztes Mittel gegenüber Diktatoren nicht ausgeschlossen oder auch nur, wie durch die deutsche Bundesregierung geschehen, in Frage gestellt werden dürfe. („The history of Germany and Europe in the 20th Century in particular certainly teaches us, that military force must never be ruled out, or even merely question ed — as has been done by the German federal government—as the ultimate means of dealing with dictators.“) *****

    Der Beitrag lief aus mit einem Bekenntnis „der Partei, die ich führe“ zur „engen Partnerschaft und Freundschaft mit den Vereinigten Staaten“ und zur „europäischen Integration“, was beides unabdingbarer Bestandteil deutscher Staatsräson sei: „For the party that I lead, our close partnership and friendship with the United States is just as much a fundamental element of Germany’s national purpose as European integration.“

    „Selbst der Papst schließt Krieg als letztes Mittel nicht aus“ CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel am 05. Februar 2003 zu Gast im tacheles.02 Live-Chat von tagesschau.de und politik-digital.de im ARD-Hauptstadtstudio.

    Colin Powell: „Schandfleck meiner Karriere“ 09. September 2005, der frühere amerikanische Außenminister Collin Powell hat in einem Fernsehinterview seinen Auftritt im UN-Sicherheitsrat im Februar 2003 im Vorfeld des Irak-Kriegs bedauert.

    US-Außenminister Powell und sogar den Papst ließ Merkel für ihre Unterstützung des Irak-Kriegsherrn Bush aufmarschieren. Tatsächlich wandte sich Johannes Paul II. mit aller Kraft gegen den Irak-Krieg. Und Powell gestand später, für seinen UNO-Auftritt mit Falschmaterial des Geheimdienstes „gefüttert“ worden zu sein.
    ________________________________________

    * Ein Adlatus ist ein (untergeordneter) Gehilfe, ein Helfer oder ein Beistand. Er ist vergleichbar mit dem Adjutanten im militärischen Sprachgebrauch.

    ** Ach ja, Frau Merkel scheint immer dann besonders heftig verbal unterwegs zu sein, wenn sie keine persönlichen Konsequenzen für ihr vaterlandsverräterisches Geschwätz zu befürchten hat, denn in jedem normalen Staat hätte man sie längst vor Gericht gestellt und wenn Frau Merkel eine amerikanische Oppositionspolitikerin in den VSA wäre, dann würde sie sich solch ein unverschämtes Statements nicht erlauben, welches nicht nur die Regierung sondern das ganze Land diskreditiert.

    *** Liebe Frau Merkel, ich vermute mal, daß Sie hier irgendetwas verwechselt haben, denn richtig muß es heißen: „Nie wieder Krieg“, „nie wieder Sonderweg“ hingegen dürfte eine Vorstellung Ihrer amerikanischen Auftraggeber sein … frei nach Obama: „Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben„, und ein von Uncle Sam besetztes „Land“ hat immer schön zu gehorchen, so wie der Hund dem Herrchen.

    **** Auch in diesem Punkt, war genau das Gegenteil richtig und dies kann man auf faßt alle Ihre Aussagen beziehen, weil sie entweder lakaienhaft oder ideologisch geprägt sind.

    ***** Klar, und Leute, wie Ihre Auftraggeber, bestimmen dann in selbstherrlicher Art und Weise, wer ein Diktator ist und wer nicht !?!? Hierbei wird dann noch für gewöhnlich unterschieden zwischen den guten Diktatoren (welche nach Uncle Sams Pfeife tanzen) und den schlechten Diktatoren (welche eben nicht nach dieser Pfeife tanzen), so einfach ist das Weltbild von Merkel & Co.

    Kapitel 41

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  16. „Auslandseinsätze weltweit“

    Schröder rettete sich 2002 bei der Bundestagswahl mit seinem „deutschen Weg“ die Kanzlerschaft vor dem Zugriff des gemeinsam von CDU und CSU als Kandidat auf den Schild gehobenen Edmund Stoiber, der unter Merkels demonstrativem Pro-Bush-Kurs zu leiden hatte.

    Evelyn Roll: „Der Wahlkampf lief gut, bis der Irakkrieg kam. Angela Merkel positionierte sich gegen die
    Stimmung im Land für den Einmarsch der Amerikaner.“

    Rückblickend schrieb Gert Keil in den „Frankfurter Heften“, September 2005, durch ihre Pro-Kriegs-Haltung habe Merkel „einen demoskopischen Negativrekord erzielt“, nämlich „binnen eines Monats um ganze 20 (!) Punkte in den Sympathiewerten abzustürzen, was nicht einmal Uwe Barschel auf der Höhe seines Kieler Skandals geschafft hatte“.

    Elisabeth Noelle vom Allensbacher Institut für Demoskopie berichtete in der „FAZ“ des 17. November 2004 von einem Zusammenbruch der Merkel’schen „Gute-Meinung-Werte“ von 2002 auf 2003 auf nur noch 30 %. Von diesem Rückschlag habe sich ihre Beliebtheitskurve „nicht mehr erholt“.

    Gegenüber Müller-Vogg bekundete Angela Merkel, es habe sie 2003 bei ihrer Irakposition „geleitet“, dass auch andere politische Weichenstellungen in der bundesdeutschen Geschichte gegen die Mehrheit der Bevölkerung getroffen worden seien.

    Auf Müller-Voggs Vorhalt „Ihr Eintreten für die Vereinigten Staaten ist in dieser Eindeutigkeit in Deutschland nicht mehrheitsfähig“ antwortete Merkel gleichmütig: „Das kann schon sein“. Und sie fuhr fort, „dass es Probleme gibt, bei deren Lösung wahltaktische Überlegungen keine Rolle spielen dürfen“.

    Bei ihrer Rede auf der XL. Münchner Sicherheitskonferenz, 07. Februar 2004, äußerte Merkel: „Auch über ein mögliches Engagement der NATO auf Wunsch einer frei gewählten Regierung im Irak im Rahmen einer UN-Resolution wird diskutiert. In einem solchen Fall darf sich Deutschland der Anforderung nicht verschließen.“

    Verlaufs der Ansprache zitierte die CDU-Chefin zustimmend folgende Aussage der früheren US-Außenministerin Madeleine Albright aus deren Autobiographie (Kapitel „Im Duell mit Diktatoren“): „Die zentrale außenpolitische Zielsetzung lautet, Politik und Handeln anderer Nationen so zu beeinflussen, dass damit den Interessen und Werten der eigenen Nation gedient ist. Die zur Verfügung stehenden Mittel reichen von freundlichen Worten bis zu Marschflugkörpern.“ *
    Merkels Kommentar dazu: „Es ist eine Definition, die aus meiner Sicht nicht nur für die amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik Gültigkeit haben muss, sondern auch Maßstab einer europäischen Außen- und Sicherheitspolitik sein sollte, besser: sein muss.“

    Frau Merkel stellte bei dieser Gelegenheit einen außenpolitischen Grundsatzbeschluss des CDU-Bundesvorstandes vom 28. April 2003 heraus, in dem es heißt: „Wenn das Recht auf Selbstverteidigung einschließlich Nothilfe und Interventionsverbot zur Sicherung von Frieden und Stabilität nicht mehr ausreichen, muss das Völkerrecht behutsam weiterentwickelt werden.“
    Schließlich proklamierte Merkel bei ihrer Münchner Ansprache des 07. Februar 2004: „Wenn wir unseren Interessen und Werten dienen wollen, müssen wir Außenpolitik als Weltinnenpolitik verstehen.“

    Nötig sei, dass „Deutschland als größtes (?) Land Europas seinen außen- und sicherheitspolitischen Beitrag für eine Weltinnenpolitik im umfassenden Sinne wirkungsvoll leisten“ möge. Woraus u.a. folge: „Auslandseinsätze der Bundeswehr werden zunehmen. Die Verteidigung unserer Interessen und unserer Sicherheit muss im 21. Jahrhundert weltweit erfolgen.“

    Bleibt noch nachzutragen, dass Merkel die Bundeswehr für „unsere Interessen“ nicht nur „weltweit“ einsetzen will, sondern sie auch schon seit längerem darauf drängt, die Möglichkeiten zum Militäreinsatz gegen den „inneren Feind“ auszuweiten. **

    Symptomatisch war ihre Rede im Bundestag vom 11. Oktober 2001, in der sie ausführte, der 11. September (die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon) hätten „gezeigt, dass die Grenzen von innerer und äußerer Sicherheit zunehmend verschwimmen“. Merkel weiter: „Niemand in dieser Bundesrepublik Deutschland, jedenfalls nicht in meiner Partei, wird in irgendeiner Weise Polizei und Bundesgrenzschutz durch Kräfte der äußeren Sicherheit ersetzen wollen. Vielmehr geht es um die Frage, ob in bestimmten Bedrohungssituationen, ergänzend zu dem, was wir von Polizei und Bundesgrenzschutz brauchen, und ergänzend zu dem, was bereits heute das Grundgesetz ermöglicht, vielleicht bestimmte Dinge zusätzlich angewandt werden sollten.“ Man müsse „über diesen und jenen Artikel des Grundgesetzes noch einmal nachdenken … Ich lade uns alle ein, dies ohne alle ideologischen Scheuklappen zu tun.“
    ________________________________________

    * Solch ein Satz von Adolf Hitler wäre sicherlich nicht nur von Frau Merkel mit großer theatralischer Entrüstung kommentiert worden, zumal er nicht (wie Frau Albright) zum auserwählten Volk gehörte, sondern ganz im Gegenteil zu einem Volk, welches ja nach amerikanischen Studien schon allein genetisch bedingt zu Verbrechen neigt.

    ** Dann müßte ja die Bundeswehr gegen Leute wie Sie eingesetzt werden …

    Kapitel 42

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  17. Israel als Staatsräson

    Es gibt wohl nur ein einziges anderes Land, dem Angela Merkel ähnlich viel, wenn nicht sogar noch mehr Aufmerksamkeiten angedeihen lässt wie den USA: Israel.

    Lange rollte die Zuneigung auf der Einbahnstraße nach Nahost. Doch — was lange währt, wird endlich gut — seit ca. Ende der 90er- Jahre erwidert man die Sympathie. Man scheint in Israel aufrichtig erfreut zu sein, mit Angela Merkel über eine besonders engagierte Sachwalterin eigener Interessen in Deutschland zu verfügen, die „die Existenz Israels zum Kern der Staatsräson unseres Landes und zur Räson unserer Partei“ erklärt (Rede Angela Merkels bei der Berliner Festveranstaltung „60 Jahre CDU“, 16. Juni 2005).

    Die Beziehung ist unterdessen so eng geworden, dass die Münchner „National-Zeitung“* in ihrer Ausgabe vom 30. September 2005 feststellte: „Studiert man die Stellungnahmen von Medien in Israel sowie Berichte zionistischer Organe weltweit zur Bundestagswahl, gibt es keinen Zweifel: Jene Seite würde die Kanzlerschaft Merkels begrüßen. Dort ist man guter Hoffnung, dass sie sich kräftig für jüdische Belange, speziell für die Interessen Israels, einsetzen wird.“

    14 Tage zuvor, 16. September 2005, hatte es in den in Tel Aviv auf Deutsch erscheinenden, zionistisch ausgerichteten „Israel Nachrichten“ zum bundesrepublikanischen Urnengang geheißen, dass „Jerusalem die Wahlen mit Aufmerksamkeit beobachtet“, dass „Merkel die Politik von Scharon unterstützt“ und dass sich die Bundesrepublik „im Falle von Merkels Wahl im Nahen Osten mehr engagieren“ werde — „einschließlich der finanziellen Seite“, wie das Blatt betonte.

    Die „Israel Nachrichten“ weiter: „Scharon und sein deutscher Amtskollege Bundeskanzler Gerhard Schröder haben sich lange nicht mehr getroffen, nachdem Schröder das israelische Ansuchen um die Finanzierung von 2 zusätzlichen Dolphin-U-Booten beiseite stellte. Israel hatte hierfür um Finanzhilfe von etwa 1.000.000.000 $ ersucht, nachdem Deutschland zu Beginn der 90er- Jahre 3 solche U-Boote geliefert hatte. Nach ausländischen Berichten sind sie mit Atomgeschossen bestückt.“

    Nachdem die erste Lieferung der U-Boote an Israel aus deutscher Kasse bezahlt worden sei (unter Kohl), habe SPD-Verteidigungsminister Peter Struck ein weiteres Milliardending der Bundesrepublik hinsichtlich zusätzlicher Unterseeboote unterstützt.

    Doch, so fuhren die „Israel Nachrichten“ fort: „Schröder, der sich mit Deutschlands schwersten sozioökonomischen Problemen seit dem 2. Weltkrieg konfrontiert sah, weigerte sich, darüber zu sprechen.“

    Jetzt aber, mit der Aussicht auf die Kanzlerin aus den Reihen der C-Parteien, stünden die Zeichen günstiger. Eine Prognose, die sich inzwischen als wahr herausgestellt hat.

    Das neuerliche U-Boot-Geschenk an Israel war sozusagen Merkels 1. Amtshandlung als Kanzlerin. Durchgedrückt hatte sie es schon bei den Koalitionsverhandlungen.

    Auch der einflussreiche israelische Journalist Adar Primor, Sohn des einstigen Botschafters in der Bundesrepublik Avi Primor, zeigte sich kurz vor der Bundestagswahl davon überzeugt, dass Israel zusätzlichen Nutzen aus der Merkel’schen Kanzlerschaft ziehen werde.

    Nach einer stundenlangen Einvernahme der CDU-Chefin, deren Extrakte von der israelischen Tageszeitung „Haaretz“ am 14. September 2005 auch in ihrer englischsprachigen Ausgabe veröffentlicht wurden, schrieb er, Frau Merkel unterstütze „rückhaltlos“ („wholeheartedly“ ) die Politik von Premier Scharon.

    Nicht zuletzt, so Primor weiter, sei in Bezug auf das Verlangen nach weiteren U-Booten zu erwarten, dass die CDU-Vorsitzende als Regierungschefin — im Gegensatz zu Schröder — „Israels Wünsche berücksichtigen will“. Was ja voll eingetroffen ist.

    Im Gespräch mit „Haaretz“-Primor äußerte Frau Merket „Die Beziehungen mit Israel sind ein kostbarer Schatz, den wir hüten müssen. Wir und die kommenden Generationen müssen uns unserer Geschichte bewusst sein und der Verantwortung, die sie beinhaltet. Wir müssen eine klare öffentliche Position dazu einnehmen und enge Beziehungen mit der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland pflegen. Und natürlich müssen wir enge Beziehungen zu Israel pflegen.“**

    Dies gelte auch für das Verhältnis zwischen Israel und der EU, das es zu intensivieren gelte.

    In einem noch vor der Bundestagswahl 2005 von Merkels Fraktionsmitarbeiter Gert Olav Göhs (Fachbereich Außenpolitik) entworfenen Papier zum deutsch-israelischen Verhältnis heißt es: „Die Shoah und die im deutschen Namen an den Juden begangenen Verbrechen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft prägen die deutsch-israelischen Beziehungen.“

    Im „Bewusstsein der historischen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel“ sei „ ein intensiver und freundschaftlicher deutsch-israelischer Dialog“ zu führen. Insbesondere bedürfe es der Erkenntnis, dass in Deutschland „die Bekämpfung von einseitigen anti-israelischen Einstellungen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ sei. Hier müsse auch auf die Medien eingewirkt werden. Weiter. „Die Politik, die Bundesregierung und der Bundestag haben ebenfalls eine große Verantwortung, auf die negative Stimmung in der Bevölkerung gegen Israel zu reagieren.“

    Nicht minder seien die Institutionen der politischen Bildung entsprechend in die Pflicht zu nehmen.
    Bei ihrem Vortrag am 07. Dezember 2003 vor dem „5. Europäisch-Israelischen Dialog“ hatte Angela Merkel ihre Grundsatzpositionen hinsichtlich des deutschen Verhältnisses zum jüdischen Staat wie folgt umrissen: „Wir haben unsere Demokratie auch auf den Lehren aus der Geschichte aufgebaut. Dazu gehört unverrückbar die Anerkennung der Singularität des Holocaust. Sie war und ist die Voraussetzung dafür, dass wir frei und souverän sein können. Aus diesem Verständnis der Einzigartigkeit des Holocaust erwächst eine ganz spezielle Beziehung Deutschlands zu Israel . . . Daraus folgt, dass wir grundsätzlich für die Anliegen Israels eintreten . . . Deutschland muss eine Politik machen, die im Zweifelsfalle für die Belange Israels eintritt und keine Neutralitätsbetrachtungen zulässt.“ ***

    Nachdem sie bei ihrem „Dialog“-Vortrag den Bush-Krieg gegen den Irak gelobt hatte, weil der Waffengang „völlig neue Blickwinkel und Optionen eröffnet“ habe, „die es mit Saddam Hussein so nicht gab“, ließ sich Merkel zu einem weiteren Land des Orients ein, das sozusagen auf der Abschussliste steht: „Dass der Iran aus dem Blickwinkel Israels eine Bedrohung darstellt, steht nicht infrage. Wenn wir an der Stelle Israels leben würden, würden wir genauso empfinden.“ (Leben wir aber nicht!). ****

    Die CDU-Chefin forderte bei dieser Gelegenheit, „aus dem Irak-Konflikt zu lernen“.
    Die ihres Erachtens entscheidende Frage lautet: „Gehen wir wieder getrennte Wege, ist wieder der eine für die Moral verantwortlich und der andere für die militärische Drohung? Oder schaffen wir es diesmal in einer Art Amalgamierung, unsere militärischen und moralischen Komponenten beiderseits des Atlantiks gleichgerichtet zur Geltung zu bringen? Der Iran ist ein Testfall.“ *****

    Zur Erläuterung: Amalgamierung bedeutet Verschmelzung von Metallen mit Quecksilber. Wegen akuter Vergiftungsgefahr ist höchste Vorsicht geboten. Als Erste Hilfe wird die Verabreichung eines Brechmittels empfohlen.
    ________________________________________

    * In dieser Zeitung wurde ich vor Jahren zum ersten mal auf dieses Buch aufmerksam und habe es dann auch über diesen Verlag bezogen.

    ** Nun, spätestens hier dürfte auch der unbedarfteste Leser erkennen, wem Frau Merkel dienst, den Zionisten und sie konnte es gar nicht erwarten den obligatorischen Kotau zu machen. Die Geschichte, von der Frau Merkel spricht, sah in der Realität halt ein wenig anders aus und die daraus zu ziehenden Lehren damit auch.

    Fakt ist, daß die zionistisch gesinnten Führer des Weltjudentums 2 Weltkriege angezettelt haben, um ihr gelobtes Land zu bekommen und das Deutsche Volk war jeweils der Hauptleidtragende und dies ist keine Nazipropaganda, sondern dies sind ihre eigenen Einlassungen zu diesem Thema:

    „Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands„

    W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Januar, 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, Heft 15, S. 40)
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    „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“

    Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
    _______________________________________________________________________________
    „… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.„

    US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diaries, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim 1992, S. 112)
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    „Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg)

    Weizmann zu Churchill, September 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving))
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    Wir als Deutsche sind niemanden etwas schuldig, ganz im Gegenteil, und irgendwelche U-Boote an den Staat Israel schon gar nicht und „werte“ Frau Merkel, wenn Sie meinen als Zionisten- Knecht bzw. Magd ihr armseliges Leben hier zu fristen, dann ist das ganz und gar ihre persönliche Angelegenheit und eine Staatsräson ist schon deshalb völliger Unsinn, weil die BRD gar kein Staat ist, wobei Sie ja „nur“ die unselige Politik Ihres Mentors Helmut Kohl fortführen.

    Nun, Sie sind es halt gewöhnt anderen die Stiefel zu lecken, früher waren es die Kommunisten und heute sind es die Zionisten, wir als aufrichtige Deutschen sterben lieber, als Ihrem opportunistischen, verräterischen und selbstzerstörerischen Kurs zu folgen, oder gar mitzutragen, ich jedenfalls verachte Ihre fremdbestimmte Politik von ganzem Herzen !!!

    *** Es ist für mich wahrlich eine unglaubliche Zumutung solch einen Mist auch nur zu lesen, zudem setzt Frau Merkel in ihrer gewohnten Gutsherrenart Deutschland mit der BRD (wie auch viele EU-Befürworter die EU mit Europa) und Israel mit dem gesamten Judentum synonym. Die BRD ist ein alliiertes Vasallenkonstrukt, welches sich zum Teil auf dem Gebiet des Deutschen Reiches befindet. Zudem gibt es viele Juden, welche den Staat Israel nicht anerkennen und ihm somit jegliche Legitimation absprechen.

    **** Selbst in den VSA gibt es kritische Stimmen darüber, daß die Außenpolitik der letzten Jahrzehnte nicht im Interesse der VSA sondern Israels war, wozu ausdrücklich der Irakkrieg zu zählen ist, was wiederum das Lob von Frau Merkel für diesen Krieg plausibel macht.

    ***** Was auch wiederum nur logisch ist, denn der Iran stand schon lange auf der Abschußliste der Zionisten, und es ist allein den Russen und Chinesen zu verdanken, daß es zu diesem unnötigen Krieg noch nicht gekommen ist, denn alle, aber auch wirklich alle Kriege im nahen und mittleren Osten waren im Interesse der Zionisten, welche ein Großisrael verwirklichen wollen – und in diesem Zusammenhang war die Zweistaatenlösung von den Zionisten noch nie ernst gemeint gewesen, sondern die pure Augenwischerei.

    Im Übrigen hat es bei gewissen „jüdischen“ Kreisen eine lange Tradition, andere Staaten für die eigenen Ziele kämpfen zu lassen, wenn wir allein an die 2 Weltkriege zurückdenken.

    Kapitel 43

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    1. Der traurige Ober-Gag des Tages; Habt ihr´s schon gesehen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/4067213 (kurzer Polizei-Bericht) „32-jähriges Opfer wurde untersucht, nach einem Tag (allein schon!) Tathergang: Suizid. Mehrere(!) Messerstiche“.

      Das macht man wohl so, wenn man sich umbringen will? Von dem Messer fehlt aber jede Spur und ist auch nicht der Rede wert, daher sei eine 24h-Blitz-Obduktion nötig gewesen. Meine Fresse, wo leben wir hier eigentlich??!! Wer schreibt denn so einen Bericht?? Und was bekommt man dafür? Bestimmt kein Heiligenschein…Katastrophe. Immer mehr denke ich über´s Auswandern nach, sonst wird man evtl. am Ende noch genauso bekloppt hier. Kann und will dieses Zeug nicht mehr lesen. Boo!

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      1. Zulu,
        Augen auf! Chemnitz hat zum Aufstand nicht gereicht. Versucht man es jetzt auf eine neue Tour im Westen? Habe auf YT den Trauermarsch in Mönchengladbach verfolgt. Gott sei Dank blieb es friedlich bei den Hooligans.
        Wir müssen im Auge behalten, was sich zur Zeit regierungstechnisch abspielt. Es stehen Wahlen an in Hessen und Bayern. Hoffentlich kommt da nicht noch ein großers Ding als false flag und es wird der Ausnahmezustand ausgerufen. Dann brauchen die keine Wahlen mehr um einfach weiter zu machen.
        Jedenfalls wird im Moment provoziert auf Teufel komm raus. Wer bringt sich schon mit mehreren Messerstichen selbst um? Das kann man auch einfacher haben, oder? Was hier im Moment abläuft ist wie ein schlecht gedrehter Horrorfilm.

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      2. Hi Zulu,
        wo steht denn, daß das Messer fehlt?
        Zweimal „erste“ Beobachtungen, die sich widersprechen …
        Der das veröffentlicht hat, ist echt ein Künstler!
        Der Rest .. naja … da müßte man jemanden fragen können, der das schon geschafft hat?

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      3. Hallo holder Angsthase,
        Dich gibt´s ja auch noch! 🙂 Warst Du krank?

        Wenn es Pläne für einen Bürgerkrieg überhaupt gegeben haben dürfte, so denke ich, daß Jenen, so langsam aber sicher, die Zeit davon läuft!. Es wachen, zu schnell, zu viele Leute auf! EGAL WO, es gehen immer mehr auf die Strasse. Das läßt sich nicht orchestrieren wie eine „Veranstaltung“ der Antifa. Es kommt aus den Menschen selbst heraus. Auch oder weil sie als Rechte oder sonstwas abgestempelt werden! Sie befassen sich und haben es gründlich satt immer nur belogen und verunglimpft zu werden!
        Du hast natürlich recht, es ist C-movie-time! Egal ob in der „Berichterstattung“ oder in der Innenpolitik (Maaßen); nur was sollen sie machen? Sie verhedern sich in ihren eigenen, jahrzehntealten, Lügen! Du weißt ja, wer einmal lügt …

        Also, bevor hier ein, provozierter, Bürgerkrieg ausbricht, gibt es WK3! Da werden dann, wie beim „tapferen Schneiderlein“ mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen!
        Meine Einschätzung!

        Liebe Grüße,
        Jürgen

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  18. Mit Herzblut im „Inner Circle“

    Frau Merkel hat sich als Bundestagsabgeordnete in der „Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe“ engagiert. Diese Vereinigung rekrutiert sich gemäß Selbstauskunft aus „ausgesprochenen Freunden Israels, die Zeichen der Solidarität setzen“.

    Reinhold Robbe, einer der beteiligten Bundestagsabgeordneten aus den Reihen der SPD, bezeichnet die in der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe mitwirkenden Volksvertreter* als „Kolleginnen und Kollegen aus allen Fraktionen, bei denen Herzblut am Thema hängt“ (Interview mit dem „Deutschlandfunk“, Oktober 2003).**

    Neben der Parlamentariergruppe Bundesrepublik-USA ist die deutsch-israelische mit stets mehr als 100 MdB die stärkste aller solchen Zusammenschlüsse des Bundestages.

    Gleich 3 der engsten Merkel-Mitarbeiter, Mitglieder ihres „Inner Circle“, gehören der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe an. Es sind dies die MdB Eckart von Klaeden, Hildegard Müller und Ronald Pofalla.

    Evelyn Roll definiert den „Inner Circle“ als „Truppe, die sie Tag für Tag unmittelbar berät und sich von Zeit zu Zeit ein paar Tage mit ihr in ein Strandhotel auf die Ostseehalbinsel Fischland Darß zum Nachdenken und Redenschreiben zurückzieht“.

    Hildegard Müller steht seit 2002 an der Spitze der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe und sitzt darüber hinaus im Präsidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG).

    Die DIG — „Ecki“ von Klaeden gehört auch dazu — stellt sich vor als „die Organisation der Freunde Israels“. Sie will „praktische Solidarität mit dem jüdischen Staat auf allen Ebenen durchsetzen“, „in unserer gesamten Arbeit für die Sache Israels werben“ und „Einfluss nehmen vornehmlich auf die Regierung und die politischen Parteien“. Klassische Lobbyarbeit also.

    Die so vielfältig für Israel engagierte Hildegard Müller, bis 2002 Chefin der Jungen Union, ist die engste Vertraute Angela Merkels, ihre „verlässliche Stütze im CDU-Präsidium“ (Langguth). Die beiden verbindet auch eine Duzfreundschaft, was bei Merkel nicht häufig vorkommt.

    Am 25. Mai 2004 berichtete der „stern“ über Müller, dass sie „mit einem besonders SMS-tauglichen Gerät im Präsidium pausenlos unter der Tischkante einschlägige Infos im Sinne der Vorsitzenden textet“.

    „Im Jahr des 40. Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel sind Hildegard Müller und ihre Parlamentariergruppe gleich mehrmals zu Besuch in Tel Aviv und Jerusalem“, berichtete das ZDF am 11. Mai 2005. Weiter: „Auch haben sich Mitglieder der Parlamentariergruppe mit Vertretern der israelischen Botschaft, aber auch mit dem American Jewish Committee und anderen Nichtregierungsorganisationen getroffen. Auf diesen verschiedenen Treffen seien Ideen entstanden, die Gesetzgebungsverfahren, Vertragsverhandlungen und auch die praktische Außenpolitik der Bundesregierung beeinflusst haben, erklärt Hildegard Müller.“
    „Das Band, das Deutschland und Israel verbindet, kann nicht stark genug sein“, rief Merkels gute Freundin anlässlich des 40. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und dem nahöstlichen jüdischen Staat am 12. Mai 2005 aus.***

    Kernsätze aus Hildegard Müllers Bundestagsrede zum besagten Jahrestag:

    „Normal können die deutsch-israelischen Beziehungen niemals sein. Die Beziehungen werden stets durch die Singularität der Schoah gekennzeichnet sein … Deutschlands Beziehungen zum jüdischen Staat gründen auf unsere Verantwortung für die Schoah und deshalb sind unsere Beziehungen durch unser unerschütterliches Eintreten für das Existenzrecht des Staates Israel und die Sicherheit seiner Bürger bestimmt. Israel wird sich in dieser Hinsicht stets auf Deutschland als Freund und Partner verlassen können. Die besondere Verantwortung, die wir für die Sicherheit Israels haben, werden wir auch in der internationalen Staatengemeinschaft immer einsetzen.“
    ________________________________________

    * Es wäre auf jeden Fall mal interessant zu erfahren, welches Volk diese angeblichen Volksvertreter eigentlich vertreten, denn wenn man sich ihre Politik so anschaut, kann es das Deutsche Volk wohl nicht sein.

    ** Meine Güte, wenn ich nur das Wort „Deutschlandfunk“ lese, dann wird mir wieder mal deutlich, daß in diesem „Land“ so ziemlich alles unter falscher Firmierung läuft, es wäre doch wahrlich ehrlicher ihn als „Alliiertenfunk“ zu bezeichnen, welcher im Auftrag Zions Gehirnwäsche betreibt.

    *** Bei diesem Band dürfte es sich wohl eher um ein Stachelhalsband als um ein Band der Freundschaft oder gar der Liebe handeln und wenn der deutsche Hund nicht pariert, dann wird halt die Leine angezogen und die Stacheln graben sich tief in den Hals ein, was wiederum für das gewünschte Wohlverhalten sorgen dürfte.

    Kapitel 44

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  19. Die Reise nach Jerusalem

    2005 antwortete Angela Merkel auf die Frage des jüdischen Magazins „Tribüne“, welchem Land sie als Regierungschefin in Berlin den ersten Staatsbesuch abstatten wolle: „Für einen deutschen Bundeskanzler ist generell Israel ein Land, das er als eines der Ersten besuchen sollte.“

    Schon als frisch gebackene Bundesministerin für Frauen und Jugend hatte sie es 1991 eilig, in israelische Gefilde zu pilgern. Biograph Langguth: „Es war Merkels persönlicher Wunsch, möglichst bald nach Israel zu reisen.“ Sie quengelte bei Kanzler Kohl.

    Die Offiziellen des jüdischen Staates aber hatten sicher nicht auf ihr Erscheinen gedrängt, wie es sich auch erwies, als sie tatsächlich angeflogen kam und man dort unten gar nicht so recht wusste, was mit ihr anzufangen sei.

    Vom 07. bis 09. April 1991 ging nun also Merkels sehnlicher Wunsch in Erfüllung. Die Reise nach Jerusalem.

    Der Israel-Aufenthalt war ihr 2. Auslandsbesuch als Kabinettsmitglied, rechnet man eine kurze Stippvisite zuvor in Frankreich mit.

    Jedenfalls war Israel ihre erste längere Auslandstour im Ministeramt.

    Frau Merkel kam mit einer Delegation in den jüdischen Staat, der auch Staatsminister Lutz Stavenhagen angehörte. Ein Geheimnis umgibt das Schicksal dieses Mannes, der in Kohls Kanzleramt für die Aufgabengebiete „Rüstungskontrolle und Geheimdienste“ zuständig war. Bald nach Stavenhagens Israel-Besuch als Reisekompagnon von Angela Merkel flog der gesetzwidrige Plan zur Belieferung des jüdischen Staates mit Panzern aus Beständen der DDR auf. Die Tanks der NVA waren von deutschen Geheimdienstlern als „Landmaschinen“ getarnt und in Hamburg auf Schiffe verladen worden, die nach Nahost auslaufen sollten. Doch man hatte die Rechnung ohne die Wasserschutzpolizei gemacht. Deren aufmerksame, in die delikaten Hintergründe nicht eingeweihte Beamte nahmen die kolossale Konterbande hops. Der Skandal kam an die Öffentlichkeit.
    Im Dezember 1991 wurde Stavenhagen aufgrund der Affäre zur Demission gezwungen. Kurz darauf, im Mai 1992, nahm der Mann sein reiches Wissen um die auch sonst rege genutzte dubiose Waffenroute Deutschland-Israel mit ins Grab. Gänzlich plötzlich und unerwartet starb er, mit 52 an Lungenentzündung. (Die „Landmaschinen“-Panzer der Ex-NVA übrigens fanden doch noch — Recht hin, Gesetz her — ihren Weg nach Israel.)

    Neben Merkel und Stavenhagen war Bundesforschungsminister Heinz Riesenhuber der 3. im Bunde aus dem Kohl-Kabinett beim Israel-Besuch im April 1991. Er stahl Merkel, die sich doch so viel vorgenommen hatte, gleich ab Ankunft auf dem Flughafen Tel Aviv-Lod die Schau. Mediengewandt wie stets und weil er für die Gastgeber schon allein wegen seines Ressorts, Wissenschaft und Forschung, wesentlich interessanter war als die Frauen- und Jugendministerin aus Bonn (Deutschland subventioniert Israels Wissenschaft traditionell mit erheblichen Summen), zog Riesenhuber fast alle Aufmerksamkeit auf sich und gab Interview auf Interview.

    Merkel hingegen stellte sich ziemlich vergebens auf die Zehenspitzen. Ihr Kabinettskollege wurde überdies, so ihr beißender Eindruck, vom deutschen Botschafter von der Gablentz mehr beachtet als sie. Als Riesenhuber dann auch noch von den israelischen Offiziellen mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde als ihr, brannten Angela Merkel die Sicherungen durch.

    Langguth beschreibt ihre Empfindungen dergestalt, dass sie, die sie nach Schilderung eines Augenzeugen aus dem Pressetross „mit klopfendem Herzen in Israel eintraf“, sich gefühlt habe „wie bestellt und nicht abgeholt“. Der Biograph weiter: „In der Anspannung dieses für Merkel historischen Besuches kam in ihr so etwas wie eine ,kalte Wut‘ hoch. Dies führte zu einem Tränenausbruch, den auch begleitende Journalisten wahrnahmen. Berichtet wurde darüber nie.“ Der Tränenfluss rührte das Herz des Israelis. Jedenfalls durfte Angela Merkel — sozusagen als Trostbonbon — auf einen Sprung bei Außenminister Levy vorbeikommen.

    „Auffallend bei der Programmgestaltung war, dass sie, obgleich Pfarrerstochter, die christlichen Stätten mit wenig sichtbarer Bewegtheit besuchte und an keinen Andachten teilnahm“, notiert Langguth weiter über Merkels damaligen Israel-Trip. „Andere christdemokratische Politiker legten bei ihren Reisen nach Israel Wert auf eine Teilnahme an einem christlichen Gottesdienst, einer Andacht oder etwa einer Vesper mit Mönchen.“

    Frau Merkel habe ihre israelischen Gesprächspartner „offensichtlich sehr beeindruckt“, meint Langguth zur Visite des April 1991 abschließend. Die Frage, womit denn eigentlich, lässt er freilich offen.
    Seither war Andrea Merkel mehrfach in Israel. Und die letzten Jahre öffneten sich ihr auch die Türen aller Hochrangiger dort unten — Scharon usw.

    Kapitel 45

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  20. Beim „Aufstand der Anständigen“ auch dabei

    Unmittelbar nach Bekanntwerden eines nächtlichen Brandanschlags auf die Synagoge von Düsseldorf, 03. Oktober 2000, setzte in Bundesdeutschlands Polit-Establishment ein regelrechter Run darauf ein, wer zuerst die tiefste Betroffenheit über derlei brutalen Antisemitismus bekundet und den höchsten Alarm wegen der rechtsradikalen Gefahr auslöst.*

    Bevor auch nur die Spurensicherung vor Ort ihre Arbeit abgeschlossen hatte, von der Entdeckung irgendwelcher konkreter Hinweise auf die politische Natur der Täter ganz zu schweigen, war laut Medien und Politikermund völlig klar: Es konnte sich bei den Feuerteufeln nur um rechtsradikale deutsche Antisemiten handeln.**

    Den 1. Etappensieg im Wettlauf errang zweifellos Gerhard Schröder. Der Kanzler proklamierte im gleißenden Blitzlichtgewitter der Medien direkt am Tatort und noch am Nachmittag nach der Tat den „Aufstand der Anständigen“ gegen alles, was „rechtsradikal“ sei.

    Bayerns Innenminister Günther Beckstein versuchte hastig, den Kanzler zu toppen und der CSU die Siegespalme zu sichern. Er forderte rigoros das Verbot der NPD (welches Verfahren dann ja auch tat sächlich in Gang kam, um 2003 vor dem Bundesverfassungsgericht ziemlich kläglich zu scheitern).
    Angela Merkel hingegen, ohnehin nicht bekannt als besondere Scharfmacherin gegen die Rechten, hielt sich relativ zurück.

    Doch bei der vom Bundespräsidenten Rau angeführten großen „Staatsdemonstration gegen rechts“ am 09. November 2000 in Berlin — Jahrestag der furchtbaren antisemitischen Gewaltausbrüche von 1938, der sogenannten Kristallnacht —, suchte die CDU-Chefin ihre Chance, nun auch bei der antirechten Kampagne einen Platz an der Mediensonne zu ergattern.***

    Ob es an einer Regieanweisung Schröders gelegen hat, wie gelegentlich behauptet wird, oder andere Hintergründe maßgeblich waren: Merkel erhielt bei der Berliner Manifestation des 09. November 2000 auf der Prominentenbühne einen Platz nur in der 3. Reihe hinten zugewiesen.

    Biographin Roll schildert, wie sich die CDU-Chefin geschickt nach vorne schob: Erst ein Stückchen zurück sei’s gegangen, dann ein schneller Seitenwechsel und schließlich, zack, entschlossen vorangeschritten. Roll weiter „Jetzt stand Angela Merkel da, ganz vorne in der 1. Reihe im Blickfeld der Kameras, schön ausgeleuchtet neben Paul Spiegel, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland.“

    Doch genau dies sei ihr Fehler gewesen. In der Tat. Denn so musste sich Merkel sozusagen als arme Sünderin im Rampenlicht und für jedermann offenbar vom jüdischen Cheffunktionär die Leviten lesen lassen.

    „Was soll das Gerede um die Leitkultur“, rief der Zentralratsvorsteher vor 1000en auf dem Platz, Millionen vor den Bildschirmen aus. „Ist es etwa deutsche Leitkultur, Fremde zu jagen, Synagogen anzuzünden, Obdachlose zu töten? Meine Damen und Herren Politiker. Überlegen Sie, was Sie sagen, und hören Sie auf, verbal zu zündeln.“****

    Spiegel spielte auf den Ausdruck „deutsche Leitkultur“ an, den einige Zeit zuvor CDU/CSU-Fraktionschef Friedrich Merz in die aus länderpolitische Debatte eingebracht hatte und der von links als „faschistisch“ und vom Zentralrat als gefährlich „populistisch„ verworfen wurde.*****

    Wenn Spiegel bei seiner Berliner Attacke punktgenau Merz, mit dem Merkel noch nie gut konnte, getroffen hätte, wäre es für sie halb so schlimm gewesen. Doch infolge der Verarbeitung des Merz’schen Spruches in den Medien wurde der Ausdruck „deutsche Leitkultur“ mit der CDU insgesamt verknüpft.

    Und so stand die Parteichefin der Christdemokraten bei der Berliner Kundgebung durch Spiegels Worte wie abgewatscht da.

    Nichts gefruchtet hatte es, dass längst zuvor schon, wie Merkel-Biographin Boysen berichtet, die CDU-Spitze dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden versichert hatte, auf den Begriff der deutschen Leitkultur zu verzichten.

    Wie dem auch sei. Paul Spiegel ist nun einmal ein Mann, dem man einfach nicht böse sein kann bzw. darf. Erst recht nicht, wenn man führender Christdemokrat ist. Und so gab es denn auch in der Folgezeit trotz des 09. November-Affronts von Berlin nur Schmeichel- und Streicheleinheiten aus dem Konrad-Adenauer-Haus für den Zentralratschef.******

    Beispielsweise konnte die „Jüdische Allgemeine“ am 11. März 2004 vermelden: „Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, wird von der CDU als Wahlmann in die Bundesversammlung entsandt. Die nordrhein-westfälischen Christdemokraten haben auf Vorschlag ihres Landesvorsitzenden Jürgen Rüttgers diese Personalie vergangene Woche einstimmig beschlossen … Die Bundesversammlung wählt am 23. Mai den Nachfolger von Bundespräsident Johannes Rau.“

    Was nun aber den Brandanschlag auf die Synagoge von Düsseldorf angeht, der die ganze Aufregung ausgelöst hatte, so stellte sich später heraus, dass deutsche Rechte damit nichts zu tun hatten. Die Tat war von jungen Migranten aus dem Orient verübt worden, die als Motiv Rache für Israels grausames Vorgehen gegen die Palästinenser angaben.

    Interessanterweise war die im Jahre 2000 erfolgte Proklamation eines „Aufstands der Anständigen“ als Antwort auf einen antijüdischen Anschlag kein Novum.

    Einen solchen Aufstand hatte schon 1969 der Chef der Jüdischen Gemeinde Berlin, Heinz Galinski, ausgerufen. Und zwar, gleich nachdem eine im Jüdischen Gemeindehaus, Fasanenstraße/Westberlin, deponierte Zeitzünderbombe entdeckt worden war. Auch in diesem Falle stellte sich schließlich heraus, dass keineswegs deutsche Rechtsextremisten dahintersteckten. Bei dem Täter in Berlin handelte es sich um einen Drogenabhängigen aus der linksextremen Szene, dem ein Mitarbeiter des bundesrepublikanischen Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ die Höllenmaschine besorgt hatte.* (Siehe: Wolfgang Kraushaar, „Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus“, Hamburg 2005).
    ________________________________________

    * Nachgewiesenermaßen hatte ja z. B. die Stasi von ihren Leuten Hackenkreuze auf Grabsteinen bundesdeutscher Friedhöfe auftragen lassen (selbstverständlich mit der entsprechenden Verwüstung) um die BRD als Nazi-Staat zu diskreditieren, und noch faßt immer hat das gute alte „Cui bono“ zur Quelle der Untat geführt.

    Die Frage Cui bono? (Lateinisch: Wem zum Vorteil?) – gelegentlich auch in der vorklassischen Form als Qui bono? zitiert –, ist ein geflügeltes Wort, mit dem ausgedrückt wird, daß bei einem Verbrechen der Verdacht am ehesten auf denjenigen fällt, der daraus den größten Nutzen zieht.

    Das Cui-Bono-Prinzip ist aus der Kriminalistik, politischer Analyse und Geschichtswissenschaft nicht mehr wegzudenken. Eine ausschließlich auf diesem Prinzip aufbauende Argumentation kann jedoch auch zum Fehlschluss cum hoc ergo propter hoc führen, da aus dem gleichzeitigen Vorhandensein eines Interesses und eines Ereignisses, das diesem Interesse dient, nicht auf die Kausalität des Ereignisses geschlossen werden kann, da dieses ja auch durch ebenfalls interessierte Dritte oder bloßen Zufall eingetreten sein kann.

    Erstmals ist sie bei dem römischen Redner, Staatsmann und Philosophen Marcus Tullius Cicero nachweisbar: In seiner Verteidigungsrede für Sextus Roscius Amerinus aus dem Jahr 80 v. Chr. verwendet Cicero sie, um den Mordverdacht vom Angeklagten, dem mittellosen Sohn des Mordopfers, auf Lucius Cornelius Chrysogonus zu lenken, einen Günstling Sullas, der dessen ganzen Besitz unrechtmäßig an sich brachte. Der damals erst 27-jährige Cicero behauptet dabei, Urheber dieses Gedankengangs sei gar nicht er selbst, sondern der Konsul des Jahres 127 Lucius Cassius Longinus Ravilla.[1] Außerdem verwendete Cicero diese Frage noch zwei weitere Male, beide Male eingeführt als „illud Cassianum“, „jenes bekannte Wort des Cassius“: Im Jahr 52 v. Chr. bei seiner erfolglosen Verteidigung des Titus Annius Milo, der angeklagt war, Publius Clodius Pulcher erschlagen zu haben; und im Jahre 44 v. Chr. in einer als Senatsrede konzipierten Flugschrift gegen Marcus Antonius, der sogenannten zweiten Philippika.[2] Der Philosoph und Dramatiker Lucius Annaeus Seneca benutzte den Ausdruck leicht abgewandelt in seiner Tragödie Medea: „Cui prodest scelus, is fecit“ – „Wem das Verbrechen nützt, der hat es begangen.“[3]
    1. ↑ M. TVLLI CICERONIS PRO SEX. ROSCIO AMERINO ORATIO, Kapitel 84
    2. ↑ M. TVLLI CICERONIS PRO T. ANNIO MILONE ORATIO, Kapitel 35
    3. ↑ L. ANNAEI SENECAE MEDEA, Vers 500f.

    Quelle: Metapedia

    ** Oh ja, genial zusammengefaßt, denn welche Kombination könnte schlimmer sein als „rechtsradikal“, „deutsch“ und „antisemitisch“, muß es sich doch hierbei um die Dreifaltigkeit des Diabolos handeln, oder halt um den Superlativ des Bösen schlecht hin.

    *** Naja Herr Korn, noch dicker auftragen geht wohl nicht, hier mal die nüchternen Fakten: https://de.metapedia.org/wiki/Kristallnacht

    **** Eindeutig nein, denn deutsche „Leid-kultur“ ist es mittlerweile: „…, Deutsche zu jagen, Asylbewerberheime von den Bewohnern selbst anzuzünden, einheimische Obdachlose zu töten und Frauen zu vergewaltigen.“

    ***** Na da sind sich ja Linke wie Juden wieder mal einig, ein gemeinsamer Feind verbindet halt, gelle ???

    ****** Die Dimension der Niederlage am 08. Mai 1945 läßt sich erst so richtig erahnen, wenn man dieses unterwürfige und schleimige Verhalten dieser sogenannten deutschen Politiker erleben muß, hier gilt es eine klare Ansage zu machen, wenn es den Juden hier nicht passt, dann sollen sie halt in ihr gelobtes Land gehen !!!

    Kapitel 46

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  21. Hohmann und das „Tätervolk“

    Genau 3 Jahre nach der Feuerteufelei am jüdischen Gotteshaus zu Düsseldorf bekamen die Anständigen in Bundesrepublikanien erneut Gelegenheit zum Großaufstand.

    Wieder hatte es mit dem Thema Juden zu tun.

    Und abermals war Angela Merkel involviert. Nur unmittelbarer und heftiger als 2000.
    Alles begann damit, dass der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann am 03. Oktober 2003 bei einer Veranstaltung in Neuhof (gelegen in seinem Fuldaer Wahlkreis, den er 1998 vom Altmeister der christdemokratischen Konservativen* Alfred Dregger übernommen hatte) eine Rede zum Nationalfeiertag unter dem Leitwort „Gerechtigkeit für Deutschland“ hielt.**

    Hohmann beklagte dabei das defizitäre deutsche Nationalbewusstsein und wies die Kollektivbezichtigung zurück, die Deutschen seien wegen der zur Hitlerzeit verübten Massenverbrechen ein „Tätervolk“.

    Selbstverständlich könne man ja ebenso wenig von den Juden als „Tätervolk“ sprechen, mögen auch viele Verantwortliche des bolschewistischen Terrors jüdischer Herkunft gewesen sein, äußerte der Volksvertreter.***

    Daraus, dass er den Terminus „Tätervolk“ auch nur im Zusammenhang mit den Juden erwähnt und dass er längere Passagen seiner Rede jenen Herkunftsjuden in der Sowjetunion gewidmet hatte, die in die roten Massenmorde verwickelt waren, wollte man Hohmann später einen Strick drehen.
    Strafrechtlich war in der Ansprache alles unanfechtbar. Die vom Zentralrat der Juden eingeschaltete Staatsanwaltschaft beim Landgericht Fulda teilte mit Bescheid vom 05. Februar 2004 mit, dass mangels Erfüllung von Tatbeständen kein Verfahr en eröffnet werde. Die Zentralratsbeschwerde dagegen wurde am 13. Mai 2004 von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main zurückgewiesen.****

    Zunächst einmal war nach der Rede Hohmanns 3 Wochen lang nichts passiert. Obwohl der Wortlaut von der örtlichen CDU ins Internet gestellt worden war.

    Wie der Stein dann ins Rollen kam, schildert das jüdische Internet-Organ „hagalin„:

    „Wir beschlossen, auf diese Rede aufmerksam zu machen. Der 1. Artikel zur Rede erschien am 27. Oktober 2003 in hagalil.com. Gleichzeitig informierten wir den Fraktionsvorstand der CDU, den Bundestagspräsidenten, die Presse und eine Mitarbeiterin des Hessischen Rundfunks. Der 1. TV-Bericht erschien kurz darauf im Hessischen Rundfunk. Am Abend des 28. Oktober dann auch in Tagesschau und Tagesthemen.“

    Nun gab es kein Halten mehr. Die Schlagzeilen über den „Antisemiten Hohmann“ gewitterten nur so und die Tiraden steigerten sich bis hin zum Auswurf des „Bild“-Kolumnisten Franz Josef Wagner am 09. November 2003: „Der Mann ist verrückt. Wir müssen ihm psychotherapeutisch helfen.“
    Zunehmend entfernten sich die in den Medien verbreiteten „Aussagen“ des Abgeordneten vom wahren Text seiner 03.-Oktober-Rede. Der Tenor der Attacken gegen Hohmann lautete, er habe „die Juden als Tätervolk bezeichnet“ bzw. „beschimpft“, was die Tatsachen völlig auf den Kopf stellte.*****

    Der Abgeordnete ging juristisch mit Erfolg gegen solche Verdrehungen vor; doch mit den Mitteln des Presserechts (Widerruf / Gegendarstellung) eine medial groß hinausposaunte Lüge wieder aus der Welt schaffen zu wollen, gleicht dem Versuch, Zahnpasta zurück in die Tube zu drücken.
    Angela Merkel schickte Laurenz Meyer fürs erste Stellungnehmen an die Medienfront.

    Am 30. Oktober 2003 äußerte der CDU-Generalsekretär, Hohmanns Rede sei „unerträglich“ (Aussage in der „tagesschau“); die Parteiführung stehe „unter Schock“, Hohmann, „soll sich entschuldigen“ („tagesthemen“).

    Am 03. November standen Konsequenzen auf der Tagesordnung von Präsidium und Bundesvorstand der CDU. Man glaubte, es bei einer Rüge bewenden lassen zu können, wenn Hohmann sich „einsichtig“ zeige.

    Und in der Tat äußerte der Abgeordnete in diesen Tagen immer wieder, wie sehr er es bedaure, dass er mit seiner Rede böses Blut geschaffen habe, dass er um Entschuldigung bitte, dass er um eine Bewährungsfrist nachsuche u. ä. Alles für die Katz. Die Medienkampagne lief massiv weiter.******
    Am 09. November 2003 verkündete CSU-Chef Stoiber, gemäß Zitat tags drauf hin der „Welt“, Martin Hohmann befinde sich „außerhalb unseres Verfassungsbogens“ und habe sich „schuldig an Opfern und Lebenden gemacht“.*******

    Zugleich malten bundesdeutsche Medien die Gefahr eines Boykotts deutscher Waren in den USA an die Wand; solche Boykottaufrufe seien wegen der Affäre Hohmann schon im Umlauf. Tatsächlich spiegelte sich der deutsche Hohmanntrubel in den US-Medien nur gering wider; allerdings hatte die „New York Post „ am 09. November tatsächlich eine Boykottdrohung gegen die deutsche Industrie ausgestoßen.

    Am 10. November kündigte Angela Merkel, die sich bis dahin eher zurückgehalten hatte und es bei einem scharfen Rüffel für den „Tätervolk“-Redner belassen wollte, den Ausschluss Hohmanns aus der Fraktion an.

    Am 11. November peitschte das Revolverblatt „Bild“ die Stimmung weiter hoch: „Jedem in CDU und CSU muss klar sein: Es darf mit diesem Politiker weder Mitleid noch falsche Solidarität geben.“
    Am 12. November 2003 erklärte der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-
    Bundestagsfraktion Eckart von Klaeden (Merkels „Ecki“) im „Deutschlandfunk“: „Für Hohmann und für die Fraktion ist es das Beste, wenn er freiwillig geht. Aber wenn er nicht geht, muss er ausgeschlossen werden.“

    Am 14. November 2003 war es dann soweit.

    Auf Angela Merkels Antrag hin wurde Martin Hohmann mit sofortiger Wirkung aus der Fraktion ausgeschlossen (der Parteiausschluß trat am 20. Juni 2004 in Kraft).

    Er war der 1. Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU, gegen den je solche Maßnahmen exekutiert wurden.

    Tags nach der CDU/CSU-Fraktionssitzung, bei der Hohmanns politische Liquidierung beschlossen worden war, zitierte die „Frankfurter Allgemeine“ einen Teilnehmer, der anonym bleiben wollte: „Merkel hat genau 29 Stimmen mehr bekommen, als sie brauchte. Die Hälfte derjenigen, die ihren Antrag unterstützten, taten das gegen ihre innere Überzeugung. Die Stimmung war fast wie in einer Diktatur. Keiner wagte, sich anderen zu erkennen zu geben, wie er abstimmen würde. Jeder misstraute jedem.“

    Abschließend notierte die „FAZ“ aufgrund ihrer Quellen in der Fraktion, es sei dort der Eindruck entstanden, Merkel habe ihren Meinungswechsel von der Rüge zum Rausschmiss „spontan und ohne eine Prüfung in der Partei gefasst und verkündet“.

    Das beschäftige Partei und Fraktion, „weil sie nicht wissen, auf wen der plötzliche Sinneswandel zurückzuführen ist und wer Einfluss auf die Vorsitzende hat — heute in diesem, morgen eventuell in einem anderen Fall. Vermutungen dazu sind schon im Umlauf.“********
    ________________________________________

    * Sollte diese Bezeichnung je zugetroffen haben, dann ist sie schon lange nicht mehr zutreffend, denn Kohl und Merkel haben das Konservative systematisch (nach der üblichen Salamitaktik) beseitigt.
    „Der Konservatismus – auch Konservativismus – (von lat. conservare „erhalten, bewahren“ oder auch „etwas in seinem Zusammenhang erhalten“) gehört neben dem Liberalismus und dem Sozialismus zu den drei großen politischen Strömungen, die sich im 18. und 19. Jahrhundert in Europa herausgebildet haben.

    Die Initialzündung für die Formulierung des Konservatismus gaben die Französische Revolution und das Erschrecken über die Terrorherrschaft von Robespierre und anderen Revolutionären. In Deutschland ist der Begriff konservativ seit 1831 in seiner Funktion als politisches Schlagwort belegt und wurde noch in demselben Jahrzehnt auch ins Deutsche als Parteiname eingeführt, wo er dann das Gegenstück zu liberal bildete.[1] Gegen den Umsturz der bestehenden Verhältnisse und eine damit verbundene Diktatur vertritt der Konservatismus eine stetige Entwicklung und den Verzicht auf Gesellschaftsexperimente.

    Konservatismus bedeutet, das Bewährte zu bewahren und darauf aufbauend ein immer stärker werdendes Fundament von Wertgrundsätzen zu schaffen und zu erhalten. Es bedeutet demzufolge nicht Rückschrittlichkeit oder Erstarrung. Der Konservatismus lehnt marxistische und sozialistische Gesellschaftsexperimente ab, da diese über keine organische Grundlage verfügen. Da der Konservatismus seinem Wesen nach grundsätzlich kein revolutionäres Element beinhalten kann, befindet sich diese politische Erscheinungsform prinzipiell in der Defensive. Diesen Umstand versuchten Vordenker der sogenannten konservativen Revolution wie Oswald Spengler und Edgar Julius Jung zu durchbrechen, indem sie dem Konservatismus eine eigene, spezielle Dynamik zuzuschreiben versuchten.“

    Quelle: Metapedia

    ** Mal vom Inhalt der Rede selbst ganz abgesehen, welch eine ungeheure Anmaßung liegt schon allein in der Wahl des Leitwortes vor, denn seit wann sollte es als legitim gelten, für Deutschland Gerechtigkeit zu fordern, wo doch für uns vorgesehen ist, ewig im Büßerhemd und mit der Asche auf dem Haupt dahin zu vegetieren.

    *** Schon allein „Deutsche“ und „Juden“ auch nur mit dem gleichen Maß messen zu wollen ist für viele schon unerträglich, wenn nicht gar unvorstellbar, wo doch wohl schon allein darin ein Sakrileg vorliegt, wenn ein Deutscher es überhaupt nur in Erwägung ziehen sollte, das Wort „Jude“ überhaupt in den Mund nehmen zu wollen, wo doch derselbe tief in den Staub gedrückt gehört.

    **** Und weil dem aus Sicht „der“ Juden leider so war, galt es dem Frevler anders beizukommen und wenn es darum geht, andere Leute fertig zu machen, dann haben die jüdischen Verbände noch nie Kosten und Mühen gescheut, zumal es in diesem Fall galt, ein eindrückliches Exempel zu statuieren. Obwohl mit den Kosten ist es bei denen auch so eine Sache, in Kanada z. B. hatte die jüdische Lobby die dafür zuständigen Behörden so lange bearbeitet, bis der kanadische Steuerzahler die Gerichtskosten übernehmen mußte, welche in der Prozeßführung gegen den Deutsch-Kanadier Ernst Zündel anfielen.

    ***** Was auch nur wiederum logisch ist, denn wenn das Original nichts hergibt, dann muß halt die Fälschung her, überhaupt ist das mediale Fertigmachen einer Person oder Gruppe nur die moderne bzw. modifizierte Form der Kreuzigung.

    ****** Hier wäre es angezeigt gewesen, den unverschämten Juden die Stirn zu bieten, zumal sein Kotau ihm zurecht nichts gebracht hat, denn wer vor dem Gegner winselt wie ein Straßenköder, der hat auch keine Gnade verdient und wer hier eigentlich böses Blut geschaffen hatte, liegt für den neutralen Beobachter allemal klar auf der Hand. Schade daß er an dieser Stelle dem Druck nicht standgehalten hat und eingeknickt war, es wäre eine gute Gelegenheit gewesen, es den Unterdrückern des deutschen Volkes zu zeigen, daß sie mit uns Deutschen auch nicht alles machen können.

    ******* Würdeloser geht es wohl kaum, ganz davon abgesehen, daß wir keine Verfassung haben. Was ging es überhaupt Herrn Stoiber an, wo er doch gar nicht Mitglied der CDU war und auch inhaltlich lag er wieder mal völlig daneben.

    ******** Es ist eine unvorstellbare Schande, wie die sogenannten Politiker vor den Juden, der Presse und Merkel eingeknickt sind, ja man kann sagen, ihre Selbstachtung dabei verloren haben, jeder war sich selbst der Nächste, Hohmann wurde geopfert auf dem Altar der „Political Correctness“, denn jeder neutrale Beobachter weiß, daß er vollkommen unschuldig war.

    Kapitel 47

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  22. Hi Jürgen,
    nein, ich war nicht krank. Ich habe nur manchmal keine Lust zu schreiben, weil ich momentan privat einiges um die Ohren habe. Ich muß den Haushalt meiner Eltern auflösen, weil mein Vater anfang August verstorben ist. Er muß das jetzt alles zum Glück nicht mehr ertragen. Ansonsten ist alles im grünen Bereich bei mir.

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    1. Oh, mein Beileid!
      Das hat natürlich Vorrang, nicht nur emotional …
      Aber, es freut mich zu hören, daß es Dir, darüber hinaus, gut geht!
      Vertraute Menschen, auch übers Netz, wenn sie nicht präsent sind,
      fehlen einem halt! Man(n) macht sich fast schon Sorgen! 🙂

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      1. Auch mein herzlichstes Beileid, liebes Angsthäselein… das ist ein wirklicher großer Verlust! 😦 Hmm…ja, auf Wolke 7 lässt es sich sicher leichter leben als hier Unten, das stimmt. Er wird Dich & und uns von da Oben bestimmt auch weiterhin stärken & gut zureden. Wenn er schließlich einst so eine Wikinger-Pflanze wie Dich gesäät hat, dann kann das ja nur was werden…! 🙂

        Ich gebe Dir und Jürgen natürlich recht: Provokationen der <> auf Deibel komm´raus, und diese sind mittlerweile sowas von peinlich & markant, daß man fast schon wieder lachen kann. „Der Andere“ wurde ja auch „nur versehentlich zerstochen“, weil sein Bruder ein Nazi war.

        Häh?? Ja genau…Bäätschi!

        Wisst ihr, manchmal hab ich das Gefühl, unsere Würdenträger sind Opfer ihrer eigenen Gehirnwäsche rückwärts geworden. Die hatten evtl. mal einen großen Plan,..sind aber mittlerweile selbst sowas von bekloppt davon geworden, daß sie sich nicht mal mehr selbst unter Kontrolle haben. Geschweige denn uns als Untertanen. Siehe Juncker…ach, und wie sie alle heißen…Sie schlagen um sich wie ein windender Wurm im Todeskampf. Das ist doch offensichtlich!

        Ich empfinde diesen Prozess (der gerade stattfindet) zwar als lästig/unnötig/schäbig, aber irgendwie auch sehr interessant. Stichwort: Kollektivbewusstsein. https://dieter-broers.de/gedanken-veraendern-nachweislich-die-welt/ Oder wer von Euch hat vor 20 Jahren über diese Dinge nachgedacht, die wir hier heute erleben & kommunizieren? Wir sind endlich aufgewacht! Moin!

        Immer positiv denken.

        Gäbe es unsere Welt wie sie heute ist nicht, wie sähe sie dann aus? Dein Vater Angsthase, wird von seiner Wolke hier herrunterblicken und sich am Kopf kratzen. So sehe (oder versuche ich) auch immer die Dinge zu betrachten, von Oben, als neutraler Beobachter. Mich selbst inklusive.

        Noch mal die Frage: Wie sähe dann unsere Welt aus? Allein das sollte uns GESUNDE schon genug Kraft geben mal drüber nachzudenken, wie jedes Individuum (auch Pflanzen & Tiere) hier auf der Kugel miteinander auskommen könnten, oder was. Das heutzutage ist eine Ansammlung von Irren, die uns anführen. Und wir Dumpfbacken lassen uns von ihnen treiben oder werden zunehmend bald selbst bekloppt? NEINNEINNEIN…das geht so nicht! Und so sieht die Erde das genauso. Davon bin ich ganz fest überzeugt.

        Die Erde reinigt sich gerade selbst, denn die Natur steht über Allem. Da können noch so viele Freimaurer, Stiefelküsser, Scharlatane & Statisten, Salafisten & Satanisten auftauchen…es wird nicht funktionieren, sich über sie & die Naturgesetze zu erheben, andere Bewohner dieses Planeten zu unterdrücken oder zu benutzen. Das zeigt uns die Geschichte.

        Allein dieser Gedanke gibt mir täglich Kraft.

        Wir schaffen das!
        (…oha, der Satz war jetzt wirklich geschmacklos, lol!)

        LG Zulu

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      2. @ Zulu,
        nein, mein Vater wird mich nicht von oben stärken. Er hat sich sein Leben lang nicht um seine Kinder gekümmert. Nur zum Schluss, die letzten Jahre,, als er wirklich Hilfe benötigt hat, waren wir gut für ihn. Dewegen hält sich meine Trauer auch sehr in Grenzen. Bei meiner Mutter war das anders.

        Dieses Gesocks sind für mich keine „Würdenträger“. Die machen alles nur für Macht und Geld. Auffallend für mich ist, dass es fast ausschließlich hässliche Menschen sind. Schaue ihnen nur mal richtig ins Gesicht, da kann man den miesen Charakter buchstäblich ablesen. Diese Menschen waren sicherlich immer schon Außenseiter in ihrem Leben. Was haben sie denn zustande gebracht? Hat irgendeiner von denen jemals etwas richtiges gearbeitet? Solche Leute schaffen sich nur nach oben, indem sie sich und ihre Unfähigkeiten nur durch eine große Klappe und Intriegen gut verkaufen. Ich kenne auch solche „Schwätzer“. Und sie sind nur stark unter Ihresgleichen. Von anderen werden sie gemieden und gehasst. Warum brauchen die denn alle Personenschutz? Ein Politiker, der für sein Volk da ist, braucht das nicht. Das sagt doch schon alles.

        Ich verachte diese Menschen und hoffe, dass sie eines Tages ihre gerechte Strafe erhalten werden. Und dass sie im Moment um sich schlagen zeigt nur, dass sie die Hosen gestrichen voll haben. Denn wenn sie ihre Pöstchen verlieren hat es sich mit Personenschutz. Dann können sie sich für den Rest ihres Lebens nämlich irgendwo verkriechen. Und dieser Tag wird kommen. Ganz sicher.

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      3. Gern, Angsthase. Halte Deinen Vater trotzdem in Ehren. Ohne ihn wärst Du schließlich nicht hier. Habe über 7 Jahre lang nicht mit meiner Mutter gesprochen und rausgefunden, daß es falsch war. Ich mag sie zwar immer noch nicht so besonders, aber sie ist halt wie sie ist und nun mal meine einzige Mutter. Davon hat man nur eine. Am Sterbebett ist es zu spät sich gegenseitig „Tut mir leid“ zu sagen. Bin mir sicher, auch Dein Vater hat Dir im Geiste dankend „Lebe Wohl mein Kind“ gesagt!

        Als Kind oder Jugendlicher schaut man immer hoch & denkt, die Erwachsenen müßen doch alles wissen & uns ein Vorbild sein, oder? Das ist aber leider verkehrt. Es sind auch nur Menschen, die sogar manchmal noch viel dümmer sein können als wir selbst. (manche Lehrer zum Beispiel…*würg*)

        Weiterhin kann man jetzt sagen, die haben den Beruf/ihre Berufung komplett verfehlt…oder aber eben, sie fühlen sich unter ihres Gleichen sauwohl, hehe, das glaube ich schon eher!

        Wie bei der Politiker-Kaste rotten sich Interessen-Gleiche zusammen. Überall. Beginnt auf dem Schulhof oder bereits im Kindergarten. Das muß aber nicht zwangsläufig UNSEREN Interessen entsprechen. Nenne es jetzt mal eine Art „Selektion“. Es geht aber gar nicht anders.

        Ja…hätte besser „Würdenträger“ (also mit 2x “ „) schreiben sollen… aber bloß nicht „Eliten“! Ähm, glaube eben halt, daß sich immer eine bestimme Gattung von Menschen zwangsläufig zusammen tut & abhebt, weil dann der Einzelne effektiver ist (streben nach persönlichem Ego-Vorteil unter Gleichgesinnten) Woist wie i mein?! Das ist halt menschlich.

        Seien wir ehrlich: Wir selbst haben die uneingeschränkte Möglichkeit fast ALLES zu tun, worauf wir Lust haben. Dazu müßen wir nur in uns hinein horchen, und wir werden dort Draußen stets Gleichgesinnte treffen, die dieses/unsere Interesse teilen. Um so größer wird dann das jeweilige Kollektiv. Ganz einfache Rechnung.

        Genauso werden wir dabei stets auf Andere treffen, die sagen „Du bist doch nicht ganz dicht!“, so wie ich mit meinen VW-Bussen. Ich wiederum finde DIE nicht ganz dicht, die für 5km Anfahrt mit´m Ratenkredit-finanzierten SUV daherkommen! Das kann man auch mit´m Fahrrad machen. Auch bei Regen. „Bist Du bekloppt?“ ,sagen die wieder anschließend zu mir, während ich mich aus den nassen Membran-Klamotten pelle. Das stört mich aber nicht. Eher freue ich mich über solche Klamotten! Alles Einstellungssache…

        Aber wenn ich Bock DAZU habe, mache ich morgen nen Pilotenschein (darauf hab ich echt Lust:) und gehe weiter. Ich brauche diese Leute nicht zu beschimpfen. Sie haben halt eine völlig andere Neigung und das ist okay. Genau DAS forciert unsere Regierung aktuell auf perfideste Art & Weise gegen uns auszuspielen…die eigenen Leute zu diskreditieren und nach Interessen in ihrer Meinung Gruppen zu spalten (Linke und Rechte). Das ist alles Quatsch & eine Sauerei, bzw. eine abgewichste Methode dieser jenen anders denkenden Gruppe gegenüber (also uns) IHREN Willen aufzuzwingen.

        Ich glaube, das ist heuer eines unserer größten Probleme. Zwischenzeitlich nehmen wir es ja sogar an! Von Medien vernebelt diesen Weitblick/Empathie/ den anderen akzeptieren so wie er ist, verlieren wir dabei (nicht nur uns selbst) aus den Augen. und sich darauf einzustellen, parallel dabei sich aber auch noch selbst zu verwirklichen, weil man es ja MUß? Man muß doch nicht vor jedem wilden Emporkömmling gleich einknicken! Fazit: Es gibt vielfältig unterschiedliche Geschmäcker, und das ist auch gut so. Mir persönlich wäre es sonst viel zu langweilig, und wir hätten bereits eine NWO.

        Man darf halt nicht die „teilweise sehr faden Geschmäckern“ ANDERER auf sich selbst herunter-reduzieren, denn das geht garantiert nicht gut. So kann sich unsere EIGENE Seele nicht richtig entfalten. Ich habe absolut nichts mit deutscher Politik oder Verantwortung von Miss Piggy´s Handeln zu tun. Sie nervt mich nur. Bloß…könnte besser sein, natürlich!…aber ich ignoriere sie. Weiß nicht…habe ich mich einigermaßen verständlich ausdrücken können?
        Je mehr Gedanken wir denen schenken, desto mehr wird es uns erfassen. Diese Krankheit ist ansteckend. Man stelle sich mal im Gegenzug 30 Jahre leben in Tibet vor. Höö!

        Das ist gewiss auch ansteckend.

        Ach…nun aber genug getippelt:)
        LG Zulu

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  23. Der Biss der Schwarzen Witwe

    Im „Focus“ hieß es am 17. November 2003: „Viele fragen sich, wie es ihnen ergehen würde, wenn sie einen Fehler machten, hat ein Fraktionsvize registriert.“

    Der „stern“ fragte am 21. September 2005 in seiner Reportage „Angela Merkel. Der Aufstieg des ‚Mädchens’“ rückblickend: „Könnte Merkel Hohmann deshalb so fix abgehalftert haben, damit sich die konservativen Hinterbänkler in der Fraktion künftig vor der ‚Schwarzen Witwe‘ in Acht nehmen?“
    Gemäß dieser „stern“-Berichterstattung soll sich „Angie“ über die Wirkung des Hohmann-Rauswurfs wie folgt amüsiert haben: „Jeder fragt sich jetzt, ob er der Nächste ist, den die kalte Hundeschnauze Merkel absägt.“

    Noch am Abend direkt nach der Hohmann-Exekution hatte Merkel in der „tagesschau“ erklärt: „Das Signal, das wir politisch wollten, ist ganz eindeutig.“ Nicht ohne Zynismus fuhr sie fort: „Der Eindruck, man darf seine Meinung nicht sagen, ist natürlich vollkommen falsch. Jeder kann seine Meinung sagen. Nur: Nicht jede Meinung passt in das Programm der CDU.“

    Apropos: Beim „Antisemitismus-Seminar“ des Jüdischen Weltkongresses Ende April 2004 in Berlin forderte Merkel: „Keine falsche Neutralität. Keine falsch verstandene Toleranz mit Antisemitismus.“ Wobei der Jüdische Weltkongress und andere zionistisch dominierte Vereinigungen bekanntlich bereits Kritik an Israels überhartem Vorgehen gegen die palästinensische Zivilbevölkerung als Antisemitismus werten.

    Weiter erhob Merkel bei der Weltkongress-Tagung die Forderung nach einem „gemeinsamen klaren Rahmen“ in der EU bei der „Bekämpfung des Antisemitismus“. Fraglich ist allerdings, dass es ihr gelingen kann, anderen EU-Staaten, deren Strafrecht keine Delikte nach Art des deutschen Volksverhetzungsparagraphen 130 kennt, auf dem „europäischen“ Umweg Einschränkungen der Meinungsfreiheit aufzudrücken.

    Der Biss der „Schwarzen Spinne“ bzw. das Zuschnappen der „kalten Hundeschnauze“ im Falle Hohmann zeigte in der CDU tatsächlich tiefe Wirkung. Alle Andersdenkenden schienen in Schockstarre verfallen zu sein.

    So konnte das Zentralratsblatt „Jüdische Allgemeine“ am 04. Dezember 2003 berichten: „Der Fall Hohmann hat die CDU auf dem Leipziger Bundesparteitag nicht lange aufgehalten. In der Aussprache hat nur ein Delegierter ausführlich Partei für Hohmann ergriffen, den wiederum zwei Stellvertretende Parteivorsitzende, Annette Schavan und Jürgen Rüttgers, mit knappen Erwiderungen in die Schranken wiesen.“ Nur ein einziger Aufmucker!

    Bei der Sitzung der Fraktion hatten noch 28 CDU-Abgeordnete gegen den Ausschluss Hohmanns gestimmt, 16 sich enthalten, 4 Stimmen waren ungültig. Macht zusammen immerhin 48 Parlamentarier, die noch 14 Tage vor dem Parteitag in dieser Frage der Chefin die Gefolgschaft versagt hatten.

    Weiter aber im Text der „Jüdischen Allgemeinen“ vom 04. Dezember 2003: „Der einzige Opponent gegen das Vorgehen der Vorsitzenden im Falle Hohmann argumentierte nicht inhaltlich, sondern formal, nahm die grundgesetzliche Meinungsfreiheit und die christliche Barmherzigkeit zu Hilfe und musste sich anschließend gleich von der stellvertretenden Vorsitzenden Schavan belehren lassen, dass auch die christliche Vergebung zunächst Reue voraussetze, wovon Hohmann kein Anzeichen habe erkennen lassen.“*

    „Merkels erstklassige Führungsleistung“, begeisterte sich Jens Peter Paul vom Hessischen Rundfunk in den „tagesthemen“ des 14. November 2003 über den Hohmann-Rauswurf. „Merkel wirft Hetzer raus“ — „Starke Frau Merkel“ lauteten tags drauf die Jubelrufe der „Bild“-Zeitung. Das Blatt weidete sich an der Vorstellung: „Möglicherweise wird Hohmann im Bundestag ganz nach hinten verbannt. Auf den Platz, wo bis zu seinem Tod FDP-Rebell Jürgen Möllemann saß.“**

    Auch an der gnadenlosen Ausschaltung Möllemanns im Zuge seiner heftigen Auseinandersetzung mit dem jüdischen Zentralrats-Vizechef Friedman hatten die Springer-Medien maßgeblichen Anteil. Zu den Hintergründen solchen Engagements gleich mehr.

    Belangreich für die Bewertung des Falls Hohmann ist noch die Tatsache, dass der Parlamentarier sich schon lange vor seiner „Tätervolk“-Rede bei Einflussreichen verdächtig gemacht hatte.
    Beispielsweise indem er als jemals einziger Bundestagsabgeordneter im Hohen Haus an ein von den Etablierten streng gehütetes Tabu rührte: Er thematisierte 2002, dass der staatliche deutsche Goldschatz (110,8 Millionen Unzen Feingold, entspricht rund 3.500 Tonnen) nur zu einem kleinen Bruchteil in Deutschland aufbewahrt wird, während sich die große Masse der Barren in den Händen des US-Superbankers Alan Greenspan befindet und in den unterirdischen Tresoren von dessen Federal Reserve Bank in New York-Manhattan lagert. Der Schatz war einst „wegen der kommunistischen Gefahr aus dem Ostblock“ nach Amerika verlagert worden und ist dort trotz Wegfalls dieser Bedrohung geblieben. Die offizielle Ausrede lautet, der Rücktransport sei „zu teuer“.***
    2000 bereits hatte Hohmann den Jüdischen Weltkongress in Rage versetzt, da er missbräuchliche Verwendung deutscher Wiedergutmachung durch zionistisch dominierte Geldverteilungsorganisationen, insbesondere die Jewish Claims Conference, im Bundestag angesprochen hatte.****

    Dass es bei der Weiterleitung der von Deutschland wegen der Untaten in Auschwitz usw. gezahlten Mittel längst nicht immer koscher zugeht, ist in der Tat ein ernstes Problem.

    Man denke nur an die Aufdeckungen des New Yorker Professors Norman Finkelstein, Jude auch er, über die Machenschaften einer „Holocaust-Industrie“.

    Ginge es bei der internen jüdischen Verteilung der deutschen Milliardenleistungen im Großen und Ganzen mit rechten Dingen zu, wäre auch eine Meldung kaum zu erklären, die am 22. Juli 2005 in der auf Deutsch in Tel Aviv erscheinenden zionistischen Tageszeitung „Israel Nachrichten“ stand. Das Blatt berichtete, Collette Avital, israelische Parlamentsabgeordnete und Vorsitzende des zuständigen Ausschusses der Knesset, habe darüber geklagt, dass — so wörtlich — „ein Drittel der Holocaust-Überlebenden in Israel unter der Armutsgrenze lebt“; Frau Avital bezeichnete diesen Missstand als „eine Schande für die ganze Nation“`*****
    ________________________________________

    * Da irren Sie sich, Frau Schavan – denn über die Kreuzigung Jesu wurde berichtet:
    „Und als sie an den Ort kamen, den man Schädelstätte nennt, kreuzigten sie dort ihn und die Übeltäter, den einen zur Rechten, den anderen zur Linken. Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Sie teilten aber sein Gewand und warfen das Los [darüber].“
    Lukas 23, 33 – 34

    Nun, ich wüßte nicht, daß auch nur einer der Soldaten, welche Jesus kreuzigten, Reue darüber empfand bzw. zeigte – und doch vergab er ihnen, zudem weiß ich gar nicht für was Hohmann eigentlich hätte Reue zeigen sollen, … aber klar, Hauptsache mit den Wölfen geheult, mit dem Strom zu schwimmen ist halt bequemer, und bequem wollen es ja Leute wie Sie meist haben.

    ** Das übliche Niveau der Lizenzpresse halt, wer da auch nur ansatzweise etwas anderes erwartet hatte, der dürfte auch recht einfältig unterwegs gewesen sein.

    *** Naja, dies kann man glauben oder auch nicht, der Abtransport des Goldes scheint auf alle Fälle nicht zu teuer gewesen zu sein.

    **** Typisch für jüdisch-zionistische Organisationen, anstatt über den Mißbrauch in Rage zu kommen, wird der, welcher den Mißbrauch zurecht anprangert angegriffen, somit wird klar, daß die Hohmann-Rede nur der Anlaß, aber nicht der Grund für seine politische „Hinrichtung“ war, denn er war diesen Leuten schon lange ein Dorn im Auge. Jedenfalls ist die Abzocke an den Deutschen allein schon unerträglich, wie viel mehr der dazukommende Mißbrauch.
    https://www.klagemauer.tv/520

    ***** Dies ist auch der Grund dafür, daß viele sogenannte Holocaust-Überlebende immer wieder gefordert haben, daß die Deutschen selbst diese Gelder auszahlen, da sie zurecht ihren eigenen Organisationen nicht über den Weg trauen.

    Kapitel 48

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  24. Deckname „Shalom“

    Bleibt noch die Frage, wer die geheimnisvolle Macht gewesen sein mag, durch welche die zaudernde Angela Merkel veranlasst wurde, im Fall Hohmann das Henkersbeil zu schwingen.

    Hier wird man wohl am zielsichersten auf Friede Springer tippen müssen.

    Es liegen starke Indizien dafür vor, dass die Medienkonzernbossin zur politischen Liquidierung Hohmanns den Daumen senkte und Merkel ihr gehorchte.

    Friede Springer, 5. Gattin, Witwe und Erbin des Medienzaren Axel Cäsar Springer, steht an der Spitze des größten Zeitungskonzerns Europas.

    Werden die seit Herbst 2005 vollzugsreifen Springer’schen Pläne zur Übernahme von Pro Sieben — Sat 1 — Kabel 1 — N 24 — Neun Live“ aus den Händen des amerikanisch – israelischen Finanzakrobaten Haim Saban wahr, herrscht ihr Haus auch über das größte Privatfernsehen-Konsortium des Kontinents. Konzernintern hatte man für den Mega-Deal mit Saban den Decknamen „Projekt Shalom“ auserwählt. Neben der israelischen Anspielung sollte der Code auch für den Vornamen der Chefin stehen.

    Apropos Israel: Alle Mitarbeiter des Medienunternehmens Springer werden vertraglich verpflichtet, sich für den jüdischen Staat einzusetzen.

    Die Verlegerin, selbst nicht jüdisch, ist Trägerin des Leo-Baeck-Preises des Zentralrats der Juden in Deutschland (2000), des Ehrendoktorhutes der israelischen Ben-Gurion-Universität (2002) und des „Preises für Verständigung“ des Jüdischen Museums in Berlin (2003).

    Friede Springers 1985 verstorbener Gemahl, der Medienmogul Axel Cäsar Springer, pflegte zu betonen: „Der Herr hat das jüdische Volk als sein Volk auserwählt, um ihm durch alle Zeiten zu dienen.“*

    Die Weisung, dass sich alle Mitarbeiter schriftlich zum Engagement für Israel verpflichten müssen, geht auf ihn zurück. (Eine entsprechende USA-Treue-Klausel ist nach den Anschlägen des 11. September 2001 in die Anstellungsverträge zusätzlich aufgenommen worden.)

    Bis 1945 war es allerdings gar nicht weit her mit Axel Springers Philosemitismus.

    Er gehörte nach Ermittlungen des Medienforschers Dr. Peter Köpf dem nationalsozialistischen Reichsverband der Deutschen Presse, der nationalsozialistischen Reichsschrifttumskammer und auch dem Automobilclub des Nationalsozialistischen Kraftfahrerkorps (NSKK) an.

    Als Redakteur, stellvertretender Hauptschriftsteller und Juniorchef hatte er wesentliche Bedeutung im Verlagshaus seines Vaters Hinrich (genannt: „Heino“) Andreas Theodor Springer und in dessen Medien: „Altonaer Nachrichten“, „Hamburger Neueste Zeitung“, Verlag „Hammerich & Lesser“.

    Die NS-Springer-Presse frönte einem widerwärtigen Antisemitismus, dass sich einem der Magen beim Lesen umdreht. Sie hetzte gegen Juden als „Rasse“, deren Angehörige „die Brunnen in Deutschland vergiften“ („Altonaer Nachrichten“, 08. April 1933), richtete Hasstiraden auf den „Judenpöbel“ („Altonaer Nachrichten“, 11. Januar 1937), setzte die Kinder Israel mit „Vampiren“ gleich („Altonaer Nachrichten“, 09. März 1937) oder begeisterte sich titelseitig über die Errichtung des Warschauer Ghettos unter der Schlagzeile „Judenfrage im Gouvernement gelöst“ mit den Worten: „Zum ersten Mal seit Jahrhunderten wurde jetzt der Jude zu einem geordneten Lebenswandel gezwungen, der in erster Linie die Pflicht zur Arbeit in sich trägt . . . Die Juden sind als Fremdkörper im Generalgouvernement gekennzeichnet.“ („Hamburger Neueste Zeitung“, 02. August 1940).**

    Am Dienst in der Wehrmacht kam Millionärssohn Axel Springer durch eine ärztliche „Attest -Salve“ unter Ausspielen von „Beziehungen“ vorbei (so sein Biograph Claus Jacobi).

    Den englischen Besatzern tischte Springer das Märchen auf, er habe „getarnt“ Widerstand gegen Hitler geleistet. Sie glaubten ihm vermutlich kein Wort, konnten in ihm aber einen devoten Gefolgsmann des jeweiligen Zeitgeistes erkennen und statteten ihn mit der Lizenz für die Herausgabe von Medien zur „Umerziehung“ der Deutschen im Sinne der Sieger aus. Also begann der neue Aufstieg des Axel Cäsar Springer.

    Obwohl Hitler und die Hitlerzeit in den Springer-Medien von heute immer noch und sogar gesteigert „bewältigt“ werden, hat dort eine Bewältigung der eigenen NS-Belastung nie stattgefunden.

    Der bemerkenswerte Lebensweg der Friede Springer, geborene Elfriede Riewerts, von der mittellosen Gärtnerstochter zur Vorsteherin von Europas größtem Medienkonzern, begann 1965: Sie meldete sich, damals 23 Jahre alt, auf die Annonce „Villenhaushalt sucht Kindermädchen“ in Hamburg-Blankenese im Hause des Axel Cäsar Springer und wurde von dessen damaliger 4. Gattin eingestellt. Das Kindermädchen verwandelte sich in die heimliche Geliebte des 30 Jahre älteren Medienmoguls und nach dessen neuerlicher Scheidung 1989 schließlich in seine 5. Ehefrau. „Ich bin sein Geschöpf“, bekennt sie.

    In der von Inge Klopfer verfassten Biographie Friede Springers heißt es, dass sie „ständig in der Angst gelebt“ habe, „irgendetwas falsch zu machen, was seinen Unmut hätte erregen können, und dann wieder verstoßen zu werden, wie so viele vor ihr“. Weiter: „Sie lebte Springers Leben. Ein eigenes hatte sie nicht.“

    Nach Axel Springers Tod trat Friede Springer 1985 das Erbe an. Als Testamentsvollstrecker wirkte Ernst Cramer, der langjährige enge Weggefährte des verstorbenen Konzernchefs.

    Cramer, in Augsburg geboren, als Jude unter Hitler emigriert, war in der Nachkriegszeit in der Uniform eines US-Offiziers für die Vergabe von Presselizenzen in der amerikanischen Besatzungszone Deutschlands zuständig.

    Hochbetagt noch verfügt er über maßgeblichen Einfluss im Springer-Verlag.

    Wenn er sich nicht an seinen weiteren Wohnsitzen — in Israel bzw. New York (er behielt seine US-Staatsbürgerschaft bei) — aufhält, residiert er in einem Büro gleich vis-à-vis mit jenem Friede Springers im Hauptquartier des Konzerns.
    ________________________________________

    * Welch eine Hybris, selbst der Allmächtige soll der Juden ewiger Knecht sein:

    „Denn ein heiliges Volk bist du für den HERRN, deinen Gott; dich hat der HERR, dein Gott, aus allen Völkern erwählt, die auf Erden sind, damit du ein Volk des Eigentums für ihn seist. Nicht deshalb, weil ihr zahlreicher wärt als alle Völker, hat der HERR sein Herz euch zugewandt und euch erwählt — denn ihr seid das geringste unter allen Völkern—, sondern weil der HERR euch liebte und weil er den Eid halten wollte, den er euren Vätern geschworen hatte, darum hat der HERR euch mit starker Hand herausgeführt und dich erlöst aus dem Haus der Knechtschaft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten. So erkenne nun, dass der HERR, dein Gott, der wahre Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Gnade denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote bewahren, auf tausend Generationen; er vergilt aber auch jedem, der ihn hasst, ins Angesicht und bringt ihn um; er zögert nicht, dem zu vergelten, der ihn hasst, sondern vergilt ihm ins Angesicht. So bewahre nun das Gebot und die Satzungen und Rechtsbestimmungen, die ich dir heute gebiete, damit du sie tust!“

    5. Mose 7, 6 – 11

    ** Die „Daily Mail“ berichtete am 10. Juli 1933: „Die deutsche Nation fiel rasch unter die Kontrolle von fremden Elementen. In den letzten Tagen des Vor-Hitler-Regimes waren zwanzig Mal so viele so viele Juden Staatsbeamte in Deutschland, wie vor dem Krieg.“

    Juden mit internationalen Beziehungen und mit kommunistischer Überzeugung nahmen erfolgreich die deutsche Verwaltung ein.

    Als die neue nationalsozialistische Regierung 1933 die Juden aus ihren einflußreichen Stellen entfernt, beginnt der weltweite jüdische Boykott von deutschen Waren.

    Der deutsche Boykott von jüdischen Geschäftsangelegenheiten kam im April 1933, nachdem die jüdische Kriegserklärung bereits im März gekannt gegeben wurde.

    Wenn sie fragen, was die Deutschen den Juden angetan haben, müssen sie auch immer fragen, was haben die Juden den Deutschen angetan.

    Seit 1850, als die Juden alle politischen Rechte in Deutschland erhielten, hatten sie drei Dinge, die wirklich dramatisch sind, getan:

    1. Sie waren eine kleine Minderheit von nur 2 % der Bevölkerung. Als Hitler zur Macht kam, waren es 500.000 unter 60.000.000! Sie waren als eine sehr kleine Minderheit, welche es geschafft hatte 50% aller Medien zu kontrollieren. Sie machten 70 % aller Richter aus und sie hatten einen enormen Einfluß in Film, Theater und in der Literatur, sie waren somit in diesen Bereichen sehr stark und vollkommen überrepräsentiert. Das ist die eine Sache, sie waren also absolut überrepräsentiert so wie heute in England, Frankreich und den Vereinigten Staaten.

    2. Juden waren der Ursprung von vielen katastrophalen finanziellen Bankzusammenbrüchen in Deutschland zwischen 1870 und 1920. In dieser Zeit verursachten sie viele Abstürze, die … da ist alles dokumentiert, es ist also keine Nazipropaganda oder antisemitische oder arabische Propaganda. Viele Bücher wurden über dieses Problem veröffentlicht und dies auch von jüdischen Deutschen. Sie haben dafür gesorgt, daß Millionen von deutschen Vätern ihr Einkommen, ihr Vermögen und ihr Ersparnisse verloren haben, und dies alles aufgrund der Aktivitäten der jüdischen Verbrecher, Banken-Gangster und Spekulanten.

    3. Der dritte Punkt war vom psychologischen Aspekt her der gefährlichste von allen. Sie führten Dekadenz und Unmoral in die deutsche Kunst, Kultur, Theater sowie Film ein. Die ersten homosexuellen Theaterstücke wurden in Berlin aufgeführt. Die ersten Theateraufführungen zum Thema Ehebruch fanden 1880 und 1890 statt und zwar durch jüdische Autoren … und danach alle sexuellen Perversionen. Sadismus, Masochismus, eine Menge Homosexualität, all diese Dinge halt. Und dann die dekadente Kunst, eine Kunst die absolut lächerlich ist, die sogenannte moderne Kunst, und diese wurde von jüdischen Intellektuellen gefördert und dies führte zu einem großen Aufstand der Deutschen. Und sie schreien auch Bücher, in denen das Christentum verspottet und Jesus verhöhnt wurde, und so kam es zu wütenden Reaktionen in Deutschland, dies ist einer der Gründe, warum Adolf Hitler an die Macht kommen konnte.

    Quelle: The Greatest Story NEVER Told by Dennis Wise

    Kapitel 49

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  25. @ Zulu,

    weißt Du, ich hatte schonmal darüber nachgedacht, wie es wäre, wenn wir gar keine Regierung hätten und die Menschen gegeseitig darauf achten würden, dass Recht und Ordnung eingehalten werden. Ein aus der bürgerlichen Mitte gewählter Bürgermeister pro GemeindeStadt, der die Verwaltung nach den Belangen der Bürger ausführt. Das wäre jetzt mal ganz vereinfacht gedacht. Allerdings reicht das natürlich nicht, die Geschicke eines ganzen Landes zu lenken in dieser verrückten Welt.
    Denke ich aber darüber nach, wo ich mit Politikern und sonstigem Geschmeiß zu tun habe, komme ich zu dem Schluß, dass ich die gar nicht brauche für mein Leben. Mal auf`s Amt und fertig. Ansonsten machen die einem nur das Leben schwer und werden auch noch überbezahlt für dummes Geschwafel und gesellschaftsschädigende Ideen. Sie sind mit ihren Parteien schlichtweg überflüssig. Ordentliche und aufrechte Bürger können die Geschicke ihrer Stadt mit Sicherheit besser lenken.
    Ein kleines Beispiel dazu:
    In einer Gemeinde soll der Kindergarten renoviert werden. Heute folgen da Pläne, Ausschreibungen und Gutachten. Alles für teures Geld. Wie wäre es mit einer Gemeindeversammlung der Bürger, wo man Freiwillige anspricht, mit ein bißchen Farbe und Know how das selbst in die Hand zu nehmen. Das Material stellt die Gemeindekasse. Und wer dort mitgeholfen hat, dem hilft man demnächst, seinen maroden Zaun zu erneuern. Und so geht es dann weiter und weiter. Das fördert nicht zuletzt auch noch den Zusammenhalt und das Gemeindeleben.
    Es könnte doch alles so einfach sein. Aber man hat das den Menschen abtrainiert und sie abhängig von der Politik und deren Entscheidungen gemacht. Gehe doch heute mal hin und sage ( zu o. Beispiel), dass Du den Kindergarten streichen würdest. Weißt Du, was dann passiert? “ Nein, das geht nicht so einfach, da braucht es Genehmigungen usw. usw.
    Ist das krank? Nein, es ist gewollt. Denn die Bürger sollen nicht eigenständig denken und handeln. Verstehst Du was ich meine?
    Das muß ein Ende haben.

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    1. Angsthase, da bin ich ganz bei Dir. Glaube, wir hatten bei KF schon mal drüber debattiert? Also, das 3/4 Jahr ohne Bundesregierung hat sie wohl wirklich niemand sonderlich vermisst. Genau, Politik muß von Unten nach Oben verlaufen & nicht umgekehrt. Sonst ist es eine Diktatur, und die haben wir momentan. Aber keine Angst, Diktaturen sind bisher immer gescheitert. Weil wie gesagt, man kann 80 Mio. Meinungen nicht bündeln und unter einen Hut pressen. Funktioniert einfach nicht.

      Was interssiert mich der nächste Almabtrieb in Bayern, wenn in S.-H. ne Sturmflut anrollt? Muschelschupser haben ganz andere Sorgen als die Ötzi´s!! Wir sind zwar alles Deutsche (Österreich und Teile der Schweiz zähle ich länderübergreifend jetzt einfach mal mit dazu) aber dennoch, wie Du richtig sagst, muß Politik an der Basis beginnen, und das ist nun mal der örtliche Bürgermeister oder Stadtvorsteher….der Clan-Chef sozusagen…für die vielen hier mitlesenden Moslems, lol 🙂

      Außerdem ist es ja tatsächlich so, wie Saufziege-Juncker ehrlich sagt: „Wir stellen etwas in den Raum, und wenn Keiner aufmuckt wird es umgesetzt.“ Jetzt kommt aber der perverse Teil: Wenn etwas NICHT funktioniert, kümmert sich auch keiner darum, es wieder rückgängig zu machen!

      „Ist dann halt jetzt so.“ –>Sowas kann ich ja ab!

      In meiner Firma genau das gleiche Schema: Die haben ein völlig schwachsinniges- und für unseren Betrieb absolut unpassendes & ungeeignetes- Zeit-Kontrol-Erfassungs-System, mit dem passenden Namen „Hydra“ eingeführt. Von irgendeinem Unternehmensberater, der (vermutlich leicht gekrümmt vom Schleppen der 10Mio.) wieder ganz schnell vom Hof geflitzt ist. Jede Arbeit soll protoklliert werden. Man muß sich einscannen & hat ein vorgegebenes „Zeit-Budget“, das von irgenwelchen völlig betriebsfremden Nichtskönnern/Leihfirmen ERRECHNET WIRD. Papierberge ohne Ende… Seit dem läuft da GOAR NIX MEHR. Katastrophe.

      „Aber ist halt nun mal da“…sagen die Chef´s, obwohl der Mitbegründer/Initiator (auch so´n durchgeformt-studierter Lachs) aus meiner Firma (mir persönlich am Mittagstisch) selbst zugegeben hat, das die Idee großer Mist war. „Es wäre aber zu teuer, das System jetzt wieder rückgängig zu machen.“ Wie bitte? Tja, und fertig ist er damit. Ein ungeheulericher Vorgang. Der fährt die Karre sehenden Auges an die Wand und grinst noch dabei…kann man sich das vorstellen?

      Das gibt´s doch gar nicht, oder. Solche Knalltüten & Hohlköpfe…und von denen lassen wir uns schikanieren? Nee, da hab ich langsam keine Lust mehr zu.

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      1. Zulu, da kann man ein Lied davon singen. Meistens sitzen Hohlköpfe an den Schaltstellen in den Firmen, die sich nur gut verkaufen können durch ihr Geschwätz. Und ist der Karren an die Wand gefahren, gehen sie mit Abfindungen stiften.
        Ich habe früher bei einer großen Automobilfirma gelernt. In den 70gern, da waren die Chefs noch Chefs. Heute sitzt da oft nur noch korruptes Gesindel, welches frisch studiert und ahnungslos große Reden schwingt. In vielen Firmen wissen/können die Angestellten mehr, als ihre „Vorgesetzten“. Ich habe das oft selbst genug erlebt.
        Heute habe ich das Glück, nur noch Hausfau sein zu dürfen. Und ich weiß das zu schätzen.
        Vor ein paar Jahren habe ich bei einem Vorstellungsgespräch einfach meine Sachen gepackt und bin gegangen. Das Gesicht des Personalers hätte Du mal sehen sollen. Köstlich. Das würde ich heute immerwieder so machen, wenn ich das Gefühl hätte, das passt nicht. Aber heute hätte ich aufgrund meines Alters und meiner eigenen Weiterentwicklung sowieso keine Chance mehr. Ich könnte unter keinem Chef mehr arbeiten, die Zeiten wären vorbei. Da käme nur noch Selbstständigkeit infrage. Aber da ich nicht muß, genieße ich mein Leben. 🙂

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      2. Du Glückliche! 🙂 Ja, diese frisch studierten Vögel können gar nix mehr, nicht mal ihren Arbeitsplatz sauberhalten oder überhaupt irgendwie MITDENKEN. Ich verstehe das nicht. Das muß entweder ein Virus, Chemtrails, Toxoplasmose oder ein Sonnensturm sein. Oder sind die bereits irgendwo so verblödet gezüchtet worden?? ARGH!!

        Ach…ich weiß auch grad nicht was ich tun soll. 5 Mal war ich schon (für´s gesamte Team) beim Betriebsleiter…das ist so ein Vollidiot, gegen den komme ich nicht an. Den bekommst Du einfach nicht mehr umprogrammiert. Würde gerne noch mehr Details schreiben, aber darf ich leider nicht. Das ist mir zu riskant. Es ist jedenfalls ein sehr großes Unternehmen, und vielleicht könnte ich intern in eine andere Abteilung wechseln…aber mein Job macht mir Spaß, der ist einzigartig und ich bin Profi darin! Mache ihn seit 20 Jahren. Nur nicht mit aktuell solchen Krücken an der Spitze….Katastrophe. Darum hab ich mich erstmal krankschreiben lassen…muß nachdenken.

        Ja, Du hast recht. Selbstständigkeit oder Abhauen wäre eine Alternative. Man hat nur ein Leben, und in dem sollte man jede Sekunde auch glücklich genießen können. Muß man drüber nachdenken, was einem wichtiger ist. Geld? Oder innere Zufriedenheit?

        Ansonsten endet man noch so zerfurcht wie das Erika-Ding da… 🙂

        LG Zulu

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    2. „Und wer dort mitgeholfen hat, dem hilft man demnächst, seinen maroden Zaun zu erneuern. Und so geht es dann weiter und weiter. Das fördert nicht zuletzt auch noch den Zusammenhalt und das Gemeindeleben.“
      Tja, es könnte alles so einfach sein … wenn man nur wollte. Will man aber nicht! Davon abgesehen, es wäre ja eine Geldlose Währung, der „Staat“ und nicht nur der, da wären aber einige am Verhungern! Und nicht nur die Spezialisten am Bau!

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      1. Das stimmt, Jürgen. Dazu fällt mir grad ein Gespräch aus Norwegen mit einem Afghanen ein…ist schon ein paar Jahre her, aber nach 17 Jahren westlicher „Demokratie-Bereicherung“ ist dort bis heute immer noch kein Frieden. Warum? Weil sich die Afghanen GENAU SO wie Angsthase es beschreibt, organisieren. Von Ort zu Ort. Die lassen sich nix Zentrales überstülpen! Dafür ist das Land viel zu karg besiedelt und zu weitläufig. Es muß also stets (in diesem Falle) zwangsläufig lokal entschieden werden. Und GENAU DAS macht sie anscheinend so unbesiegbar?

        Wie konnte man 2 imperiale Großmächte mit quasi „NICHTS“ sonst so ärgern, wenn nicht mit richtiger Organisation?? Der Macker in Kabul ist selbstverständlich bereits eine Marionette, klar…aber das Volk kriegen sie einfach nicht klein. 17Jahre schon…den Kampf mit Russland nicht mitgezählt.

        In Norwegen ist das „ähnlich“; hinter jedem Hügel sprechen sie einen anderen Dialekt. Und das ist kein Witz: Die müßen sich dann teilweise auf Englisch unterhalten, sonst verstehen sie sich nicht haha! Dann hat man ja das Nynorsk eingeführt (quasi wie bei uns das Hochdeutsch) als eine einheitliche Basis, aber das ist noch gar nicht so lange her…und viele lehnen es ab aus Angst vor Verlust ihrer Traditionen.

        Daher: Diesen angestrebten, kaffebraunen Einheitsbrei-Ideologie einiger weniger Verrückter….halte das für Utopie. Das wird niemals passieren. In Teilen ja, ist ja schon heute so, aber die Menschen wollen das prinzipiell nicht, und wir sind mehr.

        Servus/Glück Auf/Moin…das definiert unsere Heimat & unsere Region. Soll das alles wegfallen??
        Kann nicht funktionieren.

        LG Zulu

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      2. Zulu,
        Stichwort Dezentralisierung!

        Ein starker Staat, die „Herrschenden“, wollen so etwas nicht! Weil, wie Du sagst, nicht kontrollierbar …
        Dabei, ist es bei uns ja föderal aufgebaut, vom Kreis angefangen über das Bundesland zur Republik. Problem ist nur, daß wir unsere Stimme abgeben, sie also schlußendlich keinen Eifluß mehr hat. Dazu kommt eine dermaßen verschachtelte Verwaltungsstruktur und der Einfluß von Verbänden, das im Prinzip, hierulande nichts mehr geht! Von der Gleichschaltung durch die EU will ich gar nicht erst reden.
        Das sieht man alleine schon bei der Ebergiegewinnung und -Bereitstellung. Da zieht man Leitungen von Nord nach Süd. Anstatt sie, je nach Möglichkeit, vor Ort zu erzeugen. Kein Konzept vorhanden? Macht nichts, der Verbraucher bezahlt es ja! …

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      3. Ja Jürgen. Hast Du auch mal die Doku über J.P. Morgan gesehen? Weil Du Energieversorgung ansprichst. Dezentralisierte bzw. lokale Lösungen gibt es seit über 100 Jahren -ach, was rede ich- schon immer! (Wasserräder, Windmühlen…) Aber es ist von den Bonzen nicht gewollt, richtig. Damit läßt sich nix verdienen.

        Es ist schon krank genug, daß wir für Regenwasser Abwassergebühren zahlen müßen. Und Grundsteuer! Man kann sich niemals komplett abkoppeln vom Sklaven-Umverteilungssystem. Fehlt nur noch die Luft zum Atmen…ach ne, das ist ja auch schon da. Boo.

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  26. Der Rauswurf und das „Welcome“

    Jüdisch-israelische Kreise jedenfalls haben Rund-um-die-Uhr-Gehör bei Friede Springer und Friede Springer ihrerseits hat Rund-um-die-Uhr-Gehör bei Angela Merkel. Und davon machte sie auch in Sachen Hohmann Gebrauch.

    Merkel-Biograph Langguth: „Der eigentliche Grund für die Veränderung der Position Merkels im Falle Hohmann dürfte gewesen sein, dass sie den öffentlichen wie nichtöffentlichen Druck unterschätzt hatte. Nicht zuletzt dürfte in dieser Frage Friede Springer, Mehrheitsaktionärin des Axel Springer Verlages, einen großen Einfluss auf Angela Merkel ausgeübt haben. Zwischen beiden Frauen gibt es einen freundschaftlichen Kontakt.“

    Weitere Einzelheiten lasen sich im „Handelsblatt“ am 08. Mai 2005 wie folgt: „Als die CDU-Chefin im November 2003 zögert, Martin Hohmann wegen dessen weithin als antisemitisch empfundenen Äußerungen aus der Fraktion zu schmeißen, lässt Friede Springer sich zu ihrer Duzfreundin durchstellen und droht Konsequenzen an. Eingeschüchtert sichert Merkel zu, Hohmann zu entfernen.“

    Am 01. Dezember 2004 hatte es in einem Hintergrundbericht der evangelischen
    Nachrichtenagentur „idea-spektrum“ geheißen: „Doch der Zentralrat der Juden lässt nicht locker. Ebenso allen voran die Springer-Presse. Hohmann: ,Friede Springer rief bei Angela Merkel an und drohte, wenn ich nicht rausfliege, werde die Kampagne in Welt und Bild wochenlang laufen.‘ Angela Merkel knickt ein, auch nach massivem Druck durch den CSU-Chef Edmund Stoiber. Es kommt zu einem Parteiausschlussverfahren.“

    „Mit einem anderen Parteimitglied ging die CDU anders um“, schrieb „idea-spektrum“ in seinem Hohmann-Bericht weiter. „Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden Michel Friedman wurde im Juli 2003 wegen illegalen Kokainbesitzes in 10 Fällen bestraft. Dass er sich Prostituierte von einer Menschenschmugglerbande besorgt hatte und damit in den Dunstkreis der organisierten Kriminalität geriet, spielte juristisch keine Rolle. Noch bevor der Prozess gegen die ukrainische Bande begann, gab es schon wenige Wochen nach dem Aufdecken seiner kriminellen Tat eine sogenannte Welcome-Back-Party. Mit dabei war Angela Merkel.“

    Friedman war als Kunde im einschlägigen Milieu (Zuhälter, Dealer) unter dem Decknamen „Paolo Pinkel „ bekannt.

    Neben seinem Amt als Vize Paul Spiegels im Zentralrat bekleidete er zur Tatzeit noch mehrere andere hohe Funktionen. So wirkte er auch als Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses.
    Das kaum zu fassende niedrige Strafmaß gegen ihn belief sich auf 150 Tagessätze je 116 €. Insgesamt musste Pinkel / Friedman 17 400 € an Strafe für seine Kokaindelikte zahlen. Hierbei wurde von einem monatlichen Nettoeinkommen des Delinquenten in Höhe von 3480 Euro ausgegangen.

    Aus Anlass der bereits erwähnten Rückkehr-Fete, veranstaltet nur kurze Zeit nach der Verurteilung per Strafbefehl, äußerte Friedman gemäß „Berliner Morgenpost“ vom 01. Oktober 2003, er wolle durch sein Comeback „einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass die politische Kultur in Deutschland aus dem derzeitigen Stillstand, der Langeweile und Verflachung ausbricht“.

    Springers „Welt“ wiederum brachte an jenem 01. Oktober 2003 folgende Notiz: „Die Berliner Filmproduzentin Regina Ziegler hatte Montagabend zur Welcome-Back- Party für Michel Friedman, den ehemaligen Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, in ihre Zehlendorfer Villa eingeladen. Bei Ziegler und Ehemann Wolf Gremm trafen sich u. a. CDU-Chefin Angela Merkel, der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, Filmproduzent Artur Brauner und Bayerns Innenminister Günther Beckstein. Friedman hatte einen Strafbefehl wegen Kokainbesitzes akzeptiert und sich öffentlich bei seiner Lebensgefährtin Bärbel Schäfer entschuldigt.“

    Sinnigerweise hatte die Berliner Ziegler-Film GmbH im Jahre 2003 Streifen wie „Rotlicht IV — Im
    Dickicht der Großstadt“, „Endlich Sex“ und „Alles verspielt — Die Geschichte einer Sucht“ im Produktionsprogramm.

    Und „dpa“ meldete am 27. Mai 2005: „Die Berliner Filmproduzentin Regina Ziegler will den ersten Roman von Michel Friedman ‚Kaddish im Morgengrauen‘ verfilmen. Die Filmrechte seien schon verkauft, die Verträge unterschrieben.“

    Kapitel 50

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  27. Den Artikel hier finde ich sehr interessant: https://netzfrauen.org/2018/09/24/pestizide-5/
    Vielleicht erklärt dies unsere Lethargie & beknacktes Massenverhalten? Stichwort: Cocktail-Effekt.

    Angsthase, ich hab erst heute diese „Deagle-Liste“ von der Du sprachst gesehen.
    In dem Zusammenhang vielleicht durchaus denkbar? Schleichende Vergiftung über die Nahrung? Oder einfach nur Profit-Gier? Beides könnte sein…Essen müßen wir schließlich alle ab und zu mal.
    Aber ich wittere eine neue Verschwörung…lol 🙂

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  28. „Die Deutschen humanisieren“

    Im November 2003 war Friedman erstmals nach Auffliegen seines Huren- und Kokain- Skandals wieder auf dem Bildschirm bei einer Talkshow aufgetaucht.

    Die mit Merkel befreundete Sabine Christiansen (TV 21 GmbH) hatte es möglich gemacht.
    Am 03. November 2003 meldete die „Berliner Zeitung“: „Die TV-Firma AVE hat die Friedman-Talks produziert und steht auch für dessen Comeback bereit.“

    Beim Chef der AVE Film- und Fernsehproduktion, einer Tochter der Holtzbrinck-Gruppe, handelt es sich um Walid Nakschbandi. Der Friedman-Spezi ist aus dem Orient nach Deutschland gekommen. Welche Gedanken den in Afghanistan geborenen Nakschbandi beflügeln, wird in seinem am 19. September 2000 von der „Süddeutschen Zeitung“ veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Weltmeister der Augenwischerei — Wie die Ausländer die deutsche Gesellschaft verändern“ deutlich.

    Darin schrieb der Friedman-Fan an die Adresse der Deutschen gerichtet: „Fragwürdig, dumm und lächerlich-gefährlich ist es, was Ihr von Euch gebt, wenn Menschen geschlagen, erniedrigt und ermordet werden. Ihr seid Weltmeister der Augenwischerei und des Vertuschens und könnt auf jede Melodie ,Nie wieder‘ singen. Doch in Euren Herzen und in den Köpfen ist offensichtlich das ,Immer wieder‘ und ,Immer mehr‘ eingebrannt. Lange, eine Ewigkeit lang, haben wir gedacht, Euer hilfloser Versuch, die Desavouierung und Demütigung von Menschen anderer Herkunft mit einem Betriebsunfall gleichzusetzen, sei zu treffend und klug. Wir haben geglaubt, Betriebsunfälle seien Ausnahmen und vor allem reparabel. Maschinen können nun mal auch in deutschen Fabriken versagen, dachten wir. Nun aber ist gewiss, dass Ihr als Menschen versagt habt. Es ist Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Schaut Euch ins Gesicht! Findet endlich — 55 Jahre nach dem 2. Weltkrieg — heraus, wer Ihr seid und warum Ihr so seid. Bekennt Euch zu Euren Neonazis, zu Euren Rechtsradikalen . . . Wir kennen Euren inneren Zustand. Dafür haben wir einen Blick und die nötige Sensibilität. Und da wir Euch kennen, werden wir uns auf Euch nicht mehr verlassen. Wir gehen unseren Weg und der ist schmerzlich und voller Dornen, aber am Ende erfolgreich. Ihr könnt uns herabsetzen, beleidigen, demütigen oder verletzen, aber Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die lbrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun — für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern. Wir Ausländer.“

    Die Publizistin Silke Burmester wiederum beschäftigte sich in der „taz“ vom 13. März 2004 mit der Moral derart besonders Moralreicher: „Systematisch wird unter den Tisch gekehrt, dass Friedman sich wiederholt organisierter, krimineller Strukturen bediente, um seiner Sexualität mittels Zwangsprostituierter zu frönen. Dass er, der als Lebensmaxime seine Selbstbestimmung nimmt, seine Gespielinnen bei einem Menschen bestellte, der professionell Frauen ins Land schleust und diese durch Vergewaltigung, Misshandlung und Drohungen gegen deren Familie ,gefügig‘ macht. Der Mann, der sich laut einer 3875 abgehörte Anrufe umfassenden Liste der Berliner Staatsanwaltschaft ‚ukrainische Nymphen‘ orderte (eine in BZ-Annoncen benutzte Codierung für junge, unerfahrene Neuzugänge), ist kein Schnürsenkelverkäufer. Michel Friedman ist Dr. jur.“ Friedman habe „mit keinem Wort eingestanden, abhängige, sich in Not befindliche Frauen be- und ausgenutzt und mit Sklavenhaltern geschäftlich verkehrt zu haben“.

    Burmester an die Adresse von Angela Merkel, Sabine Christiansen und Regina Ziegler: Vielleicht sollten diese einflussreichen Frauen sich mal Gedanken um die Opfer von ihrem Freund Michel Friedman machen statt um seine Karriere.“*

    Bereits unmittelbar nach Auffliegen des Skandals hatte sich Merkel milde über Friedman geäußert. Seine Ankündigung eines Rückzuges von allen öffentlichen Ämtern, bei allerdings gleichzeitiger Verheißung eines Comebacks („zweite Chance“), kommentierte die CDU-Chefin laut „Bild“ vom 09. Juli 2003 mit den Worten: „Herr Friedman hat sich zu seinen Fehlern bekannt und daraus seine Konsequenzen gezogen. Seine Entscheidung verdient unseren Respekt.”**

    Die nähere Bekanntschaft zwischen Angela Merkel und Michel Friedman rührt her von gemeinsamen Zeiten im CDU-Bundesvorstand. Während sie als stellvertretende Partei-vorsitzende amtierte, gehörte der jüdische Funktionär von 1994 bis 1996 diesem Führungsgremien der Christdemokraten an. Im September 1995 wurde Friedman Mitglied des Bundesausschusses Medienpolitik der CDU, 1997 Mitglied des CDU-Bundesfachausschusses für Kultur. 1999, inzwischen fungierte Merkel als Generalsekretärin der Partei, machte ihr Intimus Peter Müller, christdemokratischer Ministerpräsident an der Saar, Friedman zum Chef seiner Stabsstelle für Kultur und Europafragen.

    Am 01. November 2004 brachte die „Frankfurter Rundschau“ einen Bericht über Friedman, den Zweitchanceler, in dem es hieß: „Er pafft heftig an der Zigarre. Rauch kräuselt sich. Er bleibt in der CDU, weil er ihr nicht den Triumph gönnen möchte, sie zu verlassen. ,Heute würde ich nicht mehr in eine Partei eintreten.‘ Obwohl es ihm doch Respekt abnötigte, als die CDU-Chefin Merkel und der bayerische Innenminister Beckstein bei Friedmans großer ,Welcome back!‘ -Party in Berlin auftauchten.“
    ________________________________________

    * Dieser Frau kann ich nur von ganzem Herzen zustimmen, ob jedoch eine Frau Merkel (selbst in jungen Jahren) bei diesen Menschenhändlern überhaupt gefragt gewesen wäre, will ich an dieser Stelle mal offenlassen, denn da muß man ja bekanntlich ein gewisses Aussehen mitbringen.

    Erschreckend bei diesem Thema ist für mich jedoch, daß diese 3 genannten Frauen (sic) überhaupt kein Mitleid für die armen, geschundenen, gequälten, erniedrigten und entrechteten Mädchen und Frauen empfinden, sondern dieses lieber diesem skrupellosen Typ zukommen lassen.

    Wenn ich in diesem Zusammenhang an die „Fälle“ Hohmann, Stolz oder Zündel denke, dann könnte ich vor Wut gut und gerne als HB-Männchen unterwegs sein, gleichwohl ja die Wut bekanntlich ein schlechter Ratgeber ist.

    ** Ach ja, ich wüßte nicht, was daran respektwürdig sein sollte, denn nach diesem abscheulichen, rücksichtslosen und menschenverachtenden Taten wäre es sicherlich besser gewesen, wenn er die Öffentlichkeit nicht mehr mit seinen arroganten und zum Teil provozierenden Auftritten belästigt hätte.

    Kapitel 51

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  29. Die Macht der „Elite-Netzwerke“

    Bei Zieglers Berliner „Welcome Back“ für Friedman zugegen war übrigens auch Kai Diekmann, Chefredakteur der „Bild“-Zeitung aus dem Hause Springer. Womit sich der Kreis schließt.

    Merkels devote Haltung gegenüber Friede Springer, wie sie in der Sache Hohmann zum Ausdruck kam, dürfte folgenden Hintergrund haben:

    Ohne die massive propagandistische Schützenhilfe des Springer-Konzerns wäre sie kaum kanzlerabel geworden. Organe des Hauses wie „Bild“ und „Welt“ haben sie regelrecht hochgeschrieben — bis hin zum mächtigen Merkel-Titelseitenbild in der „Bild“ mit der Mega-Schlagzeile „Miss Germany“ am letzten Tag des Schröder’schen Widerstandes gegen sie als Kanzlerin nach der Bundestagswahl 2005.

    Immer wenn Merkel demoskopisch tief hinunter ins Souterrain gerutscht war, beispielsweise infolge ihrer Befürwortung einer deutschen Beteiligung am Bush-Krieg gegen den Irak, betätigten sich die Springer-Medien als hilfreiche Keller-Geister.

    So geschah es auch unmittelbar vor dem Urnengang am 18. September 2005, als sich „Miss Germanys“ Umfragewerte im Sinkflug befanden und die Springer-Meinungsmacher eine Bruchlandung ihrer Wunschkandidatin nur unter Aufbietung aller Schikanen von Volksaufklärung und Propaganda verhindern konnten.

    Neben Friede Springer hat mit Elisabeth („Liz“) Mohn vom Bertelsmann-Konzern eine weitere „Medienzarin“ entscheidend zum Aufstieg Angela Merkels an die oberste Politspitze Deutschlands beigetragen. Eine byzantinistische Hymne auf Angela Merkel, die Frau Mohn 2004 von sich gab und in den ihr hörigen Medien verbreiten ließ, wirkte wie der Auftakt eines ganzen Stakkatos an Hosiannas für die Führerin der Christdemokraten in Presse, Funk und Fernsehen.

    Wenn man nicht so weit gehen will zu sagen, die Kanzlerin Merkel sei Friede Springers und Mohns „Geschöpf“, so besteht doch zumindest daran kein Zweifel, dass die von den beiden Medienhäusern gesponserte Propaganda der CDU-Chefin jenes Quäntchen an Vorsprung vor Schröder gesichert hat, das letztlich kriegsentscheidend war.

    Jahrzehntelang hat der Bertelsmann-Konzern vor lauter Bewältigung der NS-Vergangenheiten anderer Kreise und des deutschen Volkes ganz „vergessen“, dass man mit sich selbst zuerst ins Reine kommen sollte. Denn all die Storys des Verlages, man sei im 3. Reich widerspenstig, wenn nicht widerständlerisch gewesen, waren Märchen.

    Bertelsmann unter der Verlegerfamilie Mohn war im 3. Reich obenauf und umsatzstark, vor allem mit Kriegsliteratur und Feldausgaben für die Wehrmacht.

    Merkel-Förderin Liz Mohn geb. Beckmann wiederum hat auf eine dem Lebensweg der Friede Springer nicht unähnliche Weise reüssieren können: Als 17-jährige wurde sie, eigentlich Zahnarzthelferin, 1958 Telefonistin bei Bertelsmann und bald darauf Geliebte des 2 Jahrzehnte älteren, verheirateten Konzernchefs Reinhard Mohn. Er brachte sie in einer „Park-Ehe“ mit einem Verlagsangestellten unter. Erst 1982 schloss der Bertelsmannboss offiziell die Ehe mit ihr. Mohn legte die Führung des Unternehmens nominell nach und nach in ihre Hände.

    Insbesondere über die Bertelsmann-Stiftung, die 57 % der Aktien am Grundkapital der Bertelsmann AG hält, dem fünftgrößten Medienkonzern der Welt, übt das aus Gütersloh in Westfalen stammende Unternehmen eine geradezu unheimliche Hintergrundmacht in Deutschland aus.

    Die Bertelsmann-Stiftung wirke „auf undurchsichtige Weise an fast allen bedeutsamen sozial- und bildungspolitischen Reformen und sicherheitspolitischen Entscheidungen mit“, analysieren die Journalisten Frank Böckelmann und Hersch Fischler in ihrem 2004 erschienenen Buch „Bertelsmann — Hinter der Fassade des Medienimperiums“.

    In den maßgeblichen Gremien gehe „nichts mehr ohne Bertelsmann“.

    „Hier entscheiden Elite-Netzwerke aus Parteien und Konzernen darüber, welche Probleme vordringlich und welche Lösungen akzeptabel sind. Die Repräsentanten des staatlich protegierten Bertelsmann-Konzerns sind als Akteure der Wirtschaft dabei.“

    In den „Elite-Netzwerken“, für die die Bertelsmann-Stiftung typisch und unter denen sie das absolute Schwergewicht sei, werde ein „Vorab-Konsens“ geschaffen. Der politische Streit der etablierten Parteien reduziere sich dann „nur noch auf Nuancen“.

    „Das Wahlvolk soll möglichst von allen historisch wichtigen Entscheidungen entlastet werden. Wichtige Fragen sind heute gerade dadurch gekennzeichnet, dass über sie nicht abgestimmt wird.“

    Böckelmann weiter: „Die politische Klasse stimmt sich in den Elite-Netzwerken erst einmal über das Mögliche und Durchsetzbare ab, bevor das Ringen um öffentliche Zustimmung beginnt. Der Bevölkerung soll ja die Logik der globalen Ökonomie beigebracht werden, aber zu dieser selbstlosen Lernleistung ist sie nur bis zu einem bestimmten Grad imstande. Die Schritte der Anpassung an die globale Wettbewerbslogik werden immer unpopulärer, sind kaum noch zu ,vermitteln‘. Die Parteien haben enorme Selbstdarstellungsprobleme. Und in dieser Lage bewähren sich solche Einrichtungen wie die Bertelsmann-Stiftung.“ Sie übernehme die „Rolle einer übergeordneten nationalen Vormundschaft“.

    Böckelmann fährt fort: „Die Politiker, die hier eingebunden werden, haben der Bertelsmann-Stiftung viel zu verdanken.“

    Es komme eine Entwicklung im „Prozess der Globalisierung“ zum Ausdruck, bei der „internationale Elite-Netzwerke, deren Tätigkeit nicht im klassischen Sinne politisch legitimiert ist, immer mehr an Einfluss gewinnen“

    Jeder Bundesbürger über 15 Jahre verbringe durchschnittlich pro Tag eine Stunde mit der Nutzung von Bertelsmann-Produkten, in allen bedeutsamen sozial-, bildungs- und sicherheitspolitischen Gremien würden die Gutachter der Bertelsmann-Stiftung sitzen, wobei „die meisten einschlägigen Entscheidungen ihre Handschrift erkennen lassen“. Man gelange zu dem Schluss, dass Bertelsmann „eine deutsche und europäische Großmacht“ sei. Wer nicht mitmache, den treffe die Keule des „Populismus“-Vorwurfs.

    Doch das Unbehagen wachse. Böckelmann: „Die Leute spüren, dass fast alles, was sie bei Sabine Christiansen hören und auf den Meinungsseiten der großen Blätter lesen, in gewisser Weise vorsortiert und aufeinander abgestimmt ist und im gemeinsamen Kielwasser kreist. Es kommt einem alles unendlich bekannt vor. Und daraus erwachsen Politikmüdigkeit und Parteienverdrossenheit. Die an den Elite-Netzwerken beteiligten Konzerne und Parteien werden als monolithischer Block wahrgenommen. Das erhöht die Chancen von Protestparteien linker und rechter Couleur und außerparlamentarischer Oppositionen neuen Stils“.

    Es sei ja eben kennzeichnend beispielsweise für die „Rechtsaußen“, dass sie zu den „Nichteingebundenen“ gehören.

    Evelyn Roll’s Systemkritik ähnelt der Böckelmann’schen.

    Die Merkel-Biographin schreibt: „Mit der parlamentarischen, repräsentativen Demokratie des deutschen Grundgesetzes von 1949 hat das, was heute in der Bundesrepublik Deutschland geboten wird, nicht mehr viel zu tun . . . . Gar nichts mehr wird im deutschen Parlament, im Plenarsaal und in den Gremien, alles vorher in außerparlamentarischen Kommissionen und Räten verhandelt oder gleich per Dekret im Interview, bei Sabine Christiansen, im inszenierten Politereignis und in symbolischen Bildern, die das politische Handeln mehr und mehr ersetzen . . . Die Pervertierung des parlamentarisch-repräsentativen Systems zum medial-präsentativen System der Ereignisdemokratie, der Übergang der Parteiendemokratie zur Telekratie, hat sich schleichend vollzogen.“

    Und davon hat niemand mehr profitiert als Angela Merkel. Mehr auch noch als Gerhard Schröder, der „,Bild‘ und ‚Glotze’“ fast zum A und 0 der Macht und des Machterhalts erklärt hat.

    Kapitel 52

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  30. „Ich will Deutschland dienen“

    In der Bundesrepublik Deutschland reden etablierte Politiker in Wahlkämpfen traditionell rechter als sie regieren.

    Der klassische Fall war der Wahlkampf 1972, als Willy Brandt, damals die Ikone vaterlandsloser Linksfortschrittler, für seine fulminant erfolgreiche Kampagne die Republik mit Millionen seiner Konterfeis und dem fast schon nach NPD klingenden Spruch „Deutsche, wir können stolz sein auf unser Land“ überziehen ließ.*

    Ein gutes Jahrzehnt später siegte Helmut Kohl mit seinen Wendesprüchen, die meisten davon rechts (zum Beispiel die Ankündigung drastischer Verringerung der Ausländerzahl). Das Resultat allerdings war aus rechter Sicht ernüchternd.

    Am 05. Dezember 2004 hieß es in der „Welt am Sonntag“ über Kohls Bilanz: „Nie war die Bundesrepublik liberaler, hedonistischer und multikultureller als in den Jahren seiner Kanzlerschaft.“ („Liberal“? Naja) Wobei man ergänzen könnte, dass Angela Merkel als Ministerin und Vizechefin der CDU zumindest rein an Jahren beinahe die Hälfte der Verkohlung mitzuverantworten hat.
    Die Merkel-CDU führte den Bundestagswahlkampf 2005 streckenweise so, als wäre sie dem „Deutschlandpakt“ aus DVU und NPD beigetreten.

    Am 18. September 2005 schrieb die „Berliner Morgenpost“: „Tapfer hat Angela Merkel in den letzte Monaten fast jeden Tag mehrmals die Nationalhymne gesungen, traditionell am Ende jeder Wahlkampfveranstaltung, oben auf der Bühne, im Kreis der örtlichen Honoratioren, überall in der Bundesrepublik. ,Voran mit Deutschland, voran mit unserem Vaterland!‘ hat sie jedes Mal zum Abschied gesagt. Sie sah so aus, als ob sie das verdammt ernst meinte.“**

    Kaum zur Kanzlerkandidatin erhoben, hatte Angela Merkel am 30. Mai 2005 in Berlin ganz auf Vaterländisch ausgerufen: „Wir wollen, dass es Deutschland wieder besser geht. Dabei geht es nicht um Parteien, es geht nicht um Karrieren, um Er oder Ich, Er oder Sie oder wie auch immer das in diesen Tagen formuliert wird. Es geht um etwas Anderes: Wir wollen Deutschland dienen. Ich will Deutschland dienen. Deutschland kann es schaffen und gemeinsam werden wir es schaffen.“***

    Mit der Ankündigung „Wir wollen die ,Ich-AGs‘ durch die ,Wir-Gesellschaft‘ ersetzen“ kam eine zusätzliche Würze an Volksgemeinschaft in diese Kanzlerkandidatinantrittsrede hinein. Und mancher nationalgesinnte EU-Kritiker wird von guter Hoffnung erfüllt worden sein, als er in Frau Merkels Ansprache des 30. Mai 2005 Folgendes vernahm: „Die Politik braucht eine neue Kultur des Zuhörens. Wir sollten zum Beispiel auch das Nein der Franzosen zur EU-Verfassung zum Anlass nehmen zu zeigen: Wir haben verstanden.“***

    Tags drauf veröffentlichte die „Bild“ ein Interview mit Merkel, worin die Kanzlerin in spe bekundete: „Es wäre viel erreicht, wenn die Deutschen eines Tages wieder stolz auf ihre Leistungen und auf ihr Land sind.“

    Erhebliches Medienecho erzielte die Kandidatin auch mit den rechten Parolen in ihrer Festrede „60 Jahre CDU“ am 16. Juni 2005 in Berlin.

    Kostproben aus ihrem Text: „Wir sind nicht einer Ideologie verpflichtet. Wir sind nicht der politische Arm einer Klasse, einer Gruppe oder eines Einzel-Interesses . . . Lassen Sie es mich auf den Punkt bringen: Unsere Motivation heißt Deutschland … ,Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand‘, heißt es im Deutschlandlied. Dieser Gedanke ist unsere Antriebsfeder. Er ist Richtschnur unseres Handelns . . . Auch heute steht unser Land wieder an einer entscheidenden Weggabelung. Lassen Sie uns heute aber nicht zuerst mit den Schwierigkeiten unseres Landes beginnen. Lassen Sie uns anders beginnen. Mit dem Klang dieses Landes. Mit den Verheißungen, die dieser Klang bei jedem von uns auslöst. Deutschland — das verheißt Zusammenhalt. Ein Land, in dem jeder für sich und andere gibt, was er kann, und keiner fallengelassen wird, weil er nicht mehr kann . . . Wir Christdemokraten wollen die Spaltungen in unserer Gesellschaft heilen. Wir werden sie aber nur heilen können, wenn die Bürger unser Land als Schicksalsgemeinschaft — als eine Nation — begreifen. Wir sind eine Schicksalsgemeinschaft. Wir brauchen ein erneuertes Bewusstsein dafür.“

    Zu Beginn der letzten und heißesten Phase des Wahlkampfes äußerte Angela Merkel im Interview mit dem Magazin „Cicero“ (September 2005): „Nur mit einem Bekenntnis zum eigenen Land — zu unserer Geschichte, zu unserer Kultur und Sprache und zu den Menschen mit ihren Leistungen — können wir die Kräfte und den Zusammenhalt entwickeln, mit denen sich positiv Zukunft gestalten lässt. Erst die gemeinsame Motivation, das eigene Land voran zu bringen, schafft die Voraussetzung für den Optimismus, den Deutschland jetzt braucht. Deshalb will ich meinen Beitrag dazu leisten, dass die Deutschen in Deutschland stolz auf ihr Land sein können.“

    In „Cicero“ hatte Angela Merkel im Mai 2004 sozusagen auch den Startschuss für ihre Vaterlandskampagne abgegeben. Sie bekundete in dem Kulturmagazin: „Ich bin konservativ, was Patriotismus und Heimatliebe anbelangt. Ich habe einen Stolz auf das eigene Land.“
    Merkel an anderer Stelle (zit. nach Schley): „Das Made in Germany muss wieder zu unserem Markenzeichen werden.“

    Gelegentlich aber schienen die Gäule mit ihr durchzugehen (bzw. ihre Ghostwriter hatten ihr des Guten zu viel eingeflüstert). So bekundete Angela Merkel in einem „stern“ -Interview, 18. November 2004: „Wir wollen anknüpfen an die großen Zeiten unseres Landes, in dem das Auto, der Computer und das Aspirin erfunden wurde.“

    Auto und Aspirin, das mag ja noch angehen: sie wurden im kaiserlichen Deutschland unter Wilhelm II. entwickelt. Aber Computer und „große Zeit unseres Landes“, an die „wir anknüpfen wollen“? Vater des Computers war bekanntlich Prof. Konrad Zuse. Mit „Z 3″ schuf er den weltweit ersten echten Computer. Das war 1941. In der Hauptstadt des Großdeutschen Reiches, Berlin …

    Auch die gängigen Merkel-Biographen haben „die rechte Angie“ registriert und analysiert.

    Jacqueline Boysen: „Sie beschwört einen Nationalstolz, wie er weiten Teilen der westdeutschen Bevölkerung lange fremd war und plädiert dafür, ein nationales Selbstverständnis zu entwickeln.“

    Nicole Schley schreibt: „,Wir arbeiten für deutsche Interessen, für unsere Arbeitnehmer in unserem Land.‘ ,Das deutsche Interesse muss von nun an das entscheidende Kriterium deutscher Politik sein.‘ So klingt die neue Angela Merkel. Das deutsche Interesse steht im Vordergrund . . . Auch außenpolitisch sollen deutsche Belange in den Vordergrund gerückt werden.“****

    „Welche Bilanz würden Sie den Deutschen bei der Bundestagswahl 2009 gern präsentieren?“, fragte Hugo Müller-Vogg die CDU-Kanzlerkandidat 2005.

    Merkels Antwort: „Dass alle — vom Pförtner bis zum potenziellen Nobelpreisträger — das Gefühl haben, es lohnt sich, in diesem Land und für dieses Land zu arbeiten. Dass die Menschen wieder stolz sind auf Deutschland, das ist mein Ziel.“

    Wie aber soll sich das alles vertragen beispielsweise mit der Merkel’schen Absage an eigene deutsche Wege in der Außenpolitik, mit ihren Bekenntnissen zu einem „Europa“, in dem Deutschland völlig eingeschmolzen wird, es keine Souveränität mehr hat, wie mit ihrem ständigen Sühnen und Büßen für die Hitlerzeit?
    ________________________________________

    * Es ist schon erstaunlich, daß man mit nur 8 Worten, so viel Unsinn an den Mann oder die Frau bringen kann, denn echte Deutsche können auf solch eine aufgezwungene Staatssimulation niemals stolz sein – zumal schon das Sprichwort sagt: „Dummheit und Stolz, wachsen auf einem Holz“.

    ** Ja, so sehen sie immer aus, wenn sie dem Volk irgendwelche Märchen erzählen.
    *** Es sind immer wieder dieselben verlogene Phrasen, eigenartiger Weise werden sie immer wieder geglaubt, für mich jedenfalls ein rätselhaftes bzw. unerklärliches Phänomen.

    **** Es ist doch interessant zu sehen, welche praktische Politik ihren hehren Worten dann folgte, nun, wie ich schon des Öfteren in diesem Forum zu Protokoll gegeben habe: Es ist eigentlich ganz einfach, von allem, was Frau Merkel (und wahrlich nicht nur sie) gesprochen hat, ist genau das Gegenteil die Wahrheit bzw. Realität.

    „Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“ – Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck

    Kapitel 53

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  31. Nanu, die Sprüche von Merkel gleichen ja fast denen von Trump heute? Auch fragt man sich, was sie damit meinte, sie wolle Deutschland dienen. Dem deutschen Volk sicher nicht. Damit läßt sie ja förmlich die Frage im Raum stehen, wem sie dienen will und wer eigentlich „Deutschland“ ist. Oder besser gesagt, wer in Deutschland tatsächlich das Sagen hat. Wer hat ihr damals erlaubt so nationalistisch reden zu können? Und warum ist das heute „rechtes Gedankengut“ ?
    Eigentlich bräuchte die AfD doch nur Wahlkampf damit machen, indem sie ständig solche Videos der Dame mit ihren Aussagen veröffentlicht. Man bräuchte Großleinwände in allen Städten und diese Videos von morgens bis abends abspielen. Immer schön abwechselnd, Videos von früher und Videos von heute. Besonders auch das Video davon, als sie sagte.
    „MULTIKULTI IST GESCHEITERT“!

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    1. Was mich grad echt verwundert hat, ist die Größe der britischen Armee. Einst „nur“ 160.000, jetzt 80.000, und soll auf 50.000 geschrumpft werden. Höö! Warum? Ja, genau datt selbe wie bei uns. Die Bonzen haben Angst vor einem Militärputsch im Inland, aufgrund ihrer völlig verfehlten Politik.

      Was mir im Umkehrschluß aber Bauchschmerzen bereitet: Die Methoden mit denen sie uns ansonsten klein halten wollen/würden. Gifte, Seuchen, weiß der Geier. Oder vertrauen die Briten auf den großen Bruder? Der pfeift doch auch schon aus dem letzten Loch.

      Dann hab ich eben noch gelesen, wie Putin mit Israel rummacht. Ebenfalls nicht ganz koscher! Putin ist Jude. Spannende Zeiten voraus…die Karten werden anscheinend gerade neu gemischt.

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      1. Zulu,
        da blickt doch sowieso keiner mehr durch wer mit wem rumklüngelt,oder? Das Einzige was für mich offensichtlich ist, ist die systematische Zerstörung Europas, insbesondere Deutschland. Und wenn die auch noch diesen Migrantenpakt im Dezember unterschreiben, ist die Messe gesungen. Und genau bis zu diesem Ereignis wird Merkel im Amt bleiben.

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      2. Ja, sicher Angsthase. Vor allem „Messe“…das passt gut. Bestimmt hast Du den Artikel bei ET bereits gelesen wie ich Dich kenne: https://www.epochtimes.de/politik/welt/die-strategien-des-teufels-zur-zerstoerung-der-menschheit-1-2-a2654201.html Wenn Bibi an Seite von Putin die Moskau-Parade abnimmt und er danach Israel gewährt, seinen „Freund Syrien“ zu bombardieren, genauso wie er es erlaubt hat der Türkei seinen „Freund Syrien“ zu invadieren und das Öl zu klauen, genauso wie er es tolleriert das Ami´s bei seinem „Freund Syrien“ hausen, ganz zu schweigen von den deutschen Offizieren, Waffenlieferungen und KSK-Truppen die Ziele makieren. Kein Wort davon! Bedeutet: Die stecken alle unter einer Decke. Für mich ist das sehr offensichtlich. Sie alle dienen gemeinsam dem Teufel, wie im Artikel gut beschrieben wird. Verbunden durch Club der 300, Club of Rome, Freimaurerei…alles eine Sippschaft. Merkel bekommt am 04. Oktober ihren 16.ten(!) Doktor-Preis in Israel…hoffentlich verirrt sich beim Überflug auch „versehentlich“ eine S200-Rakete…

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      3. @ Zulu,
        naja, an den Teufel glaube ich nicht. Denn, wenn er die Menschheit zerstören will, bräuchte er doch nicht so lange rumfackeln 🙂
        Allerdings sind für mich diese ganzen Psychopathen mit ihren Clubs und Logen tatsächlich so etwas Ähnliches, was wir als Teufel bezeichnen. Die tragen das irgendwie in ihren Genen und geben es an jedes Neugebohrene in ihren Kreisen weiter, in Form von Erziehung (Züchtung).
        Auch aus diesem Trump werde ich nicht schlau. Auf der einen Seite spielt er den Weltenretter, auf der anderen Seite verhängt er Sanktionen. In seiner UN-Rede stellt er es so hin, als wenn die USA den IS vertrieben hätte. Ich denke das war Putin? Wer auch immer, es wird alles immer verworrener.
        Ob wir aus diesem Schlamassel jemals wieder rauskommen, wage ich langsam zu bezweifeln. Diese „Eliten“ bekämpfen sich gegenseitig um den Machterhalt und das auf dem Rücken der ganzen Erdbevölkerung. Wir sind nur Kollateralschäden in diesem Spiel.

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      4. Ja, so ist´s wohl gemeint. An den Teufel glaube ich auch nicht, aber an Zusammenrottung von teuflischen Wesen (Menschen). Wie dem auch sei, das Gute wird obsiegen…sonst wären wir schon längst im Fegefeuer der Hölle. Und wenn sie sich in ihrem krankhaften Hass gegenseitig zerstören soll es mir recht sein. Richtig, wir sind Kollateralschäden, aber eben auch Handlanger dabei! Um das zu verhindern müßen wir uns doch einfach nur von diesen Kreaturen distanzieren, oder nicht? Moralisch wie auch geistig. Solche Freaks erkennen & meiden wo immer es geht. Auch auf der Arbeit, im Straßenverkehr…Wessen „Handeln“ nicht beachtet wird geht schon rechtzeitig selbst kaputt, schon ein paar mal erlebt. Wenn wir uns zu oft den Kopf über sie zerbrechen, zerbrechen wir evtl. selbst daran! Dann haben sie es geschaft…uns ihren Willen aufgezwungen.

        In diese Gemengelage darf man nicht zu viele Emotionen einfließen lassen beim Lesen, denn es wird IMMER stets nur negativ berichtet. IMMER. Auf Dauer zieht das runter, wenn man sich keinen Ausgleich dazu schafft. Ist mir auch passiert. Diese Nachrichten-Welt ist in Wahrheit gar nicht unsere echte Welt. Hätte ich seit 18 Jahren kein Internet, hätte ich vermutlich gar nix bemerkt. Keine Kriege, Ferkel oder Finanzkrisen in meinem Kopf. Habe sie nicht gespürt. Ihr etwa?

        Erst wenn eine Situation unsere volle Aufmerksamkeit erfordet, also sprich -wir werden aktiv & persönlich bedroht- dann ist volle Aufmerksamkeit gefragt. DAVOR bleiben schlechte Nachrichten lediglich Informationen, kein Grund sich deswegen verrückt zu machen. Das Leben ist schön, wir haben nur eins. Das sollten wir genießen und damit unsere Freude auch nach Außen tragen. Schon haben wir die Bösen besiegt! So mein Plan, lol

        LG Zulu

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  32. Was kommt von Herzen?

    Im „Deutschlandradio“ kommentierte der Journalist Eckhard Fuhr, Feuilletonchef der „Welt“, am 07. Juni 2005 Merkels „Ich will Deutschland dienen“-Töne: Es handele sich „fast schon um ein Gelübde“, meinte er, und gehe „jedenfalls rhetorisch über das hinaus, was in diesem Land seit einiger Zeit der patriotische Ton ist“. Es dränge sich der Eindruck auf, hier bekunde eine Frau, sie wolle „ihrem Land dienen wie die Heilige Johanna“. Fuhr weiter. „Feststellen lässt sich zumindest, dass solche Redeweise heute niemanden mehr verschreckt und dass sie auch nicht mehr als hoffnungslos veraltet gilt.“

    „Kommt Merkels ,Patriotismus‘ von Herzen?“, fragt Prof. Langguth.

    Manches ist vom US-Wahlkampf abgekupfert. „Als Angela Merkel am 30. Mai die erste Kanzlerkandidatin der Bundesrepublik wurde, stand sie mit einem Stapel Blättern leicht verloren vor einem Wald aus Mikrofonen. Ihre Worte klangen deutlich abgelesener — aber genauso patriotisch wie die des Kriegshelden Kerry: ,Ich will Deutschland dienen‘.“ („Cicero“, online, 24. August 2005).

    Auch mit ihrer Ankündigung eines Widerstandes gegen die Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union hat Angela Merkel bei rechten Deutschen (und weit darüber hinaus) sozusagen punkten können. „ Ich bin bekanntermaßen gegen eine Mitgliedschaft der Türken in der EU . . . Eine Mitgliedschaft würde die EU auf absehbare Zeit überfordern.“ So ließ sie sich im Gespräch mit Müller-Vogg 2005 ein.

    Boysen: „Angela Merkel begibt sich hier in Opposition zur Position der USA; die innenpolitische Wirkung ihrer Aussage zählt in diesem Fall mehr als die sonst viel beschworene Bündnistreue.“

    Andererseits sitzt auf Betreiben Merkels seit Ende 2004 Emine Demirbüken im CDU-Bundesvorstand. Sie ist türkisch-deutsche Doppelstaatsbürgerin muslimischen Glaubens.

    Die „taz“ schlagzeilte zu ihrer Wahl in die Führung der Christdemokraten: „Union installiert Multikulti.“

    In der „BZ“ lautete die Schlagzeile: „Multi-Kulti-Merkel“

    Und im Internet erwärmte sich die „turkish gay & lesbian community“ für Demirbüken mit den Worten: „Sie wirbt offen für den EU-Beitritt der Türkei und wandte sich entschieden gegen die in der Union diskutierte Unterschriftenaktion gegen den Beitritt. Außerdem setzt sie sich für Islamunterricht in deutscher Sprache ein. Sie ist gläubige Muslimin und mit dem evangelischen CDU-Baustadtrat Michael Wegner verheiratet. Die Tochter Serafina wollen die Eheleute nach eigenen Angaben in beiden Religionen erziehen.“

    „Für mich ist die doppelte Staatsbürgerschaft eine Selbstverständlichkeit“, betonte die CDU-Türkin am 21. November 1997 in einem Interview mit der „Zeit“.

    Am 09. September 2001 warb Demirbüken im EKD-Blatt „Chrismon“ zusammen mit Paul Spiegel vom Zentralrat der Juden für noch mehr Multikulti in Deutschland. Sie bekundete: „Ich werde oft mit der Angst konfrontiert, es gäbe zu viele Ausländer. In Berlin gibt es 13,1 % Menschen ausländischer Herkunft. Das heißt: 87 % sind Deutsche. Wie können 87 Prozent behaupten, dass 13 % zu viel sind?“

    Im „Chrismon“-Gespräch entwickelte Merkels Türkin auch eine Zukunftsvision: „Ich wünsche mir, dass im Sozialamt Mutter Meier durch eine Afrikanerin ihre Sozialhilfeleistung bezieht oder ein Türke im Bauamt in höchster Position sitzt . . . Warum kann eine Tagesschau-Sprecherin nicht türkischstämmig sein? Das wäre der Alltag, den ich mir für die Zukunft wünsche.“

    Emine Demirbüken wurde 1961 in Kilis / Türkei geboren. Ihr Vater kam Ende der 60er-Jahre als Gastarbeiter her und holte die Familie nach. Von 1977 bis 1979 besuchte sie ein Gymnasium in Istanbul. Nach der Studienzeit an der TU Berlin wurde sie Anfang der 80er-Jahre als Sozialarbeiterin in Berlin tätig und kam zeitweise als Mitarbeiterin des Senders Freies Berlin unter. Sie ist die dienstälteste Ausländerbeauftragte Berlins (seit 1988 in Schöneberg, seit 2001 für Tempelhof-Schöneberg zuständig). Seit 1992 hat sie den Doppelpass. Von 1990 bis 1999 war Demirbüken Sprecherin des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg e.V., von 1995 bis 1997 Pressesprecherin der Türkischen Gemeinde in Deutschland e.V., 1997/98 Vorstandsmitglied der Türkischen Gemeinde in Deutschland e.V. 1994 wurde sie Vorstandsmitglied und Pressesprecherin des „Büros gegen ethnische Diskriminierungen in Berlin-Brandenburg“. Seit 2000 gehört sie dem Vorstand des „Bundes gegen ethnische Diskriminierung in Deutschland e.V.“ an. Der CDU hat sie sich 1995 angeschlossen. Seit 2002 ist sie Landesvorstandsmitglied der Berliner Christdemokraten. Auf dem Bundesparteitag im Dezember 2004 kam sie dann als Wunschkandidatin Merkels in den CDU-Bundesvorstand.

    Angela Merkel im Gespräch mit Müller-Vogg über die Türken in Deutschland als „zusätzliches Wählerpotenzial“: „In der Tat können wir in großen Teilen der türkischstämmigen Bevölkerung eine Tendenz feststellen, SPD oder Grüne zu wählen. Da gibt es aber auch einen recht regen Mittelstand. Hier wiederum hat eine Partei mit konservativen Wurzeln durchaus gute Ansatzpunkte . . . Jedenfalls sollten wir uns um die Integration der türkischstämmigen Bevölkerung kümmern. Es würde der CDU auch gut anstehen, wenn es gelänge, einen Vertreter dieser Bevölkerungsgruppe aus unseren Reihen in den Bundestag zu bringen.“

    Auch „das C“ solle „uns nicht abhalten, Gemeinsamkeiten zu entdecken“, fährt Merkel fort.
    Sie nennt ein Beispiel: „Wir stehen im Gespräch mit türkischen Gruppierungen wie der moslemisch-konservativen Partei AKP des Ministerpräsidenten Erdogan. Er möchte auf alle Fälle Mitglied der Europäischen Volkspartei werden. In einem ersten Schritt hat die AKP den Beobachterstatus in der EVP erhalten.“

    Zur Erläuterung: EVP, Europäische Volkspartei, ist der Zusammenschluss hauptsächlich christdemokratischer Parteien auf europäischer Ebene, der auch die CDU angehört.
    Die AKP der Türkei wurzelt in der islamistisch-fundamentalistischen Volksbewegung.
    Wegen des laizistisch-kemalistisch geprägten Militärs muss sie sich zusammenreißen. Sonst zögen die Generäle blank. Bevor er sich wegen der Bajonette der Militärs „wandelte“, hatte der heutige AKP-Chef und türkische Ministerpräsident Erdogan als Bürgermeister von Istanbul den Massen bei einer Kundgebung das Wort des türkischen Nationaldichters Ziya Gökalp (1876 – 1924) zugerufen: „Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten.“

    „51 % der Deutschen nehmen an, dass mit Frau Merkel als Bundeskanzlerin der Zuzug von Ausländern stärker als bisher begrenzt werden würde.“ (Elisabeth Noelle, Institut für Demoskopie Allensbach, „FAZ“, 17. November 2004). Wiederholt hat Merkel als Kanzlerkandidatin diesen Glauben genährt.

    In dem zur Bundestagswahl 2005 erschienenen autobiographischen Buch „Mein Weg“ äußerte sie: „Wenn wir die Auswirkungen der Zuwanderung nach Deutschland in den letzten 50 oder 40 Jahren betrachten, dann fällt die Bilanz, wenn man die Sozialhilfe und alles hinzurechnet, negativ für Deutschland aus.“

    Wie man Wahlkämpfe gewinnt, in dem man die Sorgen und Nöte der Bevölkerung wegen Überfremdung aufgreift und Abhilfe verspricht, konnte Angela Merkel, gerade frisch gebackene Generalsekretärin, im Februar 1999 in Hessen beobachten. Dort gelang es ihrem Parteifreund Roland Koch mit einer ein Plebiszit imitierenden Unterschriften -Kampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft einen fulminanten Wahlsieg zu erringen und die jahrzehntelang vorherrschenden Sozialdemokraten abzulösen. Der Koch’sche Triumph war übrigens der Auftakt zu einer ganzen Serie von CDU-Wahlerfolgen, durch die sich Merkel als Generalsekretärin das „Image“ eines „Siegertyps“ verschaffen konnte.

    Auch in der Zuwandererfrage aber ergibt sich bei der Chefin der deutschen Christdemokraten ein Glaubwürdigkeitsproblem: Wie kann man einerseits einen im Inneren grenzenlosen, weit nach Osteuropa hinein ausgedehnten, ab 2007 auch noch um Bulgarien und Rumänien aufgeplusterten EU-Staat anstreben, in dem Abermillionen Fremde wegen der Freizügigkeit ohne Schranken nach Deutschland kommen dürfen, und andererseits Ausländerbegrenzung fordern?

    Übrigens weist Evelyn Roll darauf hin, dass die CDU unter Merkel längst schon von Positionen abgerückt ist, von denen viele Wähler meinen, dass sie noch aufrechterhalten werden. Die Merkel-Biographin schreibt über die Pressekonferenz der CDU-Chefin mit ihrem Zuwanderungsbeauftragten Peter Müller, Ministerpräsident des Saarlandes, am 06. November 2000: „Merkel und Müller gaben bekannt, dass die Position der CDU in Zukunft sei: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Während Parteielite und Öffentlichkeit also mit der Balgerei um diesen bescheuerten Begriff ,Leitkultur‘ abgelenkt waren, wurden in der praktischen Politik auf sensationelle Art und Weise ,unverrückbare‘

    Positionen aus dem ideologischen Zeitalter geräumt.“

    5 Monate später dann der nächste „Erfolg“ in dieser Richtung.

    Roll: „Als Ende April des Jahres 2001 schließlich das gemeinsame Thesenpapier von CDU und CSU verabschiedet wird, kommt das so heiß und glühend umkämpfte Wort Leitkultur darin nicht mehr vor. Das fällt aber kaum noch jemandem auf. Was auffiel ist: Offenbar hat Angela Merkel jetzt sogar Stoibers CSU dazu gebracht anzuerkennen, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist.“

    Nachfrage befriedigen …

    Worum es in der Hauptsache wirklich geht, wenn deutsche Etablierte in Wahlkämpfen „rechte Töne“ anschlagen, dürfte folgender Auszug aus den Gesprächen von Hugo Müller-Vogg mit Angela Merkel deutlich machen:

    M. -V.: „Franz Josef Strauß hat immer gesagt, rechts von der Union dürfe es keinen Platz für eine demokratische Partei geben.“

    A. M: „Recht hat er gehabt.“

    M. -V: „Nun sind NPD und DVU angetreten, genau diesen Platz zu besetzen. Wird hier vielleicht eine Nachfrage befriedigt, weil die CDU den National-Konservativen kein entsprechendes Angebot macht?“

    A. M.: „Die Wahlerfolge dieser Parteien haben in erster Linie mit den wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu tun. Da verfangen scheinbar einfache Antworten. Da hat die CDU eine wichtige Aufgabe, nämlich argumentativ etwas entgegenzusetzen. Da müssen wir dann deutlich machen, dass wir — zum Beispiel beim Thema EU-Erweiterung — deutsche Interessen vertreten . . . Als deutsche Parteien sind wir von deutschen Bürgern gewählt — und zwar mit dem Auftrag, im internationalen Wettbewerb das Beste für Deutschland herauszuholen. Das kommt manchmal nicht deutlich genug rüber. Auch deshalb haben Rechtsradikale bisweilen Zulauf.“

    Kapitel 54 (Ende)

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  33. @ Zulu,
    genau so empfinde ich auch. Wir leben in der realen Welt und die Spinner dort oben in einer Welt, die sie sich zusammenphantasieren. Sieht (liest) man die MSM, dann wird das deutlich. Ich habe mir heute mal wieder den „Bundestag“ angetan. Unfassbar, was diese Leute teilweise von sich geben. Wahrscheinlich glauben die sogar, was sie da sagen. Wenn man denen so zuhört, könnte man meinen hinter jeder Mülltonne sitzt ein Neonazi mit der Hakenkreuzfahne und ganz Deutschland maschiert morgen in Springerstiefeln durch das Land. Es ist einfach nur noch krank. Sie versuchen alle Regierungskritiker, die sich einfach nur Sorgen um die Zukunft dieses Landes machen, mit dem rechten Schuh zu zertreten. Ich bin mit Sicherheit kein (rechts)radikaler Angsthase, aber ich habe eine dermaßen Wut auf diese Politiker und deren Helferlein, weil sie alles zerstören und die deutsche Bevölkerung belügen, betrügen einschüchtern, denunzieren und sie vor allem großer Gefahr für Leib und Leben aussetzen. Wir haben keine Bodygards oder gepanzerte Autos mit Chauffeur. Und es haben schon genug mit ihrem Leben oder ihrer Gesundheit für diese unfassbare Politik bezahlen müssen.
    Und der Bundespräsident stellt sich auch noch hin und behauptet ganz dreist, dass diese absurden Bands in Chemnitz die Demokratie verteidigen. Entweder er kennt die Texte nicht, oder man muß an seinem IQ zweifeln.
    Mein Gott, was machen die bloß aus diesem schönen Land und den Menschen?

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  34. Also, ich habe mich entschieden auf der Seite Krisenfrei nicht mehr zu kommentieren. Grund: Wenn ich auf den Buttom ganz unten gehe, um Cookies abzulehnen, wird man auf die Seite nsa.gov umgeleitet.

    SoundOffice: Wenn man den Cookie-Banner überhaupt nicht anklickt, setzt Krisenfrei keinen Cookie, solange man nur liest oder Beiträge aufruft. Das sollte jeder für sich einmal ausprobieren, aber vorher Cookiespeicher leeren, um sicher zu gehen.

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    1. Sound, es geht nicht um die Cookies, sondern um die Weiterleitung zu einer Seite des nsa.gov.
      Ich wolle das weghaben, weil ich das Impressum oder diese Datenschutzbestimmungen lesen wollte, weil man nur noch kommentieren kann, wenn man dafür ein Häkchen setzt. Gestern gingen die Kommentare noch ohne das durch. Es geht um dieses komische Gesetz, wo jetzt alles gespeichert werden soll. Bei Dir und anderswo muß ich das ja auch nicht. Manche haben nur einfach eine Info und fertig. Aber explizit noch mein Einverständnis geben mußte ich noch nirgends. Und schon gar nicht bin ich irgendwo zu nsa.gov verlinkt worden.

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      1. Das allerdings ist mir auch noch nie passiert mit dem nsa.gov. Ich kannte des jetzt so auch noch gar nicht. Das ist schon äußerst merkwürdig. Aber es zeigt wohl, das wir alle mehr unter Überwachung stehen als man ahnt.

        Das erinnert mich an eine Kommentatorin die hier gelegentlich mitmacht, die eine seltsame E-Mail Nr. von NSA-Germany.de hat. Mir ist kein E-Mail Anbieter unter diesem Namen bekannt. Nun, nachdem ich mir die betroffenen Kommentare nochmal genauer angeschaut habe, sperre ich die Kommentatorin mal vorsorglich. Sicher ist sicher.

        Wisst ihr, der Dieter hat damals zu oft gezögert, zweifelhafte Kommentatoren auszusperren. Die Scheiße daran ist, wenn man nun aufgrund irgendwelcher Kommentare von jemandem angezeigt wird, so wie es dem Dieter passierte, dann wird nicht der betreffende Kommentator zur Rechenschaft gezogen, sondern der Blogbetreiber, weil er es zuließ, das Hasskommentatoren oder andere Unruhestifter sich ungestört äußern konnten.

        Deshalb halte ich es wie der M. Mannheimer und zögere nicht, seltsame Kommentatoren die schlechte Stimmung verbreiten zu verabschieden. Wir hatten ja solche hier auch schon am Start, erinnert ihr euch?

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      2. Das ist richtig so, SoundOffice. Kostet Dich bestimmt zwar viel Zeit, aber sicher ist sicher. Und wir (die Kommentatoren) sollten uns auch dafür sensibilisieren, nicht zu dick auf den Putz zu hauen. Es war zwar trotzdem völlig absurd, Dieter´s Seite als „volksverhetzend“ zu titulieren und ihn anschließend noch zu drangsalieren. Sollte ein Exempel statuiert werden? Er wurde schließlich schon im ZDF erwähnt & die Seite genannt.

        Wie definiert man überhaupt Volksverhetzung? Ist es im Grunde nicht Verhetzung umgekehrt? Ein Computer ist heute eine Art „unser zweites Gehirn“, den darf man nicht einfach mitnehmen! Wollte er etwa eine Revolutions-Armee gründen? Dieter´s Klonkrieger? Ganz sicher nicht. Er schreibt ja selten bis gar nicht nicht mal eigene Artikel! Ein ungeheulicher Vorgang, wenn nicht gar kompletter Widersinn betrachtet zur Presse- und Meinungsfreiheit des GG.

        Unsere älteren Freunde aus der DDR mögen das noch kennen. Wir Wessi´s von heute sind mit diesen Stasi-Methoden evtl. noch etwas überfordert? Das ist Neuland für uns. Aber auch sie haben damals die Ketten der Unterdrückung irgendwann gesprengt. Man kann Meinungen nicht ewig unterdrücken! Das lehrt uns die Geschichte zu hauf.

        Wir sollten uns heute (ach was rede ich…vor Jahren schon!) lediglich an die Situation so gut es geht anpassen. Ich lebe auch nur von meinen Ersparnissen. Der „Staat“ hat mich fallen gelassen wie ne heiße Kartoffel. Zum zweiten Male. Diesmal kann ich es recht komfortabel überleben, weil ich nun weiß, wie er funktioniert und sage: Leck doch Arsch, ich schulde Euch gar nichts!

        Wenn´s nicht klappt, hab ich´s verbockt. Dann ist das halt so. Aber man darf sich nicht & niemals auf diese Bande verlassen.

        Erst dann, mit genug Information (seien es auch Erlebnisse) können wir unsere Realität verändern. Und die Masse dieser „Opfer“ wird immer größer werden…sie fangen wieder an zu denken, weil es teilweise wirklich um ihr Überleben geht…die Rentner z.B. Diese völlig natürliche Entwicklung (Selbsterhaltungstrieb) kann keine politische Zensur verhindern oder aufhalten, davon bin ich überzeugt. Jedenfalls nicht über Jahre.

        SoundOffice: Hallo Zulu – Mittlerweile komme ich zu dem Schluss, das es mit der Volksverhetzung genau so wie mit dem angeblichen Rassismus ist. Nur wir sind die Volksverhetzer oder Rassisten, während andere ihre Hetze gegen uns ohne Beanstandung freien Lauf lassen.

        Ein Beispiel: bei diesem abgefuckten „wir sind mehr“ Konzert in Chemnitz trat unter tosendem Beifall eine hybride Sängerin auf, deren unbedeutender Name mir nicht geläufig ist. Sie trällerte eine Lobeshymne auf ihr schwarz sein, worauf sie sehr stolz ist, weil sie lieber schwarz als leichenblass ist, und so weiter. Witzig daran ist, wie die Weißen lauthals aus voller Kehle mit grölten.

        An sich der vollendete Rassismus und herabwürdigende Hetze gegen Weiße, doch niemand beklagt es, weil wie dieses Beispiel zeigt, Rassismus oder Hetze gegen uns weiße gerichtet, offenbar keinerlei Relevanz hat, während wir laufend irgendwelchen absurden Anschuldigungen ausgesetzt sind.

        Wir wissen was für ein Theater losbrechen würde, wenn ein Sänger es wagen würde öffentlich zu singen, dass er stolz darauf ist weiß zu sein und er lieber weiß als rabenschwarz ist.

        Aber wie verblödet unsere weißen Rassegeschwister mittlerweile sind zeigt auch, wie sie sich von dieser hybriden Sängerin noch wie Marionetten vorführen ließen, als sie dazu aufforderte, „wer nicht hüpft ist ein Nazi“ und das Publikum wie blöde geworden, an den Gängelfäden dieser rassistischen Hetz-Sängerin hängend, um die Wette hüpfte. Es ist einfach nur noch krank.

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      3. „Aber es zeigt wohl, das wir alle mehr unter Überwachung stehen als man ahnt. “

        Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen! 🙂

        Habe jetzt bei Dieter mal angefragt, wie es sich verhält mit der Weiterleitung …
        Mal sehen, was da bei herauskommt …

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      4. Ja Sound, er hat zu lange gezögert. Da waren schon extreme Kommentare dabei. Aber, wie funktioniert das? Gibt es nicht die Möglichkeit, nur „bewährte“ Foristen freizuschalten und die anderen und neuen erstmal in die Moderation zu leiten?

        SoundOffice: Es ist alles variabel. Wer zum ersten Mal kommentiert geht sowieso in die Moderation. Zugelassene Kommentatoren wie Du kommen hürdenfrei durch, aber man kann einzelne auch dauerhaft in die Moderation oder direkt in den Spam schicken und somit gänzlich sperren. Dazukommend habe ich festgelegt, das Kommentare mit mehr als 3 Links bis zur Überprüfung automatisch in die Moderation gehen

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      5. Zulu, echt jetzt, das kam im ZDF? Ich schaue den Müll nicht. Was haben die denn da über KF gesendet? Wenn es das bis ins ZDF geschafft hat, kann es nur damit zusammenhängen, dass es bei Dieter eine lebhafte Diskussion über die GEZ gab. Was sollte ÖR sonst an einer Seite interessieren, die eigentlich relativ klein ist?

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      6. Oww…das ist bestimmt schon 2-4 Jahre her? Ja. Kann der Grund sein, wegen der GEZ-Kritik? Kam damals im Heute-Journal. Die Krisenfrei-Platform wurde jedenfalls namentlich erwähnt. Muß mal suchen, ob ich das Video noch finde. Hab anderen PC seit neulich. D.H.: Es ist der Selbe, nur neu aufgesetzt…bin noch am Sortieren:)

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    2. Nein, ich klicke auch nie „Cookies akzeptieren“. Wozu? Aber Du hattest recht, Angsthase. Kommentieren macht dort keinen Spaß mehr (zur Zeit). Daß die neue Adresse (KF.de nun KF.com) Dich zur NSA weiterleitet ist allerdings doppelt merkwürdig!

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      1. @ Zulu, auch Du hast mehr mit der nsa zu tun, als Du glaubst. Wir sind dort alle mit allem gespeichert. Egal ob Internetaktivitäten oder Telefongespräche und wer weiß was noch alles. Aber wir sind so kleine harmlose Rädchen und für die uninteressant. Zumindest haben sie angeblich in den usa von jedem Einwohner Profile erstellt. Sowas Ähnliches wie eine Stasiakte(?). Vielleicht gibt es das von uns ja auch schon längst. Aber solange wir uns hier nur auskotzen und niemanden ernsthaft bedrohen, dienen wir, denke ich, lediglich irgendeiner Statiktik.

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      2. Ja, ich weiß, liebes Bunny. Komme aus der Branche. Die überwachen mich und meine Familie. Die haben schon Kollegen abgeführt, die nur im Jugendalter mal bei den Hells-Angels waren, die auf Kuba eine Russin geheiratet haben usw. Der andere hatte früher mal seinen Führerschein verloren, weil er gekifft hatte…ebenfalls aufgeklärt und entlassen worden. Die wissen ALLES.

        Dieser Film…“Staatsfeind Nummer Eins“…mit Denzil Washington? Das ist keine Fiktion, sondern Realität.

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      3. „Aber solange wir uns hier nur auskotzen und niemanden ernsthaft bedrohen, dienen wir, denke ich, lediglich irgendeiner Statistik.“

        Wenn ich so eine Statistik anlegen würde, würde ich bestimmte Kategorien anlegen.
        „Harmlos“ „Meckerer“ „Aufklärer“ „Aufhetzer“ usw..
        Und jede Kategorie bekommt eine andere Farbe und Wichtigkeit.
        Je dunkler es wird, umso mehr richte ich mein Augenmerk auf die darin Enthaltenen.

        „Auskotzer“ sind uninteressant. „Aufklärer“ und solche, die Zusammenhänge herstellen (wie so manche Angsthasen) sind da wesentlich interessanter!
        Und natürlich solche, die gewisses Vokabular verwenden …

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      4. Zulu, viele Hollywoodfilme zeigen uns die Realität. „Sie“ zeigen uns alles ganz unverblümt. Man muß es nur erkennen. Es gibt da viele (versteckte) Botschaften. Z.Bsp. auch die Serie der Simpsons. Da zeigte man uns schon Jahre zuvor, dass Trump Präsident wird. Auch die Szene mit der Rolltreppe, als jemand ein Plakat fallen lies. Genauso war es bei Trump auf dieser Rolltreppe. Das sind keine Zufälle. Weißt Du, über welchen Film ich noch immer rätsele? Kennst Du die Serie „The Dome“, mit dieser Glaskuppel?

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      5. Ja, Simpsons, Terminator…aber „The Dome“ hab ich nicht gekuckt, wegen…genau dem was Du beschreibst. Auf der Arbeit haben wir oft „The Walking Dead“ gekuckt. Scheinbar sehr gut gemachte Serie. Doch mir wurde immer klarer, die versteckte Botschaft darin ist, lernen wie man andere Menschen ohne jegliches Gefühl gegenseitig abmetzeln kann. Die letzte Staffel war der Hammer: Nur noch Psycho-Terror für´s eigene Gehirn, da sind nur noch Verrückte am Set! Baseballschläger mit Stacheldraht umwickelt kloppen die Schädel ein usw.

        Da hab ich mir auch gedacht: Anfangs coole Serie…ein Zombie-Szenario mal so realistisch darzustellen. Aber irgendwann…nee! Das willst Du nicht mehr kucken. Es geht nur ums Töten, Psycho-Spiele, und beides (in ihrer Steigerung) möglichst brutal umgesetzt. Das ist Gehirnwäsche. Man findet die Serie zwar spannend, wie geht es weiter? Aber am Ende landet man selbst als Psychopath auf dem Schrottplatz der Gefühle.

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    3. Da muß ich jetzt doch etwas schmunzeln! 😉

      Was macht das für einen Unterschied?
      Wenn zur „Hasenjagd“ geblasen wird, ist es reichlich egal, wo Du was schreibst? Dann wird Dein „Nick“ gefiltert und alles wird offenbar, was Du jemals irgendwo von Dir gegeben hast!
      Da braucht man sich wahrlich keine Illusionen zu machen …

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      1. Ja Jürgen, das mag sein. Aber ich gebe bestimmt nicht explizit mein Einverständnis dazu, indem ich noch ein Häkchen setze,verstehst Du was ich meine?

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      2. Was die „Hasenjagd“ betrifft: Da hätten die viel zu tun, denn solche harmlosen Hasen wie ich laufen millionenfach hier rum.

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      3. „Was die „Hasenjagd“ betrifft: Da hätten die viel zu tun, denn solche harmlosen Hasen wie ich laufen millionenfach hier rum.“

        Na, jetzt stell mal Dein Licht nicht unter den Scheffel!
        Das sehe ich schon etwas anders! Und vor allem, sie schreiben nicht! 🙂

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      4. Jürgen, ja sie schreiben nicht. Aber mit Schreiben bedrohe ich niemanden, sondern ich unterhalte mich lediglich. Und das ist völlig harmlos. Sonst könnten sie uns ja gleich den Mund zunähen.

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  35. @ >Jürgen, wie dem auch sei. Interessanter wegen Erkennen von Zusammenhängen? Von mir aus. Ich habe niemanden etwas getan. Sollen sie glücklich werden mit meinen Gedanken, wenn sie nichts Wichtigeres zu tun haben. Die Welt ist sowieso ein Irrenhaus geworden.

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  36. Also,
    was die NSA angeht, es ist ein Joke! Vielleicht nicht gleich zu verstehen, aber, wenn man die Hintergründe kennt … Zitate Dieter:

    „Geh mal auf qpress, da haste das auch. Also, reine Satire.
    Mit anderen Worten: wenn du den Datenschutz ablehnst, kommst du gleich zur nsa. 😀
    Alles klar? “

    „Und du kannst auch erklären, dass die Antwort-Funktion aufgrund der DSGVO nicht mehr funzt.
    Die neue wordpress-Version hat sich der DSGVO dbzgl. bereits angepasst.
    So soll schrittweise das Internet (Kommentare) eingeschränkt werden.
    Ich habe fast eine Stunde deswegen mit WiKa telefoniert.“

    Alles klar, ihr „Verschreckten“? 😉

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    1. Aha. Verstehe den Sinn zwar nicht die Antwortfunktion aus Datenschutzgründen zu unterbinden…aber na gut. Wie Angsthase schon sagt, wir leben eh im Irrenhaus. Parallel dazu wundert mich, ich bekomme in letzter Zeit immer mehr Emails von irgendwelchen Webseiten, die ich nie besucht habe. „Neopresse“, „Die Wahrheit über die Eliten“ & noch ein paar komische Dinger mehr, die ich bereits geblockt habe. Einige hatten auch klickbaren Anhang. Was dann passiert weiß wirklich jeder…zweideutig gemeint.

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    2. Naja, Satire sollte man kennzeichnen, weil er sich sonst selbst damit ins Knie schießt. Die Leute wissen, dass er Schwierigkeiten hatte und lassen dann die Finger von der Seite. Und was das mit der Kommentarfunktion betrifft, warum ging es die ganze Zeit ohne dieses Häkchen und jetzt plötzlich nicht mehr. Es wäre schön, wenn er das alles den Lesern plausibel erklären würde.
      Es gibt z.Bsp. die Seite „behördenstress“. Da kommt auch so ein Zustimmungsding, allerdings über die ganze Seite. Dort kann man nur zustimmen, oder nicht lesen. Das grenzt an Erpressung. Entweder gibst du deine Daten her, oder du kannst nicht weiterlesen. Das unterstütze ich nicht.

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      1. Mein KF-Kommi zu Jürgen´s letztem Artikel wurde gar nicht freigeschaltet. Hab jetzt auch keine Lust mehr. Angsthase, bei „Behoerdenstress“ habe ich das nicht?! Kann dort ganz normal lesen ohne irgendwas zu klicken. Das ist ja merkwürdig…

        Na egal…fand den Artikel bei Anonymous grad ganz witzig, wie unsere Nachbarn mit Zensur umgehen: http://www.anonymousnews.ru/2018/10/13/wiener-buerger-fuehrt-eu-datenschuetzer-vor-namensschilder-an-wohnungsklingeln-muessen-entfernt-werden/ Hihi! 🙂
        Genau so! Mit ihren eigenen Waffen schlagen…funktioniert meißt am Besten.

        Auch bei mir in der Firma so gewesen. Mit diesem ganzen Regulierungswahn aus den USA, Checklisten für jeden Vollpfosten etc. Heutzutage machen sich die Protagonisten nur selbst lächerlich. Ihre Dummheit werden sie dabei offenbaren. Früher hab ich mich noch fürchterlich aufgeregt! „Gibt´s doch gar nicht!“ Die wollen uns erklären, wie man sich die Hände richtig wäscht und anschließend richtig eincremt und so Zeug. Kein Witz! So manche Unternehmensberater (die sauviel verdienen) sind völlig realitätsfremd. Keine Ahnung aus welchem Universum die her-teleportiert wurden…

        Heute sag ich, gut…machen wir so. Wird sehenden Auges eine Katastrophe, aber machen wir so. Wenn man das einmal verstanden hat, und nach deren aufgesetzten Regeln handelt, funktioniert nämlich goar nix mehr. Sie sind am Ende die Gelackmeierten, nicht wir. Mit gesundem Verstand darf man da gar nicht mehr beigehen, nur noch mit Humor.

        Naja obwohl, Gegengedanke…wenn dadurch irgendwann der eigene Arbeitsplatz gefährdet wird? Wenn nix mehr fertig wird & nur noch Schrott produziert wird? Dann ist das schon der Beginn einer Katastrophe. Muß man immer abwägen…habe oft entgegen der Vorschriften gehandelt, weil ich sie nicht verstehe. Wozu braucht man in der Mittagspause auf einer Freifläche eine Schutzbrille? Falls einem ne Möwe ins Auge scheißt oder was?? Alle nicht ganz dicht. Diese ganzen studierten Lappen, die kann ich ja ab! Oha…hab schon wieder Hals. Muß aufhören.

        Grüßle! 🙂

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      2. Ja Zulu,
        ich lasse mir auch nichts mehr gefallen. Ich hatte bis vor kurzem so einen kleinen Job (Aufräumen und solche Dinge) für mein Taschengeld. Das war in einem Behindertenheim . Aber eines morgens kam dort so eine maximalpigmentierte ältere Betreuerin auf mich zu, sprach kaum deutsch (ich habe sie jedenfalls nicht verstanden was sie wollte) und keifte auf mich ein wie eine Furie. Tja, was soll ich sagen, ich bin gegangen. Ohne mich, denn das habe ich nicht nötigt. Soll sie sich einen anderen Deppen suchen. Gibt ja mittlerweile genug „Fachkräfte“, die sich auf ihrem Niveau befinden. Und wenn ich Lust habe, suche ich mir was anderes. Denn auch Hausfrauen haben gerne „Schmu-Geld“, um nicht immer das Männlein darum zu bitten. 🙂

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      3. Der 400€-Job als Kanzlerin wird bald frei! 🙂 Aber stimmt schon: Man sollte sich nicht unter seiner Würde verkaufen. Mal zurückstecken muß jeder, das ist klar. Jedoch erniedrigen lassen muß man sich deswegen noch lange nicht. Dann geht man eben woanders hin. Bei sowas bin ich auch zu stolz, wie Du. Darf man sich nicht bieten lassen.

        In einer Sitzung, wo wieder mal völlig gegen den Verstand entschieden wurde, hat mich der Betriebsleiter gefragt, ob ich ein Problem mit (seiner?) Autorität hätte. „Na klar! Wenn nix dahinter steckt?“ Oooh….das ist aber direkt! „Ja, was wollen Sie hören? Das schmatzende Geräusch wie ich irgendjemandem in den Arsch krieche? Das wird nicht passieren. Sie haben mir die Frage gestellt.“ Oha…Ruhe im Saal. Dafür gab´s anschließend auch ne schriftliche Abmahnung, die ich aber auch nicht unterzeichnet habe, sondern bin einfach gegangen. Meine Kollegen kuckten mir nur an.“…kannst Du doch nicht machen!“ Klar kann ich das. GG Art. 1. Seit dem hat der Hohlkopf Respekt und ist äußerst freundlich zu mir. Verstehen tut er natürlich immer noch nix, lol

        Wie sangen die Onkelz: Lieber stehend sterben, als kniend leben. Gutes Lied. Muß man eben manchmal bissel nachhelfen. 🙂

        SoundOffice: Tja, lieber Zulu und Angsthase – auch ich habe vor drei Tagen meine Konsequenzen gezogen, indem ich einen Nebenjob bei einem Verein gekündigt habe, für den ich Reinigungsdienste übernommen hatte.

        Da den Auftraggebern mein politisches Wirken bekannt ist und sie mich spüren ließen, was sie von mir halten, will ich nicht mehr für diese Gutmenschen arbeiten und will ihnen vor allem nicht den Anlass geben sich gönnerhaft über mich zu erheben, wenn sie mich den Job machen lassen, obwohl ich in deren Augen ein sogenannter Nazi bin, wobei sie mich nur behalten wollten um mich auszubeuten, weil ich der günstigste Anbieter war.

        Aber wie ich immer sage, man muss eben bereit sein die Konsequenzen zu ziehen, auch wenn das vorerst mit einer finanziellen Einbuße oder sonstigen Nachteilen verbunden ist, weil es ist auch eine Frage der Ehre und ich will mich nicht weiter für diese Gutmenschen demütigen, während sie sich darüber rühmen, mir den Job zu geben.

        Darüber hinaus ist der Verlust dieser Nebeneinnahme für mich verschmerzbar und ich komme trotzdem hervorragend zu recht.

        Ach ja, im Sinne der Onkelz, da gibt es ein Lied von Kärbholz wo er singt: Solang das letzte Fünkchen Feuer in mir brennt, wirst du mich nie auf Knien sehn! (Der Song heißt „Das Feuer in mir“ – gibst bei YouTube) Na dann, mit beste Grüße und ein schönes Wochenende.

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      4. Gute Gewissens-Entscheidung, SoundOffice. Geld brauchen wir leider alle. Wegpacken & sparen, oder in sinnvolle Dinge investieren wo geht. Damit kann auch eine längere Durststrecke mal ganz locker überwunden werden. Viel wichtiger dabei: Stets seinen Gefühlen oder Idealen zu lauschen & zu folgen. Wenn´s mal drauf ankommt spontan sagen zu können: „Mir doch Ladde! Interessiert mich nicht. Tschüß!“ Hab die ja Reserve. Bätschi! Das ist für mich ein Stück Lebensqualität.

        Wiegesagt: Wenn es im Job zu persönlich oder gar verletzend wird, weg da. Irgendwo & irgendwie geht es immer weiter. Ich hab mir 2005 geschworen, so unabhängig wie möglich zu werden. Hab meine Busse zusammengebaut, in denen ich zur Not wunderbar leben kann. Pflanzenkunde studiert und Wasseraufbereitung inklusive. Die absolute Notlösung sind gepackte Fluchtrucksäcke für zu Fuß. Mag paranoid klingen, aber das Vertrauen in diesen „Staat“ ist schon lange weg. Wir wissen mittlerweile, was wir hier sind: Sklaven. Mehr nicht. Komfort kann schneller vorbei sein als man denkt. Und selbst wenn nicht: Dieses Wissen kann einem niemand mehr nehmen.

        LG Zulu

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