Überfremdung · Invasion · Protest · Zukunft

Ganz viele Ausländer und kaum noch Deutsche


Es ist ein Alptraum ohne Erwachen und seit Anfang 2018 gibt es einen neuen Höchststand des Ausländeranteils in Deutschland.

Neuesten Statistiken zur Folge stellen nur noch über 40-Jährige Einheimische die gesellschaftliche Mehrheit in Deutschland, während in den Gesellschaftsanteilen der unter 40-jährigen, ausländische, vorwiegend islamische Immigranten bereits die Mehrheit bilden, wobei sich der Trend abzeichnet, je jünger die hier Lebenden sind, desto höher ist der Moslemanteil in den entsprechenden Altersgruppen.

Somit steht das vormalige Gesellschaftsgefüge kurz vor dem Umschwung und es ist nur noch eine Frage von wenigen Jahren, bis der muslimische Gesellschaftsanteil über den der vormals Einheimischen hinauswächst, die in der Folge als Minderheit, zu Menschen zweiter Klasse degradiert, endgültig das Hausrecht im eigenen Land verlieren, wie dies in den meisten islamischen Ländern üblich ist, sofern sie sich nicht den muslimischen Gesellschaftsnormen unterordnen.

Deutschland besteht aus ganz viele Ausländer und nur noch aus ein paar wenigen Deutschen! Das jedenfalls sagt eine aggressive, provozierende Ausländerin, die sich als „gut integriert“ ausgibt, weil sie einen deutschen Pass besitzt, wobei sie es offen ablehnt, sich an Recht und Gesetz zu halten. (Das 6 minütige Video dazu sollte HIER unbedingt angeschaut werden.)

Nun wurde nach dem Abkommen mit Spanien auch eine entsprechende Vereinbarung mit Griechenland über die Rücknahme dort bereits registrierter Asylbewerber beschlossen.

Doch was Horst Seehofer voller stolz als wichtigen Schritt auf dem Weg zu geordneten Verhältnissen in der europäischen Migrationspolitik präsentiert, ist in Wahrheit nur ein weiterer Türöffner, um unzählige, vorwiegend islamische und vor allem afrikanische Migranten hereinzuholen.

Ein als „Deal“ getarnter Genozid durch Überfremdung und Rassenvermischung:

Während vorgeblich suggeriert wird, diese Abkommen dienten hauptsächlich dazu, dass Flüchtlinge, die etwa in Spanien, Italien oder Griechenland bereits einen Asylantrag gestellt haben, binnen 48 Stunden wieder dorthin zurückgebracht würden, wenn sie in Deutschland aufgegriffen werden, was aber nur Migranten betrifft, die an der deutsch-österreichischen Grenze, also an den bayerischen Übergängen überprüft werden, wobei unbegleitete Minderjährige hiervon ausgenommen sind.

Somit handelt es sich um die schwindend geringe Menge von rund 150 in anderen EU-Ländern registrierten Migranten, die monatlich an diesen Grenzübergängen festgestellt werden, wobei aus Spanien kaum welche dabei sind.

Doch die Tücke liegt insbesonders in dem Migrationsabkommen mit Griechenland. Demnach soll Deutschland im Gegenzug für die Rücknahme von ein paar Dutzend Migranten, bis zum Jahresende offene Altfälle für Familienzusammenführungen prüfen, weil in Griechenland mehrere Tausend Flüchtlinge mit den Hufen scharren, um zu ihren Familien nach Deutschland zu „reisen“. Dazukommend soll Deutschland strittige Verfahren für Clan-Nachzügler die nach dem 1. Juli 2017 Asyl in Griechenland beantragt haben, erneut überprüfen.

Die Abkommen mit Spanien und Griechenland sind demnach vollkommen unsinnig und wertlos, weil beide Länder wahrscheinlich neu dazukommende Migranten kurzerhand nicht mehr registrieren, um keine zurücknehmen zu müssen.

Man fragt sich wohl mit Recht, wozu es einen solchen Aufriss für „europäische Lösungen“ bedarf, nur um ein paar Dutzend Migranten, die bereits in Spanien, Griechenland oder Italien einen Asylantrag gestellt haben, abweisen zu können?

Ach ja, Migranten aus Afrika oder Afghanistan usw, die aus Spanien oder Griechenland ihren Eroberungsfeldzug nach Deutschland starten, werden es vermutlich trotz ihrer niedrigen Intelligenz in Zukunft tunlichst vermeiden, weiterhin über Österreich ins gelobte Land einzureisen.

Nun könnte man froh sein wenn das alles wäre, nur nachdem seit 2015 mindestens 3 Millionen islamische Migranten Deutschland erreichten, kann man nur ahnen was für eine Stampede im Anmarsch ist, wenn im Dezember der globale Migrationspakt beschlossen wird, der diesen Invasoren Barrierefreiheit garantiert. Doch eine kleine Vorhut packt  schon die Koffer für Deutschland, demnach liegen den Deutschen Botschaften bislang 31.300 Terminnachfragen für die Erteilung eines Visums zum Clan-Nachzug subsidärer Schützlinge vor.

Derzeit haben mit Stand von 2016 bundesweit gut 22,5 Prozent der Bevölkerung, sprich 18,6 Millionen einen sogenannten Migrationshintergrund. 2015 waren es noch 21 Prozent oder 17,1 Millionen.

Dazu gibt es seit Anfang 2018 einen neuen Höchststand beim Ausländeranteil:

Demnach waren vor zwei Jahren 10,6 Millionen Menschen ausschließlich mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Deutschland gemeldet, was einem Zuwachs von 585.000 Personen oder 5,8 Prozent im Vergleich zu 2015 entspricht. Es ist ein Alptraum aus dem es kein Erwachen geben wird.

Derweil hausieren die NGO-Schlepperschiffe wieder vor den europäischen Häfen, um ihre „geretteten“ Menschen abzuladen, nachdem sie sich in Seenot manövrierten, um eine kostenlose Passage nach Europa zu erschleichen.

Aber es gibt Hoffnung, weil die GRÜNEN wissen, dass Demokratie vor allem eines bedeutet, nämlich mit viel Herzblut für den besten Weg zu streiten. Demnach haben sie in dieser Zeit des Umbruchs die Kraft, verlässlich die Errungenschaften unserer modernen Gesellschaft zu verteidigen, um zugleich mit neuen Ideen den Weg in ein gutes Morgen, für eine islamische lebenswerte Zukunft ohne Deutsche in einem weltoffenen Land zu weisen. Gott mit uns!

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4 Kommentare zu „Ganz viele Ausländer und kaum noch Deutsche

  1. Es war seit 2015 bereits allerorts zu sehen – es war schon Monate vor der BT-Wahl allerorts sichtbar – und dennoch haben rund 87 % -bestehend aus WählerInnen und NichtwählerInnen – das NWO-Altparteienkartell wiedergewählt und immer noch sind viel zu wenige bereit, die AfD in den kommenden Landtagswahlen und vermutlich auch bei der EU-Wahl zu wählen.

    Mir war irgendwie klar, dass die letzte BT-Wahl unsere letzte Chance war, durch die geschlossene Wahl der AfD das Ruder für Deutschland entscheidend herumreißen zu können – aber die wurde nicht nur von den Altparteien-WählerInnen, sondern auch von den NichtwählerInnen vertan.

    Wir haben jetzt vielleicht noch eine Chance, wenn die AfD in den kommenden Landtagswahlen an die Regierung gewählt würde und in allen EU-Ländern bei den EU-Wahlen die konservativen Parteien mehrheitlich gewählt würden und eben hier auch die AfD.

    Ansonsten kann uns wirklich nur noch internationale Intervention internationaler konservativer Rettungskräfte für Deutschland helfen oder ein göttliches Wunder, dass Musels wie NWO aus Deutschland und der ganzen EU beamt.

    Das sollten sich vor allem eben die alternativen und spirituellen NichtwählerInnen klarmachen – weder hat die Verfassungsgebende Versammlung eine Kurswechsel bewirkt noch wird sie dies – noch hat ein nicht stattgefundener Generalstreik, der auch nicht stattfinden wird, das Ruder FÜR Deutschland herumgerissen. – Und die New-Age-Spirituellen sollten sich klarmachen, dass ihre Stimme durchaus wieder aus dem Wahlzettelkasten wieder herausgeholt und gezählt wird und sie keinesfalls stumm werden, weil sie meinen, nach der Wahl keine Stimme mehr zu haben.

    Das habe ich alles bereits bis fast zum Fingerbluten und mit Fusseln vor dem Mund vor den BT-Wahlen erläutert, aber irgendwie sind diese NichtwählerInnen, die meinen, damit das System ändern zu können, genauso resistent wie die gehirngewaschenen Linksfaschisten.

    Ich bin überzeugt, dass sowohl diese VV wie auch das New Age von der NWO gesteuert werden, um die Leute von der Wahl der AfD abzuhalten, die als einzige ein reales Rettungsboot anzubieten haben.

    Ich weiß, ich wiederhole mich – aber mich treibt die schiere Verzweiflung ob soviel Begriffsstutzigkeit.

    Klar kann die AfD sich als Fake-Partei herausstellen, aber dafür lassen sie zuviel über sich ergehen und zum anderen sollte man ihnen wenigstens die Regierungschance geben. – Die wissen doch auch, dass sie zum einen auf dem Prüfstand stehen und zum anderen wollen die meines Erachtens wirklich genauso unser Land zurück wie wir.

    Die könnten es weiß Gott bequemer haben, wären sie eine Fake-Partei.

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    1. Nylama, die AfD wird nie an die Regierung kommen, wenn es die Strippenzieher nicht wollen. Und sie werden es nicht zulassen. Wir haben bisher nie eine Regierung gewählt. Alle wurden wahrscheinlich nur eingesetzt. Ganz nach ihrem Bedarf. Wir werden mit Wahlen nichts verändern.

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      1. @angsthase

        Und trotzdem kann es sicher nicht schaden, die AfD zu wählen und es wenigstens zu versuchen. – Was hättest Du verloren, wenn Du ihnen Deine Stimme geben würdest?

        Wenn Du nicht Lotto spielst, kannst Du auch im Lotto nicht gewinnen.

        Weißt Du 100%ig, dass die AfD niemals an die Regierung kommen könnte? – Wenn sie nicht genug Stimmen bekommen, dann kommen sie garantiert nicht an die Regierung.

        Du siehst ja, dass jetzt bereits der konservative Flügel der CDU eine Koalition mit der AfD beginnt in den Raum zu stellen. – Wenn die AfD die Stimmenmehrheit in einer solchen Koalition hätte und Merkel weg und die CDU wieder von konservativen der AfD zugeneigten Kräften geleitet würde, dann wäre die AfD als starker Partner in dieser insgesamt wieder konservativ orientierten Koalition und das könnte durchaus positiv sein.

        Ich will mich nicht wiederholen, aber aus welchen Grund auch immer jemand, der einen Systemwechsel will, nicht wählt statt die AfD zu wählen, der wählt das Altparteienkartell erneut und ist dann mitverantwortlich für eine Fortführung der linksfaschistischen Agenda.

        Du kannst ja trotzdem Mitglied bei der VV sein und bleiben und die AfD wählen – das schließt sich ja nicht aus – und wer weiß, was dann vielleicht in 10 Jahren wäre, wenn Islam und NWO hoffentlich aus unserem Land und ganz Europa verschwunden wären.

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  2. @angsthase

    Doch, wir hätten bereits mit den Wahlen etwas verändert, hätten diese 43 % zusätzlich die AfD bei der BT-Wahl an die alleinige Regierungsmacht gewählt. – Nur durch die NichtwählerInnen, die genauso argumentierten wie Du jetzt, sind sie nur in der Opposition und können eben unter schwersten Bedingungen nur aufklären, anmahnen, Anträge stellen, Verbindungen zu knüpfen versuchen.

    Außerdem sollte man nie NIE sagen. ;-))

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