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Keine Gerechtigkeit für Mia: Korruptes BRD-Gericht erlässt Skandalurteil


Ein Urteil dieser Art war nicht nur zu erwarten, sondern es entspricht dem Zeugnis einer unverhohlenen, für BRD-Gerichte und deren Organe üblichen Korruption, um jedem „Recht“ zu spotten.

Wie zu erwarten, wurde der angeblich minderjährige, ruchlose, importierte afghanische Mädchenmörder Abdul D., nachdem er im Dezember 2017 aus niedrigen Motiven die 15-jährige Mia V. in einem Drogeriemarkt, im archaischen Blutrausch, heimtückisch mit einem Messer abschlachtete, nach allen Regeln einer korrumpierten Gerichtsbarkeit, im Rahmen der höchstmöglichen Milde, mit einem äußerst begünstigendem Urteil von achteinhalb Jahren Haft bedacht, womit ihm ermöglicht wird, im Rahmen der zweidrittel-Regelung nach gut 5 Jahren vorzeitig frei zu kommen, wobei sich bei weiterer Rechtsbeugung, unter Berücksichtigung der vorangegangenen U-Haft, die Haftzeit bis zu seiner Entlassung sogar auf weit unter 5 Jahre reduzieren könnte.

Doch ein Urteil dieser Art war nicht nur zu erwarten, sondern es entspricht dem Zeugnis einer unverhohlenen, für BRD-Gerichte und deren Organe üblichen Korruption, wobei der gesamte Prozess unter dem Zeichen der Mauschelei, der Vertuschung von Tatsachen durch Ausschluss der Öffentlichkeit und einer unzureichenden Medienberichtserstattung stand.

Aufgrund der Umstände und des Tatumfangs wäre in Folge der Anklage wegen Mordes und Körperverletzung die einzig richtige Antwort gewesen, Abdul D., unter Wertung der niedrigen Beweggründe, wobei religiöse, kulturelle und vor allem islamische Orientierungen, durchaus als niedriger Beweggrund zu befinden sind und nach Feststellung der besonderen Schwere der Schuld, in aller Konsequenz nach Erwachsenenstrafrecht mit der Höchststrafe lebenslänglich, nebst anschließender Sicherheitsverwahrung zu verurteilen, auch um an weitere einschlägige Straftäter aus dem Zugewanderten-Milieu, ein unmissverständliches Signal zu senden.

Doch um dies schon im Vorfeld zu vermeiden, wurde zunächst über die Manipulation während der Feststellung des zweifelhaften Alters des Herrn D. dafür gesorgt, ihn nur nach Jugendstrafrecht zu behandeln, obwohl es verlässliche Gutachten darüber gab, dass er zum Zeitpunkt der Tat wahrscheinlich wenigstens schon 20 Jahre alt war, wobei nicht eindeutig erkennbar ist, ob diese Erkenntnisse im Rahmen einer dringend notwendigen medizinischen Altersbestimmung nach forensischen Maßstäben gewonnen wurden.

In Anbetracht dieser Unstimmigkeiten hätte man es zunächst als akzeptabel hinnehmen können, Herrn D. nach Jugendstrafrecht zu verurteilen, aber nur wenn dieses auch vollumfänglich angewendet worden wäre.

Demnach hätte er nach Satz 1 aufgrund einer besonderen Schwere der Schuld, 15 Jahre Freiheitsstrafe zu erwarten gehabt, was leider nicht geschah, weil wie zu erwarten ein korrupter Apparat bestehend aus Richter, Staatsanwaltschaft, Verteidigung, Jugendgerichtshilfe, Gutachtern, „Experten“ und sonstigen Zusprechern dafür sorgte, dem vollbärtigen, angeblich minderjährigen Herrn D. zu einem Urteil zu verhelfen, das ihm bei achteinhalb Jahren Strafmaß, im Rahmen der zweidrittel-Regelung nach gut 5 Jahren die vorzeitige Freiheit ermöglicht, wobei sich bei weiterer Rechtsbeugung, unter Berücksichtigung der vorangegangenen U-Haft, die Haftzeit bis zu seiner Entlassung sogar auf weit unter 5 Jahre reduzieren könnte, zumal er nach einer teilweise verbüßten Strafe auch abzuschieben wäre.

Dieses Urteil ist demnach eine rechtsstaatliche Farce, aber:

„Das Rechtsempfinden der Bevölkerung darf im Rechtsstaat nicht entscheidend sein, das ist genau der Punkt.“ (Katarina Barley, eine unfähige, kriminelle wie überbezahlte, gegen das Volk arbeitende Bundesjustizministerin.)

Und so was im „Namen des Volkes“? – eigenartiger Rechtsstaat hier!

In seiner afghanischen Heimat jedenfalls hätte Abdul D. unabhängig der juristischen Rechtsprechung zusätzlich die Rache der Familie seines Opfers zu fürchten, die nach islamischem Recht unweigerlich seinen Tod zur Folge hätte. Wäre ich der Vater von Mia, so hieße ich seit heute Marianne Bachmann.

Letztendlich wäre ein Ort wie DIESER eine angemessene Heimat für den Rest des Lebens eines Abdul D, der mit seinem abscheulichen Verbrechen jedes Recht auf Menschlichkeit verwirkt hat.

Ach ja, der sogenannte Dresdner Moscheebomber der niemanden getötet oder verletzt hatte und lediglich eine Tür beschädigte, wurde zu fast zehn Jahren Haft verurteilt, die er vermutlich auch abbrummen muss. Eine Revolution gegen dieses BRD-System ist daher unbedingt anzustreben!

Doch nun treten nach Verkündigung des skandalösen Urteils auch einige der kriminellen politischen Verantwortlichen auf, um ihren Hass gegen das Volk zu versprühen, obwohl durch ihr Handeln das Blut Mias und all der unzähligen Deutschen an ihren Händen klebt, die aufgrund ihrer Politik des Hochverrats für die Umvolkung, durch importierte Gewalttäter zu Tode kamen, oder schwer verletzt wurden, weil sie über unser Land verfügen, indem sie es nebst unserem Volksvermögen an fremde Völkerscharen übergeben, als ob es ihnen gehören würde.

Allen voran der unsägliche Kandeler Bürgermeister Poß, der in unverantwortlicher Weise die unbedarften kleinen Mädchen seiner Stadt im Rahmen von Kuppler-Veranstaltungen an islamische junge Männer aus archaische Kulturen verschachert, wofür er längst des Amtes enthoben ins Gefängnis gehört, jammert jetzt voller Selbstmitleid über „Rechtsextreme“, also über normale Bürger, die eine von Rechts-und Eidbruch getragene, gegen das Volk gerichtete Politik anzweifeln, die nun wohl weiterhin nach Kandel kommen, nachdem die „rechte Szene“ (Wen auch immer er damit meint) bereits Termine bis in das nächste Jahr in Anspruch nähme, wobei er mit einem tiefen Seufzer beklagt:

„dass man am Ende des Tages hier sitzt und Entscheidungen treffen muss und auch den ganzen Hass, die ganze Häme und die ganzen Diffamierungen für sich ganz persönlich erdulden muss“

Tja, er sollte bestenfalls zurücktreten, worauf es aber nicht mehr ankommt, da er ohnehin, nach allem was er sich geleistet hat, einem Gerichtsverfahren entgegensieht, sollte sich der politische Wind drehen.

Aber auch die völlig inkompetente, linkspolitisch orientierte, bürgerfeindliche, rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die einst neben Poß, im Schulterschluss mit der staats-und demokratiefeindlichen Antifa gegen deutsche Frauen und Mütter hetzte, die sie als rechtsextrem verurteilt, anstatt sich ihrer Sorgen anzunehmen, wie es ihre Aufgabe wäre, gibt sich enttäuscht, weil die von ihr erhoffte „Beruhigung einer aufgeheizten Lage in Kandel“ vermutlich nicht eintrifft, denn es sei unerträglich dass „rechte Kreise“, wie sie unbescholtene Bürger nennt,  diese Tat immer wieder instrumentalisierten und den Ort mit Demonstrationen auf den Kopf stellen würden.

Nein, wir instrumentalisieren eine Politik, die offen unser Volk mittels einen aufgezwungenen Multikulturalismus in die ethnische Auflösung führt und zwar so lange bis sich etwas ändert, oder dieses politische Verbrechen beendet werden kann.

Wenn eine Regierung es vehement verweigert nach bürgerliche Interessen orientiert zu handeln und darüber hinaus mit zunehmender Inländer-Feindlichkeit gegen die angestammten Bürger arbeitet, indem sie mit dem Islam kollaborierend die einheimische Kultur relativiert, „Flüchtlinge“ vorzüglich behandelt, importierte Straftäter nur selten angemessen bestraft und die Bevölkerung im Rahmen einer internationalen Migrationsagenda durch zielgerichtete Überfremdung, Islamisierung und forcierter Rassenvermischung in die Minderheit bugsiert und in der weiteren Folge austauscht, während sie einhergehend die eigenen Bürger zur Durchsetzung dieser diabolischen Pläne permanent als rechtsextrem oder rassistisch verurteilt, oder mit einem zur Staatsdoktrin erhobenen Schuldkomplex drangsaliert, um sie für ihre Vernichtung gefügig zu machen, darf sich über die Folgen nicht wundern, vor allem seit nach Chemnitz zu hoffen bleibt, das ein zunehmender Wind der bürgerlichen Auflehnung und des zivilen Ungehorsams, gegen das Merkel-Regime über das ganze Land ziehen möge, wobei mit einer „Beruhigung der aufgeheizten Lage“ nicht zu rechnen ist, bis das Merkel-Regime beseitigt, oder die waltende BRD-Politik ihren bisherigen Kurs um hundert Prozent zugunsten der Eigenen ändert, indem sie sich von dem „Experiment“ der Umvolkung distanziert und keine weiteren Ausländermassen aus islamisch-arabische oder afrikanische Länder importiert.

Vorher bekommen sie keine Ruhe vor dem „rechten Mob“, der unaufhaltsam wächst. So die klar formulierte Forderung, die auch als Ultimatum zu verstehen ist! Gott mit uns.

*******

 

Nachtrag am 05.09.2018:

8,5 Jahre sind nicht genug: Staatsanwaltschaft legt Revision im Mordfall Mia aus Kandel ein+++EpochTimes+++

 

 

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