Frauenbündnis: 14 goldene Regeln für Einwanderer statt „Tag der Vielfalt“


Deutschland ist bekannt für sein Organisationstalent und die Fähigkeit im Zuge dessen alles in Regeln zu fassen, um einen ordentlichen Ablauf des Geschehens zu gewährleisten. Das Frauenbündnis entwarf 14 „vielfältige“ goldene Regeln für Einwanderer, die man im Bundestag für einen Gesetzentwurf einreichen, oder in alle relevanten Sprachen übersetzt, in Asyl- Flüchtlingsheime und Neuaufnahmezentren jedem Einwanderer und Asylanten zur Unterschrift, beziehungsweise zum Daumenabdruck oder zur Zeichnung mit drei Kreuzen vorlegen sollte.

Der folgende Beitrag vom Frauenbündnis wurde aus „freie-presse.net übernommen (Quellenlink am Ende des Beitrags)

14 goldene Regeln für Einwanderer statt „Tag der Vielfalt“

Die Welt berichtet von einer Forderung nach einem „Tag der deutschen Vielfalt“. „Die deutsche Einheit werde üblicherweise „aus einer rein ,weißen‘ Sicht betrachtet – deutschdeutsche Ostdeutsche wiedervereint mit deutschdeutschen Westdeutschen“, zitiert die Welt das Papier, das unter anderem die Türkische Gemeinde in Deutschland, der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat, die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, der Verband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine und die Iranische Gemeinde unterzeichnet haben. Im Papier wird moniert, dass die „Bindestrichdeutschen“ oft vergessen würden.

Die deutsche Einheit würde aus einer „rein weißen“ Sicht betrachtet.

Das ist korrekt und richtig so. Denn es wurde das damals noch weitgehend weiße, deutsche Volk geteilt. Es waren die weißen Deutschen, die unter dieser Teilung litten. Familien wurden auseinandergerissen, Menschen starben an der Mauer. Bis heute ist die Wunde der Teilung nicht verheilt.

Die Einheit kam mit dem 2+4 Vertrag zu Stande. Der Preis für die Wiedervereinigung war die Aufgabe der D-Mark und die Einführung des Euro, für den die Deutschen bis heute wieder teuer bezahlen.

„Weiße Deutsche“ haben nicht-weißen Neuankömmlingen ein weiches Bett bereitet

Wenn man nun das „Weiße“ so betonen möchte, so leisten die „weißen Deutschen“ bis heute die meisten Zahlungen an andere, nicht-weiße Länder. Die „weißen Deutschen“ müssen im Rahmen der Freizügigkeit ihr Land, ihre Wohnungen und ihre Arbeitsplätze mit wirklich jedem Nicht-Weißen teilen und dafür immer mehr Nachteile in Kauf nehmen.

Nun wird den „weißen Deutschen“, die in der Nachkriegszeit das weiche Bett für die nichtweißen Neuankömmlinge bereitet haben, auch noch die Erinnerung an die Wiedervereinigung der Deutschen abgesprochen.

Wurden nicht-weiße, deutsche Familien durch den Mauerbau 40 Jahre lang auseinandergerissen? Eher nicht.

Wurden nicht-weiße, deutsche Familien durch den Mauerbau 40 Jahre lang auseinandergerissen? Eher nicht. Bis auf Einzelfälle (ein heutzutage gern genutzter Begriff zur Relativierung), gab es damals keine nichtweißen, deutschen Familien, die auseinandergerissen hätten werden können.

Nichtweiße Deutsche sind also vom Tag der deutschen Einheit nicht betroffen. Man kann sogar soweit gehen und bei der Forderung nach einem „Tag der Vielfalt“ von „Cultural Appropriation“ (kulturelle Aneignung) sprechen. Ein Konzept, das gern von wütenden Afro-Amerikanerin im Munde geführt wird, wenn Weiße Rastalocken tragen und den Afro-Amerikanerin damit ein kulturelles Merkmal stehlen, das nur ihnen zusteht. Oder – weit glaubwürdiger – der Vorwurf verschiedener Indianerstämme, dass Weiße sich ihre Zeremonien zu eigen gemacht hätten.

Warum wollt Ihr nichtweißen Bindestrichdeutschen unsere Zeremonie, unseren „Tag der deutschen Einheit“ stehlen, wo Ihr doch nichts damit zu tun habt?

Warum wollt Ihr nichtweißen Bindestrichdeutschen unsere Zeremonie, unseren „Tag der deutschen Einheit“ stehlen, wo Ihr doch nichts damit zu tun habt?

Apropos „Bindestrichdeutsche“ – sicherlich wieder ein Begriff, der auf die Schaffung einer neuen Opfergruppe ausgelegt ist, um damit eine weitere kulturelle Übernahme, Landnahme und – nicht zu vergessen – Geldquellen zu erschließen:

Wer sich schon „Bindestrichdeutscher“ nennt, entlarvt sich als Nicht-integrierter Ausländer – egal, ob weiß, schwarz, bunt, oder mit grünen Pickeln.

Wer wirklich Deutscher sein möchte, brät sich keine extra Schweinefleischwurst.

Wer wirklich Deutscher sein möchte, brät sich keine extra Schweinefleischwurst. Ein waschechter, eingewanderter nicht-weißer Deutscher, hält sich an folgende Regeln, die es seit Jahrtausenden zu beachten gilt, wenn man in ein fremdes Territorium eindringt, dennoch freundlich aufgenommen wird und dort einen Wohlstand erwirtschaften und Freiheiten genießen kann, die im Heimatland lebenslang unerschwinglich wären.

14 Goldene Verhaltensregeln für nicht-weiße Bindestrichdeutsche

Hier wären sie also – die 14 goldene Verhaltensregeln für nicht-weiße Bindestrichdeutsche, die offensichtlich noch viel zu lernen haben, bis ihre Assimilation abgeschlossen ist, denn sonst würden sie nicht einen „Tag der Vielfalt“ fordern:

 

1. Ich bin höflich und bescheiden und ordne mich den Regeln des Gastlandes unter

2. Ich nehme jede Arbeit und Wohnung an und beschwere mich nicht

3. Ich zeige Dankbarkeit, dafür, dass ich hier – zunächst häufig umsonst – Obdach und Essen bekomme

4. Ich suche so schnell wie möglich Arbeit, um den Einheimischen, die mich als finanzielle Last mittragen, nicht mehr auf der Tasche zu liegen

5. Ich zeige Respekt vor den Frauen, auch wenn sie sich anders und freier als in meiner Heimat verhalten

6. Ich enthalte mich jedes Urteils über mein Gastland, seine Anwohner, seine Sitten und Gebräuche

7. Ich passe mich, wo es nur geht, an, um den Einheimischen meine Dankbarkeit zu zeigen

8. Ich lerne die Sprache meines Gastlandes als Zeichen des Respekts

9. Ich lehre meine Kinder Dankbarkeit gegenüber dem Gastland. Ich erkläre ihnen, dass sie hier traumhafte Bildungschancen haben, jedoch viel lernen müssen und den Lehrern jederzeit Respekt entgegenbringen müssen.

Selbst wenn die Lehrer sie wegen ihrer Herkunft diskriminieren sollten, erkläre ich meinen Kindern, dass sie dies hinnehmen müssen, da die großen Chancen, die das Land ihnen bietet, den Mißmut der Einheimischen (noch) aufwiegen.

10. Ich erkläre meinen Kindern, dass sie kein Recht darauf haben, beleidigt zu sein, wenn Einheimische sie auf Grund ihrer dunkleren Haut oder ihres fremdländischen Namens fragen, wo sie „eigentlich“ herkommen – auch wenn sie hier geboren sind.

11. Der Respekt gegenüber den Einheimischen gebietet es meinen Kindern, den Einheimischen zu sagen, aus welchem Land sie stammen. Ein Kompliment gegenüber den Einheimischen, dass sie sehr froh sind, auf Grund der Entscheidung ihrer Eltern in diesem schönen Land leben zu dürfen, kann nie schaden.

12. Ganz gleich, wie assimiliert ich bin, werde ich werde stets davon absehen, Sonderwünsche für meine Ethnie, Religion, auf Grund meiner Hautfarbe oder meiner Herkunft zu äußern.

13. Denn ich weiß, dass ich auf Grund der Großzügigkeit und Freundlichkeit der Deutschen in ihrer Heimat leben darf und daher so viel mehr Chancen als in meiner Heimat habe.

14. Daher werde ich mich stets ausschließlich für die Interessen der Deutschen einsetzen und meine ethnischen, religiösen und politischen Interessen in meiner ursprünglichen Heimat zurücklassen, sobald ich meinen Fuß in dieses Land setze.

*******

 

Die Quelle:

https://freie-presse.net/frauenbuendnis-regeln-einwanderer-tag/

 

***Please do not use the Comment-Function for Advertising or other Promotions such as fucking online Casinos, Medicines or commercial Websites. All this is not allowed here!***

4 Kommentare zu „Frauenbündnis: 14 goldene Regeln für Einwanderer statt „Tag der Vielfalt“

Gib deinen ab

  1. Naja,
    das liest sich so: “ Aus lauter Dankbarkeit muß ich mich vor den Deutschen in den Staub werfen“.
    Es würde ja schon reichen, Respekt vor der Kultur und den Gepflogenheiten zu zeigen und sich zu benehmen, wie ein zivilisierter Mensch in der heutigen Zeit.

    Was würde ich tun, wenn ich in ein vollkommen kulturfremdes Land einwandern würde?
    1. Ich würde mich vorab über dieses Land informieren.
    2. Ich würde so schnell als möglich die Sprache lernen und Arbeit suchen.
    3. Ich würde den Menschen mit Respekt begegnen und ihre Kultur achten.
    4. Ich würde nicht versuchen ihnen meine Kultur oder religiösen Ansichten aufzudrängen.
    5. Ich würde mich schämen, auf Kosten der Einheimischen zu wohnen und zu leben und dazu noch Forderungen zu stellen.
    6. Ich käme nie auf die Idee die einheimischen Frauen als Freiwild zu betrachten und sie begrapschen oder vergewaltigen.
    7.Ich würde mich höflich und friedlich verhalten, um in deren Gesellschaft aufgenommen zu werden, denn es soll ja schließlich mein neues Zuhause werden.
    8. Wenn mir die Kultur und Lebensweise der Einheimischen nicht gefallen würde, dann würde ich auch nicht in dieses Land einwandern.

    Wenn ich allerdings respektlos einfach ein fremdes Land mit fremder Kultur überrenne, weil mich deren Regierung, gegen die Einheimischen, mit absurden Versprechungen eingeladen hat, dann interessieren mich die obigen Punkte natürlich nicht. Aber dann wäre ich mit Sicherheit auch kein zivilisierter Europäer.

    Gefällt mir

  2. Eigentlich schätze ich die Netzfrauen ja sehr, aber,
    jetzt unterhalten wir uns, einmal mehr, über Folgeerscheinungen einer uns aufgezwungenen Migrationspolitik, anstatt darüber, wie sie zu beenden wäre?
    Merkt ihr was?
    Und wenn es auch gut gemeint ist (das tägliche Leben, mit allen Unerquicklichkeiten, findet nun mal auch noch statt), ist es doch ein Bärendienst, der vom eigentlichen Ziel wegführt …

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑

CLAUDI(dAy)s

Was mich bewegt

Alice in Wonderland

Learn, share knowledge, be curious

Die Freie Meinung

Für ein Europa der Vaterländer - Gegen Globalisierung, NWO und One World

Michael Mannheimer Blog

Islamisierung und Linkstrend stoppen - Grundrechte zurückerobern - echte Gewaltenteilung einführen

COMPACT

Für ein Europa der Vaterländer - Gegen Globalisierung, NWO und One World

Gatestone Institute :: Artikel

Für ein Europa der Vaterländer - Gegen Globalisierung, NWO und One World

MMnews

Für ein Europa der Vaterländer - Gegen Globalisierung, NWO und One World

berlin.de: Aktuelles

Für ein Europa der Vaterländer - Gegen Globalisierung, NWO und One World

anonymousnews.ru | Nachrichten unzensiert

Für ein Europa der Vaterländer - Gegen Globalisierung, NWO und One World

Le Penseur

Für ein Europa der Vaterländer - Gegen Globalisierung, NWO und One World

Tagebuch eines Deutschen

Gedanken, Ahnenerbe, Historie, Erlebnisse, Reiseberichte

JUNGE FREIHEIT

Für ein Europa der Vaterländer - Gegen Globalisierung, NWO und One World

Opposition 24

Das Magazin für die postdemokratische Gesellschaft

Tichys Einblick

Für ein Europa der Vaterländer - Gegen Globalisierung, NWO und One World

Truth24 News – Tagesschau Real Uncensored News

Für ein Europa der Vaterländer - Gegen Globalisierung, NWO und One World

+++ Heck Ticker +++ Heck Ticker +++

Für ein Europa der Vaterländer - Gegen Globalisierung, NWO und One World

Achgut.com

Für ein Europa der Vaterländer - Gegen Globalisierung, NWO und One World

%d Bloggern gefällt das: