Das unfassbare verborgene Leid behinderter Inzestkinder muslimischer Einwandererfamilien


>>>Behinderte Inzestkinder und deren abgeschiedene, verheimlichte Existenz in muffigen Wohnungen ohne jeden Kontakt zur Außenwelt sind Teil der rückständigen islamischen Kultur und traurige Realität von unermesslichem Ausmaß mitten in Deutschland.<<<

In islamischen Kulturkreisen sind arrangierte Ehen oder Zwangsverheiratungen zwischen blutsverwandten Menschen wie etwa Cousins und Cousinen, Teil einer weitverbreiteten Tradition, die unter Anderem darauf beruht, generationsübergreifende Familienbande zu schließen oder aufrecht zu erhalten, indem die Eltern heiratsfähiger Kinder darüber entscheiden, mit welchen Familien man die Fortsetzung des Familienclans festigen will.

An dieser Stelle darf nicht unerwähnt bleiben, das Inzestkinder auch aus fortgesetzte Missbrauchsfälle innerhalb der Familie hervorgehen.

Doch diese Vorgehensweise ist für Kinder die aus solchen Ehen hervorgehen mit großen Gefahren verbunden, denn das Risiko besteht besonders darin, dass sie mit körperlich- geistigen Schäden oder schweren Behinderungen, die sogar zum Absterben des Fötus im Mutterleib führen können, geboren werden, wobei sich je nach Verwandtheitsgrad der Eltern die Anfälligkeit für erblich bedingte Krankheiten genetischer Art, oder zu einem frühen Kindstod dramatisch erhöht.

Dieses Phänomen verdeutlicht sich besonders in der weitgehend islamisch besetzten Zone und no-go Area Berlin-Neukölln. Während in Gesamtberlin die Säuglingssterblichkeit zurückgeht, steigt sie dort kontinuierlich an.

Von 3554 Neuköllner Babys, die 2013 geboren wurden, (aktuellere Zahlen gibt es derzeit nicht) sind rund 50 gestorben. Mehr als 60 Prozent von ihnen wurden tot geboren oder überlebten nicht die erste Lebenswoche. Die restlichen rund 40 Prozent starben vor ihrem ersten Geburtstag.

Einer britischen Studie zur Folge, könnten im Falle einer Beendigung der Inzucht rund 60 Prozent der Kindersterblichkeit nebst schweren Erkrankungen wie niedriges Geburtsgewicht, Fehlbildungen, Epilepsie, Schwerhörigkeit, Muskelschwund oder Lernbehinderungen verhindert werden.

Hinzu kommt der problematische Umstand, dass nirgends in Berlin der Gesundheitszustand von Schulanfänger so schlecht ist wie in Neukölln, während kaum die Hälfte dieser Schüler Deutsch spricht.

Nur leider sind wie so oft in islamischen Gemeinschaften nicht die Umstände, der Inzest oder männliches Fehlverhalten Schuld, sondern die Frauen, die aufgrund ihres „kani bozuk“, also ihrem verdorbenem Blut, keine gesunden Kinder, oder die bevorzugten Söhne zur Welt bringen.

Doch während das Neuköllner Beispiel mit Blick auf die bundesweite Lage im Bezug solcher Stadtteile vermutlich eine vielfach höhere Dunkelziffer aufweist, öffnen sich in diesem Zusammenhang weitaus grausamere Abgründe, weil kranke oder behinderte Inzestkinder, aber auch Mädchen und junge Frauen muslimischer Einwandererfamilien, oft ein geheimes, verborgenes, von der Außenwelt vollkommen abgeschottetes Leben in muffigen Wohnungen verbringen müssen, wobei kaum ein Außenstehender von deren Existenz etwas weiß. Raus kommen sie allenfalls nur im Rahmen irgendwelcher Familienunternehmungen, oder im Krankheitsfall, sollte kein mit der Sachlage vertrauter Arzt innerhalb der Community verfügbar sein.

Da im Mikrokosmos islamischer Kulturkreise Hausgeburten, die von sachkundigen Frauen aus dem Familienumfeld betreut werden, keine Seltenheit sind, kann davon ausgegangen werden, das es unzählige behinderte Inzestkinder gibt, von deren Existenz möglicherweise nicht einmal die Behörden etwas erfahren, schon auch um sie der Schulpflicht zu entziehen.

Doch vielfach betrifft das vor allem auch Mädchen, die bis zu ihrer Verheiratung von der Außenwelt isoliert, regelrecht in der Wohnung „gehalten“ werden, wobei einfach behauptet wird, sie würden ihre Kindheit bis zur Hochzeit im Heimatland verbringen, um Fragen der Behörden zu beschwichtigen und um das Kindergeld zu sichern.

Dazu ein kleines Beispiel aus eigenem Erleben:

Gegen Ende der 1970er Jahre, ich war etwa 11 oder 12, machte ich Beobachtungen die mir damals natürlich völlig bedeutungslos erschienen.  Wir vermieteten in meinem Elternhaus eine kleine 2-Zimmer Parterre-Wohnung an eine türkische Gastarbeiterfamilie, die eine etwa 16 oder 17-jährige Tochter hatte. Die Wohnung war nur mit auf unseren Garten gerichtete Fenster ausgestattet.

Das war die Zeit der Begegnungen mit Atike, so hieß das türkische Mädchen, als wir eine Fensterfreundschaft pflegten, da sie zumeist den ganzen Tag allein in dieser Wohnung verbrachte. Demnach war das Fenster mit Blick auf unseren Garten ihre alternativlose Gelegenheit, die Außenwelt wahrzunehmen. Sie sprach kein einziges Wort deutsch, aber mit Hände, Füße und Kauderwelsch, belebten wir viel miteinander lachend unsere Fensterfreundschaft. Das „Fremde“ berührte uns wohl beide, nachdem sie mir eine türkische Cassette vorspielte und ich im Gegenzug mit einer AC/DC Platte aufwartete.

Scheinbar ging sie nicht zur Schule, denn sie war immer da, wann immer ich nach ihr schaute. Oft schien es so als ob sie darauf wartete dass ich komme. So verbrachten wir viel gemeinsame Zeit, um uns gegenseitig irgendwelche Gegenstände, Zeitungen oder Bilder zu zeigen, malten, hörten Musik, machten uns kleine Geschenke. Doch immer bevor ihre Eltern von der Arbeit kamen, zog sie sich mit nervösem Blick zurück, wohl um der Schimpfe zu entgehen. So ging das über einen längeren Zeitraum, bis ich dann eine Internatsschule besuchte und die türkische Familie auszog. Atike sah ich nie wieder, doch es ist zu erahnen, was für einen traurigen Weg das Schicksal für sie vorgezeichnet hatte.

Jedenfalls erinnere ich mich immer wieder mit Freude, aber auch mit Wehmut im Herzen an Atike und unsere idyllische Fensterfreundschaft.

Doch in die heutige Zeit übertragen, wo wir vieles mehr über islamische Gepflogenheiten wissen, öffnen sich Abgründe über Atikes Leben und ihr von der Außenwelt abgeschottetes Dasein. Sie wurde wahrscheinlich von Kindesbeinen an wie eine Gefangene gehalten ohne das es ihr bewusst war, bis sie einem versprochenen „Ehemann“ übergeben wurde und somit bis zum Ende ihrer Tage, ein Leben in fortgesetzter Gefangenschaft unter absoluter Abhängigkeit, für den Geburten-Jihad verbringen muss.

Man möchte nicht darüber nachdenken, wie viele islamische Mädchen und behinderte Inzestkinder innerhalb der Parallelgesellschaften wie zum Beispiel in Berlin-Neukölln zu einer abgeschiedenen, verheimlichten Existenz in vermieften Wohnungen ohne Kontakt zur Außenwelt verdammt sind.

Wir dürfen die Fakten nicht ignorieren und müssen den Tatsachen ins Auge schauen, während das linke Establishment wegsieht, weil es Islamophobie, Rassismus und Rechtsextremismus bekämpfen muss. Gott mit uns!

*******

 

Nachtrag am 10.10.2018:

Ups – Scheinbar hat die Assi YouTube schleunigst das Video vom Oliver Flesh zensiert, vermutlich um die unangenehmen Tatsachen über den Islam zu vertuschen.

 

 

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2 Kommentare zu „Das unfassbare verborgene Leid behinderter Inzestkinder muslimischer Einwandererfamilien

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  1. Es ist wichtig kritische Distanz zu den drei monotheistischen Religionen wie Judentum,Christentum und Islam zu haben. Im Zeitalter von Transgenderismus verbunden mit Degenerierung,Dekadenz und Kulturzerfall gefördert von linksgrünenProtagonisten muss Widerstand entgegengesetzt werden im Bewusstsein der Traditionen unserer Ahnen wie Ehre,Anstand,Ritterlichkeit und
    Gepflegtheit.
    Herbert Huber aus dem Bodenseeraum

    Gefällt mir

    1. Ein großes Wort, gelassen ausgesprochen!

      Nur, wir müssen diese Traditionen auch leben!
      Und ob das allein ausreichen wird?

      Grüße von der Schwäbischen Alb!
      Jürgen

      Gefällt mir

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