Asylterror · Manipulation · Migration · Recht

Mord ist nicht mehr gleich Mord


Die korrumpierten „Ermittlungen“ sind scheinbar abgeschlossen und der Fall nimmt seinen weiteren Lauf, wie es zu erwarten war:

Demnach habe sich laut der Dessauer Staatsanwaltschaft „der Verdacht erhärtet“, die ausländischen Mörder sind gar keine Mörder, auch keine Totschläger, sondern die Mörder begingen lediglich eine schwere Körperverletzung, deren Todesfolge nicht etwa der massiven Gewalteinwirkung auf das Opfer, sondern einem „Herzinfarkt“ geschuldet sei, der „nicht im direkten kausalen Zusammenhang“ mit den vorangegangenen Gewalteinwirkungen stünde, wobei die Mainstream-Linkspresse vielmehr intensiv die scheinbar weitaus schlimmeren, sogenannten „Rechtsextremen Aufmärsche“, also die bürgerlichen Proteste hervorhebt, die in Köthen nach der Mordtat stattfanden.

Nachdem es für den herzkranken, einen Herzschrittmacher tragenden, 22-jährigen Markus B. in der Nacht zum 09. September auf einem Spielplatz ein brutales, brachiales Stakkato an schweren dumpfen Schlägen und unzählige Tritte gegen den Kopf durch zwei afghanische, schutzsuchende Migranten hagelte, weil er schlichtend in deren Streit eingriff, um sich schützend vor eine junge deutsche Frau zu stellen, starb dieser vorrangig an Herzversagen, das „in keinem direktem kausalen Zusammenhang“ mit den massiven Gewalteinwirkungen steht.

Diese Geschichte stinkt nach der Fäulnis eines von Korruption und Rechtsbeugung durchsetzten BRD-Justizwesens.

Es scheint mittlerweile Gang und Gebe zu sein, wie zahlreich vorangegangene Fälle eindeutig zeigen, dass von den Ermittlungsbehörden, Gerichtsmedizinern, Gutachtern, Rechtsverdrehern, Staatsanwälten und Richtern, für ausländische Straftäter, selbst nachdem sie äußerst schwerwiegende Taten begingen, alles erdenkliche getan wird, um ihre Anklagen unter Anwendung sämtlicher juristischer Winkelzüge zu relativieren, das Strafmaß zu mindern, oder eine Bestrafung gar gänzlich zu vereiteln.

Der Fall von Köthen weist demnach folgende Merkmale auf:

Die Gewaltafghanen prügelten von der islamischen Männerehre getrieben, unvermittelt mit unverhältnismäßiger Härte, unfassbarer Aggression, Verachtung sowie Hass, hemmungslos auf Markus B. ein, wobei sie mit unverkennbarer Vernichtungsabsicht dazu übergingen seinen Kopf mit Tritten zu malträtieren, nachdem er bereits wimmernd am Boden lag und mit letzter Kraft, nach Atem ringend um Einhalt flehte, während er unter weiteren Tritten sein Leben aushauchte.

Somit haben die Totschläger-Afghanen es mindestens billigend in Kauf genommen, dass ihr Opfer aufgrund ihrer Vorgehensweise sterben könnte, wobei der Verdacht nicht abzuweisen ist, dass sie genau dieses beabsichtigten.

Während die Polizei allgemein von einer neuen Dimension der Gewalt spricht, erkennen Kritiker eine Form der Gewalt, die in den meisten Herkunftsländern solcher Täter nicht nur alltäglich, sondern oftmals kulturell begründet und regelrecht anerzogen ist. Wir sind diese Art der hemmungslosen, brutalen Gewaltausübung lediglich nicht (mehr) gewöhnt.

Doch wenn dieses furchtbare Einwirken laut Staatsanwaltschaft nun „keine direkte kausale“ Auswirkung darauf gehabt haben soll, einen jungen Mann, der aufgrund einer angeborenen Fehlbildung am Herz einen Herzschrittmacher trug, ins Jenseits zu befördern, dann muss man sich die Sachlage unter krimineller Energie schon dermaßen zurecht biegen, um so eine korrumpierte Einschätzung zu begründen, wobei man sich bewusst machen muss, das in der BRD-Justiz Korruption und Rechtsbeugung seit den Zeiten Roland Freislers einen neuen Höchststand erreicht haben, sonst säßen die zwei afghanischen Mörder ohne wenn und aber, mindestens wegen vorsätzlichem Totschlag, ohne jegliche Sonderbehandlungen, vor einem ordentlichen, rechtsprechenden Gericht.

Das hierbei die ausgewerteten Daten des Herzschrittmachers als „Ermittlungsgeheimnis“ verschwiegen werden, ist selbstredend.

Nun aber erwarten Hidayatullah H. (18) und Ezatullah M. (20) eine relativierte Anklage wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge und somit müssen sich die vor Verfolgung geflohenen, afghanischen „Fachkräfte“ keine allzu großen Sorgen um ihre Zukunft in Frieden und Sicherheit machen, nachdem sie den 22-jährigen Markus B. ins Grab prügelten und traten.

Laut Gesetz müssen Täter die durch Körperverletzung den Tod einer Person herbeiführen, mit einer Freiheitsstrafe von nicht weniger als drei Jahren rechnen, womit sich heute schon abzeichnet, dass sie vermutlich unter den abenteuerlichsten Begründungen den Gerichtssaal lachend mit Bewährung verlassen, oder nach ein paar Jahren aufgrund der zweidrittel-Regelung wieder frei kommen, falls man ihr Urteil nicht innerhalb eines Revisionsverfahrens kippt, um es zu reduzieren.

Anstatt der dringend benötigten Gefängnisse für ausländische Vergewaltiger und Totschläger, sind eher Lager für angebliche „Nazis“ in Planung.

Sollte hierbei jemand glauben das man ihnen wenigstens ihr Bleiberecht entzieht, oder sie gar abschiebt, unterliegt leider einem weiteren Irrtum, denn im Augenblick deuten alle Zeichen wie zu erwarten darauf hin, das die Mörder von Markus B. nicht nennenswert bestraft werden. Tja, wofür auch, sie haben ihren Auftrag erfüllt! Gott mit uns.

*******

 

Dazu passend gerade neu herein gekommen:

Rechtzeitig aus der Haft für den Mord entlassen – Jetzt reicht es nicht einmal mehr, dass die Bürger einer zunehmenden Flüchtlingsgewalt durch Messerattacken ausgesetzt sind, jetzt kommt den Straftätern noch die deutsche Justiz zur Hilfe, die Straftäter ohne Not auf freien Fuss setzt, damit diese sofort neuen Straftaten nachgehen können. Ein weiterer Skandal deutschen Justizwesens, diesmal aus Berlin…+++HeckTicker+++

 

 

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7 Kommentare zu „Mord ist nicht mehr gleich Mord

  1. Das Schlimme daran ist, dass diese ganzen Straftaten nicht in den MSM auftauchen und somit der größte Teil der Bevölkerung gar nichts mitbekommt. Aber anstatt die gutmütigen Menschen um Vorsicht anzuhalten, lassen sie sie einfach ins sprichwörtliche Messer laufen. Man bauscht dann zur Ablenkung lieber die Gefahr von rechts auf. Mir sind keine rechten Taten bekannt, wo sie messerstechend, kopftretend und vergewaltigend aufgefallen sind. Abgesehen davon ist mir auch noch kein Nazi begegnet, dafür aber genug Frauen, die Angst um ihre Kinder haben, oder abends noch irgendwo hinzugehen. Und über unsere „Justiz“ verliere ich schon lange keine Worte mehr.

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    1. So wie alles halt?
      Barcelona Deklaration, Migrationspakt usw..
      Sie sind wohl angewiesen, alles Wichtige, was uns angeht, im Verborgenen zu halten!
      Und die meisten checken es wohl nicht mal!

      „Denn sie wissen nicht, was sie tun …“

      Wollte mal einen gleichnamigen Artikel dazu schreiben …
      Da fühlte ich, trotzdem, „einen gewissen Hass“ in mir aufsteigen …

      Wie man nur so blöd sein kann!

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      1. Ich habe keinen Hass, sondern nur Verachtung. Es ist doch offensichtlich, dass, wenn man was im Verborgenen hält, es in gewisser Weise verheimlichen will. Und das wohl aus gutem Grund. Es ist eine Gegenregierung gegen die deutsche Bevölkerung. Aber so langsam müßte es auch der Allerletzte begreifen, wenn er die Augen aufmacht. Was in den MSM abgeht entspricht nicht der Realität, die einem täglich begegnet.

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      2. Ich sonst auch nicht! 🙂

        Aber, die Leute wissen es schlichtweg halt nicht besser!
        Was willst machen? Es ist ein dickes Brett, das es zu bohren gilt!

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    1. Hallo Zulu, nach der Zweidrittel-Regelung kann ein inhaftierter Straftäter, bei guter Sozialprognose und nach „guter Führung“ nach der Verbüßung von zwei Drittel seiner Haftzeit auf Bewährung entlassen werden.

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