Berlin veranstaltet rassistische Workshops


>>>Der Workshop „Critical Whiteness“ böte die Möglichkeit, ein Bewusstsein zur Dekolonisierung des weißen Selbst zu beginnen und voranzutreiben, sowie um die Schärfung des Bewusstseins der Bedeutung von Weißsein in alltäglichen Begegnungen mit Nichtweißen.<<<

Die NGO „AfricAvenir International“ veranstaltet in Berlin am Samstag den 08.12. 2018, von 10:00-18:00 Uhr und Sonntag 09.12.2018, 10:00-16:00 Uhr im Pangea House, Trautenaustr. 5, für 50 Euro Teilnahmegebühr den perfiden, rassistischen, anti-weißen Schulungsworkshop „Critical Whiteness“.

In diesem Workshop ginge es darum, „die eigene Weiße wahrzunehmen“, um sich ihrer Bedeutung bewusst zu werden.

Weißsein sei mit Privilegien verbunden, die normalerweise nicht als solche wahrgenommen oder empfunden würden. Der Weißgrad wäre eine nicht markierte Position, von der aus andere beschrieben, markiert und bewertet würden.

Deshalb böte dieser Workshop die Möglichkeit, ein Bewusstsein für dieses Phänomen zu entwickeln und mit einem Prozess der Dekolonisierung des weißen Selbst zu beginnen oder voranzutreiben, sowie um die Schärfung des Bewusstseins der Bedeutung von Weißsein in alltäglichen Begegnungen mit Nichtweißen.

Der gesamte Prozess sei interaktiv und eine tiefer gehende Auseinandersetzung, um die Entstehung des weißen Konstrukts aufzudecken, wobei es viele Provokationen gäbe. Es sei daher fast unmöglich sich zu langweilen und Teilnehmer, die sich für Selbstreflexion und Menschlichkeit interessierten, würden viel Spaß in dieser rassistischen Veranstaltung haben, die sich nachdrücklich gegen Weiße richtet.

Workshops dieser Art werden bereits seit Jahren deutschlandweit veranstaltet.

Der Moderator dieser anti-weißen Hetze ist der in Ghana geborene und aufgewachsene, interkulturelle und vielseitige Konflikttrainer, Mediator, Coach, Supervisor und Prozessbegleiter „Lawrence Oduro-Sarpong“, der sich selbst auch gerne als Antirassist bezeichnet. Er arbeitet seit vielen Jahren als „Experte“ für Diversity-Managenent, zu Fragen der interkulturellen Diversity-Kompetenz, als auch im Konfliktmanagement und im Bereich der „Weißseinsreflexion“.

Da er ebenso wie etwa der Weißenhasser Noel Ignatiev oder zahlreiche andere angebliche Antirassisten die Existenz der weißen Ethnie auf ein „Konstrukt“ reduziert, das auf vermeintliche Privilegien beruhe und dekonstruiert werden müsse, erweist sich hiermit der pure Rassismus gegen Weiße, der nur leider nicht als solcher anerkannt, geschweige denn angeklagt wird, sondern offenbar als legitimes Mittel zur Zerschlagung weißer Gesellschaften angewendet wird, um sie für ihre Hybridisierung, sprich Auflösung durch Rassenvermischung gefügig zu machen, was von der BRD-Politik gefördert und unterstützt wird.

Was ist Weißseinsreflexion?

Mit dieser Gehirnwäsche werden Weiße gezielt zur Selbstreduzierung, in einen Minderwertigkeitskomplex und zum Selbsthass geführt, indem man ihnen einredet, dass die Alltagsrealität in Deutschland von Fremdenfeindlichkeit, Stereotype und rassistischen Denkmustern geprägt sei, da sich im kollektiven Gedächtnis bis heute koloniale Perspektiven hielten, die das Denken und Handeln bestimmten, wobei jegliche Kritik, also die Nennung geschichtshistorischer Tatsachen, die Afrika oder Schwarze nicht positiv hervorheben, als potentieller Rassismus oder Hetze gewertet wird, weil sie letztendlich durch ihr Einwirken Schuld an den Fehlentwicklungen in Afrika seien.

In diesem Diskurs seien wir als Weiße auf vielfältige Weise verstrickt, was gleichbedeutend suggeriert dass wir erklärte Rassisten sind, die nicht nur in Teilen, sondern explizid, fortlaufend durch Literatur, Film, Medien und kultureller Prägung ein rassistisches Denkmuster aus Vorurteilen reproduzierten, das die hierarchische Konstruktion vom zivilisierten „Wir“, den primitiven Anderen und letztlich die hierarchische Konstruktion von Schwarzen und Weißen vermittele.

Zu dieser vorurteilsbehafteten Literatur zählt wohl auch zum Beispiel Pippi Langstrumpf oder die kleine Hexe,  die bereits in zersetzender Weise gendergerecht und antirassistisch umgeschrieben werden.

Diesen angeblich per Mediensozialisation verinnerlichten, latenten Rassismus und seine Reproduktion in sämtlichen Bereichen des gesellschaftlichen Umgangs zu entlarven und dementsprechend anzuprangern, um Weiße moralisch zu zersetzen und zu erniedrigen, ist der prägende Teil dieser Gehirnwäsche durch die sogenannte „Weißseinsreflexion“. Mittels subtiler, dauerhafter Einwirkung soll das „weiße privilegierte Konstrukt“ dekolonialisiert und das ethnische Bewusstsein der Weißen systematisch zerstört werden, bis sie ihr historisches, kulturell begründetes, identitäres Erbe verleugnen und als bedeutungslos empfinden, weil es als rassistisch verurteilt wird, wenn man sich im eigenen Land über die Herkunft, beziehungsweise Abstammung definiert.

Von Vorurteilen und Missgunst vollständig frei zu werden, also Menschen das Erkennen von Unterschieden abzuerziehen, sei laut Lawrence Oduro-Sarpong ein lebenslanger Prozess.

Deshalb wendet sich das Angebot dieser anti-weißen, rassistischen Workshops auch hauptsächlich an Pädagogen und Erzieher aus schulischen und außerschulischen Bildungsbereichen, die von ihren Schulen, Kindergärten, Jugendeinrichtungen und Arbeitgebern zu diesen Workshops geschickt werden, um zu lernen, wie sie den deutschen Nachwuchs gezielt indoktrinieren.

Aber auch Journalisten und Medienarbeiter werden neben anderweitigen Teilnehmern aus dem sozialen Bereich, Firmen, Kirchengemeinden, Vereinen, Beratungsstellen oder gesellschaftlichen Institutionen in solchen Workshops darin geschult, nach den Vorgaben der Diversity-Ideologie ihre weißen Mitmenschen demoralisierend zu zersetzen, bis sie vollkommen ihre Identität, ihre Kultur und ihr ethnisches Bewusstsein verlieren, um sie für ihre Vernichtung durch Rassenvermischung und die Übernahme des Landes gefügig zu machen. Ach ja, das waren halt noch Zeiten, als man völlig unbefangen in den Bäckerladen gehen konnte, um einen Mohrendatschi (Brötchen mit Negerkuss) zu kaufen. Gott mit uns!

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7 Kommentare zu „Berlin veranstaltet rassistische Workshops

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  1. Wie der Artikel von Gaby Kraal vermutet, leben wir alle in der Hölle. Wenn man sowas liest dann möchte man es fast glauben. Darf der Weiße nicht stolz sein auf das, was er erreicht hat. Ohne ihn würden wir noch in Erdlöchern hausen, fast sämtliche Erfindungen haben Weiße gemacht. Ich kann mich an keinen schwarzen Geistesblitz erinnern und ich glaube auch sonst niemand. Ich muß sagen, ich bin stolz weiß zu sein und solche Workshops sind nur für Geisteskranke und davon gibt es in diesem Land sehr viele.

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    1. Meiner Meinung nach stachelt man bewußt dieses Weiß gegen Schwarz auf. Es gibt in jeder Hautfarbe Gute und Böse, um es mal vereinfacht auszudrücken. Ich kenne aus dem Vereinsleben Schwarze, die sind echt nett und lustig, echte Kumpels eben. Und es gibt welche, die mag man eben vom Charakter her nicht leiden. Ist man deswegen rassistisch?
      Das ist doch alles künstlich erzeugter Mist um die Menschen gegenseitig aufzuhetzen, um zu seinen politischen Zielen zu gelangen. Es ist doch ganz egal, ob schwarz, weiß, gelb, rot oder grüngetupft. Es kommt doch darauf an, wie sich die Menschen verhalten, ob sie auf Ablehnung stoßen oder nicht. Da spielt die Hautfarbe doch keine Rolle. Es hat doch vielmehr mit den unterschiedlichen Kulturen zu tun, die oft nicht zusammenpassen und nicht mit der Hautfarbe. Warum will man uns das so eintrichtern?

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      1. Ist schon ein Paradoxon?
        Einerseits will man die Menschen vermischen, auf der anderen Seite klärt man uns über unseren (Un-)Wert auf? Hat der Schwarze Mann, dieser „Lawrence aus Ghana“, das nicht richtig verstanden?

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  2. Ach ja,
    Mr. Obergscheit aus schwarzem Land, nur damit auch Sie mal eine Ahnung davon bekommen, gegen wen oder was Sie sich hier u. a. meinen wenden zu müssen! Da können ihre trommelnden Artgenossen einpacken!

    Habe die Ehre!

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  3. Schon interessant,
    da kommt so ein maximal pigmentierter Mensch daher, genießt hier sonst was, und erklärt uns dann unser unwertes Dasein? „Kritisches Weißsein“ … „Dekolonisierung“ … Ja wo soll die denn stattfinden? In Europa?
    Tja, da hat der Gute wohl recht, die findet jetzt bei uns statt! Allerdings, da wäre er in England, Spanien, Portugal, Frankreich und selbst in den Niederlanden besser aufgehoben!

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    1. Jürgen, ruuuuhig……ganz ruhig bleiben. Es ist nicht die Hautfarbe, die uns als unwert ansieht, sondern die Ideologie (Religion?), die ihnen das lehrt. Steht doch alles in ihrem Leitfaden geschrieben. Interessant ist doch, dass wir eigentlich gar nicht rassistisch sind, sondern nur diese menschenverachtende Ideologie anprangern, sie aber die Rassisten sind, weil sie gegen Weiße, also die Rasse stänkern. Die Afrikaner haben so ein schönes großes Land, aber sie machen nichts draus. Das bißchen Wohlstand das sie haben kommt doch durch die Kolonialisierung,oder? Sieh Dir an, was in Südafrika gerade passiert. Sie schlachten ihre Brötchengeber ab, sind aber nicht willens, oder imstande, die Farmen ordentlich weiterzuführen. Es ist die Mentalität und die fehlende Intelligenz, die ihnen im Wege steht. Aber es sind nicht nur die Afrikaner.
      Eine große Firma hier im Ort hat 20 Flüchtlingen die Chance gegeben zu arbeiten. Es sind noch ganze 2 von ihnen dabei. Der Rest hat sich schon verdünnisiert, weil ihnen die geregelten Arbeitszeiten (ab 7.00 Uhr morgens) und die anstrengende Arbeit nicht passen. Wenn wir mit dem Pampern aufhören würden und sie für ihren Lebensunterhalt selber sorgen müßten, wären die ganz schnell wieder weg. Auch die Hilfsbereitschaft nimmt ständig weiter ab. Unsere Tafel findet keine Mitarbeiter mehr. Und wenn demnächst noch mehr kommen, bricht das sowieso alles zusammen. Entweder sie gehen dann freiwillig, oder sie werden irgendwann ihr blaues Wunder erleben. Das ist Naturgesetz.

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